<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Das Problem Merkel</title>
	<atom:link href="http://carta.info/21309/das-problem-merkel/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://carta.info/21309/das-problem-merkel/</link>
	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 01:08:11 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Tarantoga</title>
		<link>http://carta.info/21309/das-problem-merkel/comment-page-1/#comment-8810</link>
		<dc:creator>Tarantoga</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 14:54:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=21309#comment-8810</guid>
		<description>Um ehrlich zu sein ist mir der Politikstil der Regierung relativ egal. Das Problem ist, dass die Koalition keine vern&#252;nftige Politik macht. Insbesondere was die Wirtschaftspolitik angeht ist das in der derzeitigen Lage recht gef&#228;hrlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um ehrlich zu sein ist mir der Politikstil der Regierung relativ egal. Das Problem ist, dass die Koalition keine vern&#252;nftige Politik macht. Insbesondere was die Wirtschaftspolitik angeht ist das in der derzeitigen Lage recht gef&#228;hrlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Otto Normalverbraucher</title>
		<link>http://carta.info/21309/das-problem-merkel/comment-page-1/#comment-8800</link>
		<dc:creator>Otto Normalverbraucher</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 12:45:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=21309#comment-8800</guid>
		<description>Das gro&#223;e Problem der neuen schwarz-gelben Koalition ist doch , dass sie keine politische Vorstellung davon hat, wie sich unsere Gesellschaft und Wirtschaft in den n&#228;chsten 10 Jahren ver&#228;ndern soll. Die FDP steht immer noch f&#252;r einen einseitigen Liberalismus, der nur auf Steuersenkungen abzielt, ohne R&#252;cksicht auf die Schulden und die Bonit&#228;t Deutschlands. Bei Themen wie der &#220;bertragung von Bankdaten an die USA, dem Fall Brender beim ZDF , der Steuerverg&#252;nstigung von Hotels zeigt sie sich kleinlaut oder als Klientelpartei. Da sieht man nichts von B&#252;rgerrechtspartei und Liberalismus.  
Die FDP konnte in den ersten Wochen vor Machtarroganz und Kraft kaum laufen und hat ein immer noch verfehltes Bild von Wirtschaftswachstum: sie setzt immer noch auf quantitatives Wachstum statt auf qualitatives. 
Die CSU spielt dauernd ihre politische Sonderrolle aus und versucht von eigenen Fehlern abzulenken. 
Die CDU  steht dazwischen und scheint &#252;berfordert. 
Und die Merkel schafft es einfach nicht, der Koalition die Linie vorzugeben. Ihre Politik des Abwartens, Nichtfestlegens und Moderierens hat in der gro&#223;en Koalition noch ausgereicht, weil sie auch einen st&#228;rkeren Koalitionspartner hat. Jetzt ist es Ihre gro&#223;e Schw&#228;che, da die Koalition auch noch keine inhaltliche Grundlage hat. 
Der Koalitionsvertrag ist viel zu schwammig und unkonkret. Jetzt haben wir davon, dass sich die Parteien in einem Dauerstreit &#252;ber die weiteren Leitlinien dieses Koalitionsvertrages auslassen. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Ministerien nur zweitklassig besetzt sind, mit Leuten die entweder schon Ihre Inkompetenz und mangelndes Durchsetzungsverm&#246;gen bewiesen haben (Niebel, Schawan, R&#246;sler, K&#246;hler, Br&#252;derle, Westerwelle, Jung). 
Die Zeit w&#228;re eigentlich f&#252;r eine schwarz-gr&#252;ne Reformkoalition reif gewesen, die mehr auf Nachhaltigkeit gesetzt h&#228;tte sowie einen &#246;kologischen Umbau unserer Wirtschaft  vorangetrieben h&#228;tte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das gro&#223;e Problem der neuen schwarz-gelben Koalition ist doch , dass sie keine politische Vorstellung davon hat, wie sich unsere Gesellschaft und Wirtschaft in den n&#228;chsten 10 Jahren ver&#228;ndern soll. Die FDP steht immer noch f&#252;r einen einseitigen Liberalismus, der nur auf Steuersenkungen abzielt, ohne R&#252;cksicht auf die Schulden und die Bonit&#228;t Deutschlands. Bei Themen wie der &#220;bertragung von Bankdaten an die USA, dem Fall Brender beim ZDF , der Steuerverg&#252;nstigung von Hotels zeigt sie sich kleinlaut oder als Klientelpartei. Da sieht man nichts von B&#252;rgerrechtspartei und Liberalismus.<br />
Die FDP konnte in den ersten Wochen vor Machtarroganz und Kraft kaum laufen und hat ein immer noch verfehltes Bild von Wirtschaftswachstum: sie setzt immer noch auf quantitatives Wachstum statt auf qualitatives.<br />
Die CSU spielt dauernd ihre politische Sonderrolle aus und versucht von eigenen Fehlern abzulenken.<br />
Die CDU  steht dazwischen und scheint &#252;berfordert.<br />
Und die Merkel schafft es einfach nicht, der Koalition die Linie vorzugeben. Ihre Politik des Abwartens, Nichtfestlegens und Moderierens hat in der gro&#223;en Koalition noch ausgereicht, weil sie auch einen st&#228;rkeren Koalitionspartner hat. Jetzt ist es Ihre gro&#223;e Schw&#228;che, da die Koalition auch noch keine inhaltliche Grundlage hat.<br />
Der Koalitionsvertrag ist viel zu schwammig und unkonkret. Jetzt haben wir davon, dass sich die Parteien in einem Dauerstreit &#252;ber die weiteren Leitlinien dieses Koalitionsvertrages auslassen. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Ministerien nur zweitklassig besetzt sind, mit Leuten die entweder schon Ihre Inkompetenz und mangelndes Durchsetzungsverm&#246;gen bewiesen haben (Niebel, Schawan, R&#246;sler, K&#246;hler, Br&#252;derle, Westerwelle, Jung).<br />
Die Zeit w&#228;re eigentlich f&#252;r eine schwarz-gr&#252;ne Reformkoalition reif gewesen, die mehr auf Nachhaltigkeit gesetzt h&#228;tte sowie einen &#246;kologischen Umbau unserer Wirtschaft  vorangetrieben h&#228;tte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Maier</title>
		<link>http://carta.info/21309/das-problem-merkel/comment-page-1/#comment-8790</link>
		<dc:creator>Thomas Maier</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 10:27:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=21309#comment-8790</guid>
		<description>Was hei&#223;t das nun weiterf&#252;hrend? Ich h&#228;tte jetzt fast gehoff..gesagt, dass die Koalition fast so schnell zusammenkracht wie eine GroKo zusammengekracht w&#228;re, aber das w&#252;rde ja eine sozialliberale Koalition bedeuten und da schie&#223;t sich Westerwelle lieber noch in echt ins Bein. Also hei&#223;t es - wenn das Trauerspiel so weitergeht - dass, wer auch immer einen L&#246;sungsvorschlag 2013 zu bieten hat, relativ leichtes Spiel hat? Die SPD war als Oppositionspartei auch schonmal besser.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was hei&#223;t das nun weiterf&#252;hrend? Ich h&#228;tte jetzt fast gehoff..gesagt, dass die Koalition fast so schnell zusammenkracht wie eine GroKo zusammengekracht w&#228;re, aber das w&#252;rde ja eine sozialliberale Koalition bedeuten und da schie&#223;t sich Westerwelle lieber noch in echt ins Bein. Also hei&#223;t es &#8211; wenn das Trauerspiel so weitergeht &#8211; dass, wer auch immer einen L&#246;sungsvorschlag 2013 zu bieten hat, relativ leichtes Spiel hat? Die SPD war als Oppositionspartei auch schonmal besser.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

