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	<title>Kommentare zu: Europawahl: Beteiligungsdesaster im F&#252;nfjahresrhythmus</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 16:26:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Niemandsland Europa &#8212; CARTA</title>
		<link>http://carta.info/6258/europawahl/comment-page-1/#comment-2634</link>
		<dc:creator>Niemandsland Europa &#8212; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 16:37:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Leonard Novy: Europawahl: Beteiligungsdesaster im F&#252;nfjahresrhythmus [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Leonard Novy: Europawahl: Beteiligungsdesaster im F&#252;nfjahresrhythmus [...]</p>
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		<title>Von: Schöner Wahlspot zur Europawahl &#124; Erika Mann</title>
		<link>http://carta.info/6258/europawahl/comment-page-1/#comment-2352</link>
		<dc:creator>Schöner Wahlspot zur Europawahl &#124; Erika Mann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 10:42:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Wahl zum EU-Parlament und dessen Funktion innerhalb der EU, so einfach als m&#246;glich in diesem sch&#246;nen Wahlspot erkl&#228;rt. Alles unter Ber&#252;cksichtung der &#196;nderungen durch den - noch nicht in Kraft getretenen - Vertrag von Lissabon (EU Verfassung). Und aus Sicht von &#214;sterreich. Danach kann keiner mehr behaupten, die EU sei irgendwie komplex oder intransparent oder unverst&#228;ndlich. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Wahl zum EU-Parlament und dessen Funktion innerhalb der EU, so einfach als m&#246;glich in diesem sch&#246;nen Wahlspot erkl&#228;rt. Alles unter Ber&#252;cksichtung der &#196;nderungen durch den &#8211; noch nicht in Kraft getretenen &#8211; Vertrag von Lissabon (EU Verfassung). Und aus Sicht von &#214;sterreich. Danach kann keiner mehr behaupten, die EU sei irgendwie komplex oder intransparent oder unverst&#228;ndlich. [...]</p>
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		<title>Von: Christiane</title>
		<link>http://carta.info/6258/europawahl/comment-page-1/#comment-2349</link>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 08:03:17 +0000</pubDate>
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		<description>@Julien genauso habe ich den Beitrag auch gelesen - und kann es leider aus eigener Erfahrung nur so best&#228;tigen. Beispiel Vorratsdatenspeicherung: Als die entscheidenden Weichenstellungen auf EU-Ebene vorgenommen wurden, wollte hier das niemand in Mainstream-Medien wirklich begleiten (Artikelangebote wurden abgelehnt, bestehende Artikel wurden nicht aufgegriffen). Als es zu sp&#228;t war und die nationale Umsetzung drohte, war es auf einmal ein Thema. Aber das gilt leider nicht nur f&#252;r die Medien, sondern auch f&#252;r die Zivilgesellschaft. Die ganze Aufregung kam zu sp&#228;t. Immerhin war das jetzt bei der Verabschiedung des Telekom-Pakets etwas anders - hier war die Zivilgesellschaft aktiv - aber die Medien haben das ganze Ding doch ziemlich verschlafen. Es war zu gro&#223;, zu komplex, als dass man dar&#252;ber h&#228;tte detailliert berichten wollen.
Die Begr&#252;ndung, die EU sei kompliziert, halte ich f&#252;r vorgeschoben. Sie ist auch nicht kompliziert als das nationale System. Man muss halt nur hinsehen wollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Julien genauso habe ich den Beitrag auch gelesen &#8211; und kann es leider aus eigener Erfahrung nur so best&#228;tigen. Beispiel Vorratsdatenspeicherung: Als die entscheidenden Weichenstellungen auf EU-Ebene vorgenommen wurden, wollte hier das niemand in Mainstream-Medien wirklich begleiten (Artikelangebote wurden abgelehnt, bestehende Artikel wurden nicht aufgegriffen). Als es zu sp&#228;t war und die nationale Umsetzung drohte, war es auf einmal ein Thema. Aber das gilt leider nicht nur f&#252;r die Medien, sondern auch f&#252;r die Zivilgesellschaft. Die ganze Aufregung kam zu sp&#228;t. Immerhin war das jetzt bei der Verabschiedung des Telekom-Pakets etwas anders &#8211; hier war die Zivilgesellschaft aktiv &#8211; aber die Medien haben das ganze Ding doch ziemlich verschlafen. Es war zu gro&#223;, zu komplex, als dass man dar&#252;ber h&#228;tte detailliert berichten wollen.<br />
Die Begr&#252;ndung, die EU sei kompliziert, halte ich f&#252;r vorgeschoben. Sie ist auch nicht kompliziert als das nationale System. Man muss halt nur hinsehen wollen.</p>
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		<title>Von: Frank Stapel</title>
		<link>http://carta.info/6258/europawahl/comment-page-1/#comment-2331</link>
		<dc:creator>Frank Stapel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2009 16:01:33 +0000</pubDate>
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		<description>Mal schauen, ob in Deutschland der offenbar aufkommende Justizskandal, an dem auch der einflussreiche SPD-Bundestagsabgeordnete Peter Danckert beteiligt sein soll (so die S&#252;ddeutsche: http://www.sueddeutsche.de/politik/2/468566/text/) Einfluss auf den Wahlausgang hat. 

Es ist nicht nur auf europ&#228;ischer Ebene Zeit f&#252;r eine neue Demokratie-Debatte, sondern auch in Deutschland, wo die Grenzen zwischen den drei Gewalten zu verschwimmen scheinen. Das Thema &quot;Gl&#228;serner Abgeordneter&quot; kann Europa wie Deutschland einen positiven Schub in der Demokratieakzeptanz bringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal schauen, ob in Deutschland der offenbar aufkommende Justizskandal, an dem auch der einflussreiche SPD-Bundestagsabgeordnete Peter Danckert beteiligt sein soll (so die S&#252;ddeutsche: <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/2/468566/text/" rel="nofollow">http://www.sueddeutsche.de/politik/2/468566/text/</a>) Einfluss auf den Wahlausgang hat. </p>
<p>Es ist nicht nur auf europ&#228;ischer Ebene Zeit f&#252;r eine neue Demokratie-Debatte, sondern auch in Deutschland, wo die Grenzen zwischen den drei Gewalten zu verschwimmen scheinen. Das Thema &#8220;Gl&#228;serner Abgeordneter&#8221; kann Europa wie Deutschland einen positiven Schub in der Demokratieakzeptanz bringen.</p>
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		<title>Von: Tim</title>
		<link>http://carta.info/6258/europawahl/comment-page-1/#comment-2329</link>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2009 09:51:33 +0000</pubDate>
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		<description>Warum so kompliziert? Das europ&#228;ische Dilemma ist doch viel einfacher zu verstehen: Die EU hat keine exklusiven Themen. Alle EU-Themen gibt es auf nationaler Ebene noch einmal, ob es nun um Gesundheit, Medien, Au&#223;enpolitik oder was auch immer geht. Klar, da&#223; der B&#252;rger da vor allem auf die Akteure h&#246;rt, die ihm n&#228;her sind.

Eine &quot;neue Debattenkultur innerhalb und zwischen den Mitgliedsstaaten&quot; wird daran nichts &#228;ndern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum so kompliziert? Das europ&#228;ische Dilemma ist doch viel einfacher zu verstehen: Die EU hat keine exklusiven Themen. Alle EU-Themen gibt es auf nationaler Ebene noch einmal, ob es nun um Gesundheit, Medien, Au&#223;enpolitik oder was auch immer geht. Klar, da&#223; der B&#252;rger da vor allem auf die Akteure h&#246;rt, die ihm n&#228;her sind.</p>
<p>Eine &#8220;neue Debattenkultur innerhalb und zwischen den Mitgliedsstaaten&#8221; wird daran nichts &#228;ndern.</p>
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	<item>
		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://carta.info/6258/europawahl/comment-page-1/#comment-2323</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 15:56:49 +0000</pubDate>
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		<description>Ein guter Artikel, dessen Aussage(n) ich zustimmen m&#246;chte. Dennoch ist der Text recht lang- und macht Europa(politik) dadurch auch nicht aufregender ;)
Auf meinem Blog analysiere ich derzeit den Wahlkampf der sechs &quot;gro&#223;en&quot; deutschen Parteien und dabei wird auch schon klar, dass der Wahlkampf sehr national ausgetragen wird...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein guter Artikel, dessen Aussage(n) ich zustimmen m&#246;chte. Dennoch ist der Text recht lang- und macht Europa(politik) dadurch auch nicht aufregender ;)<br />
Auf meinem Blog analysiere ich derzeit den Wahlkampf der sechs &#8220;gro&#223;en&#8221; deutschen Parteien und dabei wird auch schon klar, dass der Wahlkampf sehr national ausgetragen wird&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: robin</title>
		<link>http://carta.info/6258/europawahl/comment-page-1/#comment-2322</link>
		<dc:creator>robin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 13:40:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=6258#comment-2322</guid>
		<description>@ Julien:

ich kann Deinem Kommentar &#252;ber weite Strecken nur stimmen. Danke, dass Du Leonards Zitat noch einmal herungebrochen hast.

Sicher wird man sich eine neue &#214;ffentlichkeit schaffen m&#252;ssen. Die Institutionen m&#252;ssen dann aber auch nachziehen. Manchmal hat man den Eindruck der politischen Europaelite gef&#228;llt es so eigentlich auch ganz gut.

lg, 

robin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Julien:</p>
<p>ich kann Deinem Kommentar &#252;ber weite Strecken nur stimmen. Danke, dass Du Leonards Zitat noch einmal herungebrochen hast.</p>
<p>Sicher wird man sich eine neue &#214;ffentlichkeit schaffen m&#252;ssen. Die Institutionen m&#252;ssen dann aber auch nachziehen. Manchmal hat man den Eindruck der politischen Europaelite gef&#228;llt es so eigentlich auch ganz gut.</p>
<p>lg, </p>
<p>robin</p>
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	<item>
		<title>Von: Julien Frisch</title>
		<link>http://carta.info/6258/europawahl/comment-page-1/#comment-2321</link>
		<dc:creator>Julien Frisch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 12:47:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=6258#comment-2321</guid>
		<description>Der Kernsatz des Artikels, der vieles verkompliziert, und wenig Erhellendes bringt, ist dieser:

&quot;Das Defizit an europ&#228;ischer &#214;ffentlichkeit ist demnach auch ein Reflex des vielfach konstatierten Transparenz- und Demokratiedefizits der EU.&quot; 

Das hei&#223;t erstens: Die Europ&#228;ische Union ist zu kompliziert und zu intransparent, um sie ohne Aufwand in mediengerechte H&#228;ppchen personalisierter Parteipolitik zu zerlegen und pr&#228;sentieren zu k&#246;nnen.

Das hei&#223;t zweitens: Weil es zu kompliziert ist, Konflikte EU-interner Politikgestaltung zu finden, reduziert man die nationale Berichterstattung auf Konflikte von Staats- und Regierungschefs und schafft damit sowohl eine Renationalisierung eigentlich europ&#228;ischer Politik als auch einen Fokus auf die oft nicht direkt gew&#228;hlten Exekutiven und verst&#228;rkt so den Eindruck fehlender Demokratie.

Und das bedeutet drittens: Weil das so sch&#246;n leicht ist, Konflikte zwischen Juncker und Sarkozy abzubilden, viel leichter als zwischen Kommissions-Offiziellen und EU-Parlamentarieren, geht man nicht investigativ auf die Suche nach schwelenden Konflikten, die sich auf Seite 13 des Arbeitsgruppendokuments 173747 schon heute finden lassen, aber erst in 2 Jahren auf h&#246;chster Ebene zum Ausbruch kommen werden.

Es gibt also keine europ&#228;ische &#214;ffentlichkeit weil nationale Journalisten zu faul, unwillig, unf&#228;hig sind, oder aber, was wohl wahrscheinlicher ist, Verlegern und Redakteuren unterstehen, die sich nur f&#252;r&#039;s &quot;Gro&#223;e&quot; interessieren, weil sie die Bedeutung des Kleinen nicht verstehen. Und ihren europ&#228;ischen Kollegen fehlt auch dieses Verst&#228;ndnis in den nationalen Redaktionen, wo die Affaire des Ministers doch viel interessanter aussieht als die Fischquote, die erst in 20 Jahren die Fischbest&#228;nde Europas vernichten l&#228;sst.

Daraus folgt, dass die Kompliziertheit der EU erst dann zu Tage tritt, wenn es zu sp&#228;t ist, wenn sich alle fragen, wie denn so eine Entscheidung hatte fallen k&#246;nnen, wo doch eigentlich heute vor Jahren klar war, was kommen w&#252;rde. Daraus folgen Unverst&#228;ndnis und Unzufriedenheit mit der EU, und damit Wahlbeteiligungen bei Europawahlen, die dann auch noch denen rechtgeben, die es ja sowieso schon immer besser gewusst haben.

Uns EU-B&#252;rgern bleibt nur, uns unsere eigene &#214;ffentlichkeit zu schaffen.

Julien, Europa-Blogger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kernsatz des Artikels, der vieles verkompliziert, und wenig Erhellendes bringt, ist dieser:</p>
<p>&#8220;Das Defizit an europ&#228;ischer &#214;ffentlichkeit ist demnach auch ein Reflex des vielfach konstatierten Transparenz- und Demokratiedefizits der EU.&#8221; </p>
<p>Das hei&#223;t erstens: Die Europ&#228;ische Union ist zu kompliziert und zu intransparent, um sie ohne Aufwand in mediengerechte H&#228;ppchen personalisierter Parteipolitik zu zerlegen und pr&#228;sentieren zu k&#246;nnen.</p>
<p>Das hei&#223;t zweitens: Weil es zu kompliziert ist, Konflikte EU-interner Politikgestaltung zu finden, reduziert man die nationale Berichterstattung auf Konflikte von Staats- und Regierungschefs und schafft damit sowohl eine Renationalisierung eigentlich europ&#228;ischer Politik als auch einen Fokus auf die oft nicht direkt gew&#228;hlten Exekutiven und verst&#228;rkt so den Eindruck fehlender Demokratie.</p>
<p>Und das bedeutet drittens: Weil das so sch&#246;n leicht ist, Konflikte zwischen Juncker und Sarkozy abzubilden, viel leichter als zwischen Kommissions-Offiziellen und EU-Parlamentarieren, geht man nicht investigativ auf die Suche nach schwelenden Konflikten, die sich auf Seite 13 des Arbeitsgruppendokuments 173747 schon heute finden lassen, aber erst in 2 Jahren auf h&#246;chster Ebene zum Ausbruch kommen werden.</p>
<p>Es gibt also keine europ&#228;ische &#214;ffentlichkeit weil nationale Journalisten zu faul, unwillig, unf&#228;hig sind, oder aber, was wohl wahrscheinlicher ist, Verlegern und Redakteuren unterstehen, die sich nur f&#252;r&#8217;s &#8220;Gro&#223;e&#8221; interessieren, weil sie die Bedeutung des Kleinen nicht verstehen. Und ihren europ&#228;ischen Kollegen fehlt auch dieses Verst&#228;ndnis in den nationalen Redaktionen, wo die Affaire des Ministers doch viel interessanter aussieht als die Fischquote, die erst in 20 Jahren die Fischbest&#228;nde Europas vernichten l&#228;sst.</p>
<p>Daraus folgt, dass die Kompliziertheit der EU erst dann zu Tage tritt, wenn es zu sp&#228;t ist, wenn sich alle fragen, wie denn so eine Entscheidung hatte fallen k&#246;nnen, wo doch eigentlich heute vor Jahren klar war, was kommen w&#252;rde. Daraus folgen Unverst&#228;ndnis und Unzufriedenheit mit der EU, und damit Wahlbeteiligungen bei Europawahlen, die dann auch noch denen rechtgeben, die es ja sowieso schon immer besser gewusst haben.</p>
<p>Uns EU-B&#252;rgern bleibt nur, uns unsere eigene &#214;ffentlichkeit zu schaffen.</p>
<p>Julien, Europa-Blogger</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Robin Meyer-Lucht</title>
		<link>http://carta.info/6258/europawahl/comment-page-1/#comment-2320</link>
		<dc:creator>Robin Meyer-Lucht</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 11:58:38 +0000</pubDate>
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		<description>Aus aktuellem Anlass haben wir diesen guten Text von Leonard noch einmal ver&#246;ffentlicht. Er erschien urspr&#252;nglich im M&#228;rz - eigentlich zu fr&#252;h. Wenige Wochen vor der Wahl haben wir ihn nun noch einmal ausgegraben.

rml</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus aktuellem Anlass haben wir diesen guten Text von Leonard noch einmal ver&#246;ffentlicht. Er erschien urspr&#252;nglich im M&#228;rz &#8211; eigentlich zu fr&#252;h. Wenige Wochen vor der Wahl haben wir ihn nun noch einmal ausgegraben.</p>
<p>rml</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Herrschaftsmanagement und Vertrauensverlust: Die neuen Wege der Demokratie &#8212; CARTA</title>
		<link>http://carta.info/6258/europawahl/comment-page-1/#comment-1715</link>
		<dc:creator>Herrschaftsmanagement und Vertrauensverlust: Die neuen Wege der Demokratie &#8212; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:14:32 +0000</pubDate>
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		<description>[...] die Schaffung effektiver und f&#252;r den B&#252;rger wahrnehmbarer demokratischer Strukturen (insbesondere auf EU-Ebene) hinterher. „Staatlichkeit zerfasert“, so die Bremer Wissenschaftler Philipp Genschel und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die Schaffung effektiver und f&#252;r den B&#252;rger wahrnehmbarer demokratischer Strukturen (insbesondere auf EU-Ebene) hinterher. „Staatlichkeit zerfasert“, so die Bremer Wissenschaftler Philipp Genschel und [...]</p>
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