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	<title>Kommentare zu: Gasstreit: Europa hat wenig gelernt</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
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		<title>Von: Christian Jung</title>
		<link>http://carta.info/3635/gasstreit-europa-hat-wenig-gelernt/comment-page-1/#comment-359</link>
		<dc:creator>Christian Jung</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 14:57:04 +0000</pubDate>
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		<description>Um bei Ihrem Beispiel zu bleiben: Warum sollte denn Person A &#252;berhaupt weiterhin von Person B und dem netten Postboten abh&#228;ngig sein? Gibt es nicht auch eine M&#246;glichkeit f&#252;r Person A, sich selbst mit Geld zu versorgen?

In die Realit&#228;t &#252;bertragen hat das, ohne das Beispiel zu kennen, Georg Watzlawek vom Handelsblatt:

Zuerst bevorzugt er scheinbar auch die Variante, auf den Postboten zu verzichten:
&quot;Einen raschen Ausweg gibt es nicht, mittelfristig sieht es aber anders aus. Statt sich mit der Ostseepipeline noch weiter in die Abh&#228;ngigkeit von Russland zu begeben sollten die Europ&#228;er viel konsequenter alternative Energielieferanten und Routen erschlie&#223;en.&quot;

Doch seine L&#246;sung kommt im letzten Absatz: 
&quot;Noch besser w&#228;re es allerdings, sich gleich von den fossilen Energietr&#228;gern zu verabschieden und heftig in gr&#252;ne Techniken zu investieren. Das hilft nebenbei der Konjunktur, reduziert Russland auf Normalma&#223; - und dabei haben nicht nur die Ost- und S&#252;dosteurop&#228;er noch Nachholbedarf.&quot;

http://blog.handelsblatt.de/madagaskar/eintrag.php?id=168</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um bei Ihrem Beispiel zu bleiben: Warum sollte denn Person A &#252;berhaupt weiterhin von Person B und dem netten Postboten abh&#228;ngig sein? Gibt es nicht auch eine M&#246;glichkeit f&#252;r Person A, sich selbst mit Geld zu versorgen?</p>
<p>In die Realit&#228;t &#252;bertragen hat das, ohne das Beispiel zu kennen, Georg Watzlawek vom Handelsblatt:</p>
<p>Zuerst bevorzugt er scheinbar auch die Variante, auf den Postboten zu verzichten:<br />
&#8220;Einen raschen Ausweg gibt es nicht, mittelfristig sieht es aber anders aus. Statt sich mit der Ostseepipeline noch weiter in die Abh&#228;ngigkeit von Russland zu begeben sollten die Europ&#228;er viel konsequenter alternative Energielieferanten und Routen erschlie&#223;en.&#8221;</p>
<p>Doch seine L&#246;sung kommt im letzten Absatz:<br />
&#8220;Noch besser w&#228;re es allerdings, sich gleich von den fossilen Energietr&#228;gern zu verabschieden und heftig in gr&#252;ne Techniken zu investieren. Das hilft nebenbei der Konjunktur, reduziert Russland auf Normalma&#223; &#8211; und dabei haben nicht nur die Ost- und S&#252;dosteurop&#228;er noch Nachholbedarf.&#8221;</p>
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