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	<title>Kommentare zu: Vorbild Bundesregierung: sei innovationsfeindlich, habe Angst vor dem Medienwandel</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 16:26:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: blauebirke</title>
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		<dc:creator>blauebirke</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 22:34:59 +0000</pubDate>
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		<description>Qualit&#228;tsjournalismus ist nicht unbedingt ein Freund von Politikern. Wohl auch deshalb ist die Politik momentan den Printmedien sehr entgegenkommend. Ganz im Gegensatz zu den &#214;ffentlich-Rechtlichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Qualit&#228;tsjournalismus ist nicht unbedingt ein Freund von Politikern. Wohl auch deshalb ist die Politik momentan den Printmedien sehr entgegenkommend. Ganz im Gegensatz zu den &#214;ffentlich-Rechtlichen.</p>
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		<title>Von: onlinejournalismus.de - Das Magazin zum Thema &#187; Blog Archive &#187; Carta und der Onlinejournalismus</title>
		<link>http://carta.info/614/die-bundesregierung-mach-es-vor-sei-innovationsfeindlich-habe-angst-vor-dem-medienwandel/comment-page-1/#comment-68</link>
		<dc:creator>onlinejournalismus.de - Das Magazin zum Thema &#187; Blog Archive &#187; Carta und der Onlinejournalismus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 17:24:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Meyer-Lucht selbst hat ein Treffen von Bundesregierung und Verlegern getragenen &#8220;Nationalen Initiative Printmedien&#8221; besucht. Offenbar eine traurige Veranstaltung, bei der der zust&#228;ndige Vertreter der Bundesregierung selbst konstatiert: “Wenn ich morgens ins B&#252;ro komme und mich &#252;ber die Nachrichtenlage informieren will, schaue ich ins Internet. Zeitungen spielen da quasi keine Rolle mehr.” [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Meyer-Lucht selbst hat ein Treffen von Bundesregierung und Verlegern getragenen &#8220;Nationalen Initiative Printmedien&#8221; besucht. Offenbar eine traurige Veranstaltung, bei der der zust&#228;ndige Vertreter der Bundesregierung selbst konstatiert: “Wenn ich morgens ins B&#252;ro komme und mich &#252;ber die Nachrichtenlage informieren will, schaue ich ins Internet. Zeitungen spielen da quasi keine Rolle mehr.” [...]</p>
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		<title>Von: KoopTech &#187; Titelgeschichte &#187; Robin Meyer-Lucht startet Politik-Blog</title>
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		<dc:creator>KoopTech &#187; Titelgeschichte &#187; Robin Meyer-Lucht startet Politik-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 08:23:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] kleiner Paukenschlag gelang Meyer-Lucht schon in den ersten Tagen: Er zitierte Matthias Harbort, als Ministerialrat [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] kleiner Paukenschlag gelang Meyer-Lucht schon in den ersten Tagen: Er zitierte Matthias Harbort, als Ministerialrat [...]</p>
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		<title>Von: Hugo E. Martin</title>
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		<dc:creator>Hugo E. Martin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 20:13:03 +0000</pubDate>
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		<description>Dass Print-Verlage Lobbyarbeit betreiben, ist verst&#228;ndlich und vieleicht auch notwendig. Aber eine &quot;Nationale Initiative Printmedien – Zeitungen und Zeitschriften in der Demokratie&quot;, mit einem (von den B&#252;rgern) bezahlten Lobbisten Bernd Neumann aus dem Bundeskanzleramt, ist rausgeworfenes Geld. 

Wie sagte dieser doch anl&#228;sslich der Vorstellung &quot;Wer sich verl&#228;sslich und vielseitig &#252;ber die wesentlichen politischen und gesellschaftlichen Debatten informieren und an der &#246;ffentlichen Kommunikation teilhaben m&#246;chte, bleibt auf das gedruckte Wort angewiesen.&quot;, kennen wir ja, Internet macht doof.

.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Print-Verlage Lobbyarbeit betreiben, ist verst&#228;ndlich und vieleicht auch notwendig. Aber eine &#8220;Nationale Initiative Printmedien – Zeitungen und Zeitschriften in der Demokratie&#8221;, mit einem (von den B&#252;rgern) bezahlten Lobbisten Bernd Neumann aus dem Bundeskanzleramt, ist rausgeworfenes Geld. </p>
<p>Wie sagte dieser doch anl&#228;sslich der Vorstellung &#8220;Wer sich verl&#228;sslich und vielseitig &#252;ber die wesentlichen politischen und gesellschaftlichen Debatten informieren und an der &#246;ffentlichen Kommunikation teilhaben m&#246;chte, bleibt auf das gedruckte Wort angewiesen.&#8221;, kennen wir ja, Internet macht doof.</p>
<p>.</p>
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	<item>
		<title>Von: Christoph Butscher</title>
		<link>http://carta.info/614/die-bundesregierung-mach-es-vor-sei-innovationsfeindlich-habe-angst-vor-dem-medienwandel/comment-page-1/#comment-15</link>
		<dc:creator>Christoph Butscher</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 14:14:46 +0000</pubDate>
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		<description>Dass die &#252;bergeordnete Intention der Nationalen Initiative Printmedien richtig und wichtig ist, steht au&#223;er Zweifel: Man m&#246;chte die journalistische Qualit&#228;t f&#246;rdern und den Jugendlichen klar machen, dass demokratische Meinungsbildung auf hochwertigen Journalismus angewiesen ist. So weit, so gut. Dass dieses Ziel nicht zeitgem&#228;&#223; und konsequent umgesetzt wird, ist ebenfalls einleuchtend. 
Die aktuellen ACTA-Zahlen zeigen doch nur allzu deutlich, dass die sich &#228;ndernde Mediennutzung und Informationskultur sich auch durch eine deutsche Medienpolitik nicht &#228;ndern l&#228;sst. Die Jugend informiert sich zunehmend im Internet. Und hier gilt es doch anzusetzen. Diese Entwicklung wird die Medienlandschaft auch in Zukunft noch stark beeinflussen. Nat&#252;rlich ist es wichtig, medienp&#228;dagogische Ma&#223;nahmen zu fordern und zu f&#246;rdern. Diese sollten sich aber nicht stur auf Printmedien beziehen, dort gewinnt man n&#228;mlich den Gro&#223;teil der Jugendlichen nicht mehr. Und gerade diese Gruppe m&#246;chte man ja ansprechen.
Die Frage ist und bleibt doch einzig und allein, wie man die junge Leute an guten Journalismus heranf&#252;hren kann, welcher dann auch wichtig f&#252;r unsere Demokratie ist. Egal in welchem Medium.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die &#252;bergeordnete Intention der Nationalen Initiative Printmedien richtig und wichtig ist, steht au&#223;er Zweifel: Man m&#246;chte die journalistische Qualit&#228;t f&#246;rdern und den Jugendlichen klar machen, dass demokratische Meinungsbildung auf hochwertigen Journalismus angewiesen ist. So weit, so gut. Dass dieses Ziel nicht zeitgem&#228;&#223; und konsequent umgesetzt wird, ist ebenfalls einleuchtend.<br />
Die aktuellen ACTA-Zahlen zeigen doch nur allzu deutlich, dass die sich &#228;ndernde Mediennutzung und Informationskultur sich auch durch eine deutsche Medienpolitik nicht &#228;ndern l&#228;sst. Die Jugend informiert sich zunehmend im Internet. Und hier gilt es doch anzusetzen. Diese Entwicklung wird die Medienlandschaft auch in Zukunft noch stark beeinflussen. Nat&#252;rlich ist es wichtig, medienp&#228;dagogische Ma&#223;nahmen zu fordern und zu f&#246;rdern. Diese sollten sich aber nicht stur auf Printmedien beziehen, dort gewinnt man n&#228;mlich den Gro&#223;teil der Jugendlichen nicht mehr. Und gerade diese Gruppe m&#246;chte man ja ansprechen.<br />
Die Frage ist und bleibt doch einzig und allein, wie man die junge Leute an guten Journalismus heranf&#252;hren kann, welcher dann auch wichtig f&#252;r unsere Demokratie ist. Egal in welchem Medium.</p>
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