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	<title>Kommentare zu: 2010: Das Ende des politischen „Du-darfst-so-bleiben-wie-Du-bist“</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
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		<title>Von: Gk</title>
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		<dc:creator>Gk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 11:03:35 +0000</pubDate>
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		<description>Der von Robin Meyer-Lucht angek&#252;ndigte Beitrag: Wieder weitsichtig und treffend! :)

Ob schon 2010 das Ende des „friedlichen Miteinanders“ sein wird, ist fraglich, aber ich vermute, in diesem Jahr f&#228;ngt es an. Nach den ganzen Wahlgeschenken (Abwrackpr&#228;mie, 100 € pro Kind (Ausnahme Bezieher von Arbeitslosengeld II)) und den Nach-Wahlgeschenken (Wachstumsbeschleunigungsgesetz) wird der von der Arbeitslosigkeit in 2010 betroffene B&#252;rger und der um seinen Arbeitsplatz bangende B&#252;rger das euphemistische Rumgetue der Gew&#228;hlten nicht mehr schmeichelhaft finden, sondern aktiv versuchen, seine Einzelinteressen wahrzunehmen bzw. vertreten zu bekommen. Die Mitte, die ohnehin nie fassbar war, war gestern.

Ebenso sollte in den K&#246;pfen der B&#252;rger ankommen, dass der sog. Afghanistan-„Einsatz“ unrechtm&#228;&#223;ig ist. Ein Ablenkungsman&#246;ver von innerdeutschen Problemen sollte nicht mehr ziehen. Die Medien k&#246;nnen, wenn sie denn nur tief genug berichten w&#252;rden, helfen. Die Integrationspolitik in Deutschland d&#252;rfte alleine eine Herausforderung darstellen. Da bedarf es keines fremden Schauplatzes mit Toten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der von Robin Meyer-Lucht angek&#252;ndigte Beitrag: Wieder weitsichtig und treffend! :)</p>
<p>Ob schon 2010 das Ende des „friedlichen Miteinanders“ sein wird, ist fraglich, aber ich vermute, in diesem Jahr f&#228;ngt es an. Nach den ganzen Wahlgeschenken (Abwrackpr&#228;mie, 100 € pro Kind (Ausnahme Bezieher von Arbeitslosengeld II)) und den Nach-Wahlgeschenken (Wachstumsbeschleunigungsgesetz) wird der von der Arbeitslosigkeit in 2010 betroffene B&#252;rger und der um seinen Arbeitsplatz bangende B&#252;rger das euphemistische Rumgetue der Gew&#228;hlten nicht mehr schmeichelhaft finden, sondern aktiv versuchen, seine Einzelinteressen wahrzunehmen bzw. vertreten zu bekommen. Die Mitte, die ohnehin nie fassbar war, war gestern.</p>
<p>Ebenso sollte in den K&#246;pfen der B&#252;rger ankommen, dass der sog. Afghanistan-„Einsatz“ unrechtm&#228;&#223;ig ist. Ein Ablenkungsman&#246;ver von innerdeutschen Problemen sollte nicht mehr ziehen. Die Medien k&#246;nnen, wenn sie denn nur tief genug berichten w&#252;rden, helfen. Die Integrationspolitik in Deutschland d&#252;rfte alleine eine Herausforderung darstellen. Da bedarf es keines fremden Schauplatzes mit Toten.</p>
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