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	<title>Kommentare zu: Wie realistisch ist eine Kulturflatrate f&#252;r Journalisten?</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 01:08:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Ohne staatliche Interventionen als Fundament für einen besseren Journalismus geht es nicht &#8212; CARTA</title>
		<link>http://carta.info/4641/wie-realistisch-ist-eine-kulturflatrate-fuer-journalisten/comment-page-1/#comment-1487</link>
		<dc:creator>Ohne staatliche Interventionen als Fundament für einen besseren Journalismus geht es nicht &#8212; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 15:27:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] K&#252;belweise Klischees im ARD-Brennpunkt &#252;ber Winnenden Christiane Schulzki-Haddouti: Wie realistisch ist eine Kulturflatrate f&#252;r Journalisten? Robin Meyer-Lucht: &#8220;State of the News Media&#8221;: Situation des US-Journalismus [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] K&#252;belweise Klischees im ARD-Brennpunkt &#252;ber Winnenden Christiane Schulzki-Haddouti: Wie realistisch ist eine Kulturflatrate f&#252;r Journalisten? Robin Meyer-Lucht: &#8220;State of the News Media&#8221;: Situation des US-Journalismus [...]</p>
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		<title>Von: bwl zwei null &#183; Subventionen für Medien? Ja, nein, vielleicht&#8230;</title>
		<link>http://carta.info/4641/wie-realistisch-ist-eine-kulturflatrate-fuer-journalisten/comment-page-1/#comment-661</link>
		<dc:creator>bwl zwei null &#183; Subventionen für Medien? Ja, nein, vielleicht&#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 07:01:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] subventioniert werden (siehe auch das &#8220;Vorbild&#8221; Frankreich). Wie aber k&#246;nnte man den Onlinejournalismus f&#246;rdern, ohne ihm gleich eine &#8220;soziale H&#228;ngematte&#8221; ohne Anreizstrukturen f&#252;r Qualit&#228;t (wie [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] subventioniert werden (siehe auch das &#8220;Vorbild&#8221; Frankreich). Wie aber k&#246;nnte man den Onlinejournalismus f&#246;rdern, ohne ihm gleich eine &#8220;soziale H&#228;ngematte&#8221; ohne Anreizstrukturen f&#252;r Qualit&#228;t (wie [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Christiane Schulzki-Haddouti</title>
		<link>http://carta.info/4641/wie-realistisch-ist-eine-kulturflatrate-fuer-journalisten/comment-page-1/#comment-587</link>
		<dc:creator>Christiane Schulzki-Haddouti</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 17:48:19 +0000</pubDate>
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		<description>Schlechtes Beispiel, da Heise mit Heise online sehr viel aktuellen Content &quot;verschenkt&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schlechtes Beispiel, da Heise mit Heise online sehr viel aktuellen Content &#8220;verschenkt&#8221;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Alex Merck</title>
		<link>http://carta.info/4641/wie-realistisch-ist-eine-kulturflatrate-fuer-journalisten/comment-page-1/#comment-586</link>
		<dc:creator>Alex Merck</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 15:27:33 +0000</pubDate>
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		<description>Hier passiert genau das selbe wie bei der Musikindustrie schon seit langem. Und haben viele dieser jetzt betroffenen Journalisten nicht lange verbreitet, das Dilemma w&#228;re Schuld der b&#246;sen Musikindustrie, die nur die falschen Produkte anbiete?? Wie w&#228;re es, wenn man noch mal ernsthaft &#252;ber DRM (Digital Rights Management) und Abos (siehe Wall Street Journal) nachdenkt? Das st&#246;rt nat&#252;rlich die Hardware-Hersteller, Telekoms und Internet-Plattformen ..Interessant ist, da&#223; zum Beispiel der Heise-Verlag, dessen Autoren seit Jahren begeistert im Sinne der Anzeigenkunden gegen DRM bei Musik k&#228;mpfen, Artikel einzeln gegen Geld verkaufte und die meisten Artikel nicht mehr online anbietet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier passiert genau das selbe wie bei der Musikindustrie schon seit langem. Und haben viele dieser jetzt betroffenen Journalisten nicht lange verbreitet, das Dilemma w&#228;re Schuld der b&#246;sen Musikindustrie, die nur die falschen Produkte anbiete?? Wie w&#228;re es, wenn man noch mal ernsthaft &#252;ber DRM (Digital Rights Management) und Abos (siehe Wall Street Journal) nachdenkt? Das st&#246;rt nat&#252;rlich die Hardware-Hersteller, Telekoms und Internet-Plattformen ..Interessant ist, da&#223; zum Beispiel der Heise-Verlag, dessen Autoren seit Jahren begeistert im Sinne der Anzeigenkunden gegen DRM bei Musik k&#228;mpfen, Artikel einzeln gegen Geld verkaufte und die meisten Artikel nicht mehr online anbietet.</p>
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	<item>
		<title>Von: Alexander Missal</title>
		<link>http://carta.info/4641/wie-realistisch-ist-eine-kulturflatrate-fuer-journalisten/comment-page-1/#comment-543</link>
		<dc:creator>Alexander Missal</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 13:15:38 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist &#252;brigens nicht untypisch f&#252;r Zeiten des Medienwandels, dass der &quot;reiche Onkel&quot; ins Spiel kommt. Ich wei&#223; nicht, wie es in Deutschland war, aber in den USA wurden zahlreiche Neugr&#252;ndungen von &quot;radikalen&quot; Magazinen (z.B. die New Republic, die es heute noch gibt) Anfang des 20. Jahrhunderts auf diese Weise finanziert - und waren dabei redaktionell v&#246;llig unabh&#228;ngig. Zum Beispiel durch Banker, die so ihren schlechten Ruf aufbessern wollten (das w&#228;re vielleicht auch heute eine M&#246;glichkeit...) In einem Fall riet ein Psychotherapeut seiner Klientin, ihre Depressionen zu bek&#228;mpfen, indem sie eine radikale Zeitschrift finanziert. Das klappte auch ganz gut - bis deren Familie sie wegen des eher linkslastigen Inhalts des Magazins zwang, die Unterst&#252;tzung einzustellen. Zwei Wochen sp&#228;ter beging die Dame Selbstmord...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist &#252;brigens nicht untypisch f&#252;r Zeiten des Medienwandels, dass der &#8220;reiche Onkel&#8221; ins Spiel kommt. Ich wei&#223; nicht, wie es in Deutschland war, aber in den USA wurden zahlreiche Neugr&#252;ndungen von &#8220;radikalen&#8221; Magazinen (z.B. die New Republic, die es heute noch gibt) Anfang des 20. Jahrhunderts auf diese Weise finanziert &#8211; und waren dabei redaktionell v&#246;llig unabh&#228;ngig. Zum Beispiel durch Banker, die so ihren schlechten Ruf aufbessern wollten (das w&#228;re vielleicht auch heute eine M&#246;glichkeit&#8230;) In einem Fall riet ein Psychotherapeut seiner Klientin, ihre Depressionen zu bek&#228;mpfen, indem sie eine radikale Zeitschrift finanziert. Das klappte auch ganz gut &#8211; bis deren Familie sie wegen des eher linkslastigen Inhalts des Magazins zwang, die Unterst&#252;tzung einzustellen. Zwei Wochen sp&#228;ter beging die Dame Selbstmord&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Christiane Schulzki-Haddouti</title>
		<link>http://carta.info/4641/wie-realistisch-ist-eine-kulturflatrate-fuer-journalisten/comment-page-1/#comment-542</link>
		<dc:creator>Christiane Schulzki-Haddouti</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 12:46:13 +0000</pubDate>
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		<description>F&#252;r Lokalzeitungen als freie Autorin zu schreiben kann man sich nur leisten, wenn man noch ein anderes Standbein hat. Das ist so etwas wie b&#252;rgerschaftliches Engagement.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r Lokalzeitungen als freie Autorin zu schreiben kann man sich nur leisten, wenn man noch ein anderes Standbein hat. Das ist so etwas wie b&#252;rgerschaftliches Engagement.</p>
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		<title>Von: Kai Schächtele</title>
		<link>http://carta.info/4641/wie-realistisch-ist-eine-kulturflatrate-fuer-journalisten/comment-page-1/#comment-541</link>
		<dc:creator>Kai Schächtele</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 12:27:46 +0000</pubDate>
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		<description>Aus gutem Grund soll sich der Staat aus Rundfunk und Presse heraushalten. Ein Rettungsfond f&#252;r die Medienindustrie w&#228;re weder vermittelbar noch w&#252;nschenswert – zumal der erst recht die Frage aufw&#252;rfe, wer wie viel daraus bekommt. Naturgem&#228;&#223; w&#252;rden die Verlage und Rundfunkanstalten alles f&#252;r sich beanspruchen, ungeachtet der Tatsache, dass es im Internet l&#228;ngst professionelle journalistische Angebote gibt, die sich nur nicht finanzieren lassen. 

Die Rolle des Staates muss sich darauf beschr&#228;nken, Rahmenbedingungen in einem sich umw&#228;lzenden Medienmarkt zu setzen. Ein Kultur-Flatrate-Modell k&#246;nnte konstruiert sein wie die Finanzierung des &#246;ffentlich-rechtlichen Rundfunks: Betreiber journalistischer Produkte melden ihren Finanzbedarf an, je nach Gr&#246;&#223;e und Reichweite wird Geld an die einzelnen Anbieter ausgesch&#252;ttet. Entscheidend ist dabei die Transparenz: Was ist Journalismus wer kann seinen Bedarf anmelden, nach welchen Kriterien werden Reichweite und Gr&#246;&#223;e bemessen?

Nat&#252;rlich ist das erstmal nur eine Utopie. Aber die ist mir lieber als die eines dauerhaft nicht finanzierbaren Journalismus im Internet. Die Wahrheit ist: Schon jetzt ist Journalismus selbst in den klassischen Medien unterfinanziert, vor allem bei Tageszeitungen (wer sich die triste Wahrheit ansehen m&#246;chte: Das NDR-Medienmagazin Zapp hat am vergangenen Mittwoch dar&#252;ber berichtet, der Beitrag steht im Netz). Allein die Hoffnung, dass der Markt das alles schon irgendwie selbst hinbekommt, reicht nicht mehr aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus gutem Grund soll sich der Staat aus Rundfunk und Presse heraushalten. Ein Rettungsfond f&#252;r die Medienindustrie w&#228;re weder vermittelbar noch w&#252;nschenswert – zumal der erst recht die Frage aufw&#252;rfe, wer wie viel daraus bekommt. Naturgem&#228;&#223; w&#252;rden die Verlage und Rundfunkanstalten alles f&#252;r sich beanspruchen, ungeachtet der Tatsache, dass es im Internet l&#228;ngst professionelle journalistische Angebote gibt, die sich nur nicht finanzieren lassen. </p>
<p>Die Rolle des Staates muss sich darauf beschr&#228;nken, Rahmenbedingungen in einem sich umw&#228;lzenden Medienmarkt zu setzen. Ein Kultur-Flatrate-Modell k&#246;nnte konstruiert sein wie die Finanzierung des &#246;ffentlich-rechtlichen Rundfunks: Betreiber journalistischer Produkte melden ihren Finanzbedarf an, je nach Gr&#246;&#223;e und Reichweite wird Geld an die einzelnen Anbieter ausgesch&#252;ttet. Entscheidend ist dabei die Transparenz: Was ist Journalismus wer kann seinen Bedarf anmelden, nach welchen Kriterien werden Reichweite und Gr&#246;&#223;e bemessen?</p>
<p>Nat&#252;rlich ist das erstmal nur eine Utopie. Aber die ist mir lieber als die eines dauerhaft nicht finanzierbaren Journalismus im Internet. Die Wahrheit ist: Schon jetzt ist Journalismus selbst in den klassischen Medien unterfinanziert, vor allem bei Tageszeitungen (wer sich die triste Wahrheit ansehen m&#246;chte: Das NDR-Medienmagazin Zapp hat am vergangenen Mittwoch dar&#252;ber berichtet, der Beitrag steht im Netz). Allein die Hoffnung, dass der Markt das alles schon irgendwie selbst hinbekommt, reicht nicht mehr aus.</p>
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	<item>
		<title>Von: Christoph Butscher</title>
		<link>http://carta.info/4641/wie-realistisch-ist-eine-kulturflatrate-fuer-journalisten/comment-page-1/#comment-536</link>
		<dc:creator>Christoph Butscher</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 10:41:27 +0000</pubDate>
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		<description>...und dann w&#252;rde wieder dieselbe Diskussion losgehen, welche auch schon bei den Banken gef&#252;hrt worden ist. Inwieweit darf der Staat &#252;berhaupt eingreifen? Welche Kriterien f&#252;r eine finanzielle Unterst&#252;tzung gibt es? Und das wird bei den Medien bestimmt nicht einfacher.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;und dann w&#252;rde wieder dieselbe Diskussion losgehen, welche auch schon bei den Banken gef&#252;hrt worden ist. Inwieweit darf der Staat &#252;berhaupt eingreifen? Welche Kriterien f&#252;r eine finanzielle Unterst&#252;tzung gibt es? Und das wird bei den Medien bestimmt nicht einfacher.</p>
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	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://carta.info/4641/wie-realistisch-ist-eine-kulturflatrate-fuer-journalisten/comment-page-1/#comment-534</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 10:34:53 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht m&#252;ssen sich die Medienmacher einfach nur nur hinter den Banken und der Autoindustrie anstellen und Hilfe wegen der Finanz- und Wirtschaftskrise einfordern. Zwar ist die amerikanische Regierung aktuell deutlich spendabler als die deutsche, aber schon mit einer einzigen Milliarde aus Berlin h&#228;tte man f&#252;r l&#228;ngere Zeit wieder ordentlich Luft...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht m&#252;ssen sich die Medienmacher einfach nur nur hinter den Banken und der Autoindustrie anstellen und Hilfe wegen der Finanz- und Wirtschaftskrise einfordern. Zwar ist die amerikanische Regierung aktuell deutlich spendabler als die deutsche, aber schon mit einer einzigen Milliarde aus Berlin h&#228;tte man f&#252;r l&#228;ngere Zeit wieder ordentlich Luft&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peichl befürchtet Dauerkrise des Qualitätsjournalismus im Netz &#8212; CARTA</title>
		<link>http://carta.info/4641/wie-realistisch-ist-eine-kulturflatrate-fuer-journalisten/comment-page-1/#comment-526</link>
		<dc:creator>Peichl befürchtet Dauerkrise des Qualitätsjournalismus im Netz &#8212; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 23:02:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Finanzierungskrise des Journalismus siehe auch diesen Text von Christiane [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Finanzierungskrise des Journalismus siehe auch diesen Text von Christiane [...]</p>
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