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	<title>Kommentare zu: Eine Wirtschaftsregierung f&#252;r Europa: Chance der Griechenland-Krise?</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
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		<title>Von: Merkels Ausflug an die Stammtische &#124; Max Conzemius</title>
		<link>http://carta.info/23502/eine-wirtschaftsregierung-fuer-europa-chance-der-griechenland-krise/comment-page-1/#comment-26955</link>
		<dc:creator>Merkels Ausflug an die Stammtische &#124; Max Conzemius</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 17:16:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und Rentenregelungen in Europa kritisiert, ist dies auch ein Resultat ihrer eigenen Politik. Die deutsche Weigerung, die W&#228;hrungsunion mit einem politischen Unterbau zu versehen und auf eine Koordinierung (nicht Vereinheitlichung!) der mitgliedsstaatlichen Wirtschafts- und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und Rentenregelungen in Europa kritisiert, ist dies auch ein Resultat ihrer eigenen Politik. Die deutsche Weigerung, die W&#228;hrungsunion mit einem politischen Unterbau zu versehen und auf eine Koordinierung (nicht Vereinheitlichung!) der mitgliedsstaatlichen Wirtschafts- und [...]</p>
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		<title>Von: Eine Wirtschaftsregierung für Europa: Chance der Griechenland-Krise? &#124; Max Conzemius</title>
		<link>http://carta.info/23502/eine-wirtschaftsregierung-fuer-europa-chance-der-griechenland-krise/comment-page-1/#comment-26954</link>
		<dc:creator>Eine Wirtschaftsregierung für Europa: Chance der Griechenland-Krise? &#124; Max Conzemius</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 17:10:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Erschienen am 25. Februar 2010 bei carta.de [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Erschienen am 25. Februar 2010 bei carta.de [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: dropjack.com</title>
		<link>http://carta.info/23502/eine-wirtschaftsregierung-fuer-europa-chance-der-griechenland-krise/comment-page-1/#comment-10629</link>
		<dc:creator>dropjack.com</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 15:29:27 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Eine Wirtschaftsregierung f&#252;r Europa: Chance der Griechenland-Krise? — CARTA...&lt;/strong&gt;

Die Mitgliedstaaten der EU k&#246;nnten jetzt einen zentralen Konstruktionsfehler der Euro-Zone beheben. Die gemeinsame „Wirtschaftsregierung“ war f&#252;r das bislang als unkooperativ geltende Deutschland ein Tabuwort - nun gibt es erste Schritte in diese Richt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Wirtschaftsregierung f&#252;r Europa: Chance der Griechenland-Krise? — CARTA&#8230;</strong></p>
<p>Die Mitgliedstaaten der EU k&#246;nnten jetzt einen zentralen Konstruktionsfehler der Euro-Zone beheben. Die gemeinsame „Wirtschaftsregierung“ war f&#252;r das bislang als unkooperativ geltende Deutschland ein Tabuwort &#8211; nun gibt es erste Schritte in diese Richt&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans Kolpak</title>
		<link>http://carta.info/23502/eine-wirtschaftsregierung-fuer-europa-chance-der-griechenland-krise/comment-page-1/#comment-10560</link>
		<dc:creator>Hans Kolpak</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 17:57:06 +0000</pubDate>
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		<description>Die Alternative zur BRD sind sieben neue EU-Mitglieder, die aus den derzeit 16 Bundesl&#228;ndern gebildet werden. Die BRD kann aufgel&#246;st werden, da sie bankrott ist. In jeder Krise ruht eine Chance. Die Kunst ist, auf die Chance vorbereitet zu sein und sie dann beherzt zu nutzen.

Herman van Rompuy scheint jemand zu sein, der solch einen Prozess &#246;ffentlichkeitswirksam begleiten kann. Unsere Freunde in den USA und Gro&#223;britannien, in Frankreich und Ru&#223;land w&#252;rden tief durchatmen und erleichtert aufatmen. Das seit der Zerschlagung Preu&#223;ens herumgeisternde Gespenst von Gro&#223;deutschland w&#228;re endlich aus der Welt geschafft. Das w&#228;re eine f&#252;r alle gesellschaftsf&#228;hige Endl&#246;sung.

Unser sinnvoller Grund, national zu denken und zu handeln, sind unsere wirtschaftlichen Interessen in Regierung und Verwaltung, in Unternehmen und in Haushalten. Wir brauchen als Mitglieder der Europ&#228;ischen Union keine Bundeswehr und k&#246;nnen uns hundertprozentig darauf konzentrieren, wieder schuldenfrei zu wirtschaften. Eine Staatsqote von 10 Prozent wie im Deutschen Kaiserreich ist greifbar nahe.

Deutsch ist die Muttersprache von etwa 105 Millionen Menschen weltweit. Um deutsche Sprache, deutsches Brauchtum und deutsche Kultur zu pflegen, brauchen wir keine Bundesrepublik. Das ist ein viel zu teures Auslaufmodell aus 1949. Wir k&#246;nnen uns die BRD nicht leisten! Mindestens 80 Millionen Menschen sprechen Deutsch als Fremdsprache. Das sind insgesamt 185 Millionen Menschen, die einem weltweiten &#252;berstaatlichen Deutschlandverein beitreten k&#246;nnen. Das w&#228;re etwas, was es noch nie zuvor gab – ohne Soldaten und ohne Waffen! Die meisten Gesetze werden sowieso von der EU vorgegeben. Und der Lissabon-Vertrag hebelt gerade das Grundgesetz aus. Der Traum von einer deutschen Verfassung ist ausgetr&#228;umt. Darauf warten wir seit 1990. ‚Warten auf Godot‘ hei&#223;t vergeblich warten.

Die Dinosaurier sind ausgestorben, warum nicht auch die Bundesrepublik Deutschland? Schlie&#223;lich wurde der F&#246;deralismus eingef&#252;hrt, um eine starke Zentralregierung in Berlin zu verhindern. Schon das Deutsche Kaiserreich war unseren europ&#228;ischen Nachbarn ein Dorn im Auge. Diese &#196;ngste sind lebendiger als je zuvor. Die USA und Gro&#223;britannien, Frankreich und Ru&#223;land w&#228;ren sofort bereit, eine solche Neuordnung zu unterst&#252;tzen und zu begleiten. Wir sollten unsere Freunde mit ihren eigenen Waffen schlagen – ohne B&#252;rgerkrieg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Alternative zur BRD sind sieben neue EU-Mitglieder, die aus den derzeit 16 Bundesl&#228;ndern gebildet werden. Die BRD kann aufgel&#246;st werden, da sie bankrott ist. In jeder Krise ruht eine Chance. Die Kunst ist, auf die Chance vorbereitet zu sein und sie dann beherzt zu nutzen.</p>
<p>Herman van Rompuy scheint jemand zu sein, der solch einen Prozess &#246;ffentlichkeitswirksam begleiten kann. Unsere Freunde in den USA und Gro&#223;britannien, in Frankreich und Ru&#223;land w&#252;rden tief durchatmen und erleichtert aufatmen. Das seit der Zerschlagung Preu&#223;ens herumgeisternde Gespenst von Gro&#223;deutschland w&#228;re endlich aus der Welt geschafft. Das w&#228;re eine f&#252;r alle gesellschaftsf&#228;hige Endl&#246;sung.</p>
<p>Unser sinnvoller Grund, national zu denken und zu handeln, sind unsere wirtschaftlichen Interessen in Regierung und Verwaltung, in Unternehmen und in Haushalten. Wir brauchen als Mitglieder der Europ&#228;ischen Union keine Bundeswehr und k&#246;nnen uns hundertprozentig darauf konzentrieren, wieder schuldenfrei zu wirtschaften. Eine Staatsqote von 10 Prozent wie im Deutschen Kaiserreich ist greifbar nahe.</p>
<p>Deutsch ist die Muttersprache von etwa 105 Millionen Menschen weltweit. Um deutsche Sprache, deutsches Brauchtum und deutsche Kultur zu pflegen, brauchen wir keine Bundesrepublik. Das ist ein viel zu teures Auslaufmodell aus 1949. Wir k&#246;nnen uns die BRD nicht leisten! Mindestens 80 Millionen Menschen sprechen Deutsch als Fremdsprache. Das sind insgesamt 185 Millionen Menschen, die einem weltweiten &#252;berstaatlichen Deutschlandverein beitreten k&#246;nnen. Das w&#228;re etwas, was es noch nie zuvor gab – ohne Soldaten und ohne Waffen! Die meisten Gesetze werden sowieso von der EU vorgegeben. Und der Lissabon-Vertrag hebelt gerade das Grundgesetz aus. Der Traum von einer deutschen Verfassung ist ausgetr&#228;umt. Darauf warten wir seit 1990. ‚Warten auf Godot‘ hei&#223;t vergeblich warten.</p>
<p>Die Dinosaurier sind ausgestorben, warum nicht auch die Bundesrepublik Deutschland? Schlie&#223;lich wurde der F&#246;deralismus eingef&#252;hrt, um eine starke Zentralregierung in Berlin zu verhindern. Schon das Deutsche Kaiserreich war unseren europ&#228;ischen Nachbarn ein Dorn im Auge. Diese &#196;ngste sind lebendiger als je zuvor. Die USA und Gro&#223;britannien, Frankreich und Ru&#223;land w&#228;ren sofort bereit, eine solche Neuordnung zu unterst&#252;tzen und zu begleiten. Wir sollten unsere Freunde mit ihren eigenen Waffen schlagen – ohne B&#252;rgerkrieg.</p>
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	<item>
		<title>Von: Tarantoga</title>
		<link>http://carta.info/23502/eine-wirtschaftsregierung-fuer-europa-chance-der-griechenland-krise/comment-page-1/#comment-10534</link>
		<dc:creator>Tarantoga</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 23:18:55 +0000</pubDate>
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		<description>Deutschland hat von dem Ungleichgewicht nur in Bezug auf die Kapitalbilanz profitiert. F&#252;r weite Teile der Bev&#246;lkerung brachte es reale Wohlstandsverluste. Es handelt sich im Grunde um eine Politik der Umverteilung von unten nach oben. 
Die deutsche Bev&#246;lkerung profitiert davon nur insofern, als man sich um die Bonit&#228;t unseres Staates keine Sorgen zu machen braucht. Es wurde sehr viel Geld angeh&#228;uft dessen Wert nun aber von der Zahlungsf&#228;higkeit der Schuldner abh&#228;ngt. F&#252;r diese wird am Ende wahrscheinlich wieder der Staats -also wir alle- haften und damit die Umverteilung absichern.
F&#252;r die Masse der deutschen Bev&#246;lkerung gibt es wenig vern&#252;nftige Gr&#252;nde f&#252;r die bisherige deutsche EU-Wirtschaftspolitik zu sein...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland hat von dem Ungleichgewicht nur in Bezug auf die Kapitalbilanz profitiert. F&#252;r weite Teile der Bev&#246;lkerung brachte es reale Wohlstandsverluste. Es handelt sich im Grunde um eine Politik der Umverteilung von unten nach oben.<br />
Die deutsche Bev&#246;lkerung profitiert davon nur insofern, als man sich um die Bonit&#228;t unseres Staates keine Sorgen zu machen braucht. Es wurde sehr viel Geld angeh&#228;uft dessen Wert nun aber von der Zahlungsf&#228;higkeit der Schuldner abh&#228;ngt. F&#252;r diese wird am Ende wahrscheinlich wieder der Staats -also wir alle- haften und damit die Umverteilung absichern.<br />
F&#252;r die Masse der deutschen Bev&#246;lkerung gibt es wenig vern&#252;nftige Gr&#252;nde f&#252;r die bisherige deutsche EU-Wirtschaftspolitik zu sein&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Redaktion Carta</title>
		<link>http://carta.info/23502/eine-wirtschaftsregierung-fuer-europa-chance-der-griechenland-krise/comment-page-1/#comment-10532</link>
		<dc:creator>Redaktion Carta</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 17:38:45 +0000</pubDate>
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		<description>@Gk Vielen Dank f&#252;r den Hinweis, ist erg&#228;nzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Gk Vielen Dank f&#252;r den Hinweis, ist erg&#228;nzt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gk</title>
		<link>http://carta.info/23502/eine-wirtschaftsregierung-fuer-europa-chance-der-griechenland-krise/comment-page-1/#comment-10530</link>
		<dc:creator>Gk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 15:22:59 +0000</pubDate>
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		<description>Ihr Posting k&#246;nnte ich mir gut als Rede des griechischen Wirtschaftsministers vorstellen.

Der egoistische Deutsche kann eine europ&#228;ische Wirtschaftsregierung nur ablehnen. Der altruistische Europ&#228;er w&#228;re f&#252;r sie.

Es scheint so, dass die Schuldenprobleme Griechenlands und PIGS (Wo ist Italien?) doch national zu l&#246;sen sind und die EU grunds&#228;tzliche Hilfen bereitstellen wird. Wer haftet schon f&#252;r die Schulden seines Nachbarn – den von nebenan meine ich bildlich –, den ich nicht mal wirklich kenne. Dennoch kann dem verschuldeten Nachbarn geholfen werden.

Die IWF-&#214;konomen sind inzwischen f&#252;r eine gesteuerte Inflation von 4%. Damit l&#246;sen sich ohnehin Schuldenprobleme, wenn wom&#246;glich auch zu zaghaft f&#252;r einige Staaten. Das sollte vielleicht nicht aus dem Auge verloren werden, zumal dann ziemlich unerheblich ist, was die nationalen Regierungen f&#252;r richtig halten oder nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Posting k&#246;nnte ich mir gut als Rede des griechischen Wirtschaftsministers vorstellen.</p>
<p>Der egoistische Deutsche kann eine europ&#228;ische Wirtschaftsregierung nur ablehnen. Der altruistische Europ&#228;er w&#228;re f&#252;r sie.</p>
<p>Es scheint so, dass die Schuldenprobleme Griechenlands und PIGS (Wo ist Italien?) doch national zu l&#246;sen sind und die EU grunds&#228;tzliche Hilfen bereitstellen wird. Wer haftet schon f&#252;r die Schulden seines Nachbarn – den von nebenan meine ich bildlich –, den ich nicht mal wirklich kenne. Dennoch kann dem verschuldeten Nachbarn geholfen werden.</p>
<p>Die IWF-&#214;konomen sind inzwischen f&#252;r eine gesteuerte Inflation von 4%. Damit l&#246;sen sich ohnehin Schuldenprobleme, wenn wom&#246;glich auch zu zaghaft f&#252;r einige Staaten. Das sollte vielleicht nicht aus dem Auge verloren werden, zumal dann ziemlich unerheblich ist, was die nationalen Regierungen f&#252;r richtig halten oder nicht.</p>
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