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	<title>Kommentare zu: Netzneutralit&#228;t: Erster Aufschlag der Enquete-Kommission </title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 01:08:11 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Von: Leser</title>
		<link>http://carta.info/29117/netzneutralitaet-erster-aufschlag-der-enquete-kommission/comment-page-1/#comment-15527</link>
		<dc:creator>Leser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 10:05:44 +0000</pubDate>
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		<description>Ich erachte es als eine &#228;u&#223;erst sachliche &#196;u&#223;erung, wenn ich anderen Menschen, insbesondere Politiker, klar und deutlich sage, da&#223; sie sich aus meinem Leben heraushalten sollen und sich um ihr eigenes Leben k&#252;mmern sollen. 

Und es ist auch &#228;u&#223;erst sachlich, wenn ich Politikern sage, da&#223; ich ein erwachsender und m&#252;ndiger Mensch bin, der f&#252;r sein eigenes Leben Entscheidungen trifft und daf&#252;r keinen Vormund braucht und auch niemanden, der ihn st&#228;ndig &quot;besch&#252;tzen&quot; will, damit er keine dummen Entscheidungen begeht. So etwas nennt man Freiheit. 

Aber mal eine Frage:
Wie sachlich mu&#223; man bleiben, wenn andere Leute einem die eigene Freiheit nehmen wollen, nur weil sie glauben, alles besser zu wissen? Wie sachlich DARF man noch bleiben, wenn es um die Freiheit des einzelnen Menschen geht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich erachte es als eine &#228;u&#223;erst sachliche &#196;u&#223;erung, wenn ich anderen Menschen, insbesondere Politiker, klar und deutlich sage, da&#223; sie sich aus meinem Leben heraushalten sollen und sich um ihr eigenes Leben k&#252;mmern sollen. </p>
<p>Und es ist auch &#228;u&#223;erst sachlich, wenn ich Politikern sage, da&#223; ich ein erwachsender und m&#252;ndiger Mensch bin, der f&#252;r sein eigenes Leben Entscheidungen trifft und daf&#252;r keinen Vormund braucht und auch niemanden, der ihn st&#228;ndig &#8220;besch&#252;tzen&#8221; will, damit er keine dummen Entscheidungen begeht. So etwas nennt man Freiheit. </p>
<p>Aber mal eine Frage:<br />
Wie sachlich mu&#223; man bleiben, wenn andere Leute einem die eigene Freiheit nehmen wollen, nur weil sie glauben, alles besser zu wissen? Wie sachlich DARF man noch bleiben, wenn es um die Freiheit des einzelnen Menschen geht?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Leser</title>
		<link>http://carta.info/29117/netzneutralitaet-erster-aufschlag-der-enquete-kommission/comment-page-1/#comment-15508</link>
		<dc:creator>Leser</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 13:54:49 +0000</pubDate>
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		<description>Professor Dr. Hubertus Gersdorf schieb:
&quot;Immer dann, wenn aus Sicht nachfragender Unternehmen bzw. Nutzer Ausweichm&#246;glichkeiten bestehen (ggf. flankiert durch ein Sonderk&#252;ndigungsrecht im Fall der Verletzung der Netzzeutralit&#228;t), sehe ich grunds&#228;tzlich keinen weitergehenden Regulierungsbedarf.&quot;

So ist es, Herr Professor. Als Kunde habe ich eine reiche Auswahl unter Hunderten von Providern und Anbietern. Anders als ein kleines unm&#252;ndiges Kind, dessen Eltern aus F&#252;rsorgegr&#252;nden Verantwortung f&#252;r ihr Kind tragen, kann ich als m&#252;ndiger, erwachsender und freier Mensch selbst entscheiden, welchen Anbieter ich w&#228;hle. Ich entscheide selbst, ob mir der Preis, die Qualit&#228;t des Zugangs und der angebotenen Leistungen, noch andere Aspekte oder eine beliebige Kombination davon wichtig ist. Danach treffe ich dann meine Anbieterwahl.

&lt;em&gt;(gek&#252;rzt, bitte bleiben Sie sachlich. die Redaktion)&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Professor Dr. Hubertus Gersdorf schieb:<br />
&#8220;Immer dann, wenn aus Sicht nachfragender Unternehmen bzw. Nutzer Ausweichm&#246;glichkeiten bestehen (ggf. flankiert durch ein Sonderk&#252;ndigungsrecht im Fall der Verletzung der Netzzeutralit&#228;t), sehe ich grunds&#228;tzlich keinen weitergehenden Regulierungsbedarf.&#8221;</p>
<p>So ist es, Herr Professor. Als Kunde habe ich eine reiche Auswahl unter Hunderten von Providern und Anbietern. Anders als ein kleines unm&#252;ndiges Kind, dessen Eltern aus F&#252;rsorgegr&#252;nden Verantwortung f&#252;r ihr Kind tragen, kann ich als m&#252;ndiger, erwachsender und freier Mensch selbst entscheiden, welchen Anbieter ich w&#228;hle. Ich entscheide selbst, ob mir der Preis, die Qualit&#228;t des Zugangs und der angebotenen Leistungen, noch andere Aspekte oder eine beliebige Kombination davon wichtig ist. Danach treffe ich dann meine Anbieterwahl.</p>
<p><em>(gek&#252;rzt, bitte bleiben Sie sachlich. die Redaktion)</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Leser</title>
		<link>http://carta.info/29117/netzneutralitaet-erster-aufschlag-der-enquete-kommission/comment-page-1/#comment-15497</link>
		<dc:creator>Leser</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 18:10:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=29117#comment-15497</guid>
		<description>Oh, ich verga&#223;:

In den USA verbaten die Gerichte der FCC gerade ins Internet einzugreifen. Der Staat hat daf&#252;r kein Recht.

Was macht Obama? Er will durch die FCC das Internet zu einem &quot;public utility&quot; erkl&#228;ren lassen. Einziger Zweck: Macht &#252;ber die Informationsverbreitung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, ich verga&#223;:</p>
<p>In den USA verbaten die Gerichte der FCC gerade ins Internet einzugreifen. Der Staat hat daf&#252;r kein Recht.</p>
<p>Was macht Obama? Er will durch die FCC das Internet zu einem &#8220;public utility&#8221; erkl&#228;ren lassen. Einziger Zweck: Macht &#252;ber die Informationsverbreitung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Leser</title>
		<link>http://carta.info/29117/netzneutralitaet-erster-aufschlag-der-enquete-kommission/comment-page-1/#comment-15496</link>
		<dc:creator>Leser</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 18:08:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=29117#comment-15496</guid>
		<description>Es gibt in Deutschland Hunderte (oder sogar noch mehr) von ISP. Jeder kann sich frei f&#252;r einen ISP entscheiden. Jeder B&#252;rger kann unter den Angeboten nach eigenen Vorlieben (Preis, Service, Angebot usw.) frei w&#228;hlen. 

Warum sollte also bitte die Politik Anbietern vorschreiben, was sie tun oder lassen m&#252;ssen? Wenn Provider A bestimmte Dienste sperrt und mir das nicht gef&#228;llt, schlie&#223;e ich mit A keinen Vertrag. Anbieter B wird gerne die L&#252;cke f&#252;llen und somit A Kunden abjagen.

Man nennt so etwas freie Marktwirtschaft. Das funktioniert bestens.

H&#228;nde weg vom Internet. Der Staat will nur eins: Macht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt in Deutschland Hunderte (oder sogar noch mehr) von ISP. Jeder kann sich frei f&#252;r einen ISP entscheiden. Jeder B&#252;rger kann unter den Angeboten nach eigenen Vorlieben (Preis, Service, Angebot usw.) frei w&#228;hlen. </p>
<p>Warum sollte also bitte die Politik Anbietern vorschreiben, was sie tun oder lassen m&#252;ssen? Wenn Provider A bestimmte Dienste sperrt und mir das nicht gef&#228;llt, schlie&#223;e ich mit A keinen Vertrag. Anbieter B wird gerne die L&#252;cke f&#252;llen und somit A Kunden abjagen.</p>
<p>Man nennt so etwas freie Marktwirtschaft. Das funktioniert bestens.</p>
<p>H&#228;nde weg vom Internet. Der Staat will nur eins: Macht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tweets that mention http://carta.info/29117/netzneutralitaet-erster-aufschlag-der-enquete-kommission/#comment-15398?utm_source=pingback -- Topsy.com</title>
		<link>http://carta.info/29117/netzneutralitaet-erster-aufschlag-der-enquete-kommission/comment-page-1/#comment-15421</link>
		<dc:creator>Tweets that mention http://carta.info/29117/netzneutralitaet-erster-aufschlag-der-enquete-kommission/#comment-15398?utm_source=pingback -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 18:47:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] This post was mentioned on Twitter by . said: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] This post was mentioned on Twitter by . said: [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hubertus Gersdorf</title>
		<link>http://carta.info/29117/netzneutralitaet-erster-aufschlag-der-enquete-kommission/comment-page-1/#comment-15409</link>
		<dc:creator>Hubertus Gersdorf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 16:44:54 +0000</pubDate>
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		<description>Selbstverst&#228;ndlich gilt es, eine Rundfunkregulierung im Internet zu verhindern. Aber gleichwohl gilt es, den diskriminiserungsfreien Zugang aller Dienste im Internet sicherzustellen. Das ist nicht nur ein Anliegen der Netzneutralit&#228;t, sondern auch der Rundfunkregulierung, genauer: der Regulierung der Netzbetreiber im Rundfunkbereich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstverst&#228;ndlich gilt es, eine Rundfunkregulierung im Internet zu verhindern. Aber gleichwohl gilt es, den diskriminiserungsfreien Zugang aller Dienste im Internet sicherzustellen. Das ist nicht nur ein Anliegen der Netzneutralit&#228;t, sondern auch der Rundfunkregulierung, genauer: der Regulierung der Netzbetreiber im Rundfunkbereich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mrtopf.de &#187; Blog Archive &#187; Materialsammlung &#8220;Netzneutralität&#8221;</title>
		<link>http://carta.info/29117/netzneutralitaet-erster-aufschlag-der-enquete-kommission/comment-page-1/#comment-15406</link>
		<dc:creator>mrtopf.de &#187; Blog Archive &#187; Materialsammlung &#8220;Netzneutralität&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 16:04:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Prof. Dr. Hubertus Gersdorf (Sachverst&#228;ndiger, benannt durch FDP) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Prof. Dr. Hubertus Gersdorf (Sachverst&#228;ndiger, benannt durch FDP) [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: vera</title>
		<link>http://carta.info/29117/netzneutralitaet-erster-aufschlag-der-enquete-kommission/comment-page-1/#comment-15405</link>
		<dc:creator>vera</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 15:32:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=29117#comment-15405</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Gleichwohl lohnt sich eine sorgf&#228;ltige Analyse, ob nicht die Plattformregulierung als Referenzgebiet f&#252;r die um die Netzneutralit&#228;t rankenden Probleme dienen k&#246;nnte.&lt;/blockquote&gt;

Ja, und das Ergebnis der Quasi-Gleichsetzung von Rundfunk und Internet sehen wir gerade in der Novelle des JMStV.

Und, bitte, welche &lt;em&gt;Bottleneck-Probleme&lt;/em&gt; sehen Sie?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Gleichwohl lohnt sich eine sorgf&#228;ltige Analyse, ob nicht die Plattformregulierung als Referenzgebiet f&#252;r die um die Netzneutralit&#228;t rankenden Probleme dienen k&#246;nnte.</p></blockquote>
<p>Ja, und das Ergebnis der Quasi-Gleichsetzung von Rundfunk und Internet sehen wir gerade in der Novelle des JMStV.</p>
<p>Und, bitte, welche <em>Bottleneck-Probleme</em> sehen Sie?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tharben</title>
		<link>http://carta.info/29117/netzneutralitaet-erster-aufschlag-der-enquete-kommission/comment-page-1/#comment-15403</link>
		<dc:creator>Tharben</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 14:27:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=29117#comment-15403</guid>
		<description>@Hubertus Gersdorf (#6)

Grunds&#228;tzlich kann es meines Erachtens beliebige Dienste geben, auch IPTV, die nur von bestimmten Anschl&#252;ssen aus genutzt werden k&#246;nnen. Sie sprechen von propriet&#228;r - ich w&#252;rde soweit gehen zu sagen, dass dies nicht mehr viel mit dem eigentlichen Internet zu tun hat.

Das Web (HTTP) sowie andere Protokolle (beispielsweise VoIP, FTP, P2P) sind aber Bestandteile dessen, was landl&#228;ufig &quot;Internet&quot; genannt wird. Salopp gesagt: Wenn sich der Endkunde ein Produkt kauft, auf dem &quot;Internet&quot; steht, sollte auch &quot;Internet&quot; drinstecken. Dies sicherzustellen ist Grundlage meiner oben genannten Vorschl&#228;ge. Andernfalls m&#252;sste man von Telekom-Net oder Apple-Net sprechen, oder wie auch immer ein geschlossenes System hei&#223;en mag.

Wenn Sie f&#252;r meinen Vorschlag unter (2) keine Chance zur Verwirklichung sehen, sollte wenigstens sichergestellt werden, dass Kunden eines Unternehmens, das auch bandbreitenintensive Dienste wie IPTV anbietet, die das Produkt &quot;Internetzugang&quot; kaufen, tats&#228;chlich einen Internetzugang zu den o.g. Bedingungen bekommen. Ungeachtet dessen, welchen Marktanteil dieses Unternehmen hat. Dies sicherzustellen d&#252;rfte kaum zu bewerkstelligen sein. Deswegen die strikte Trennung wie unter (2) beschrieben.

Im &#220;brigen w&#252;rde ich sehr begr&#252;&#223;en, wenn mit Ihrem marktfreundlichen Ansatz eine echte Wahlfreiheit der Verbraucher gegen&#252;ber den Telekommunikationsunternehmen einherginge: Wenn dem Verbraucher geringe bis gar keine Mindestvertragslaufzeiten (ohne Kostenfallen bei fr&#252;her / vorzeitiger K&#252;ndigung) und vollst&#228;ndige Transparenz (die Antwort auf die Frage, &quot;Was kann ich tats&#228;chlich nutzen, wo werde ich ausgebremst?&quot;, muss direkt in gro&#223;en Lettern oben auf dem Angebot stehen) seitens der Zugangsanbieter entgegengebracht werden muss, k&#246;nnte man Ihren Ansatz in Betracht ziehen. Nat&#252;rlich m&#252;ssen f&#252;r lokale Monopolisten, beispielsweise in l&#228;ndlichen Gebieten, weitaus sch&#228;rfere Bestimmungen gelten.

Wie so oft aber, wenn man vorgeblich dem Markt etwas &#252;berlassen will, gesteht man dem Verbraucher keine echt Wahl zu, weil ihm die n&#246;tigen Informationen und Vertragskonditionen vorenthalten werden. Dieses Kartell - denn hierin sind sich (auf wundersame Weise) alle wenigen Anbieter einig - ist nicht hinnehmbar und widerspricht Ihrem Tenor. So oder so ist also eine Regulierung der Netzneutralit&#228;t n&#246;tig, selbst dann, wenn man sich Ihrer Argumentation anschlie&#223;en wollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hubertus Gersdorf (#6)</p>
<p>Grunds&#228;tzlich kann es meines Erachtens beliebige Dienste geben, auch IPTV, die nur von bestimmten Anschl&#252;ssen aus genutzt werden k&#246;nnen. Sie sprechen von propriet&#228;r &#8211; ich w&#252;rde soweit gehen zu sagen, dass dies nicht mehr viel mit dem eigentlichen Internet zu tun hat.</p>
<p>Das Web (HTTP) sowie andere Protokolle (beispielsweise VoIP, FTP, P2P) sind aber Bestandteile dessen, was landl&#228;ufig &#8220;Internet&#8221; genannt wird. Salopp gesagt: Wenn sich der Endkunde ein Produkt kauft, auf dem &#8220;Internet&#8221; steht, sollte auch &#8220;Internet&#8221; drinstecken. Dies sicherzustellen ist Grundlage meiner oben genannten Vorschl&#228;ge. Andernfalls m&#252;sste man von Telekom-Net oder Apple-Net sprechen, oder wie auch immer ein geschlossenes System hei&#223;en mag.</p>
<p>Wenn Sie f&#252;r meinen Vorschlag unter (2) keine Chance zur Verwirklichung sehen, sollte wenigstens sichergestellt werden, dass Kunden eines Unternehmens, das auch bandbreitenintensive Dienste wie IPTV anbietet, die das Produkt &#8220;Internetzugang&#8221; kaufen, tats&#228;chlich einen Internetzugang zu den o.g. Bedingungen bekommen. Ungeachtet dessen, welchen Marktanteil dieses Unternehmen hat. Dies sicherzustellen d&#252;rfte kaum zu bewerkstelligen sein. Deswegen die strikte Trennung wie unter (2) beschrieben.</p>
<p>Im &#220;brigen w&#252;rde ich sehr begr&#252;&#223;en, wenn mit Ihrem marktfreundlichen Ansatz eine echte Wahlfreiheit der Verbraucher gegen&#252;ber den Telekommunikationsunternehmen einherginge: Wenn dem Verbraucher geringe bis gar keine Mindestvertragslaufzeiten (ohne Kostenfallen bei fr&#252;her / vorzeitiger K&#252;ndigung) und vollst&#228;ndige Transparenz (die Antwort auf die Frage, &#8220;Was kann ich tats&#228;chlich nutzen, wo werde ich ausgebremst?&#8221;, muss direkt in gro&#223;en Lettern oben auf dem Angebot stehen) seitens der Zugangsanbieter entgegengebracht werden muss, k&#246;nnte man Ihren Ansatz in Betracht ziehen. Nat&#252;rlich m&#252;ssen f&#252;r lokale Monopolisten, beispielsweise in l&#228;ndlichen Gebieten, weitaus sch&#228;rfere Bestimmungen gelten.</p>
<p>Wie so oft aber, wenn man vorgeblich dem Markt etwas &#252;berlassen will, gesteht man dem Verbraucher keine echt Wahl zu, weil ihm die n&#246;tigen Informationen und Vertragskonditionen vorenthalten werden. Dieses Kartell &#8211; denn hierin sind sich (auf wundersame Weise) alle wenigen Anbieter einig &#8211; ist nicht hinnehmbar und widerspricht Ihrem Tenor. So oder so ist also eine Regulierung der Netzneutralit&#228;t n&#246;tig, selbst dann, wenn man sich Ihrer Argumentation anschlie&#223;en wollte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hubertus Gersdorf</title>
		<link>http://carta.info/29117/netzneutralitaet-erster-aufschlag-der-enquete-kommission/comment-page-1/#comment-15399</link>
		<dc:creator>Hubertus Gersdorf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 12:21:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=29117#comment-15399</guid>
		<description>Ob zu fordern ist, dass jeder Dienst und jeder Inhalt von jedem Anschluss genutzt werden kann, bedarf einer differenzierenden Behandlung. So ist es m.E. selbstverst&#228;ndlich zul&#228;ssig, dass es propriet&#228;re Dienste wie IPTV oder VOD geben darf, selbst wenn man sich auch insoweit eine &quot;Allgemeinzug&#228;nglichkeit&quot; w&#252;nschen mag.

Ein allgemeines Verbot einer vertikalen Integration von Netzbetreibern ist rechtlich nicht zu rechtfertigen und auch ordnungspolitisch unvern&#252;nftig. Aber sicherlich ist richtig, dass sich vertikal integrierte Netzbetreiber (mit betr&#228;chtlicher Marktmacht) ggf. vergleichsweise weitergehende Regulierungen gefallen lassen m&#252;ssen.

Die Parallele zur Plattformregulierung nach Landesrecht ziehe ich deshalb, weil es dort um die Bew&#228;ltigung von Bottleneck-Problemen geht. Auch im Zusammenhang mit einer m&#246;glichen Regulierung der Netzneutralit&#228;t ist dieser Aspekt von Bedeutung: Immer dann, wenn aus Sicht nachfragender Unternehmen bzw. Nutzer Ausweichm&#246;glichkeiten bestehen (ggf. flankiert durch ein Sonderk&#252;ndigungsrecht im Fall der Verletzung der Netzzeutralit&#228;t), sehe ich grunds&#228;tzlich keinen weitergehenden Regulierungsbedarf. Aber nochmals: Das gilt nicht bei der Blockade missliebiger Inhalte durch einen Netzbetreiber. Dies widerspricht elementar unserem Wertesystem und muss durch die Rechtsordnung strikt sanktioniert werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob zu fordern ist, dass jeder Dienst und jeder Inhalt von jedem Anschluss genutzt werden kann, bedarf einer differenzierenden Behandlung. So ist es m.E. selbstverst&#228;ndlich zul&#228;ssig, dass es propriet&#228;re Dienste wie IPTV oder VOD geben darf, selbst wenn man sich auch insoweit eine &#8220;Allgemeinzug&#228;nglichkeit&#8221; w&#252;nschen mag.</p>
<p>Ein allgemeines Verbot einer vertikalen Integration von Netzbetreibern ist rechtlich nicht zu rechtfertigen und auch ordnungspolitisch unvern&#252;nftig. Aber sicherlich ist richtig, dass sich vertikal integrierte Netzbetreiber (mit betr&#228;chtlicher Marktmacht) ggf. vergleichsweise weitergehende Regulierungen gefallen lassen m&#252;ssen.</p>
<p>Die Parallele zur Plattformregulierung nach Landesrecht ziehe ich deshalb, weil es dort um die Bew&#228;ltigung von Bottleneck-Problemen geht. Auch im Zusammenhang mit einer m&#246;glichen Regulierung der Netzneutralit&#228;t ist dieser Aspekt von Bedeutung: Immer dann, wenn aus Sicht nachfragender Unternehmen bzw. Nutzer Ausweichm&#246;glichkeiten bestehen (ggf. flankiert durch ein Sonderk&#252;ndigungsrecht im Fall der Verletzung der Netzzeutralit&#228;t), sehe ich grunds&#228;tzlich keinen weitergehenden Regulierungsbedarf. Aber nochmals: Das gilt nicht bei der Blockade missliebiger Inhalte durch einen Netzbetreiber. Dies widerspricht elementar unserem Wertesystem und muss durch die Rechtsordnung strikt sanktioniert werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tharben</title>
		<link>http://carta.info/29117/netzneutralitaet-erster-aufschlag-der-enquete-kommission/comment-page-1/#comment-15398</link>
		<dc:creator>Tharben</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 11:14:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=29117#comment-15398</guid>
		<description>Professor Dr. Hubertus Gersdorf, Sie gestatten zwei Fragen?

I.
Ganz im Geiste des Parteivorsitzenden der Fraktion, die Sie als Sachverst&#228;ndigen berufen hat, n&#228;mlich (sinngem&#228;&#223;), dass wir einen starken Staat ben&#246;tigen, der klare Regeln setzt, sehe ich folgende praktische Regeln. Wie diese in Gesetzesform gegossen werden k&#246;nnen und welche Gesetzesgrundlagen erforderlich sind - nun ja, ich bin kein Jurist. Das m&#252;sste man nat&#252;rlich im Detail erarbeiten.

(1) Grunds&#228;tzlich darf kein Netzbetreiber Dienste, Plattform- und Inhalteanbieter, ausschlie&#223;en. Von jedem Internetanschluss aus muss jeder Dienst und jeder Anbieter, gleich wo auf der Welt er sitzt oder welchen Dienst er anzubieten hat, vom Verbraucher (Anschlussinhaber) erreichbar und nutzbar sein.

(2) Um dieses Ziel sicherzustellen, bedarf es einer Trennung zwischen Netz- und Inhalteanbietern. Es drohen Interessenkonflikte, wenn ein Unternehmen zugleich Netzbetreiber und Inhalteanbieter ist. Die Versuchung, die Konkurrenten anzuschlie&#223;en, zumindest aber zu benachteiligen, d&#252;rfte sehr verlockend sein. Deswegen diese strikte Trennung.

(3) Um einen kontinuierlichen Betrieb des Netzes sicherzustellen, kann es unumg&#228;nglich sein, zu Sto&#223;zeiten bestimmte Dienste zu drosseln (zu verlangsamen). Um aber einer Inhaltefilterung vorzubeugen, sollte ein nicht zu unterschreitendes Minimum festgelegt werden. Beispielsweise wenigstens 25 % der Leistungsgeschwindigkeit des Anschlussinhabers, auch dann, wenn einzelene Dienste / Ports gedrosselt werden m&#252;ssen.

Was halten Sie von diesen einfachen Grundregeln, die aus meiner Sicht gen&#252;gen flexibel w&#228;ren, um den Netzbetreibern entgegenzukommen, gleichzeitig aber den Verbraucher davor sch&#252;tzen, seinem Telekommunikationsunternehmen hilflos ausgeliefert zu sein - ich erinnere nur an die &#252;blicherweise nahezu undurchschaubaren Vertr&#228;ge und jahrelangen Vertragslaufzeiten?

II.
Sie schreiben, &quot;&lt;i&gt;Erfahrungen mit und Erkenntnisse aus der Regulierung des Rundfunks- und Telekommunikationsbereichs sollten genutzt werden, um die notwendige Balance zwischen den legitimen Interessen der Netzbetreiber einerseits und den berechtigten Belangen der Nutzer sowie Dienstanbieter andererseits herzustellen.&lt;/i&gt;&quot;, was ich pers&#246;nlich deswegen kritisch sehe, weil das Vergleichen von Internet - jeder Empf&#228;nger ist zugleich Sender (&quot;peer-to-peer&quot;), eine symmetrische Kommunikationsstruktur mit flacher oder gar keiner Hierarchie - mit dem klassischen Rundfunk - ein Sender, tausende Enpf&#228;nger, Top-down-Hierarchie - eigentlich nicht vergleichbar ist.

Dieses Missverst&#228;ndnis, das Internet sei irgendwie so eine Art Rundfunk, hat unter anderem zu solch wenig erfreulichen Ergebnisse wie den aktuellen Entwurf des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags gesorgt, der auf die SPD zur&#252;ckzuf&#252;hren und von der Partei, die Sie als Experten bestellt hat, durchaus kritisch gesehen und sogar mehrheitlich abgelehnt wird, soweit ich informiert bin (siehe Antrag auf dem letzten Bundesparteitag der FDP: &lt;i&gt;Jugendschutz im Internet sinnvoll gestalten, Novelle des Jugendmedienschutzstaatsvertrages (JMStV-E) &#252;berarbeiten&lt;/i&gt; [&lt;a href=&quot;http://jimmy-schulz.blogspot.com/2010/04/antrag-zum-bundesparteitag.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Link&lt;/a&gt;]).

K&#246;nnten Sie sich der Auffassung anschlie&#223;en, dass man an die allumfassende Digitalisierung und Vernetzung grundlegend anders herangehen muss als an das klassische, analoge Rundfunkwesen? Denn die Gatekeeper der wenigen Radio- und Fernsehsender oder Zeitungs- und Zeitschriftenpublikationen gibt es dank des Netzes nicht mehr. Heutzutage kann jeder mit einem preiswerten Computer und einem Netzzugang sein eigenes Radio, Fernsehen oder Zeitschrift sein. Aber viel wichtiger ist: Jeder B&#252;rger kann sich mit anderen austauschen und sich Wissen aneignen. Dieser - ich glaube, das Wort ist nicht zu hoch gegriffen - revolution&#228;re Umbruch ist au&#223;erordentlich demokratisierend und bedarf einer v&#246;llig neuen Herangehensweise.

PS: An diejenigen, denen das Bild zu diesem Eintrag auch so &quot;gut&quot; gef&#228;llt: Links dazu gibt es in &lt;a href=&quot;http://carta.info/18839/christoph-keese-leistungsschutz-google-hamburger-erklaerung/#comment-7235&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;diesem Kommentar&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Professor Dr. Hubertus Gersdorf, Sie gestatten zwei Fragen?</p>
<p>I.<br />
Ganz im Geiste des Parteivorsitzenden der Fraktion, die Sie als Sachverst&#228;ndigen berufen hat, n&#228;mlich (sinngem&#228;&#223;), dass wir einen starken Staat ben&#246;tigen, der klare Regeln setzt, sehe ich folgende praktische Regeln. Wie diese in Gesetzesform gegossen werden k&#246;nnen und welche Gesetzesgrundlagen erforderlich sind &#8211; nun ja, ich bin kein Jurist. Das m&#252;sste man nat&#252;rlich im Detail erarbeiten.</p>
<p>(1) Grunds&#228;tzlich darf kein Netzbetreiber Dienste, Plattform- und Inhalteanbieter, ausschlie&#223;en. Von jedem Internetanschluss aus muss jeder Dienst und jeder Anbieter, gleich wo auf der Welt er sitzt oder welchen Dienst er anzubieten hat, vom Verbraucher (Anschlussinhaber) erreichbar und nutzbar sein.</p>
<p>(2) Um dieses Ziel sicherzustellen, bedarf es einer Trennung zwischen Netz- und Inhalteanbietern. Es drohen Interessenkonflikte, wenn ein Unternehmen zugleich Netzbetreiber und Inhalteanbieter ist. Die Versuchung, die Konkurrenten anzuschlie&#223;en, zumindest aber zu benachteiligen, d&#252;rfte sehr verlockend sein. Deswegen diese strikte Trennung.</p>
<p>(3) Um einen kontinuierlichen Betrieb des Netzes sicherzustellen, kann es unumg&#228;nglich sein, zu Sto&#223;zeiten bestimmte Dienste zu drosseln (zu verlangsamen). Um aber einer Inhaltefilterung vorzubeugen, sollte ein nicht zu unterschreitendes Minimum festgelegt werden. Beispielsweise wenigstens 25 % der Leistungsgeschwindigkeit des Anschlussinhabers, auch dann, wenn einzelene Dienste / Ports gedrosselt werden m&#252;ssen.</p>
<p>Was halten Sie von diesen einfachen Grundregeln, die aus meiner Sicht gen&#252;gen flexibel w&#228;ren, um den Netzbetreibern entgegenzukommen, gleichzeitig aber den Verbraucher davor sch&#252;tzen, seinem Telekommunikationsunternehmen hilflos ausgeliefert zu sein &#8211; ich erinnere nur an die &#252;blicherweise nahezu undurchschaubaren Vertr&#228;ge und jahrelangen Vertragslaufzeiten?</p>
<p>II.<br />
Sie schreiben, &#8220;<i>Erfahrungen mit und Erkenntnisse aus der Regulierung des Rundfunks- und Telekommunikationsbereichs sollten genutzt werden, um die notwendige Balance zwischen den legitimen Interessen der Netzbetreiber einerseits und den berechtigten Belangen der Nutzer sowie Dienstanbieter andererseits herzustellen.</i>&#8220;, was ich pers&#246;nlich deswegen kritisch sehe, weil das Vergleichen von Internet &#8211; jeder Empf&#228;nger ist zugleich Sender (&#8220;peer-to-peer&#8221;), eine symmetrische Kommunikationsstruktur mit flacher oder gar keiner Hierarchie &#8211; mit dem klassischen Rundfunk &#8211; ein Sender, tausende Enpf&#228;nger, Top-down-Hierarchie &#8211; eigentlich nicht vergleichbar ist.</p>
<p>Dieses Missverst&#228;ndnis, das Internet sei irgendwie so eine Art Rundfunk, hat unter anderem zu solch wenig erfreulichen Ergebnisse wie den aktuellen Entwurf des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags gesorgt, der auf die SPD zur&#252;ckzuf&#252;hren und von der Partei, die Sie als Experten bestellt hat, durchaus kritisch gesehen und sogar mehrheitlich abgelehnt wird, soweit ich informiert bin (siehe Antrag auf dem letzten Bundesparteitag der FDP: <i>Jugendschutz im Internet sinnvoll gestalten, Novelle des Jugendmedienschutzstaatsvertrages (JMStV-E) &#252;berarbeiten</i> [<a href="http://jimmy-schulz.blogspot.com/2010/04/antrag-zum-bundesparteitag.html" rel="nofollow">Link</a>]).</p>
<p>K&#246;nnten Sie sich der Auffassung anschlie&#223;en, dass man an die allumfassende Digitalisierung und Vernetzung grundlegend anders herangehen muss als an das klassische, analoge Rundfunkwesen? Denn die Gatekeeper der wenigen Radio- und Fernsehsender oder Zeitungs- und Zeitschriftenpublikationen gibt es dank des Netzes nicht mehr. Heutzutage kann jeder mit einem preiswerten Computer und einem Netzzugang sein eigenes Radio, Fernsehen oder Zeitschrift sein. Aber viel wichtiger ist: Jeder B&#252;rger kann sich mit anderen austauschen und sich Wissen aneignen. Dieser &#8211; ich glaube, das Wort ist nicht zu hoch gegriffen &#8211; revolution&#228;re Umbruch ist au&#223;erordentlich demokratisierend und bedarf einer v&#246;llig neuen Herangehensweise.</p>
<p>PS: An diejenigen, denen das Bild zu diesem Eintrag auch so &#8220;gut&#8221; gef&#228;llt: Links dazu gibt es in <a href="http://carta.info/18839/christoph-keese-leistungsschutz-google-hamburger-erklaerung/#comment-7235" rel="nofollow">diesem Kommentar</a>.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: DIGITALE LINKE</title>
		<link>http://carta.info/29117/netzneutralitaet-erster-aufschlag-der-enquete-kommission/comment-page-1/#comment-15397</link>
		<dc:creator>DIGITALE LINKE</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 10:46:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=29117#comment-15397</guid>
		<description>[...] Mitglied der Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ des Bundestages, hat auf Carta einen – so seine Formulierung – ersten Aufschlag zur Debatte &#252;ber Netzneutralit&#228;t vorgelegt. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Mitglied der Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ des Bundestages, hat auf Carta einen – so seine Formulierung – ersten Aufschlag zur Debatte &#252;ber Netzneutralit&#228;t vorgelegt. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stecki's Blog</title>
		<link>http://carta.info/29117/netzneutralitaet-erster-aufschlag-der-enquete-kommission/comment-page-1/#comment-15377</link>
		<dc:creator>Stecki's Blog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 22:30:03 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Notizen zur Netzneutralit&#228;t...&lt;/strong&gt;

Am vergangenen Montag (14.06.2010) hat die&#160;Enquête-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ (#eidg) des Deutschen Bundestages&#160;auf ihrer dritten Arbeitssitzung (und somit der ersten regul&#228;ren &#246;ffentlichen Sitzung) den Themenschwerpunkt ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Notizen zur Netzneutralit&#228;t&#8230;</strong></p>
<p>Am vergangenen Montag (14.06.2010) hat die&nbsp;Enquête-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ (#eidg) des Deutschen Bundestages&nbsp;auf ihrer dritten Arbeitssitzung (und somit der ersten regul&#228;ren &#246;ffentlichen Sitzung) den Themenschwerpunkt &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tweets that mention Netzneutralität: Erster Aufschlag der Enquete-Kommission — CARTA -- Topsy.com</title>
		<link>http://carta.info/29117/netzneutralitaet-erster-aufschlag-der-enquete-kommission/comment-page-1/#comment-15374</link>
		<dc:creator>Tweets that mention Netzneutralität: Erster Aufschlag der Enquete-Kommission — CARTA -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 20:49:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=29117#comment-15374</guid>
		<description>[...] This post was mentioned on Twitter by Carta, Stephan Zeidler. Stephan Zeidler said: RT @carta_: #Netzneutralit&#228;t: Erster Aufschlag der Enquete-Kommission  — Hubertus Gersdorf auf Carta http://bit.ly/ccIgCq #eidg [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] This post was mentioned on Twitter by Carta, Stephan Zeidler. Stephan Zeidler said: RT @carta_: #Netzneutralit&#228;t: Erster Aufschlag der Enquete-Kommission  — Hubertus Gersdorf auf Carta <a href="http://bit.ly/ccIgCq" rel="nofollow">http://bit.ly/ccIgCq</a> #eidg [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Netzneutralität: es ist gut, jetzt! &#171; ElGraf</title>
		<link>http://carta.info/29117/netzneutralitaet-erster-aufschlag-der-enquete-kommission/comment-page-1/#comment-15373</link>
		<dc:creator>Netzneutralität: es ist gut, jetzt! &#171; ElGraf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 20:47:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=29117#comment-15373</guid>
		<description>[...] meiner Perspektive endlich einmal klar gestellt wurde nun von Herrn Prof. Hubertus Gersdorf, dass eigentlich fast alle Punkte, die unter Zuhilfenahme des wundersamen Zauberwortes diskutiert [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] meiner Perspektive endlich einmal klar gestellt wurde nun von Herrn Prof. Hubertus Gersdorf, dass eigentlich fast alle Punkte, die unter Zuhilfenahme des wundersamen Zauberwortes diskutiert [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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