Netzlese
Matthias Schwenk | 0 Kommentar(e)
20.01.2010 |
Das Problem der meisten Verlage im Medienwandel liegt nicht im Internet, sondern in den hohen Kosten für Print. Thomas Baekdal fordert deshalb, dass Zeitungs- und Buchverlage in ihrer Kostenrechnung strikt zwischen Print und Online trennen sollten: Online könne Print nicht quersubventionieren.
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