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Der Aufstieg des Interessen-Staats

admin | 2 Kommentar(e)


Google hat seine “diplomatischen Beziehungen” mit China abgebrochen. Jeff Jarvis analysiert, was das für Nationalstaaten bedeutet.

13.01.2010 | 

Jeff Jarvis nimmt die These von Kai Biermann von Google als Quasi-Staat auf und bilanziert:

It also says that on the internet, new states form across interests, ignoring borders. Those interests can be business — and we’ve seen what look like business-states before — but also causes, principles, and dangers (e.g., Al Qaeda). Interest-states will gain more power and that power will come from nations.

What this says, of course, is that the internet is the New World and Google is its biggest colonizer: the sun never sets on Google.

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2 Kommentare

  1. Matthias Schwenk |  13.01.2010 | 18:42 | permalink  

    Die Bild von Google als “Land” auf dem Planeten “Internet” ist gut getroffen, wenngleich Jarvis im Artikel ein bisschen viel Werbung für sein Buch macht: Wer es bis jetzt immer noch nicht gelesen hat, sollte es nun aber wirklich kaufen, scheint mir der Tenor zwischen den Zeilen zu sein.

  2. Splitter 10 « …Kaffee bei mir? |  14.01.2010 | 00:05 | permalink  

    [...] was noch öfters im 21. Jahrhundert passieren könnte‘. Bei Carta wird Jeff Jarvis zitiert, der eine Verschiebung der Macht von Staaten zu Konzernen sieht. Wird jedenfalls [...]

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