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	<title>Kommentare zu: Tim Renner: &#8220;Die Journalismuswirtschaft ist im Netz genauso hilflos wie die Musikindustrie&#8221;</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
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		<item>
		<title>Von: Sony’s flawed Reader launch in Germany</title>
		<link>http://carta.info/5738/tim-renner-journalismus-internet-musikindustrie/comment-page-1/#comment-23011</link>
		<dc:creator>Sony’s flawed Reader launch in Germany</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 13:40:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] traditional way of doing things for something radical that might cannibalize your core business? Hardly. If you have to report on a quarterly basis, chronic pain of a gradual decline is easier to justify [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] traditional way of doing things for something radical that might cannibalize your core business? Hardly. If you have to report on a quarterly basis, chronic pain of a gradual decline is easier to justify [...]</p>
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		<title>Von: „Die Choreographie eines multimedialen Gesamtprodukts“ &#124; Blog der Frankfurter Buchmesse</title>
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		<dc:creator>„Die Choreographie eines multimedialen Gesamtprodukts“ &#124; Blog der Frankfurter Buchmesse</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 18:00:11 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Musikmanager Tim Renner stammt die These, dass es mit der Digitalisierung des Medientr&#228;gers immer auch zum Wechsel des Gesch&#228;ftsmodells [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Musikmanager Tim Renner stammt die These, dass es mit der Digitalisierung des Medientr&#228;gers immer auch zum Wechsel des Gesch&#228;ftsmodells [...]</p>
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		<title>Von: Reality Kills &#171; Grob. Gröber. Gröbchen.</title>
		<link>http://carta.info/5738/tim-renner-journalismus-internet-musikindustrie/comment-page-1/#comment-5511</link>
		<dc:creator>Reality Kills &#171; Grob. Gröber. Gröbchen.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 00:02:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die digitale Revolution hat k&#252;nstlich errichtete Markteintrittsh&#252;rden zerbr&#246;selt, mediale Kan&#228;le transformiert und Marktmonopole zerst&#246;rt. F&#252;r die EMI wird es jedenfalls – Beatles hin, Robbie [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die digitale Revolution hat k&#252;nstlich errichtete Markteintrittsh&#252;rden zerbr&#246;selt, mediale Kan&#228;le transformiert und Marktmonopole zerst&#246;rt. F&#252;r die EMI wird es jedenfalls – Beatles hin, Robbie [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Zum Nachlesen: Die ganze Krise der Medien &#124; Trendpiraten Blog</title>
		<link>http://carta.info/5738/tim-renner-journalismus-internet-musikindustrie/comment-page-1/#comment-2914</link>
		<dc:creator>Zum Nachlesen: Die ganze Krise der Medien &#124; Trendpiraten Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 09:36:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Journalismusindustrie begeht derzeit die gleichen Fehler wie die Musikindustrie [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Journalismusindustrie begeht derzeit die gleichen Fehler wie die Musikindustrie [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: lutzland.blog &#187; Tim Renner: “Die Journalismuswirtschaft ist im Netz genauso hilflos wie die Musikindustrie”</title>
		<link>http://carta.info/5738/tim-renner-journalismus-internet-musikindustrie/comment-page-1/#comment-2493</link>
		<dc:creator>lutzland.blog &#187; Tim Renner: “Die Journalismuswirtschaft ist im Netz genauso hilflos wie die Musikindustrie”</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2009 12:48:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#8220;F&#252;r Tim Renner ist klar: Die Journalismusindustrie wiederholt derzeit die Fehler der Musikindustrie im Internet. Sie klammert sich vergeblich an ihre alten Gesch&#228;ftsmodelle und &#246;ffnet sich der Digitalisierung nicht konsequent: Ein “Rennersches Gesetz” und ein Video-Interview (Quelle: Carta).&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8220;F&#252;r Tim Renner ist klar: Die Journalismusindustrie wiederholt derzeit die Fehler der Musikindustrie im Internet. Sie klammert sich vergeblich an ihre alten Gesch&#228;ftsmodelle und &#246;ffnet sich der Digitalisierung nicht konsequent: Ein “Rennersches Gesetz” und ein Video-Interview (Quelle: Carta).&#8221; [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Neue digitale Musikindustrie: Musik als Strom ohne Eigentum? &#8212; CARTA</title>
		<link>http://carta.info/5738/tim-renner-journalismus-internet-musikindustrie/comment-page-1/#comment-2486</link>
		<dc:creator>Neue digitale Musikindustrie: Musik als Strom ohne Eigentum? &#8212; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2009 09:46:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Robin Meyer-Lucht: Tim Renner: “Die Journalismuswirtschaft ist im Netz genauso hilflos wie die Musikindustrie” [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Robin Meyer-Lucht: Tim Renner: “Die Journalismuswirtschaft ist im Netz genauso hilflos wie die Musikindustrie” [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Musikindustrie: Bilanz eines Abstiegs &#8212; CARTA</title>
		<link>http://carta.info/5738/tim-renner-journalismus-internet-musikindustrie/comment-page-1/#comment-2291</link>
		<dc:creator>Musikindustrie: Bilanz eines Abstiegs &#8212; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 08:24:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ausgerechnet die Musikindustrie: Ausgerechnet eine Branche, die &#252;ber Jahrzehnte das Aufbegehren verkauft hat &#8212; sie hadert nun damit, nicht mehr zu technologischen Avantgarde zu geh&#246;ren und den Staat anzurufen. Sie w&#228;re so gerne die glanzvolle, postindustrielle Zukunftsindustrie. Doch an diesem Tag ist die Musikindustrie &#8220;Leitbranche f&#252;r die Kreativindustrie&#8221; nur beim Thema Ratlosigkeit &#252;ber die Digitalisierung. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ausgerechnet die Musikindustrie: Ausgerechnet eine Branche, die &#252;ber Jahrzehnte das Aufbegehren verkauft hat &#8212; sie hadert nun damit, nicht mehr zu technologischen Avantgarde zu geh&#246;ren und den Staat anzurufen. Sie w&#228;re so gerne die glanzvolle, postindustrielle Zukunftsindustrie. Doch an diesem Tag ist die Musikindustrie &#8220;Leitbranche f&#252;r die Kreativindustrie&#8221; nur beim Thema Ratlosigkeit &#252;ber die Digitalisierung. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tom</title>
		<link>http://carta.info/5738/tim-renner-journalismus-internet-musikindustrie/comment-page-1/#comment-2079</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 07:20:20 +0000</pubDate>
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		<description>Beim Vergleich von Musik mit Print gibt es zweifelsohne einige Parallelen - aber eben auch einen ganz zentralen Unterschied: Die Hauptk&#228;uferschicht der Musikindustrie ist jung und internetaffin, die Hauptk&#228;uferschicht insbes. der Zeitungsindustrie ist &#252;ber 50 Jahre und eben nicht internetaffin! 

Allein schon deshalb kann der Wechsel auf ein digitales Gesch&#228;ftsmodell zwar f&#252;r Musik funktionieren, aber eben nicht f&#252;r Zeitungen! 

Und genau das ist das Problem: Um kurzfristig &#252;berleben zu k&#246;nnen sind Zeitungen gezwungen, das alte Printmodell mit m&#246;glichst hohen Skaleneffekten weiter zu betreiben. Um aber langfristig &#252;berleben zu k&#246;nnen, m&#252;ssen sie das Printmodell aber vermutlich besser gestern als heute verlassen! Dieser Spagat wird in den n&#228;chsten Jahren noch vielen Verlagen sehr weh tun...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Vergleich von Musik mit Print gibt es zweifelsohne einige Parallelen &#8211; aber eben auch einen ganz zentralen Unterschied: Die Hauptk&#228;uferschicht der Musikindustrie ist jung und internetaffin, die Hauptk&#228;uferschicht insbes. der Zeitungsindustrie ist &#252;ber 50 Jahre und eben nicht internetaffin! </p>
<p>Allein schon deshalb kann der Wechsel auf ein digitales Gesch&#228;ftsmodell zwar f&#252;r Musik funktionieren, aber eben nicht f&#252;r Zeitungen! </p>
<p>Und genau das ist das Problem: Um kurzfristig &#252;berleben zu k&#246;nnen sind Zeitungen gezwungen, das alte Printmodell mit m&#246;glichst hohen Skaleneffekten weiter zu betreiben. Um aber langfristig &#252;berleben zu k&#246;nnen, m&#252;ssen sie das Printmodell aber vermutlich besser gestern als heute verlassen! Dieser Spagat wird in den n&#228;chsten Jahren noch vielen Verlagen sehr weh tun&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kostenlos-Kultur ? Urheberrechtsverletzung: 10 Thesen zum Modernisierungsversagen der Medieneliten &#8212; CARTA</title>
		<link>http://carta.info/5738/tim-renner-journalismus-internet-musikindustrie/comment-page-1/#comment-2025</link>
		<dc:creator>Kostenlos-Kultur ? Urheberrechtsverletzung: 10 Thesen zum Modernisierungsversagen der Medieneliten &#8212; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 22:23:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] - Tim Renner: “Die Journalismuswirtschaft ist im Netz genauso hilflos wie die Musikindustrie” [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8211; Tim Renner: “Die Journalismuswirtschaft ist im Netz genauso hilflos wie die Musikindustrie” [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: pH~neutral.net: Blog und Portfolio für visuelle Kommunikation von Christopher Reinbothe</title>
		<link>http://carta.info/5738/tim-renner-journalismus-internet-musikindustrie/comment-page-1/#comment-1667</link>
		<dc:creator>pH~neutral.net: Blog und Portfolio für visuelle Kommunikation von Christopher Reinbothe</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 09:33:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...]  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: geiger</title>
		<link>http://carta.info/5738/tim-renner-journalismus-internet-musikindustrie/comment-page-1/#comment-1613</link>
		<dc:creator>geiger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 12:07:37 +0000</pubDate>
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		<description>Rettet das Vinyl, das Radio das Fernsehen unw. Der &quot;Journalismus&quot; (vermutlich ist Print gemeint?), was auch immer das beinhalten mag, wird gewiss nicht sterben. Nur holt sich das &quot;web&quot; derzeit ein gro&#223;es St&#252;ck vom Kuchen. Dass dabei Klagen alter Besitzstandswahrer laut werden ist nicht verwunderlich und auch nicht neu. Den professionellen Journalisten, ich nenne ihn an dieser Stelle &quot;objetiven&quot; Informationsselektierer, wird es immer geben und er wird an Wert im web zunehmen: 80% des webs sind nichts als Blase, M&#252;ll und redundanter Schwachsinn. Wenn wir also in einer Wissensgesellschaft leben, muss es jemanden geben, der verl&#228;ssliche Informationen bereitstellt. Dies ist eine Leistung und  wird gegen Geld oder sonstwas getauscht. Angebot und Nachfrage. Handel. Ein uraltes Prinzip. 
In diesem Zusammenhang werden vermutlich die Bedeutung und Funktion von Nachrichtenagenturen erheblich zunehmen.

Hinsichtlich der Musikindustrie: Selbst schuld. Und ein gutes hat die gesamte Piraterie: Sinkende Preise, Bands, die wieder touren m&#252;ssen, mehr Kreativit&#228;t. niemand h&#228;tte jemals einen einzelnen Song kaufen k&#246;nnen, ohne den Druck von au&#223;en. Marktmacht wurde allzulange schamlos ausgenutzt und ich habe keinerlei Mitleid.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rettet das Vinyl, das Radio das Fernsehen unw. Der &#8220;Journalismus&#8221; (vermutlich ist Print gemeint?), was auch immer das beinhalten mag, wird gewiss nicht sterben. Nur holt sich das &#8220;web&#8221; derzeit ein gro&#223;es St&#252;ck vom Kuchen. Dass dabei Klagen alter Besitzstandswahrer laut werden ist nicht verwunderlich und auch nicht neu. Den professionellen Journalisten, ich nenne ihn an dieser Stelle &#8220;objetiven&#8221; Informationsselektierer, wird es immer geben und er wird an Wert im web zunehmen: 80% des webs sind nichts als Blase, M&#252;ll und redundanter Schwachsinn. Wenn wir also in einer Wissensgesellschaft leben, muss es jemanden geben, der verl&#228;ssliche Informationen bereitstellt. Dies ist eine Leistung und  wird gegen Geld oder sonstwas getauscht. Angebot und Nachfrage. Handel. Ein uraltes Prinzip.<br />
In diesem Zusammenhang werden vermutlich die Bedeutung und Funktion von Nachrichtenagenturen erheblich zunehmen.</p>
<p>Hinsichtlich der Musikindustrie: Selbst schuld. Und ein gutes hat die gesamte Piraterie: Sinkende Preise, Bands, die wieder touren m&#252;ssen, mehr Kreativit&#228;t. niemand h&#228;tte jemals einen einzelnen Song kaufen k&#246;nnen, ohne den Druck von au&#223;en. Marktmacht wurde allzulange schamlos ausgenutzt und ich habe keinerlei Mitleid.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Digitale Kulturindustrie: Marek Lieberbergs planloser Kreuzzug gegen das Internet &#8212; CARTA</title>
		<link>http://carta.info/5738/tim-renner-journalismus-internet-musikindustrie/comment-page-1/#comment-1545</link>
		<dc:creator>Digitale Kulturindustrie: Marek Lieberbergs planloser Kreuzzug gegen das Internet &#8212; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 18:46:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Musikindustrie hat tats&#228;chlich ein riesiges Urheberrechtsproblem, mit dem sie von der Politik bislang erstaunlich allein gelassen wurde. Zugleich aber zeigte sich die Branche bislang extrem unflexibel darin, ihr technologisch veraltetes Gesch&#228;ftsmodell im neuen Medienumfeld neu zu erfinden, wie Tim Renner sehr pointiert ausgef&#252;hrt hat. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Musikindustrie hat tats&#228;chlich ein riesiges Urheberrechtsproblem, mit dem sie von der Politik bislang erstaunlich allein gelassen wurde. Zugleich aber zeigte sich die Branche bislang extrem unflexibel darin, ihr technologisch veraltetes Gesch&#228;ftsmodell im neuen Medienumfeld neu zu erfinden, wie Tim Renner sehr pointiert ausgef&#252;hrt hat. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Claudia Sommer</title>
		<link>http://carta.info/5738/tim-renner-journalismus-internet-musikindustrie/comment-page-1/#comment-1538</link>
		<dc:creator>Claudia Sommer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 05:43:01 +0000</pubDate>
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		<description>Wie so oft, ist es wichtig die richtigen Fragen zu stellen. Die entscheide Frage ist &quot;Wie kann in einer Sharing-Economy Geld verdient werden?&quot;. Google hat in seiner Branche die richtige Antwort gefunden, aber dieses Gesch&#228;ftsmodell kann nicht auf andere Branchen &#252;bertragen werden.

Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, bedarf in der Tat radikal neues Denken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie so oft, ist es wichtig die richtigen Fragen zu stellen. Die entscheide Frage ist &#8220;Wie kann in einer Sharing-Economy Geld verdient werden?&#8221;. Google hat in seiner Branche die richtige Antwort gefunden, aber dieses Gesch&#228;ftsmodell kann nicht auf andere Branchen &#252;bertragen werden.</p>
<p>Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, bedarf in der Tat radikal neues Denken.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tom Schueler</title>
		<link>http://carta.info/5738/tim-renner-journalismus-internet-musikindustrie/comment-page-1/#comment-1134</link>
		<dc:creator>Tom Schueler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 22:24:54 +0000</pubDate>
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		<description>Ich gebe Manfred Bartl bei fast allem Recht. Dass der gesamte Handel zusammenbrechen wir, ist aber Unsinn. Natuerlich leben wir noch mit und von anderen Guetern, als den digitalen.

Was wird aus dem Journalismus? Was wird aus der Musikindustrie? Beide werden, und das ist zu betonen, in ihrer HEUTIGEN FORM zusammenbrechen. Die Menschen werden niemals aufhoeren Musik zu machen oder Artikel zu schreiben. Wie kann ein Journalist dann Geld verdienen und seine Miete bezahlen? Erst einmal gar nicht mehr! Mit dem Absterben von Zeitungen werden aber andererseits auch die Werbetreibenden staerker ins Internet abwandern. Ob es angesichts solcher Plugins wie Adblock aber so wie bisher im traditionellen Print weitergeht, ist die Frage, ich denke nicht. In Zukunft aber werden andere Jobs entstehen, von denen wir nicht einmal ahnen. Wer haette vor 30 Jahren von einem Programmierer oder Webdesigner gehoert? Die traditionelle Musikindustrie und der Journalismus werden untergehen, aber dafuer werden neue Geschaeftsfelder entstehen.

Ich moechte noch zwei Thesen von Renner widersprechen:

6. Das Urheberrecht wird erst dann vermittel- und durchsetzbar sein, wenn es legale Alternativen gibt, die den gleichen Angebotsumfang wie die illegalen Angebote haben.

Einerseits haben wir eine junge Generation ohne Rechtsbewusstsein in Download-Fragen (mich eingeschlossen), andererseits das Gesetz. Auch wenn die Majors diese magische Plattform schaffen: Wenn wir einen Song umsonst oder fuer 99 cent haben koennen- fuer welchen entscheiden wir uns?

7. Die Journalismusindustrie begeht derzeit die gleichen Fehler wie die Musikindustrie im Netz: Sie erkennt nicht, dass sie ihr Gesch&#228;ftsmodell radikal ver&#228;ndern muss. Sie nutzt das Netz nicht konsequent, ist zaghaft statt offensiv.

Der Journalismus kann sein Geschaeftsmodell nicht aendern! Denn das Geschaeftsmodell beruht darauf, dass wir fuer Informationen zahlen. Aber im Internet bekommen wir gerade alles kostenlos. Und auch wenn alle grossen Tageszeitungen auf Online-Bezahl-Modelle umsteigen wuerden, wuerden sich eben am Rande kleinere Seiten mit kostenlosen Nachrichten etablieren. Der Journalismus in seiner alten Form ist tot!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe Manfred Bartl bei fast allem Recht. Dass der gesamte Handel zusammenbrechen wir, ist aber Unsinn. Natuerlich leben wir noch mit und von anderen Guetern, als den digitalen.</p>
<p>Was wird aus dem Journalismus? Was wird aus der Musikindustrie? Beide werden, und das ist zu betonen, in ihrer HEUTIGEN FORM zusammenbrechen. Die Menschen werden niemals aufhoeren Musik zu machen oder Artikel zu schreiben. Wie kann ein Journalist dann Geld verdienen und seine Miete bezahlen? Erst einmal gar nicht mehr! Mit dem Absterben von Zeitungen werden aber andererseits auch die Werbetreibenden staerker ins Internet abwandern. Ob es angesichts solcher Plugins wie Adblock aber so wie bisher im traditionellen Print weitergeht, ist die Frage, ich denke nicht. In Zukunft aber werden andere Jobs entstehen, von denen wir nicht einmal ahnen. Wer haette vor 30 Jahren von einem Programmierer oder Webdesigner gehoert? Die traditionelle Musikindustrie und der Journalismus werden untergehen, aber dafuer werden neue Geschaeftsfelder entstehen.</p>
<p>Ich moechte noch zwei Thesen von Renner widersprechen:</p>
<p>6. Das Urheberrecht wird erst dann vermittel- und durchsetzbar sein, wenn es legale Alternativen gibt, die den gleichen Angebotsumfang wie die illegalen Angebote haben.</p>
<p>Einerseits haben wir eine junge Generation ohne Rechtsbewusstsein in Download-Fragen (mich eingeschlossen), andererseits das Gesetz. Auch wenn die Majors diese magische Plattform schaffen: Wenn wir einen Song umsonst oder fuer 99 cent haben koennen- fuer welchen entscheiden wir uns?</p>
<p>7. Die Journalismusindustrie begeht derzeit die gleichen Fehler wie die Musikindustrie im Netz: Sie erkennt nicht, dass sie ihr Gesch&#228;ftsmodell radikal ver&#228;ndern muss. Sie nutzt das Netz nicht konsequent, ist zaghaft statt offensiv.</p>
<p>Der Journalismus kann sein Geschaeftsmodell nicht aendern! Denn das Geschaeftsmodell beruht darauf, dass wir fuer Informationen zahlen. Aber im Internet bekommen wir gerade alles kostenlos. Und auch wenn alle grossen Tageszeitungen auf Online-Bezahl-Modelle umsteigen wuerden, wuerden sich eben am Rande kleinere Seiten mit kostenlosen Nachrichten etablieren. Der Journalismus in seiner alten Form ist tot!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robin Meyer-Lucht</title>
		<link>http://carta.info/5738/tim-renner-journalismus-internet-musikindustrie/comment-page-1/#comment-1126</link>
		<dc:creator>Robin Meyer-Lucht</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 12:47:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=5738#comment-1126</guid>
		<description>@ Manfred Bartl: Ich habe es jetzt doch verstanden. Sie sind der Meinung, dass es in der Wissensgesellschaft keine Journalisten mehr gibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Manfred Bartl: Ich habe es jetzt doch verstanden. Sie sind der Meinung, dass es in der Wissensgesellschaft keine Journalisten mehr gibt.</p>
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