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	<title>Kommentare zu: Die lausigen Pennies</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Wed, 23 May 2012 15:50:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: wingthom</title>
		<link>http://carta.info/19355/die-lausigen-pennies/comment-page-1/#comment-7954</link>
		<dc:creator>wingthom</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 22:21:02 +0000</pubDate>
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		<description>So ein richtig schlankes Modell f&#252;r Bezahlvorg&#228;nge gibt es noch nicht. Wenn Facebook da eine rechtssichere und praktikable Methode entwickelt und dem Gesamtmarkt zur Verf&#252;gung stellt, hilft das sicher. 

Nur - den &quot;Journalismus&quot; wird auch das im Web nicht retten. 

Weil mit diesen Bezahlmethoden ja auch lustige Spiele, Services, Programme abgerechnet werden k&#246;nnen. Ich vermute mal, dass viele Investoren (oder Geldvorleger / Verleger) dann doch lieber in Programmierer investieren als in Journalisten, weil der dann messbare Profit einfach h&#246;her ist. 

Journalismus muss sich zum Teil der &#214;konomie unterwerfen, kann es aber aus Relevanzgr&#252;nden h&#228;ufig auch nicht. 

Nur ein Beispiel: soll eine Online-Zeitung auf einmal &#252;ber Politik weniger schreibern, nur weil kaum Online-Leser daf&#252;r bereit sind zu bezahlen ? Im Idealfall sind es gerade die aufw&#228;ndig recherchierten Geschichten, f&#252;r die viele Leser zahlen wollen, aber wenn es gerade nicht so ist: unterbleibt dann die Recherche ?

Spezialisierte Online-Medien haben das Problem weniger, weil es nicht soviel Konkurrenz gibt (die journalistischen Talente sind hier eher rar).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So ein richtig schlankes Modell f&#252;r Bezahlvorg&#228;nge gibt es noch nicht. Wenn Facebook da eine rechtssichere und praktikable Methode entwickelt und dem Gesamtmarkt zur Verf&#252;gung stellt, hilft das sicher. </p>
<p>Nur &#8211; den &#8220;Journalismus&#8221; wird auch das im Web nicht retten. </p>
<p>Weil mit diesen Bezahlmethoden ja auch lustige Spiele, Services, Programme abgerechnet werden k&#246;nnen. Ich vermute mal, dass viele Investoren (oder Geldvorleger / Verleger) dann doch lieber in Programmierer investieren als in Journalisten, weil der dann messbare Profit einfach h&#246;her ist. </p>
<p>Journalismus muss sich zum Teil der &#214;konomie unterwerfen, kann es aber aus Relevanzgr&#252;nden h&#228;ufig auch nicht. </p>
<p>Nur ein Beispiel: soll eine Online-Zeitung auf einmal &#252;ber Politik weniger schreibern, nur weil kaum Online-Leser daf&#252;r bereit sind zu bezahlen ? Im Idealfall sind es gerade die aufw&#228;ndig recherchierten Geschichten, f&#252;r die viele Leser zahlen wollen, aber wenn es gerade nicht so ist: unterbleibt dann die Recherche ?</p>
<p>Spezialisierte Online-Medien haben das Problem weniger, weil es nicht soviel Konkurrenz gibt (die journalistischen Talente sind hier eher rar).</p>
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		<title>Von: Meeresbiologe</title>
		<link>http://carta.info/19355/die-lausigen-pennies/comment-page-1/#comment-7584</link>
		<dc:creator>Meeresbiologe</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 18:47:07 +0000</pubDate>
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		<description>Die richtige Masse an Einnahmen k&#246;nnte mit noch viel geringeren Betr&#228;gen als 30 Cent erzielt werden. Einen guten Artikel f&#252;r 5 oder 10 Cent? Da k&#246;nnten sich Massen von Usern das Anklicken durchaus &#252;berlegen. Pro gutem Artikel 30 Cent erscheinen mir immer noch zuviel. Denn da k&#246;nnte sich am Tag ganz sch&#246;n was zusammenl&#228;ppern und Einnahmen eher verhindert als erzielt werden. Zumal s&#228;mtliche Vertriebskosten wegfallen und Texte nur noch in den PC getippt werden und verbreitet werden m&#252;ssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die richtige Masse an Einnahmen k&#246;nnte mit noch viel geringeren Betr&#228;gen als 30 Cent erzielt werden. Einen guten Artikel f&#252;r 5 oder 10 Cent? Da k&#246;nnten sich Massen von Usern das Anklicken durchaus &#252;berlegen. Pro gutem Artikel 30 Cent erscheinen mir immer noch zuviel. Denn da k&#246;nnte sich am Tag ganz sch&#246;n was zusammenl&#228;ppern und Einnahmen eher verhindert als erzielt werden. Zumal s&#228;mtliche Vertriebskosten wegfallen und Texte nur noch in den PC getippt werden und verbreitet werden m&#252;ssen.</p>
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		<title>Von: Kolja</title>
		<link>http://carta.info/19355/die-lausigen-pennies/comment-page-1/#comment-7577</link>
		<dc:creator>Kolja</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 17:40:39 +0000</pubDate>
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		<description>Gerade deshalb finde ich die Idee dass Facebook &quot;Pay with Facebook&quot; neben der eigenen Plattform auch im Netz anbietet sehr spannend.

http://koljahebenstreit.de/pay-with-facebook-ermoglicht-facebook-die-weitere-monetarisierung-des-internet/274</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade deshalb finde ich die Idee dass Facebook &#8220;Pay with Facebook&#8221; neben der eigenen Plattform auch im Netz anbietet sehr spannend.</p>
<p><a href="http://koljahebenstreit.de/pay-with-facebook-ermoglicht-facebook-die-weitere-monetarisierung-des-internet/274" rel="nofollow">http://koljahebenstreit.de/pay-with-facebook-ermoglicht-facebook-die-weitere-monetarisierung-des-internet/274</a></p>
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		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://carta.info/19355/die-lausigen-pennies/comment-page-1/#comment-7572</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 09:11:05 +0000</pubDate>
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		<description>Mir ist es wichtig, digitiale Inhalte anonym bezahlen zu k&#246;nnen, um das Sammeln von Daten und den unausweichlichen Missbrauch dieser Daten zu verhindern. Warum m&#246;chte Apple wissen, wer im iTunes Store einkauft, obwohl die Daten heruntergeladen werden und nicht geliefert werden m&#252;ssen? MicroMoney-Prepaid-Guthaben kann man bereits jetzt anonym im Telekom-Laden kaufen und zur anonymen Bezahlung einsetzen - egal ob zur Bezahlung einzelner Artikel oder mehrerer Sites.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist es wichtig, digitiale Inhalte anonym bezahlen zu k&#246;nnen, um das Sammeln von Daten und den unausweichlichen Missbrauch dieser Daten zu verhindern. Warum m&#246;chte Apple wissen, wer im iTunes Store einkauft, obwohl die Daten heruntergeladen werden und nicht geliefert werden m&#252;ssen? MicroMoney-Prepaid-Guthaben kann man bereits jetzt anonym im Telekom-Laden kaufen und zur anonymen Bezahlung einsetzen &#8211; egal ob zur Bezahlung einzelner Artikel oder mehrerer Sites.</p>
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	<item>
		<title>Von: Lesestoff 02/12/2009 &#124; ich:AG</title>
		<link>http://carta.info/19355/die-lausigen-pennies/comment-page-1/#comment-7452</link>
		<dc:creator>Lesestoff 02/12/2009 &#124; ich:AG</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 14:34:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die lausigen Pennies Sobald das Internet breitenm&#228;&#223;ig mobiler wird und Internetseiten oft aus Smartphones angesehen werden, sollte sich das Problem erledigen. Dann werden die Cent-Betr&#228;ge einfach wie eine SMS abgerechnet. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die lausigen Pennies Sobald das Internet breitenm&#228;&#223;ig mobiler wird und Internetseiten oft aus Smartphones angesehen werden, sollte sich das Problem erledigen. Dann werden die Cent-Betr&#228;ge einfach wie eine SMS abgerechnet. [...]</p>
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		<title>Von: Wittkewitz</title>
		<link>http://carta.info/19355/die-lausigen-pennies/comment-page-1/#comment-7448</link>
		<dc:creator>Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 13:38:42 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht erinnert sich eines Tages mal einer der Tatsache, dass in Afrika mit MPesa ein extrem erfolgreiches Bezahlmodell mit dem Handy etabliert ist und vodafone damit ein Deutschland den Banken und Kreditkartenfirmen in zwei Jahren 30% des Gesch&#228;ftsmodells verhagelt h&#228;tte. Da w&#228;re dann das Thema Payment im Vorbeigehen mit drinnen. Allerdings nur f&#252;r Handybesitzer (h&#228;h&#228;), was circa 98% der Leser sind. Aber ich denke, dass die Banken dann binnen eines Tages alle Schulden von vodafone zur&#252;ckfordern und die schlicht Angst haben hier eine Banklizenz zu beantragen. Aber wenn Mikrokreditbanken jetzt schon das doppelte der Deutschen Bank an Profit machen, dann wird sich die Finanz-Landschaft hier eh noch etwas &#228;ndern...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht erinnert sich eines Tages mal einer der Tatsache, dass in Afrika mit MPesa ein extrem erfolgreiches Bezahlmodell mit dem Handy etabliert ist und vodafone damit ein Deutschland den Banken und Kreditkartenfirmen in zwei Jahren 30% des Gesch&#228;ftsmodells verhagelt h&#228;tte. Da w&#228;re dann das Thema Payment im Vorbeigehen mit drinnen. Allerdings nur f&#252;r Handybesitzer (h&#228;h&#228;), was circa 98% der Leser sind. Aber ich denke, dass die Banken dann binnen eines Tages alle Schulden von vodafone zur&#252;ckfordern und die schlicht Angst haben hier eine Banklizenz zu beantragen. Aber wenn Mikrokreditbanken jetzt schon das doppelte der Deutschen Bank an Profit machen, dann wird sich die Finanz-Landschaft hier eh noch etwas &#228;ndern&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen</title>
		<link>http://carta.info/19355/die-lausigen-pennies/comment-page-1/#comment-7445</link>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 13:00:31 +0000</pubDate>
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		<description>Die Browsergame-Branche zeigt erfolgreich den Weg zur akzeptierten Zahlung im Netz:
Das Grundspiel ist frei und wer ein paar Verbesserungen und Vorteile haben will, zahlt einen (kleinen) Betrag, der dann zielgruppengerecht per SMS (und mit den klassischen Zahlungsmitteln) bezahlt werden kann. Es gibt daf&#252;r spezialisierte Anbieter, die die Abwirklung durchf&#252;hren. Hat das jemand mal Burda und Co. erz&#228;hlt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Browsergame-Branche zeigt erfolgreich den Weg zur akzeptierten Zahlung im Netz:<br />
Das Grundspiel ist frei und wer ein paar Verbesserungen und Vorteile haben will, zahlt einen (kleinen) Betrag, der dann zielgruppengerecht per SMS (und mit den klassischen Zahlungsmitteln) bezahlt werden kann. Es gibt daf&#252;r spezialisierte Anbieter, die die Abwirklung durchf&#252;hren. Hat das jemand mal Burda und Co. erz&#228;hlt?</p>
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	<item>
		<title>Von: Britta Stahl</title>
		<link>http://carta.info/19355/die-lausigen-pennies/comment-page-1/#comment-7435</link>
		<dc:creator>Britta Stahl</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 09:38:35 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht ist diese Diskussion mal ein Ausgangspunkt, um das &quot;Kleingeld des Internets&quot; zu erfinden oder zu definieren. Vorstellbar w&#228;re eine zentrale L&#246;sung, &#228;hnlich Paypal, bei der sich die Nutzer ein aufgeladenes Guthaben mit E-Mail-Adresse und Geheimzahl verbrauchen k&#246;nnen. Die Kosten der Transaktion m&#252;ssten durch eine Automatisierung dieses Systems extrem nach unten gedr&#252;ckt werden k&#246;nnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht ist diese Diskussion mal ein Ausgangspunkt, um das &#8220;Kleingeld des Internets&#8221; zu erfinden oder zu definieren. Vorstellbar w&#228;re eine zentrale L&#246;sung, &#228;hnlich Paypal, bei der sich die Nutzer ein aufgeladenes Guthaben mit E-Mail-Adresse und Geheimzahl verbrauchen k&#246;nnen. Die Kosten der Transaktion m&#252;ssten durch eine Automatisierung dieses Systems extrem nach unten gedr&#252;ckt werden k&#246;nnen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Robin Meyer-Lucht</title>
		<link>http://carta.info/19355/die-lausigen-pennies/comment-page-1/#comment-7425</link>
		<dc:creator>Robin Meyer-Lucht</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 22:16:04 +0000</pubDate>
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		<description>@ Usul:

Picard hat versucht zu verdeutlichen, dass es sich hier um keine technisches, sondern ein systematisches Problem handelt.

Die L&#246;sung sind nicht bessere Micro-Payments, sondern Makro-Bezahlmodelle. Vulgo: Abos f&#252;r mehrere Sites.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Usul:</p>
<p>Picard hat versucht zu verdeutlichen, dass es sich hier um keine technisches, sondern ein systematisches Problem handelt.</p>
<p>Die L&#246;sung sind nicht bessere Micro-Payments, sondern Makro-Bezahlmodelle. Vulgo: Abos f&#252;r mehrere Sites.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Usul</title>
		<link>http://carta.info/19355/die-lausigen-pennies/comment-page-1/#comment-7424</link>
		<dc:creator>Usul</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 22:02:12 +0000</pubDate>
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		<description>@Robin Meyer-Lucht: Nat&#252;rlich m&#252;ssen bei einem Micropayment-System die Transaktionskosten entsprechend niedriger sein. Es ist sowieso pervers, wieso bei rein elektronischen Prozessen, die, wenn einmal etabliert, praktisch keinen Aufwand au&#223;er Wartung/Support/Hosting mehr bedeuten, pro Vorgang solch exorbitant hohen Transaktionskosten anfallen.

Bei kleinen Transaktionen muss man die Prozesse ggf. b&#252;ndeln. Also wenn z. B. ein Verlag, der einzelne Artikel f&#252;r wenige Cent pro St&#252;ck verkauft, dann nicht mehr jeden einzelnen Artikel beim Micropayment-Anbieter abrechnet, sondern in gr&#246;&#223;eren Chargen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Robin Meyer-Lucht: Nat&#252;rlich m&#252;ssen bei einem Micropayment-System die Transaktionskosten entsprechend niedriger sein. Es ist sowieso pervers, wieso bei rein elektronischen Prozessen, die, wenn einmal etabliert, praktisch keinen Aufwand au&#223;er Wartung/Support/Hosting mehr bedeuten, pro Vorgang solch exorbitant hohen Transaktionskosten anfallen.</p>
<p>Bei kleinen Transaktionen muss man die Prozesse ggf. b&#252;ndeln. Also wenn z. B. ein Verlag, der einzelne Artikel f&#252;r wenige Cent pro St&#252;ck verkauft, dann nicht mehr jeden einzelnen Artikel beim Micropayment-Anbieter abrechnet, sondern in gr&#246;&#223;eren Chargen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Robin Meyer-Lucht</title>
		<link>http://carta.info/19355/die-lausigen-pennies/comment-page-1/#comment-7420</link>
		<dc:creator>Robin Meyer-Lucht</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 20:04:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=19355#comment-7420</guid>
		<description>@ Gunnar Sohn: bei 30 Cent ist - im Verh&#228;ltnis - der Anteil der Transaktionskosten sehr hoch, siehe:
http://carta.info/15348/micropayments-onlinejournalismus/

Daher wird eine 30 Cent pro Text-Variante sehr kompliziert in der Umsetzung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Gunnar Sohn: bei 30 Cent ist &#8211; im Verh&#228;ltnis &#8211; der Anteil der Transaktionskosten sehr hoch, siehe:<br />
<a href="http://carta.info/15348/micropayments-onlinejournalismus/" rel="nofollow">http://carta.info/15348/micropayments-onlinejournalismus/</a></p>
<p>Daher wird eine 30 Cent pro Text-Variante sehr kompliziert in der Umsetzung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gunnar Sohn</title>
		<link>http://carta.info/19355/die-lausigen-pennies/comment-page-1/#comment-7419</link>
		<dc:creator>Gunnar Sohn</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 19:46:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=19355#comment-7419</guid>
		<description>Schnell mal einen Artikel f&#252;r 30 Cent mitzunehmen w&#228;re ja schon ein Schritt in die richtige Richtung. Bei GBI/Genios und Co. zahlt man 2 Euro aufw&#228;rts. Hier m&#252;ssen die Verlage noch ihre Hausaufgaben machen f&#252;r eine massentaugliche Micropayment-Strategie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schnell mal einen Artikel f&#252;r 30 Cent mitzunehmen w&#228;re ja schon ein Schritt in die richtige Richtung. Bei GBI/Genios und Co. zahlt man 2 Euro aufw&#228;rts. Hier m&#252;ssen die Verlage noch ihre Hausaufgaben machen f&#252;r eine massentaugliche Micropayment-Strategie.</p>
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