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	<title>Kommentare zu: Musikwirtschaftshearing: Denkt Euch ein neues Urheberrecht!</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
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		<title>Von: talk tagesgeschehen &#187; : RIP http://schlecht-geklont.de/ [was: Re: Gen-Kartoffel ab heute erlaubt]</title>
		<link>http://carta.info/8793/1-mai-urheberrecht-renner-musikindustrie/comment-page-1/#comment-2286</link>
		<dc:creator>talk tagesgeschehen &#187; : RIP http://schlecht-geklont.de/ [was: Re: Gen-Kartoffel ab heute erlaubt]</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 18:19:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Musikwirtschaftshearing: Denkt Euch ein neues Urheberrecht! — CARTA [...]</description>
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	<item>
		<title>Von: Musikindustrie: Bilanz eines Abstiegs &#8212; CARTA</title>
		<link>http://carta.info/8793/1-mai-urheberrecht-renner-musikindustrie/comment-page-1/#comment-2283</link>
		<dc:creator>Musikindustrie: Bilanz eines Abstiegs &#8212; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 15:41:02 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Doch wie kommt man dahin: Einige, selbst aus dem Independent-Bereich, lieb&#228;ugeln mit Olivenne-Sperren. Andere sagen ganz deutlich, dass sie keine Lust auf Kriminalisierung [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Doch wie kommt man dahin: Einige, selbst aus dem Independent-Bereich, lieb&#228;ugeln mit Olivenne-Sperren. Andere sagen ganz deutlich, dass sie keine Lust auf Kriminalisierung [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Cologne Commons: Kopieren erwünscht &#171; Das Kulturmanagement Blog</title>
		<link>http://carta.info/8793/1-mai-urheberrecht-renner-musikindustrie/comment-page-1/#comment-2199</link>
		<dc:creator>Cologne Commons: Kopieren erwünscht &#171; Das Kulturmanagement Blog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 07:03:02 +0000</pubDate>
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		<description>[...] zeitgem&#228;&#223; zu sein, was Tim Renner auf Carta dazu bewegt hat, einen Beitrag mit dem Titel &#8220;Denkt Euch ein neues Urheberrecht!&#8221; zu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zeitgem&#228;&#223; zu sein, was Tim Renner auf Carta dazu bewegt hat, einen Beitrag mit dem Titel &#8220;Denkt Euch ein neues Urheberrecht!&#8221; zu [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Super Artikel über &#171; Von Bauch bis Fuß</title>
		<link>http://carta.info/8793/1-mai-urheberrecht-renner-musikindustrie/comment-page-1/#comment-2180</link>
		<dc:creator>Super Artikel über &#171; Von Bauch bis Fuß</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2009 20:30:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Super Artikel&#160;&#252;ber 4. Mai 2009   die Notwendigkeit neuer Ans&#228;tze im Urheberrecht angesichts der digitalen Welt: hier. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Super Artikel&nbsp;&#252;ber 4. Mai 2009   die Notwendigkeit neuer Ans&#228;tze im Urheberrecht angesichts der digitalen Welt: hier. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Lucien</title>
		<link>http://carta.info/8793/1-mai-urheberrecht-renner-musikindustrie/comment-page-1/#comment-2179</link>
		<dc:creator>Lucien</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2009 20:23:44 +0000</pubDate>
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		<description>Wirklich ein gelungener Text. Sch&#246;n auch der letzte Satz, denn hier wird auch mal auf die &quot;Enteigner&quot; geschossen, die im Internet eine so laute Stimme haben. 

&quot;Niemand kann allen ernstes etwas dagegen haben, dass Kreative f&#252;r ihre Leistung entlohnt werden und Menschen oder Firmen, die diese durch Investitionen m&#246;glich gemacht haben, ihr Geld mit Gewinn zur&#252;ck bekommen k&#246;nnen.&quot;

Leider wird das von vielen eben nicht so gesehen. Und das f&#252;hrt nur zu weiteren sinnlosen Abwehrreflexen der Branche. Sinnvoll w&#228;re es, mit den einzelnen Lobbygruppen und Akteuren ins Gespr&#228;ch zu kommen, eine L&#246;sung, einen Kompromiss zu finden f&#252;r das Problem von Urheber- und Verwertungsrechten in der digitalen Welt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wirklich ein gelungener Text. Sch&#246;n auch der letzte Satz, denn hier wird auch mal auf die &#8220;Enteigner&#8221; geschossen, die im Internet eine so laute Stimme haben. </p>
<p>&#8220;Niemand kann allen ernstes etwas dagegen haben, dass Kreative f&#252;r ihre Leistung entlohnt werden und Menschen oder Firmen, die diese durch Investitionen m&#246;glich gemacht haben, ihr Geld mit Gewinn zur&#252;ck bekommen k&#246;nnen.&#8221;</p>
<p>Leider wird das von vielen eben nicht so gesehen. Und das f&#252;hrt nur zu weiteren sinnlosen Abwehrreflexen der Branche. Sinnvoll w&#228;re es, mit den einzelnen Lobbygruppen und Akteuren ins Gespr&#228;ch zu kommen, eine L&#246;sung, einen Kompromiss zu finden f&#252;r das Problem von Urheber- und Verwertungsrechten in der digitalen Welt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Steffen</title>
		<link>http://carta.info/8793/1-mai-urheberrecht-renner-musikindustrie/comment-page-1/#comment-2177</link>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2009 11:18:59 +0000</pubDate>
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		<description>Guter Text, den ich um einen Gedanken erweitern m&#246;chte.

Ich schmeisse mal Urheberrecht und Patentrecht in einen Topf. Auch wenn es im Detail zweierlei ist, so geht es doch in beiden F&#228;llen um den Schutz kreativer Leistungen zur wirtschaftlichen Ausbeutung durch einen Urheber.

Stand 2004 waren weltweit bereits mehr als 200 Lebewesen (patent)-rechtlich gesch&#252;tzt. Man muss sich also einmal vorstellen, was m&#246;glich ist, wenn die Gesellschaft in der Frage der Urheberrechte versagt. Die Debatte um das Urheberrecht ist nur das Vorspiel zu einer - gesellschaftlich - noch relevanteren Debatte.

Noch geht es nur um Informationen und digitale Produkte!

Als reiner Konsument von Informationen w&#252;rde ich mir w&#252;nschen, dass mehr Autoren aufstehen und sich nicht von einer obsolet gewordenen Industrie instrumentalisieren lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Text, den ich um einen Gedanken erweitern m&#246;chte.</p>
<p>Ich schmeisse mal Urheberrecht und Patentrecht in einen Topf. Auch wenn es im Detail zweierlei ist, so geht es doch in beiden F&#228;llen um den Schutz kreativer Leistungen zur wirtschaftlichen Ausbeutung durch einen Urheber.</p>
<p>Stand 2004 waren weltweit bereits mehr als 200 Lebewesen (patent)-rechtlich gesch&#252;tzt. Man muss sich also einmal vorstellen, was m&#246;glich ist, wenn die Gesellschaft in der Frage der Urheberrechte versagt. Die Debatte um das Urheberrecht ist nur das Vorspiel zu einer &#8211; gesellschaftlich &#8211; noch relevanteren Debatte.</p>
<p>Noch geht es nur um Informationen und digitale Produkte!</p>
<p>Als reiner Konsument von Informationen w&#252;rde ich mir w&#252;nschen, dass mehr Autoren aufstehen und sich nicht von einer obsolet gewordenen Industrie instrumentalisieren lassen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Robin Meyer-Lucht</title>
		<link>http://carta.info/8793/1-mai-urheberrecht-renner-musikindustrie/comment-page-1/#comment-2168</link>
		<dc:creator>Robin Meyer-Lucht</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2009 19:43:48 +0000</pubDate>
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		<description>@ Pro Pirate: &quot;Das Internet eigent sich nicht dazu virtuelle Produkte zu verkaufen aber es ist das Perfekte Medium um Service und Dienstleistungen zu vermarkten.&quot;

-- Dieser Ansatz w&#252;rde bedeuten, dass alle Journalisten nicht nur massenmedial arbeiten sollen, sondern zugleich auch als Berater/Dienstleister. Ich bef&#252;rchte, viele Journalisten haben da zurecht keine Lust drauf und werden erkl&#228;ren, dass gerade die Nichtvermischung ein wichtiger Teil ihrer Berufsethik ist.  Ich bef&#252;rchte aber, dass der Zug eher in die von Ihnen skizzierte Richtung f&#228;hrt.

@ alle: Wieso hat eigentlich noch keiner diesen Text verlinkt. Ein bisschen schade. 

Ich bef&#252;rchte, dass wir nun langsam alle verstanden haben, dass es weder einen Weg zur&#252;ck zu den alten Verh&#228;ltnissen gibt - und dass zugleich die sich verschlechternde Verg&#252;tungssituation f&#252;r Kreative auch nicht akzeptabel ist. Und jetzt  fehlt es vor allem an &#252;berzeugenden Kompromissvorschl&#228;gen....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Pro Pirate: &#8220;Das Internet eigent sich nicht dazu virtuelle Produkte zu verkaufen aber es ist das Perfekte Medium um Service und Dienstleistungen zu vermarkten.&#8221;</p>
<p>&#8211; Dieser Ansatz w&#252;rde bedeuten, dass alle Journalisten nicht nur massenmedial arbeiten sollen, sondern zugleich auch als Berater/Dienstleister. Ich bef&#252;rchte, viele Journalisten haben da zurecht keine Lust drauf und werden erkl&#228;ren, dass gerade die Nichtvermischung ein wichtiger Teil ihrer Berufsethik ist.  Ich bef&#252;rchte aber, dass der Zug eher in die von Ihnen skizzierte Richtung f&#228;hrt.</p>
<p>@ alle: Wieso hat eigentlich noch keiner diesen Text verlinkt. Ein bisschen schade. </p>
<p>Ich bef&#252;rchte, dass wir nun langsam alle verstanden haben, dass es weder einen Weg zur&#252;ck zu den alten Verh&#228;ltnissen gibt &#8211; und dass zugleich die sich verschlechternde Verg&#252;tungssituation f&#252;r Kreative auch nicht akzeptabel ist. Und jetzt  fehlt es vor allem an &#252;berzeugenden Kompromissvorschl&#228;gen&#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://carta.info/8793/1-mai-urheberrecht-renner-musikindustrie/comment-page-1/#comment-2158</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2009 20:05:08 +0000</pubDate>
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		<description>Ein sehr guter Text, ich schlie&#223;e mich dem Lob an! Die Welt bewegt sich &#252;brigens doch, wenn auch langsam: Eben habe ich auf den Webseiten der ehrw&#252;rdigen Deutschen Grammophon nachgesehen, wie man es aktuell mit den  Produktvarianten so h&#228;lt - und war &#252;berrascht. Eine Stichprobe ergab, dass MP3 Downloads jetzt preislich g&#252;nstiger angeboten werden als die CD&#039;s. Es gibt sogar eine datenverlustfreie Download-Variante (&quot;FLAC lossless&quot;).

Diese Feststellung soll die V&#246;lker aber nicht einschl&#228;fern: Tim Renners Schlachtruf nach einem neuen Urheberrecht gilt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr guter Text, ich schlie&#223;e mich dem Lob an! Die Welt bewegt sich &#252;brigens doch, wenn auch langsam: Eben habe ich auf den Webseiten der ehrw&#252;rdigen Deutschen Grammophon nachgesehen, wie man es aktuell mit den  Produktvarianten so h&#228;lt &#8211; und war &#252;berrascht. Eine Stichprobe ergab, dass MP3 Downloads jetzt preislich g&#252;nstiger angeboten werden als die CD&#8217;s. Es gibt sogar eine datenverlustfreie Download-Variante (&#8220;FLAC lossless&#8221;).</p>
<p>Diese Feststellung soll die V&#246;lker aber nicht einschl&#228;fern: Tim Renners Schlachtruf nach einem neuen Urheberrecht gilt!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: henteaser</title>
		<link>http://carta.info/8793/1-mai-urheberrecht-renner-musikindustrie/comment-page-1/#comment-2156</link>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2009 14:26:01 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;&quot;Je gebildeter die Arbeiter und ihre Nachfahren werden konnten, desto vernetzt...&quot;...&lt;/strong&gt;

Je gebildeter die Arbeiter und ihre Nachfahren werden konnten, desto vernetzter wurden sie aber auch. Sie begannen ihre eigenen Zeitungen zu gr&#252;nden und Informationen &#252;ber die Arbeitswelt anderer L&#228;nder zu besorgen. Mit dem Wissen stiegen die Anspr...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Je gebildeter die Arbeiter und ihre Nachfahren werden konnten, desto vernetzt&#8230;&#8221;&#8230;</strong></p>
<p>Je gebildeter die Arbeiter und ihre Nachfahren werden konnten, desto vernetzter wurden sie aber auch. Sie begannen ihre eigenen Zeitungen zu gr&#252;nden und Informationen &#252;ber die Arbeitswelt anderer L&#228;nder zu besorgen. Mit dem Wissen stiegen die Anspr&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: pauneu</title>
		<link>http://carta.info/8793/1-mai-urheberrecht-renner-musikindustrie/comment-page-1/#comment-2154</link>
		<dc:creator>pauneu</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2009 14:04:57 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;&quot;123 Jahre sp&#228;ter befinden wir uns in einer &#228;hnlichen Situation. Es geht ledig...&quot;...&lt;/strong&gt;

123 Jahre sp&#228;ter befinden wir uns in einer &#228;hnlichen Situation. Es geht lediglich nicht mehr so blutig zu wie dereinst in Chicago. Niemand kann allen ernstes etwas dagegen haben, dass Kreative f&#252;r ihre Leistung entlohnt werden und Menschen oder Firm...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;123 Jahre sp&#228;ter befinden wir uns in einer &#228;hnlichen Situation. Es geht ledig&#8230;&#8221;&#8230;</strong></p>
<p>123 Jahre sp&#228;ter befinden wir uns in einer &#228;hnlichen Situation. Es geht lediglich nicht mehr so blutig zu wie dereinst in Chicago. Niemand kann allen ernstes etwas dagegen haben, dass Kreative f&#252;r ihre Leistung entlohnt werden und Menschen oder Firm&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Pro Pirate</title>
		<link>http://carta.info/8793/1-mai-urheberrecht-renner-musikindustrie/comment-page-1/#comment-2153</link>
		<dc:creator>Pro Pirate</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2009 09:33:06 +0000</pubDate>
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		<description>Das interessante ist ja das die meisten Filesharer durchaus bereit sind f&#252;r den Zugang zu Musik,Filmen etc zu zahlen. Nur wird eben eine digitale Kopie nicht mehr als eigenst&#228;ndig existierendes Produkt angesehen das man kaufen kann. Eine Kopie l&#228;sst sich eben nicht mit einem Physikalisch existenten Produkt wie einer CD oder einem Buch vergleichen.

Um eine CD Herszustellen ben&#246;tigt man industrielle Produktionsmittel wie Pressanlagen, Maschinen die die Verpackung herstellen. Im Internet braucht es keine Produktionsmittel mehr um beliebig viele Kopien ohne jegliche unkosten herzustellen.
Das Problem ist nun das die Urheber darauf beharren das nur sie das Recht haben kopien zu erstellen, sie wollen also erwzingen das nur sie &#252;ber die virtuellen Proudktionsmittel verf&#252;gen mit denen sich kopien erstellen lassen. Zum Beispiel sollte DRM sicherstellen das nur die Urheber kopien erstellen k&#246;nnen und der Kunde nicht.

Aber dieses Konzept funktioniert nicht mehr, da es f&#252;r jeden so einfach ist kopien zu produzieren aktzeptiert es niemand mehr das die Produktionsmittel nur noch in der Hand einiger weniger Konzerne liegen.
In sofern haben die Piraten das geschafft was die Arbeiterbewegung und Revolution&#228;re in den letzten 150 Jahren nicht geschafft haben. Denn nun stehen die mittel um digitale G&#252;ter zu produzieren der Allgemeinheit uneingeschr&#228;nkt zur Verf&#252;gung. Und das ist der Gro&#223;e Unterschied zu den alten Industrien die ja im Besitz einer kleinen kapitalistischen Minderheit sind.

Dabei geht es den Piraten keinesfalls um einen Internet oder Kulturkommunismus sondern man will sich von den alten Strukturen emanzipieren, man will die Freiheit haben ohne Kommerzielle und Rechtliche Schranken auf das gesamte Kultur und Weltwissen zuzugreifen.
Dieses Streben nach freiheit schlie&#223;t aber nicht den willen aus f&#252;r die Inhalte auch zu bezahlen, Umfragenin Schweden haben ergeben das 86% der Filesharer bereit w&#228;ren bis zu 20 Euro monatlich zu bezahlen wenn sie dann im Genzug legal P2P nutzen d&#252;rften ohne rechtliche Verfolgung f&#252;rchten zu m&#252;ssen.

Um mal den Bezug zur Arbeiterbewegung zu spannen, im 19 Jahrhundert gab es 2 wichtige Bewegungen: Die Kommunistische und die Anarchistische. Die Kommunisten wollten lediglich eine gleiche gerechte G&#252;terverteilung sicherstellen w&#228;rend es dan Anarchisten vor allem um die Freiheit ging d.h &#252;ber ihr Leben selbst bestimmen zu k&#246;nnen ohne sich von den Fabrikbesitzern und Staat herumkommandieren zu lassen.
Die Piraten stehen also dem Libert&#228;ren bzw dem Anarchismus n&#228;her, denn das bisherige Urheberrecht das dem analogen Zeitalter angemessen ist bedeutet im Internet nichts weiter als den Aufbau von Barrieren und rechtlichen sowie monet&#228;ren Einschr&#228;nkungen. Genau dagegen k&#228;mpfen die Piraten an, man will die absolute Freiheit sich von veralteten Strukturen befreien. Mit Kommunismus oder Enteignung hat das ersteinmal nichts zu tun.

Die meisten Piraten sehen ja ein das das Schaffen von B&#252;chern Musik Filmen viel Arbeit bedeutet, Arbeit die auch entlohnt werden muss. Der Springende Punkt ist das man eben nicht mehr aktzeptiert wie diese Entlohnung zur Zeit organisiert ist, die Piraten sehen Gesch&#252;tzte Inhalte eben nicht mehr als exsitentes Produkt an sondern nur noch als Kopie.

Urheberrechte sind im Internet an sich nur ein K&#252;nstliches Produkt das darin besteht die Freiheit der anderen k&#252;nstlich einzuschr&#228;nken
(Kopiererlaubnis entziehen) und dann Geld zu verlangen damit sich die Menschen diese Freiheit wieder zur&#252;ckkaufen k&#246;nnen (Lizenzen + Download 1 Kopie). Bei Patenten grunds&#228;tzlich das gleiche.
Solche virtuellen oder K&#252;nstlichen Produkte sind somit eine art &quot;Anti Produkt&quot; da sie ersteinmal etwas wegnehmen (Die Freiheit) um danach das Weggenommene als eigentliches Produkt zu verkaufen.

Es ist also ein Umdenken gefragt, die Urheber sollten die Idee aufgeben das ihre Werke im Internet ein Produkt sind. Viel mehr sollte man das vermarkten von Inhalten als einen Service sehen. 
Zum Beispiel kann man ja ein Portal aufziehen auf dem B&#252;cher, Filme und Musik kostenfrei als Stream ver&#246;ffentlicht werden nicht als Download. Das ganze k&#246;nnte man dann wie im Freetv &#252;ber werbung finanzieren. In der Musikbranche gibt es solche Portale schon, man denke nur an Last.fm das millionenums&#228;tze generiert die dann auch den Urhebern zugute kommen.

Genauso l&#228;st sich das auch Kommerziell machen, der Nutzer zahlt X Euro pro Monat und kann sich dann daf&#252;r so viele Filme werbefrei als Stream anschauen und runterladen wie er m&#246;chte. Es gibt ja bereits solche Dienste, nur leider mit derma&#223;en Drakonischen DRM und Kopierschutzma&#223;nahmen das jeder Kunde abgeschreckt wird.

Wichtig ist auch eine fairuse regelung, so das die Menschen gesch&#252;tzte Werke f&#252;r nicht kommerzielle Zwecke verwenden k&#246;nnen. Wenn z.B. das Familienvideo von Youtube gel&#246;scht wird nur weil da ein 15 sekundenclip gesch&#252;tzter Musik drin ist dann ist das einfach unverh&#228;ltnissm&#228;&#223;ig. Statt dessen einfach webund einblenden und die Urheber an der Werbung beteilgen, so k&#246;nnen alle profitieren ohne das Freiheiten eingeschr&#228;nkt werden m&#252;ssen.

Eine Kulturflatrate allerdings auf freiwilliger Basis das heist das nur diejenigen zahlen m&#252;ssen die tats&#228;chlich P2P benutzen wollen w&#228;re ebenfalls ein solches Servicemodell. Das Internet eigent sich nicht dazu virtuelle Produkte zu verkaufen aber es ist das Perfekte Medium um Service und Dienstleistungen zu vermarkten. Also wacht auf liebe Urheber und nutzt die neuen M&#246;glichkeiten die das Netz euch bietet.


Ich selbst hab schon hunderte Filme, Ebooks, H&#246;rb&#252;cher auf Piratbeay hochgeladen aber trotzdem hab ich mir mehr PC Spiele, B&#252;cher, DVDs gekauft als die meisten meiner Freunde die kein P2P betreiben. Ganz einfach weil ich die Urheber guter Werke auch unterst&#252;tzen will. Die Piraten nur als Verbrecher hinzustellen ist da wohl eher kontrapdouktiv. Statt dessen braucht es einen kulturellen und &#246;konomischen Wandel, wenn die Urheber endlich gute einfach zu bedienende Dienstleistungen anbieten dann wird das Problem von alleine verschwinden. Die meisten w&#252;rden schon allein aus Bequemlichkeit f&#252;r einen legalen Streamingdienst zahlen. 
Und selbst wenn man eine Kulturflatrate auf freiwilliger einf&#252;hren w&#252;rde g&#228;be es trotzdem immer noch gen&#252;gend Leute die lieber CDs oder gedruckte B&#252;cher kaufen werden anstatt ebooks. Vor allem gelegenheitsk&#228;ufer w&#252;rden sich keinene Kulturflatrate mit 12 Monaten Laufzeit zulegen sondern klassisch kaufen. Denoch w&#252;rde solch eine Kulturflat genau die Freiheiten bieten die von so vielen immer gefordert werden. Wenn sich die 20-30% Hardcore user eine Kulturflat zulegen w&#228;rend der Rest klassisch kauft dann w&#228;ren das f&#252;r die Urheber neue Einahmem&#246;glichkeiten. 

&#220;ber die den Preis eines solchen Kulturflat modells m&#252;sste man nat&#252;rlich verhandeln. Klar ist das man f&#252;r den Zugang zu werken zahlen muss, nur ist es eben jetzt an der Zeit modelle jenseits des klassischen Verkaufsmodells zu finden um die Freiheiten des Internets nutzen zu k&#246;nnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das interessante ist ja das die meisten Filesharer durchaus bereit sind f&#252;r den Zugang zu Musik,Filmen etc zu zahlen. Nur wird eben eine digitale Kopie nicht mehr als eigenst&#228;ndig existierendes Produkt angesehen das man kaufen kann. Eine Kopie l&#228;sst sich eben nicht mit einem Physikalisch existenten Produkt wie einer CD oder einem Buch vergleichen.</p>
<p>Um eine CD Herszustellen ben&#246;tigt man industrielle Produktionsmittel wie Pressanlagen, Maschinen die die Verpackung herstellen. Im Internet braucht es keine Produktionsmittel mehr um beliebig viele Kopien ohne jegliche unkosten herzustellen.<br />
Das Problem ist nun das die Urheber darauf beharren das nur sie das Recht haben kopien zu erstellen, sie wollen also erwzingen das nur sie &#252;ber die virtuellen Proudktionsmittel verf&#252;gen mit denen sich kopien erstellen lassen. Zum Beispiel sollte DRM sicherstellen das nur die Urheber kopien erstellen k&#246;nnen und der Kunde nicht.</p>
<p>Aber dieses Konzept funktioniert nicht mehr, da es f&#252;r jeden so einfach ist kopien zu produzieren aktzeptiert es niemand mehr das die Produktionsmittel nur noch in der Hand einiger weniger Konzerne liegen.<br />
In sofern haben die Piraten das geschafft was die Arbeiterbewegung und Revolution&#228;re in den letzten 150 Jahren nicht geschafft haben. Denn nun stehen die mittel um digitale G&#252;ter zu produzieren der Allgemeinheit uneingeschr&#228;nkt zur Verf&#252;gung. Und das ist der Gro&#223;e Unterschied zu den alten Industrien die ja im Besitz einer kleinen kapitalistischen Minderheit sind.</p>
<p>Dabei geht es den Piraten keinesfalls um einen Internet oder Kulturkommunismus sondern man will sich von den alten Strukturen emanzipieren, man will die Freiheit haben ohne Kommerzielle und Rechtliche Schranken auf das gesamte Kultur und Weltwissen zuzugreifen.<br />
Dieses Streben nach freiheit schlie&#223;t aber nicht den willen aus f&#252;r die Inhalte auch zu bezahlen, Umfragenin Schweden haben ergeben das 86% der Filesharer bereit w&#228;ren bis zu 20 Euro monatlich zu bezahlen wenn sie dann im Genzug legal P2P nutzen d&#252;rften ohne rechtliche Verfolgung f&#252;rchten zu m&#252;ssen.</p>
<p>Um mal den Bezug zur Arbeiterbewegung zu spannen, im 19 Jahrhundert gab es 2 wichtige Bewegungen: Die Kommunistische und die Anarchistische. Die Kommunisten wollten lediglich eine gleiche gerechte G&#252;terverteilung sicherstellen w&#228;rend es dan Anarchisten vor allem um die Freiheit ging d.h &#252;ber ihr Leben selbst bestimmen zu k&#246;nnen ohne sich von den Fabrikbesitzern und Staat herumkommandieren zu lassen.<br />
Die Piraten stehen also dem Libert&#228;ren bzw dem Anarchismus n&#228;her, denn das bisherige Urheberrecht das dem analogen Zeitalter angemessen ist bedeutet im Internet nichts weiter als den Aufbau von Barrieren und rechtlichen sowie monet&#228;ren Einschr&#228;nkungen. Genau dagegen k&#228;mpfen die Piraten an, man will die absolute Freiheit sich von veralteten Strukturen befreien. Mit Kommunismus oder Enteignung hat das ersteinmal nichts zu tun.</p>
<p>Die meisten Piraten sehen ja ein das das Schaffen von B&#252;chern Musik Filmen viel Arbeit bedeutet, Arbeit die auch entlohnt werden muss. Der Springende Punkt ist das man eben nicht mehr aktzeptiert wie diese Entlohnung zur Zeit organisiert ist, die Piraten sehen Gesch&#252;tzte Inhalte eben nicht mehr als exsitentes Produkt an sondern nur noch als Kopie.</p>
<p>Urheberrechte sind im Internet an sich nur ein K&#252;nstliches Produkt das darin besteht die Freiheit der anderen k&#252;nstlich einzuschr&#228;nken<br />
(Kopiererlaubnis entziehen) und dann Geld zu verlangen damit sich die Menschen diese Freiheit wieder zur&#252;ckkaufen k&#246;nnen (Lizenzen + Download 1 Kopie). Bei Patenten grunds&#228;tzlich das gleiche.<br />
Solche virtuellen oder K&#252;nstlichen Produkte sind somit eine art &#8220;Anti Produkt&#8221; da sie ersteinmal etwas wegnehmen (Die Freiheit) um danach das Weggenommene als eigentliches Produkt zu verkaufen.</p>
<p>Es ist also ein Umdenken gefragt, die Urheber sollten die Idee aufgeben das ihre Werke im Internet ein Produkt sind. Viel mehr sollte man das vermarkten von Inhalten als einen Service sehen.<br />
Zum Beispiel kann man ja ein Portal aufziehen auf dem B&#252;cher, Filme und Musik kostenfrei als Stream ver&#246;ffentlicht werden nicht als Download. Das ganze k&#246;nnte man dann wie im Freetv &#252;ber werbung finanzieren. In der Musikbranche gibt es solche Portale schon, man denke nur an Last.fm das millionenums&#228;tze generiert die dann auch den Urhebern zugute kommen.</p>
<p>Genauso l&#228;st sich das auch Kommerziell machen, der Nutzer zahlt X Euro pro Monat und kann sich dann daf&#252;r so viele Filme werbefrei als Stream anschauen und runterladen wie er m&#246;chte. Es gibt ja bereits solche Dienste, nur leider mit derma&#223;en Drakonischen DRM und Kopierschutzma&#223;nahmen das jeder Kunde abgeschreckt wird.</p>
<p>Wichtig ist auch eine fairuse regelung, so das die Menschen gesch&#252;tzte Werke f&#252;r nicht kommerzielle Zwecke verwenden k&#246;nnen. Wenn z.B. das Familienvideo von Youtube gel&#246;scht wird nur weil da ein 15 sekundenclip gesch&#252;tzter Musik drin ist dann ist das einfach unverh&#228;ltnissm&#228;&#223;ig. Statt dessen einfach webund einblenden und die Urheber an der Werbung beteilgen, so k&#246;nnen alle profitieren ohne das Freiheiten eingeschr&#228;nkt werden m&#252;ssen.</p>
<p>Eine Kulturflatrate allerdings auf freiwilliger Basis das heist das nur diejenigen zahlen m&#252;ssen die tats&#228;chlich P2P benutzen wollen w&#228;re ebenfalls ein solches Servicemodell. Das Internet eigent sich nicht dazu virtuelle Produkte zu verkaufen aber es ist das Perfekte Medium um Service und Dienstleistungen zu vermarkten. Also wacht auf liebe Urheber und nutzt die neuen M&#246;glichkeiten die das Netz euch bietet.</p>
<p>Ich selbst hab schon hunderte Filme, Ebooks, H&#246;rb&#252;cher auf Piratbeay hochgeladen aber trotzdem hab ich mir mehr PC Spiele, B&#252;cher, DVDs gekauft als die meisten meiner Freunde die kein P2P betreiben. Ganz einfach weil ich die Urheber guter Werke auch unterst&#252;tzen will. Die Piraten nur als Verbrecher hinzustellen ist da wohl eher kontrapdouktiv. Statt dessen braucht es einen kulturellen und &#246;konomischen Wandel, wenn die Urheber endlich gute einfach zu bedienende Dienstleistungen anbieten dann wird das Problem von alleine verschwinden. Die meisten w&#252;rden schon allein aus Bequemlichkeit f&#252;r einen legalen Streamingdienst zahlen.<br />
Und selbst wenn man eine Kulturflatrate auf freiwilliger einf&#252;hren w&#252;rde g&#228;be es trotzdem immer noch gen&#252;gend Leute die lieber CDs oder gedruckte B&#252;cher kaufen werden anstatt ebooks. Vor allem gelegenheitsk&#228;ufer w&#252;rden sich keinene Kulturflatrate mit 12 Monaten Laufzeit zulegen sondern klassisch kaufen. Denoch w&#252;rde solch eine Kulturflat genau die Freiheiten bieten die von so vielen immer gefordert werden. Wenn sich die 20-30% Hardcore user eine Kulturflat zulegen w&#228;rend der Rest klassisch kauft dann w&#228;ren das f&#252;r die Urheber neue Einahmem&#246;glichkeiten. </p>
<p>&#220;ber die den Preis eines solchen Kulturflat modells m&#252;sste man nat&#252;rlich verhandeln. Klar ist das man f&#252;r den Zugang zu werken zahlen muss, nur ist es eben jetzt an der Zeit modelle jenseits des klassischen Verkaufsmodells zu finden um die Freiheiten des Internets nutzen zu k&#246;nnen.</p>
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		<title>Von: pH~neutral</title>
		<link>http://carta.info/8793/1-mai-urheberrecht-renner-musikindustrie/comment-page-1/#comment-2151</link>
		<dc:creator>pH~neutral</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2009 23:53:20 +0000</pubDate>
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		<description>Das es den Pirate Bay wirklich nur um das Katz-und-Maus-Spiel geht wage ich einfach mal zu bezweifeln. Sicherlich sieht es immer irgendwie danach aus als wollte man die Gro&#223;konzerne nur an der Nase herumf&#252;hren, aber nur so hat man es doch geschafft Aufmerksamkeit f&#252;r die Infragestellung des Urheberrechts zu bekommen. Ohne Aufr&#252;hrer w&#252;rde die Rechtsmaschinerie der Majors ungehindert rollen und weiterhin alles deckeln, das gegen deren Preis- und Distributionspolitik steht. Ohne Portale wie TPB etc pp m&#252;ssten wir wahrscheinlich immer noch teure MaxiCDs oder Alben kaufen, iTunes und Co w&#228;ren nichts als Wunschtr&#228;ume der Konsumenten. Der Erfolg illegaler Downloads hat den Labels doch erst gezeigt, dass sie die technologische Revolution verschlafen haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das es den Pirate Bay wirklich nur um das Katz-und-Maus-Spiel geht wage ich einfach mal zu bezweifeln. Sicherlich sieht es immer irgendwie danach aus als wollte man die Gro&#223;konzerne nur an der Nase herumf&#252;hren, aber nur so hat man es doch geschafft Aufmerksamkeit f&#252;r die Infragestellung des Urheberrechts zu bekommen. Ohne Aufr&#252;hrer w&#252;rde die Rechtsmaschinerie der Majors ungehindert rollen und weiterhin alles deckeln, das gegen deren Preis- und Distributionspolitik steht. Ohne Portale wie TPB etc pp m&#252;ssten wir wahrscheinlich immer noch teure MaxiCDs oder Alben kaufen, iTunes und Co w&#228;ren nichts als Wunschtr&#228;ume der Konsumenten. Der Erfolg illegaler Downloads hat den Labels doch erst gezeigt, dass sie die technologische Revolution verschlafen haben.</p>
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		<title>Von: Kai Schächtele</title>
		<link>http://carta.info/8793/1-mai-urheberrecht-renner-musikindustrie/comment-page-1/#comment-2149</link>
		<dc:creator>Kai Schächtele</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2009 16:36:48 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr guter Text, aber ein Einwand: August Spies k&#228;mpfte f&#252;r die Sache der Arbeiter. Den Bay-Piraten dagegen sind das Urheberrecht bzw. die Debatten um seine Anpassung an die Moderne v&#246;llig egal, die begreifen ihr Portal vielmehr als Plattform f&#252;r ein digitales Katz-und-Maus-Spiel mit der Musikindustrie. Das ist genauso wenig zielf&#252;hrend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter Text, aber ein Einwand: August Spies k&#228;mpfte f&#252;r die Sache der Arbeiter. Den Bay-Piraten dagegen sind das Urheberrecht bzw. die Debatten um seine Anpassung an die Moderne v&#246;llig egal, die begreifen ihr Portal vielmehr als Plattform f&#252;r ein digitales Katz-und-Maus-Spiel mit der Musikindustrie. Das ist genauso wenig zielf&#252;hrend.</p>
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		<title>Von: Robin Meyer-Lucht</title>
		<link>http://carta.info/8793/1-mai-urheberrecht-renner-musikindustrie/comment-page-1/#comment-2148</link>
		<dc:creator>Robin Meyer-Lucht</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2009 14:10:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=8793#comment-2148</guid>
		<description>Hammer Text! Da bin ich auf den Kulturpakt sehr gespannt. rml</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hammer Text! Da bin ich auf den Kulturpakt sehr gespannt. rml</p>
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