Netzlese

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Ein Angebot an Christoph Keese

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Springer fordert weiterhin ein Leistungsschutzrecht. Thomas Knüwers Replik auf die realitätsfremden Aussagen von Christoph Keese ist unbedingt lesenswert.

12.03.2010 | 

Die Forderungen nach einem Leistungsschutzrecht für Presseverlage reißen nicht ab. Nun erklärt der “Springer-Außenminsters Christoph Keese” weitere Details, begründet den Anspruch seines Verlages und nennt das Schutzgut:

“Das Netz quillt über mit Informationen – wir organisieren die Rangreihenfolge. Das ist die Leistung, die wir bringen.”

Eine ähnliche Realitätsfremde demonstriert Keese, wenn er behauptet, Unternehmern würden für die Nutzung von Axel-Springer-Angeboten schon zahlen, irgendwie. “Dass Unternehmer nein sagen und trotzdem das Angebot nutzen, kann ich mir einfach nicht vorstellen”.

Also macht Thomas Knüwer ihm ein Angebot, dass er einfach nicht ausschlagen kann … (Weiter bei Indiskretion Ehrensache)

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