admin | 20 Kommentar(e)
Die Flattr-Bilanz im Juni ist sehr erfreulich. Carta bekommt 201,22 Euro gespendet.
01.07.2010 |
Das Flattr-Ergebnis für Carta freut uns sehr:

Dankeschön für die Unterstützung!
Unsere 10 meist-geflatterten Beiträge:
- Horst Köhler: Ein Rücktritt unter Blog-Mitwirkung 51
- taz.de: „Flattr hat das Tool angeboten, was wir uns immer gewünscht haben“ 50
- Das Leistungsschutzrecht ist ein Segen für das Netz! 29
- Die Ursache – nicht der Anlass – für den Rücktritt des Bundespräsidenten. 23
- Elterngeldblues 23
- Der fliegende Gerichtsstand braucht ein Flugverbot. Teil V der Serie „Abmahnrepublik“ 21
- Wer wählt Wulff? Wer wählt Gauck? Ein (satirisches?) Gedankenspiel 21
- Autoren 20
- Von Rückkopplung, Selbstverstärkung, Aufschaukelung und Resonanz im Falle Köhler 19
- Fahnenflucht!? 18
Im Durchschnitt war ein Flattr-Klick 26 Cent wert.
Flattr scheint auf dem Weg zu einem überzeugenden Geschäftsmodell für Blogs, das wir auf jeden Fall weiter beobachten werden.
Hier die erfreulichen Ergebnisse anderer Seiten:
- Netzpolitik.org: 576,53 €
- iPhoneBlog: 202,10 €
- law blog: 247,68 €
- Blogwerk: 201,17 €
- taz: 988,50 €
- Stefan Niggemeier: 352,89 €
- Tim Pritlove: 875,89 €
- wirres.net: 77,31 €
- Spreeblick: 340€
- …


bin mir ja nicht so sicher, wo da das große geschäftsmodell sein soll. es gibt rund 10 seiten die nennenswerte beträge kassieren und darunter sieht es dunkel aus. da gleichzeitig, eurer aussage nach, die verteilung stockt, habt ihr ja nicht mal wachstumsbedingte skaleneffekte die sich eventuell auch nach unten ausbreiten könnten.
und wenn ich mir anschaue was da für artikel geflattretet werden, bin eigentlich auch nur noch am staunen. also über flattr schreiben bringt die meisten clicks… und dann .. ja dann wirds langsam dunkel.
mfg
mh
[...] got as much as €576,53! Carta.info (German) lists the 25 most flattrd texts in German for June. And got €201,22 in donations for [...]
[...] This post was mentioned on Twitter by Carta, Dr. Marco Dick and Carta. Carta said: Flattr-Einnahmen im Juni: Danke! http://goo.gl/fb/UPmMh [...]
Der Hype scheint zwar vorbei, aber es _könnte_ sich sehr gut weiterentwickeln. Die Beta-Phase muss ja irgendwann einmal abgeschlossen sein oder weiter geöffnet werden, damit Netzwerkeffekte sinnvoll einsetzen können.
Die Themen der geflatterten Beiträge werden sich mit zunehmender Normalisierung von Flattr bestimmt auch verbreitern.
[...] im Pottblog (und in anderen Blogs bzw. auf anderen Seiten) im Juni 2010. Netterweise hat Carta nicht nur die eigene Summe (201,33 Euro) genannt, sondern auch eine kleine Übersicht erstellt, [...]
[...] Carta: 201,22 Euro [...]
[...] Carta: 201,22 Euro [...]
[...] die positiven Zahlen, von denen man liest, weil über diese gebloggt wird. Einige davon hat CARTA hier zusammen gefasst. Diese Zahlen könnten Flattr Auftrieb geben. Eigentlich sollte ja bald die Beta-Phase enden. Alles [...]
[...] Carta.info meldet Spenden in Höhe von 201,22 Euro. (im Übrigen: wenn man diese Einnahmen als Spende deklariert erübrigt sich meine Frage, ob der Flattr-Button das Blog kommerziell macht! – Das meint auch ein Kommentator bei Netzpolitik.org) [...]
[...] editors: “Flattr revenues in June: Thank you!” 201,22 € for group blog Carta (#6 on Rivva) Flattr seems to be on its way to become a convincing [...]
Zusätzliche Einnahmequelle ja, Geschäftsmodell meines Eindrucks bislang nicht: Es wird noch einiges brauchen, um das jenseits der Early Adopter zu etablieren. Und bei den Themen stelle ich fest: Fast ausschließlich Meta- und Medienthemen, auch bei breiter aufgestellten Angeboten wie der taz.
Fazit: Mal auf dem Boden bleiben und warten, was jenseits der Nussschale passiert.
Ich versteh's nicht: Da arbeiten etliche erwachsene Männer stundenlang für einen Umsatz von gut 200 Euro vor Steuern – den Gegenwert von drei Mechanikerstunden.
Und darüber freut man sich dann und nennt das gar "Geschäftsmodell"? Wann ist Selbstausbeutung ein Geschäftsmodell geworden?
Was ist mit euch los? Habt ihr gar keinen Stolz auf eure Arbeit?
@Robert
1. an Carta wirken nicht nur Männer mit.
2. es geht hier um zusätzliche Beträge/Spenden, die eine Wertschätzung für die Arbeit ausdrücken, die Leute aus Idealismus/Freude daran erbringen. Und wenn es schon um Stolz gehen soll: Mich macht es stolz, wenn Menschen durch ihren Klick auf den Flattr-Button zeigen: Das hat mir gefallen.
3. zu einem Geschäftsmodell ist es noch ein weiter Weg, aber wenn man die 500€ von Netzpolitik.org anschaut, dann könnte es sich zu einem entwickeln. Muss man halt noch ein paar Monate beobachten. Thank-you-Economy wäre dann das Stichwort.
Nicht immer so negativ… :)
[...] [...]
Da hätt’ ich laut Liste mit 5 Beiträgen 29 Euro verdient. Wahnsinn!!!
[...] Carta.Info Einnahmen im Juni – transparente Übersicht [...]
[...] (für das Blog an sich), wollte ich ja noch – wie so manch andere kleinere und größere Blogs (Übersicht) auch – meine Einnahmen [...]
[...] 1,2 [...]
[...] Viele Blogs veröffentlichen ihre Gewinne. Bei größeren liegen die Einnahmen bisher bei 200 € bis 600 €. Die Tendenz ist aktuell steigend, aber nicht nur die Zahl der flattrnden Leser nimmt zu, sondern auch die der Flattr-Buttons. Die Konkurrenz wird also größer. Im Hinblick darauf ist es bemerkenswert, dass zumindest vergangenem Monat der Wert pro Klick bei CARTA und auch der taz gestiegen ist. [...]
[...] Einnahmesituation da eine Aussage zulässt, dann könnte ich nicht so falsch liegen: Carta erhöht auf 201,22 EUR, das iPhoneblog verbucht 202,10 EUR, das lawblog bezieht 247,68 EUR, netzpolitik.org stellt [...]