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	<title>Kommentare zu: No Economy: Ein Buch nur f&#252;r Internetpessimisten</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
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		<title>Von: Warum man sich auf Gisela Schmalz&#8217; &#8220;Yes Economy&#8221; einlassen kann. &#124; Der Dieckmann</title>
		<link>http://carta.info/8339/no-economy-internetpessimisten/comment-page-1/#comment-5749</link>
		<dc:creator>Warum man sich auf Gisela Schmalz&#8217; &#8220;Yes Economy&#8221; einlassen kann. &#124; Der Dieckmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 13:02:32 +0000</pubDate>
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		<description>[...] sinkenden Bedeutung traditioneller Wissenstr&#228;ger zurecht – so beispielsweise beim Rezensenten Matthias Schwenk [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sinkenden Bedeutung traditioneller Wissenstr&#228;ger zurecht – so beispielsweise beim Rezensenten Matthias Schwenk [...]</p>
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		<title>Von: GB</title>
		<link>http://carta.info/8339/no-economy-internetpessimisten/comment-page-1/#comment-4474</link>
		<dc:creator>GB</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 16:41:33 +0000</pubDate>
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		<description>Peter Weibel (K&#252;nstler, Ausstellungskurator, Kunst- und Medientheoretiker) sagte einmal sinngem&#228;&#223;, dass eigentlich jeder Mensch sein gesamtes Leben dokumentieren k&#246;nnte und der Speicherplatz im Internet w&#252;rde noch lange nicht ausgen&#252;tzt sein. Das hei&#223;t, wie oben bereits beschrieben, die technischen M&#246;glichkeiten sind derartig gro&#223; und so billig, dass dies nat&#252;rlich auf die etablierten Medien einen gro&#223;en Einflu&#223; aus&#252;ben muss. 
Was die Qualit&#228;t anbelangt k&#246;nnte ich mir ohne weiters themenspeziefische Plattformen im Web vorstellen die qualitativ hochwertig gestaltet sind und f&#252;r die auch bezahlt wirde (Mikrobetr&#228;ge) In Summe w&#252;rde das kombiniert mit Werbung auch die Finanzierung von Profijournalisten erm&#246;glichen. Mit Passwortzugang kein Problem.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Weibel (K&#252;nstler, Ausstellungskurator, Kunst- und Medientheoretiker) sagte einmal sinngem&#228;&#223;, dass eigentlich jeder Mensch sein gesamtes Leben dokumentieren k&#246;nnte und der Speicherplatz im Internet w&#252;rde noch lange nicht ausgen&#252;tzt sein. Das hei&#223;t, wie oben bereits beschrieben, die technischen M&#246;glichkeiten sind derartig gro&#223; und so billig, dass dies nat&#252;rlich auf die etablierten Medien einen gro&#223;en Einflu&#223; aus&#252;ben muss.<br />
Was die Qualit&#228;t anbelangt k&#246;nnte ich mir ohne weiters themenspeziefische Plattformen im Web vorstellen die qualitativ hochwertig gestaltet sind und f&#252;r die auch bezahlt wirde (Mikrobetr&#228;ge) In Summe w&#252;rde das kombiniert mit Werbung auch die Finanzierung von Profijournalisten erm&#246;glichen. Mit Passwortzugang kein Problem.</p>
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	<item>
		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://carta.info/8339/no-economy-internetpessimisten/comment-page-1/#comment-4300</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 11:20:13 +0000</pubDate>
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		<description>@Oliver Schwartz: Wird das Internet wirklich dadurch entwertet, weil auf YouTube oder Facebook &#252;berwiegend nur Banalit&#228;ten gezeigt bzw. kommuniziert werden? Diese &quot;Bagatellisierung&quot; sehe ich nicht als Entwertung, weil das Internet insgesamt keine knappe Ressource ist und damit gen&#252;gend Speicherplatz auch noch f&#252;r die d&#252;mmsten &#196;u&#223;erungen bietet.

In diesem Punkt liegt genau der Unterschied zwischen der &quot;alten&quot; Medien&#246;konomie, deren Medien stets knapp in ihren Fl&#228;chen waren und die deshalb bei der Auswahl des zu druckenden Contents Qualit&#228;tskriterien anwenden mussten. In der &quot;neuen&quot;, digitalen Medien&#246;konomie gibt es diese Form der Knappheit nicht mehr: Weder sind Webseiten in ihrer (darstellenden) Fl&#228;che nennenswert knapp, noch fehlt es an Speicherkapazit&#228;t.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Oliver Schwartz: Wird das Internet wirklich dadurch entwertet, weil auf YouTube oder Facebook &#252;berwiegend nur Banalit&#228;ten gezeigt bzw. kommuniziert werden? Diese &#8220;Bagatellisierung&#8221; sehe ich nicht als Entwertung, weil das Internet insgesamt keine knappe Ressource ist und damit gen&#252;gend Speicherplatz auch noch f&#252;r die d&#252;mmsten &#196;u&#223;erungen bietet.</p>
<p>In diesem Punkt liegt genau der Unterschied zwischen der &#8220;alten&#8221; Medien&#246;konomie, deren Medien stets knapp in ihren Fl&#228;chen waren und die deshalb bei der Auswahl des zu druckenden Contents Qualit&#228;tskriterien anwenden mussten. In der &#8220;neuen&#8221;, digitalen Medien&#246;konomie gibt es diese Form der Knappheit nicht mehr: Weder sind Webseiten in ihrer (darstellenden) Fl&#228;che nennenswert knapp, noch fehlt es an Speicherkapazit&#228;t.</p>
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	<item>
		<title>Von: Oliver Schwartz</title>
		<link>http://carta.info/8339/no-economy-internetpessimisten/comment-page-1/#comment-4295</link>
		<dc:creator>Oliver Schwartz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 15:27:57 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke ebenfalls, dass Buch ist als Streitschrift durchaus beachtenswert und r&#252;ckt einfach einige Sachverhalte aus &#246;konomischer Sicht ins rechte Licht. Ist es so pessimistisch sich die Geldverbrennung der derzeitigen Hype-Portale mal bewusst vor Augen zu f&#252;hren. Plattformen wie Youtube und Facebook erweitern ihre Serverparks quasi jede Stunde und zu welchem Zweck?  Die Kernbotschaft besteht doch darin, dass sich durch die Verklumpung der webspezifischen Gratis&#246;konomie keine Demokratisierung sondern die Bagatellisierung und damit eine Entwertung des Webs insgesamt einstellt. Das halte ich weder f&#252;r Pessimismus noch Einseitigkeit. Allerdings stimme ich der Rezension dahingehend zu, dass der konstruktive Teil des Buches etwas kurz greift.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke ebenfalls, dass Buch ist als Streitschrift durchaus beachtenswert und r&#252;ckt einfach einige Sachverhalte aus &#246;konomischer Sicht ins rechte Licht. Ist es so pessimistisch sich die Geldverbrennung der derzeitigen Hype-Portale mal bewusst vor Augen zu f&#252;hren. Plattformen wie Youtube und Facebook erweitern ihre Serverparks quasi jede Stunde und zu welchem Zweck?  Die Kernbotschaft besteht doch darin, dass sich durch die Verklumpung der webspezifischen Gratis&#246;konomie keine Demokratisierung sondern die Bagatellisierung und damit eine Entwertung des Webs insgesamt einstellt. Das halte ich weder f&#252;r Pessimismus noch Einseitigkeit. Allerdings stimme ich der Rezension dahingehend zu, dass der konstruktive Teil des Buches etwas kurz greift.</p>
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	<item>
		<title>Von: Lesenswertig am Tuesday, 28. April 2009 &#124; Denkwertig</title>
		<link>http://carta.info/8339/no-economy-internetpessimisten/comment-page-1/#comment-2087</link>
		<dc:creator>Lesenswertig am Tuesday, 28. April 2009 &#124; Denkwertig</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 10:42:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] No Economy: Ein Buch nur f&#252;r Internetpessimisten &#8212; 15:12 via Delicious  Um es deutlich zu sagen: Die Autorin hat offensichtlich ein Problem [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] No Economy: Ein Buch nur f&#252;r Internetpessimisten &mdash; 15:12 via Delicious  Um es deutlich zu sagen: Die Autorin hat offensichtlich ein Problem [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Christian Henner-Fehr</title>
		<link>http://carta.info/8339/no-economy-internetpessimisten/comment-page-1/#comment-2011</link>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 19:00:57 +0000</pubDate>
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		<description>@Matthias Schwenk: bei uns existieren leider noch &#252;berhaupt keine Strukturen, um Micropayment in irgendeiner Form nutzen zu k&#246;nnen. In den USA ist man da schon etwas weiter, dort experimentiert man seit einiger Zeit mit Applikationen, mit denen sich via Twitter Geld transferieren l&#228;sst.
&lt;a href=&quot;http://tipjoy.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; tipjoy &lt;/a&gt;ist so ein kleines Tool, das ganz interessant aussieht. Oder &lt;a href=&quot;http://twollars.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Twollars &lt;/a&gt;. Es gibt sie also und ich hoffe, die Entwicklung geht weiter, damit es auf diese Weise m&#246;glich sein wird, mit einem Klick Mikrobetr&#228;ge zu transferieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Matthias Schwenk: bei uns existieren leider noch &#252;berhaupt keine Strukturen, um Micropayment in irgendeiner Form nutzen zu k&#246;nnen. In den USA ist man da schon etwas weiter, dort experimentiert man seit einiger Zeit mit Applikationen, mit denen sich via Twitter Geld transferieren l&#228;sst.<br />
<a href="http://tipjoy.com/" rel="nofollow"> tipjoy </a>ist so ein kleines Tool, das ganz interessant aussieht. Oder <a href="http://twollars.com/" rel="nofollow"> Twollars </a>. Es gibt sie also und ich hoffe, die Entwicklung geht weiter, damit es auf diese Weise m&#246;glich sein wird, mit einem Klick Mikrobetr&#228;ge zu transferieren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://carta.info/8339/no-economy-internetpessimisten/comment-page-1/#comment-2004</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 10:59:09 +0000</pubDate>
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		<description>@Christian Henner-Fehr: Micropayment ist ganz sicher eine Sache mit gro&#223;er Zukunft! Allerdings fehlen uns noch weithin die Strukturen daf&#252;r. 

Man denke nur mal an Twitter: Wer wollte, dass man ihm auf Twitter nur gegen Entgelt folgen kann, kann dies derzeit nicht realisieren. Die Plattform bietet diese M&#246;glichkeit nicht, obwohl es technisch nicht schwer zu realisieren w&#228;re. Medien wie der Spiegel k&#246;nnen deshalb ihre Eilmeldungen (&lt;a href=&quot;http://explore.twitter.com/spiegel_EIL&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;@spiegel_EIL&lt;/a&gt;) nur kostenlos verbreiten - schlecht f&#252;r den Spiegel und schlecht f&#252;r Twitter...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christian Henner-Fehr: Micropayment ist ganz sicher eine Sache mit gro&#223;er Zukunft! Allerdings fehlen uns noch weithin die Strukturen daf&#252;r. </p>
<p>Man denke nur mal an Twitter: Wer wollte, dass man ihm auf Twitter nur gegen Entgelt folgen kann, kann dies derzeit nicht realisieren. Die Plattform bietet diese M&#246;glichkeit nicht, obwohl es technisch nicht schwer zu realisieren w&#228;re. Medien wie der Spiegel k&#246;nnen deshalb ihre Eilmeldungen (<a href="http://explore.twitter.com/spiegel_EIL" rel="nofollow">@spiegel_EIL</a>) nur kostenlos verbreiten &#8211; schlecht f&#252;r den Spiegel und schlecht f&#252;r Twitter&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Christian Henner-Fehr</title>
		<link>http://carta.info/8339/no-economy-internetpessimisten/comment-page-1/#comment-2003</link>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 10:42:21 +0000</pubDate>
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		<description>Ob die Gratiskultur nun schadet oder nicht, ist eine spannende Frage. Pauschal l&#228;sst sie sich ganz sicher nicht beantworten. Langweilig ist es aber, sich dar&#252;ber nur aufzuregen. Gerade eine &#246;konomische Analyse w&#228;re in diesem Fall interessant gewesen...

Ich bin mir nicht sicher, ob wir die Gratiskultur den Mikrom&#228;rkten gegen&#252;ber stellen k&#246;nnen? Ich vermute, dass wir irgendwann demn&#228;chst den &#220;bergang von der Gratiskultur zu Micropayment-Angeboten angehen werden, quasi als evolution&#228;re Entwicklung. F&#252;r mich ist das ein logischer Schritt, denn wir werden feststellen, dass uns bestimmte Leistungsangebote so viel Qualit&#228;t bieten oder andere Vorteile haben, dass wir gerne bereit sind, daf&#252;r Mikrobetr&#228;ge zu zahlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob die Gratiskultur nun schadet oder nicht, ist eine spannende Frage. Pauschal l&#228;sst sie sich ganz sicher nicht beantworten. Langweilig ist es aber, sich dar&#252;ber nur aufzuregen. Gerade eine &#246;konomische Analyse w&#228;re in diesem Fall interessant gewesen&#8230;</p>
<p>Ich bin mir nicht sicher, ob wir die Gratiskultur den Mikrom&#228;rkten gegen&#252;ber stellen k&#246;nnen? Ich vermute, dass wir irgendwann demn&#228;chst den &#220;bergang von der Gratiskultur zu Micropayment-Angeboten angehen werden, quasi als evolution&#228;re Entwicklung. F&#252;r mich ist das ein logischer Schritt, denn wir werden feststellen, dass uns bestimmte Leistungsangebote so viel Qualit&#228;t bieten oder andere Vorteile haben, dass wir gerne bereit sind, daf&#252;r Mikrobetr&#228;ge zu zahlen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://carta.info/8339/no-economy-internetpessimisten/comment-page-1/#comment-2001</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 10:12:39 +0000</pubDate>
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		<description>@J&#246;rg Wittkewitz: Bei aller Kritik - ein &#214;konom muss nicht mit jedem Buch gleich auf den Nobelpreis schielen. Man kann auch mal eine kleinere Streitschrift schreiben, um die &#246;ffentliche Debatte &#252;ber ein Thema zu beleben. Allerdings sollte man auch da im Ansatz den Anforderungen an den von Dir zitierten &quot;Diplomarbeiten&quot; gerecht werden.

Aber vielleicht macht es Frau Prof. Schmalz auch wie Andrew Keen, der aktuell im &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,620281,00.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Spiegel-Interview&lt;/a&gt; von seinen extrem kritischen Standpunkten etwas abr&#252;ckt und diese als Polemiken bzw. Witze verstanden wissen will!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@J&#246;rg Wittkewitz: Bei aller Kritik &#8211; ein &#214;konom muss nicht mit jedem Buch gleich auf den Nobelpreis schielen. Man kann auch mal eine kleinere Streitschrift schreiben, um die &#246;ffentliche Debatte &#252;ber ein Thema zu beleben. Allerdings sollte man auch da im Ansatz den Anforderungen an den von Dir zitierten &#8220;Diplomarbeiten&#8221; gerecht werden.</p>
<p>Aber vielleicht macht es Frau Prof. Schmalz auch wie Andrew Keen, der aktuell im <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,620281,00.html" rel="nofollow">Spiegel-Interview</a> von seinen extrem kritischen Standpunkten etwas abr&#252;ckt und diese als Polemiken bzw. Witze verstanden wissen will!</p>
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	<item>
		<title>Von: Wittkewitz</title>
		<link>http://carta.info/8339/no-economy-internetpessimisten/comment-page-1/#comment-1999</link>
		<dc:creator>Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 08:08:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=8339#comment-1999</guid>
		<description>Es ist schon bezeichnend, wenn jemand eine C4-Professur inne hat und nicht mal die einzelnen Gesch&#228;ftsmodelle des Web von 1995 bis heute durchdekliniert, um dann ihre Kritik anzubringen. Noch weitaus l&#228;cherlicher macht man sich als &#214;konom, wenn man noch nicht einmal die Cashstreams verfolgt, die aktuell und/oder historisch im Web fliessen. Social Media und Klassische digitale Umbl&#228;ttermaschinen der Verlage miteinander zu vergleichen, entlarvt die Arroganz eines unsauber arbeitenden Akademikers. Kurz gesagt, wenn sie mal bei Springer ver&#246;ffentlichen will, sollte sie vorher doch noch etwas gehaltreichere Diplomarbeiten lesen oder gar selbst forschen. Aber zumindest die Wharton School sollte sie kennen... Es ist immer wieder erschreckend, welche Kapazit&#228;ten die Jugend unterrichten. Ein Wunder, dass die &#252;berhaupt eine Uni verlassen ohne hochgradige Unterforderungserscheinungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon bezeichnend, wenn jemand eine C4-Professur inne hat und nicht mal die einzelnen Gesch&#228;ftsmodelle des Web von 1995 bis heute durchdekliniert, um dann ihre Kritik anzubringen. Noch weitaus l&#228;cherlicher macht man sich als &#214;konom, wenn man noch nicht einmal die Cashstreams verfolgt, die aktuell und/oder historisch im Web fliessen. Social Media und Klassische digitale Umbl&#228;ttermaschinen der Verlage miteinander zu vergleichen, entlarvt die Arroganz eines unsauber arbeitenden Akademikers. Kurz gesagt, wenn sie mal bei Springer ver&#246;ffentlichen will, sollte sie vorher doch noch etwas gehaltreichere Diplomarbeiten lesen oder gar selbst forschen. Aber zumindest die Wharton School sollte sie kennen&#8230; Es ist immer wieder erschreckend, welche Kapazit&#228;ten die Jugend unterrichten. Ein Wunder, dass die &#252;berhaupt eine Uni verlassen ohne hochgradige Unterforderungserscheinungen.</p>
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