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	<title>Kommentare zu: New York Times: Vor dem wichtigsten Gesch&#228;ftsmodell-Experiment ihrer Geschichte</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 08:43:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Flattr, facebook &#38; Co. &#8211; neue Funktionen im RFJ-Blog &#124; Regionalforum Jena &#124; RegiOstthueringen</title>
		<link>http://carta.info/21661/new-york-times-bezahlmodell-paid-content/comment-page-1/#comment-20231</link>
		<dc:creator>Flattr, facebook &#38; Co. &#8211; neue Funktionen im RFJ-Blog &#124; Regionalforum Jena &#124; RegiOstthueringen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 14:23:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] zu gew&#228;hren. Dieses Modell pr&#228;ferieren einige Tageszeitungen und Magazine wie z.B. die &#8220;New York Times&#8221; oder die Ausgaben von M. DuMont Schauberg, einem der gr&#246;ssten deutschen Zeitungsverlage. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zu gew&#228;hren. Dieses Modell pr&#228;ferieren einige Tageszeitungen und Magazine wie z.B. die &#8220;New York Times&#8221; oder die Ausgaben von M. DuMont Schauberg, einem der gr&#246;ssten deutschen Zeitungsverlage. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Robin Meyer-Lucht</title>
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		<dc:creator>Robin Meyer-Lucht</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 18:27:28 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr gutes Panel-Diskussion mit dem NYT-Verantwortlichen &#252;ber die Metered-Strategie:
http://www.guardian.co.uk/media/pda/2010/feb/22/new-york-times-paywalls</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gutes Panel-Diskussion mit dem NYT-Verantwortlichen &#252;ber die Metered-Strategie:<br />
<a href="http://www.guardian.co.uk/media/pda/2010/feb/22/new-york-times-paywalls" rel="nofollow">http://www.guardian.co.uk/media/pda/2010/feb/22/new-york-times-paywalls</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Nicole Haase</title>
		<link>http://carta.info/21661/new-york-times-bezahlmodell-paid-content/comment-page-1/#comment-10372</link>
		<dc:creator>Nicole Haase</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 13:22:59 +0000</pubDate>
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		<description>Unverzichtbare Erg&#228;nzung f&#252;r unsere Linksammlung mit der Headline Paid Content III:
http://bit.ly/bZnzR7

@Robin Meyer-Lucht: Ich bin ebenfalls davon &#252;berzeugt, dass ein einheitliches System eher greifen k&#246;nnte als viele vereinzelte Ans&#228;tze, die den Leser eher abschrecken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unverzichtbare Erg&#228;nzung f&#252;r unsere Linksammlung mit der Headline Paid Content III:<br />
<a href="http://bit.ly/bZnzR7" rel="nofollow">http://bit.ly/bZnzR7</a></p>
<p>@Robin Meyer-Lucht: Ich bin ebenfalls davon &#252;berzeugt, dass ein einheitliches System eher greifen k&#246;nnte als viele vereinzelte Ans&#228;tze, die den Leser eher abschrecken.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: vera</title>
		<link>http://carta.info/21661/new-york-times-bezahlmodell-paid-content/comment-page-1/#comment-9145</link>
		<dc:creator>vera</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 01:33:24 +0000</pubDate>
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		<description>Bekam gestern folgenden Breaking News Alert:
The New York Times
Wed, January 20, 2010 -- 9:19 AM ET
-----

The Times to Charge for Frequent Access to Its Web Site

Starting in early 2011, visitors to NYTimes.com will get a
certain number of articles free every month before being
asked to pay a flat fee for access.

Read More:
http://www.nytimes.com/2010/01/21/business/media/21times.html?hp&amp;emc=na

Robin hat nat&#252;rlich Recht, das wird die Nagelprobe.
Das Hauptproblem sehe ich auch darin, dann mehrere Zeitungen bezahlen zu m&#252;ssen. Ich lese jeden Tag so um die zehn verschiedene Bl&#228;tter. Bei Preisen bis zu 3 Euro f&#252;r den Artikel (!), wie es jetzt schon in DL zum Teil Usus ist, sehe ich dieses Vergn&#252;gen erheblich gef&#228;hrdet. Ganz sicher werde ich nicht zehn Zeitungsabos bezahlen. Da m&#252;ssen die Jungs nochmal nachdenken, wie das besser gemacht werden k&#246;nnte. Die 1:1-Umsetzung ist jedenfalls Keese.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bekam gestern folgenden Breaking News Alert:<br />
The New York Times<br />
Wed, January 20, 2010 &#8212; 9:19 AM ET<br />
&#8212;&#8211;</p>
<p>The Times to Charge for Frequent Access to Its Web Site</p>
<p>Starting in early 2011, visitors to NYTimes.com will get a<br />
certain number of articles free every month before being<br />
asked to pay a flat fee for access.</p>
<p>Read More:<br />
<a href="http://www.nytimes.com/2010/01/21/business/media/21times.html?hp&#038;emc=na" rel="nofollow">http://www.nytimes.com/2010/01/21/business/media/21times.html?hp&#038;emc=na</a></p>
<p>Robin hat nat&#252;rlich Recht, das wird die Nagelprobe.<br />
Das Hauptproblem sehe ich auch darin, dann mehrere Zeitungen bezahlen zu m&#252;ssen. Ich lese jeden Tag so um die zehn verschiedene Bl&#228;tter. Bei Preisen bis zu 3 Euro f&#252;r den Artikel (!), wie es jetzt schon in DL zum Teil Usus ist, sehe ich dieses Vergn&#252;gen erheblich gef&#228;hrdet. Ganz sicher werde ich nicht zehn Zeitungsabos bezahlen. Da m&#252;ssen die Jungs nochmal nachdenken, wie das besser gemacht werden k&#246;nnte. Die 1:1-Umsetzung ist jedenfalls Keese.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: STRATFOR: Paid-Content funktioniert doch</title>
		<link>http://carta.info/21661/new-york-times-bezahlmodell-paid-content/comment-page-1/#comment-9141</link>
		<dc:creator>STRATFOR: Paid-Content funktioniert doch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 23:39:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] die New York Times zum zweiten Mal versucht ihre Online-Inhalte zu Geld zu machen, zeigt ein anderes Unternehmen, wie mit wirklichen Qualit&#228;tsinhalten Geld zu verdienen ist: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die New York Times zum zweiten Mal versucht ihre Online-Inhalte zu Geld zu machen, zeigt ein anderes Unternehmen, wie mit wirklichen Qualit&#228;tsinhalten Geld zu verdienen ist: [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: New York Times: Internet-Angebot in Zukunft kostenpflichtig » Von Richard Schnabl » Beitrag » Redaktionsblog</title>
		<link>http://carta.info/21661/new-york-times-bezahlmodell-paid-content/comment-page-1/#comment-9083</link>
		<dc:creator>New York Times: Internet-Angebot in Zukunft kostenpflichtig » Von Richard Schnabl » Beitrag » Redaktionsblog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 10:02:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] H&#228;ufige Nutzer sollen zahlende Online-Abonnenten werden,&#8221; berichtet Robin Meyer-Lucht auf Carta.inf.          Aktuelles Heft Nr. 5-2009 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] H&#228;ufige Nutzer sollen zahlende Online-Abonnenten werden,&#8221; berichtet Robin Meyer-Lucht auf Carta.inf.          Aktuelles Heft Nr. 5-2009 [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ben</title>
		<link>http://carta.info/21661/new-york-times-bezahlmodell-paid-content/comment-page-1/#comment-9080</link>
		<dc:creator>ben</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 08:02:28 +0000</pubDate>
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		<description>die m&#246;glichkeit zum kostenlosen wird es immer geben. wenn man ohne probleme hd-inhalte leechen kann, dann erst recht etwas text. 

ich glaube aber nicht das, das modell schnell erfolgreich sein wird. erst eine wirkliche gro&#223;e verbreitung von tablets oder ezeitungen k&#246;nnte hier einen durchbruch bringen. doch das wird auch das &quot;beamen&quot; von pdf zur alltagssache machen. da schicke ich einfach in der ubahn meinem nachbarn die bild von heute zu. auch kostenlos....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die m&#246;glichkeit zum kostenlosen wird es immer geben. wenn man ohne probleme hd-inhalte leechen kann, dann erst recht etwas text. </p>
<p>ich glaube aber nicht das, das modell schnell erfolgreich sein wird. erst eine wirkliche gro&#223;e verbreitung von tablets oder ezeitungen k&#246;nnte hier einen durchbruch bringen. doch das wird auch das &#8220;beamen&#8221; von pdf zur alltagssache machen. da schicke ich einfach in der ubahn meinem nachbarn die bild von heute zu. auch kostenlos&#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kristian Köhntopp</title>
		<link>http://carta.info/21661/new-york-times-bezahlmodell-paid-content/comment-page-1/#comment-9057</link>
		<dc:creator>Kristian Köhntopp</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 17:02:42 +0000</pubDate>
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		<description>https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/6623

Firefox Plugin for LSO management</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/6623" rel="nofollow">https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/6623</a></p>
<p>Firefox Plugin for LSO management</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: JF</title>
		<link>http://carta.info/21661/new-york-times-bezahlmodell-paid-content/comment-page-1/#comment-9025</link>
		<dc:creator>JF</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 22:41:16 +0000</pubDate>
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		<description>Mit der Paywall wird auf jeden Fall auch mal getestet wieviel die NYT den
Leuten nun wirklich wert. Das was sie so schreiben. 
Der Wert und Nutzen von Information und Meinungsmacherei wird dabei
halt auch mal auf diese Weise getestet. Dass die NYT jetzt die Leser um
Geld angeht entbehrt nicht einer gewissen Pikanterie.
Danny Schechter schrieb bzgl. der S&#252;nden der Medien in der Finanzkrise
eine recht nette Zusammenfassung:
“It is somewhat surprising,” Larry Elliott, economics editor of London’s The 
Guardian observed recently, “that there is not already rioting in the streets, 
given the gigantic fraud perpetrated by the financial elite at the expense of 
ordinary Americans.” If such a fraud was taking place, and if Wall Street’s 
financial crisis, according to the usually staid Economist, was on the edge 
of “disaster” with a “financial nuclear winter” waiting in the wings, why were 
American news consumers among the last to know?
....
A New York Times columnist even admitted that experts and advocates first 
warned them in 2001 that predatory lending practices were devastating poor neighborhoods but the issue was not covered in any depth for five years. This 
has resulted in nearly three million families facing foreclosure ...
....
... the Times business section devoted a staggering 2905 words to explaining 
the mortgage crisis. This opus followed a similar spread in the Washington 
Post by two weeks. Both stories explained that the downfall was sparked by 
the use of overly complex securities designed not to be understood.

http://rinf.com/alt-news/media-news/where-was-media-when-sub-prime-disaster-unfolded/2854/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Paywall wird auf jeden Fall auch mal getestet wieviel die NYT den<br />
Leuten nun wirklich wert. Das was sie so schreiben.<br />
Der Wert und Nutzen von Information und Meinungsmacherei wird dabei<br />
halt auch mal auf diese Weise getestet. Dass die NYT jetzt die Leser um<br />
Geld angeht entbehrt nicht einer gewissen Pikanterie.<br />
Danny Schechter schrieb bzgl. der S&#252;nden der Medien in der Finanzkrise<br />
eine recht nette Zusammenfassung:<br />
“It is somewhat surprising,” Larry Elliott, economics editor of London’s The<br />
Guardian observed recently, “that there is not already rioting in the streets,<br />
given the gigantic fraud perpetrated by the financial elite at the expense of<br />
ordinary Americans.” If such a fraud was taking place, and if Wall Street’s<br />
financial crisis, according to the usually staid Economist, was on the edge<br />
of “disaster” with a “financial nuclear winter” waiting in the wings, why were<br />
American news consumers among the last to know?<br />
&#8230;.<br />
A New York Times columnist even admitted that experts and advocates first<br />
warned them in 2001 that predatory lending practices were devastating poor neighborhoods but the issue was not covered in any depth for five years. This<br />
has resulted in nearly three million families facing foreclosure &#8230;<br />
&#8230;.<br />
&#8230; the Times business section devoted a staggering 2905 words to explaining<br />
the mortgage crisis. This opus followed a similar spread in the Washington<br />
Post by two weeks. Both stories explained that the downfall was sparked by<br />
the use of overly complex securities designed not to be understood.</p>
<p><a href="http://rinf.com/alt-news/media-news/where-was-media-when-sub-prime-disaster-unfolded/2854/" rel="nofollow">http://rinf.com/alt-news/media-news/where-was-media-when-sub-prime-disaster-unfolded/2854/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Robin Meyer-Lucht</title>
		<link>http://carta.info/21661/new-york-times-bezahlmodell-paid-content/comment-page-1/#comment-9023</link>
		<dc:creator>Robin Meyer-Lucht</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 17:26:16 +0000</pubDate>
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		<description>@ JMB: Dass die Times mit einem ganz eigenen Abo startet, wundert mich auch - soll der durchschnittssurfer demn&#228;chst f&#252;nf Online-Abos haben? Eines bei der Times, eines beim Guardian, etc. Ich bin mir sicher, dass die Times am Ende ihr Abo geb&#252;ndelt mit anderen anbieten wird - so wie der Vertrieb von Kabel-TV funktioniert.

Der Mehrwert des Paymodells ist f&#252;r die Nutzer tats&#228;chlich nahezu nicht zu sp&#252;ren. Das Paymodell w&#252;rde bedeuten, dass zuk&#252;nftig das finanzierbar BLEIBT, was man heute schon werbefinanziert nutzt.

Gelingt das Paymodell nicht, dann wird es mehr HuffPost-style Publikationen geben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ JMB: Dass die Times mit einem ganz eigenen Abo startet, wundert mich auch &#8211; soll der durchschnittssurfer demn&#228;chst f&#252;nf Online-Abos haben? Eines bei der Times, eines beim Guardian, etc. Ich bin mir sicher, dass die Times am Ende ihr Abo geb&#252;ndelt mit anderen anbieten wird &#8211; so wie der Vertrieb von Kabel-TV funktioniert.</p>
<p>Der Mehrwert des Paymodells ist f&#252;r die Nutzer tats&#228;chlich nahezu nicht zu sp&#252;ren. Das Paymodell w&#252;rde bedeuten, dass zuk&#252;nftig das finanzierbar BLEIBT, was man heute schon werbefinanziert nutzt.</p>
<p>Gelingt das Paymodell nicht, dann wird es mehr HuffPost-style Publikationen geben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: J.M.B.</title>
		<link>http://carta.info/21661/new-york-times-bezahlmodell-paid-content/comment-page-1/#comment-9022</link>
		<dc:creator>J.M.B.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 17:09:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=21661#comment-9022</guid>
		<description>Wer sich &#252;bers Internet informiert, wird regelm&#228;&#223;ig nicht nur eine Informationsquelle benutzen, sondern versuchen den &#220;berblick zu gewinnen. Will sagen, ich werde nicht auf einmal zig Abonnements eingehen, die ich auf Papier auch nicht eingegangen w&#228;re. Ich hoffe, das Experiment geht anst&#228;ndig in die Hosen, denn einen Mehrwert wird ein pay-internet in dieser Form wohl kaum noch f&#252;r mich besitzen. Die Umstellung der Gesch&#228;ftsmodelle 1:1 erscheint so nur zum Scheitern verurteilt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich &#252;bers Internet informiert, wird regelm&#228;&#223;ig nicht nur eine Informationsquelle benutzen, sondern versuchen den &#220;berblick zu gewinnen. Will sagen, ich werde nicht auf einmal zig Abonnements eingehen, die ich auf Papier auch nicht eingegangen w&#228;re. Ich hoffe, das Experiment geht anst&#228;ndig in die Hosen, denn einen Mehrwert wird ein pay-internet in dieser Form wohl kaum noch f&#252;r mich besitzen. Die Umstellung der Gesch&#228;ftsmodelle 1:1 erscheint so nur zum Scheitern verurteilt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robin Meyer-Lucht</title>
		<link>http://carta.info/21661/new-york-times-bezahlmodell-paid-content/comment-page-1/#comment-9017</link>
		<dc:creator>Robin Meyer-Lucht</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:04:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=21661#comment-9017</guid>
		<description>@ Thomas Meier: Am Ende k&#246;nnte der Zusatz-Content nicht mal die zus&#228;tzlichen Kosten reinverdienen...

Der New York Times geht es mit ihrem Modell zun&#228;chst einmal darum, f&#252;r die ohnehin sehr aufwendig produzierten Inhalte mehr Geld pro Leser einzunehmen.

Aber vielleicht baut sie auch ein Zusatz-Content-Modul, was dann der Renner ist.

Ich male mir gerade Zusatz-Content auf Carta aus.... Kommentare der Abonnenten werden rosa unterlegt und ein gr&#246;sserer Typo ver&#246;ffentlicht. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Thomas Meier: Am Ende k&#246;nnte der Zusatz-Content nicht mal die zus&#228;tzlichen Kosten reinverdienen&#8230;</p>
<p>Der New York Times geht es mit ihrem Modell zun&#228;chst einmal darum, f&#252;r die ohnehin sehr aufwendig produzierten Inhalte mehr Geld pro Leser einzunehmen.</p>
<p>Aber vielleicht baut sie auch ein Zusatz-Content-Modul, was dann der Renner ist.</p>
<p>Ich male mir gerade Zusatz-Content auf Carta aus&#8230;. Kommentare der Abonnenten werden rosa unterlegt und ein gr&#246;sserer Typo ver&#246;ffentlicht. ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robin Meyer-Lucht</title>
		<link>http://carta.info/21661/new-york-times-bezahlmodell-paid-content/comment-page-1/#comment-9016</link>
		<dc:creator>Robin Meyer-Lucht</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=21661#comment-9016</guid>
		<description>Tja, also bislang kannte ich den Begriff LSO-Verzeichnis noch nicht einmal...

Ich vermute aber auch, dass es eine erhebliche Herausforderung f&#252;r die Times sein wird, die R&#252;ckkehrer richtig zu identifizieren. Wer partout nicht zahlen will, wird sicher einen Weg um die Schranke finden - klar. Die Frage ist aber, welchen Preis die NYTimes nun festlegen wird, wieviele Abonnenten sie im Netz findet - und wie sich die Reichweite entwickelt.

Beim Preis bin ich sehr gespannt. Ich tippe auf oberer einstelliger Bereich - aber schauen wir mal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, also bislang kannte ich den Begriff LSO-Verzeichnis noch nicht einmal&#8230;</p>
<p>Ich vermute aber auch, dass es eine erhebliche Herausforderung f&#252;r die Times sein wird, die R&#252;ckkehrer richtig zu identifizieren. Wer partout nicht zahlen will, wird sicher einen Weg um die Schranke finden &#8211; klar. Die Frage ist aber, welchen Preis die NYTimes nun festlegen wird, wieviele Abonnenten sie im Netz findet &#8211; und wie sich die Reichweite entwickelt.</p>
<p>Beim Preis bin ich sehr gespannt. Ich tippe auf oberer einstelliger Bereich &#8211; aber schauen wir mal.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Maier</title>
		<link>http://carta.info/21661/new-york-times-bezahlmodell-paid-content/comment-page-1/#comment-9014</link>
		<dc:creator>Thomas Maier</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 15:41:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=21661#comment-9014</guid>
		<description>Wenn eines nicht mehr geht, in in Zukunft immer weniger gehen wird, dann ist es, dass man nicht auf den Kunden eingeht, ihn eher ausschlie&#223;end als einschlie&#223;end behandelt und ihm Brocken hinwirft die er entweder frisst oder nicht mehr wiederkommt.

Viele der Bezahlsysteme, die bisher aus dem Boden gestampft wurden, behandeln den Kunden mit einem &quot;muss&quot; oder einem &quot;darf nicht&quot;. Der Nutzer wird vor Schranken gestellt, wie man fr&#252;her durch den Zoll musste, nur um ein anderes St&#252;ck Geographie zu befahren. Doch wenn es eine Essenz gibt, die man verstanden haben muss, dann ist es die, dass man Dinge die &#246;ffentlich und kostenlos sind, nicht mehr zur&#252;cknehmen kann. Auch zuk&#252;nftige Artikel nicht. Ein Prinzip das schon frei verf&#252;gbar ist, ist nicht mehr zur&#252;ckzunehmen. Das w&#228;re das aus. Was durch diese restriktiven Verg&#252;tungskonzepte aber verloren geht ist, dass sinnvolle Systeme, die den Nutzer einschlie&#223;en, nicht weitergedacht werden. Ich sehe das so wie das Sozialsystem: Niemand soll gar nichts bekommen, aber das &quot;Mehr bekommen&quot; soll unglaublich schmackhaft sein. So tun sich Zeitungen ganz sicher nichts gutes, wenn sie pl&#246;tzlich ihre Inhalte hinter T&#252;ren verstecken. Oder sei es ein Auto. Wieso f&#228;hrt man einen ultracoolen Schlitten, wenn einen ein Fiat Uno auch ans Ziel bringt? Der Artikel in seiner Essenz muss frei bleiben. Text und ein Bild. Das Zauberwort ist meiner Ansicht nach &quot;Zusatz-Content&quot;. Und da kann der professionelle Journalismus noch einiges an kreativen Verg&#252;tungsmodellen von Bloggern, Podcastern, ... lernen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn eines nicht mehr geht, in in Zukunft immer weniger gehen wird, dann ist es, dass man nicht auf den Kunden eingeht, ihn eher ausschlie&#223;end als einschlie&#223;end behandelt und ihm Brocken hinwirft die er entweder frisst oder nicht mehr wiederkommt.</p>
<p>Viele der Bezahlsysteme, die bisher aus dem Boden gestampft wurden, behandeln den Kunden mit einem &#8220;muss&#8221; oder einem &#8220;darf nicht&#8221;. Der Nutzer wird vor Schranken gestellt, wie man fr&#252;her durch den Zoll musste, nur um ein anderes St&#252;ck Geographie zu befahren. Doch wenn es eine Essenz gibt, die man verstanden haben muss, dann ist es die, dass man Dinge die &#246;ffentlich und kostenlos sind, nicht mehr zur&#252;cknehmen kann. Auch zuk&#252;nftige Artikel nicht. Ein Prinzip das schon frei verf&#252;gbar ist, ist nicht mehr zur&#252;ckzunehmen. Das w&#228;re das aus. Was durch diese restriktiven Verg&#252;tungskonzepte aber verloren geht ist, dass sinnvolle Systeme, die den Nutzer einschlie&#223;en, nicht weitergedacht werden. Ich sehe das so wie das Sozialsystem: Niemand soll gar nichts bekommen, aber das &#8220;Mehr bekommen&#8221; soll unglaublich schmackhaft sein. So tun sich Zeitungen ganz sicher nichts gutes, wenn sie pl&#246;tzlich ihre Inhalte hinter T&#252;ren verstecken. Oder sei es ein Auto. Wieso f&#228;hrt man einen ultracoolen Schlitten, wenn einen ein Fiat Uno auch ans Ziel bringt? Der Artikel in seiner Essenz muss frei bleiben. Text und ein Bild. Das Zauberwort ist meiner Ansicht nach &#8220;Zusatz-Content&#8221;. Und da kann der professionelle Journalismus noch einiges an kreativen Verg&#252;tungsmodellen von Bloggern, Podcastern, &#8230; lernen.</p>
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		<title>Von: Texhnolyze</title>
		<link>http://carta.info/21661/new-york-times-bezahlmodell-paid-content/comment-page-1/#comment-9010</link>
		<dc:creator>Texhnolyze</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 14:25:14 +0000</pubDate>
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		<description>@Reiner @pikarl

&quot;Private Browsing&quot; Modus hat keine Auswirkung auf LSOs. Kein Browser bietet, ohne zus&#228;tzliche Extensions, eine M&#246;glichkeit LSOs zu l&#246;schen. TOR filtert ebenfalls keine LSOs. Und &#252;berhaupt: TOR f&#252;r die NYT? Die Anzahl der Personen die &quot;Private Browsing&quot; oder gar TOR benutzen ist irrelevant gering. Ich bleibe dabei dass das Tracking von Vielnutzern bei der &#252;berwiegenden Anzahl der Nutzer kein Problem darstellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Reiner @pikarl</p>
<p>&#8220;Private Browsing&#8221; Modus hat keine Auswirkung auf LSOs. Kein Browser bietet, ohne zus&#228;tzliche Extensions, eine M&#246;glichkeit LSOs zu l&#246;schen. TOR filtert ebenfalls keine LSOs. Und &#252;berhaupt: TOR f&#252;r die NYT? Die Anzahl der Personen die &#8220;Private Browsing&#8221; oder gar TOR benutzen ist irrelevant gering. Ich bleibe dabei dass das Tracking von Vielnutzern bei der &#252;berwiegenden Anzahl der Nutzer kein Problem darstellt.</p>
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