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	<title>Kommentare zu: Offener Brief an die Bundesjustizministerin: 6 Fragen zum Leistungsschutzrecht</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 07:43:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: noName</title>
		<link>http://carta.info/29093/offener-brief-an-die-bundesjustizministerin-6-fragen-zum-leistungsschutzrecht/comment-page-1/#comment-15493</link>
		<dc:creator>noName</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 16:00:40 +0000</pubDate>
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		<description>„Stattdessen sollten wir dankbar sein f&#252;r die ungeheuer demokratisierende Wirkung, die die Verbreitung von Wissen und das Aus&#252;ben von Kommunikation f&#252;r Jedermann durch Digitalisierung und Vernetzung hat.“ Ja, da stimme ich Ihnen zu, @Tharben. Danke f&#252;r die weiterf&#252;hrenden Kommentare.

F&#252;r ein Urheberrecht bin ich gleichwohl. Dass hier andere Auffassungen vertreten werden, ist bekannt und respektabel (Piratenpartei). Ja, das Urheberrecht muss der Lebenswirklichkeit angepasst werden. 

Der Urheber entscheidet nach herk&#246;mmlichem Recht grds. immer noch selbst, wie er seine Werke vermarktet oder vermarkten l&#228;sst. CC-Lizenzen stehen dem nicht entgegen…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Stattdessen sollten wir dankbar sein f&#252;r die ungeheuer demokratisierende Wirkung, die die Verbreitung von Wissen und das Aus&#252;ben von Kommunikation f&#252;r Jedermann durch Digitalisierung und Vernetzung hat.“ Ja, da stimme ich Ihnen zu, @Tharben. Danke f&#252;r die weiterf&#252;hrenden Kommentare.</p>
<p>F&#252;r ein Urheberrecht bin ich gleichwohl. Dass hier andere Auffassungen vertreten werden, ist bekannt und respektabel (Piratenpartei). Ja, das Urheberrecht muss der Lebenswirklichkeit angepasst werden. </p>
<p>Der Urheber entscheidet nach herk&#246;mmlichem Recht grds. immer noch selbst, wie er seine Werke vermarktet oder vermarkten l&#228;sst. CC-Lizenzen stehen dem nicht entgegen…</p>
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		<title>Von: Tharben</title>
		<link>http://carta.info/29093/offener-brief-an-die-bundesjustizministerin-6-fragen-zum-leistungsschutzrecht/comment-page-1/#comment-15491</link>
		<dc:creator>Tharben</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 15:47:17 +0000</pubDate>
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		<description>@noName (#15)

Aber es bringt doch nun wirklich nichts, zu beklagen, dass Digitalisierung und Vernetzung daf&#252;r sorgen, dass das Prinzip des Ausschlie&#223;lichkeitsrechtes - einige sprechen auch von Monopolrecht -, zu dem das Urheberrecht geh&#246;rt und das sich auf die Verk&#246;rperlichkeit (Buch, Zeitung, Schallplatte, ...) immaterieller G&#252;ter (Bild, Text, Musik, ...) st&#252;tzt, nicht mehr in die Lebenswirklichkeit passt. Da hilft es auch nichts, dieses Recht weiter zu versch&#228;rfen und zu versuchen die Wriklichkeit dem Recht anzupassen.

Stattdessen sollten wir dankbar sein f&#252;r die ungeheuer demokratisierende Wirkung, die die Verbreitung von Wissen und das Aus&#252;ben von Kommunikation f&#252;r Jedermann durch Digitalisierung und Vernetzung hat.

Falls Sie auf diesem Gebiet nicht so firm sind, habe ich in &lt;a href=&quot;http://carta.info/28973/justizministerin-daempft-verlegerhoffnungen-auf-finanzielle-wunder-durchs-leistungsschutzrecht/#comment-15319&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;diesem Kommentar&lt;/a&gt; und in mehreren Kommentaren zu &lt;a href=&quot;http://www.netzpolitik.org/2010/heute-berliner-rede-zum-urheberrecht/#comments&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;diesem Eintrag&lt;/a&gt; auf netzpolitik.org (#23 ist getr&#228;nkt mit dem Frust &#252;ber die SLS-Rede) versucht zu verdeutlichen, wieso wir uns daran orientieren sollten, die Urheber zu verg&#252;ten, anstatt an der Durchsetzung eines Rechtes festzuhalten, das wie ein Karpfen in der W&#252;stensonne nicht in die vernetzte Zeit passt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@noName (#15)</p>
<p>Aber es bringt doch nun wirklich nichts, zu beklagen, dass Digitalisierung und Vernetzung daf&#252;r sorgen, dass das Prinzip des Ausschlie&#223;lichkeitsrechtes &#8211; einige sprechen auch von Monopolrecht -, zu dem das Urheberrecht geh&#246;rt und das sich auf die Verk&#246;rperlichkeit (Buch, Zeitung, Schallplatte, &#8230;) immaterieller G&#252;ter (Bild, Text, Musik, &#8230;) st&#252;tzt, nicht mehr in die Lebenswirklichkeit passt. Da hilft es auch nichts, dieses Recht weiter zu versch&#228;rfen und zu versuchen die Wriklichkeit dem Recht anzupassen.</p>
<p>Stattdessen sollten wir dankbar sein f&#252;r die ungeheuer demokratisierende Wirkung, die die Verbreitung von Wissen und das Aus&#252;ben von Kommunikation f&#252;r Jedermann durch Digitalisierung und Vernetzung hat.</p>
<p>Falls Sie auf diesem Gebiet nicht so firm sind, habe ich in <a href="http://carta.info/28973/justizministerin-daempft-verlegerhoffnungen-auf-finanzielle-wunder-durchs-leistungsschutzrecht/#comment-15319" rel="nofollow">diesem Kommentar</a> und in mehreren Kommentaren zu <a href="http://www.netzpolitik.org/2010/heute-berliner-rede-zum-urheberrecht/#comments" rel="nofollow">diesem Eintrag</a> auf netzpolitik.org (#23 ist getr&#228;nkt mit dem Frust &#252;ber die SLS-Rede) versucht zu verdeutlichen, wieso wir uns daran orientieren sollten, die Urheber zu verg&#252;ten, anstatt an der Durchsetzung eines Rechtes festzuhalten, das wie ein Karpfen in der W&#252;stensonne nicht in die vernetzte Zeit passt.</p>
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	<item>
		<title>Von: noName</title>
		<link>http://carta.info/29093/offener-brief-an-die-bundesjustizministerin-6-fragen-zum-leistungsschutzrecht/comment-page-1/#comment-15489</link>
		<dc:creator>noName</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 14:20:02 +0000</pubDate>
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		<description>@Tharben: &#220;berwiegend treffend, was Sie schreiben.
„Nochmal: Wir sollten daf&#252;r sorgen, dass junge Autoren, selbstst&#228;ndige Journalisten, Netzmusiker, CC-Filmemacher usw. tats&#228;chlich verg&#252;tet werden (Kulturflatrate – wer einen &#228;hnlich guten Vorschlag hat, der auch nur ann&#228;hernd der Digitalisierung und Vernetzung so gerecht wird, mag ihn mir gerne nennen).“ haben Sie geschrieben.

Existenzgr&#252;ndungsvorhaben von Urhebern oder Start-Ups sollten im Qualit&#228;tsmedienbereich &#252;ber staatliche Ma&#223;nahmen (Fonds, Steuererleichterungen, Existenzgr&#252;ndungszusch&#252;sse etc.) gef&#246;rdert werden. Dann haben die Gewerkschaften angemessene (!) Verg&#252;tungsregelungen mit den bestehenden Verlagen auszuhandeln – und nicht diese miesen Zeilenhonorare, welche z.T. noch als Erfolg verbucht wurden. 

Gut, dass die Bundesjustizministerin das Urheberrecht sch&#252;tzen und st&#228;rken will. Hier muss den Urhebern (!) mehr Beweglichkeit verschafft werden. Der Urheber soll im politischen Fokus stehen und nicht der zweite in der Nahrungskette, der beh&#228;bige, satte Verwerter.

Mit einer Kulturflatrate tue ich mich nach wie vor schwer. Wenn der Urheberschutz wirklich ernst genommen werden w&#252;rde, und das hat die Bundesjustizministerin in ihrer Berliner Rede nun mehr als betont, dann m&#252;ssten die Werkeschaffer/Urheber in unserem Land, welche die Kultur befl&#252;geln und den B&#252;rger mit Qualit&#228;tsinhalten informieren, finanziell besser gestellt werden. Ob sie nun ihre Werke selbst vermarkten oder mit einem Verwertungsprofi zusammenarbeiten, d&#252;rfte unerheblich sein. 

Ein (Leistungs-)Schutzrecht f&#252;r eine &#252;berholte Struktur zu schaffen, um diese zu erhalten, schadet der Wirtschaft mittelfristig, unterst&#252;tzt im Wesentlichen nur die Gesellschafter/Aktion&#228;re der Medienkonzerne, denen es i.d.R. wirtschaftlich sehr gut geht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Tharben: &#220;berwiegend treffend, was Sie schreiben.<br />
„Nochmal: Wir sollten daf&#252;r sorgen, dass junge Autoren, selbstst&#228;ndige Journalisten, Netzmusiker, CC-Filmemacher usw. tats&#228;chlich verg&#252;tet werden (Kulturflatrate – wer einen &#228;hnlich guten Vorschlag hat, der auch nur ann&#228;hernd der Digitalisierung und Vernetzung so gerecht wird, mag ihn mir gerne nennen).“ haben Sie geschrieben.</p>
<p>Existenzgr&#252;ndungsvorhaben von Urhebern oder Start-Ups sollten im Qualit&#228;tsmedienbereich &#252;ber staatliche Ma&#223;nahmen (Fonds, Steuererleichterungen, Existenzgr&#252;ndungszusch&#252;sse etc.) gef&#246;rdert werden. Dann haben die Gewerkschaften angemessene (!) Verg&#252;tungsregelungen mit den bestehenden Verlagen auszuhandeln – und nicht diese miesen Zeilenhonorare, welche z.T. noch als Erfolg verbucht wurden. </p>
<p>Gut, dass die Bundesjustizministerin das Urheberrecht sch&#252;tzen und st&#228;rken will. Hier muss den Urhebern (!) mehr Beweglichkeit verschafft werden. Der Urheber soll im politischen Fokus stehen und nicht der zweite in der Nahrungskette, der beh&#228;bige, satte Verwerter.</p>
<p>Mit einer Kulturflatrate tue ich mich nach wie vor schwer. Wenn der Urheberschutz wirklich ernst genommen werden w&#252;rde, und das hat die Bundesjustizministerin in ihrer Berliner Rede nun mehr als betont, dann m&#252;ssten die Werkeschaffer/Urheber in unserem Land, welche die Kultur befl&#252;geln und den B&#252;rger mit Qualit&#228;tsinhalten informieren, finanziell besser gestellt werden. Ob sie nun ihre Werke selbst vermarkten oder mit einem Verwertungsprofi zusammenarbeiten, d&#252;rfte unerheblich sein. </p>
<p>Ein (Leistungs-)Schutzrecht f&#252;r eine &#252;berholte Struktur zu schaffen, um diese zu erhalten, schadet der Wirtschaft mittelfristig, unterst&#252;tzt im Wesentlichen nur die Gesellschafter/Aktion&#228;re der Medienkonzerne, denen es i.d.R. wirtschaftlich sehr gut geht.</p>
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		<title>Von: Tharben</title>
		<link>http://carta.info/29093/offener-brief-an-die-bundesjustizministerin-6-fragen-zum-leistungsschutzrecht/comment-page-1/#comment-15488</link>
		<dc:creator>Tharben</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 13:49:29 +0000</pubDate>
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		<description>@noName (#13)

Nat&#252;rlich habe ich zugespitzt. Aber sehen Sie es doch einmal so: Es gibt Blogs mit hervorragenden Texten, oft besser als vieles, was Sie auf den Online-Ablegern vieler Zeitungsh&#228;user finden. Dank Open Source-Software (zumeist Wordpress, wie carta.info) und Internet sind die Betreiber Ein-Mann-Verlagsh&#228;user. Sie erstellen den Inhalt, gestalten die Publikation und bringen sie an den Leser. Es gibt weit und breit nirgendwo einen Werkmittler. Dieses Prinzip gilt ebenso f&#252;r Musik, Bilder, ja sogar f&#252;r Filme und H&#246;rb&#252;cher unter einer freien CC-Lizenz.

Auf der anderen Seite gibt es nat&#252;rlich auch Journalismus, der kostenintensiv recherchiert werden muss, der beispielsweise Korrespondenten ben&#246;tigt, die vor Ort sind, oder f&#252;r den Journalisten investigativ arbeiten m&#252;ssen. Das muss finanziert werden, richtig. Ebenso wollen beispielsweise teure Konzertaufnahmen finanziert werden. Nat&#252;rlich wollen Werkmittler (Plattenfirmen, Verlage) f&#252;r das Finanzieren solcher Inhalte eine entsprechende Rendite erzielen.

Aber wenn wir ehrlich sind, dann werden Werkmittler 1. diesem Anspruch, hochwertige (journalistische) Inhalte zu finanzieren, nicht gerecht und 2. kann und wird vieles, f&#252;r das Medienkonzerne wie Springer oder die Bertelsmann-T&#246;chter heute nach Subventionen rufen, von oben genannten Ein-Mann-Unternehmen geleistet.

Nochmal: Wir sollten daf&#252;r sorgen, dass junge Autoren, selbstst&#228;ndige Journalisten, Netzmusiker, CC-Filmemacher usw. tats&#228;chlich verg&#252;tet werden (Kulturflatrate - wer einen &#228;hnlich guten Vorschlag hat, der auch nur ann&#228;hernd der Digitalisierung und Vernetzung so gerecht wird, mag ihn mir gerne nennen). Dieser Wahnsinn, milliardenschwere, verkrustete Medienkonzerne mit einer Presse-GEZ zu m&#228;sten, geht in die falsche Richtung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@noName (#13)</p>
<p>Nat&#252;rlich habe ich zugespitzt. Aber sehen Sie es doch einmal so: Es gibt Blogs mit hervorragenden Texten, oft besser als vieles, was Sie auf den Online-Ablegern vieler Zeitungsh&#228;user finden. Dank Open Source-Software (zumeist WordPress, wie carta.info) und Internet sind die Betreiber Ein-Mann-Verlagsh&#228;user. Sie erstellen den Inhalt, gestalten die Publikation und bringen sie an den Leser. Es gibt weit und breit nirgendwo einen Werkmittler. Dieses Prinzip gilt ebenso f&#252;r Musik, Bilder, ja sogar f&#252;r Filme und H&#246;rb&#252;cher unter einer freien CC-Lizenz.</p>
<p>Auf der anderen Seite gibt es nat&#252;rlich auch Journalismus, der kostenintensiv recherchiert werden muss, der beispielsweise Korrespondenten ben&#246;tigt, die vor Ort sind, oder f&#252;r den Journalisten investigativ arbeiten m&#252;ssen. Das muss finanziert werden, richtig. Ebenso wollen beispielsweise teure Konzertaufnahmen finanziert werden. Nat&#252;rlich wollen Werkmittler (Plattenfirmen, Verlage) f&#252;r das Finanzieren solcher Inhalte eine entsprechende Rendite erzielen.</p>
<p>Aber wenn wir ehrlich sind, dann werden Werkmittler 1. diesem Anspruch, hochwertige (journalistische) Inhalte zu finanzieren, nicht gerecht und 2. kann und wird vieles, f&#252;r das Medienkonzerne wie Springer oder die Bertelsmann-T&#246;chter heute nach Subventionen rufen, von oben genannten Ein-Mann-Unternehmen geleistet.</p>
<p>Nochmal: Wir sollten daf&#252;r sorgen, dass junge Autoren, selbstst&#228;ndige Journalisten, Netzmusiker, CC-Filmemacher usw. tats&#228;chlich verg&#252;tet werden (Kulturflatrate &#8211; wer einen &#228;hnlich guten Vorschlag hat, der auch nur ann&#228;hernd der Digitalisierung und Vernetzung so gerecht wird, mag ihn mir gerne nennen). Dieser Wahnsinn, milliardenschwere, verkrustete Medienkonzerne mit einer Presse-GEZ zu m&#228;sten, geht in die falsche Richtung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: noName</title>
		<link>http://carta.info/29093/offener-brief-an-die-bundesjustizministerin-6-fragen-zum-leistungsschutzrecht/comment-page-1/#comment-15486</link>
		<dc:creator>noName</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 12:37:35 +0000</pubDate>
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		<description>@Tarben: Sie haben geschrieben:„Verleger, also Werkmittler, werden dank Internet nicht mehr ben&#246;tigt.“ 

Stimmt und stimmt nicht, denke ich. Der ‚Nutzungsrechte-Verwerter‘ m&#252;sste seine Rolle allerdings ohne dieses &#252;berfl&#252;ssige Leistungsschutzrecht neu definieren. Ich k&#246;nnte mir vorstellen, dass da ganz interessante Modelle entwickelt werden, beispielsweise eine Mischform zwischen Businessangel, Vermarkter/Verwerter und kaufm&#228;nnischer Gesch&#228;ftsf&#252;hrer. D.h., der Nutzungsrechte-Verwerter ist auch Finanzierer und h&#228;lt dem Urheber den R&#252;cken frei. Der Urheber kann sich auf seine origin&#228;ren Aufgaben konzentrieren…  Von der g&#252;nstigen Kostenstruktur im Web profitieren Urheber und ‚Nutzungsrechte-Verwerter‘ gleicherma&#223;en. In der Musikbranche geht sowas besser ohne GEMA. Im Print w&#228;ren Verwertungsgesellschaften vermutlich auch eher hinderlich. Gibt was zum T&#252;fteln. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Tarben: Sie haben geschrieben:„Verleger, also Werkmittler, werden dank Internet nicht mehr ben&#246;tigt.“ </p>
<p>Stimmt und stimmt nicht, denke ich. Der ‚Nutzungsrechte-Verwerter‘ m&#252;sste seine Rolle allerdings ohne dieses &#252;berfl&#252;ssige Leistungsschutzrecht neu definieren. Ich k&#246;nnte mir vorstellen, dass da ganz interessante Modelle entwickelt werden, beispielsweise eine Mischform zwischen Businessangel, Vermarkter/Verwerter und kaufm&#228;nnischer Gesch&#228;ftsf&#252;hrer. D.h., der Nutzungsrechte-Verwerter ist auch Finanzierer und h&#228;lt dem Urheber den R&#252;cken frei. Der Urheber kann sich auf seine origin&#228;ren Aufgaben konzentrieren…  Von der g&#252;nstigen Kostenstruktur im Web profitieren Urheber und ‚Nutzungsrechte-Verwerter‘ gleicherma&#223;en. In der Musikbranche geht sowas besser ohne GEMA. Im Print w&#228;ren Verwertungsgesellschaften vermutlich auch eher hinderlich. Gibt was zum T&#252;fteln. :)</p>
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	<item>
		<title>Von: Tharben</title>
		<link>http://carta.info/29093/offener-brief-an-die-bundesjustizministerin-6-fragen-zum-leistungsschutzrecht/comment-page-1/#comment-15484</link>
		<dc:creator>Tharben</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 12:10:08 +0000</pubDate>
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		<description>@Timo Ehmann

Schauen Sie sich einmal diesen sch&#246;nen &lt;a href=&quot;http://jensscholz.com/index.php/2010/06/18/vom-wollen-duerfen-und-koennen&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Text von Jens Scholz&lt;/a&gt; an. Sie k&#246;nnen seine Feststellungen auch einfach auf das, was ich oben gesagt habe, &#252;bertragen: Verleger, also Werkmittler, werden dank Internet nicht mehr ben&#246;tigt. Das wissen die Verleger und wollen durch eine Subvention, aka Presse-GEZ, aka Presse-Kulturflatrate, aka Presse-Leistungsschutzrecht k&#252;nstlich am Leben gehalten werden.

Das Prinzip ist richtig, nur die Zielgruppe ist die falsche. Liz und Friede haben ausgedient, sie sollten nicht subventioniert werden, sondern (alle) Urheber.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Timo Ehmann</p>
<p>Schauen Sie sich einmal diesen sch&#246;nen <a href="http://jensscholz.com/index.php/2010/06/18/vom-wollen-duerfen-und-koennen" rel="nofollow">Text von Jens Scholz</a> an. Sie k&#246;nnen seine Feststellungen auch einfach auf das, was ich oben gesagt habe, &#252;bertragen: Verleger, also Werkmittler, werden dank Internet nicht mehr ben&#246;tigt. Das wissen die Verleger und wollen durch eine Subvention, aka Presse-GEZ, aka Presse-Kulturflatrate, aka Presse-Leistungsschutzrecht k&#252;nstlich am Leben gehalten werden.</p>
<p>Das Prinzip ist richtig, nur die Zielgruppe ist die falsche. Liz und Friede haben ausgedient, sie sollten nicht subventioniert werden, sondern (alle) Urheber.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Timo Ehmann</title>
		<link>http://carta.info/29093/offener-brief-an-die-bundesjustizministerin-6-fragen-zum-leistungsschutzrecht/comment-page-1/#comment-15454</link>
		<dc:creator>Timo Ehmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 10:43:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=29093#comment-15454</guid>
		<description>@Tharben, ich sehe die Kulturflatrate kritisch und sehe gute Argumente dagegen. Vor allem die drohende Verstaatlichung der gesamten Kulturlandschaft. Aber entg&#252;ltig entschieden bin ich noch nicht,</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Tharben, ich sehe die Kulturflatrate kritisch und sehe gute Argumente dagegen. Vor allem die drohende Verstaatlichung der gesamten Kulturlandschaft. Aber entg&#252;ltig entschieden bin ich noch nicht,</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tharben</title>
		<link>http://carta.info/29093/offener-brief-an-die-bundesjustizministerin-6-fragen-zum-leistungsschutzrecht/comment-page-1/#comment-15448</link>
		<dc:creator>Tharben</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 10:30:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=29093#comment-15448</guid>
		<description>Im Gro&#223;en und Ganzen ein gelungener Text, dem ich mich bis auf eine Sache gerne anschlie&#223;en m&#246;chte.

&lt;blockquote&gt;Sie gei&#223;eln die Kulturflatrate mit guten Argumenten als „Zwangskollektivierung“&lt;/blockquote&gt;

Ich halte es in diesem Punkt eher wie Markus Beckedahl. Wir k&#246;nnen digitalisierte Informationen in einer vernetzten Welt in letzter Konsequenz weder verknappen, noch sonst irgendwie kontrollieren, so dass Urheber in jedem Fall verg&#252;tet werden. Dies kann nur eine Kulturflatrate leisten und augenscheinlich wissen das auch die Presseverleger nur zu gut.

Deswegen will ihnen Sabine Leutheusser-Schnarrenberger die Presse-Kulturflatrate schenken. Vermutlich nicht weil sie das Problem erkannt hat - dann w&#252;rde sie nicht so &#252;ber die echte Kulturflatrate reden. Aber wir alle kennen ja die Redewendung von den sich gegenseitig waschenden H&#228;nden.

Zur Vertiefung dieses Themas folgende Empfehlung. Medienradio 25: Perlentaucher mit Thierry Chervel. Es geht fast die komplette L&#228;nge der Sendung &#252;ber um die Berliner Rede von SLS und (mal wieder) um das LSR im Besonderen und Immaterialg&#252;ter im Allgemeinen. Auf &lt;a href=&quot;http://medienradio.org/mr/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;medienradio.org&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gro&#223;en und Ganzen ein gelungener Text, dem ich mich bis auf eine Sache gerne anschlie&#223;en m&#246;chte.</p>
<blockquote><p>Sie gei&#223;eln die Kulturflatrate mit guten Argumenten als „Zwangskollektivierung“</p></blockquote>
<p>Ich halte es in diesem Punkt eher wie Markus Beckedahl. Wir k&#246;nnen digitalisierte Informationen in einer vernetzten Welt in letzter Konsequenz weder verknappen, noch sonst irgendwie kontrollieren, so dass Urheber in jedem Fall verg&#252;tet werden. Dies kann nur eine Kulturflatrate leisten und augenscheinlich wissen das auch die Presseverleger nur zu gut.</p>
<p>Deswegen will ihnen Sabine Leutheusser-Schnarrenberger die Presse-Kulturflatrate schenken. Vermutlich nicht weil sie das Problem erkannt hat &#8211; dann w&#252;rde sie nicht so &#252;ber die echte Kulturflatrate reden. Aber wir alle kennen ja die Redewendung von den sich gegenseitig waschenden H&#228;nden.</p>
<p>Zur Vertiefung dieses Themas folgende Empfehlung. Medienradio 25: Perlentaucher mit Thierry Chervel. Es geht fast die komplette L&#228;nge der Sendung &#252;ber um die Berliner Rede von SLS und (mal wieder) um das LSR im Besonderen und Immaterialg&#252;ter im Allgemeinen. Auf <a href="http://medienradio.org/mr/" rel="nofollow">medienradio.org</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: links for 2010-06-17 &#171; Sikks Weblog</title>
		<link>http://carta.info/29093/offener-brief-an-die-bundesjustizministerin-6-fragen-zum-leistungsschutzrecht/comment-page-1/#comment-15433</link>
		<dc:creator>links for 2010-06-17 &#171; Sikks Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 00:09:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=29093#comment-15433</guid>
		<description>[...] Offener Brief an die Bundesjustizministerin: 6 Fragen zum Leistungsschutzrecht — CARTA Carta, bzw. Timo Ehmann ist (wie sicherlich viele andere) etwas irritiert von der Rede Sabine Leutheusser-Schnarrenbergers zum Urheberrecht. In einem offenen brief stellt er der Ministerin sechs Fragen zu den Widerspr&#252;chen, in die sich die gute Frau verwickelt. Und diese betreffen nur dieses seltsame Leistungsschutzrecht f&#252;r Verleger. &#196;hnliche Fragen k&#246;nnte man auch zu den Grundrechten der Benutzer stellen, Netzneutralit&#228;t, Three-Strikes-Modell, etc. (tags: wrb Urheberrecht Leistungsschutzrecht) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Offener Brief an die Bundesjustizministerin: 6 Fragen zum Leistungsschutzrecht — CARTA Carta, bzw. Timo Ehmann ist (wie sicherlich viele andere) etwas irritiert von der Rede Sabine Leutheusser-Schnarrenbergers zum Urheberrecht. In einem offenen brief stellt er der Ministerin sechs Fragen zu den Widerspr&#252;chen, in die sich die gute Frau verwickelt. Und diese betreffen nur dieses seltsame Leistungsschutzrecht f&#252;r Verleger. &#196;hnliche Fragen k&#246;nnte man auch zu den Grundrechten der Benutzer stellen, Netzneutralit&#228;t, Three-Strikes-Modell, etc. (tags: wrb Urheberrecht Leistungsschutzrecht) [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Timo Ehmann</title>
		<link>http://carta.info/29093/offener-brief-an-die-bundesjustizministerin-6-fragen-zum-leistungsschutzrecht/comment-page-1/#comment-15428</link>
		<dc:creator>Timo Ehmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 21:55:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=29093#comment-15428</guid>
		<description>@Christoph Kappes: ich gehe davon aus, dass Computer und Internetanschl&#252;sse auch eine Abgabe zahlen sollen. Da k&#246;nnten schon substantielle Betr&#228;ge zusammenkommen. Fiedler vom BDZV hat ja mal den Betrag 1 Mrd. Euro in den Raum gestellt (http://www.ustream.tv/recorded/2571326 ; 1:40), das w&#228;re ungef&#228;hr das Volumen der GEMA. 
Wie Google reagiert kann man nicht absehen. Das ist auch eine rein strategische und (f&#252;r Google) keine &#246;konomische Frage.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christoph Kappes: ich gehe davon aus, dass Computer und Internetanschl&#252;sse auch eine Abgabe zahlen sollen. Da k&#246;nnten schon substantielle Betr&#228;ge zusammenkommen. Fiedler vom BDZV hat ja mal den Betrag 1 Mrd. Euro in den Raum gestellt (<a href="http://www.ustream.tv/recorded/2571326" rel="nofollow">http://www.ustream.tv/recorded/2571326</a> ; 1:40), das w&#228;re ungef&#228;hr das Volumen der GEMA.<br />
Wie Google reagiert kann man nicht absehen. Das ist auch eine rein strategische und (f&#252;r Google) keine &#246;konomische Frage.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christoph Kappes</title>
		<link>http://carta.info/29093/offener-brief-an-die-bundesjustizministerin-6-fragen-zum-leistungsschutzrecht/comment-page-1/#comment-15426</link>
		<dc:creator>Christoph Kappes</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 21:22:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=29093#comment-15426</guid>
		<description>Sehr guter Artikel.

Zu Frage 4, das LSR als Subvention, w&#252;rde ich noch die Frage erg&#228;nzen, was sich im Ergebnis wirtschaftlich &#228;ndern wird.

Ich gehe jdf davon aus, dass Google sich so weit an die neue Rechtslage anpassen w&#252;rde, dass keine Zahlungen anfallen m&#252;ssen.

Das Ergebnis sind dann nicht mittelbare Subventionen, sondern einfach nur Kosten und Ressourceneinsatz durch einem weitgehend &#252;berfl&#252;ssigen Gesetzgebungsprozess.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter Artikel.</p>
<p>Zu Frage 4, das LSR als Subvention, w&#252;rde ich noch die Frage erg&#228;nzen, was sich im Ergebnis wirtschaftlich &#228;ndern wird.</p>
<p>Ich gehe jdf davon aus, dass Google sich so weit an die neue Rechtslage anpassen w&#252;rde, dass keine Zahlungen anfallen m&#252;ssen.</p>
<p>Das Ergebnis sind dann nicht mittelbare Subventionen, sondern einfach nur Kosten und Ressourceneinsatz durch einem weitgehend &#252;berfl&#252;ssigen Gesetzgebungsprozess.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tweets that mention http://carta.info/29093/offener-brief-an-die-bundesjustizministerin-6-fragen-zum-leistungsschutzrecht/comment-page-1/#comment-15401?utm_source=pingback -- Topsy.com</title>
		<link>http://carta.info/29093/offener-brief-an-die-bundesjustizministerin-6-fragen-zum-leistungsschutzrecht/comment-page-1/#comment-15402</link>
		<dc:creator>Tweets that mention http://carta.info/29093/offener-brief-an-die-bundesjustizministerin-6-fragen-zum-leistungsschutzrecht/comment-page-1/#comment-15401?utm_source=pingback -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 14:18:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=29093#comment-15402</guid>
		<description>[...] This post was mentioned on Twitter by . said: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] This post was mentioned on Twitter by . said: [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Timo Ehmann</title>
		<link>http://carta.info/29093/offener-brief-an-die-bundesjustizministerin-6-fragen-zum-leistungsschutzrecht/comment-page-1/#comment-15401</link>
		<dc:creator>Timo Ehmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 13:49:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=29093#comment-15401</guid>
		<description>Das n&#228;chste Leistungsschutzrecht f&#252;r Sportveranstalter (http://bit.ly/bOmbYP) wird auch schon gepr&#252;ft. Damit der FC Bayern endlich mit Real Madrid mithalten kann... auch eine Angelegenheit von nationalem Interesse ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das n&#228;chste Leistungsschutzrecht f&#252;r Sportveranstalter (<a href="http://bit.ly/bOmbYP" rel="nofollow">http://bit.ly/bOmbYP</a>) wird auch schon gepr&#252;ft. Damit der FC Bayern endlich mit Real Madrid mithalten kann&#8230; auch eine Angelegenheit von nationalem Interesse ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: vera</title>
		<link>http://carta.info/29093/offener-brief-an-die-bundesjustizministerin-6-fragen-zum-leistungsschutzrecht/comment-page-1/#comment-15376</link>
		<dc:creator>vera</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 22:25:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=29093#comment-15376</guid>
		<description>@Timo, wo kann ich das unterschreiben?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Timo, wo kann ich das unterschreiben?!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Michal</title>
		<link>http://carta.info/29093/offener-brief-an-die-bundesjustizministerin-6-fragen-zum-leistungsschutzrecht/comment-page-1/#comment-15368</link>
		<dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 16:41:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=29093#comment-15368</guid>
		<description>6 wichtige Fragen, deren Beantwortung bislang erstaunlich auff&#228;llig ausbleibt.  

Ehmann schreibt:
&quot;Niemand wird wissen, was genau erlaubt und verboten ist. Die entstehende Grauzone werden diejenigen nutzen, die f&#252;r die Rechtsunklarheit eintreten und die sich Gerichtsverfahren leisten k&#246;nnen.&quot; 

Das hei&#223;t: Die Abmahnrepublik wird weiter ausgebaut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>6 wichtige Fragen, deren Beantwortung bislang erstaunlich auff&#228;llig ausbleibt.  </p>
<p>Ehmann schreibt:<br />
&#8220;Niemand wird wissen, was genau erlaubt und verboten ist. Die entstehende Grauzone werden diejenigen nutzen, die f&#252;r die Rechtsunklarheit eintreten und die sich Gerichtsverfahren leisten k&#246;nnen.&#8221; </p>
<p>Das hei&#223;t: Die Abmahnrepublik wird weiter ausgebaut.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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