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	<title>Kommentare zu: Pressefreiheit &#8211; Nichts f&#252;r Ayg&#252;l &#214;zkan (CDU)? [Update]</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 13:32:05 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: r.lang</title>
		<link>http://carta.info/31062/pressefreiheit-nichts-fuer-ayguel-oezkan-cdu/comment-page-1/#comment-16920</link>
		<dc:creator>r.lang</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 17:48:06 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;em&gt;Kommentar gel&#246;scht, die Redaktion.

Bitte bleiben Sie sachlich, analytisch, fair.
http://carta.info/kommentarkodex/&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>Kommentar gel&#246;scht, die Redaktion.</p>
<p>Bitte bleiben Sie sachlich, analytisch, fair.<br />
<a href="http://carta.info/kommentarkodex/" rel="nofollow">http://carta.info/kommentarkodex/</a></em></p>
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	<item>
		<title>Von: Christian Edom</title>
		<link>http://carta.info/31062/pressefreiheit-nichts-fuer-ayguel-oezkan-cdu/comment-page-1/#comment-16839</link>
		<dc:creator>Christian Edom</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 23:33:13 +0000</pubDate>
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		<description>Allein der Titel &quot;Mediencarta&quot; macht eine aufgreifende Berichterstattung geradezu n&#246;tg.

Die in der Wiedergabe angedeutete Intention von Thomas Kn&#252;wer, vielleicht erkennbar zu markieren, dass Ayg&#252;l &#214;zkan nicht angekommen sei, k&#246;nnte vielleicht zutreffend sein, wenn eine Pr&#228;misse zutr&#228;fe: Und zwar, dass &quot;kultursensibel&quot; bei &#214;zkan einem nationalistisch-v&#246;lkisch Narrativ folgt, z.B. gar einem Ethnopluralismus. Wenn sie rechtsau&#223;en Positionen wie der &quot;praedemokratische&quot; Rand in der Jungen Freiheit vertritt, dann geh&#246;rt sie auch nicht in die CDU und schon gar nicht in ein Riegierungsamt.  Von republikanischen Positionen auf der H&#246;he der Zeit wie J&#252;rgen Habermas sie entwickelt hat, hat sich &#214;zkan im Grunde bereits mit ihrer Skepzis zu Religion im &#246;ffentlichen Raum distanziert. Den bundesdeutschen Diskurs in den Qualit&#228;tsmedien der letzten Jahre scheint sie nicht wahrgenommen zu haben. Ich wurde im zweiten Semester Jura mit &quot;Verfassungspatriotismus&quot;  dann auch offiziell akademisch konfrontiert. 
Der Staat wird vor allem durch universalistisch Recht und Verfahren zusammengehalten, nicht durch eine homogene Kultur und einen pluralistischen Korporatismus. 
Eine homogenisiernde Steuerung von Sprachregelungen durch eine korporatistische Einbindung der Presse, die spontan und von oben mittels inszenierter Symbolpolitik in der Sommerpause erfolgt ist sehr bedenklich. 
Was ist das f&#252;r Governance? Warum wird das nicht im Landtag debattiert, sondern von der Regierung organisiert. 
&quot;Eine Zensur findet nicht statt&quot;: Bei jungen Menschen, die im Internet aktiv sind, der Regierung nicht mehr vertrauen, und oft t&#228;glich bei der Fahrt zur Arbeit oder in der Berufsschule Reibung im Kontext von jungen Migranten erleben, kommt das ganz schlecht an. Bei der Bundestagswahl 2009 haben  von den 18-25j&#228;hrigen 18,3% die teilweise rechtspopulistisch agierende FDP und 14,7% sonstige Parteien gew&#228;hlt. Und das Umfeld der Piratenpartei hantiert mit Begriffen wie Gleichschaltung und Faschismus.

In der Tat bedauerlich, dass kein anderes Projekt in den ersten 100 Tagen so viel Publizit&#228;t erlangt hat. Keine sch&#246;ne Er&#246;ffnung f&#252;r David McAllister.

Kultursensibel ist ein Begriff aus Sozialarbeit und Pflege bez&#252;glich Migranten. Es ist vermutlich ein mehr ein sozialer Zweckbegriff oder flexibler Arbeitsbegriff f&#252;r die Praxis, so eine Faustformel. Es ist eigentlichk kein politischer oder kultureller Begriff. Taugt er f&#252;r Staats- und Regierungspraxis? Bisher war er nicht theoretisch in diese Richtung besetzt. Vielleicht wollte sich auch ein Beamter profilieren oder die Ministerin hatte kein anderen Begriff oder Schlagwort. 
In jedem Fall w&#228;re eine &quot;kollektivistische Note&quot; gef&#228;hrlich, bei dem es mehr v&#246;lkische oder ethnische Kulturen, weniger aber individuellen B&#252;rger als Subjekte und Gegenstand von politischem Handeln g&#228;be. Ein kollektivierender Gruppenpluralismus und herk&#246;mmliche Strategien der Identit&#228;tspolitik stigmatisieren und versuchen krampfhaft Identit&#228;t zu fixieren. Sie suchen feste Substanzen. Das ist ein altes Weltbild. Denn die Neuzeit hat den Begriff der Substanz durch den der Funktion ersetzt  (s. z.B. Ernst Cassirer: &quot;Substanzbegriff und Funktionsbegriff&quot; (1910) oder &#220;bersichten bei Heinrich Rombach). An der Spitze des zeitgen&#246;issischen kulturwissenschaftlichen Diskurse, die um z.B. Hybridit&#228;t oder Postkolonialismus kreisen, geht das vorbei. Auch bleibt man in der Begrifflichkeit bei interkulturell und probiert es nicht mit transkulturell.

Die Pflege traditioneller Identit&#228;ten von Migranten sollte nicht bevorzugter Gegenstand der Politik sein, auch nicht der der CDU. Das w&#228;re nur eine andere Erscheinung des alten Gastarbeiters. Wichtig w&#228;re ein gemeinsames republikanisches &quot;Ethos ohne Ethnie&quot; f&#252;r alle B&#252;rger. Deutschland hat hier immer noch einen R&#252;ckstand im Vergleich zu einigen anderen westlichen oder europ&#228;ischen L&#228;ndern. B&#252;rger haben mehr Rechte als Gastrechte. Zu Rechten geh&#246;ren auch Pflichten. Vor allem ein Regierungsamt erlegt Pflichten auf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Allein der Titel &#8220;Mediencarta&#8221; macht eine aufgreifende Berichterstattung geradezu n&#246;tg.</p>
<p>Die in der Wiedergabe angedeutete Intention von Thomas Kn&#252;wer, vielleicht erkennbar zu markieren, dass Ayg&#252;l &#214;zkan nicht angekommen sei, k&#246;nnte vielleicht zutreffend sein, wenn eine Pr&#228;misse zutr&#228;fe: Und zwar, dass &#8220;kultursensibel&#8221; bei &#214;zkan einem nationalistisch-v&#246;lkisch Narrativ folgt, z.B. gar einem Ethnopluralismus. Wenn sie rechtsau&#223;en Positionen wie der &#8220;praedemokratische&#8221; Rand in der Jungen Freiheit vertritt, dann geh&#246;rt sie auch nicht in die CDU und schon gar nicht in ein Riegierungsamt.  Von republikanischen Positionen auf der H&#246;he der Zeit wie J&#252;rgen Habermas sie entwickelt hat, hat sich &#214;zkan im Grunde bereits mit ihrer Skepzis zu Religion im &#246;ffentlichen Raum distanziert. Den bundesdeutschen Diskurs in den Qualit&#228;tsmedien der letzten Jahre scheint sie nicht wahrgenommen zu haben. Ich wurde im zweiten Semester Jura mit &#8220;Verfassungspatriotismus&#8221;  dann auch offiziell akademisch konfrontiert.<br />
Der Staat wird vor allem durch universalistisch Recht und Verfahren zusammengehalten, nicht durch eine homogene Kultur und einen pluralistischen Korporatismus.<br />
Eine homogenisiernde Steuerung von Sprachregelungen durch eine korporatistische Einbindung der Presse, die spontan und von oben mittels inszenierter Symbolpolitik in der Sommerpause erfolgt ist sehr bedenklich.<br />
Was ist das f&#252;r Governance? Warum wird das nicht im Landtag debattiert, sondern von der Regierung organisiert.<br />
&#8220;Eine Zensur findet nicht statt&#8221;: Bei jungen Menschen, die im Internet aktiv sind, der Regierung nicht mehr vertrauen, und oft t&#228;glich bei der Fahrt zur Arbeit oder in der Berufsschule Reibung im Kontext von jungen Migranten erleben, kommt das ganz schlecht an. Bei der Bundestagswahl 2009 haben  von den 18-25j&#228;hrigen 18,3% die teilweise rechtspopulistisch agierende FDP und 14,7% sonstige Parteien gew&#228;hlt. Und das Umfeld der Piratenpartei hantiert mit Begriffen wie Gleichschaltung und Faschismus.</p>
<p>In der Tat bedauerlich, dass kein anderes Projekt in den ersten 100 Tagen so viel Publizit&#228;t erlangt hat. Keine sch&#246;ne Er&#246;ffnung f&#252;r David McAllister.</p>
<p>Kultursensibel ist ein Begriff aus Sozialarbeit und Pflege bez&#252;glich Migranten. Es ist vermutlich ein mehr ein sozialer Zweckbegriff oder flexibler Arbeitsbegriff f&#252;r die Praxis, so eine Faustformel. Es ist eigentlichk kein politischer oder kultureller Begriff. Taugt er f&#252;r Staats- und Regierungspraxis? Bisher war er nicht theoretisch in diese Richtung besetzt. Vielleicht wollte sich auch ein Beamter profilieren oder die Ministerin hatte kein anderen Begriff oder Schlagwort.<br />
In jedem Fall w&#228;re eine &#8220;kollektivistische Note&#8221; gef&#228;hrlich, bei dem es mehr v&#246;lkische oder ethnische Kulturen, weniger aber individuellen B&#252;rger als Subjekte und Gegenstand von politischem Handeln g&#228;be. Ein kollektivierender Gruppenpluralismus und herk&#246;mmliche Strategien der Identit&#228;tspolitik stigmatisieren und versuchen krampfhaft Identit&#228;t zu fixieren. Sie suchen feste Substanzen. Das ist ein altes Weltbild. Denn die Neuzeit hat den Begriff der Substanz durch den der Funktion ersetzt  (s. z.B. Ernst Cassirer: &#8220;Substanzbegriff und Funktionsbegriff&#8221; (1910) oder &#220;bersichten bei Heinrich Rombach). An der Spitze des zeitgen&#246;issischen kulturwissenschaftlichen Diskurse, die um z.B. Hybridit&#228;t oder Postkolonialismus kreisen, geht das vorbei. Auch bleibt man in der Begrifflichkeit bei interkulturell und probiert es nicht mit transkulturell.</p>
<p>Die Pflege traditioneller Identit&#228;ten von Migranten sollte nicht bevorzugter Gegenstand der Politik sein, auch nicht der der CDU. Das w&#228;re nur eine andere Erscheinung des alten Gastarbeiters. Wichtig w&#228;re ein gemeinsames republikanisches &#8220;Ethos ohne Ethnie&#8221; f&#252;r alle B&#252;rger. Deutschland hat hier immer noch einen R&#252;ckstand im Vergleich zu einigen anderen westlichen oder europ&#228;ischen L&#228;ndern. B&#252;rger haben mehr Rechte als Gastrechte. Zu Rechten geh&#246;ren auch Pflichten. Vor allem ein Regierungsamt erlegt Pflichten auf.</p>
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	<item>
		<title>Von: Klaus</title>
		<link>http://carta.info/31062/pressefreiheit-nichts-fuer-ayguel-oezkan-cdu/comment-page-1/#comment-16838</link>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 22:58:37 +0000</pubDate>
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		<description>Die Frau ist eine absolute Zumutung.

Den schlimmen Zustand der deutschen Medien erkennt man dann auch an der sehr leisen Kritik auf diese unversch&#228;mten Vorschl&#228;ge.

Und Carta? Carta kommt mit politisch korrekten Peinlichkeiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frau ist eine absolute Zumutung.</p>
<p>Den schlimmen Zustand der deutschen Medien erkennt man dann auch an der sehr leisen Kritik auf diese unversch&#228;mten Vorschl&#228;ge.</p>
<p>Und Carta? Carta kommt mit politisch korrekten Peinlichkeiten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: uniquolol</title>
		<link>http://carta.info/31062/pressefreiheit-nichts-fuer-ayguel-oezkan-cdu/comment-page-1/#comment-16834</link>
		<dc:creator>uniquolol</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 20:50:46 +0000</pubDate>
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		<description>Schade, dass die erste Ministerin mit Migrationshintergrund so ein totaler Reinfall ist!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, dass die erste Ministerin mit Migrationshintergrund so ein totaler Reinfall ist!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ministerin will Medien Inhalte vorgeben - Erwerbslosen Forum Deutschland (Forum)</title>
		<link>http://carta.info/31062/pressefreiheit-nichts-fuer-ayguel-oezkan-cdu/comment-page-1/#comment-16831</link>
		<dc:creator>Ministerin will Medien Inhalte vorgeben - Erwerbslosen Forum Deutschland (Forum)</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 19:29:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...]  [...]</description>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Edom</title>
		<link>http://carta.info/31062/pressefreiheit-nichts-fuer-ayguel-oezkan-cdu/comment-page-1/#comment-16830</link>
		<dc:creator>Christian Edom</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 17:58:03 +0000</pubDate>
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		<description>Ich m&#246;chte als jemand aus dem vergleichsweise &quot;konservativeren&quot; Lager hier nicht den &quot;Spielf&#252;hrer&quot; der Debatte in ider Sache machen. Es sei noch angemerkt, dass laut Wikipedia ihre Eltern nicht etwa aus Anatolien stammen, sondern aus Ankara. Sie ist mit einem Arzt verheiratet. Auch wenn der Vater Gastarbeiter bei der Post war, das ist vermutlich mehr b&#252;rgerlich bzw. das, was man gemeinhin zum Kleinb&#252;rgertum z&#228;hlt. Ihr Vater hat &#252;ber 30 Jahre als Selbstst&#228;ndiger mit einer Schneiderei gearbeitet laut &#246;ffentlich verf&#252;gbaren Angaben.

Es kommt aber nicht auf das Privatleben an, sondern auf die &quot;&#246;ffentliche Performance&quot;. Interessant ist doch der Vergleich von &#214;zkan mit einer ihrer Amtsvorg&#228;ngerin. Das ist n&#228;mlich Ursual von der Leyen.

Es z&#228;hlt, ob die &#246;ffentliche Rolle beherrscht wird und das f&#252;r ein herausgehobenes politischen Amt in einem Fl&#228;chenland n&#246;tige K&#246;nnen vorhanden. &#214;zkan ist erst seit wenigen Jahre in der Politik. Sie ist nicht jemand wie ihre Amtsvorg&#228;ngerin Ursula von der Leyen, die auch einen Quereinstieg geschafft hat. Aber sie ist auch die Tochter von Ernst Albrecht und eine pr&#228;destinierte Vorzeigefigur. Da hat man dann Freiheiten und ordentlich Kredit. Und Ursula von der Leyen hat ein gewisse Art Charisma, weil sie eine ganz eigene Erscheinung ist. Die gelegentlichen kleinen aber folgenreichen &quot;Einf&#228;ltigkeiten&quot; der Ursula von der Leyen ist leider hinl&#228;nglich bekannt. Sie versperren der CDU und der Koalition eine wichtige Personaloption in der &#196;ra Merkel. &#214;zkan ist keine professionelle Berufspolitikerin, sondern agierte den Daten nach zwischen leitender Angestellter in der Wirtschaft und Honorationenumfeld so mit Berufsvereinigungen. Sie war weder im RCDS oder der Jungen Union. Offenbar auch nicht bei den Lions oder Rotary, nicht bei nationalen Burschenschaften oder christlichen Studentenverbindungen, bei ELSA oder anderen typischen Sozialisationsinstitutionen liberalkonservatier Jurastudenten. Dabei gibt es in Hamburg lauter liberale und konservative b&#252;rgerliche Plattformen in einer Vielfalt wie wohl sonst nirgendwo in Deutschland. Sie war die &quot;wildcard&quot; auf der Liste beim Einzug in die B&#252;rgerschaft. Im Amt hat sie aber keine &quot;carte blanche&quot; mehr. Die CDU Landtagsfraktion in Niedersachsen gilt nicht als gl&#252;cklich, dass Wulff niemanden aus ihr bei seiner letzten Kabinettsumbildung ber&#252;cksichtig hat.

In der &quot;politischen Kultur&quot; - wenn damit nicht eine empirische Verteilung gemeint ist, sondern eine Summe von Gepflogenheit, da ist sie wirklich noch nicht in einem umfassenden Sinne fest etabliert. Dazu z&#228;hlt das Verh&#228;ltnis zwischen Staat bzw. Politik und Kirche bzw. Glaube und auch das Verh&#228;ltnis zwischne Regierung und Medien. Im Regierungsamt kann man nicht  mehr wie vorher als Privatperson mit Abgeordnetenstatus agieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich m&#246;chte als jemand aus dem vergleichsweise &#8220;konservativeren&#8221; Lager hier nicht den &#8220;Spielf&#252;hrer&#8221; der Debatte in ider Sache machen. Es sei noch angemerkt, dass laut Wikipedia ihre Eltern nicht etwa aus Anatolien stammen, sondern aus Ankara. Sie ist mit einem Arzt verheiratet. Auch wenn der Vater Gastarbeiter bei der Post war, das ist vermutlich mehr b&#252;rgerlich bzw. das, was man gemeinhin zum Kleinb&#252;rgertum z&#228;hlt. Ihr Vater hat &#252;ber 30 Jahre als Selbstst&#228;ndiger mit einer Schneiderei gearbeitet laut &#246;ffentlich verf&#252;gbaren Angaben.</p>
<p>Es kommt aber nicht auf das Privatleben an, sondern auf die &#8220;&#246;ffentliche Performance&#8221;. Interessant ist doch der Vergleich von &#214;zkan mit einer ihrer Amtsvorg&#228;ngerin. Das ist n&#228;mlich Ursual von der Leyen.</p>
<p>Es z&#228;hlt, ob die &#246;ffentliche Rolle beherrscht wird und das f&#252;r ein herausgehobenes politischen Amt in einem Fl&#228;chenland n&#246;tige K&#246;nnen vorhanden. &#214;zkan ist erst seit wenigen Jahre in der Politik. Sie ist nicht jemand wie ihre Amtsvorg&#228;ngerin Ursula von der Leyen, die auch einen Quereinstieg geschafft hat. Aber sie ist auch die Tochter von Ernst Albrecht und eine pr&#228;destinierte Vorzeigefigur. Da hat man dann Freiheiten und ordentlich Kredit. Und Ursula von der Leyen hat ein gewisse Art Charisma, weil sie eine ganz eigene Erscheinung ist. Die gelegentlichen kleinen aber folgenreichen &#8220;Einf&#228;ltigkeiten&#8221; der Ursula von der Leyen ist leider hinl&#228;nglich bekannt. Sie versperren der CDU und der Koalition eine wichtige Personaloption in der &#196;ra Merkel. &#214;zkan ist keine professionelle Berufspolitikerin, sondern agierte den Daten nach zwischen leitender Angestellter in der Wirtschaft und Honorationenumfeld so mit Berufsvereinigungen. Sie war weder im RCDS oder der Jungen Union. Offenbar auch nicht bei den Lions oder Rotary, nicht bei nationalen Burschenschaften oder christlichen Studentenverbindungen, bei ELSA oder anderen typischen Sozialisationsinstitutionen liberalkonservatier Jurastudenten. Dabei gibt es in Hamburg lauter liberale und konservative b&#252;rgerliche Plattformen in einer Vielfalt wie wohl sonst nirgendwo in Deutschland. Sie war die &#8220;wildcard&#8221; auf der Liste beim Einzug in die B&#252;rgerschaft. Im Amt hat sie aber keine &#8220;carte blanche&#8221; mehr. Die CDU Landtagsfraktion in Niedersachsen gilt nicht als gl&#252;cklich, dass Wulff niemanden aus ihr bei seiner letzten Kabinettsumbildung ber&#252;cksichtig hat.</p>
<p>In der &#8220;politischen Kultur&#8221; &#8211; wenn damit nicht eine empirische Verteilung gemeint ist, sondern eine Summe von Gepflogenheit, da ist sie wirklich noch nicht in einem umfassenden Sinne fest etabliert. Dazu z&#228;hlt das Verh&#228;ltnis zwischen Staat bzw. Politik und Kirche bzw. Glaube und auch das Verh&#228;ltnis zwischne Regierung und Medien. Im Regierungsamt kann man nicht  mehr wie vorher als Privatperson mit Abgeordnetenstatus agieren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: vera</title>
		<link>http://carta.info/31062/pressefreiheit-nichts-fuer-ayguel-oezkan-cdu/comment-page-1/#comment-16822</link>
		<dc:creator>vera</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 16:11:50 +0000</pubDate>
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		<description>Das Sommertheater ist hiermit er&#246;ffnet, na Gott sei Dank, und eine Petition gibt es ja auch schon. Dabei hat anscheinend noch niemand den Originaltext gesehen. Aber egal, Remmi-Demmi ist immer gut. Gibt ja auch sonst nichts zum Aufregen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sommertheater ist hiermit er&#246;ffnet, na Gott sei Dank, und eine Petition gibt es ja auch schon. Dabei hat anscheinend noch niemand den Originaltext gesehen. Aber egal, Remmi-Demmi ist immer gut. Gibt ja auch sonst nichts zum Aufregen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Edom</title>
		<link>http://carta.info/31062/pressefreiheit-nichts-fuer-ayguel-oezkan-cdu/comment-page-1/#comment-16821</link>
		<dc:creator>Christian Edom</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 15:48:56 +0000</pubDate>
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		<description>#5 @Besim Karadeniz: Im Fall D&#246;gan schien mir das in der T&#252;rkei aber nicht so goldig. &quot;T&#252;rkische Verh&#228;ltnisse&quot; ist nat&#252;rlich ein gemeines Klischee. Man kann nun wirklich nicht alles in einen Topf werfen.


#11 @Domingos: Die Dame ist doch kein Underdog wie viele andere Migranten, die leider am Rand der Gesellschaft stehen. &#214;zkan kommt schon st&#228;rker aus dem B&#252;rgerlichen. Sie ist somit relativ gesehen privilgiert. Die CDU m&#252;sste beweisen, dass die Integration auch ohne Quoten und extra daf&#252;r Beauftrage ganz gut hinbekommt. Dieses Passpiel, dass da aufgef&#252;hrt wird, hat einen unsch&#246;nen Beigeschmack. Solche tabuisierenden und dogmatisch daherkommenden Regelungen sch&#252;ren am Ende Rechtspopulismus und bereiten selbsternannten &quot;Tabubrechern&quot; den Boden. Ich glaube nicht, dass viele in den &quot;rechtsb&#252;rgerlichen&quot; Parteien, die mit Migranten fremdeln, gegen Meinungsfreiheit sind. Sie wissen einfach oft nicht weiter, wo das mit den sozialen Problemen hinf&#252;hren soll und wie die Herausforderungen zu bew&#228;ltigen sind. Nur diejenigen, die selber Undogs sind, oder bei denen in den Tiefenschichten der Seele Gruseliges k&#246;chelt, die halten Migranten vielleicht f&#252;r &quot;Menschen dritter Klasse&quot;. Aber volksp&#228;dagogische Umerziehung hilft dagegen nicht. Es helfen nur positive Erfahrung und Vorbilder, die zu einem anderen Umgangn und zur Nachahmung anregen. Die CDU Niedersachsen hat es mit &#214;zkan versucht. Aber es scheint nicht die optimale Spielfigur gew&#228;hlt worden zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#5 @Besim Karadeniz: Im Fall D&#246;gan schien mir das in der T&#252;rkei aber nicht so goldig. &#8220;T&#252;rkische Verh&#228;ltnisse&#8221; ist nat&#252;rlich ein gemeines Klischee. Man kann nun wirklich nicht alles in einen Topf werfen.</p>
<p>#11 @Domingos: Die Dame ist doch kein Underdog wie viele andere Migranten, die leider am Rand der Gesellschaft stehen. &#214;zkan kommt schon st&#228;rker aus dem B&#252;rgerlichen. Sie ist somit relativ gesehen privilgiert. Die CDU m&#252;sste beweisen, dass die Integration auch ohne Quoten und extra daf&#252;r Beauftrage ganz gut hinbekommt. Dieses Passpiel, dass da aufgef&#252;hrt wird, hat einen unsch&#246;nen Beigeschmack. Solche tabuisierenden und dogmatisch daherkommenden Regelungen sch&#252;ren am Ende Rechtspopulismus und bereiten selbsternannten &#8220;Tabubrechern&#8221; den Boden. Ich glaube nicht, dass viele in den &#8220;rechtsb&#252;rgerlichen&#8221; Parteien, die mit Migranten fremdeln, gegen Meinungsfreiheit sind. Sie wissen einfach oft nicht weiter, wo das mit den sozialen Problemen hinf&#252;hren soll und wie die Herausforderungen zu bew&#228;ltigen sind. Nur diejenigen, die selber Undogs sind, oder bei denen in den Tiefenschichten der Seele Gruseliges k&#246;chelt, die halten Migranten vielleicht f&#252;r &#8220;Menschen dritter Klasse&#8221;. Aber volksp&#228;dagogische Umerziehung hilft dagegen nicht. Es helfen nur positive Erfahrung und Vorbilder, die zu einem anderen Umgangn und zur Nachahmung anregen. Die CDU Niedersachsen hat es mit &#214;zkan versucht. Aber es scheint nicht die optimale Spielfigur gew&#228;hlt worden zu sein.</p>
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	</item>
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		<title>Von: Christian Edom</title>
		<link>http://carta.info/31062/pressefreiheit-nichts-fuer-ayguel-oezkan-cdu/comment-page-1/#comment-16819</link>
		<dc:creator>Christian Edom</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 15:14:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=31062#comment-16819</guid>
		<description>Wenn Frau &#214;zkan nicht aufh&#246;rt, sich wiederholt gleichsam wie eine autorit&#228;re Kemalistin aufzuf&#252;hren, dann beantrage ich auf der regul&#228;r angesetzten CDU Mitgliederversammlung vom Stadtverband, beim anstehenden Bezirksparteitag des CDU Bezirk Hannover Anfang September, die Forderung nach dem R&#252;cktritt der Ministerin zu diskutieren und gegebenfalls zu beschlie&#223;en. Vielleicht passt sie mit ihrem Politikverst&#228;ndnis besser in die Privatwirtschaft. Sie tangiert die Schmerzgrenze b&#252;rgerlicher Demokratie und den Unterschied zwischen Gottesdarstellung und Symbol, zwischen Kruzifix und Kreuz, verstand sie scheinbar auch nicht. Laizismus passt auch nicht zur Christdemokratie. Niedersachsen ist eben nicht Hamburg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Frau &#214;zkan nicht aufh&#246;rt, sich wiederholt gleichsam wie eine autorit&#228;re Kemalistin aufzuf&#252;hren, dann beantrage ich auf der regul&#228;r angesetzten CDU Mitgliederversammlung vom Stadtverband, beim anstehenden Bezirksparteitag des CDU Bezirk Hannover Anfang September, die Forderung nach dem R&#252;cktritt der Ministerin zu diskutieren und gegebenfalls zu beschlie&#223;en. Vielleicht passt sie mit ihrem Politikverst&#228;ndnis besser in die Privatwirtschaft. Sie tangiert die Schmerzgrenze b&#252;rgerlicher Demokratie und den Unterschied zwischen Gottesdarstellung und Symbol, zwischen Kruzifix und Kreuz, verstand sie scheinbar auch nicht. Laizismus passt auch nicht zur Christdemokratie. Niedersachsen ist eben nicht Hamburg.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: domingos</title>
		<link>http://carta.info/31062/pressefreiheit-nichts-fuer-ayguel-oezkan-cdu/comment-page-1/#comment-16817</link>
		<dc:creator>domingos</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 15:00:39 +0000</pubDate>
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		<description>Schade, ich hatte Carta bisher f&#252;r ein Medium mit analytischer Tiefe gehalten. Dieser Beitrag hier ist halb verdautes Zeug eines Journalisten mit belangloser Kommentierung. Ich habe mir das Teil mal angeguckt, da steht nichts von einer bestimmten Sprachregelung drin. Wer daran nicht teilnehmen m&#246;chte, bleibt lieber zuhause oder in der Redaktion. Die Initiative der Ministerin ist vollkommen &#252;berfl&#252;ssig, das Geschrei darum schie&#223;t aber ebenfalls total &#252;ber das Ziel hinaus. Von Zwangsverpflichtung kann hier nicht die Rede sein. Die Meinungsfreiheit wird aber von Leuten bedroht, die Migranten f&#252;r Menschen dritter Klasse halten, die nur gut f&#252;r eine Berichterstattung &#252;ber Sport oder Gewaltkriminalit&#228;t halten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, ich hatte Carta bisher f&#252;r ein Medium mit analytischer Tiefe gehalten. Dieser Beitrag hier ist halb verdautes Zeug eines Journalisten mit belangloser Kommentierung. Ich habe mir das Teil mal angeguckt, da steht nichts von einer bestimmten Sprachregelung drin. Wer daran nicht teilnehmen m&#246;chte, bleibt lieber zuhause oder in der Redaktion. Die Initiative der Ministerin ist vollkommen &#252;berfl&#252;ssig, das Geschrei darum schie&#223;t aber ebenfalls total &#252;ber das Ziel hinaus. Von Zwangsverpflichtung kann hier nicht die Rede sein. Die Meinungsfreiheit wird aber von Leuten bedroht, die Migranten f&#252;r Menschen dritter Klasse halten, die nur gut f&#252;r eine Berichterstattung &#252;ber Sport oder Gewaltkriminalit&#228;t halten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: g3ro</title>
		<link>http://carta.info/31062/pressefreiheit-nichts-fuer-ayguel-oezkan-cdu/comment-page-1/#comment-16816</link>
		<dc:creator>g3ro</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 14:28:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=31062#comment-16816</guid>
		<description>Umso sinnvoller ist es nun, Frau &#214;zkans Wunsch nach verordnetem Kuschelkurs offensiv zu begegnen und diesen Offenen Brief zu unterzeichnen: http://offenerbrief.cwsurf.de/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Umso sinnvoller ist es nun, Frau &#214;zkans Wunsch nach verordnetem Kuschelkurs offensiv zu begegnen und diesen Offenen Brief zu unterzeichnen: <a href="http://offenerbrief.cwsurf.de/" rel="nofollow">http://offenerbrief.cwsurf.de/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: BerndSchaumann</title>
		<link>http://carta.info/31062/pressefreiheit-nichts-fuer-ayguel-oezkan-cdu/comment-page-1/#comment-16815</link>
		<dc:creator>BerndSchaumann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 14:09:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=31062#comment-16815</guid>
		<description>&quot;Dass Thomas Kn&#252;wer nahezulegen scheint, Ayg&#252;l &#214;zkan sei mental und kulturell noch nicht in der Bundesrepulik angekommen, ist peinlich und eine Entschuldigung wert.&quot;

Warum? Weil er vor t&#252;rkischen Zust&#228;nden warnt? Das ist sein gutes Recht! Hier mit der Entschuldigungs-Keule zu kommen entspricht dem gleichen Geist, wie der Vorschlag, die Medien auf Inhalte und Formulierungen verpflichten zu wollen - und der ist wenig tolerant und demokratisch. Wir haben (noch) Meinungsfreiheit!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Dass Thomas Kn&#252;wer nahezulegen scheint, Ayg&#252;l &#214;zkan sei mental und kulturell noch nicht in der Bundesrepulik angekommen, ist peinlich und eine Entschuldigung wert.&#8221;</p>
<p>Warum? Weil er vor t&#252;rkischen Zust&#228;nden warnt? Das ist sein gutes Recht! Hier mit der Entschuldigungs-Keule zu kommen entspricht dem gleichen Geist, wie der Vorschlag, die Medien auf Inhalte und Formulierungen verpflichten zu wollen &#8211; und der ist wenig tolerant und demokratisch. Wir haben (noch) Meinungsfreiheit!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Geert Häwelmann</title>
		<link>http://carta.info/31062/pressefreiheit-nichts-fuer-ayguel-oezkan-cdu/comment-page-1/#comment-16814</link>
		<dc:creator>Geert Häwelmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 13:43:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=31062#comment-16814</guid>
		<description>Sehr bedenklich!

Frau Merkel verschiebt ihren Regierungssprecher auf den Intendantenposten des BR und engagiert Herrn Seibel vom ZDF als Regierungssprecher.

Mit Hilfe von Herrn Kirchhof wird dieser &#246;ffentlich-rechtliche Rundfunk dann durch Zwangsumlage auf die Gesamtbev&#246;lkerung alimentiert.

Frau &#214;zkan geht weiter und m&#246;chte die &quot;freie&quot; Presse (zun&#228;chst wohl &quot;nur&quot; in Niedersachsen) in einer mehr als nahegelegten &quot;Selbstverpflichtung&quot; sowohl im Inhalt als auch in der Sprache an die Linie ihres Hauses binden.
Zur Absicherung engagiert sie vorab Herrn Diekmann von der Bild-Zeitung.

Die Entwicklung zu einer modernen Form der Gleichschaltung ist un&#252;bersehbar.

Bleibt zu hoffen, da&#223; es noch ein paar wachsame Geister gibt, die diesem Treiben in Kenntnis der deutschen Geschichte etwas entgegnen.

Das Demokratieverst&#228;ndnis dieser Ministerin ist jedenfalls nicht hinnehmbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr bedenklich!</p>
<p>Frau Merkel verschiebt ihren Regierungssprecher auf den Intendantenposten des BR und engagiert Herrn Seibel vom ZDF als Regierungssprecher.</p>
<p>Mit Hilfe von Herrn Kirchhof wird dieser &#246;ffentlich-rechtliche Rundfunk dann durch Zwangsumlage auf die Gesamtbev&#246;lkerung alimentiert.</p>
<p>Frau &#214;zkan geht weiter und m&#246;chte die &#8220;freie&#8221; Presse (zun&#228;chst wohl &#8220;nur&#8221; in Niedersachsen) in einer mehr als nahegelegten &#8220;Selbstverpflichtung&#8221; sowohl im Inhalt als auch in der Sprache an die Linie ihres Hauses binden.<br />
Zur Absicherung engagiert sie vorab Herrn Diekmann von der Bild-Zeitung.</p>
<p>Die Entwicklung zu einer modernen Form der Gleichschaltung ist un&#252;bersehbar.</p>
<p>Bleibt zu hoffen, da&#223; es noch ein paar wachsame Geister gibt, die diesem Treiben in Kenntnis der deutschen Geschichte etwas entgegnen.</p>
<p>Das Demokratieverst&#228;ndnis dieser Ministerin ist jedenfalls nicht hinnehmbar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hasen Chat Nachrichten Blog &#187; Blog Archive &#187; Özkan fordert „kultursensible Sprache“ &#8211; Kölner Stadt-Anzeiger</title>
		<link>http://carta.info/31062/pressefreiheit-nichts-fuer-ayguel-oezkan-cdu/comment-page-1/#comment-16813</link>
		<dc:creator>Hasen Chat Nachrichten Blog &#187; Blog Archive &#187; Özkan fordert „kultursensible Sprache“ &#8211; Kölner Stadt-Anzeiger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 13:31:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=31062#comment-16813</guid>
		<description>[...] Sprache&quot; verpflichtenfreiewelt.net&#214;zkan will Medien auf gemeinsamen Kurs verpflichtenBILDCARTA&#160;-ShortNews.deAlle 14 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Sprache&quot; verpflichtenfreiewelt.net&#214;zkan will Medien auf gemeinsamen Kurs verpflichtenBILDCARTA&nbsp;-ShortNews.deAlle 14 [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Aufmerksamkeit!</title>
		<link>http://carta.info/31062/pressefreiheit-nichts-fuer-ayguel-oezkan-cdu/comment-page-1/#comment-16807</link>
		<dc:creator>Aufmerksamkeit!</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 12:30:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=31062#comment-16807</guid>
		<description>Herr Seelheim (NWZ) schreibt von &quot;Absichtserkl&#228;rung&quot;, sp&#228;ter von &quot;Verpflichtung der Presse/Medien&quot;. Was denn nun? Ist das ein symbolischer Akt, der auf Freiwilligkeit beruht (was ich mal vermuten w&#252;rde) oder Zensur? Was steht in der Charta, was stand in der Einladung?
Und alle br&#252;llen Sommerloch und t&#252;rkische Verh&#228;ltnisse!
Diese unrecherchierten, uninformativen Beitr&#228;ge -mit eingebauter Sensationstaste- gehen mir zunehmend auf den Geist.
Und morgen wird die n&#228;chste Sau durchs Dorf getrieben....
Bitte handfeste Informationen, auf deren Grundlage man wirklich diskutieren kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Seelheim (NWZ) schreibt von &#8220;Absichtserkl&#228;rung&#8221;, sp&#228;ter von &#8220;Verpflichtung der Presse/Medien&#8221;. Was denn nun? Ist das ein symbolischer Akt, der auf Freiwilligkeit beruht (was ich mal vermuten w&#252;rde) oder Zensur? Was steht in der Charta, was stand in der Einladung?<br />
Und alle br&#252;llen Sommerloch und t&#252;rkische Verh&#228;ltnisse!<br />
Diese unrecherchierten, uninformativen Beitr&#228;ge -mit eingebauter Sensationstaste- gehen mir zunehmend auf den Geist.<br />
Und morgen wird die n&#228;chste Sau durchs Dorf getrieben&#8230;.<br />
Bitte handfeste Informationen, auf deren Grundlage man wirklich diskutieren kann.</p>
]]></content:encoded>
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