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	<title>Kommentare zu: Copy.Right.Now! Pl&#228;doyers f&#252;r ein zukunftstaugliches Urheberrecht</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 07:19:02 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Urheberrecht reloaded: &#8220;Den gordischen Knoten durchschlagen &#8211; Ideen für ein neues Urheberrechtskonzept&#8221;</title>
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		<dc:creator>Urheberrecht reloaded: &#8220;Den gordischen Knoten durchschlagen &#8211; Ideen für ein neues Urheberrechtskonzept&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 06:02:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] CARTA ist bereits der Einleitungsartikel des Readers von Jan Engelmann und iRights.info-Redakteur Matthias Spielkamp erschienen. Nach und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] CARTA ist bereits der Einleitungsartikel des Readers von Jan Engelmann und iRights.info-Redakteur Matthias Spielkamp erschienen. Nach und [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Johanna</title>
		<link>http://carta.info/25506/copy-right-now-plaedoyers-fuer-ein-zukunftstaugliches-urheberrecht/comment-page-1/#comment-12414</link>
		<dc:creator>Johanna</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 15:44:27 +0000</pubDate>
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		<description>@ Peter: Mir scheint, als seien die deutschen bzw. deutschsprachigen Autoren hinsichtlich Creative Commons Lizenzen bzw. der literarisch-praktischen Umsetzung neuerer Urheberrechtsans&#228;tze noch nicht allzu weit (in der Materie) vorgedrungen. Ich habe zu diesem Thema ein wenig recherchiert, aber so gut wie nichts gefunden. Eine Ausnahme scheint mir - soweit ich das online beurteilen kann - der Prosaband von Arthur Missa: Formenverfuger/Formenverf&#252;ger zu sein (2008 erschienen). Er steht unter einer Creative Commons &quot;Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen&quot; Lizenz 3.0. Missa geht sogar noch einen Schritt weiter und erlaubt Ver&#228;nderungen seines Werkes (im CC-Hinweis) bzw. fordert die Leser auf, (s)einen Text weiter zu schreiben (Schreib/Lese-Puffer). Das Buch auf www.archive.org lesbar, allerdings nur teilweise, d.h. einzelne Texte lassen sich herunterladen.
Ob Doctorow oder andere englischsprachige Autoren (z.B. B. Rosenbaum) hier Pate gestanden haben, kann ich nicht sagen. Auf jeden Fall w&#228;re es interessant, von weiteren Buch- bzw. Texthinweise zu erfahren, egal ob Prosa oder Lyrik.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Peter: Mir scheint, als seien die deutschen bzw. deutschsprachigen Autoren hinsichtlich Creative Commons Lizenzen bzw. der literarisch-praktischen Umsetzung neuerer Urheberrechtsans&#228;tze noch nicht allzu weit (in der Materie) vorgedrungen. Ich habe zu diesem Thema ein wenig recherchiert, aber so gut wie nichts gefunden. Eine Ausnahme scheint mir &#8211; soweit ich das online beurteilen kann &#8211; der Prosaband von Arthur Missa: Formenverfuger/Formenverf&#252;ger zu sein (2008 erschienen). Er steht unter einer Creative Commons &#8220;Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen&#8221; Lizenz 3.0. Missa geht sogar noch einen Schritt weiter und erlaubt Ver&#228;nderungen seines Werkes (im CC-Hinweis) bzw. fordert die Leser auf, (s)einen Text weiter zu schreiben (Schreib/Lese-Puffer). Das Buch auf <a href="http://www.archive.org" rel="nofollow">http://www.archive.org</a> lesbar, allerdings nur teilweise, d.h. einzelne Texte lassen sich herunterladen.<br />
Ob Doctorow oder andere englischsprachige Autoren (z.B. B. Rosenbaum) hier Pate gestanden haben, kann ich nicht sagen. Auf jeden Fall w&#228;re es interessant, von weiteren Buch- bzw. Texthinweise zu erfahren, egal ob Prosa oder Lyrik.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Interessante Postings aus meinem Feedreader - 15. April 2010 &#124; (( echoraum ))</title>
		<link>http://carta.info/25506/copy-right-now-plaedoyers-fuer-ein-zukunftstaugliches-urheberrecht/comment-page-1/#comment-12175</link>
		<dc:creator>Interessante Postings aus meinem Feedreader - 15. April 2010 &#124; (( echoraum ))</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 04:16:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Copy.Right.Now! Pl&#228;doyers f&#252;r ein zukunftstaugliches Urheberrecht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Copy.Right.Now! Pl&#228;doyers f&#252;r ein zukunftstaugliches Urheberrecht [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://carta.info/25506/copy-right-now-plaedoyers-fuer-ein-zukunftstaugliches-urheberrecht/comment-page-1/#comment-12139</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 14:00:15 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr informativ. Was mich aber noch interessiert: Gibt es denn im deutschsprachigen Raum neben den &quot;&#252;blichen Verd&#228;chtigen&quot; aus Wissenschaft, Publizistik und Technik auch Schriftsteller, die ihre Werke unter Creative Commons ver&#246;ffentlichen bzw. neue Ans&#228;tze des Urheberrechts konkret umsetzen? Hab dazu bisher nichts gefunden, derweil es im angloamerikanischen Raum neben Doctorow noch einige andere zu geben scheint.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr informativ. Was mich aber noch interessiert: Gibt es denn im deutschsprachigen Raum neben den &#8220;&#252;blichen Verd&#228;chtigen&#8221; aus Wissenschaft, Publizistik und Technik auch Schriftsteller, die ihre Werke unter Creative Commons ver&#246;ffentlichen bzw. neue Ans&#228;tze des Urheberrechts konkret umsetzen? Hab dazu bisher nichts gefunden, derweil es im angloamerikanischen Raum neben Doctorow noch einige andere zu geben scheint.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: JoSch</title>
		<link>http://carta.info/25506/copy-right-now-plaedoyers-fuer-ein-zukunftstaugliches-urheberrecht/comment-page-1/#comment-12131</link>
		<dc:creator>JoSch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 11:30:40 +0000</pubDate>
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		<description>Eine sch&#246;ne Zusammenstellung sehr unterschiedlicher Autoren zum Thema &quot;Urheberrecht in der Informationsgesellschaft&quot;.

Besonders gut hat mir dieser Satz von Cory Doctorow gefallen: &quot;Bei den meisten Leuten, die heute keines meiner B&#252;cher gekauft haben, liegt das daran, dass sie noch nie von mir geh&#246;rt haben, und nicht daran, dass ihnen irgendjemand eine kostenlose Kopie davon in die Hand gedr&#252;ckt hat.&quot;

Auch der Artikel von Lawrence Lessig ist herrausragend gut

Nicht gr&#252;ndlich genug durchdacht scheinen mir die Artikel von Helga Tr&#252;pel, Simon Edwin Dittrich und Malte Spitz. Sie denken nicht offen genug und kleben zu sehr an der Idee der &quot;Kulturflatrate&quot;. Sicher muss man auch diese M&#246;glichkeit gr&#252;ndlich durchleuchten, aber die Erfahrungen mit anderen &quot;Flatrates&quot; zur Finanzierung von kulturellen Leistungen sind aus meiner Sicht eher negativ.
Beispiel GEZ:
Die Einnahmen betragen pro Jahr &#252;ber 7 Milliarden Euro. Die &quot;Privaten&quot; kommen mit deutlich weniger aus und machen auch noch ein viel besseres Programm. Letzteres ist sicher eine pers&#246;nliche Einsch&#228;tzung, aber die Zuschauerzahlen zeigen doch, dass ich mit meiner Meinung nicht ganz allein stehe. Zu den Methoden der GEZ schweige ich hier mal.
Beispiel Pauschalabgabe nach § 54 UrhG:
Urspr&#252;nglich eingef&#252;hrt um die Urheber f&#252;r die damals noch uneingeschr&#228;nkt legale Privatkopie zu entsch&#228;digen, wird sie heute auch weiterhin erhoben, obwohl durch § 95a Abs. 1 UrhG eine legale Privatkopie heute in der Praxis kaum noch m&#246;glich ist.
Die Pauschalabgabe nach § 54 UrhG entspricht im wesentlichen der, besonders von einigen Gr&#252;nen angestrebten, &quot;Kulturflatrate&quot;. Das diese &quot;Urheberrechtsabgabe&quot; nicht beim K&#252;nstler ankommt, verdeutlicht das Dilemma, dass der &quot;Kulturflatrate&quot; noch bevorsteht. Eine gerechte Verteilung kann es nicht geben, wie auch? Die Verteilungspolitik der GEMA hat ihr den Ruf als Kulturvernichter eingebracht. Mit einer zus&#228;tzlichen Pauschalabgabe w&#252;rden ein paar wenige K&#252;nstler noch mehr Geld bekommen und die gro&#223;e Masse der K&#252;nstler w&#252;rde kaum eine Ver&#228;nderung feststellen.
Das die Piratenpartei eine Komplettl&#246;sung auftischen kann bezweifle ich. Den Piraten rechne ich aber hoch an, dass sie die Probleme mit dem Urheberrecht offen ansprechen. Au&#223;erdem haben sie Alternativen wie Creative Commons mehr als sonst jemand in Deutschland publik gemacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sch&#246;ne Zusammenstellung sehr unterschiedlicher Autoren zum Thema &#8220;Urheberrecht in der Informationsgesellschaft&#8221;.</p>
<p>Besonders gut hat mir dieser Satz von Cory Doctorow gefallen: &#8220;Bei den meisten Leuten, die heute keines meiner B&#252;cher gekauft haben, liegt das daran, dass sie noch nie von mir geh&#246;rt haben, und nicht daran, dass ihnen irgendjemand eine kostenlose Kopie davon in die Hand gedr&#252;ckt hat.&#8221;</p>
<p>Auch der Artikel von Lawrence Lessig ist herrausragend gut</p>
<p>Nicht gr&#252;ndlich genug durchdacht scheinen mir die Artikel von Helga Tr&#252;pel, Simon Edwin Dittrich und Malte Spitz. Sie denken nicht offen genug und kleben zu sehr an der Idee der &#8220;Kulturflatrate&#8221;. Sicher muss man auch diese M&#246;glichkeit gr&#252;ndlich durchleuchten, aber die Erfahrungen mit anderen &#8220;Flatrates&#8221; zur Finanzierung von kulturellen Leistungen sind aus meiner Sicht eher negativ.<br />
Beispiel GEZ:<br />
Die Einnahmen betragen pro Jahr &#252;ber 7 Milliarden Euro. Die &#8220;Privaten&#8221; kommen mit deutlich weniger aus und machen auch noch ein viel besseres Programm. Letzteres ist sicher eine pers&#246;nliche Einsch&#228;tzung, aber die Zuschauerzahlen zeigen doch, dass ich mit meiner Meinung nicht ganz allein stehe. Zu den Methoden der GEZ schweige ich hier mal.<br />
Beispiel Pauschalabgabe nach § 54 UrhG:<br />
Urspr&#252;nglich eingef&#252;hrt um die Urheber f&#252;r die damals noch uneingeschr&#228;nkt legale Privatkopie zu entsch&#228;digen, wird sie heute auch weiterhin erhoben, obwohl durch § 95a Abs. 1 UrhG eine legale Privatkopie heute in der Praxis kaum noch m&#246;glich ist.<br />
Die Pauschalabgabe nach § 54 UrhG entspricht im wesentlichen der, besonders von einigen Gr&#252;nen angestrebten, &#8220;Kulturflatrate&#8221;. Das diese &#8220;Urheberrechtsabgabe&#8221; nicht beim K&#252;nstler ankommt, verdeutlicht das Dilemma, dass der &#8220;Kulturflatrate&#8221; noch bevorsteht. Eine gerechte Verteilung kann es nicht geben, wie auch? Die Verteilungspolitik der GEMA hat ihr den Ruf als Kulturvernichter eingebracht. Mit einer zus&#228;tzlichen Pauschalabgabe w&#252;rden ein paar wenige K&#252;nstler noch mehr Geld bekommen und die gro&#223;e Masse der K&#252;nstler w&#252;rde kaum eine Ver&#228;nderung feststellen.<br />
Das die Piratenpartei eine Komplettl&#246;sung auftischen kann bezweifle ich. Den Piraten rechne ich aber hoch an, dass sie die Probleme mit dem Urheberrecht offen ansprechen. Au&#223;erdem haben sie Alternativen wie Creative Commons mehr als sonst jemand in Deutschland publik gemacht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sukkulente</title>
		<link>http://carta.info/25506/copy-right-now-plaedoyers-fuer-ein-zukunftstaugliches-urheberrecht/comment-page-1/#comment-12127</link>
		<dc:creator>Sukkulente</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 10:17:24 +0000</pubDate>
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		<description>das selbe Musik-M&#228;rchen wurde schon vor &#252;ber 30 Jahren erz&#228;hlt:

http://cliphead.wordpress.com/2010/04/12/sind-leer-cassetten-der-tod-der-schallplatte/

und 

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40915958.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das selbe Musik-M&#228;rchen wurde schon vor &#252;ber 30 Jahren erz&#228;hlt:</p>
<p><a href="http://cliphead.wordpress.com/2010/04/12/sind-leer-cassetten-der-tod-der-schallplatte/" rel="nofollow">http://cliphead.wordpress.com/2010/04/12/sind-leer-cassetten-der-tod-der-schallplatte/</a></p>
<p>und </p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40915958.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40915958.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: fnberger</title>
		<link>http://carta.info/25506/copy-right-now-plaedoyers-fuer-ein-zukunftstaugliches-urheberrecht/comment-page-1/#comment-12122</link>
		<dc:creator>fnberger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 08:59:15 +0000</pubDate>
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		<description>Schade, dass man in einem ansonsten hochwertigen &#220;berblicksartikel das M&#228;rchen vom Umsatzverlust der Musikindustrie durch P2P lesen muss. Ein reiner Marketingkampfbegriff, der ignoriert, dass nicht deswegen weniger CDs gekauft werden, weil MP3s unlizensiert und kostenlos zur Verf&#252;gung stehen, sondern weil die CD als beliebtestes Tr&#228;germedium f&#252;r Musik von der Festplatte (und ihren j&#252;ngeren Schwestern SSD und Flashram) abgel&#246;st wurde, ohne dass die Musik-Distributoren hier ernstzunehmende Angebote entwickelt h&#228;tten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, dass man in einem ansonsten hochwertigen &#220;berblicksartikel das M&#228;rchen vom Umsatzverlust der Musikindustrie durch P2P lesen muss. Ein reiner Marketingkampfbegriff, der ignoriert, dass nicht deswegen weniger CDs gekauft werden, weil MP3s unlizensiert und kostenlos zur Verf&#252;gung stehen, sondern weil die CD als beliebtestes Tr&#228;germedium f&#252;r Musik von der Festplatte (und ihren j&#252;ngeren Schwestern SSD und Flashram) abgel&#246;st wurde, ohne dass die Musik-Distributoren hier ernstzunehmende Angebote entwickelt h&#228;tten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tharben</title>
		<link>http://carta.info/25506/copy-right-now-plaedoyers-fuer-ein-zukunftstaugliches-urheberrecht/comment-page-1/#comment-12071</link>
		<dc:creator>Tharben</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 12:27:02 +0000</pubDate>
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		<description>Einige Beitr&#228;ge habe ich &#252;berflogen, zwei musste ich sofort lesen. Das ist ein interessantes Projekt und eine angenehme Lekt&#252;re.

Einer der beiden Beitr&#228;ge ist der von Robin Meyer-Lucht, in dem er schreibt, wie er sich das mit der Zukunft des Journalismus vorstellt: Innovationsfonds &quot;Digitale &#214;ffentlichkeit&quot;. Welches Ergebnis so ein Fonds h&#228;tte, kann ich nicht sagen. Aber folgendes kluge Zitat zum iPad-Hype finde ich bemerkenswert:
&lt;blockquote&gt;Denn Zeitungen leben vom beschr&#228;nkten Platz und der aufw&#228;ndigen Distribution. Das macht die Werbepl&#228;tze teuer und bewegte fr&#252;her die Leser zum Zahlen satter Abogeb&#252;hren, weil man fundierte News nur von einer der relativ wenigen Zeitungen auf dem Markt bekommen konnte. [...] Das ist der k&#252;nstlichen Verknappung der alten Medienwelt genau entgegengesetzt. Und darum werden nur exzellente Inhalte gewinnen, nicht die Strategien von gestern.&lt;/blockquote&gt;
(Andreas G&#246;ldi und Peter Sennhauser auf netzwertig.com: &lt;a href=&quot;http://netzwertig.com/2010/04/12/ipad-als-chance-fuer-medienbetriebe-hoffnung-und-wahrheit/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Hoffnung und Wahrheit&lt;/a&gt;)

Das iPad wird von den Verlegern deswegen hochgejubelt, weil sie sich erhoffen, das Quasi-DRM der so genannten Apps der Apple-Produkte werde f&#252;r eine k&#252;nstliche Verknappung von Informationen sorgen, wie wir es aus der analogen Welt kannten. Die Verleger werden sehr entt&#228;uscht feststellen m&#252;ssen, dass Menschen nicht f&#252;r das bezahlen, was sie geschenkt bekommen.

Deswegen werde ich mir jetzt die Passagen zur Kulturflatrate durchlesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Beitr&#228;ge habe ich &#252;berflogen, zwei musste ich sofort lesen. Das ist ein interessantes Projekt und eine angenehme Lekt&#252;re.</p>
<p>Einer der beiden Beitr&#228;ge ist der von Robin Meyer-Lucht, in dem er schreibt, wie er sich das mit der Zukunft des Journalismus vorstellt: Innovationsfonds &#8220;Digitale &#214;ffentlichkeit&#8221;. Welches Ergebnis so ein Fonds h&#228;tte, kann ich nicht sagen. Aber folgendes kluge Zitat zum iPad-Hype finde ich bemerkenswert:</p>
<blockquote><p>Denn Zeitungen leben vom beschr&#228;nkten Platz und der aufw&#228;ndigen Distribution. Das macht die Werbepl&#228;tze teuer und bewegte fr&#252;her die Leser zum Zahlen satter Abogeb&#252;hren, weil man fundierte News nur von einer der relativ wenigen Zeitungen auf dem Markt bekommen konnte. [...] Das ist der k&#252;nstlichen Verknappung der alten Medienwelt genau entgegengesetzt. Und darum werden nur exzellente Inhalte gewinnen, nicht die Strategien von gestern.</p></blockquote>
<p>(Andreas G&#246;ldi und Peter Sennhauser auf netzwertig.com: <a href="http://netzwertig.com/2010/04/12/ipad-als-chance-fuer-medienbetriebe-hoffnung-und-wahrheit/" rel="nofollow">Hoffnung und Wahrheit</a>)</p>
<p>Das iPad wird von den Verlegern deswegen hochgejubelt, weil sie sich erhoffen, das Quasi-DRM der so genannten Apps der Apple-Produkte werde f&#252;r eine k&#252;nstliche Verknappung von Informationen sorgen, wie wir es aus der analogen Welt kannten. Die Verleger werden sehr entt&#228;uscht feststellen m&#252;ssen, dass Menschen nicht f&#252;r das bezahlen, was sie geschenkt bekommen.</p>
<p>Deswegen werde ich mir jetzt die Passagen zur Kulturflatrate durchlesen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Joachim Losehand</title>
		<link>http://carta.info/25506/copy-right-now-plaedoyers-fuer-ein-zukunftstaugliches-urheberrecht/comment-page-1/#comment-12056</link>
		<dc:creator>Joachim Losehand</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 08:54:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=25506#comment-12056</guid>
		<description>Danke. 

&quot;Copy.Right.Now!&quot; ist die grundlegende Publikation zu den Diskussionen um das deutsche Urheberrecht 3.0.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke. </p>
<p>&#8220;Copy.Right.Now!&#8221; ist die grundlegende Publikation zu den Diskussionen um das deutsche Urheberrecht 3.0.</p>
]]></content:encoded>
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