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Sandra Mamitzsch

Google: Das drohende Leistungsschutzrecht schade nicht nur Google, sondern “der Allgemeinheit”.

Sandra Mamitzsch | 2 Kommentar(e)


Die Diskussion um ein Leistungsschutzrecht für Presseverleger geht weiter. Stefan Krempl berichtet von einem Symposium bei dem u.a. Google und Springer aufeinandertrafen.

04.06.2010 | 

Stefan Krempl berichtet auf heise online vom Urheberrechtssymposium “Wer verdient mit welchem Recht? Digitale Herausforderungen für Urheber, Verwerter und Nutzer” in Hamburg. Dort diskutierten unter anderem Arnd Haller von Google, Christoph Keese, Till Kreutzer und Stefan Niggemeier über das Leistungsschutzrecht.

Keese äußerte sich auch zum weiteren Vorgehen:

Bis zu der Ende Juni geplanten Anhörung des Bundesjustizministeriums zum Leistungsschutzrecht soll ein Vorschlag der “gesamten Kreativwirtschaft” im Pressebereich vorliegen. Dabei sollten, anders als bei den Buchverlegern üblich, die Urheber dank des neuen Schutzes für die Verwerter nicht gezwungen werden, ihre eigenen Rechte durch “Total-Buy-out”-Verträge zu veräußern.

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2 Kommentare

  1. Stefan Herwig |  05.06.2010 | 20:31 | permalink  

    Ich glaube da fehlt der Link zum Heise-Artikel.

    Stefan

  2. Redaktion Carta |  05.06.2010 | 20:38 | permalink  

    Der ist unter dem Namen versteckt =)

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