Netzlese
David Pachali | 0 Kommentar(e)
Im Netz macht gerade ein Interview die Runde, das mit einem anonymen Facebook-Mitarbeiter geführt worden sei. Julia Seeliger kommentiert die Sache in der taz.
13.01.2010 |
Julia Seeliger hält das Interview (dessen Authentizität bislang nicht bestätigt werden konnte) für nur scheinbar skandalös. Facebooks Geschäftsmodell basiere bekanntermaßen auf Post Privacy, User-Tracking sei ebenso weit verbreitet.
“Insgesamt darf man das Interview unter “Viel Lärm um Nichts” einsortieren. (…) Wen es stört, dass alle seine Klicks für alle Zeiten aufgezeichnet werden, der sollte sich aus sozialen Netzwerken wie Facebook und Co. fern halten. Und wen es nicht stört, der kann sich ja zumindest mal die Tatsache bewusst machen.”



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