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	<title>Kommentare zu: Wie ein 20-J&#228;hriger einen Verlag demontiert</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 08:58:34 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: 22. Dezember 2009</title>
		<link>http://carta.info/20158/wie-ein-20-jaehriger-einen-verlag-demontiert/comment-page-1/#comment-8362</link>
		<dc:creator>22. Dezember 2009</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 20:06:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zum Thema Verlagssterben gibt es auch was: &#8220;Die Verlage haben sich schon von eBay das Kleinanzeigengesch&#228;ft klauen lassen und von immoscout24 den Wohnungsmarkt. Und zwar wehrlos, weil man nicht in der Lage war, ein eigenes System auf die Beine stellen.&#8221;. Dazu passt: &#187; Wie ein 20-J&#228;hriger einen Verlag demontiert [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zum Thema Verlagssterben gibt es auch was: &#8220;Die Verlage haben sich schon von eBay das Kleinanzeigengesch&#228;ft klauen lassen und von immoscout24 den Wohnungsmarkt. Und zwar wehrlos, weil man nicht in der Lage war, ein eigenes System auf die Beine stellen.&#8221;. Dazu passt: &raquo; Wie ein 20-J&#228;hriger einen Verlag demontiert [...]</p>
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		<title>Von: Greg</title>
		<link>http://carta.info/20158/wie-ein-20-jaehriger-einen-verlag-demontiert/comment-page-1/#comment-8222</link>
		<dc:creator>Greg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 00:10:22 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn der Autor des Artikels gesagt h&#228;tte, wof&#252;r PNP die Abk&#252;rzung ist, w&#228;r&#039; ich jetzt besser im Bilde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Autor des Artikels gesagt h&#228;tte, wof&#252;r PNP die Abk&#252;rzung ist, w&#228;r&#8217; ich jetzt besser im Bilde.</p>
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	<item>
		<title>Von: Stephan</title>
		<link>http://carta.info/20158/wie-ein-20-jaehriger-einen-verlag-demontiert/comment-page-1/#comment-8104</link>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 12:32:03 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Herwig,

man muss halt, als Unternehmer, auch mal etwas riskieren. Und wenn es ein Risiko gibt, alle C-Klassenspiele in der Region per CMS im Internet verf&#252;gbar zu machen, dann lohnt es sich vielleicht, dieses Risiko auch mal einzugehen. Selbst wenn es am Anfang ein paar Euro kostet.
Macht man dann noch seinen Lesern das Angebot, diese C-Klassenspiele zu beschreiben und ins Netz zu stellen, dann belaufen sich die Kosten und damit das Risiko wahrscheinlich weit unter dem, was das Gehalt eines vom Web nicht tangierten Chefredakteurs kostet (wobei das nun eine Vermutung ist, a) wei&#223; ich weder etwas &#252;ber die Netz-Affinit&#228;t der Chefredakteure noch b) &#252;ber deren Gehalt - es ist meine pers&#246;nlich Meinung).
Leider ist der Qualit&#228;tsjournalismus ja leider auf das Niveau von - wie es die &#196;rzte so gut ausdr&#252;cken - &quot;Angst, Hass, weibliche Geschlechtsmerkmale und den Wetterbericht&quot; abgesunken. &#220;ber die Hintergr&#252;nde der aktuellen Entwicklungen, seien es die Wirtschaftskrise, Verhalten von Banken, Armut, Verteidigung unserer Freiheit am Hindukusch etc. muss man Informationen doch suchen wie die Nadel im Heuhaufen. Was bringen uns Riester-Rente, Hartz IV, Kindergelderh&#246;hung denn wirklich? Finden sich hier in den &quot;Qualit&#228;tsbl&#228;ttern&quot; kritische Hintergr&#252;nde? Es scheinen die &quot;Qualit&#228;tsbl&#228;tter&quot; nur Pressemeldungen abzuschreiben, wirkliche Fragen stellt doch niemand mehr (au&#223;er vielleicht Journalisten aus den Niederlanden - Hut ab!).
Als kritischer Leser informiere ich mich lieber bei entsprechenden Onlineangeboten, wo ich dazu noch die Gelegenheit habe, Kommentare anderer Leser zu lesen, zu beurteilen und mir meine eigene Meinung zu bilden. Und, so wie gerade eben, darauf zu reagieren.
Die erodierende Qualit&#228;t des journalistischen Angebots l&#228;&#223;t Onlineangebote erst entstehen und erfolgreich werden, nicht anders herum. W&#228;re der Journalismus immer noch von Qualit&#228;t gepr&#228;gt, dann m&#252;sste ich als Leser mich nicht aus anderen Quellen bedienen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Herwig,</p>
<p>man muss halt, als Unternehmer, auch mal etwas riskieren. Und wenn es ein Risiko gibt, alle C-Klassenspiele in der Region per CMS im Internet verf&#252;gbar zu machen, dann lohnt es sich vielleicht, dieses Risiko auch mal einzugehen. Selbst wenn es am Anfang ein paar Euro kostet.<br />
Macht man dann noch seinen Lesern das Angebot, diese C-Klassenspiele zu beschreiben und ins Netz zu stellen, dann belaufen sich die Kosten und damit das Risiko wahrscheinlich weit unter dem, was das Gehalt eines vom Web nicht tangierten Chefredakteurs kostet (wobei das nun eine Vermutung ist, a) wei&#223; ich weder etwas &#252;ber die Netz-Affinit&#228;t der Chefredakteure noch b) &#252;ber deren Gehalt &#8211; es ist meine pers&#246;nlich Meinung).<br />
Leider ist der Qualit&#228;tsjournalismus ja leider auf das Niveau von &#8211; wie es die &#196;rzte so gut ausdr&#252;cken &#8211; &#8220;Angst, Hass, weibliche Geschlechtsmerkmale und den Wetterbericht&#8221; abgesunken. &#220;ber die Hintergr&#252;nde der aktuellen Entwicklungen, seien es die Wirtschaftskrise, Verhalten von Banken, Armut, Verteidigung unserer Freiheit am Hindukusch etc. muss man Informationen doch suchen wie die Nadel im Heuhaufen. Was bringen uns Riester-Rente, Hartz IV, Kindergelderh&#246;hung denn wirklich? Finden sich hier in den &#8220;Qualit&#228;tsbl&#228;ttern&#8221; kritische Hintergr&#252;nde? Es scheinen die &#8220;Qualit&#228;tsbl&#228;tter&#8221; nur Pressemeldungen abzuschreiben, wirkliche Fragen stellt doch niemand mehr (au&#223;er vielleicht Journalisten aus den Niederlanden &#8211; Hut ab!).<br />
Als kritischer Leser informiere ich mich lieber bei entsprechenden Onlineangeboten, wo ich dazu noch die Gelegenheit habe, Kommentare anderer Leser zu lesen, zu beurteilen und mir meine eigene Meinung zu bilden. Und, so wie gerade eben, darauf zu reagieren.<br />
Die erodierende Qualit&#228;t des journalistischen Angebots l&#228;&#223;t Onlineangebote erst entstehen und erfolgreich werden, nicht anders herum. W&#228;re der Journalismus immer noch von Qualit&#228;t gepr&#228;gt, dann m&#252;sste ich als Leser mich nicht aus anderen Quellen bedienen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Herwig</title>
		<link>http://carta.info/20158/wie-ein-20-jaehriger-einen-verlag-demontiert/comment-page-1/#comment-8047</link>
		<dc:creator>Stefan Herwig</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 13:04:42 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Freitag,

vielen Dank f&#252;r die Zustimmung, aber die &quot;M&#228;r&quot; vom veralteten Marketingerenntnissen, erodierenden M&#228;rkten oder fehlender Visionsf&#228;higkeit von Vorgesetzten bleibt solange eine Behauptung, wie man selber ein besseres Konzept schuldig bleibt.

Dass sich der Markt in Richtung Online-Inhalt umschichtet ist ja unbestritten. Aber wie macht man dann daraus auch ein Gesch&#228;ftsmodell, bei dem qualitativ hochwertiger Journalismus tragf&#228;hig bleibt.

Ist das Problem nicht wirklich die Netzeuphorie, in der wirtschaftlich unfinanzierbare Nischenangebote wie hier die C-Klassen Sportberichterstattung zu angeblich tragf&#228;higen Alternativen hochstilisiert werden? Womit wir wieder beim eigentlichen Artikel w&#228;ren.

Und welche gesellschaftlichen Folgen diese Kahlschl&#228;ge und die durch die Bank erodierende journalistische Qualit&#228;t haben werden, haben wir wahrscheinlich noch nicht einmal ansatzweise begriffen. daf&#252;r haben wir jetzt Kreisliga-Sportjournalismus - hurra!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Freitag,</p>
<p>vielen Dank f&#252;r die Zustimmung, aber die &#8220;M&#228;r&#8221; vom veralteten Marketingerenntnissen, erodierenden M&#228;rkten oder fehlender Visionsf&#228;higkeit von Vorgesetzten bleibt solange eine Behauptung, wie man selber ein besseres Konzept schuldig bleibt.</p>
<p>Dass sich der Markt in Richtung Online-Inhalt umschichtet ist ja unbestritten. Aber wie macht man dann daraus auch ein Gesch&#228;ftsmodell, bei dem qualitativ hochwertiger Journalismus tragf&#228;hig bleibt.</p>
<p>Ist das Problem nicht wirklich die Netzeuphorie, in der wirtschaftlich unfinanzierbare Nischenangebote wie hier die C-Klassen Sportberichterstattung zu angeblich tragf&#228;higen Alternativen hochstilisiert werden? Womit wir wieder beim eigentlichen Artikel w&#228;ren.</p>
<p>Und welche gesellschaftlichen Folgen diese Kahlschl&#228;ge und die durch die Bank erodierende journalistische Qualit&#228;t haben werden, haben wir wahrscheinlich noch nicht einmal ansatzweise begriffen. daf&#252;r haben wir jetzt Kreisliga-Sportjournalismus &#8211; hurra!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Freitag</title>
		<link>http://carta.info/20158/wie-ein-20-jaehriger-einen-verlag-demontiert/comment-page-1/#comment-8045</link>
		<dc:creator>Michael Freitag</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 12:24:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=20158#comment-8045</guid>
		<description>Herrlich! Allerdings muss ich auch die Kausalit&#228;t analog zu Stefan Herwig in Frage stellen. Nicht zuletzt, weil ich als Journalist in der Leipziger Gegend seit nun 3 Jahren aktiv am entstehenden &quot;Onlinezeitalter&quot; mitwirken darf. 

Es geht nicht um &quot;Angreifer&quot; und &quot;Gejagten&quot;, sondern um die endlich wieder erstehende Pressevielfalt in vielen Gegenden des Landes durch eine neue, kosteng&#252;nstigere Technologie und eine Verschmelzung der Bereiche Radio, TV und Zeitung im Netz.

Das dies auch mit sich bringt, dass neue Zeitungen und Nischenabieter, welche auf Netz spezialisiert sind, mit interessanten Teil- bis Komplettangeboten damit eine neue Marktchance haben ... sehr gut. Das hochbezahlte Leitungstierchen in den etablierten Ex-Monopolzeitungen derzeit so einen schlechten Job und damit einen weitgehend hilflosen Eindruck machen ... sehr schlecht. Auch f&#252;r das Ansehen der gesamten Branche und die Journalisten-Kollegen bei diesen Zeitungen, welche durch die Unf&#228;higkeit ihrer Marketingleiter und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer mit tr&#228;nendem Auge zuschauen m&#252;ssen, wie ihnen die freien Onlinekollegen zunehmend den Rang ablaufen.

Das Problem liegt tats&#228;chlich nicht bei den Onlineanbietern, wie so gern behauptet wird, sondern bei der fehlenden Visionsf&#228;higkeit von Vorgesetzten in den Printverlagen, die jedes Mal von der angeblich fehlenden Qualit&#228;t im Netz faseln, wenn sie nach den Zukunftsideen ihrer H&#228;user gefragt werden. Und nat&#252;rlich von den fehlenden Erl&#246;smodellen. Eigentlich nachvollziehbar, wenn man immer in dem Wissen agieren konnte - der Anzeigenkunde kommt ja an mir so oder so nicht vorbei. Da kann man schon mal zum Blockierer werden, &#252;ber die Jahre und statt zu agieren, reagieren sie lieber - teilweise sogar unter deutlich sichtbarem Ideenklau.

Typische Top-Down-Denker, die sogar das sich &#228;ndernde Leserinteresse wahrnehmen, aber bis auf Onlineumfragen á la &quot;Was k&#246;nnen wir f&#252;r Sie verbessern&quot; kein Gef&#252;hl daf&#252;r entwickeln. Ist auch klar - sie sind seit Jahren keine Unternehmer mehr, sondern &quot;nur&quot; noch leitende Angestellte mit dem Grundmuster: Blo&#223; nichts falsch machen, es geht hier zu erst um meinen Job, dann erst um den Verlag. Am besten, ich kaufe mal einen Berater zu, auf den kann ich im Falle eines Falles wenigstens einen Teil der Verantwortung abschieben.

Hauptsache ich schaffs hier noch bis zur Rente.   

Interessante Zeiten... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herrlich! Allerdings muss ich auch die Kausalit&#228;t analog zu Stefan Herwig in Frage stellen. Nicht zuletzt, weil ich als Journalist in der Leipziger Gegend seit nun 3 Jahren aktiv am entstehenden &#8220;Onlinezeitalter&#8221; mitwirken darf. </p>
<p>Es geht nicht um &#8220;Angreifer&#8221; und &#8220;Gejagten&#8221;, sondern um die endlich wieder erstehende Pressevielfalt in vielen Gegenden des Landes durch eine neue, kosteng&#252;nstigere Technologie und eine Verschmelzung der Bereiche Radio, TV und Zeitung im Netz.</p>
<p>Das dies auch mit sich bringt, dass neue Zeitungen und Nischenabieter, welche auf Netz spezialisiert sind, mit interessanten Teil- bis Komplettangeboten damit eine neue Marktchance haben &#8230; sehr gut. Das hochbezahlte Leitungstierchen in den etablierten Ex-Monopolzeitungen derzeit so einen schlechten Job und damit einen weitgehend hilflosen Eindruck machen &#8230; sehr schlecht. Auch f&#252;r das Ansehen der gesamten Branche und die Journalisten-Kollegen bei diesen Zeitungen, welche durch die Unf&#228;higkeit ihrer Marketingleiter und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer mit tr&#228;nendem Auge zuschauen m&#252;ssen, wie ihnen die freien Onlinekollegen zunehmend den Rang ablaufen.</p>
<p>Das Problem liegt tats&#228;chlich nicht bei den Onlineanbietern, wie so gern behauptet wird, sondern bei der fehlenden Visionsf&#228;higkeit von Vorgesetzten in den Printverlagen, die jedes Mal von der angeblich fehlenden Qualit&#228;t im Netz faseln, wenn sie nach den Zukunftsideen ihrer H&#228;user gefragt werden. Und nat&#252;rlich von den fehlenden Erl&#246;smodellen. Eigentlich nachvollziehbar, wenn man immer in dem Wissen agieren konnte &#8211; der Anzeigenkunde kommt ja an mir so oder so nicht vorbei. Da kann man schon mal zum Blockierer werden, &#252;ber die Jahre und statt zu agieren, reagieren sie lieber &#8211; teilweise sogar unter deutlich sichtbarem Ideenklau.</p>
<p>Typische Top-Down-Denker, die sogar das sich &#228;ndernde Leserinteresse wahrnehmen, aber bis auf Onlineumfragen á la &#8220;Was k&#246;nnen wir f&#252;r Sie verbessern&#8221; kein Gef&#252;hl daf&#252;r entwickeln. Ist auch klar &#8211; sie sind seit Jahren keine Unternehmer mehr, sondern &#8220;nur&#8221; noch leitende Angestellte mit dem Grundmuster: Blo&#223; nichts falsch machen, es geht hier zu erst um meinen Job, dann erst um den Verlag. Am besten, ich kaufe mal einen Berater zu, auf den kann ich im Falle eines Falles wenigstens einen Teil der Verantwortung abschieben.</p>
<p>Hauptsache ich schaffs hier noch bis zur Rente.   </p>
<p>Interessante Zeiten&#8230; ;-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kwitschi</title>
		<link>http://carta.info/20158/wie-ein-20-jaehriger-einen-verlag-demontiert/comment-page-1/#comment-7979</link>
		<dc:creator>Kwitschi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 20:05:40 +0000</pubDate>
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		<description>Ich nehme an, dass Online-Werbung f&#252;r die Gr&#246;&#223;enordnung ausreichen sollte. Au&#223;erdem ist Sport-Sponsoring nicht zu untersch&#228;tzen! 
Viele Gr&#252;&#223;e und einen sch&#246;nen 3. Advent</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich nehme an, dass Online-Werbung f&#252;r die Gr&#246;&#223;enordnung ausreichen sollte. Au&#223;erdem ist Sport-Sponsoring nicht zu untersch&#228;tzen!<br />
Viele Gr&#252;&#223;e und einen sch&#246;nen 3. Advent</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Heiner</title>
		<link>http://carta.info/20158/wie-ein-20-jaehriger-einen-verlag-demontiert/comment-page-1/#comment-7958</link>
		<dc:creator>Heiner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 01:15:36 +0000</pubDate>
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		<description>Super Beitrag - blo&#223;: Wie verdient der junge Mann Geld? Hat er Abonennten? Wie bezahlt er seine Mitarbeiter? Arbeiten die f&#252;r den Spa&#223; an der Sache? So was kann sich Verlag eben nicht leisten!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super Beitrag &#8211; blo&#223;: Wie verdient der junge Mann Geld? Hat er Abonennten? Wie bezahlt er seine Mitarbeiter? Arbeiten die f&#252;r den Spa&#223; an der Sache? So was kann sich Verlag eben nicht leisten!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Herbert</title>
		<link>http://carta.info/20158/wie-ein-20-jaehriger-einen-verlag-demontiert/comment-page-1/#comment-7946</link>
		<dc:creator>Herbert</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 19:00:16 +0000</pubDate>
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		<description>Eigentlich ist der Mann Best Practice f&#252;r Verlage.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist der Mann Best Practice f&#252;r Verlage.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Theo Saxer</title>
		<link>http://carta.info/20158/wie-ein-20-jaehriger-einen-verlag-demontiert/comment-page-1/#comment-7945</link>
		<dc:creator>Theo Saxer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 18:20:47 +0000</pubDate>
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		<description>Leider sind die verschlafenen Redaktionen nicht nur ein Problem in Passau, auch bei uns in Tirol hat der Platzhirsch &quot;Tiroler Tageszeitung&quot; den Onlineboom v&#246;llig verschlafen. Doch wie hei&#223;t es so richtig: &quot;Wer zu sp&#228;t kommt, den bestraft das Leben&quot;. Gl&#252;ck auf f&#252;r alle Redakteure und Profi-Bloger, die ihr Ohr am Leser haben ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider sind die verschlafenen Redaktionen nicht nur ein Problem in Passau, auch bei uns in Tirol hat der Platzhirsch &#8220;Tiroler Tageszeitung&#8221; den Onlineboom v&#246;llig verschlafen. Doch wie hei&#223;t es so richtig: &#8220;Wer zu sp&#228;t kommt, den bestraft das Leben&#8221;. Gl&#252;ck auf f&#252;r alle Redakteure und Profi-Bloger, die ihr Ohr am Leser haben &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stirbt das Kulturgut Zeitung aus? » Beitrag » QuerBlog.de</title>
		<link>http://carta.info/20158/wie-ein-20-jaehriger-einen-verlag-demontiert/comment-page-1/#comment-7936</link>
		<dc:creator>Stirbt das Kulturgut Zeitung aus? » Beitrag » QuerBlog.de</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 13:50:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] hilflos, ja geradezu r&#252;hrend, Herausgeber und Verantwortliche von gro&#223;en Zeitungen sich ausdr&#252;cken, wenn [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] hilflos, ja geradezu r&#252;hrend, Herausgeber und Verantwortliche von gro&#223;en Zeitungen sich ausdr&#252;cken, wenn [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Zeitungen? &#8211; Orkpiraten</title>
		<link>http://carta.info/20158/wie-ein-20-jaehriger-einen-verlag-demontiert/comment-page-1/#comment-7925</link>
		<dc:creator>Zeitungen? &#8211; Orkpiraten</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 22:22:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ich Bei­tr&#228;ge wie die­sen hier bei Piraten-Jinx, oder die­sen hier bei Carta lese, frage ich mich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ich Bei­tr&#228;ge wie die­sen hier bei Piraten-Jinx, oder die­sen hier bei Carta lese, frage ich mich [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jürgen Kalwa</title>
		<link>http://carta.info/20158/wie-ein-20-jaehriger-einen-verlag-demontiert/comment-page-1/#comment-7916</link>
		<dc:creator>Jürgen Kalwa</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 18:10:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=20158#comment-7916</guid>
		<description>So h&#252;bsch ich die Konstellation finde, ich m&#246;chte mir aber doch den Hinweis gestatten, dass sich hier in einem etwas anderen Medienkontext das wiederholt, was die Stadtillustrierten vor einigen Jahrzehnten vorexerziert haben. Die haben damals die Brache im Kultursegment entdeckt und beackert, die von den Tageszeitungen aus einer Reihe von Gr&#252;nden vernachl&#228;ssigt wurden: Kino, Musik, Theater, Programminformationen und eine politisch progressiv angehauchte Community, in der bestimmte Produkte sehr g&#228;ngig waren, weshalb diese Bl&#228;tter auch ganz beachtliche Anzeigenerl&#246;se erzielen konnte. Einer der wirtschaftlichen Faktoren f&#252;r das Aufkeimen des Formats: Die Satz- und Layoutkosten konnten damals mit neuen Techniken (Composersatz, Fotosatz) erheblich reduziert werden.

Zeitungen haben unter den Widersachern wirtschaftlich nicht gelitten. Des einen Gewinn ist n&#228;mlich nicht automatisch des anderen Verlust. 

Will sagen: Die Atrophie der Printwelt entspringt zu einem Gutteil ihrer eigenen Unf&#228;higkeit, sich auch nur auszumalen, dass sich Verhalten und Gewohnheiten von Lesern (Konsumenten) &#228;ndern. Sie ist hausgemacht und k&#246;nnte auch hausintern gestoppt werden. Allerdings nicht, wenn vor allem die angestellten, mit bezahltem Urlaub ausgestatteten und tarifgesicherten Journalisten an der eisernen Dreifaltigkeit des deutschen Stillstands festhalten: &quot;Das haben wir schon immer SO gemacht.&quot; &quot;Das haben wir noch nie SO gemacht.&quot; &quot;Da kann ja jeder kommen.&quot; Dann kommt eben jeder und zeigt ihnen, wie&#039;s geht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So h&#252;bsch ich die Konstellation finde, ich m&#246;chte mir aber doch den Hinweis gestatten, dass sich hier in einem etwas anderen Medienkontext das wiederholt, was die Stadtillustrierten vor einigen Jahrzehnten vorexerziert haben. Die haben damals die Brache im Kultursegment entdeckt und beackert, die von den Tageszeitungen aus einer Reihe von Gr&#252;nden vernachl&#228;ssigt wurden: Kino, Musik, Theater, Programminformationen und eine politisch progressiv angehauchte Community, in der bestimmte Produkte sehr g&#228;ngig waren, weshalb diese Bl&#228;tter auch ganz beachtliche Anzeigenerl&#246;se erzielen konnte. Einer der wirtschaftlichen Faktoren f&#252;r das Aufkeimen des Formats: Die Satz- und Layoutkosten konnten damals mit neuen Techniken (Composersatz, Fotosatz) erheblich reduziert werden.</p>
<p>Zeitungen haben unter den Widersachern wirtschaftlich nicht gelitten. Des einen Gewinn ist n&#228;mlich nicht automatisch des anderen Verlust. </p>
<p>Will sagen: Die Atrophie der Printwelt entspringt zu einem Gutteil ihrer eigenen Unf&#228;higkeit, sich auch nur auszumalen, dass sich Verhalten und Gewohnheiten von Lesern (Konsumenten) &#228;ndern. Sie ist hausgemacht und k&#246;nnte auch hausintern gestoppt werden. Allerdings nicht, wenn vor allem die angestellten, mit bezahltem Urlaub ausgestatteten und tarifgesicherten Journalisten an der eisernen Dreifaltigkeit des deutschen Stillstands festhalten: &#8220;Das haben wir schon immer SO gemacht.&#8221; &#8220;Das haben wir noch nie SO gemacht.&#8221; &#8220;Da kann ja jeder kommen.&#8221; Dann kommt eben jeder und zeigt ihnen, wie&#8217;s geht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: CRI</title>
		<link>http://carta.info/20158/wie-ein-20-jaehriger-einen-verlag-demontiert/comment-page-1/#comment-7915</link>
		<dc:creator>CRI</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 16:43:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=20158#comment-7915</guid>
		<description>Wer die PNP, ihren Onlineauftritt und -kompetenz sowie ihre Personalpolitik und Machenschaften kennt, wei&#223; sehr wohl welche Kausalit&#228;t da besteht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer die PNP, ihren Onlineauftritt und -kompetenz sowie ihre Personalpolitik und Machenschaften kennt, wei&#223; sehr wohl welche Kausalit&#228;t da besteht&#8230;</p>
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		<title>Von: Stefan Herwig</title>
		<link>http://carta.info/20158/wie-ein-20-jaehriger-einen-verlag-demontiert/comment-page-1/#comment-7900</link>
		<dc:creator>Stefan Herwig</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 12:20:50 +0000</pubDate>
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		<description>Also den m&#246;glichen Niedergang eines Printmagazins an der Existienz eines Kreisliga-Online-Portals festzumachen  h&#246;rt sich sicherlich doll an, aber ob da wirklich eine Kausalit&#228;t besteht, darf man noch bezweifeln. Zumindest in diesem Artikel habe ich eine solche vergeblich gesucht.

Aber liest sich bestimmt ganz toll. Hat nur mit kompetenter Berichterstattung wenig zu tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also den m&#246;glichen Niedergang eines Printmagazins an der Existienz eines Kreisliga-Online-Portals festzumachen  h&#246;rt sich sicherlich doll an, aber ob da wirklich eine Kausalit&#228;t besteht, darf man noch bezweifeln. Zumindest in diesem Artikel habe ich eine solche vergeblich gesucht.</p>
<p>Aber liest sich bestimmt ganz toll. Hat nur mit kompetenter Berichterstattung wenig zu tun.</p>
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	<item>
		<title>Von: Deutsche Blogs: Ein wenig Lesestoff&#8230;&#160;&#8226;&#160;Börsennotizbuch</title>
		<link>http://carta.info/20158/wie-ein-20-jaehriger-einen-verlag-demontiert/comment-page-1/#comment-7895</link>
		<dc:creator>Deutsche Blogs: Ein wenig Lesestoff&#8230;&#160;&#8226;&#160;Börsennotizbuch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 11:59:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=20158#comment-7895</guid>
		<description>[...] Kennen Sie diese Geschichte? &#8212; &#8220;Wenn ein 14-j&#228;hriger Junge dein Business in seiner Freizeit hochgehen lassen kann – und zwar nicht, weil er dich ha&#223;t, sondern weil er dich liebt –, dann hast du ein Problem.&#8221; Von Liebe zu den Verlagen kann man nicht direkt sprechen, aber die Liebe f&#252;r (Regional-)Fu&#223;ball eines 20-j&#228;hrigen erwies sich f&#252;r so manche Zeitung in Bayern als gro&#223;es Problem (Carta.info). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kennen Sie diese Geschichte? &#8212; &#8220;Wenn ein 14-j&#228;hriger Junge dein Business in seiner Freizeit hochgehen lassen kann – und zwar nicht, weil er dich ha&#223;t, sondern weil er dich liebt –, dann hast du ein Problem.&#8221; Von Liebe zu den Verlagen kann man nicht direkt sprechen, aber die Liebe f&#252;r (Regional-)Fu&#223;ball eines 20-j&#228;hrigen erwies sich f&#252;r so manche Zeitung in Bayern als gro&#223;es Problem (Carta.info). [...]</p>
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