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	<title>Kommentare zu: Westerwelle fordert Mindestl&#246;hne &#8211; merkt es nur nicht</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Wed, 23 May 2012 22:24:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Murat Tebatebai</title>
		<link>http://carta.info/22877/westerwelle-fordert-mindestloehne-merkt-es-nur-nicht/comment-page-1/#comment-10830</link>
		<dc:creator>Murat Tebatebai</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 00:04:07 +0000</pubDate>
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		<description>http://tebatebai.blogspot.com/2010/02/hartz-iv-warum-westerwelle-recht-hat.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tebatebai.blogspot.com/2010/02/hartz-iv-warum-westerwelle-recht-hat.html" rel="nofollow">http://tebatebai.blogspot.com/2010/02/hartz-iv-warum-westerwelle-recht-hat.html</a></p>
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		<title>Von: Westerwelle fordert Mindestlohn &#124; GHEED</title>
		<link>http://carta.info/22877/westerwelle-fordert-mindestloehne-merkt-es-nur-nicht/comment-page-1/#comment-10226</link>
		<dc:creator>Westerwelle fordert Mindestlohn &#124; GHEED</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 20:24:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Grie&#223; bei CARTA schreibt, dass Guido Westerwelle Mindestl&#246;hne fordert, es nur nicht merkt. Anlass hierf&#252;r ist ist [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Grie&#223; bei CARTA schreibt, dass Guido Westerwelle Mindestl&#246;hne fordert, es nur nicht merkt. Anlass hierf&#252;r ist ist [...]</p>
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		<title>Von: Robin Meyer-Lucht</title>
		<link>http://carta.info/22877/westerwelle-fordert-mindestloehne-merkt-es-nur-nicht/comment-page-1/#comment-10221</link>
		<dc:creator>Robin Meyer-Lucht</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 16:18:19 +0000</pubDate>
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		<description>@ Egghat: Stimmt schon, aber dann gehen sie davon aus, dass jeder Kellner mit zwei Kindern und nicht beruftst&#228;tiger Ehefrau, der 1900 Euro netto verdient, auch zum Amt rennt, um sich um Aufstocker zu machen...

Das erscheint genauso unrealistisch, wie so manche Annahme der neoklassischen Theorie....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Egghat: Stimmt schon, aber dann gehen sie davon aus, dass jeder Kellner mit zwei Kindern und nicht beruftst&#228;tiger Ehefrau, der 1900 Euro netto verdient, auch zum Amt rennt, um sich um Aufstocker zu machen&#8230;</p>
<p>Das erscheint genauso unrealistisch, wie so manche Annahme der neoklassischen Theorie&#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: egghat</title>
		<link>http://carta.info/22877/westerwelle-fordert-mindestloehne-merkt-es-nur-nicht/comment-page-1/#comment-10215</link>
		<dc:creator>egghat</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 15:16:30 +0000</pubDate>
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		<description>Was vor allem noch schlimmer ist als FDP, egghat, carta.info und FAZ: Es ist alles Quark.

&quot;Wer kellnert, verheiratet ist und zwei Kinder hat, bekommt im Schnitt 109 Euro weniger im Monat, als wenn er oder sie Hartz IV bez&#246;ge.&quot;

Das stimmt einfach gar nicht. Jemand der einen Anspruch hat auf Hartz IV und aufstockt, hat auch immer einen Anspruch auf eine weitere Aufstockung. Verdient er 1000 Euro, bekommt er 100% von den ersten 100 Euro, 20% von den Euro 101 bis 800 und 10% von 801 bis 1000. Also 100 + 140 +20 Euro vom Staat obendrauf. Er ein arbeitender Hartz IVler mit 1000 Euro Einkommen hat also 260 Euro mehr als der nichtarbeitende Hartz IVler.

Das Bundesarbeitsministerium hat die Berechnungen von Bildblog explizit best&#228;tigt. 

http://www.bildblog.de/16128/wie-sich-alle-mit-hartz-iv-verrechnen/

?!?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was vor allem noch schlimmer ist als FDP, egghat, carta.info und FAZ: Es ist alles Quark.</p>
<p>&#8220;Wer kellnert, verheiratet ist und zwei Kinder hat, bekommt im Schnitt 109 Euro weniger im Monat, als wenn er oder sie Hartz IV bez&#246;ge.&#8221;</p>
<p>Das stimmt einfach gar nicht. Jemand der einen Anspruch hat auf Hartz IV und aufstockt, hat auch immer einen Anspruch auf eine weitere Aufstockung. Verdient er 1000 Euro, bekommt er 100% von den ersten 100 Euro, 20% von den Euro 101 bis 800 und 10% von 801 bis 1000. Also 100 + 140 +20 Euro vom Staat obendrauf. Er ein arbeitender Hartz IVler mit 1000 Euro Einkommen hat also 260 Euro mehr als der nichtarbeitende Hartz IVler.</p>
<p>Das Bundesarbeitsministerium hat die Berechnungen von Bildblog explizit best&#228;tigt. </p>
<p><a href="http://www.bildblog.de/16128/wie-sich-alle-mit-hartz-iv-verrechnen/" rel="nofollow">http://www.bildblog.de/16128/wie-sich-alle-mit-hartz-iv-verrechnen/</a></p>
<p>?!?</p>
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	<item>
		<title>Von: Dobschat &#187; Der Hartz und der Nuhr</title>
		<link>http://carta.info/22877/westerwelle-fordert-mindestloehne-merkt-es-nur-nicht/comment-page-1/#comment-10208</link>
		<dc:creator>Dobschat &#187; Der Hartz und der Nuhr</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 12:34:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Guidolein, da hast Du nat&#252;rlich vollkommen recht. Was also kann man da tun? Wie w&#228;re es mit Mindestl&#246;hnen? Kann doch nicht sein, dass jemand, der Vollzeit arbeitet auch noch zus&#228;tzlich Transferleistungen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Guidolein, da hast Du nat&#252;rlich vollkommen recht. Was also kann man da tun? Wie w&#228;re es mit Mindestl&#246;hnen? Kann doch nicht sein, dass jemand, der Vollzeit arbeitet auch noch zus&#228;tzlich Transferleistungen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: egghat</title>
		<link>http://carta.info/22877/westerwelle-fordert-mindestloehne-merkt-es-nur-nicht/comment-page-1/#comment-10207</link>
		<dc:creator>egghat</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 12:08:49 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn das alles mal so einfach w&#228;re ...

Ein Mindestlohn vernichtet Arbeitspl&#228;tze. Sachen werden teurer (z.B. Fris&#246;re), Leute gehen weniger hin (bzw. besorgen sich die Leistung &#252;ber Schwarzarbeit). Ich weiss, es gibt Leute die zweifeln selbst diesen Simpelzusammenhang an, aber mit denen ist schwer zu diskutieren.

Die Diskussion Pro Mindestlohn kommt dann immer mit dem Argument, dass dann die &quot;Mindestl&#246;hner&quot; ja mehr Geld haben und mehr einkaufen und damit eben auch neue Arbeitspl&#228;tze schaffen. Am Ende w&#252;rden dann eben keine Arbeitspl&#228;tze vernichtet. Ob das stimmt, h&#228;ngt eigentlich nur an einer Zahl: Kaufen die Mindestl&#246;hner arbeitsintensivere Leistungen ein als der Durchschnitt oder nicht. Ich sch&#228;tze mal nicht und kann mir nicht vorstellen, dass ein Mindestlohn arbeitsplatzneutral ist, aber lassen wir das mal.

Defakto verteilt ein Mindestlohn um: Von den Leuten, die Dienstleistungen zu Mindestl&#246;hne einkaufen (und nachher mehr bezahlen m&#252;ssen) zu den Leuten, die zum Mindestlohn arbeiten.

Und zwar global. Alle, die die Dienstleistungen nachfragen, zahlen mehr (also auch der Durchschnittsverdiener) und alle, die zum Mindestlohn arbeiten, verdienen mehr. Und daran sehe ich direkt zwei Probleme:

a) Auch der Durchschnittsverdiener muss f&#252;r die Mindestlohndienstleistungen genauso tiefer in die Tasche greifen wie der Spitzenverdiener. Ist das fair? Ist eine Umverteilung &#252;ber das Steuersystem, dass den Spitzenverdiener viel st&#228;rker belastet, nicht sinnvoller?

b) *Alle* Mindestl&#246;hner profitieren. In der politischen Diskussion wird immer nur &#252;ber die Alleinverdiener mit einem Kind oder die Hartz IV Familie mit zwei Kindern diskutiert. Es gibt aber auch Alleinverdiener und noch wichtiger Zuverdiener (klassisch Frau in Teilzeit, die einen Sch****job irgendwo macht. Diese muss aber gar nicht von dem Lohn leben k&#246;nnen. Es geht dabei eher darum &quot;im Beruf zu bleiben&quot; und &quot;den Urlaub zu finanzieren&quot;.

IMHO ist ein Kombilohn dem einfachen Mindestlohn &#252;berlegen. Ich erreiche, dass Arbeit nicht beliebig teuer wird (und somit potenziell Arbeitspl&#228;tze vernichtet werden) und kann &#252;ber die Aufstockung nach bestimmten sozialen Kriterien erreichen, dass nur genau die gef&#246;rdert werden, die gef&#246;rdert werden m&#252;ssen. N&#228;mlich nur die Alleinverdiener und die Kinder. Damit wird der Kombilohn auch nicht unbezahlbar teuer.

Am Ende kann man sich auch andere Modelle &#252;berlegen. BGE von 400 Euro + 200 Euro pro Kind, das &#252;ber Jobs mit 2,50 Mindestlohn aufgestockt werden kann. Das BGE wird besteuert, so dass die Besserverdiener dieses Geld nur teilweise behalten d&#252;rfen. 

Andersherum kann man die F&#246;rderung der Kinder auch einfach &#252;ber eine erneute Erh&#246;hung des Kindergelds erreichen. Dann h&#228;tte man Lohnabstand (weil es bei Hartz IVlern ja verrechnet w&#252;rde), aber w&#252;rde das Hartz IVlern n&#252;tzen? W&#252;rden die dann arbeiten?

Generell ist die ganze Diskussion extrem schwierig, wenn man sich nicht auf Zahlen einl&#228;sst. Wir haben schlie&#223;lich L&#228;nder, die einen Mindestlohn haben, und in denen trotzdem viele von Lebensmittelmarken leben. Wir haben L&#228;nder, in denen Mindestl&#246;hne Arbeitspl&#228;tze vernichtet haben (Frankreich), wir haben L&#228;nder, in denen das nicht passiert ist (UK).

Wenn alles so einfach w&#228;re, wie &quot;Hej, lass uns mal einen Mindestlohn machen&quot; und schon sind alle Probleme weg, w&#228;re die Welt sch&#246;n einfach ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das alles mal so einfach w&#228;re &#8230;</p>
<p>Ein Mindestlohn vernichtet Arbeitspl&#228;tze. Sachen werden teurer (z.B. Fris&#246;re), Leute gehen weniger hin (bzw. besorgen sich die Leistung &#252;ber Schwarzarbeit). Ich weiss, es gibt Leute die zweifeln selbst diesen Simpelzusammenhang an, aber mit denen ist schwer zu diskutieren.</p>
<p>Die Diskussion Pro Mindestlohn kommt dann immer mit dem Argument, dass dann die &#8220;Mindestl&#246;hner&#8221; ja mehr Geld haben und mehr einkaufen und damit eben auch neue Arbeitspl&#228;tze schaffen. Am Ende w&#252;rden dann eben keine Arbeitspl&#228;tze vernichtet. Ob das stimmt, h&#228;ngt eigentlich nur an einer Zahl: Kaufen die Mindestl&#246;hner arbeitsintensivere Leistungen ein als der Durchschnitt oder nicht. Ich sch&#228;tze mal nicht und kann mir nicht vorstellen, dass ein Mindestlohn arbeitsplatzneutral ist, aber lassen wir das mal.</p>
<p>Defakto verteilt ein Mindestlohn um: Von den Leuten, die Dienstleistungen zu Mindestl&#246;hne einkaufen (und nachher mehr bezahlen m&#252;ssen) zu den Leuten, die zum Mindestlohn arbeiten.</p>
<p>Und zwar global. Alle, die die Dienstleistungen nachfragen, zahlen mehr (also auch der Durchschnittsverdiener) und alle, die zum Mindestlohn arbeiten, verdienen mehr. Und daran sehe ich direkt zwei Probleme:</p>
<p>a) Auch der Durchschnittsverdiener muss f&#252;r die Mindestlohndienstleistungen genauso tiefer in die Tasche greifen wie der Spitzenverdiener. Ist das fair? Ist eine Umverteilung &#252;ber das Steuersystem, dass den Spitzenverdiener viel st&#228;rker belastet, nicht sinnvoller?</p>
<p>b) *Alle* Mindestl&#246;hner profitieren. In der politischen Diskussion wird immer nur &#252;ber die Alleinverdiener mit einem Kind oder die Hartz IV Familie mit zwei Kindern diskutiert. Es gibt aber auch Alleinverdiener und noch wichtiger Zuverdiener (klassisch Frau in Teilzeit, die einen Sch****job irgendwo macht. Diese muss aber gar nicht von dem Lohn leben k&#246;nnen. Es geht dabei eher darum &#8220;im Beruf zu bleiben&#8221; und &#8220;den Urlaub zu finanzieren&#8221;.</p>
<p>IMHO ist ein Kombilohn dem einfachen Mindestlohn &#252;berlegen. Ich erreiche, dass Arbeit nicht beliebig teuer wird (und somit potenziell Arbeitspl&#228;tze vernichtet werden) und kann &#252;ber die Aufstockung nach bestimmten sozialen Kriterien erreichen, dass nur genau die gef&#246;rdert werden, die gef&#246;rdert werden m&#252;ssen. N&#228;mlich nur die Alleinverdiener und die Kinder. Damit wird der Kombilohn auch nicht unbezahlbar teuer.</p>
<p>Am Ende kann man sich auch andere Modelle &#252;berlegen. BGE von 400 Euro + 200 Euro pro Kind, das &#252;ber Jobs mit 2,50 Mindestlohn aufgestockt werden kann. Das BGE wird besteuert, so dass die Besserverdiener dieses Geld nur teilweise behalten d&#252;rfen. </p>
<p>Andersherum kann man die F&#246;rderung der Kinder auch einfach &#252;ber eine erneute Erh&#246;hung des Kindergelds erreichen. Dann h&#228;tte man Lohnabstand (weil es bei Hartz IVlern ja verrechnet w&#252;rde), aber w&#252;rde das Hartz IVlern n&#252;tzen? W&#252;rden die dann arbeiten?</p>
<p>Generell ist die ganze Diskussion extrem schwierig, wenn man sich nicht auf Zahlen einl&#228;sst. Wir haben schlie&#223;lich L&#228;nder, die einen Mindestlohn haben, und in denen trotzdem viele von Lebensmittelmarken leben. Wir haben L&#228;nder, in denen Mindestl&#246;hne Arbeitspl&#228;tze vernichtet haben (Frankreich), wir haben L&#228;nder, in denen das nicht passiert ist (UK).</p>
<p>Wenn alles so einfach w&#228;re, wie &#8220;Hej, lass uns mal einen Mindestlohn machen&#8221; und schon sind alle Probleme weg, w&#228;re die Welt sch&#246;n einfach &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kreuznacher</title>
		<link>http://carta.info/22877/westerwelle-fordert-mindestloehne-merkt-es-nur-nicht/comment-page-1/#comment-10196</link>
		<dc:creator>Kreuznacher</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 09:35:13 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht erst seit der jetzt vom gelben Chefunterhalter losgetretenen Diskussion, ist es jedem zu empfehlen, sich mit der Idee des Grundeinkommens zu besch&#228;ftigen, an der in Zukunft kein Weg mehr vorbeif&#252;hren wird.
www.Grundeinkommen.ch - www.Grundeinkommen.de
Nur so wird sich eine stabile und gerechte Gesellschaft weiterentwickeln k&#246;nnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht erst seit der jetzt vom gelben Chefunterhalter losgetretenen Diskussion, ist es jedem zu empfehlen, sich mit der Idee des Grundeinkommens zu besch&#228;ftigen, an der in Zukunft kein Weg mehr vorbeif&#252;hren wird.<br />
<a href="http://www.Grundeinkommen.ch" rel="nofollow">http://www.Grundeinkommen.ch</a> &#8211; <a href="http://www.Grundeinkommen.de" rel="nofollow">http://www.Grundeinkommen.de</a><br />
Nur so wird sich eine stabile und gerechte Gesellschaft weiterentwickeln k&#246;nnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Impactsuspect &#187; Spätrömische Verhältnisse&#8230;</title>
		<link>http://carta.info/22877/westerwelle-fordert-mindestloehne-merkt-es-nur-nicht/comment-page-1/#comment-10143</link>
		<dc:creator>Impactsuspect &#187; Spätrömische Verhältnisse&#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 14:03:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] im Prinzip zu den marktanarchistischen Verbalbl&#246;deleien des Herrn Westerwelle alles schon gesagt ist, wie es scheint, sogar schon in den Holzmedien (muss also wirklich schlimm sein, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] im Prinzip zu den marktanarchistischen Verbalbl&#246;deleien des Herrn Westerwelle alles schon gesagt ist, wie es scheint, sogar schon in den Holzmedien (muss also wirklich schlimm sein, [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ebertus</title>
		<link>http://carta.info/22877/westerwelle-fordert-mindestloehne-merkt-es-nur-nicht/comment-page-1/#comment-10131</link>
		<dc:creator>ebertus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 13:01:34 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo@Oliver[31]

Danke f&#252;r die Replik. Zuerst das eher Subjektive. Benneter war bei der letzten BTW mein Wahlkreiskandidat f&#252;r die SPD und au&#223;erdem in entsprechender Erinnerung, gerade mir als bekennenden 68er. Nat&#252;rlich darf man sich &quot;weiter&quot; entwickeln, das tun wir wohl alle. Nur beinahe die Fronten, die Seiten der Barrikade wechseln ist schon etwas krass; oder vielleicht in &quot;guter&quot; Tradition von Schily, Mahler etc. - um bei den Anw&#228;lten zu bleiben. Nat&#252;rlich, das kann man (vollkommen blau&#228;ugig) Pragmatismus nennen, g&#228;ngiger heute w&#228;re da &quot;Sachzwang&quot;, oder gleich TINA; um an Bourdieu zu erinnern.

Und zum Wesentlichen meiner Einlassung: Das Bundesverfassungsgericht hat ein Gesetz, eben &quot;das Wesentliche&quot; der &#196;ra Schr&#246;der beurteilt. Auch Frogs ala Steinmeier etc. sollten das akzeptieren; den Griff an die eigene Nase substantiell verinnerlichen - und nicht Nebenkriegsschaupl&#228;tze wie den irrlichternden, ansonsten doch wohl konsequenten Westerwelle nun pl&#246;tzlich in den Mittelpunkt der Kritik stellen. Das ist peinlich; mindestens... 

F&#252;r Dich als wohl bekennenden Schr&#246;derianer ansonsten mein (au&#223;enpolitisch) positives Erinnern an diese (Schr&#246;der) Zeit. Mit 2003-Merkel damals als Kanzler(in) w&#228;ren wir sicher &quot;weiter&quot; - weiter und ebenfalls im Irak sehr intensiv engagiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo@Oliver[31]</p>
<p>Danke f&#252;r die Replik. Zuerst das eher Subjektive. Benneter war bei der letzten BTW mein Wahlkreiskandidat f&#252;r die SPD und au&#223;erdem in entsprechender Erinnerung, gerade mir als bekennenden 68er. Nat&#252;rlich darf man sich &#8220;weiter&#8221; entwickeln, das tun wir wohl alle. Nur beinahe die Fronten, die Seiten der Barrikade wechseln ist schon etwas krass; oder vielleicht in &#8220;guter&#8221; Tradition von Schily, Mahler etc. &#8211; um bei den Anw&#228;lten zu bleiben. Nat&#252;rlich, das kann man (vollkommen blau&#228;ugig) Pragmatismus nennen, g&#228;ngiger heute w&#228;re da &#8220;Sachzwang&#8221;, oder gleich TINA; um an Bourdieu zu erinnern.</p>
<p>Und zum Wesentlichen meiner Einlassung: Das Bundesverfassungsgericht hat ein Gesetz, eben &#8220;das Wesentliche&#8221; der &#196;ra Schr&#246;der beurteilt. Auch Frogs ala Steinmeier etc. sollten das akzeptieren; den Griff an die eigene Nase substantiell verinnerlichen &#8211; und nicht Nebenkriegsschaupl&#228;tze wie den irrlichternden, ansonsten doch wohl konsequenten Westerwelle nun pl&#246;tzlich in den Mittelpunkt der Kritik stellen. Das ist peinlich; mindestens&#8230; </p>
<p>F&#252;r Dich als wohl bekennenden Schr&#246;derianer ansonsten mein (au&#223;enpolitisch) positives Erinnern an diese (Schr&#246;der) Zeit. Mit 2003-Merkel damals als Kanzler(in) w&#228;ren wir sicher &#8220;weiter&#8221; &#8211; weiter und ebenfalls im Irak sehr intensiv engagiert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jenny Warzecha</title>
		<link>http://carta.info/22877/westerwelle-fordert-mindestloehne-merkt-es-nur-nicht/comment-page-1/#comment-10126</link>
		<dc:creator>Jenny Warzecha</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 12:05:40 +0000</pubDate>
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		<description>Dass man durch den Bezug von Hartz IV mehr Geld bekommt als jemand, der in einem niedrig bezahlten Job arbeitet, ist das wohl polemischste Argument, das man sich vorstellen kann. Ende des vergangenen Jahres erz&#228;hlte mir ein auf der Stra&#223;e lebender Punk ebenfalls, dass er doch nicht arbeiten brauche, wenn er dadurch weniger als durch Hartz IV bekomme. 

Kann das aber ein Argument daf&#252;r sein, den Sozialstaat abzuschaffen und kann der eine in der Regierung sitzende Politiker ernsthaft wollen?! Dass er das kann, beweist er gerade. Er sollte sich sch&#228;men.

Einen Sozialstaat zu schaffen, war eine gro&#223;artige Leistung des deutschen Staates. Was aber immer wieder vergessen wird, ist, dass Hartz IV nicht nur die Grundbed&#252;rfnisse wie Essen und Trinken allein befriedigen soll. Gerade hat das Bundesverfassungsgericht Karlsruhe entschieden, dass Hartz IV auch die Menschenw&#252;rde garantieren muss (siehe Printausgabe der ZEIT von dieser Woche). Das bedeutet, dass auch die Teilhabe an Bildung und der Zugang zu Kultur (ein Prinzip der &#214;ffentlich-Rechtlichen Rundfunkanstalten) und die Chance auf politisches Engagement garantiert werden.  Das w&#252;rde &quot;meinen&quot; Punk sicherlich freuen, denn auch dar&#252;ber, keine Arbeit zu finden, hat er sich beschwert...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass man durch den Bezug von Hartz IV mehr Geld bekommt als jemand, der in einem niedrig bezahlten Job arbeitet, ist das wohl polemischste Argument, das man sich vorstellen kann. Ende des vergangenen Jahres erz&#228;hlte mir ein auf der Stra&#223;e lebender Punk ebenfalls, dass er doch nicht arbeiten brauche, wenn er dadurch weniger als durch Hartz IV bekomme. </p>
<p>Kann das aber ein Argument daf&#252;r sein, den Sozialstaat abzuschaffen und kann der eine in der Regierung sitzende Politiker ernsthaft wollen?! Dass er das kann, beweist er gerade. Er sollte sich sch&#228;men.</p>
<p>Einen Sozialstaat zu schaffen, war eine gro&#223;artige Leistung des deutschen Staates. Was aber immer wieder vergessen wird, ist, dass Hartz IV nicht nur die Grundbed&#252;rfnisse wie Essen und Trinken allein befriedigen soll. Gerade hat das Bundesverfassungsgericht Karlsruhe entschieden, dass Hartz IV auch die Menschenw&#252;rde garantieren muss (siehe Printausgabe der ZEIT von dieser Woche). Das bedeutet, dass auch die Teilhabe an Bildung und der Zugang zu Kultur (ein Prinzip der &#214;ffentlich-Rechtlichen Rundfunkanstalten) und die Chance auf politisches Engagement garantiert werden.  Das w&#252;rde &#8220;meinen&#8221; Punk sicherlich freuen, denn auch dar&#252;ber, keine Arbeit zu finden, hat er sich beschwert&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://carta.info/22877/westerwelle-fordert-mindestloehne-merkt-es-nur-nicht/comment-page-1/#comment-10100</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 23:35:35 +0000</pubDate>
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		<description>@ebertus:

Was soll daran bemerkenswert sein, dass Leute sich w&#228;hrend ihres Lebens weiterentwickeln? Mir graust es eher vor Leuten, die nie was dazu lernen. Genau das ist m.E. auch eines der Probleme Westerwelles: Er kapiert den Unterschied zwischen Opposition und Regierung nicht. In der Opposition kann ich mich drauf beschr&#228;nken, viel L&#228;rm zu machen. Von einer Regierung will man Taten sehen. Deswegen legt mir auch der Hinweis auf die Gr&#252;nen eher nahe, dass hier schlicht die Realit&#228;t nicht verstanden wird. Regierungsarbeit erzieht (hoffentlich!) zum Pragmatismus. Eine Regierung kann es sich nicht leisten, die Realit&#228;t einer Ideologie zuliebe zu ignorieren. Visionen zu verfolgen ist l&#246;blich - und authentisch. Aber man kann sich dabei nunmal nur entlang der Wirklichkeit in die gew&#252;nschte Richtung hangeln. Und nicht selten muss man daf&#252;r Umwege gehen.

Was die angebliche &quot;Stigmatisierung ganzer Bev&#246;lkerungsteile&quot; angeht: Sorry, das ist das &#252;bliche Zeug von Leuten, die entweder nie wussten oder schon verdr&#228;ngt haben, wie es vorher war. Einem Langzeitarbeitslosen konstatiert man in erster N&#228;herung immer noch, dass er ein armes Schwein ist, das keine Arbeit findet. Einem Sozialhilfeempf&#228;nger hat man grunds&#228;tzlich konstatiert der Gesellschaft auf der Tasche zu liegen und sich als Parasit von den Ertr&#228;gen der Allgemeinheit zu ern&#228;hren. Hier auch noch Westerwelle Integrit&#228;t daf&#252;r zu bescheinigen dass er die Uhr zur&#252;ckdreht und das alte Klischee ausgr&#228;bt und stattdessen die Stigmatisierung denen anzulasten, die sich bem&#252;ht haben, sie aufzuheben kann nur als Revisionismus bezeichnet werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ebertus:</p>
<p>Was soll daran bemerkenswert sein, dass Leute sich w&#228;hrend ihres Lebens weiterentwickeln? Mir graust es eher vor Leuten, die nie was dazu lernen. Genau das ist m.E. auch eines der Probleme Westerwelles: Er kapiert den Unterschied zwischen Opposition und Regierung nicht. In der Opposition kann ich mich drauf beschr&#228;nken, viel L&#228;rm zu machen. Von einer Regierung will man Taten sehen. Deswegen legt mir auch der Hinweis auf die Gr&#252;nen eher nahe, dass hier schlicht die Realit&#228;t nicht verstanden wird. Regierungsarbeit erzieht (hoffentlich!) zum Pragmatismus. Eine Regierung kann es sich nicht leisten, die Realit&#228;t einer Ideologie zuliebe zu ignorieren. Visionen zu verfolgen ist l&#246;blich &#8211; und authentisch. Aber man kann sich dabei nunmal nur entlang der Wirklichkeit in die gew&#252;nschte Richtung hangeln. Und nicht selten muss man daf&#252;r Umwege gehen.</p>
<p>Was die angebliche &#8220;Stigmatisierung ganzer Bev&#246;lkerungsteile&#8221; angeht: Sorry, das ist das &#252;bliche Zeug von Leuten, die entweder nie wussten oder schon verdr&#228;ngt haben, wie es vorher war. Einem Langzeitarbeitslosen konstatiert man in erster N&#228;herung immer noch, dass er ein armes Schwein ist, das keine Arbeit findet. Einem Sozialhilfeempf&#228;nger hat man grunds&#228;tzlich konstatiert der Gesellschaft auf der Tasche zu liegen und sich als Parasit von den Ertr&#228;gen der Allgemeinheit zu ern&#228;hren. Hier auch noch Westerwelle Integrit&#228;t daf&#252;r zu bescheinigen dass er die Uhr zur&#252;ckdreht und das alte Klischee ausgr&#228;bt und stattdessen die Stigmatisierung denen anzulasten, die sich bem&#252;ht haben, sie aufzuheben kann nur als Revisionismus bezeichnet werden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Leistung muss sich lohnen &#171; Piraten im Berchtesgadener Land</title>
		<link>http://carta.info/22877/westerwelle-fordert-mindestloehne-merkt-es-nur-nicht/comment-page-1/#comment-10066</link>
		<dc:creator>Leistung muss sich lohnen &#171; Piraten im Berchtesgadener Land</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 17:15:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] davon, dass die Argumentationslinie von Westerwelle logisch ein Argument f&#252;r Mindestl&#246;hne ist, sollte man sich mal jeder fragen, wer verdient eigentlich so viel wie er arbeitet? Und zwar [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] davon, dass die Argumentationslinie von Westerwelle logisch ein Argument f&#252;r Mindestl&#246;hne ist, sollte man sich mal jeder fragen, wer verdient eigentlich so viel wie er arbeitet? Und zwar [...]</p>
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		<title>Von: acidblog &#187; Lesefutter, die zwölfte</title>
		<link>http://carta.info/22877/westerwelle-fordert-mindestloehne-merkt-es-nur-nicht/comment-page-1/#comment-10059</link>
		<dc:creator>acidblog &#187; Lesefutter, die zwölfte</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 15:34:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Westerwelle fordert Mindestl&#246;hne, merkt es nur nicht ein erfrischender Kommentar aus der Carta. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Westerwelle fordert Mindestl&#246;hne, merkt es nur nicht ein erfrischender Kommentar aus der Carta. [...]</p>
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		<title>Von: Schon gemerkt? &#171; &#8230;Kaffee bei mir?</title>
		<link>http://carta.info/22877/westerwelle-fordert-mindestloehne-merkt-es-nur-nicht/comment-page-1/#comment-10057</link>
		<dc:creator>Schon gemerkt? &#171; &#8230;Kaffee bei mir?</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 15:09:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] vor geraumer Zeit schon auf ihn eingeschossen habe, stelle ich mit Gef&#252;hlen zwischen Vergn&#252;gen (Carta, Don Alphonso, F!XMBR, Sprengsatz), und mittelschwerem Ekel (Focus, FTD, Tagesschau, Die Welt) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] vor geraumer Zeit schon auf ihn eingeschossen habe, stelle ich mit Gef&#252;hlen zwischen Vergn&#252;gen (Carta, Don Alphonso, F!XMBR, Sprengsatz), und mittelschwerem Ekel (Focus, FTD, Tagesschau, Die Welt) [...]</p>
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		<title>Von: Weltenkreuzer: Westerwelle hat vollkommen recht, aber&#8230;</title>
		<link>http://carta.info/22877/westerwelle-fordert-mindestloehne-merkt-es-nur-nicht/comment-page-1/#comment-10039</link>
		<dc:creator>Weltenkreuzer: Westerwelle hat vollkommen recht, aber&#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 17:23:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] L&#246;hne rauf: Die realistischste Forderung, aber ob Westerwelle das wirklich fordern will? (s. dazu auch Carta.info) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] L&#246;hne rauf: Die realistischste Forderung, aber ob Westerwelle das wirklich fordern will? (s. dazu auch Carta.info) [...]</p>
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