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	<title>Kommentare zu: Gelernter/Schirrmacher: Im Haus der algorithmischen Institutionen</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
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		<title>Von: &#187; Blog Archive &#187; This object cannot be liked II</title>
		<link>http://carta.info/22143/gelernterschirrmacher-im-haus-der-algorithmischen-institutionen/comment-page-2/#comment-12572</link>
		<dc:creator>&#187; Blog Archive &#187; This object cannot be liked II</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 17:23:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] muss Frank Schirrmacher und seine Payback-Metalit&#228;t nun wirklich nicht m&#246;gen, in der Diskussion mit David Gelernter vertritt er mithin eine wichtige Position, die zwar f&#252;r sich genommen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] muss Frank Schirrmacher und seine Payback-Metalit&#228;t nun wirklich nicht m&#246;gen, in der Diskussion mit David Gelernter vertritt er mithin eine wichtige Position, die zwar f&#252;r sich genommen [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Hans-Michael Schmitz</title>
		<link>http://carta.info/22143/gelernterschirrmacher-im-haus-der-algorithmischen-institutionen/comment-page-2/#comment-11637</link>
		<dc:creator>Hans-Michael Schmitz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 14:17:36 +0000</pubDate>
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		<description>Einen interessanten Beitrag von David Gelernter zum Thema &quot;Lifestream&quot; habe ich heute auf The European gelesen:
http://www.theeuropean.de/david-gelernter/2744-lifestreams</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einen interessanten Beitrag von David Gelernter zum Thema &#8220;Lifestream&#8221; habe ich heute auf The European gelesen:<br />
<a href="http://www.theeuropean.de/david-gelernter/2744-lifestreams" rel="nofollow">http://www.theeuropean.de/david-gelernter/2744-lifestreams</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Algorithmen vs. Institutionen? &#124; LIS in Potsdam</title>
		<link>http://carta.info/22143/gelernterschirrmacher-im-haus-der-algorithmischen-institutionen/comment-page-2/#comment-10683</link>
		<dc:creator>Algorithmen vs. Institutionen? &#124; LIS in Potsdam</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:31:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] hervorgebracht? Robin Meyer-Lucht hatte davon schon sehr treffend berichtet in seinem Blog &#8220;CARTA&#8220;. Beitrag und Film: &#228;usserst lesens-/sehenswert. s.a. vorheriges Blog-Post hier.  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] hervorgebracht? Robin Meyer-Lucht hatte davon schon sehr treffend berichtet in seinem Blog &#8220;CARTA&#8220;. Beitrag und Film: &#228;usserst lesens-/sehenswert. s.a. vorheriges Blog-Post hier.  [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Luitpold</title>
		<link>http://carta.info/22143/gelernterschirrmacher-im-haus-der-algorithmischen-institutionen/comment-page-2/#comment-9596</link>
		<dc:creator>Luitpold</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 19:41:25 +0000</pubDate>
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		<description>@wittkewitz: ob  Sie sich mit alldem hier wirklich einen Gefallen tun. Sie wirken etwas besessen, egal was jetzt von Ihnen ist und was nicht. Auch das pa&#223;t ja irgendwie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@wittkewitz: ob  Sie sich mit alldem hier wirklich einen Gefallen tun. Sie wirken etwas besessen, egal was jetzt von Ihnen ist und was nicht. Auch das pa&#223;t ja irgendwie.</p>
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	<item>
		<title>Von: [gelöscht]</title>
		<link>http://carta.info/22143/gelernterschirrmacher-im-haus-der-algorithmischen-institutionen/comment-page-2/#comment-9595</link>
		<dc:creator>[gelöscht]</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 19:39:01 +0000</pubDate>
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		<description>[gel&#246;scht]</description>
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	<item>
		<title>Von: Wittkewitz</title>
		<link>http://carta.info/22143/gelernterschirrmacher-im-haus-der-algorithmischen-institutionen/comment-page-2/#comment-9594</link>
		<dc:creator>Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 19:16:41 +0000</pubDate>
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		<description>Komisch, was hier so f&#252;r Kommentare unter meinem Namen landen.
K&#246;nnen Sie den #48 bitte entfernen, Herr Pachali, diesmal dann schon. letztes Mal war es ja noch ganz witzig, aber wenn man jetzt schon in meinem Namen so einen Stu&#223; schreibt...

Geht gar nicht.

@*M:

Sie kommen reichlich sp&#228;t zum Jahrestreffen der anonymen Enth&#252;llungskommentatoren...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Komisch, was hier so f&#252;r Kommentare unter meinem Namen landen.<br />
K&#246;nnen Sie den #48 bitte entfernen, Herr Pachali, diesmal dann schon. letztes Mal war es ja noch ganz witzig, aber wenn man jetzt schon in meinem Namen so einen Stu&#223; schreibt&#8230;</p>
<p>Geht gar nicht.</p>
<p>@*M:</p>
<p>Sie kommen reichlich sp&#228;t zum Jahrestreffen der anonymen Enth&#252;llungskommentatoren&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: [gelöscht]</title>
		<link>http://carta.info/22143/gelernterschirrmacher-im-haus-der-algorithmischen-institutionen/comment-page-1/#comment-9593</link>
		<dc:creator>[gelöscht]</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 18:59:01 +0000</pubDate>
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		<description>[gel&#246;scht]</description>
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	<item>
		<title>Von: eumel</title>
		<link>http://carta.info/22143/gelernterschirrmacher-im-haus-der-algorithmischen-institutionen/comment-page-1/#comment-9592</link>
		<dc:creator>eumel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 18:03:40 +0000</pubDate>
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		<description>@wittkewitz: Ziemliches Geschwurbel mein Lieber.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@wittkewitz: Ziemliches Geschwurbel mein Lieber.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wittkewitz</title>
		<link>http://carta.info/22143/gelernterschirrmacher-im-haus-der-algorithmischen-institutionen/comment-page-1/#comment-9590</link>
		<dc:creator>Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 17:30:27 +0000</pubDate>
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		<description>Es gab und gibt schon lange die Tendenz in der Kommunikation nicht zu informieren sondern zu manipulieren. Es gibt und gab schon immer die Tendenz zu zeigen, wer den gr&#246;&#223;eren Hammer in der Hand h&#228;lt. Die einen nennen es Neid, die anderen Konkurrenz. Diese Form des Wettbewerbs ist Teil dessen, was wir Wissenschaft nennen. Aber es verbindet nicht die Menschen so wie die Statusnachrichten in den sozialen Netzwerken, die eher dem Vergegenw&#228;rtigen der aktuellen Lebenssituation dienen. Keiner w&#252;rde die Nachricht, &quot;Gehe morgen zum XYZ-Konzert&quot; auffassen als Anlass, einen flame war vom Zaun zu brechen. 

Man erkennt den Irrweg, zu glauben, in einer Nachricht einer Person l&#228;ge ein  homunculus dieses Menschen in dem Beitrag weiter oben #45

Dort wird allein der Austausch von Botschaften als Menschenkontakt beschrieben, der dann nach Schirrmachers Lesart mittels Algorithmen &quot;gel&#246;st&quot; werden kann.

Ein Algorithmus kennt aber nicht Beziehungsebene der Wissenschaftler miteinander. Er kann aufgrund bestimmter Wort und aufgrund bestimmter Satzkonstruktionen auf eine Bedeutung schlie&#223;en. Die Beziehung, die diese Menschen miteinander haben oder eben nicht haben findet au&#223;erhalb berechenbarer Dimensionen statt. 

Erst jetzt, wo &#252;berhaupt der Kontext der Netzbotschaften den Rahmen von professioneller Kommunikation verl&#228;&#223;t, die gut in Ontologien (Fachsprachen) modellierbar ist, beginnt doch das, was die Systemtheoretiker Emergenz nennen w&#252;rden. Dieser &#220;berflu&#223; an Information, der an der Aufmerksamkeitsspirale von Schirrmacher als Person nagt, hat neurotische Gr&#252;nde. Er nimmt all das pers&#246;nlich. Er glaubt wirklich, er sei gemeint.

Vor kurzem hat jemand in der NYT die Sozialen Netzwerke als virtuelles Abbild eiens indischen Dorfes beschrieben und den ganzen Krach und L&#228;rm, den streitende, kochende, putzende, melkende und schreinernde Nachbarn hervorrufen als den L&#228;rm bezeichnet den man im Web lesen kann. 

Schon jetzt sind die Geheimdienste dieser Welt nicht mehr in der Lage, all die gespeicherten Daten des Telefonabh&#246;rens, E-Mail und anderen Botschafts&#252;bertragungen zu analysieren. Die Masse, die durch das Life-Tracking via BrightKite, gowalla, foursquare etc. entsteht wird diesen Umfang noch potenzieren. Algorithmen w&#252;rden helfen, wenn die Herren und Damen in den grauen M&#228;ntel w&#252;ssten, wonach sie suchen. Also scannen sie alles nach Schl&#252;sselbegriffen.

Dieses Verfahren ist, das m&#252;ssen Sie zugeben etwas blau&#228;ugig. Die stockende Entwicklung der K&#252;nstlichen Intelligenz zeigt sehr deutlich wie weit der Wunsch von den realen Gegebenheiten entfernt ist. Was wurde in den 80er Jahren alles vorhergesagt, wenn es denn nur die leistungsf&#228;higen Rechner geben w&#252;rde, die bereits Mitte der Neunziger schon da waren...


Das Reden &#252;ber Inhalte, ist in diesen Diskussionen offenbar deshalb so schwer, weil die meisten Menschen keine eigenen Gedanken mehr fassen k&#246;nnen, sondern nur noch mit fremden Gedanken um sich werfen. Sie betrachten jemandes Ansichten und suchen dann nach Zitaten (im Netz!), die dazu oder dagegen passen. Hilfsweise sucht man Hinweise darauf, dass jemand einer Partei angeh&#246;rt, die man schlecht findet oder  man findet &#252;ber denjenigen die Information, dass er oder sie in einem bestimmten Viertel aufgewachsen ist oder bei einer &quot;dummen&quot; Firma arbeitet. Genau dann befindet man sich auf dem intellektuellen Niveau eines Algorithmus. Das Problem liegt also in den Leuten und nicht in dem Anwenden von Gleichungssystemen f&#252;r die Textanalyse.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab und gibt schon lange die Tendenz in der Kommunikation nicht zu informieren sondern zu manipulieren. Es gibt und gab schon immer die Tendenz zu zeigen, wer den gr&#246;&#223;eren Hammer in der Hand h&#228;lt. Die einen nennen es Neid, die anderen Konkurrenz. Diese Form des Wettbewerbs ist Teil dessen, was wir Wissenschaft nennen. Aber es verbindet nicht die Menschen so wie die Statusnachrichten in den sozialen Netzwerken, die eher dem Vergegenw&#228;rtigen der aktuellen Lebenssituation dienen. Keiner w&#252;rde die Nachricht, &#8220;Gehe morgen zum XYZ-Konzert&#8221; auffassen als Anlass, einen flame war vom Zaun zu brechen. </p>
<p>Man erkennt den Irrweg, zu glauben, in einer Nachricht einer Person l&#228;ge ein  homunculus dieses Menschen in dem Beitrag weiter oben #45</p>
<p>Dort wird allein der Austausch von Botschaften als Menschenkontakt beschrieben, der dann nach Schirrmachers Lesart mittels Algorithmen &#8220;gel&#246;st&#8221; werden kann.</p>
<p>Ein Algorithmus kennt aber nicht Beziehungsebene der Wissenschaftler miteinander. Er kann aufgrund bestimmter Wort und aufgrund bestimmter Satzkonstruktionen auf eine Bedeutung schlie&#223;en. Die Beziehung, die diese Menschen miteinander haben oder eben nicht haben findet au&#223;erhalb berechenbarer Dimensionen statt. </p>
<p>Erst jetzt, wo &#252;berhaupt der Kontext der Netzbotschaften den Rahmen von professioneller Kommunikation verl&#228;&#223;t, die gut in Ontologien (Fachsprachen) modellierbar ist, beginnt doch das, was die Systemtheoretiker Emergenz nennen w&#252;rden. Dieser &#220;berflu&#223; an Information, der an der Aufmerksamkeitsspirale von Schirrmacher als Person nagt, hat neurotische Gr&#252;nde. Er nimmt all das pers&#246;nlich. Er glaubt wirklich, er sei gemeint.</p>
<p>Vor kurzem hat jemand in der NYT die Sozialen Netzwerke als virtuelles Abbild eiens indischen Dorfes beschrieben und den ganzen Krach und L&#228;rm, den streitende, kochende, putzende, melkende und schreinernde Nachbarn hervorrufen als den L&#228;rm bezeichnet den man im Web lesen kann. </p>
<p>Schon jetzt sind die Geheimdienste dieser Welt nicht mehr in der Lage, all die gespeicherten Daten des Telefonabh&#246;rens, E-Mail und anderen Botschafts&#252;bertragungen zu analysieren. Die Masse, die durch das Life-Tracking via BrightKite, gowalla, foursquare etc. entsteht wird diesen Umfang noch potenzieren. Algorithmen w&#252;rden helfen, wenn die Herren und Damen in den grauen M&#228;ntel w&#252;ssten, wonach sie suchen. Also scannen sie alles nach Schl&#252;sselbegriffen.</p>
<p>Dieses Verfahren ist, das m&#252;ssen Sie zugeben etwas blau&#228;ugig. Die stockende Entwicklung der K&#252;nstlichen Intelligenz zeigt sehr deutlich wie weit der Wunsch von den realen Gegebenheiten entfernt ist. Was wurde in den 80er Jahren alles vorhergesagt, wenn es denn nur die leistungsf&#228;higen Rechner geben w&#252;rde, die bereits Mitte der Neunziger schon da waren&#8230;</p>
<p>Das Reden &#252;ber Inhalte, ist in diesen Diskussionen offenbar deshalb so schwer, weil die meisten Menschen keine eigenen Gedanken mehr fassen k&#246;nnen, sondern nur noch mit fremden Gedanken um sich werfen. Sie betrachten jemandes Ansichten und suchen dann nach Zitaten (im Netz!), die dazu oder dagegen passen. Hilfsweise sucht man Hinweise darauf, dass jemand einer Partei angeh&#246;rt, die man schlecht findet oder  man findet &#252;ber denjenigen die Information, dass er oder sie in einem bestimmten Viertel aufgewachsen ist oder bei einer &#8220;dummen&#8221; Firma arbeitet. Genau dann befindet man sich auf dem intellektuellen Niveau eines Algorithmus. Das Problem liegt also in den Leuten und nicht in dem Anwenden von Gleichungssystemen f&#252;r die Textanalyse.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: A. Rebentisch</title>
		<link>http://carta.info/22143/gelernterschirrmacher-im-haus-der-algorithmischen-institutionen/comment-page-1/#comment-9588</link>
		<dc:creator>A. Rebentisch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 16:41:06 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Die Technologie kann also gar nicht herrschen, sondern nur dem bereits herrschenden dienen.&quot; 

Vorsprung bei Technik und Software k&#246;nnte eine &#039;Waffe&#039; im Wettstreit polypolarer Macht sein. Eine Kollege von mir nutzt beispielsweise Skripte um typische Phrasen in europ&#228;ischen Gesetzgebungsvorhaben zu finden und &#196;nderungen zu vergleichen.
http://euwiki.org/Tratten
http://euwiki.org/index.php?title=FTA%2FCARIFORUM%2FIPRED1&amp;diff=3220&amp;oldid=3219
Kein anderer macht so etwas.

Oder denken wir an etwas ganz simples. Wir nehmen den RSS Dokument Feed des EU Wettbewerbsrates und twittern ihn automatisiert: 

http://twitter.com/Euronen

Solche Kleinigkeiten kneten Macht. 

&lt;em&gt;Da aber das Netz aus dem amerikanischen Milit&#228;r entstammt,&lt;/em&gt;

Meint Gieskannenfinanzierung der Forschung aus einem Verteidigungsbudget. Zu der Zeit hatten nicht viele Institutionen Rechner... Forschung funktioniert immer dann gut und erfolgreich, falls man die Forscher machen l&#228;sst, statt sie an die Leine zu nehmen. 

&lt;em&gt;... tun sich in Europa noch seltsame Bruderschaften rund um Thule und andere mysteri&#246;se Glaubenskongregationen schwer mit dem Ding.&quot;&lt;/em&gt;

Sorry?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Technologie kann also gar nicht herrschen, sondern nur dem bereits herrschenden dienen.&#8221; </p>
<p>Vorsprung bei Technik und Software k&#246;nnte eine &#8216;Waffe&#8217; im Wettstreit polypolarer Macht sein. Eine Kollege von mir nutzt beispielsweise Skripte um typische Phrasen in europ&#228;ischen Gesetzgebungsvorhaben zu finden und &#196;nderungen zu vergleichen.<br />
<a href="http://euwiki.org/Tratten" rel="nofollow">http://euwiki.org/Tratten</a><br />
<a href="http://euwiki.org/index.php?title=FTA%2FCARIFORUM%2FIPRED1&#038;diff=3220&#038;oldid=3219" rel="nofollow">http://euwiki.org/index.php?title=FTA%2FCARIFORUM%2FIPRED1&#038;diff=3220&#038;oldid=3219</a><br />
Kein anderer macht so etwas.</p>
<p>Oder denken wir an etwas ganz simples. Wir nehmen den RSS Dokument Feed des EU Wettbewerbsrates und twittern ihn automatisiert: </p>
<p><a href="http://twitter.com/Euronen" rel="nofollow">http://twitter.com/Euronen</a></p>
<p>Solche Kleinigkeiten kneten Macht. </p>
<p><em>Da aber das Netz aus dem amerikanischen Milit&#228;r entstammt,</em></p>
<p>Meint Gieskannenfinanzierung der Forschung aus einem Verteidigungsbudget. Zu der Zeit hatten nicht viele Institutionen Rechner&#8230; Forschung funktioniert immer dann gut und erfolgreich, falls man die Forscher machen l&#228;sst, statt sie an die Leine zu nehmen. </p>
<p><em>&#8230; tun sich in Europa noch seltsame Bruderschaften rund um Thule und andere mysteri&#246;se Glaubenskongregationen schwer mit dem Ding.&#8221;</em></p>
<p>Sorry?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: *M</title>
		<link>http://carta.info/22143/gelernterschirrmacher-im-haus-der-algorithmischen-institutionen/comment-page-1/#comment-9587</link>
		<dc:creator>*M</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 16:27:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ach, vielleicht k&#246;nnte Wittkewitz mal die true story der Blogpiloten erz&#228;hlen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, vielleicht k&#246;nnte Wittkewitz mal die true story der Blogpiloten erz&#228;hlen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Holger Sauer</title>
		<link>http://carta.info/22143/gelernterschirrmacher-im-haus-der-algorithmischen-institutionen/comment-page-1/#comment-9586</link>
		<dc:creator>Holger Sauer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 16:21:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=22143#comment-9586</guid>
		<description>@Wittkewitz: Sehr geehrter Herr Wittkewitz (wenn Sie es wirklich sind). Sie verwechseln hier doch eine ganze Menge und haben schlicht Unrecht. Wikipedia muss man schon ganz lesen. Das Arpanet konnte nat&#252;rlich schon Menschen miteinander verbinden. Bereits 1973 bestanden 75 Prozent des Verkehrs im Arpanet nur aus emails (erste email 1971). Siehe auch:
&quot;Indeed, message exchange in one form or another has existed from the early days of timesharing computers. Network capable email was developed for the ARPANET shortly after it&#039;s creation, and has now evolved into the powerful email technology that is the most widely used application on the Internet today.&quot;
http://www.livinginternet.com/e/ei.htm

Ich kenne Sie nicht, aber ich finde die Art wie Sie hier dilettieren etwas abstossend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wittkewitz: Sehr geehrter Herr Wittkewitz (wenn Sie es wirklich sind). Sie verwechseln hier doch eine ganze Menge und haben schlicht Unrecht. Wikipedia muss man schon ganz lesen. Das Arpanet konnte nat&#252;rlich schon Menschen miteinander verbinden. Bereits 1973 bestanden 75 Prozent des Verkehrs im Arpanet nur aus emails (erste email 1971). Siehe auch:<br />
&#8220;Indeed, message exchange in one form or another has existed from the early days of timesharing computers. Network capable email was developed for the ARPANET shortly after it&#8217;s creation, and has now evolved into the powerful email technology that is the most widely used application on the Internet today.&#8221;<br />
<a href="http://www.livinginternet.com/e/ei.htm" rel="nofollow">http://www.livinginternet.com/e/ei.htm</a></p>
<p>Ich kenne Sie nicht, aber ich finde die Art wie Sie hier dilettieren etwas abstossend.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://carta.info/22143/gelernterschirrmacher-im-haus-der-algorithmischen-institutionen/comment-page-1/#comment-9585</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 16:14:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=22143#comment-9585</guid>
		<description>@wittkewitz??? Was soll denn das jetzt. Minsky hat doch beschrieben, wie er &#252;ber arpanet eine art von communication notes austauschte. Und auch Goleman taugt nichts? Taugt am Ende nur Wittkewitz was?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@wittkewitz??? Was soll denn das jetzt. Minsky hat doch beschrieben, wie er &#252;ber arpanet eine art von communication notes austauschte. Und auch Goleman taugt nichts? Taugt am Ende nur Wittkewitz was?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wittkewitz</title>
		<link>http://carta.info/22143/gelernterschirrmacher-im-haus-der-algorithmischen-institutionen/comment-page-1/#comment-9584</link>
		<dc:creator>Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 16:01:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=22143#comment-9584</guid>
		<description>Hier nochmal der Link dem Interview auf telepolis:

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/4/4169/1.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier nochmal der Link dem Interview auf telepolis:</p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/4/4169/1.html" rel="nofollow">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/4/4169/1.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wittkewitz</title>
		<link>http://carta.info/22143/gelernterschirrmacher-im-haus-der-algorithmischen-institutionen/comment-page-1/#comment-9583</link>
		<dc:creator>Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 15:48:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=22143#comment-9583</guid>
		<description>@Andreas

Sie meinen wirklich Daniel Goleman? Den zitieren Sie hier als Quelle f&#252;r sein Wissen &#252;ber das Arpanet? Ernsthaft? Lesen Sie doch einfach mal bei wikipedia, was dort &#252;ber das Arpanet steht.

&quot;ARPANET (Advanced Research Projects Agency Network), created by the Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) of the United States Department of Defense, was the world&#039;s first operational packet switching network, and the predecessor of the contemporary global Internet. The packet switching of the ARPANET was based on designs by Lawrence Roberts, of the Lincoln Laboratory.&quot;

Wenn Sie mehr dar&#252;ber wissen wollen, lesen Sie einfach mal ein Buch &#252;ber die Geschichte des Computers und nicht ein pseudowissenschaftliches Buch eines Journalisten &#252;ber einen Begriff wie &quot;Intelligenz&quot;, der bis zum heutigen Tage keine klare und &#252;bereinstimmende Definition in der Wissenschaft erzielen konnte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andreas</p>
<p>Sie meinen wirklich Daniel Goleman? Den zitieren Sie hier als Quelle f&#252;r sein Wissen &#252;ber das Arpanet? Ernsthaft? Lesen Sie doch einfach mal bei wikipedia, was dort &#252;ber das Arpanet steht.</p>
<p>&#8220;ARPANET (Advanced Research Projects Agency Network), created by the Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) of the United States Department of Defense, was the world&#8217;s first operational packet switching network, and the predecessor of the contemporary global Internet. The packet switching of the ARPANET was based on designs by Lawrence Roberts, of the Lincoln Laboratory.&#8221;</p>
<p>Wenn Sie mehr dar&#252;ber wissen wollen, lesen Sie einfach mal ein Buch &#252;ber die Geschichte des Computers und nicht ein pseudowissenschaftliches Buch eines Journalisten &#252;ber einen Begriff wie &#8220;Intelligenz&#8221;, der bis zum heutigen Tage keine klare und &#252;bereinstimmende Definition in der Wissenschaft erzielen konnte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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