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	<title>Kommentare zu: Das neue Verst&#228;ndnis von &#8220;gut informiert&#8221; sein: Lesen, was Freunde lesen</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
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		<title>Von: Lieber Hubert Burda, gegen Google helfen keine Gesetze &#8230; &#8212; CARTA</title>
		<link>http://carta.info/6340/facebook-gut-informiert-zeitung/comment-page-1/#comment-3182</link>
		<dc:creator>Lieber Hubert Burda, gegen Google helfen keine Gesetze &#8230; &#8212; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 09:58:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und Partizipation. Der moderne Kunde will nicht mehr nur passiv konsumieren, sondern intensiv beteiligt werden. Insbesondere die junge Generation nutzt Medien heute ganz anders als noch ihre Eltern. Dem [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und Partizipation. Der moderne Kunde will nicht mehr nur passiv konsumieren, sondern intensiv beteiligt werden. Insbesondere die junge Generation nutzt Medien heute ganz anders als noch ihre Eltern. Dem [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Medial Digital &#8211; Medien, digitale Medien, Medienwandel, Journalismus, Internet, soziales Internet, Social Web, Web 2.0&#187; Blogs &#187; Ein Herz für Blogs &#8211; 5 Medienblogs abseits der Charts</title>
		<link>http://carta.info/6340/facebook-gut-informiert-zeitung/comment-page-1/#comment-2827</link>
		<dc:creator>Medial Digital &#8211; Medien, digitale Medien, Medienwandel, Journalismus, Internet, soziales Internet, Social Web, Web 2.0&#187; Blogs &#187; Ein Herz für Blogs &#8211; 5 Medienblogs abseits der Charts</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 06:26:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Schwenk ist Unternehmensberater und Social Software Spezialist. Seine absoluten gedanklichen Highlights  ver&#246;ffentlicht er bei meinem Lieblingsblog Carta (das hier nur kurz erw&#228;hnt wird, weil es als [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Schwenk ist Unternehmensberater und Social Software Spezialist. Seine absoluten gedanklichen Highlights  ver&#246;ffentlicht er bei meinem Lieblingsblog Carta (das hier nur kurz erw&#228;hnt wird, weil es als [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Aggregation ist die neue Ressource: Die Verlage überschätzen den Wert ihrer Inhalte &#8212; CARTA</title>
		<link>http://carta.info/6340/facebook-gut-informiert-zeitung/comment-page-1/#comment-2727</link>
		<dc:creator>Aggregation ist die neue Ressource: Die Verlage überschätzen den Wert ihrer Inhalte &#8212; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 15:13:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Rolle der Medien als vermittelnde bzw. &#252;berbringende Instanz schrumpft damit ohnehin. Die Leser im Internet tun ein &#220;briges, indem sie sich gegenseitig &#252;ber Social Networks auf interessante Inhalte [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Rolle der Medien als vermittelnde bzw. &#252;berbringende Instanz schrumpft damit ohnehin. Die Leser im Internet tun ein &#220;briges, indem sie sich gegenseitig &#252;ber Social Networks auf interessante Inhalte [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Kostenlos-Kultur ≠ Urheberrechtsverletzung: 10 Thesen zum Modernisierungsversagen der Medieneliten &#8212; CARTA</title>
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		<dc:creator>Kostenlos-Kultur ≠ Urheberrechtsverletzung: 10 Thesen zum Modernisierungsversagen der Medieneliten &#8212; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 22:24:02 +0000</pubDate>
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		<description>[...] - Das neue Verst&#228;ndnis von “gut informiert” sein: Lesen, was Freunde lesen [...]</description>
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	<item>
		<title>Von: Kann gutes Design Zeitungen retten? &#8212; CARTA</title>
		<link>http://carta.info/6340/facebook-gut-informiert-zeitung/comment-page-1/#comment-1734</link>
		<dc:creator>Kann gutes Design Zeitungen retten? &#8212; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 10:12:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] die Leser wieder f&#252;r Printmedien (zur&#252;ck) gewonnen werden k&#246;nnen, die l&#228;ngst ins Internet abgewandert [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die Leser wieder f&#252;r Printmedien (zur&#252;ck) gewonnen werden k&#246;nnen, die l&#228;ngst ins Internet abgewandert [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Jan Eggers &#187; Blog Archive &#187; Blogschau, verspätet</title>
		<link>http://carta.info/6340/facebook-gut-informiert-zeitung/comment-page-1/#comment-1447</link>
		<dc:creator>Jan Eggers &#187; Blog Archive &#187; Blogschau, verspätet</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 17:25:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] das sei noch gar nicht richtig bei den klassischen Medien angekommen, argumentiert Matthias Schwenk in seiner lesenswerten und pr&#228;zisen Analyse. Er beschreibt, wie der Themen-Empfehlungsdienst Zeitung in der Generation Facebook l&#228;ngst durch [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] das sei noch gar nicht richtig bei den klassischen Medien angekommen, argumentiert Matthias Schwenk in seiner lesenswerten und pr&#228;zisen Analyse. Er beschreibt, wie der Themen-Empfehlungsdienst Zeitung in der Generation Facebook l&#228;ngst durch [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: massenpublikum&#187; Blogarchiv &#187; Share Information!</title>
		<link>http://carta.info/6340/facebook-gut-informiert-zeitung/comment-page-1/#comment-1389</link>
		<dc:creator>massenpublikum&#187; Blogarchiv &#187; Share Information!</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 18:14:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Es ist wahrlich keine Neuigkeit, dass die technischen M&#246;glichkeiten und die niedrigen Barrieren im Web 2.0 dazu gef&#252;hrt haben, dass Mundpropaganda in ihrer Bedeutung zunimmt. Insofern k&#246;nnen sich WOM-Agenturen wie trnd - trotz der Wirtschaftskrise - nicht &#252;ber fehlende Auftr&#228;ge und Kunden beschweren. Martin Meyer-Gossner stellt in seinem englischsprachigen Posting zurecht fest: “People buying from people because people are relying on word-of-mouth from people they trust.” Und stellt zugleich die These auf, dass man k&#252;nftig vielleicht weniger umfasend werben und VIPs einsetzen sollte, sondern so genannte Social Testimonials f&#252;r ihren Einsatz belohnen sollte. Daran kn&#252;pft auch die Idee an, dass wir heute eigentlich nur noch das lesen, was uns unsere Freunde... [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Es ist wahrlich keine Neuigkeit, dass die technischen M&#246;glichkeiten und die niedrigen Barrieren im Web 2.0 dazu gef&#252;hrt haben, dass Mundpropaganda in ihrer Bedeutung zunimmt. Insofern k&#246;nnen sich WOM-Agenturen wie trnd &#8211; trotz der Wirtschaftskrise &#8211; nicht &#252;ber fehlende Auftr&#228;ge und Kunden beschweren. Martin Meyer-Gossner stellt in seinem englischsprachigen Posting zurecht fest: “People buying from people because people are relying on word-of-mouth from people they trust.” Und stellt zugleich die These auf, dass man k&#252;nftig vielleicht weniger umfasend werben und VIPs einsetzen sollte, sondern so genannte Social Testimonials f&#252;r ihren Einsatz belohnen sollte. Daran kn&#252;pft auch die Idee an, dass wir heute eigentlich nur noch das lesen, was uns unsere Freunde&#8230; [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Glaubst du dem Internet? &#124; schwarzdesign blog</title>
		<link>http://carta.info/6340/facebook-gut-informiert-zeitung/comment-page-1/#comment-1328</link>
		<dc:creator>Glaubst du dem Internet? &#124; schwarzdesign blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 14:05:32 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und andere Newsfeeds sind das Medienverst&#228;ndnis der Zukunft. F&#252;r die meisten Internetnutzer sind sie ein hilfreicher Filter f&#252;r die Informationsmassen im [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und andere Newsfeeds sind das Medienverst&#228;ndnis der Zukunft. F&#252;r die meisten Internetnutzer sind sie ein hilfreicher Filter f&#252;r die Informationsmassen im [...]</p>
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		<title>Von: Markus Merz &#124; Hamburg St. Georg</title>
		<link>http://carta.info/6340/facebook-gut-informiert-zeitung/comment-page-1/#comment-1310</link>
		<dc:creator>Markus Merz &#124; Hamburg St. Georg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 19:09:38 +0000</pubDate>
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		<description>Re. 20 + 24:

&quot;Die Open-Source-Bewegung spielt nat&#252;rlich eine gro&#223;e Rolle im Medienwandel. Die Frage ist nur, wie sich das in Zahlen “einfangen” und darstellen l&#228;sst.&quot;

Kurz: Kaum. Man muss sich schon im Netzwerk mit den jeweiligen Machern befinden/besch&#228;ftigen. Aber die Zahlen sind nicht wichtig. Wichtig ist die qualitative Bedeutung.

Lang: Da ist sie wieder die journalistisch effiziente &quot;Frage der Bequemlichkeit&quot;. Aber genau da bohrt der entstehende Medienpluralismus in der Wunde der Verleger (und Journalisten). Was wir gerade bekommen ist ein direktes n:m Publizieren. Viele publizieren f&#252;r viele, ohne das Gesch&#228;ftsmodell der Gatekeeper. Nimmt man dann noch die nebelartigen Zahlen der OpenSource Anwendungen, die f&#252;r diese Kommunikation benutzt werden, dann scheitert man bzw. nimmt die einfacher zu erhaltenden Zahlen der propriet&#228;ren L&#246;sungen, die klassisch 1:n kommuniziert werden.

Man muss also &#252;ber die Qualit&#228;t argumentieren!

Der beliebte Platzhalter f&#252;r Relevanz &#039;Google hat zum Suchbegriff X -n-tausend Ergebnisse gefunden&#039; versagt genauso wie &#039;Facebook hat n-Millionen Benutzer&#039; oder &#039;Twitter w&#228;chst um den Faktor blabla-%&#039;.

Ich behaupte, dass die Open-Source-Bewegung &#252;berhaupt der wichtigste Faktor beim Entstehen dieser brutalst fragmentierten und granularisierten n:m aggregierten Nischenkommunikation ist. Erst der gemeinsame Wille von Programmierern und Inhalteerstellern die Information technisch und inhaltlich frei flie&#223;en zu lassen, hat diesen Medienwandel hervor gerufen.

Das Monopol der Information, gesammelt und verteilt auf antiquierten Produktionsmitteln, ist tot. Das passt bereits heute auch schon sehr gut auf den im Artikel hervorragend heraus gearbeiteten Web 1.0 Aspekt, sprich die Informationsportale sind Schnee von gestern. &#039;What would Google do?&#039; ist eine Frage, die nicht erst hohe Relevanz hat seit es das Buch gibt, sondern seit es Google gibt. Mit dem Erscheinen der &#039;Google Nachrichten&#039; hat die strategische Hilflosigkeit der Verlage angefangen. Das Vorbild wurde nicht genutzt sondern bis zum heutigen Tag bek&#228;mpft.

Was dem Journalismus bleibt ist die fundierte Information, die man auf Grund eigener Netzwerke handwerklich sauber gepr&#252;ft hat. &#039;Sauber pr&#252;fen&#039; ist allerdings kein Monopol, sondern eine Frage der Medienerziehung und des unmittelbar einsichtigen Eigenschutzes. Da steckt auch der Mehrwert und nicht in der Frage wie man Farbe aufs Papier bekommt.

Das Risiko einer Tatsachenbehauptung lernen Kinder sp&#228;testens im Kindergarten. Den Nutzen einer Marke, die saubere origin&#228;re Tatsachenbehauptungen und durchdachte Meinungsstr&#228;nge ver&#246;ffentlicht, muss man eben zuk&#252;nftig in dieser brutalst fragmentierten und granularisierten n:m aggregierten Nischenmedienszene, abklopfen.

Man nennt das im Internet &#039;conversion rate&#039; und eigentlich ist es ein alter (Medien-) Hut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Re. 20 + 24:</p>
<p>&#8220;Die Open-Source-Bewegung spielt nat&#252;rlich eine gro&#223;e Rolle im Medienwandel. Die Frage ist nur, wie sich das in Zahlen “einfangen” und darstellen l&#228;sst.&#8221;</p>
<p>Kurz: Kaum. Man muss sich schon im Netzwerk mit den jeweiligen Machern befinden/besch&#228;ftigen. Aber die Zahlen sind nicht wichtig. Wichtig ist die qualitative Bedeutung.</p>
<p>Lang: Da ist sie wieder die journalistisch effiziente &#8220;Frage der Bequemlichkeit&#8221;. Aber genau da bohrt der entstehende Medienpluralismus in der Wunde der Verleger (und Journalisten). Was wir gerade bekommen ist ein direktes n:m Publizieren. Viele publizieren f&#252;r viele, ohne das Gesch&#228;ftsmodell der Gatekeeper. Nimmt man dann noch die nebelartigen Zahlen der OpenSource Anwendungen, die f&#252;r diese Kommunikation benutzt werden, dann scheitert man bzw. nimmt die einfacher zu erhaltenden Zahlen der propriet&#228;ren L&#246;sungen, die klassisch 1:n kommuniziert werden.</p>
<p>Man muss also &#252;ber die Qualit&#228;t argumentieren!</p>
<p>Der beliebte Platzhalter f&#252;r Relevanz &#8216;Google hat zum Suchbegriff X -n-tausend Ergebnisse gefunden&#8217; versagt genauso wie &#8216;Facebook hat n-Millionen Benutzer&#8217; oder &#8216;Twitter w&#228;chst um den Faktor blabla-%&#8217;.</p>
<p>Ich behaupte, dass die Open-Source-Bewegung &#252;berhaupt der wichtigste Faktor beim Entstehen dieser brutalst fragmentierten und granularisierten n:m aggregierten Nischenkommunikation ist. Erst der gemeinsame Wille von Programmierern und Inhalteerstellern die Information technisch und inhaltlich frei flie&#223;en zu lassen, hat diesen Medienwandel hervor gerufen.</p>
<p>Das Monopol der Information, gesammelt und verteilt auf antiquierten Produktionsmitteln, ist tot. Das passt bereits heute auch schon sehr gut auf den im Artikel hervorragend heraus gearbeiteten Web 1.0 Aspekt, sprich die Informationsportale sind Schnee von gestern. &#8216;What would Google do?&#8217; ist eine Frage, die nicht erst hohe Relevanz hat seit es das Buch gibt, sondern seit es Google gibt. Mit dem Erscheinen der &#8216;Google Nachrichten&#8217; hat die strategische Hilflosigkeit der Verlage angefangen. Das Vorbild wurde nicht genutzt sondern bis zum heutigen Tag bek&#228;mpft.</p>
<p>Was dem Journalismus bleibt ist die fundierte Information, die man auf Grund eigener Netzwerke handwerklich sauber gepr&#252;ft hat. &#8216;Sauber pr&#252;fen&#8217; ist allerdings kein Monopol, sondern eine Frage der Medienerziehung und des unmittelbar einsichtigen Eigenschutzes. Da steckt auch der Mehrwert und nicht in der Frage wie man Farbe aufs Papier bekommt.</p>
<p>Das Risiko einer Tatsachenbehauptung lernen Kinder sp&#228;testens im Kindergarten. Den Nutzen einer Marke, die saubere origin&#228;re Tatsachenbehauptungen und durchdachte Meinungsstr&#228;nge ver&#246;ffentlicht, muss man eben zuk&#252;nftig in dieser brutalst fragmentierten und granularisierten n:m aggregierten Nischenmedienszene, abklopfen.</p>
<p>Man nennt das im Internet &#8216;conversion rate&#8217; und eigentlich ist es ein alter (Medien-) Hut.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Themenblog &#187; Blog Archiv &#187; Glaubst du dem Internet?</title>
		<link>http://carta.info/6340/facebook-gut-informiert-zeitung/comment-page-1/#comment-1302</link>
		<dc:creator>Themenblog &#187; Blog Archiv &#187; Glaubst du dem Internet?</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 16:32:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und andere Newsfeeds sind das Medienverst&#228;ndnis der Zukunft. F&#252;r die meisten Internetnutzer sind sie ein hilfreicher Filter f&#252;r die Informationsmassen im [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und andere Newsfeeds sind das Medienverst&#228;ndnis der Zukunft. F&#252;r die meisten Internetnutzer sind sie ein hilfreicher Filter f&#252;r die Informationsmassen im [...]</p>
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