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	<title>Kommentare zu: Christus auf Facebook</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
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		<title>Von: Christoph Kappes</title>
		<link>http://carta.info/20202/christus-auf-facebook/comment-page-1/#comment-7982</link>
		<dc:creator>Christoph Kappes</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 21:15:03 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht sollte man noch erw&#228;hnen, dass es nicht abstrakte Daten, sondern konkrete Daten (n&#228;mlich Aussagen und Handlungen) waren, die man Christus vorwarf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht sollte man noch erw&#228;hnen, dass es nicht abstrakte Daten, sondern konkrete Daten (n&#228;mlich Aussagen und Handlungen) waren, die man Christus vorwarf.</p>
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		<title>Von: JUICEDaniel</title>
		<link>http://carta.info/20202/christus-auf-facebook/comment-page-1/#comment-7924</link>
		<dc:creator>JUICEDaniel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 21:53:14 +0000</pubDate>
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		<description>Vielversprechende &#220;berschrift, langweiliger Artikel. Schade, die &#220;berschrift h&#228;lt nicht, was sie verspricht. Kann mich meinem Vorredner nur anschlie&#223;en: &quot;Was macht Jesus auf Facebook, das sagt der Artikel nicht.&quot; Und genau DAS h&#228;tte der Artikel beantworten m&#252;ssen. Zumindest nach dieser &#220;berschrift.

Auch beim Fettgedruckten bin ich ein wenig verwirrt: Wieso ist unter dieser &#220;berschrift &quot;10% die bei Opel&quot; so wichtig?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielversprechende &#220;berschrift, langweiliger Artikel. Schade, die &#220;berschrift h&#228;lt nicht, was sie verspricht. Kann mich meinem Vorredner nur anschlie&#223;en: &#8220;Was macht Jesus auf Facebook, das sagt der Artikel nicht.&#8221; Und genau DAS h&#228;tte der Artikel beantworten m&#252;ssen. Zumindest nach dieser &#220;berschrift.</p>
<p>Auch beim Fettgedruckten bin ich ein wenig verwirrt: Wieso ist unter dieser &#220;berschrift &#8220;10% die bei Opel&#8221; so wichtig?</p>
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		<title>Von: Oliver Springer</title>
		<link>http://carta.info/20202/christus-auf-facebook/comment-page-1/#comment-7920</link>
		<dc:creator>Oliver Springer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 20:24:00 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist sonst nicht meine Art (was durch etwas googlen zu belegen w&#228;re), aber heute m&#246;chte ich mal: Was f&#252;r eine bl&#246;dsinnige &#220;berschrift!!!

Wenn man auf diese Weise provoziert, sollte Substanz dahinter stecken, am Ende des Artikels sollte man den Bogen geschlossen haben. Was macht Jesus auf Facebook, das sagt der Artikel nicht. H&#228;tte Jesus (wenn es Facebook schon gegeben h&#228;tte) eine Gruppe &quot;R&#246;mer geht nach Haus&quot; gegr&#252;ndet?

Dabei enth&#228;lt der Artikel ja gute Gedanken. Und ja, wer wahrgenommen werden m&#246;chte, darf sich nicht verstecken, muss einen Teil seines Lebens &#246;ffentlich machen.

Und im Zweifel halte ich es lieber mit Leuten wie Jeff Jarvis, der in seinem Buch &quot;Was w&#252;rde Google tun?&quot; eine f&#252;r unsere gewohnten Verh&#228;ltnisse extreme Form der Transparenz predigt.

Es soll ein Irrtum sein, dass sich aus dem, was wir &#252;ber uns selbst im Social Web preisgeben, Gefahren entwickeln k&#246;nnten?

Die Gefahren sind zahlreich und sehr vielf&#228;ltig. Alles, was wir sagen, kann und wird gegen uns verwendet werden. Das ist wert wert, die Vorteile wiegen es auf, m&#246;chte ich hinzuf&#252;gen - wenn ich mich da mal nicht irre. Derzeit k&#246;nnen wir kaum absch&#228;tzen, wie die Gesellschaft, wie andere Menschen mit dem, was &#252;ber uns an Daten verf&#252;gbar ist, umgehen werden. Zudem k&#246;nnen wir nicht wissen, welchen Stellenwert bestimmte Informationen in zehn, zwanzig oder drei&#223;ig Jahren einmal haben werden.

Entscheidend ist heute und in Zukunft, in was f&#252;r einer Gesellschaft wir leben. Wie gehen Menschen mit dem, was sie &#252;ber uns wissen, um? Welches Zutrauen haben wir - oder was trauen wir ihnen alles zu?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist sonst nicht meine Art (was durch etwas googlen zu belegen w&#228;re), aber heute m&#246;chte ich mal: Was f&#252;r eine bl&#246;dsinnige &#220;berschrift!!!</p>
<p>Wenn man auf diese Weise provoziert, sollte Substanz dahinter stecken, am Ende des Artikels sollte man den Bogen geschlossen haben. Was macht Jesus auf Facebook, das sagt der Artikel nicht. H&#228;tte Jesus (wenn es Facebook schon gegeben h&#228;tte) eine Gruppe &#8220;R&#246;mer geht nach Haus&#8221; gegr&#252;ndet?</p>
<p>Dabei enth&#228;lt der Artikel ja gute Gedanken. Und ja, wer wahrgenommen werden m&#246;chte, darf sich nicht verstecken, muss einen Teil seines Lebens &#246;ffentlich machen.</p>
<p>Und im Zweifel halte ich es lieber mit Leuten wie Jeff Jarvis, der in seinem Buch &#8220;Was w&#252;rde Google tun?&#8221; eine f&#252;r unsere gewohnten Verh&#228;ltnisse extreme Form der Transparenz predigt.</p>
<p>Es soll ein Irrtum sein, dass sich aus dem, was wir &#252;ber uns selbst im Social Web preisgeben, Gefahren entwickeln k&#246;nnten?</p>
<p>Die Gefahren sind zahlreich und sehr vielf&#228;ltig. Alles, was wir sagen, kann und wird gegen uns verwendet werden. Das ist wert wert, die Vorteile wiegen es auf, m&#246;chte ich hinzuf&#252;gen &#8211; wenn ich mich da mal nicht irre. Derzeit k&#246;nnen wir kaum absch&#228;tzen, wie die Gesellschaft, wie andere Menschen mit dem, was &#252;ber uns an Daten verf&#252;gbar ist, umgehen werden. Zudem k&#246;nnen wir nicht wissen, welchen Stellenwert bestimmte Informationen in zehn, zwanzig oder drei&#223;ig Jahren einmal haben werden.</p>
<p>Entscheidend ist heute und in Zukunft, in was f&#252;r einer Gesellschaft wir leben. Wie gehen Menschen mit dem, was sie &#252;ber uns wissen, um? Welches Zutrauen haben wir &#8211; oder was trauen wir ihnen alles zu?</p>
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