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	<title>Kommentare zu: Digitale Ahnungslosigkeit: Alte und neue Medien kennen sich gegenseitig nicht</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 09:23:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Rivva: Die verfehlte Schadenfreude der F.A.Z. &#8212; CARTA</title>
		<link>http://carta.info/8002/alte-und-neue-medien-kennen-sich-gegenseitig-nicht/comment-page-1/#comment-2204</link>
		<dc:creator>Rivva: Die verfehlte Schadenfreude der F.A.Z. &#8212; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 10:18:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] merkw&#252;rdige Sicht der FAZ verwundert aber umso mehr, wenn man wei&#223;, dass Rivva eine Art Br&#252;cke zwischen neuen und alten Medien ist. Denn Rivva registriert nicht nur die Verlinkungen der Blogs untereinander, sondern [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] merkw&#252;rdige Sicht der FAZ verwundert aber umso mehr, wenn man wei&#223;, dass Rivva eine Art Br&#252;cke zwischen neuen und alten Medien ist. Denn Rivva registriert nicht nur die Verlinkungen der Blogs untereinander, sondern [...]</p>
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		<title>Von: Die alten Säcke von Twitter</title>
		<link>http://carta.info/8002/alte-und-neue-medien-kennen-sich-gegenseitig-nicht/comment-page-1/#comment-1981</link>
		<dc:creator>Die alten Säcke von Twitter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 07:42:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] also derzeit eher ein Dienst f&#252;r &#228;ltere Semester zu sein -  betrachtet man sich die enge Verkoppelung von Blogs/Web 2.0 und Twitter scheint das logisch zu sein. Es bedarf derzeit wohl einer gewissen Interneterfahrung um [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] also derzeit eher ein Dienst f&#252;r &#228;ltere Semester zu sein -  betrachtet man sich die enge Verkoppelung von Blogs/Web 2.0 und Twitter scheint das logisch zu sein. Es bedarf derzeit wohl einer gewissen Interneterfahrung um [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: links for 2009-04-16 &#171; Nur mein Standpunkt</title>
		<link>http://carta.info/8002/alte-und-neue-medien-kennen-sich-gegenseitig-nicht/comment-page-1/#comment-1887</link>
		<dc:creator>links for 2009-04-16 &#171; Nur mein Standpunkt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 19:27:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Digitale Ahnungslosigkeit: Alte und neue Medien kennen sich gegenseitig nicht — CARTA Unterschlagen wird dabei, dass nicht wenige der von ihm genannten Medienkan&#228;le selbst noch gar kein tragf&#228;higes Gesch&#228;ftsmodell haben und derzeit auch f&#252;r gute Blogs die Luft (in Sachen Monetarisierung) reichlich d&#252;nn ist. Brian Solis sieht praktisch nur die Reichweite, nicht aber die Umsatzperspektive. Immerhin: Wie man mit Social Media heute Reichweite erzielt, hat er gut herausgearbeitet. Doch: 350.000 Twitter-Follower f&#252;r Techcrunch bedeuten nicht, dass der klassische Qualit&#228;tsjournalismus kein Umsatzproblem h&#228;tte. (tags: blogs Internet web2.0 medien) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Digitale Ahnungslosigkeit: Alte und neue Medien kennen sich gegenseitig nicht — CARTA Unterschlagen wird dabei, dass nicht wenige der von ihm genannten Medienkan&#228;le selbst noch gar kein tragf&#228;higes Gesch&#228;ftsmodell haben und derzeit auch f&#252;r gute Blogs die Luft (in Sachen Monetarisierung) reichlich d&#252;nn ist. Brian Solis sieht praktisch nur die Reichweite, nicht aber die Umsatzperspektive. Immerhin: Wie man mit Social Media heute Reichweite erzielt, hat er gut herausgearbeitet. Doch: 350.000 Twitter-Follower f&#252;r Techcrunch bedeuten nicht, dass der klassische Qualit&#228;tsjournalismus kein Umsatzproblem h&#228;tte. (tags: blogs Internet web2.0 medien) [...]</p>
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		<title>Von: Wittkewitz</title>
		<link>http://carta.info/8002/alte-und-neue-medien-kennen-sich-gegenseitig-nicht/comment-page-1/#comment-1885</link>
		<dc:creator>Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 15:17:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Matthias, ich hoffe, Du verzeihst, dass ich meine etwas tiefer und l&#228;nger greifende  Antwort nicht hier gepostet habe, aber es war so ohne formatierende M&#246;glichkeiten schlicht unm&#246;glich Zitate etc. kenntlich zu machen:

http://www.digitalpublic.de/failblatt-irgendwas-mit-inhalt-medien-presse-publikation-content-gehalt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Matthias, ich hoffe, Du verzeihst, dass ich meine etwas tiefer und l&#228;nger greifende  Antwort nicht hier gepostet habe, aber es war so ohne formatierende M&#246;glichkeiten schlicht unm&#246;glich Zitate etc. kenntlich zu machen:</p>
<p><a href="http://www.digitalpublic.de/failblatt-irgendwas-mit-inhalt-medien-presse-publikation-content-gehalt" rel="nofollow">http://www.digitalpublic.de/failblatt-irgendwas-mit-inhalt-medien-presse-publikation-content-gehalt</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://carta.info/8002/alte-und-neue-medien-kennen-sich-gegenseitig-nicht/comment-page-1/#comment-1883</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 15:00:15 +0000</pubDate>
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		<description>@Alexander Missal: Ein sehr guter Punkt! Das Social Web erfordert ein ganz erhebliches Ma&#223; an Talent zur Selbstvermarktung. Das liegt nicht jedem und d&#252;rfte zudem f&#252;r Medienschaffende, die schon lange in ihrem Beruf arbeiten und bislang in feste Strukturen eingebunden sind, sehr ungewohnt sein. Au&#223;erdem liegt hier sehr viel Konfliktpotenzial, zumindest f&#252;r fest Angestellte: Einerseits m&#252;ssen sie loyal ihren Arbeitgeber (und dessen Medienmarke) unterst&#252;tzen, andererseits werden sie im Web herausgefordert, ihren eigenen Namen zu vermarkten (via Blog, Twitter, Facebook, Xing...).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Alexander Missal: Ein sehr guter Punkt! Das Social Web erfordert ein ganz erhebliches Ma&#223; an Talent zur Selbstvermarktung. Das liegt nicht jedem und d&#252;rfte zudem f&#252;r Medienschaffende, die schon lange in ihrem Beruf arbeiten und bislang in feste Strukturen eingebunden sind, sehr ungewohnt sein. Au&#223;erdem liegt hier sehr viel Konfliktpotenzial, zumindest f&#252;r fest Angestellte: Einerseits m&#252;ssen sie loyal ihren Arbeitgeber (und dessen Medienmarke) unterst&#252;tzen, andererseits werden sie im Web herausgefordert, ihren eigenen Namen zu vermarkten (via Blog, Twitter, Facebook, Xing&#8230;).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander Missal</title>
		<link>http://carta.info/8002/alte-und-neue-medien-kennen-sich-gegenseitig-nicht/comment-page-1/#comment-1882</link>
		<dc:creator>Alexander Missal</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 14:28:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stimme zu, dass der Dialog zwischen &quot;alten&quot; und &quot;neuen&quot; Medienschaffenden (&quot;Blogger&quot; und &quot;Journalisten&quot; als Gegensatz finde ich nicht so treffend) dringlichst vorangetrieben werden sollte. Eine Erg&#228;nzung: Im Netz als Einzelk&#228;mpfer auch wirtschaftlich erfolgreich zu sein, ist die eine Seite. Doch allein schon f&#252;r die publizistische Bedeutung bzw. Reichweite ben&#246;tigt man ein Selbstvermarktungstalent à la Sascha Lobo oder Jeff Jarvis, das gerade viele festangestellte Journalisten nicht besitzen bzw. auf das sie auch nie Wert gelegt haben. Das werden immer nur einige wenige k&#246;nnen. (Und, wenn mir die Bemerkung erlaubt ist, bei Sascha Lobo finde ich die Selbstvermarktung angenehm ironisch gebrochen, bei Jeff Jarvis geht sie mir bei aller Sympathie bisweilen ziemlich auf den Senkel.)  Deshalb w&#252;rde ich daf&#252;r appellieren, dass sich die alten und die neuen Journalisten, also News Gatherers, Editors und Producers (wie es Andres DeVigal von der New York Times schildert: http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/?p=109) zusammensetzen und endlich mal auch in Deutschland richtig gute Multimedia-Geschichten machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme zu, dass der Dialog zwischen &#8220;alten&#8221; und &#8220;neuen&#8221; Medienschaffenden (&#8220;Blogger&#8221; und &#8220;Journalisten&#8221; als Gegensatz finde ich nicht so treffend) dringlichst vorangetrieben werden sollte. Eine Erg&#228;nzung: Im Netz als Einzelk&#228;mpfer auch wirtschaftlich erfolgreich zu sein, ist die eine Seite. Doch allein schon f&#252;r die publizistische Bedeutung bzw. Reichweite ben&#246;tigt man ein Selbstvermarktungstalent à la Sascha Lobo oder Jeff Jarvis, das gerade viele festangestellte Journalisten nicht besitzen bzw. auf das sie auch nie Wert gelegt haben. Das werden immer nur einige wenige k&#246;nnen. (Und, wenn mir die Bemerkung erlaubt ist, bei Sascha Lobo finde ich die Selbstvermarktung angenehm ironisch gebrochen, bei Jeff Jarvis geht sie mir bei aller Sympathie bisweilen ziemlich auf den Senkel.)  Deshalb w&#252;rde ich daf&#252;r appellieren, dass sich die alten und die neuen Journalisten, also News Gatherers, Editors und Producers (wie es Andres DeVigal von der New York Times schildert: <a href="http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/?p=109" rel="nofollow">http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/?p=109</a>) zusammensetzen und endlich mal auch in Deutschland richtig gute Multimedia-Geschichten machen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gordon Bujak</title>
		<link>http://carta.info/8002/alte-und-neue-medien-kennen-sich-gegenseitig-nicht/comment-page-1/#comment-1878</link>
		<dc:creator>Gordon Bujak</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 09:12:29 +0000</pubDate>
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		<description>ganz so extrem ist die Kluft ja nun nicht</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ganz so extrem ist die Kluft ja nun nicht</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jean-Lou Cloos</title>
		<link>http://carta.info/8002/alte-und-neue-medien-kennen-sich-gegenseitig-nicht/comment-page-1/#comment-1876</link>
		<dc:creator>Jean-Lou Cloos</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 08:51:06 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kenne Vertreter der neuen und der alten Medien, die das Ph&#228;nomen Web 2.0 k&#252;hl analysieren, auf Chancen abklopfen und flei&#223;ig an Gesch&#228;ftsmodellen basteln. Es ist nur eine Frage der Zeit bis diese das Licht der Welt erblicken. Die Frage ist, ob man bereit ist, eine Chance auch als solche zu begreifen oder ob man sie eher als Gefahr empfindet. Das hat prim&#228;r nichts mit Ahnungslosigkeit zu tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne Vertreter der neuen und der alten Medien, die das Ph&#228;nomen Web 2.0 k&#252;hl analysieren, auf Chancen abklopfen und flei&#223;ig an Gesch&#228;ftsmodellen basteln. Es ist nur eine Frage der Zeit bis diese das Licht der Welt erblicken. Die Frage ist, ob man bereit ist, eine Chance auch als solche zu begreifen oder ob man sie eher als Gefahr empfindet. Das hat prim&#228;r nichts mit Ahnungslosigkeit zu tun.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Simon Salzmann</title>
		<link>http://carta.info/8002/alte-und-neue-medien-kennen-sich-gegenseitig-nicht/comment-page-1/#comment-1875</link>
		<dc:creator>Simon Salzmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 08:19:36 +0000</pubDate>
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		<description>danke! ein sch&#246;ner, ausgewogener beitrag, der auch mal einen zentralen bias der blogosph&#228;re thematisiert, weil der autor sich offensichtlich in beiden sph&#228;ren gut auskennt und nicht notorisch die argumente (und zw&#228;nge) der &quot;alten medien&quot; ignoriert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>danke! ein sch&#246;ner, ausgewogener beitrag, der auch mal einen zentralen bias der blogosph&#228;re thematisiert, weil der autor sich offensichtlich in beiden sph&#228;ren gut auskennt und nicht notorisch die argumente (und zw&#228;nge) der &#8220;alten medien&#8221; ignoriert</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: 6 vor 9: Netz-Evangelisten, Musical, Krise » medienlese.com</title>
		<link>http://carta.info/8002/alte-und-neue-medien-kennen-sich-gegenseitig-nicht/comment-page-1/#comment-1874</link>
		<dc:creator>6 vor 9: Netz-Evangelisten, Musical, Krise » medienlese.com</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 06:54:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 1. Das gro&#223;e Unverst&#228;ndnis (Carta, Matthias Schwenk) Warum die alten Medien skeptisch sind: &#8220;Die Netz-Evangelisten prahlen mit Reichweite und Netzwerkmacht, w&#228;hrend die Skeptiker zurecht die Frage nach den Ums&#228;tzen stellen&#8221;, schlie&#223;lich sei derzeit auch f&#252;r gute Blogs die Luft in Sachen Monetarisierung reichlich d&#252;nn. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 1. Das gro&#223;e Unverst&#228;ndnis (Carta, Matthias Schwenk) Warum die alten Medien skeptisch sind: &#8220;Die Netz-Evangelisten prahlen mit Reichweite und Netzwerkmacht, w&#228;hrend die Skeptiker zurecht die Frage nach den Ums&#228;tzen stellen&#8221;, schlie&#223;lich sei derzeit auch f&#252;r gute Blogs die Luft in Sachen Monetarisierung reichlich d&#252;nn. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://carta.info/8002/alte-und-neue-medien-kennen-sich-gegenseitig-nicht/comment-page-1/#comment-1869</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 22:08:06 +0000</pubDate>
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		<description>Meine Erfahrungen mit Verlagen bzw. Zeitungen (&#252;berwiegend in Baden-W&#252;rttemberg) lassen noch nicht unbedingt darauf schlie&#223;en, dass die Aufgeschlossenheit zunimmt. 

Ein Problem ist meist, dass Herausgeber bzw. Manager &#252;ber 50 Jahre alt sind und es gewohnt sind, Dinge zu delegieren. Das Internet kann man aber nicht delegieren, man muss es buchst&#228;blich selbst erleben! Diese pers&#246;nliche Unmittelbarkeit aber ist etwas, was den Erfahrungsmustern und Denkgewohnheiten einer ganzen Manager-Generation zuwider l&#228;uft. 

F&#252;r diese (&#228;ltere) Generation ist es ein Privileg, viele Dinge nicht selbst tun zu m&#252;ssen und etwa von Sekret&#228;rinnen abgeschottet zu werden. Wer in so einer Welt lebt, f&#252;r den sind Blogs oder Twitter etwas ziemlich Unverst&#228;ndliches - denn damit geht ja das &quot;Privileg&quot; des nicht-direkt-ansprechbar-Seins wieder verloren. Im Grunde ist es also eine kulturelle Kluft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Erfahrungen mit Verlagen bzw. Zeitungen (&#252;berwiegend in Baden-W&#252;rttemberg) lassen noch nicht unbedingt darauf schlie&#223;en, dass die Aufgeschlossenheit zunimmt. </p>
<p>Ein Problem ist meist, dass Herausgeber bzw. Manager &#252;ber 50 Jahre alt sind und es gewohnt sind, Dinge zu delegieren. Das Internet kann man aber nicht delegieren, man muss es buchst&#228;blich selbst erleben! Diese pers&#246;nliche Unmittelbarkeit aber ist etwas, was den Erfahrungsmustern und Denkgewohnheiten einer ganzen Manager-Generation zuwider l&#228;uft. </p>
<p>F&#252;r diese (&#228;ltere) Generation ist es ein Privileg, viele Dinge nicht selbst tun zu m&#252;ssen und etwa von Sekret&#228;rinnen abgeschottet zu werden. Wer in so einer Welt lebt, f&#252;r den sind Blogs oder Twitter etwas ziemlich Unverst&#228;ndliches &#8211; denn damit geht ja das &#8220;Privileg&#8221; des nicht-direkt-ansprechbar-Seins wieder verloren. Im Grunde ist es also eine kulturelle Kluft.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Leander Wattig</title>
		<link>http://carta.info/8002/alte-und-neue-medien-kennen-sich-gegenseitig-nicht/comment-page-1/#comment-1868</link>
		<dc:creator>Leander Wattig</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 22:06:58 +0000</pubDate>
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		<description>@Ulrike
Ein Problem ist sicherlich auch, dass sich viele zwar bem&#252;hen, es aber dennoch nicht verstehen. Von daher ist der Rat von Johnny Haeusler auf jeden Fall richtig. Vieles muss man selbst probiert haben. Von daher hier der Hinweis auf ein gutes Beispiel eines Selbstversuches:
&quot;Gelungener Twitter-Selbstversuch bei jetzt.de&quot;: http://tinyurl.com/cryy39</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ulrike<br />
Ein Problem ist sicherlich auch, dass sich viele zwar bem&#252;hen, es aber dennoch nicht verstehen. Von daher ist der Rat von Johnny Haeusler auf jeden Fall richtig. Vieles muss man selbst probiert haben. Von daher hier der Hinweis auf ein gutes Beispiel eines Selbstversuches:<br />
&#8220;Gelungener Twitter-Selbstversuch bei jetzt.de&#8221;: <a href="http://tinyurl.com/cryy39" rel="nofollow">http://tinyurl.com/cryy39</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulrike Langer</title>
		<link>http://carta.info/8002/alte-und-neue-medien-kennen-sich-gegenseitig-nicht/comment-page-1/#comment-1866</link>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 21:34:40 +0000</pubDate>
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		<description>@leander

Ich glaube, das t&#228;uscht. Ich war j&#252;ngst auf zwei Veranstaltungen, wo Medienmacher tiefe Gr&#228;ben zwischen klassische Medien und Bloggern zogen. 

25. M&#228;rz, K&#246;ln, Tag des Wirtschaftjournalismus: Handelsblatt-Chefredakteur Bernd Ziesemer wettert in einer - allerdings sehr denkw&#252;rdigen Tirade - gegen Steffen Klusmann, G+J, Chefredakteure ohne R&#252;ckgrat und vor allem aber gegen Medienblogger. 

1. April, Berlin, re:publica 09: Freitag-Chef Jakob Augstein gibt schon durch seine K&#246;rperhaltung auf dem Podium zu erkennen, dass ihn das anwesende Bloggerpublikum offenbar ensetzlich langweilt. Und das zu einem Zeitpunkt, wo sich unter den Bloggern auf seiner Online-Plattform schon Unmut ob der Unprofessionalit&#228;t breitmacht. 

Als n&#228;chstes bin ich beim European Newspaper Congress in Wien. Bin gespannt, ob dort die Diskussionen zielf&#252;hrender und mehr auf Augenh&#246;he sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@leander</p>
<p>Ich glaube, das t&#228;uscht. Ich war j&#252;ngst auf zwei Veranstaltungen, wo Medienmacher tiefe Gr&#228;ben zwischen klassische Medien und Bloggern zogen. </p>
<p>25. M&#228;rz, K&#246;ln, Tag des Wirtschaftjournalismus: Handelsblatt-Chefredakteur Bernd Ziesemer wettert in einer &#8211; allerdings sehr denkw&#252;rdigen Tirade &#8211; gegen Steffen Klusmann, G+J, Chefredakteure ohne R&#252;ckgrat und vor allem aber gegen Medienblogger. </p>
<p>1. April, Berlin, re:publica 09: Freitag-Chef Jakob Augstein gibt schon durch seine K&#246;rperhaltung auf dem Podium zu erkennen, dass ihn das anwesende Bloggerpublikum offenbar ensetzlich langweilt. Und das zu einem Zeitpunkt, wo sich unter den Bloggern auf seiner Online-Plattform schon Unmut ob der Unprofessionalit&#228;t breitmacht. </p>
<p>Als n&#228;chstes bin ich beim European Newspaper Congress in Wien. Bin gespannt, ob dort die Diskussionen zielf&#252;hrender und mehr auf Augenh&#246;he sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Leander Wattig</title>
		<link>http://carta.info/8002/alte-und-neue-medien-kennen-sich-gegenseitig-nicht/comment-page-1/#comment-1861</link>
		<dc:creator>Leander Wattig</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 20:54:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=8002#comment-1861</guid>
		<description>Robert Scoble meinte vor ein paar Tagen: &quot;What are the tech bloggers missing? Your business!&quot; http://tinyurl.com/d5b5y2

Insgesamt habe ich aber doch das Gef&#252;hl, dass sich die Akteure in den alten und neuen Medien zunehmend aufgeschlossen begegnen und sich um Verst&#228;ndnis der Gegenseite zumindest bem&#252;hen. Oder t&#228;uscht das?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Robert Scoble meinte vor ein paar Tagen: &#8220;What are the tech bloggers missing? Your business!&#8221; <a href="http://tinyurl.com/d5b5y2" rel="nofollow">http://tinyurl.com/d5b5y2</a></p>
<p>Insgesamt habe ich aber doch das Gef&#252;hl, dass sich die Akteure in den alten und neuen Medien zunehmend aufgeschlossen begegnen und sich um Verst&#228;ndnis der Gegenseite zumindest bem&#252;hen. Oder t&#228;uscht das?</p>
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	</item>
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