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	<title>Kommentare zu: Paid Content bei der New York Times: Der Times Reader 2.0</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
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		<title>Von: Soziale Zeichen setzen &#187; ich:AG</title>
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		<dc:creator>Soziale Zeichen setzen &#187; ich:AG</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 14:04:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] es nun der New York Times Reader oder wie jetzt der &#8220;social media editor&#8220;, der erstmals eingef&#252;hrt wird. Jennifer [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] es nun der New York Times Reader oder wie jetzt der &#8220;social media editor&#8220;, der erstmals eingef&#252;hrt wird. Jennifer [...]</p>
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		<title>Von: Soziale Zeichen setzen &#171; ich:AG</title>
		<link>http://carta.info/9123/new-york-times-paid-content/comment-page-1/#comment-3445</link>
		<dc:creator>Soziale Zeichen setzen &#171; ich:AG</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 20:09:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] es nun der New York Times Reader oder wie jetzt der &#8220;social media editor&#8220;, der erstmals eingef&#252;hrt wird. Jennifer [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] es nun der New York Times Reader oder wie jetzt der &#8220;social media editor&#8220;, der erstmals eingef&#252;hrt wird. Jennifer [...]</p>
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		<title>Von: Die Zeitung der Zukunft? - texte und so.</title>
		<link>http://carta.info/9123/new-york-times-paid-content/comment-page-1/#comment-2368</link>
		<dc:creator>Die Zeitung der Zukunft? - texte und so.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 22:44:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Schwenk hat auf Carta noch ein paar andere Schwachpunkte ausgemacht, attestiert der Anwendung aber auch ein gewisses [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Schwenk hat auf Carta noch ein paar andere Schwachpunkte ausgemacht, attestiert der Anwendung aber auch ein gewisses [...]</p>
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		<title>Von: Markus Auer</title>
		<link>http://carta.info/9123/new-york-times-paid-content/comment-page-1/#comment-2311</link>
		<dc:creator>Markus Auer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 19:54:52 +0000</pubDate>
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		<description>@Matthias Schwenk: Ob die NYT einen solchen radikalen Schritt gehen w&#252;rde, wage ich zu bezweifeln. Ich vermute eher, dass ein Massenabwandern treuer und &quot;alter&quot; Leserschaft, die sich nicht mit der &quot;neuen Technik&quot; auseinandersetzen m&#246;chten, die Folge w&#228;re. Ich gehe hier eher mit der Meinung von Herrn Meyer-Lucht einher.
P.S. Die Empfehlung aus Ihrem Kommentar zu DestroyTwitter war gut. Er twittert auch jetzt bei mir ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Matthias Schwenk: Ob die NYT einen solchen radikalen Schritt gehen w&#252;rde, wage ich zu bezweifeln. Ich vermute eher, dass ein Massenabwandern treuer und &#8220;alter&#8221; Leserschaft, die sich nicht mit der &#8220;neuen Technik&#8221; auseinandersetzen m&#246;chten, die Folge w&#228;re. Ich gehe hier eher mit der Meinung von Herrn Meyer-Lucht einher.<br />
P.S. Die Empfehlung aus Ihrem Kommentar zu DestroyTwitter war gut. Er twittert auch jetzt bei mir ;-)</p>
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	<item>
		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://carta.info/9123/new-york-times-paid-content/comment-page-1/#comment-2304</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 13:06:32 +0000</pubDate>
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		<description>@Gerd Kamp: Ich denke auch, dass dieser neue Reader ein gro&#223;er Schritt nach vorne ist und mehr Menschen dazu bringen kann, ihre Zeitung k&#252;nftig auf einem Bildschirm und nicht mehr in Papierform zu lesen.

Eine offene Frage ist aber, wie man das vern&#252;nftig &#252;ber mehrere Ger&#228;te hinweg nutzbar machen kann. Ein Beispiel aus meiner pers&#246;nlichen Praxis: Ich nutze &lt;a href=&quot;http://twitter.com/MatthiasSchwenk&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Twitter&lt;/a&gt; teils &#252;ber das Web im Browser, teils &#252;ber eine Desktop-Applikation (&lt;a href=&quot;https://destroytwitter.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;DestroyTwitter&lt;/a&gt;) und neuerdings auf dem Smartphone (&lt;a href=&quot;http://twidroid.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Twidroid&lt;/a&gt; aus dem &lt;a href=&quot;http://www.android.com/market/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Android Market&lt;/a&gt;). Bei einem kostenlosen Service wie Twitter ist das kein Problem. Bei einer Bezahll&#246;sung k&#246;nnte es aber schwer werden, als Anbieter seinen Kunden &#252;ber mehrere Ger&#228;te hinweg den Zugang zu erm&#246;glichen und Trittbrettfahrer zuverl&#228;ssig auszuschlie&#223;en.

@Robin: Ich denke da nicht nur an Diplomaten, sondern viel radikaler. Sollte die NYT nicht mehr die finanziellen Mittel haben, die Printausgabe weiter herauszugeben (als Szenario durchaus noch f&#252;r 2009 im Bereich des M&#246;glichen), k&#246;nnte sie ihre Stammleser auf den neuen Reader verweisen und hoffen, dass m&#246;glichst viele den Umstieg mitmachen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Gerd Kamp: Ich denke auch, dass dieser neue Reader ein gro&#223;er Schritt nach vorne ist und mehr Menschen dazu bringen kann, ihre Zeitung k&#252;nftig auf einem Bildschirm und nicht mehr in Papierform zu lesen.</p>
<p>Eine offene Frage ist aber, wie man das vern&#252;nftig &#252;ber mehrere Ger&#228;te hinweg nutzbar machen kann. Ein Beispiel aus meiner pers&#246;nlichen Praxis: Ich nutze <a href="http://twitter.com/MatthiasSchwenk" rel="nofollow">Twitter</a> teils &#252;ber das Web im Browser, teils &#252;ber eine Desktop-Applikation (<a href="https://destroytwitter.com/" rel="nofollow">DestroyTwitter</a>) und neuerdings auf dem Smartphone (<a href="http://twidroid.com/" rel="nofollow">Twidroid</a> aus dem <a href="http://www.android.com/market/" rel="nofollow">Android Market</a>). Bei einem kostenlosen Service wie Twitter ist das kein Problem. Bei einer Bezahll&#246;sung k&#246;nnte es aber schwer werden, als Anbieter seinen Kunden &#252;ber mehrere Ger&#228;te hinweg den Zugang zu erm&#246;glichen und Trittbrettfahrer zuverl&#228;ssig auszuschlie&#223;en.</p>
<p>@Robin: Ich denke da nicht nur an Diplomaten, sondern viel radikaler. Sollte die NYT nicht mehr die finanziellen Mittel haben, die Printausgabe weiter herauszugeben (als Szenario durchaus noch f&#252;r 2009 im Bereich des M&#246;glichen), k&#246;nnte sie ihre Stammleser auf den neuen Reader verweisen und hoffen, dass m&#246;glichst viele den Umstieg mitmachen.</p>
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		<title>Von: Robin Meyer-Lucht</title>
		<link>http://carta.info/9123/new-york-times-paid-content/comment-page-1/#comment-2303</link>
		<dc:creator>Robin Meyer-Lucht</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 12:32:05 +0000</pubDate>
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		<description>Times Reader 2.0 ist sicher nur eine &#220;bergangstechnologie. Ich sch&#228;tze, es ist eher eine B-to-B-Anwendung etwa f&#252;r Diplomaten, die die NYT schnell &#252;berall in der Welt im Original lesen wollen.

rml</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Times Reader 2.0 ist sicher nur eine &#220;bergangstechnologie. Ich sch&#228;tze, es ist eher eine B-to-B-Anwendung etwa f&#252;r Diplomaten, die die NYT schnell &#252;berall in der Welt im Original lesen wollen.</p>
<p>rml</p>
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		<title>Von: Gerd Kamp</title>
		<link>http://carta.info/9123/new-york-times-paid-content/comment-page-1/#comment-2298</link>
		<dc:creator>Gerd Kamp</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 12:12:55 +0000</pubDate>
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		<description>Im Vergelich eReader vs. TimesReader 2.0 ist f&#252;r mich der TimesReader die deutlich interessantere Variante. Warum habe ich versucht unter http://relations.ka2.de/2009/05/13/times-reader-20 aufzuschreiben. Hier die Zusammenfassung: 

It makes a awful lot of sense for the NYT and other newspapers to provide the best possible reading experience not only to the nascent eReader market but also the existing  the iPhone/iTouch and  netbook markets as well as the  general notebook / PC market.

The TimesReader 2.0 is a big improvement over TimesReader 1.0. It has the right functionality for a general audience (advanced users will miss personalization and social features) embedded in a great user experience. It also has a good mix of monetarization options and should be a good starting point for the whole slew of connected devices that is coming.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vergelich eReader vs. TimesReader 2.0 ist f&#252;r mich der TimesReader die deutlich interessantere Variante. Warum habe ich versucht unter <a href="http://relations.ka2.de/2009/05/13/times-reader-20" rel="nofollow">http://relations.ka2.de/2009/05/13/times-reader-20</a> aufzuschreiben. Hier die Zusammenfassung: </p>
<p>It makes a awful lot of sense for the NYT and other newspapers to provide the best possible reading experience not only to the nascent eReader market but also the existing  the iPhone/iTouch and  netbook markets as well as the  general notebook / PC market.</p>
<p>The TimesReader 2.0 is a big improvement over TimesReader 1.0. It has the right functionality for a general audience (advanced users will miss personalization and social features) embedded in a great user experience. It also has a good mix of monetarization options and should be a good starting point for the whole slew of connected devices that is coming.</p>
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	<item>
		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://carta.info/9123/new-york-times-paid-content/comment-page-1/#comment-2280</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 14:23:33 +0000</pubDate>
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		<description>@Ulrike Langer: Der Reader braucht den Internetanschluss nur kurz um die aktuelle Ausgabe herunterzuladen. Danach kann man Rest des Tages offline bleiben und die NYT lesen solange man will. 

Allerdings ist man damit an ein einzelnes Ger&#228;t gebunden: Lade ich den Player auf einen PC, n&#252;tzt es mir nichts, wenn ich unterwegs mit einem Smartphone oder Netbook online gehen k&#246;nnte - die Zeitung &quot;liegt&quot; auf dem PC fest. Das allein schon zeigt, dass der Reader nur eine eher konservativ eingestellte Klientel wird erreichen k&#246;nnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ulrike Langer: Der Reader braucht den Internetanschluss nur kurz um die aktuelle Ausgabe herunterzuladen. Danach kann man Rest des Tages offline bleiben und die NYT lesen solange man will. </p>
<p>Allerdings ist man damit an ein einzelnes Ger&#228;t gebunden: Lade ich den Player auf einen PC, n&#252;tzt es mir nichts, wenn ich unterwegs mit einem Smartphone oder Netbook online gehen k&#246;nnte &#8211; die Zeitung &#8220;liegt&#8221; auf dem PC fest. Das allein schon zeigt, dass der Reader nur eine eher konservativ eingestellte Klientel wird erreichen k&#246;nnen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Ulrike Langer</title>
		<link>http://carta.info/9123/new-york-times-paid-content/comment-page-1/#comment-2275</link>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 12:47:30 +0000</pubDate>
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		<description>Verstehe ich das jetzt richtig? Ich installiere einen Reader, der auf Adobe Air ruckelig l&#228;uft, zahle 15 Dollar im Monat und kann diese elektronische Zeitung nicht einmal in der U-Bahn lesen, weil sie den Internetanschluss braucht? Und zudem bekomme ich f&#252;r mein Geld einen digitalen K&#228;fig ohne Links? Also ein Kindle ohne den Vorteil der Mobilit&#228;t. Dann w&#252;nsche ich der NYT mal viel Erfolg damit...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verstehe ich das jetzt richtig? Ich installiere einen Reader, der auf Adobe Air ruckelig l&#228;uft, zahle 15 Dollar im Monat und kann diese elektronische Zeitung nicht einmal in der U-Bahn lesen, weil sie den Internetanschluss braucht? Und zudem bekomme ich f&#252;r mein Geld einen digitalen K&#228;fig ohne Links? Also ein Kindle ohne den Vorteil der Mobilit&#228;t. Dann w&#252;nsche ich der NYT mal viel Erfolg damit&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Das Kindle als Kuckucksei &#8212; CARTA</title>
		<link>http://carta.info/9123/new-york-times-paid-content/comment-page-1/#comment-2269</link>
		<dc:creator>Das Kindle als Kuckucksei &#8212; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 08:29:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] An denen kommen auch Schn&#228;ppchenj&#228;ger nicht so einfach vorbei.  Lesen Sie hierzu auch den Text von Matthias Schwenk: &#8220;Paid Content bei der New York Times: Der Times Reader 2.0&#8243; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] An denen kommen auch Schn&#228;ppchenj&#228;ger nicht so einfach vorbei.  Lesen Sie hierzu auch den Text von Matthias Schwenk: &#8220;Paid Content bei der New York Times: Der Times Reader 2.0&#8243; [...]</p>
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