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Netzlese

David Pachali

Steve Jobs als Messias einer Branche

David Pachali | 1 Kommentar(e)


27.01.2010 | 

Bei netzwertig hält Peter Sennhauser die Erwartungen an Apples Tablet-Computer für überzogen und fragt, warum auch Presseleute in den Fanboyjubel einstimmen.

“Niemand hat einem der in regelmäßigen Abständen auftauchenden Häppchen an Nullinformation nachrecherchiert, die immer wieder für neue Spekulationen und ganze Branchenanalysen der IT-Feuilletonisten sorgten, bis das Crescendo gar den Bloggern mitten drin zu viel wurde (ich auch nicht, aber ich habe auch keine einzige Spekulation losgelassen).”

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1 Kommentar

  1. Reiner/SB |  27.01.2010 | 16:11 | permalink  

    Wie schön für Sie, dass Herr Meyer-Lucht diesen Artikel nicht wegzensiert hat. Mir hat Herr Meyer-Lucht gestern nämlich einen Apple-kritischen Kommentar wegzensiert. Und dieser Kommentar war weder unhöflich noch ausfallend noch irgendwie beleidigend. Er war halt in humorvoller Weise Apple- und Journalismus-kritisch.

    Um diesen Kommentar noch einmal kurz zu wiederholen:
    Die meisten iPhone-Apps (genau gesagt: fast alle!) sind aufgemotzte Webseiten und sollen/können Webseiten ersetzen. Es gibt also nicht den geringsten Grund diese Apps zu hypen. Und genau das geschieht ja im Augenblick. Apps sind die Ersetzung von offenen, freien Internet-Standards durch proprietäre, native Anwendungen.

    Und damit stellen Apps in der Tat eine Art „Bedrohung“ für das freie und offene Internet dar. Warum stellen denn alle „alten Medien“ i.A. diese proprietären iPhone-Apps gleich massenweise her? Den sogenannten “alten Medien” wäre doch nichts lieber als das gesamte Internet verschwinden zu sehen.

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