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	<title>Kommentare zu: Journalismus: &#220;bersch&#228;tztes Fr&#252;hwarnsystem mit Gier nach &#8220;bad news&#8221;</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
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		<title>Von: Rupert</title>
		<link>http://carta.info/2789/journalismus-bad-news-schirrmacher/comment-page-1/#comment-225</link>
		<dc:creator>Rupert</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 19:43:59 +0000</pubDate>
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		<description>Das stimmt ja nun gar nichts mehr. Da steht: &quot;Wenn ein Thema wirklich hoch kocht, verlieren die journalistischen Experten ihre Deutungsmacht an die Hierarchien in Politik- und Kulturredaktion.&quot; Sie meinen also jene Experten, die gerade nicht wissen, was in den Systemen, die sie seit Jahren als Vernunftsysteme preisen, wirklich geschieht?  &quot;M&#252;ssen ihre Rolle im Vorfeld dieser Krise hinterfragen&quot; - im Vorfeld? Es geht um einen systemischen Fehler, in dem noch im August die Bundesbank und die Wirtschaftspublizisten ein 2 prozentiges Wirtschaftswachstum vorhersagten. Oder meinen Sie die Experten in FTD, Handelsblatt etc. die vor genau einem Jahr die Abschaffung der Sparkassen verlangten? Diese Experten sollen jetzt als Experten reden? Ist diese Krise nicht eine Z&#228;sur im Expertenwesen selber . - von den journalisten bis zu den Analysten, die auf zwanzig Zeilen &#252;ber Finanzprodukte urteilten, deren Dokumentation, allein bei einigen SARS fast 100 tsd Seiten umfasst, und die niemand mehr versteht? Die Truthahnthese von Taleb ist keine Deutung sondern wenn ich das richtig verstanden habe ein witziges Bild zu statistischen Plausbili&#228;tsmustern. Und wenn es eine Debatte geben m&#252;sste, dann doch ganz gewiss diejenige &#252;ber den Wirtschafts- und FInanzjournalismus  - denn der war es ja, der handstreichartig seine Deutungen &#228;nderte, von den Verstaatlichungsrhetoren aus der Wirtschaft ganz zu schweigen. Und dass Herr Russ-Mohl &quot;in komplexen Modellen urteilt&quot; ist ja erfreulich, nur verstehe ich nicht was Sie damit meinen. Die Debatte, die Sie f&#252;hren, ist leider nicht komplex sondern v&#246;llig an der eigentlichen Fragstellung vorbei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das stimmt ja nun gar nichts mehr. Da steht: &#8220;Wenn ein Thema wirklich hoch kocht, verlieren die journalistischen Experten ihre Deutungsmacht an die Hierarchien in Politik- und Kulturredaktion.&#8221; Sie meinen also jene Experten, die gerade nicht wissen, was in den Systemen, die sie seit Jahren als Vernunftsysteme preisen, wirklich geschieht?  &#8220;M&#252;ssen ihre Rolle im Vorfeld dieser Krise hinterfragen&#8221; &#8211; im Vorfeld? Es geht um einen systemischen Fehler, in dem noch im August die Bundesbank und die Wirtschaftspublizisten ein 2 prozentiges Wirtschaftswachstum vorhersagten. Oder meinen Sie die Experten in FTD, Handelsblatt etc. die vor genau einem Jahr die Abschaffung der Sparkassen verlangten? Diese Experten sollen jetzt als Experten reden? Ist diese Krise nicht eine Z&#228;sur im Expertenwesen selber . &#8211; von den journalisten bis zu den Analysten, die auf zwanzig Zeilen &#252;ber Finanzprodukte urteilten, deren Dokumentation, allein bei einigen SARS fast 100 tsd Seiten umfasst, und die niemand mehr versteht? Die Truthahnthese von Taleb ist keine Deutung sondern wenn ich das richtig verstanden habe ein witziges Bild zu statistischen Plausbili&#228;tsmustern. Und wenn es eine Debatte geben m&#252;sste, dann doch ganz gewiss diejenige &#252;ber den Wirtschafts- und FInanzjournalismus  &#8211; denn der war es ja, der handstreichartig seine Deutungen &#228;nderte, von den Verstaatlichungsrhetoren aus der Wirtschaft ganz zu schweigen. Und dass Herr Russ-Mohl &#8220;in komplexen Modellen urteilt&#8221; ist ja erfreulich, nur verstehe ich nicht was Sie damit meinen. Die Debatte, die Sie f&#252;hren, ist leider nicht komplex sondern v&#246;llig an der eigentlichen Fragstellung vorbei.</p>
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		<title>Von: Robin Meyer-Lucht</title>
		<link>http://carta.info/2789/journalismus-bad-news-schirrmacher/comment-page-1/#comment-222</link>
		<dc:creator>Robin Meyer-Lucht</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 12:10:11 +0000</pubDate>
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		<description>@Rupert: Nunja, der Text weist darauf hin, dass wir die Krise allein mit feuilletonistischen Deutungstaschenspielertricks (Truthahn-Tod, etc.) auch nicht in den Griff bekommen und verstehen werden. Wirtschaftsjournalisten m&#252;ssen sicher ihre Rolle im Vorfeld dieser Krise hinterfragen - sie sollten sich nun aber nicht als Deppen in die Ecke stellen lassen. Russ-Mohl warnt lediglich vor handstreichartigen Interpretationsmustern, die einige bedingt mit der Materie vertraute Journalisten nun produzieren. Er ist jemand, der grunds&#228;tzlich f&#252;r den souver&#228;nen Experten-Journalisten streitet, der gegen PR immun ist und in komplexen Modellen urteilt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rupert: Nunja, der Text weist darauf hin, dass wir die Krise allein mit feuilletonistischen Deutungstaschenspielertricks (Truthahn-Tod, etc.) auch nicht in den Griff bekommen und verstehen werden. Wirtschaftsjournalisten m&#252;ssen sicher ihre Rolle im Vorfeld dieser Krise hinterfragen &#8211; sie sollten sich nun aber nicht als Deppen in die Ecke stellen lassen. Russ-Mohl warnt lediglich vor handstreichartigen Interpretationsmustern, die einige bedingt mit der Materie vertraute Journalisten nun produzieren. Er ist jemand, der grunds&#228;tzlich f&#252;r den souver&#228;nen Experten-Journalisten streitet, der gegen PR immun ist und in komplexen Modellen urteilt.</p>
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		<title>Von: Rupert</title>
		<link>http://carta.info/2789/journalismus-bad-news-schirrmacher/comment-page-1/#comment-220</link>
		<dc:creator>Rupert</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 08:35:39 +0000</pubDate>
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		<description>Also verstehe ich das richtig: die politischen und Feuilleton-Redaktionen sollen die Kommentierung der gr&#246;ssten Wirtschaftskrise seit 1945 den Experten, also z. B. den Wirtschaftsredaktionen, &#252;berlassen - also genau denjenigen, die die Krise nicht nur nicht haben kommen sehen sondern noch bis zuletzt deren systemische Produkte zum Kauf anboten? Wie dumm ist das denn?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also verstehe ich das richtig: die politischen und Feuilleton-Redaktionen sollen die Kommentierung der gr&#246;ssten Wirtschaftskrise seit 1945 den Experten, also z. B. den Wirtschaftsredaktionen, &#252;berlassen &#8211; also genau denjenigen, die die Krise nicht nur nicht haben kommen sehen sondern noch bis zuletzt deren systemische Produkte zum Kauf anboten? Wie dumm ist das denn?</p>
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		<title>Von: Readers Edition &#187; &#8220;Überschätztes Frühwarnsystem mit Gier nach &#8216;bad news&#8217;&#8221; - Ein Lesetipp</title>
		<link>http://carta.info/2789/journalismus-bad-news-schirrmacher/comment-page-1/#comment-213</link>
		<dc:creator>Readers Edition &#187; &#8220;Überschätztes Frühwarnsystem mit Gier nach &#8216;bad news&#8217;&#8221; - Ein Lesetipp</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 02:03:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ihn steht fest: Der Journalismus, der derzeit betrieben wird, ist ein &#8220;&#220;bersch&#228;tztes Fr&#252;hwarnsystem mit Gier nach &#8216;bad news&#8217;&#8220;, so schreibt er zumindest auf carta.info, einem Mehrautorenblog f&#252;r Politik, Medien und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ihn steht fest: Der Journalismus, der derzeit betrieben wird, ist ein &#8220;&#220;bersch&#228;tztes Fr&#252;hwarnsystem mit Gier nach &#8216;bad news&#8217;&#8220;, so schreibt er zumindest auf carta.info, einem Mehrautorenblog f&#252;r Politik, Medien und [...]</p>
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		<title>Von: Weblog</title>
		<link>http://carta.info/2789/journalismus-bad-news-schirrmacher/comment-page-1/#comment-212</link>
		<dc:creator>Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 21:35:49 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Wer malt am kr&#228;ftigsten schwarz?...&lt;/strong&gt;

Eine Hiobsbotschaft nach der anderen. Wer malt am kr&#228;ftigsten schwarz? Wie wirkt sich das alles auf unsere st&#228;dtischen Finanzen aus? Wenn man sich berieseln und berauschen l&#228;sst von all dem, was im Bl&#228;tterwald und in den Talkshows derzeit mit aller...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer malt am kr&#228;ftigsten schwarz?&#8230;</strong></p>
<p>Eine Hiobsbotschaft nach der anderen. Wer malt am kr&#228;ftigsten schwarz? Wie wirkt sich das alles auf unsere st&#228;dtischen Finanzen aus? Wenn man sich berieseln und berauschen l&#228;sst von all dem, was im Bl&#228;tterwald und in den Talkshows derzeit mit aller&#8230;</p>
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		<title>Von: Robin Meyer-Lucht</title>
		<link>http://carta.info/2789/journalismus-bad-news-schirrmacher/comment-page-1/#comment-208</link>
		<dc:creator>Robin Meyer-Lucht</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 12:00:29 +0000</pubDate>
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		<description>@ Dieter Lintz: Herr Linz, Sie haben es geschafft, Herrn Russ-Mohl erst Inkonsistenz vorzuwerfen und ihm dann doch zuzustimmen. Auch sch&#246;n.

besten gruss,

rml</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dieter Lintz: Herr Linz, Sie haben es geschafft, Herrn Russ-Mohl erst Inkonsistenz vorzuwerfen und ihm dann doch zuzustimmen. Auch sch&#246;n.</p>
<p>besten gruss,</p>
<p>rml</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: 6 vor 9: Leuenberger, Klicks, Weidermann » medienlese.com</title>
		<link>http://carta.info/2789/journalismus-bad-news-schirrmacher/comment-page-1/#comment-206</link>
		<dc:creator>6 vor 9: Leuenberger, Klicks, Weidermann » medienlese.com</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 07:55:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 4. &#8220;Journalismus: &#220;bersch&#228;tztes Fr&#252;hwarnsystem mit Gier nach &#8216;bad news&#8217;&#8221; (carta.info, Stephan Ru&#223;-Mohl) &#8220;Wenn man sich berieseln und berauschen l&#228;sst von all dem, was im Bl&#228;tterwald und in den Talkshows derzeit mit aller Medienmacht &#252;ber uns hereinprasselt, so k&#246;nnte man meinen: Der Untergang des Abendlandes sei nah, gar der j&#252;ngste Tag des Kapitalismus angebrochen. Und dieses j&#252;ngste Gericht wird effektvoll inszeniert – angesichts der Selbstgerechtigkeit, mit der viele Journalisten nicht nur schwadronieren, sondern auch moralisieren.&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 4. &#8220;Journalismus: &#220;bersch&#228;tztes Fr&#252;hwarnsystem mit Gier nach &#8216;bad news&#8217;&#8221; (carta.info, Stephan Ru&#223;-Mohl) &#8220;Wenn man sich berieseln und berauschen l&#228;sst von all dem, was im Bl&#228;tterwald und in den Talkshows derzeit mit aller Medienmacht &#252;ber uns hereinprasselt, so k&#246;nnte man meinen: Der Untergang des Abendlandes sei nah, gar der j&#252;ngste Tag des Kapitalismus angebrochen. Und dieses j&#252;ngste Gericht wird effektvoll inszeniert – angesichts der Selbstgerechtigkeit, mit der viele Journalisten nicht nur schwadronieren, sondern auch moralisieren.&#8221; [...]</p>
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	</item>
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		<title>Von: Dieter Lintz</title>
		<link>http://carta.info/2789/journalismus-bad-news-schirrmacher/comment-page-1/#comment-205</link>
		<dc:creator>Dieter Lintz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 07:33:07 +0000</pubDate>
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		<description>Die Argumentation des Artikels ist frei von jeder inhaltlichen Stringenz. Die von Ru&#223;-Mohl zutreffend als problematisch beschriebene Entwicklung ist doch lediglich die logische Konsequenz aus dem Umstand, dass es gerade die Fach-Journalisten waren, die den B&#246;rsen- und Finanzmarkt-Hype in den letzten Jahren besonders hemmungs- und kritiklos betrieben haben. Da wurde doch jeder Feuilletonist oder Politikredakteur, der es wagte, auf m&#246;gliche Probleme hinzuweisen, nur noch milde als Vorgestriger bel&#228;chelt, wenn die Finanz- und Wirtschaftskollegen in der Mittagspause die aktuellen B&#246;rsentipps austauschten. Kein Wunder, dass es jetzt ein gro&#223;es Roll-Back gibt. Ich bin wirklich kein Fan von Schirrmacher, aber den Finanzmarkt-Euphorikern in den Wirtschafts-Redaktionen weine ich keine Tr&#228;ne nach, wenn sie fl&#228;chendeckend wegrationalisiert werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Argumentation des Artikels ist frei von jeder inhaltlichen Stringenz. Die von Ru&#223;-Mohl zutreffend als problematisch beschriebene Entwicklung ist doch lediglich die logische Konsequenz aus dem Umstand, dass es gerade die Fach-Journalisten waren, die den B&#246;rsen- und Finanzmarkt-Hype in den letzten Jahren besonders hemmungs- und kritiklos betrieben haben. Da wurde doch jeder Feuilletonist oder Politikredakteur, der es wagte, auf m&#246;gliche Probleme hinzuweisen, nur noch milde als Vorgestriger bel&#228;chelt, wenn die Finanz- und Wirtschaftskollegen in der Mittagspause die aktuellen B&#246;rsentipps austauschten. Kein Wunder, dass es jetzt ein gro&#223;es Roll-Back gibt. Ich bin wirklich kein Fan von Schirrmacher, aber den Finanzmarkt-Euphorikern in den Wirtschafts-Redaktionen weine ich keine Tr&#228;ne nach, wenn sie fl&#228;chendeckend wegrationalisiert werden.</p>
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		<title>Von: Quasipresseschau 167 &#124; NIGHTLINE</title>
		<link>http://carta.info/2789/journalismus-bad-news-schirrmacher/comment-page-1/#comment-204</link>
		<dc:creator>Quasipresseschau 167 &#124; NIGHTLINE</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 20:51:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=2789#comment-204</guid>
		<description>[...] Journalismus: &#220;bersch&#228;tztes Fr&#252;hwarnsystem mit Gier nach “bad news” Der Journalismus, von manchem Forscher vorschnell zum Fr&#252;hwarnsystem der Gesellschaft ausgerufen, hat jahrelang zugeguckt. Gewiss, es gab Kassandrarufe – aber sie sind untergegangen im Schwall der PR-Botschaften, die heute in vielen Redaktionen mit einem Mouseclick in „Journalismus“ verwandelt werden und die uns verk&#252;ndet haben, all die Investmentbanker und Finanzjongleure h&#228;tten ihre Traumrenditen und Boni durch Leistung und Produktivit&#228;tssteigerungen verdient statt durch hochriskante Wetten. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Journalismus: &#220;bersch&#228;tztes Fr&#252;hwarnsystem mit Gier nach “bad news” Der Journalismus, von manchem Forscher vorschnell zum Fr&#252;hwarnsystem der Gesellschaft ausgerufen, hat jahrelang zugeguckt. Gewiss, es gab Kassandrarufe – aber sie sind untergegangen im Schwall der PR-Botschaften, die heute in vielen Redaktionen mit einem Mouseclick in „Journalismus“ verwandelt werden und die uns verk&#252;ndet haben, all die Investmentbanker und Finanzjongleure h&#228;tten ihre Traumrenditen und Boni durch Leistung und Produktivit&#228;tssteigerungen verdient statt durch hochriskante Wetten. [...]</p>
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