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	<title>Kommentare zu: Richard Collins: ARD &amp; ZDF Geb&#252;hrengelder abnehmen und an Blogger verteilen?</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
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		<title>Von: Zum Nachlesen: Die ganze Krise der Medien &#124; Trendpiraten Blog</title>
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		<dc:creator>Zum Nachlesen: Die ganze Krise der Medien &#124; Trendpiraten Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 10:44:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] GEZ-Geb&#252;hr auch f&#252;r Blogger? [...]</description>
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		<title>Von: Der 12. Rundfunkstaatsvertrag: Ein Gesetz ohne Kohärenz und Perspektive &#8212; CARTA</title>
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		<dc:creator>Der 12. Rundfunkstaatsvertrag: Ein Gesetz ohne Kohärenz und Perspektive &#8212; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 01:17:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] einzelne Organisationen statt Strukturen zu f&#246;rdern, die Qualit&#228;t erm&#246;glichen (mehr hier). Auch hierzu bietet der Rundfunkstaatsvertrag keine [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] einzelne Organisationen statt Strukturen zu f&#246;rdern, die Qualit&#228;t erm&#246;glichen (mehr hier). Auch hierzu bietet der Rundfunkstaatsvertrag keine [...]</p>
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		<title>Von: robin meyer-lucht</title>
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		<dc:creator>robin meyer-lucht</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 09:51:28 +0000</pubDate>
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		<description>@ Horst Deckert: Vor dem Verfassungsgericht sch&#228;tze ich die Chancen derzeit eher gering ein. Daher erscheint eine breite gesellschaftliche Diskussion dieser Thema zun&#228;chst der bessere Weg.

rml</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Horst Deckert: Vor dem Verfassungsgericht sch&#228;tze ich die Chancen derzeit eher gering ein. Daher erscheint eine breite gesellschaftliche Diskussion dieser Thema zun&#228;chst der bessere Weg.</p>
<p>rml</p>
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	<item>
		<title>Von: links for 2009-04-20 &#124; Nerdcore</title>
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		<dc:creator>links for 2009-04-20 &#124; Nerdcore</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 06:04:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Richard Collins: ARD &amp; ZDF Geb&#252;hrengelder abnehmen und an Blogger verteilen? — CARTA (tags: Media Blogs) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Richard Collins: ARD &amp; ZDF Geb&#252;hrengelder abnehmen und an Blogger verteilen? — CARTA (tags: Media Blogs) [...]</p>
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		<title>Von: Horst D. Deckert</title>
		<link>http://carta.info/8105/richard-collins-ard-zdf-rundfunkgebuehr-zeitungen-blogger/comment-page-1/#comment-1928</link>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 18:52:09 +0000</pubDate>
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		<description>Im Text steht kurz und b&#252;ndig: 

&quot;Collins h&#228;tte auch schreiben k&#246;nnen: In einem offenen Mediensystem ist es zunehmend zweckfremd, dass eine Organisation Geb&#252;hrengelder erh&#228;lt und alle anderen nicht.&quot;

Zwei Ansatzpunkte aus meiner Sicht:

1. Ich zweifle nach wie vor an der Verfassungsm&#228;&#223;igkeit der GEZ. 

2. Gem&#228;&#223; Collins k&#246;nnte es verfassungswidrig sein, dass von der GEZ nur eine Organisation bevorzugt wird und Geb&#252;hrengelder erh&#228;lt, alle anderen jedoch nicht.

Was w&#228;re zu tun?

1. Die GEZ und ihre dubiosen Methoden m&#252;ssen st&#228;ndig &#246;ffentlich angeprangert werden. Nur in Deutschland kann der B&#252;rger dazu gezwungen werden, f&#252;r seine eigene systematische Verdummung zu bezahlen.

Die GEZ und ihr Geb&#252;hrenmodell ist f&#252;r mich ebenso verfassungswidrig, wie es die Industrie- und Handelskammern sind. Keiner braucht sie, keiner will sie. Aber jeder ist dieser legalisierten Zuh&#228;lterei ausgeliefert aufgrund fragw&#252;rdiger Gesetze, die im Interesse der Parteien-Diktatur, aber nicht der Wille des Volkes sind.

In einer richtigen Demokratie, wie z.B. in der Schweiz, h&#228;tte &quot;Zuh&#228;lterei im Auftrag des Parlaments&quot; keine Chance. Wir m&#252;ssen erreichen, dass alle B&#252;rger durch Abstimmung &#252;ber die Rechtm&#228;&#223;igkeit solcher &quot;Geldverbrennungsanlagen&quot; entscheiden.

2. Ein Verfassungsrechtler m&#252;sste sich der Angelegenheit annehmen. Gutachten und Verfassungsklage w&#228;ren wahrscheinlich der richtige Weg.

Die Finanzierung d&#252;rfte kein Problem sein, wenn jeder Blogger, Twitterer, etc. ein paar Euros spendiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Text steht kurz und b&#252;ndig: </p>
<p>&#8220;Collins h&#228;tte auch schreiben k&#246;nnen: In einem offenen Mediensystem ist es zunehmend zweckfremd, dass eine Organisation Geb&#252;hrengelder erh&#228;lt und alle anderen nicht.&#8221;</p>
<p>Zwei Ansatzpunkte aus meiner Sicht:</p>
<p>1. Ich zweifle nach wie vor an der Verfassungsm&#228;&#223;igkeit der GEZ. </p>
<p>2. Gem&#228;&#223; Collins k&#246;nnte es verfassungswidrig sein, dass von der GEZ nur eine Organisation bevorzugt wird und Geb&#252;hrengelder erh&#228;lt, alle anderen jedoch nicht.</p>
<p>Was w&#228;re zu tun?</p>
<p>1. Die GEZ und ihre dubiosen Methoden m&#252;ssen st&#228;ndig &#246;ffentlich angeprangert werden. Nur in Deutschland kann der B&#252;rger dazu gezwungen werden, f&#252;r seine eigene systematische Verdummung zu bezahlen.</p>
<p>Die GEZ und ihr Geb&#252;hrenmodell ist f&#252;r mich ebenso verfassungswidrig, wie es die Industrie- und Handelskammern sind. Keiner braucht sie, keiner will sie. Aber jeder ist dieser legalisierten Zuh&#228;lterei ausgeliefert aufgrund fragw&#252;rdiger Gesetze, die im Interesse der Parteien-Diktatur, aber nicht der Wille des Volkes sind.</p>
<p>In einer richtigen Demokratie, wie z.B. in der Schweiz, h&#228;tte &#8220;Zuh&#228;lterei im Auftrag des Parlaments&#8221; keine Chance. Wir m&#252;ssen erreichen, dass alle B&#252;rger durch Abstimmung &#252;ber die Rechtm&#228;&#223;igkeit solcher &#8220;Geldverbrennungsanlagen&#8221; entscheiden.</p>
<p>2. Ein Verfassungsrechtler m&#252;sste sich der Angelegenheit annehmen. Gutachten und Verfassungsklage w&#228;ren wahrscheinlich der richtige Weg.</p>
<p>Die Finanzierung d&#252;rfte kein Problem sein, wenn jeder Blogger, Twitterer, etc. ein paar Euros spendiert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Robin</title>
		<link>http://carta.info/8105/richard-collins-ard-zdf-rundfunkgebuehr-zeitungen-blogger/comment-page-1/#comment-1921</link>
		<dc:creator>Robin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 11:08:47 +0000</pubDate>
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		<description>Danke f&#252;r die sehr guten Kommentar-Beitr&#228;ge. Ich w&#252;rde sagen, die sind alle f&#246;rderungsf&#228;hig.

;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&#252;r die sehr guten Kommentar-Beitr&#228;ge. Ich w&#252;rde sagen, die sind alle f&#246;rderungsf&#228;hig.</p>
<p>;)</p>
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	<item>
		<title>Von: Steffen</title>
		<link>http://carta.info/8105/richard-collins-ard-zdf-rundfunkgebuehr-zeitungen-blogger/comment-page-1/#comment-1920</link>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 10:35:00 +0000</pubDate>
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		<description>Den Vorschlag der Umverteilung von TV hin zu neuen Medien finde ich nur konsequent.

Die Schaffung einer Komission sehe ich kritisch. Wie schon angemerkt wurde ist hier ebenso Partei-taktisches Kalk&#252;l zu erwarten, wie es j&#252;ngst im Fall Bender beim ZDF offensichtlich wurde. Aber wie w&#228;re es mit einem Verteilungsschl&#252;ssel auf Basis gewisser (wohl noch zu entwickelnder) Kennzahlen?

Zus&#228;tzlich k&#246;nnten &quot;herausragende&quot; investigative Leistungen gew&#252;rdigt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Vorschlag der Umverteilung von TV hin zu neuen Medien finde ich nur konsequent.</p>
<p>Die Schaffung einer Komission sehe ich kritisch. Wie schon angemerkt wurde ist hier ebenso Partei-taktisches Kalk&#252;l zu erwarten, wie es j&#252;ngst im Fall Bender beim ZDF offensichtlich wurde. Aber wie w&#228;re es mit einem Verteilungsschl&#252;ssel auf Basis gewisser (wohl noch zu entwickelnder) Kennzahlen?</p>
<p>Zus&#228;tzlich k&#246;nnten &#8220;herausragende&#8221; investigative Leistungen gew&#252;rdigt werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael S.</title>
		<link>http://carta.info/8105/richard-collins-ard-zdf-rundfunkgebuehr-zeitungen-blogger/comment-page-1/#comment-1918</link>
		<dc:creator>Michael S.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 09:08:33 +0000</pubDate>
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		<description>Der gute Brite vergisst noch weitergehend einige Aspekte:
1. wieviel Geld wollen wir denn umverteilen? Soll es sich nach Reichweite richten, dann m&#252;ssten wir die Zuschauer der Tagesschau (TV + Stream) mit den clicks der Bloggs vergleichen - und dann kommt nicht zu viel Geld rum. Denn seien wir doch ehrlich: das Internet ist wie die Zeitung - wenige lesen die Content-Bloggs / FAZ, viele schauen sich lieber Titten und Autos an (also Bild / Autobild). 
2. Bloggs sind klasse und vielleicht werden sie sogar investigativ. Was sie aber nicht k&#246;nnen und was ja mal die eigentliche Grundaufgabe von ARD/ZDF war - die umfassende Basisberichterstattung. Wenn ich also einen &#220;berblick &#252;ber das Tagesgeschehen bekommen m&#246;chte, dann finde ich es sicher nicht bei carta - wohl aber bei ARD/ZDF. Man darf also nicht das gesamte Budget vergleichen, sondern muss auch bei den &#246;ff. R&#039;lichen schauen, mit welchem Anteil der Geb&#252;hren diese in &quot;Konkurrenz&quot; zu den Bloggs treten - DIESEN Teil des Geldes k&#246;nnte man schon eher &#252;berlegen zu verteilen.
3. ich halte wenig von begrenzten Ausschreibungen, weil der Mensch nach Sicherheit strebt. Wer hauptberuflich vom Journalismus leben m&#246;chte, braucht die Sicherheit, ein Auto &#252;ber vier Jahre abbezahlen zu k&#246;nnen oder auch ein Haus. Begrenzten wir hingegen alle Projekte, werden sich Journalisten (sicher nicht alle, aber doch einige) nach anderen Sicherheiten umsehen. Die SPD macht das schon sch&#246;n vor, indem sie sich an vielen Tageszeitungen beteiligt und dar&#252;ber freien Mitarebitern, die auch (und besonders) f&#252;r Zeitungen schreiben, an denen sie nicht beteiligt ist, einen &quot;Notfall-Job&quot; in eigenen H&#228;usern anbieten. Wenn also in der freien Zeit lieb f&#252;r die SPD geschrieben wird, dann winkt im Notfall ein Job in einer Zeitung, an der die SPD beteiligt ist. 
Sofern wir also nicht zu einer Kultur kommen wollen, in der sich Journalisten mit einem &quot;normalen&quot; Beruf das Leben sichern und in ihrer Freizeit nur schreiben, brauchen wir gr&#246;&#223;ere H&#228;user, die Qualit&#228;t AUSBILDEN (auch dieser Aspekt kam bisher zu kurz, woher soll eigentlich ein Journalist sein Handwerk am 1. Tag k&#246;nnen) und auch Qualit&#228;t SICHERN. Damit haben wir dann schon viel gewonnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der gute Brite vergisst noch weitergehend einige Aspekte:<br />
1. wieviel Geld wollen wir denn umverteilen? Soll es sich nach Reichweite richten, dann m&#252;ssten wir die Zuschauer der Tagesschau (TV + Stream) mit den clicks der Bloggs vergleichen &#8211; und dann kommt nicht zu viel Geld rum. Denn seien wir doch ehrlich: das Internet ist wie die Zeitung &#8211; wenige lesen die Content-Bloggs / FAZ, viele schauen sich lieber Titten und Autos an (also Bild / Autobild).<br />
2. Bloggs sind klasse und vielleicht werden sie sogar investigativ. Was sie aber nicht k&#246;nnen und was ja mal die eigentliche Grundaufgabe von ARD/ZDF war &#8211; die umfassende Basisberichterstattung. Wenn ich also einen &#220;berblick &#252;ber das Tagesgeschehen bekommen m&#246;chte, dann finde ich es sicher nicht bei carta &#8211; wohl aber bei ARD/ZDF. Man darf also nicht das gesamte Budget vergleichen, sondern muss auch bei den &#246;ff. R&#8217;lichen schauen, mit welchem Anteil der Geb&#252;hren diese in &#8220;Konkurrenz&#8221; zu den Bloggs treten &#8211; DIESEN Teil des Geldes k&#246;nnte man schon eher &#252;berlegen zu verteilen.<br />
3. ich halte wenig von begrenzten Ausschreibungen, weil der Mensch nach Sicherheit strebt. Wer hauptberuflich vom Journalismus leben m&#246;chte, braucht die Sicherheit, ein Auto &#252;ber vier Jahre abbezahlen zu k&#246;nnen oder auch ein Haus. Begrenzten wir hingegen alle Projekte, werden sich Journalisten (sicher nicht alle, aber doch einige) nach anderen Sicherheiten umsehen. Die SPD macht das schon sch&#246;n vor, indem sie sich an vielen Tageszeitungen beteiligt und dar&#252;ber freien Mitarebitern, die auch (und besonders) f&#252;r Zeitungen schreiben, an denen sie nicht beteiligt ist, einen &#8220;Notfall-Job&#8221; in eigenen H&#228;usern anbieten. Wenn also in der freien Zeit lieb f&#252;r die SPD geschrieben wird, dann winkt im Notfall ein Job in einer Zeitung, an der die SPD beteiligt ist.<br />
Sofern wir also nicht zu einer Kultur kommen wollen, in der sich Journalisten mit einem &#8220;normalen&#8221; Beruf das Leben sichern und in ihrer Freizeit nur schreiben, brauchen wir gr&#246;&#223;ere H&#228;user, die Qualit&#228;t AUSBILDEN (auch dieser Aspekt kam bisher zu kurz, woher soll eigentlich ein Journalist sein Handwerk am 1. Tag k&#246;nnen) und auch Qualit&#228;t SICHERN. Damit haben wir dann schon viel gewonnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jeeves</title>
		<link>http://carta.info/8105/richard-collins-ard-zdf-rundfunkgebuehr-zeitungen-blogger/comment-page-1/#comment-1917</link>
		<dc:creator>Jeeves</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 08:32:21 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;...eine unabh&#228;ngige Kommission, die Bewerbungen sichtet und guten Projekten f&#252;r eine  gewisse Laufzeit Geld zuspricht. Zu kl&#228;ren w&#228;re etwa, welche Inhalte der Gesellschaft zu welcher Zeit dienen und welches Medium dabei das effektivste ist.&quot;

Klingt wunderbar, aber auch nur theoretisch. 
Die Erfahrungen in der Realit&#228;t sagen mir: so klappt das nie. Die &quot;Kommission&quot; ist kurz &#252;ber lang von den Parteien (o.&#228;.) gekapert, die Medien die dann Geld bekommen wollen das nat&#252;rlich immer weiter und immer mehr... Lobbys entstehen, Mauschelei, Korruption... Wer ein wenig Bescheid wei&#223;, wie z.B. Gelder f&#252;r &quot;Filmf&#246;rderung&quot; vergeben werden... oder die Landwirtschaft, oder, oder... 
Ein &quot;Wissenschaftler&quot; darf nat&#252;rlich auch solche Ideen &#228;u&#223;ern, nur solte man ber&#252;cksichtigen: er hat leider wenig Erfahrungen mit dem richtigen Leben hier drau&#223;en.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230;eine unabh&#228;ngige Kommission, die Bewerbungen sichtet und guten Projekten f&#252;r eine  gewisse Laufzeit Geld zuspricht. Zu kl&#228;ren w&#228;re etwa, welche Inhalte der Gesellschaft zu welcher Zeit dienen und welches Medium dabei das effektivste ist.&#8221;</p>
<p>Klingt wunderbar, aber auch nur theoretisch.<br />
Die Erfahrungen in der Realit&#228;t sagen mir: so klappt das nie. Die &#8220;Kommission&#8221; ist kurz &#252;ber lang von den Parteien (o.&#228;.) gekapert, die Medien die dann Geld bekommen wollen das nat&#252;rlich immer weiter und immer mehr&#8230; Lobbys entstehen, Mauschelei, Korruption&#8230; Wer ein wenig Bescheid wei&#223;, wie z.B. Gelder f&#252;r &#8220;Filmf&#246;rderung&#8221; vergeben werden&#8230; oder die Landwirtschaft, oder, oder&#8230;<br />
Ein &#8220;Wissenschaftler&#8221; darf nat&#252;rlich auch solche Ideen &#228;u&#223;ern, nur solte man ber&#252;cksichtigen: er hat leider wenig Erfahrungen mit dem richtigen Leben hier drau&#223;en.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Igel-Blog</title>
		<link>http://carta.info/8105/richard-collins-ard-zdf-rundfunkgebuehr-zeitungen-blogger/comment-page-1/#comment-1916</link>
		<dc:creator>Igel-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 07:38:53 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Robin Hood hei&#223;t Richard Collins...&lt;/strong&gt;


Der britische Medienwissenschaftler Richard Collins, der unter anderem auch das englische Oberhaus in Sachen BBC ber&#228;t, hat vorgeschlagen den deutschen &#246;ffentlich-rechtlichen Anstalten Gelder zu k&#252;rzen, um sie an andere Marktteilnehmer im Internet...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Robin Hood hei&#223;t Richard Collins&#8230;</strong></p>
<p>Der britische Medienwissenschaftler Richard Collins, der unter anderem auch das englische Oberhaus in Sachen BBC ber&#228;t, hat vorgeschlagen den deutschen &#246;ffentlich-rechtlichen Anstalten Gelder zu k&#252;rzen, um sie an andere Marktteilnehmer im Internet&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: GEZ für Blogger &#124; Björn Sievers</title>
		<link>http://carta.info/8105/richard-collins-ard-zdf-rundfunkgebuehr-zeitungen-blogger/comment-page-1/#comment-1915</link>
		<dc:creator>GEZ für Blogger &#124; Björn Sievers</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 22:07:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] um die an andere Medien zu verteilen, m&#246;glicherweise auch an Blogger. Sein Argument, wie es Carta zusammenfasst: Angesichts der wachsenden Bedeutung des Internets sei es an der Zeit, dass nicht mehr allein die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] um die an andere Medien zu verteilen, m&#246;glicherweise auch an Blogger. Sein Argument, wie es Carta zusammenfasst: Angesichts der wachsenden Bedeutung des Internets sei es an der Zeit, dass nicht mehr allein die [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wittkewitz</title>
		<link>http://carta.info/8105/richard-collins-ard-zdf-rundfunkgebuehr-zeitungen-blogger/comment-page-1/#comment-1914</link>
		<dc:creator>Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 20:26:41 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke, dass gute Chancen bestehen, dass die Rundfunkstaatsvertr&#228;ge ab dem 2067 Inhalte aus dem Web (Social Media) verg&#252;ten. Im Ernst, warum kaufen Parteien wie die SPD per ddvg den Zeitungen? Bestimmt nicht, um eine freie und unabh&#228;ngige Presse zu f&#246;rdern. Die Gremien und Kommissionen von ARD und ZDF sind ja nun auch nicht nach Kompetenz besetzt. Reinzuf&#228;llig findet man dort ja auch ein oder zwei Mitglieder mit Parteibuch. Tun wir also nicht so, als ginge es hier um urdemokratische Vorg&#228;nge. Die Zuschauergruppe der 14-49j&#228;hrigen gibt es ja auch nicht. Es werden also die Zuschauer und Leser von den Parteien geneckt, die Werbekunden von den Mediaagenturen. Und die Autoren sind daf&#252;r verantwortlich, dass einige wenige formal Verantwortliche gegen&#252;ber noch weniger Kommissionsmitgliedern eine klare und reine Weste aus Information, Bildung und Unterhaltung simulieren k&#246;nnen. Und das mit der Qualit&#228;tsauswahl kann ja jeder beobachten, wenn es um das Verteilen des Kuchens f&#252;r den Film geht und Abermillionen, die bei unabh&#228;gigen Filmemachern landen k&#246;nnten bei den &#252;berteuerten Eigenproduktionen à la Tatort landen, mit denen dann die ausgelagterten Produktionsfirmen finanziert werden, die sich jedes Mal wieder haben &#252;ber den Tisch ziehen lassen, wenn es um Equipment, Produktions-Lastz&#252;ge und die Ausstattung ganzer Sender geht. Wer sehen kann, der beobachte das Umbauen von analoger auf digitalen Worflow der letzten zwei Jahre und aktuell auf HD.  Da werden in absehbarer Zeit 25% des GEZ-Budgets in den Armen der IT-Firmen landen und sicher nicht bei Bloggern...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, dass gute Chancen bestehen, dass die Rundfunkstaatsvertr&#228;ge ab dem 2067 Inhalte aus dem Web (Social Media) verg&#252;ten. Im Ernst, warum kaufen Parteien wie die SPD per ddvg den Zeitungen? Bestimmt nicht, um eine freie und unabh&#228;ngige Presse zu f&#246;rdern. Die Gremien und Kommissionen von ARD und ZDF sind ja nun auch nicht nach Kompetenz besetzt. Reinzuf&#228;llig findet man dort ja auch ein oder zwei Mitglieder mit Parteibuch. Tun wir also nicht so, als ginge es hier um urdemokratische Vorg&#228;nge. Die Zuschauergruppe der 14-49j&#228;hrigen gibt es ja auch nicht. Es werden also die Zuschauer und Leser von den Parteien geneckt, die Werbekunden von den Mediaagenturen. Und die Autoren sind daf&#252;r verantwortlich, dass einige wenige formal Verantwortliche gegen&#252;ber noch weniger Kommissionsmitgliedern eine klare und reine Weste aus Information, Bildung und Unterhaltung simulieren k&#246;nnen. Und das mit der Qualit&#228;tsauswahl kann ja jeder beobachten, wenn es um das Verteilen des Kuchens f&#252;r den Film geht und Abermillionen, die bei unabh&#228;gigen Filmemachern landen k&#246;nnten bei den &#252;berteuerten Eigenproduktionen à la Tatort landen, mit denen dann die ausgelagterten Produktionsfirmen finanziert werden, die sich jedes Mal wieder haben &#252;ber den Tisch ziehen lassen, wenn es um Equipment, Produktions-Lastz&#252;ge und die Ausstattung ganzer Sender geht. Wer sehen kann, der beobachte das Umbauen von analoger auf digitalen Worflow der letzten zwei Jahre und aktuell auf HD.  Da werden in absehbarer Zeit 25% des GEZ-Budgets in den Armen der IT-Firmen landen und sicher nicht bei Bloggern&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulrike Langer</title>
		<link>http://carta.info/8105/richard-collins-ard-zdf-rundfunkgebuehr-zeitungen-blogger/comment-page-1/#comment-1913</link>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 19:33:04 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stimme Ihnen zu: Der erste Gedanke von Collins ist ebenso radikal wie interessant, der zweite Teil weder praktikabel noch w&#252;nschenswert. Zu Ende gedacht br&#228;uchte man eine Art Qualit&#228;tskommission, die dar&#252;ber entscheidet, was f&#246;rderungsw&#252;rdige private Medien sind. Und das w&#228;ren sicherlich viele auch unterhalb der Ebenen von Grimme Preis und Theodor Wolff Preis. Doch braucht wir ein &#246;ffentlich gef&#246;rdertes ”Stern TV&quot;, wenn es schon ”Spiegel TV gibt? Warum die ”Berliner Zeitung&quot; f&#246;rdern, wenn die Berliner ebenso den ”Tagesspiegel&quot; lesen k&#246;nnen? Und f&#246;rdert man lieber zehn Medienblogger ein bisschen, oder nur die drei meistgelesenen ein bisschen mehr? Solche Entscheidungen k&#246;nnen sich viel besser am Markt herauskristallieren. Wenn man ihn nur lie&#223;e. In diesem Sinne w&#228;re schon viel gewonnen, wenn der sogenannte Drei-Stufen-Text f&#252;r &#246;ffentlich-rechtliche Netzangebote mehr als ein teures b&#252;rokratisches Feigenblatt w&#228;re.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme Ihnen zu: Der erste Gedanke von Collins ist ebenso radikal wie interessant, der zweite Teil weder praktikabel noch w&#252;nschenswert. Zu Ende gedacht br&#228;uchte man eine Art Qualit&#228;tskommission, die dar&#252;ber entscheidet, was f&#246;rderungsw&#252;rdige private Medien sind. Und das w&#228;ren sicherlich viele auch unterhalb der Ebenen von Grimme Preis und Theodor Wolff Preis. Doch braucht wir ein &#246;ffentlich gef&#246;rdertes ”Stern TV&#8221;, wenn es schon ”Spiegel TV gibt? Warum die ”Berliner Zeitung&#8221; f&#246;rdern, wenn die Berliner ebenso den ”Tagesspiegel&#8221; lesen k&#246;nnen? Und f&#246;rdert man lieber zehn Medienblogger ein bisschen, oder nur die drei meistgelesenen ein bisschen mehr? Solche Entscheidungen k&#246;nnen sich viel besser am Markt herauskristallieren. Wenn man ihn nur lie&#223;e. In diesem Sinne w&#228;re schon viel gewonnen, wenn der sogenannte Drei-Stufen-Text f&#252;r &#246;ffentlich-rechtliche Netzangebote mehr als ein teures b&#252;rokratisches Feigenblatt w&#228;re.</p>
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