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	<title>Kommentare zu: Die Ideologie Datenschutz</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
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		<title>Von: C. G.</title>
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		<dc:creator>C. G.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 08:17:30 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde es in der Tat richtig und wichtig, die &#252;berkommenen Ideen von Datenschutz zu &#252;berdenken, halte diese radikale Argumentation aber f&#252;r wenig &#252;berzeugend und teilweise widerspr&#252;chlich.

Zun&#228;chst zur Behauptung, die Rasterfahndung mache Diskriminierung „gerechter“, weil nachvollziehbarer. Das ist im Ansatz nicht falsch. Das Problem ist jedoch Folgendes: Unterstellen wir, dass nachweisbar 1 % der Deutschen kriminell w&#228;ren und 2 % der Ausl&#228;nder. Zweifellos ein signifikanter Unterschied. Das Problem liegt jedoch nicht bei diesen 1 oder 2 %, sondern bei den 98 % der nicht kriminellen Ausl&#228;nder, der ganz &#252;berwiegenden Mehrheit, die nach dieser Logik nun mit Recht diskriminiert werden, weil sie ja mit h&#246;herer Wahrscheinlichkeit kriminell sind. Die Gefahr der Datenverarbeitung, die durch die Rasterfahndung besonders deutlich wird, liegt gerade darin, dass Menschen nicht mehr als Individuen betrachtet werden – als ein nicht krimineller Mensch gleich welcher Nationalit&#228;t –, sondern nur noch als Mitglied einer Gruppe – Ausl&#228;nder.

Vor allem aber widerspricht es den darauf folgenden Ausf&#252;hrungen, man solle die Toleranz der Welt durch Offenbarung von Daten herausfordern. Das hie&#223;e nun, dass einerseits Schwule sich outen sollen. Andererseits d&#252;rften Schwule zu einem signifikant h&#246;heren Anteil HIV-positiv sein, was Krankenversicherungen dazu bewegen wird, keinen Vertrag mehr mit ihnen abzuschlie&#223;en, sofern sie nicht dazu verpflichtet sind. Nach der Logik der „gerechten Diskriminierung“ w&#228;re das auch legitim. Letztlich wird dadurch nicht Toleranz durchgesetzt, sondern eine vermeintlich legitime, weil statistisch gest&#252;tzte Diskriminierung.

Zum Thema Gleichheit durch Transparenz: Auch diese Idee ist nicht ganz falsch. Allerdings wird das so nicht funktionieren. Ein Staat oder ein Unternehmen folgen nicht den gleichen Logiken wie ein Mensch. Sie haben einen Bedarf nach Geheimnissen, nicht aber nach Privatsph&#228;re. M.E. ist es daher zu einfach, alle Akteure mit allen Informationen gleich zu behandeln und zu sagen, die Ver&#246;ffentlichung von Informationen &#252;ber meine sexuellen Vorlieben kann mit der Ver&#246;ffentlichung der Protokolle aus Google-Meetings ausgeglichen werden.

Au&#223;erdem bestehen gerade was Datenverarbeitung angeht strukturelle Ungleichheiten, die durch gr&#246;&#223;ere Offenheit noch weiter vertieft w&#252;rden. Die M&#246;glichkeiten, Informationen zu verarbeiten, sind vollkommen unterschiedlich. Google und Co verf&#252;gen &#252;ber Algorithmen, mit denen sie aus den Rohdaten Schl&#252;sse ziehen k&#246;nnen. Wer einmal versucht hat, sich durch Wikileaks-Protokolle zu w&#252;hlen, wei&#223;, wie schwierig das f&#252;r einen Menschen ist. Vielleicht w&#252;rden entsprechende Programme auf den Markt kommen, Journalisten w&#252;rden, wie bei Wikileaks, dem Normalb&#252;rger die Arbeit abnehmen, aber das sind neue Abh&#228;ngigkeiten und wahrscheinlich w&#228;re Google immer noch einen Schritt voraus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es in der Tat richtig und wichtig, die &#252;berkommenen Ideen von Datenschutz zu &#252;berdenken, halte diese radikale Argumentation aber f&#252;r wenig &#252;berzeugend und teilweise widerspr&#252;chlich.</p>
<p>Zun&#228;chst zur Behauptung, die Rasterfahndung mache Diskriminierung „gerechter“, weil nachvollziehbarer. Das ist im Ansatz nicht falsch. Das Problem ist jedoch Folgendes: Unterstellen wir, dass nachweisbar 1 % der Deutschen kriminell w&#228;ren und 2 % der Ausl&#228;nder. Zweifellos ein signifikanter Unterschied. Das Problem liegt jedoch nicht bei diesen 1 oder 2 %, sondern bei den 98 % der nicht kriminellen Ausl&#228;nder, der ganz &#252;berwiegenden Mehrheit, die nach dieser Logik nun mit Recht diskriminiert werden, weil sie ja mit h&#246;herer Wahrscheinlichkeit kriminell sind. Die Gefahr der Datenverarbeitung, die durch die Rasterfahndung besonders deutlich wird, liegt gerade darin, dass Menschen nicht mehr als Individuen betrachtet werden – als ein nicht krimineller Mensch gleich welcher Nationalit&#228;t –, sondern nur noch als Mitglied einer Gruppe – Ausl&#228;nder.</p>
<p>Vor allem aber widerspricht es den darauf folgenden Ausf&#252;hrungen, man solle die Toleranz der Welt durch Offenbarung von Daten herausfordern. Das hie&#223;e nun, dass einerseits Schwule sich outen sollen. Andererseits d&#252;rften Schwule zu einem signifikant h&#246;heren Anteil HIV-positiv sein, was Krankenversicherungen dazu bewegen wird, keinen Vertrag mehr mit ihnen abzuschlie&#223;en, sofern sie nicht dazu verpflichtet sind. Nach der Logik der „gerechten Diskriminierung“ w&#228;re das auch legitim. Letztlich wird dadurch nicht Toleranz durchgesetzt, sondern eine vermeintlich legitime, weil statistisch gest&#252;tzte Diskriminierung.</p>
<p>Zum Thema Gleichheit durch Transparenz: Auch diese Idee ist nicht ganz falsch. Allerdings wird das so nicht funktionieren. Ein Staat oder ein Unternehmen folgen nicht den gleichen Logiken wie ein Mensch. Sie haben einen Bedarf nach Geheimnissen, nicht aber nach Privatsph&#228;re. M.E. ist es daher zu einfach, alle Akteure mit allen Informationen gleich zu behandeln und zu sagen, die Ver&#246;ffentlichung von Informationen &#252;ber meine sexuellen Vorlieben kann mit der Ver&#246;ffentlichung der Protokolle aus Google-Meetings ausgeglichen werden.</p>
<p>Au&#223;erdem bestehen gerade was Datenverarbeitung angeht strukturelle Ungleichheiten, die durch gr&#246;&#223;ere Offenheit noch weiter vertieft w&#252;rden. Die M&#246;glichkeiten, Informationen zu verarbeiten, sind vollkommen unterschiedlich. Google und Co verf&#252;gen &#252;ber Algorithmen, mit denen sie aus den Rohdaten Schl&#252;sse ziehen k&#246;nnen. Wer einmal versucht hat, sich durch Wikileaks-Protokolle zu w&#252;hlen, wei&#223;, wie schwierig das f&#252;r einen Menschen ist. Vielleicht w&#252;rden entsprechende Programme auf den Markt kommen, Journalisten w&#252;rden, wie bei Wikileaks, dem Normalb&#252;rger die Arbeit abnehmen, aber das sind neue Abh&#228;ngigkeiten und wahrscheinlich w&#228;re Google immer noch einen Schritt voraus.</p>
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		<title>Von: Die Dotcommunisten</title>
		<link>http://carta.info/24397/die-ideologie-datenschutz/comment-page-2/#comment-27110</link>
		<dc:creator>Die Dotcommunisten</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 05:44:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] am Datenschutz. Die Gruppe entzweit aber, wie weit diese gehen sollte. Philosophen wie Seemann oder Heller zielen auf ein neues Menschenbild ab, das nicht mehr auf dem Recht des Individuums auf Privatssph&#228;re fu&#223;t, sondern auf dem Recht der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] am Datenschutz. Die Gruppe entzweit aber, wie weit diese gehen sollte. Philosophen wie Seemann oder Heller zielen auf ein neues Menschenbild ab, das nicht mehr auf dem Recht des Individuums auf Privatssph&#228;re fu&#223;t, sondern auf dem Recht der [...]</p>
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		<title>Von: Prost Privacy &#124; hildesheimbloggtnachberlin</title>
		<link>http://carta.info/24397/die-ideologie-datenschutz/comment-page-2/#comment-26745</link>
		<dc:creator>Prost Privacy &#124; hildesheimbloggtnachberlin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 07:58:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] http://carta.info/24397/die-ideologie-datenschutz/ [...]</description>
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	<item>
		<title>Von: Identity 2.0 &#8211; Teil III: In der Stadt &#171; eVideo 2.0 an der HTW Berlin</title>
		<link>http://carta.info/24397/die-ideologie-datenschutz/comment-page-2/#comment-21864</link>
		<dc:creator>Identity 2.0 &#8211; Teil III: In der Stadt &#171; eVideo 2.0 an der HTW Berlin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 21:12:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Berliner Silikon-Intellektuellen (#, #, #), die die &#8220;Post-Privatheit&#8221; ausrufen, tun das mit denselben Argumenten wie die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Berliner Silikon-Intellektuellen (#, #, #), die die &#8220;Post-Privatheit&#8221; ausrufen, tun das mit denselben Argumenten wie die [...]</p>
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		<title>Von: Identität im Zeitalter ihrer technischen Ignorierbarkeit &#124; ctrl+verlust</title>
		<link>http://carta.info/24397/die-ideologie-datenschutz/comment-page-2/#comment-21529</link>
		<dc:creator>Identität im Zeitalter ihrer technischen Ignorierbarkeit &#124; ctrl+verlust</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 12:26:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Christian Heller diese beiden Diskurse: Datenschutz und Urherberschutz auf eine Ebene hebt, hat also seine [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Christian Heller diese beiden Diskurse: Datenschutz und Urherberschutz auf eine Ebene hebt, hat also seine [...]</p>
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		<title>Von: Die politischen Dimensionen der Daten und Informationen &#171; meta . ©® . com</title>
		<link>http://carta.info/24397/die-ideologie-datenschutz/comment-page-2/#comment-16715</link>
		<dc:creator>Die politischen Dimensionen der Daten und Informationen &#171; meta . ©® . com</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 14:23:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] um Datenschutz und den Begriff des Datenmissbrauchs drehen. Beide hinterfragen – wie auch schon Christian Heller – die Idee, dass Daten unbedingt gesch&#252;tzt werden m&#252;ssen. Sie werben f&#252;r eine Kultur der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] um Datenschutz und den Begriff des Datenmissbrauchs drehen. Beide hinterfragen – wie auch schon Christian Heller – die Idee, dass Daten unbedingt gesch&#252;tzt werden m&#252;ssen. Sie werben f&#252;r eine Kultur der [...]</p>
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		<title>Von: i heart digital life &#187; Die politischen Dimensionen der Daten und Informtionen</title>
		<link>http://carta.info/24397/die-ideologie-datenschutz/comment-page-2/#comment-16650</link>
		<dc:creator>i heart digital life &#187; Die politischen Dimensionen der Daten und Informtionen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 17:23:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] sich um Datenschutz und den Begriff des Datenmissbrauchs drehen. Beide lehnen – wie auch schon Christian Heller – die Idee, dass Daten unbedingt gesch&#252;tzt werden m&#252;ssen, ab. Sie werben f&#252;r eine Kultur der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sich um Datenschutz und den Begriff des Datenmissbrauchs drehen. Beide lehnen – wie auch schon Christian Heller – die Idee, dass Daten unbedingt gesch&#252;tzt werden m&#252;ssen, ab. Sie werben f&#252;r eine Kultur der [...]</p>
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		<title>Von: Glasklare schöne neue Welt – Das Ende der Privatheit &#171; Out of Privacy</title>
		<link>http://carta.info/24397/die-ideologie-datenschutz/comment-page-2/#comment-15425</link>
		<dc:creator>Glasklare schöne neue Welt – Das Ende der Privatheit &#171; Out of Privacy</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 20:08:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] http://carta.info/24397/die-ideologie-datenschutz/ [...]</description>
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		<title>Von: Datenrechte &#38; Menschenschutz — Adrians Blog</title>
		<link>http://carta.info/24397/die-ideologie-datenschutz/comment-page-2/#comment-14989</link>
		<dc:creator>Datenrechte &#38; Menschenschutz — Adrians Blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 20:54:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Heller: „Die Ideologie Datenschutz“ auf carta: Christian n&#228;hert sich Frank Riegers Datenschutzposition aus der Sicht seiner [...]</description>
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	<item>
		<title>Von: Zurück in die Irre</title>
		<link>http://carta.info/24397/die-ideologie-datenschutz/comment-page-2/#comment-14203</link>
		<dc:creator>Zurück in die Irre</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 May 2010 18:45:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] das anzeigt, was bereits mit welchem Ergebnis ausprobiert wurde, aber &#8220;Nein&#8221; zu einer Diktatur der Vergangenheit &#252;ber die Zukunft. Auf die Rede von Dekadenz und Fortschritt zu verzichten, hei&#223;t nicht Utopien auszuschlie&#223;en, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] das anzeigt, was bereits mit welchem Ergebnis ausprobiert wurde, aber &#8220;Nein&#8221; zu einer Diktatur der Vergangenheit &#252;ber die Zukunft. Auf die Rede von Dekadenz und Fortschritt zu verzichten, hei&#223;t nicht Utopien auszuschlie&#223;en, [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Von komplexen Systemen &#124; Spreeblick</title>
		<link>http://carta.info/24397/die-ideologie-datenschutz/comment-page-2/#comment-13953</link>
		<dc:creator>Von komplexen Systemen &#124; Spreeblick</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 10:01:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] einzelnen Projektes die Frage. Es geht vielmehr darum, ob der Staat modern sein darf.Man muss nicht Christian Heller sein, um zu sehen, dass die &#8222;Ideologie Datenschutz&#8220; da zur Gefahr wird, wo sie ob [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] einzelnen Projektes die Frage. Es geht vielmehr darum, ob der Staat modern sein darf.Man muss nicht Christian Heller sein, um zu sehen, dass die &#8222;Ideologie Datenschutz&#8220; da zur Gefahr wird, wo sie ob [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Die Grenze zwischen Privat und Öffentlich neu ziehen &#171; Dotcom-Blog</title>
		<link>http://carta.info/24397/die-ideologie-datenschutz/comment-page-2/#comment-13875</link>
		<dc:creator>Die Grenze zwischen Privat und Öffentlich neu ziehen &#171; Dotcom-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 May 2010 21:06:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Daten aussprechen. @plomlompom schrieb dazu bei Carta einen nachdenklichen Artikel mit dem Titel &#8220;Die Ideologie Datenschutz&#8221;. Hier einige in diesem Zusammenhang wichtige Argumente: Genauso wie “Geistiges Eigentum” ist [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Daten aussprechen. @plomlompom schrieb dazu bei Carta einen nachdenklichen Artikel mit dem Titel &#8220;Die Ideologie Datenschutz&#8221;. Hier einige in diesem Zusammenhang wichtige Argumente: Genauso wie “Geistiges Eigentum” ist [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gehört Dein Leben Dir oder ins Web? &#124; Cologne Commons</title>
		<link>http://carta.info/24397/die-ideologie-datenschutz/comment-page-2/#comment-12568</link>
		<dc:creator>Gehört Dein Leben Dir oder ins Web? &#124; Cologne Commons</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 16:53:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] gut findet. Unl&#228;ngst ver&#246;ffentlichte Christian Heller in einem l&#228;ngeren Artikel die These, dass „der Schutz von Privatsph&#228;re ein &#228;hnlich absurdes Konstrukt sei, wie der Schutz von geistigem Eigentum.“ Zugrunde liegt die Behauptung, dass wir Informationen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] gut findet. Unl&#228;ngst ver&#246;ffentlichte Christian Heller in einem l&#228;ngeren Artikel die These, dass „der Schutz von Privatsph&#228;re ein &#228;hnlich absurdes Konstrukt sei, wie der Schutz von geistigem Eigentum.“ Zugrunde liegt die Behauptung, dass wir Informationen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Breitband - Privatsphäre = geistiges Eigentum = Absurd?</title>
		<link>http://carta.info/24397/die-ideologie-datenschutz/comment-page-2/#comment-11957</link>
		<dc:creator>Breitband - Privatsphäre = geistiges Eigentum = Absurd?</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 15:33:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die meisten User scheint das jedoch kaum zu scheren &#8211; die Facebook-Zahlen wachsen weiterhin. Ist Privatsph&#228;re f&#252;r sie, f&#252;r uns &#252;berhaupt noch relevant? Dar&#252;ber haben wir vor der Sendung gesprochen mit Frank Rieger, Sprecher des Chaos-Computer Clubs und &#252;berzeugter Datensch&#252;tzer &#8211; und mit dem jungen Publizisten Christian Heller, der j&#252;ngst mit einer steilen These aufgefallen ist: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die meisten User scheint das jedoch kaum zu scheren &#8211; die Facebook-Zahlen wachsen weiterhin. Ist Privatsph&#228;re f&#252;r sie, f&#252;r uns &#252;berhaupt noch relevant? Dar&#252;ber haben wir vor der Sendung gesprochen mit Frank Rieger, Sprecher des Chaos-Computer Clubs und &#252;berzeugter Datensch&#252;tzer &#8211; und mit dem jungen Publizisten Christian Heller, der j&#252;ngst mit einer steilen These aufgefallen ist: [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Werning.com/Blog &#187; Links aus KW 11</title>
		<link>http://carta.info/24397/die-ideologie-datenschutz/comment-page-2/#comment-11767</link>
		<dc:creator>Werning.com/Blog &#187; Links aus KW 11</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 17:03:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Ideologie Datenschutz Web 4.0 – Dynamische Nutzerprofile in Echtzeit Check your username or vanity url at Social Networks Social Media Planner Viele Deutsche scheuen Leben im Sozialismus nicht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Ideologie Datenschutz Web 4.0 – Dynamische Nutzerprofile in Echtzeit Check your username or vanity url at Social Networks Social Media Planner Viele Deutsche scheuen Leben im Sozialismus nicht [...]</p>
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