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	<title>Kommentare zu: Warum die Verleger zum Internet einfach schweigen sollten</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Wed, 23 May 2012 15:50:47 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Von: Stefan Herwig</title>
		<link>http://carta.info/18919/warum-die-verleger-zum-internet-einfach-schweigen-sollten/comment-page-1/#comment-7852</link>
		<dc:creator>Stefan Herwig</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:40:34 +0000</pubDate>
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		<description>@MArkus Beckedahl,

das Problem ist, dass uns mittlerweile allen klar ist, dass RTL 2 f&#252;r gesellschaftliche Bildung oder die BILD-Zeitung f&#252;r ppolitische Analysen nicht wirklich die besten Addressen sind.

Im Internet ist das Navaue und die NEutralit&#228;t der Nachrichten und Meinungen aber noch VIEL dareamtisch schlechter als bei RTL. Wir glauben aber, es sei deutlich besser. Dabei ist neutrale Information im Netz fast &#252;berhuapt nicht zu finden, sondern &#252;ber alles scheint es eine demokratische Abstimmung zu geben.

ich glaube wir haben uns den effekt der Tatsache, dass im Internet immer nur die demokratische MEinung siegt noch nicht richtig klar gemacht: Wahrheit und Neutralit&#228;t sind nicht demokratisch, sie sind Objektiv. 

Insofern ist die Informationsverzerrung im netz sogar noch deutlich probelmatscher als irgendwelche unzureichenden Nachrichtenformate bei den Privaten. Es gildet sich so eine gigantische Desinformationsblase, die man kaum zum Platzen bringen wird.

Wenn sich das nicht als extremes Problem ausw&#228;chst, w&#228;re ich sehr &#252;berrascht.

SH</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@MArkus Beckedahl,</p>
<p>das Problem ist, dass uns mittlerweile allen klar ist, dass RTL 2 f&#252;r gesellschaftliche Bildung oder die BILD-Zeitung f&#252;r ppolitische Analysen nicht wirklich die besten Addressen sind.</p>
<p>Im Internet ist das Navaue und die NEutralit&#228;t der Nachrichten und Meinungen aber noch VIEL dareamtisch schlechter als bei RTL. Wir glauben aber, es sei deutlich besser. Dabei ist neutrale Information im Netz fast &#252;berhuapt nicht zu finden, sondern &#252;ber alles scheint es eine demokratische Abstimmung zu geben.</p>
<p>ich glaube wir haben uns den effekt der Tatsache, dass im Internet immer nur die demokratische MEinung siegt noch nicht richtig klar gemacht: Wahrheit und Neutralit&#228;t sind nicht demokratisch, sie sind Objektiv. </p>
<p>Insofern ist die Informationsverzerrung im netz sogar noch deutlich probelmatscher als irgendwelche unzureichenden Nachrichtenformate bei den Privaten. Es gildet sich so eine gigantische Desinformationsblase, die man kaum zum Platzen bringen wird.</p>
<p>Wenn sich das nicht als extremes Problem ausw&#228;chst, w&#228;re ich sehr &#252;berrascht.</p>
<p>SH</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lesenswert - Warum die Verleger zum Internet schweigen sollten &#124; Marketing in Communitys und Social Networks</title>
		<link>http://carta.info/18919/warum-die-verleger-zum-internet-einfach-schweigen-sollten/comment-page-1/#comment-7407</link>
		<dc:creator>Lesenswert - Warum die Verleger zum Internet schweigen sollten &#124; Marketing in Communitys und Social Networks</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 07:11:12 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Hier geht es zum Artikel.  Related Posts:Lesenswert: &quot;Das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein.&quot;Leseempfehlung: Politische Meinungsbildung im InternetLesenswert: Facebook, Sternartikel und TitelseitenindikatorInternet Strukturdaten 2. Quartal 2009Communityhype 2.0weiter empfehlen        About the author [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hier geht es zum Artikel.  Related Posts:Lesenswert: &quot;Das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein.&quot;Leseempfehlung: Politische Meinungsbildung im InternetLesenswert: Facebook, Sternartikel und TitelseitenindikatorInternet Strukturdaten 2. Quartal 2009Communityhype 2.0weiter empfehlen        About the author [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Kruse zu Schirrmachers neuem Internet-Angst-Buch »Payback« &#124; Tim Schlotfeldt » E-Learning</title>
		<link>http://carta.info/18919/warum-die-verleger-zum-internet-einfach-schweigen-sollten/comment-page-1/#comment-7383</link>
		<dc:creator>Peter Kruse zu Schirrmachers neuem Internet-Angst-Buch »Payback« &#124; Tim Schlotfeldt » E-Learning</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 09:02:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Markus Beckedahl, CARTA: Warum die Verleger zum Internet einfach schweigen sollten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Markus Beckedahl, CARTA: Warum die Verleger zum Internet einfach schweigen sollten [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Beckedahl</title>
		<link>http://carta.info/18919/warum-die-verleger-zum-internet-einfach-schweigen-sollten/comment-page-1/#comment-7298</link>
		<dc:creator>Markus Beckedahl</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 15:05:56 +0000</pubDate>
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		<description>@Stefan Herweg: Das ist kein Problem des Internets. Schon in Vor-Internetzeiten gab es breite Bev&#246;lkerungsschichten, die sich aus RTL2 und Bild informiert haben. Das waren auch schon fragmentierte &#214;ffentlichkeiten, die mehr &#252;ber Celebrities mitbekamen als &#252;ber die Themen der Gesundheitsreform.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefan Herweg: Das ist kein Problem des Internets. Schon in Vor-Internetzeiten gab es breite Bev&#246;lkerungsschichten, die sich aus RTL2 und Bild informiert haben. Das waren auch schon fragmentierte &#214;ffentlichkeiten, die mehr &#252;ber Celebrities mitbekamen als &#252;ber die Themen der Gesundheitsreform.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Herwig</title>
		<link>http://carta.info/18919/warum-die-verleger-zum-internet-einfach-schweigen-sollten/comment-page-1/#comment-7288</link>
		<dc:creator>Stefan Herwig</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:17:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=18919#comment-7288</guid>
		<description>Ich glaube das von Hardy Prothmann angesproche Problem der sich selbst herausgesuchten &quot;genehmen Information&quot; ist generell das WIRKLICHE Problem in der sich formenden  Informationsweiterleitungsgesellschaft.

Und wer dann Twitter und Blogrolls mit ernsthaftem investigativem Jouralismus vergleicht, der hat wirklich nicht verstanden, welcheSstrukturen hier gerade bedauerlicherweise vor die Hunde gehen, zugunsten von meinungsdemokratischem &quot;Gezwitscher&quot;. 
Hier entsteht eine Informationsasymmetrie, die von &quot;Diggs&quot; und &quot;Tweets&quot; gef&#252;ttert und verst&#228;rkt wird, und sich in allerletzter Konsequenz als &quot;meinungsdemokratischer&quot; Suchalgorhythmus bei Google manifestiert. S&#228;he ein Kiosk aus, wie Google, dann w&#228;re er mit Bild, Praline und Blitz Illu tapeziert, und man m&#252;sste nach der S&#252;ddeutschen, der Zeit und anderen Fachmagazinen explizit nachfragen, weil sie nur unter der Theke auf explizite  verkauft w&#252;rden.

Der vollkommen einseitige Artikel von Beckedahl, der sich zwar als Analyse ausgibt, aber im Grunde nichts angeres ist als ein unverlangt eingesandter Kommentar eines Interessensverters ist gewinnt erst durch die danach stattfindende Diskussion wirklich an Relevanz. der Kommentar an sich ist von trauriger Unreflektiertheit und w&#252;rde in einem seri&#246;sen Printmagazin den Textchef nicht &#252;berleben. 

Last not least: Spiegel Print ist nicht Spiegel Online - weder qualitativ noch inhaltlich. 
Aber wie soll man das auch merken, wenn man das Printmagazin seit Jahren abbestellt hat?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube das von Hardy Prothmann angesproche Problem der sich selbst herausgesuchten &#8220;genehmen Information&#8221; ist generell das WIRKLICHE Problem in der sich formenden  Informationsweiterleitungsgesellschaft.</p>
<p>Und wer dann Twitter und Blogrolls mit ernsthaftem investigativem Jouralismus vergleicht, der hat wirklich nicht verstanden, welcheSstrukturen hier gerade bedauerlicherweise vor die Hunde gehen, zugunsten von meinungsdemokratischem &#8220;Gezwitscher&#8221;.<br />
Hier entsteht eine Informationsasymmetrie, die von &#8220;Diggs&#8221; und &#8220;Tweets&#8221; gef&#252;ttert und verst&#228;rkt wird, und sich in allerletzter Konsequenz als &#8220;meinungsdemokratischer&#8221; Suchalgorhythmus bei Google manifestiert. S&#228;he ein Kiosk aus, wie Google, dann w&#228;re er mit Bild, Praline und Blitz Illu tapeziert, und man m&#252;sste nach der S&#252;ddeutschen, der Zeit und anderen Fachmagazinen explizit nachfragen, weil sie nur unter der Theke auf explizite  verkauft w&#252;rden.</p>
<p>Der vollkommen einseitige Artikel von Beckedahl, der sich zwar als Analyse ausgibt, aber im Grunde nichts angeres ist als ein unverlangt eingesandter Kommentar eines Interessensverters ist gewinnt erst durch die danach stattfindende Diskussion wirklich an Relevanz. der Kommentar an sich ist von trauriger Unreflektiertheit und w&#252;rde in einem seri&#246;sen Printmagazin den Textchef nicht &#252;berleben. </p>
<p>Last not least: Spiegel Print ist nicht Spiegel Online &#8211; weder qualitativ noch inhaltlich.<br />
Aber wie soll man das auch merken, wenn man das Printmagazin seit Jahren abbestellt hat?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Links vom 26. November 2009 &#124; Testspiel.de</title>
		<link>http://carta.info/18919/warum-die-verleger-zum-internet-einfach-schweigen-sollten/comment-page-1/#comment-7280</link>
		<dc:creator>Links vom 26. November 2009 &#124; Testspiel.de</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 11:30:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Warum die Verleger zum Internet einfach schweigen sollten &#8212; CARTA [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Warum die Verleger zum Internet einfach schweigen sollten &mdash; CARTA [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: mh</title>
		<link>http://carta.info/18919/warum-die-verleger-zum-internet-einfach-schweigen-sollten/comment-page-1/#comment-7277</link>
		<dc:creator>mh</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 11:10:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=18919#comment-7277</guid>
		<description>das thema zeitmanagement und infomanagement sind ein und das selbe thema. ich leb als mensch ganzheitlich und nicht getrennt. wenn ich zeit mit artikeln verbringe, dann fehlt mir diese zeit woanders. da flie&#223;t eines ins andere.

es gibt auch nichts uneffizienteres als sich von artikel zu artikel zu clicken oder von blogroll zu blogroll. wer das tut, der lebt ohnehin noch in der steinzeit oder hat generell zu viel zeit. 

nat&#252;rlich sto&#223;e ich per twitter st&#228;ndig auf dinge die ich so nicht gefunden h&#228;tte. doch die kommen ob der sonstigen &#252;berflutung auch nur von leuten die ich mir raussuche und die dadurch meinem pers&#246;nlich anspruch gen&#252;gen. die relevanz ergibt sich aus der pers&#246;nlichen empfehlung einer mir &quot;halbwegs&quot; oder &quot;g&#228;nzlich&quot; bekannten person. ob ichs lese oder nicht, ergibt sich dann aber schon wieder aus der darstellungsform. einfach nur nen link ignorier ich bspw. mit nem kommentar versehen schau ich fast immer rein. 

in dieser struktur hat man zwei m&#246;glichkeiten. sich weltoffen mit soviel wie m&#246;glich beballern lassen oder eben effizient mit den dingen die man braucht. auf twitter aufsetzende tools wie viewsflow sind da schon effizienter.

die zeitung hingegen bl&#228;tterst du durch, auch die rubriken die du nicht aktiv betreust, und hast in einer sehr annehmbaren gesachwindigkeit  eine sehr breite palette an artikeln und somit themen. das ist auch nur headline-lesen und das interessante rauspicken .. nur breiter vom thema als das gesteuerte.

ich hab von der quote her &#252;brigens mehr links die ich nicht anclicke als artikel die ich nicht lese. die streuverluste sind per internet auch dann noch extrem, wenn mans gesteuert an sich ranl&#228;sst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das thema zeitmanagement und infomanagement sind ein und das selbe thema. ich leb als mensch ganzheitlich und nicht getrennt. wenn ich zeit mit artikeln verbringe, dann fehlt mir diese zeit woanders. da flie&#223;t eines ins andere.</p>
<p>es gibt auch nichts uneffizienteres als sich von artikel zu artikel zu clicken oder von blogroll zu blogroll. wer das tut, der lebt ohnehin noch in der steinzeit oder hat generell zu viel zeit. </p>
<p>nat&#252;rlich sto&#223;e ich per twitter st&#228;ndig auf dinge die ich so nicht gefunden h&#228;tte. doch die kommen ob der sonstigen &#252;berflutung auch nur von leuten die ich mir raussuche und die dadurch meinem pers&#246;nlich anspruch gen&#252;gen. die relevanz ergibt sich aus der pers&#246;nlichen empfehlung einer mir &#8220;halbwegs&#8221; oder &#8220;g&#228;nzlich&#8221; bekannten person. ob ichs lese oder nicht, ergibt sich dann aber schon wieder aus der darstellungsform. einfach nur nen link ignorier ich bspw. mit nem kommentar versehen schau ich fast immer rein. </p>
<p>in dieser struktur hat man zwei m&#246;glichkeiten. sich weltoffen mit soviel wie m&#246;glich beballern lassen oder eben effizient mit den dingen die man braucht. auf twitter aufsetzende tools wie viewsflow sind da schon effizienter.</p>
<p>die zeitung hingegen bl&#228;tterst du durch, auch die rubriken die du nicht aktiv betreust, und hast in einer sehr annehmbaren gesachwindigkeit  eine sehr breite palette an artikeln und somit themen. das ist auch nur headline-lesen und das interessante rauspicken .. nur breiter vom thema als das gesteuerte.</p>
<p>ich hab von der quote her &#252;brigens mehr links die ich nicht anclicke als artikel die ich nicht lese. die streuverluste sind per internet auch dann noch extrem, wenn mans gesteuert an sich ranl&#228;sst.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: http://carta.info/18919/warum-die-verleger-zum-internet-einfach-schweigen-sollten/</title>
		<link>http://carta.info/18919/warum-die-verleger-zum-internet-einfach-schweigen-sollten/comment-page-1/#comment-7276</link>
		<dc:creator>http://carta.info/18919/warum-die-verleger-zum-internet-einfach-schweigen-sollten/</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:30:48 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;worauf mein kommentar abzielte war, dass wenn ich eine zeitung lese, ich immer wieder auf artikel und “umst&#228;nde” sto&#223;, die ich selbst aktiv nie aufgesucht oder gesucht h&#228;tte.&quot;

dem muss ich energisch widersprechen. mittels news-aggregatoren, twitter, blogrolls &amp; co. st&#246;&#223;t man meiner meinung nach viel h&#228;ufiger auf artikel und informationen, die einem durch lesen einer wochenzeitung verwehrt geblieben w&#228;ren. das problem zeitmanagement, da man sich auf grund der selektion und des konsums von themenfremden artikeln schnell verzettelt, ist eine andere geschichte..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;worauf mein kommentar abzielte war, dass wenn ich eine zeitung lese, ich immer wieder auf artikel und “umst&#228;nde” sto&#223;, die ich selbst aktiv nie aufgesucht oder gesucht h&#228;tte.&#8221;</p>
<p>dem muss ich energisch widersprechen. mittels news-aggregatoren, twitter, blogrolls &amp; co. st&#246;&#223;t man meiner meinung nach viel h&#228;ufiger auf artikel und informationen, die einem durch lesen einer wochenzeitung verwehrt geblieben w&#228;ren. das problem zeitmanagement, da man sich auf grund der selektion und des konsums von themenfremden artikeln schnell verzettelt, ist eine andere geschichte..</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hubert Gertis</title>
		<link>http://carta.info/18919/warum-die-verleger-zum-internet-einfach-schweigen-sollten/comment-page-1/#comment-7275</link>
		<dc:creator>Hubert Gertis</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:28:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=18919#comment-7275</guid>
		<description>Kann es vielleicht einfach sein, dass das Verpacken des Qualit&#228;tsjournalismus in bedrucktem Papier, Kreuzwortr&#228;tsel, dpa-Meldungen und Aldi-Beilagen seine besten Zeiten hinter sich hat?

zu 6. &quot;Das klingt nicht unm&#246;glich zu wuppen, werte Herren!&quot; 
&#214;h&#246;mm. 
Beim strammen Marsch in die Online-Institution bleiben bl&#246;derweise die einstigen lokalen Quasimonopolanzeigentgelte auf der Strecke. Das f&#252;hrt zu einer Art verlegerischer Chandrasekhar-Grenze: je nach Apparatgr&#246;sse glimmt man noch so ein wenig vor sich hin. Oder hinterl&#228;sst ein bitterb&#246;ses schwarzes Loch.

@Ibo Wohl wahr. Wir schwafeln von Wissensgesellschaft - und werfen wertige &#246;ffentlich-rechtliche erzeugte Medienprodukte nach 7 Tagen auf den M&#252;ll. Wir kopieren ebay und facebook - und klopfen uns daf&#252;r auf die Schulter. ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kann es vielleicht einfach sein, dass das Verpacken des Qualit&#228;tsjournalismus in bedrucktem Papier, Kreuzwortr&#228;tsel, dpa-Meldungen und Aldi-Beilagen seine besten Zeiten hinter sich hat?</p>
<p>zu 6. &#8220;Das klingt nicht unm&#246;glich zu wuppen, werte Herren!&#8221;<br />
&#214;h&#246;mm.<br />
Beim strammen Marsch in die Online-Institution bleiben bl&#246;derweise die einstigen lokalen Quasimonopolanzeigentgelte auf der Strecke. Das f&#252;hrt zu einer Art verlegerischer Chandrasekhar-Grenze: je nach Apparatgr&#246;sse glimmt man noch so ein wenig vor sich hin. Oder hinterl&#228;sst ein bitterb&#246;ses schwarzes Loch.</p>
<p>@Ibo Wohl wahr. Wir schwafeln von Wissensgesellschaft &#8211; und werfen wertige &#246;ffentlich-rechtliche erzeugte Medienprodukte nach 7 Tagen auf den M&#252;ll. Wir kopieren ebay und facebook &#8211; und klopfen uns daf&#252;r auf die Schulter. &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Medienlinks: Zukunft des Journalismus und Digitalfernsehen</title>
		<link>http://carta.info/18919/warum-die-verleger-zum-internet-einfach-schweigen-sollten/comment-page-1/#comment-7267</link>
		<dc:creator>Medienlinks: Zukunft des Journalismus und Digitalfernsehen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 21:59:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=18919#comment-7267</guid>
		<description>[...] Warum die Verleger zum Internet schweigen sollten carta.info  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Warum die Verleger zum Internet schweigen sollten carta.info  [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mh</title>
		<link>http://carta.info/18919/warum-die-verleger-zum-internet-einfach-schweigen-sollten/comment-page-1/#comment-7260</link>
		<dc:creator>mh</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:49:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=18919#comment-7260</guid>
		<description>@Tim:

ich habe noch nie erlebt, dass eine debatte im internet eine &#228;nderung des denkens herbeif&#252;hrte. im gegenteil, die fronten verh&#228;rten sich meist nur. dennoch ist es richtig, dass das internet die debatten hergibt und mancher wird sie auch zu nutzen wissen.

ich seh nur nicht, wie sich das mit meiner aussage bei&#223;en sollte. zeitung und internet seh ich diesbez&#252;glich in keinerleiweise in konkurrenz. eine zeitung vertritt, wie &#252;brigens auch ein blob, eine grundmeinung und die zieht sich durch artikel durch. das internet em&#246;glicht dar&#252;ber zu debattieren. jeder von seiner ecke aus und dar&#252;ber.

worauf mein kommentar abzielte war, dass wenn ich eine zeitung lese, ich immer wieder auf artikel und &quot;umst&#228;nde&quot; sto&#223;, die ich selbst aktiv nie aufgesucht oder gesucht h&#228;tte. aktiv ist hier das stichwort, denn im infofluss des netzes muss ich informationen so derma&#223;en gesteuert an mich heranlassen, dass vieles interessante die wahrnehmungslinien gar nicht erst erreicht. daf&#252;r sind wochenzeitungen oder monatsheftchen jedoch wieder wunderbar geeignet. 

mfg
mh</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Tim:</p>
<p>ich habe noch nie erlebt, dass eine debatte im internet eine &#228;nderung des denkens herbeif&#252;hrte. im gegenteil, die fronten verh&#228;rten sich meist nur. dennoch ist es richtig, dass das internet die debatten hergibt und mancher wird sie auch zu nutzen wissen.</p>
<p>ich seh nur nicht, wie sich das mit meiner aussage bei&#223;en sollte. zeitung und internet seh ich diesbez&#252;glich in keinerleiweise in konkurrenz. eine zeitung vertritt, wie &#252;brigens auch ein blob, eine grundmeinung und die zieht sich durch artikel durch. das internet em&#246;glicht dar&#252;ber zu debattieren. jeder von seiner ecke aus und dar&#252;ber.</p>
<p>worauf mein kommentar abzielte war, dass wenn ich eine zeitung lese, ich immer wieder auf artikel und &#8220;umst&#228;nde&#8221; sto&#223;, die ich selbst aktiv nie aufgesucht oder gesucht h&#228;tte. aktiv ist hier das stichwort, denn im infofluss des netzes muss ich informationen so derma&#223;en gesteuert an mich heranlassen, dass vieles interessante die wahrnehmungslinien gar nicht erst erreicht. daf&#252;r sind wochenzeitungen oder monatsheftchen jedoch wieder wunderbar geeignet. </p>
<p>mfg<br />
mh</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robin Meyer-Lucht</title>
		<link>http://carta.info/18919/warum-die-verleger-zum-internet-einfach-schweigen-sollten/comment-page-1/#comment-7259</link>
		<dc:creator>Robin Meyer-Lucht</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:42:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=18919#comment-7259</guid>
		<description>@ Ibrahim: Stimmt. Siehe dazu:
http://carta.info/18659/fail-often-fail-early-fail-cheap/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ibrahim: Stimmt. Siehe dazu:<br />
<a href="http://carta.info/18659/fail-often-fail-early-fail-cheap/" rel="nofollow">http://carta.info/18659/fail-often-fail-early-fail-cheap/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lesestoff 26/11/2009 &#124; ich:AG</title>
		<link>http://carta.info/18919/warum-die-verleger-zum-internet-einfach-schweigen-sollten/comment-page-1/#comment-7258</link>
		<dc:creator>Lesestoff 26/11/2009 &#124; ich:AG</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:12:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=18919#comment-7258</guid>
		<description>[...] Warum die Verleger zum Internet einfach schweigen sollten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Warum die Verleger zum Internet einfach schweigen sollten [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Tiede</title>
		<link>http://carta.info/18919/warum-die-verleger-zum-internet-einfach-schweigen-sollten/comment-page-1/#comment-7256</link>
		<dc:creator>Peter Tiede</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 13:41:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=18919#comment-7256</guid>
		<description>Die &quot;Thesen&quot; sind insgesamt weitgehend doch erstaunlich flach. Nun ausgerechnet Springer als Bespiel f&#252;r die Branche, noch dazu f&#252;r die Lokal- oder Regionalzeitungen anzuf&#252;hren, ist mit dreist noch untertrieben benannt. 

Zitat:
&quot;7. Wenn dem Onlinejournalismus etwas fehlt, ist es guter, anst&#228;ndig bezahlter Journalismus. Die Verleger jammern &#252;ber zuwenig Beachtung ihrer Angebote und zu viele Rip-Offs; sie bezahlen zugleich ihren Onlineangestellten vergleichsweise Peanuts. Das ist scheinheilig.&quot;
Das ist dann richtig drollig: Wer soll denn bitte die Online-Journalisten bezahlen - in den weitaus meisten F&#228;llen kommt das Gehalt der Onliner eben nicht aus dem Netz sondern von den gedruckten Kollegen. In Zeiten der Zeitungs- und Medienkrise m&#252;ssen die Verlage - und sie tun es seit Jahren - trotz Umsatz- und Gewinnr&#252;ckgang Parallelstrukturen aufbauen. Das kostet dann erst einmal und auch auf unabsehbare Zeit mehr Geld als nur eine Zeitung herzustellen - soviel zu der abenteuerlichen Verlagskostenrechnung... Nebenbei: Die meisten Online-Medien funktionieren bisher auch nur, weil sich Praktikanten dort verschlei&#223;en lassen.

Zum Modell f&#252;r die Verleger: Sicher, es gibt das allgemeing&#252;ltige noch nicht. Aber es l&#228;uft doch auf eines hinaus: Es wird wenige gro&#223;e Nachrichtenseiten geben im Netz und dann die vielen kleinen, die lokale Nachrichten haben und damit handeln. Die werden dann aber nicht frei zug&#228;nglich sein, weil davon eben der Verlag lebt, das ist sein exklusives, zum Teil teuer erstelltes  Produkt. Es wird also im Netz zu einer Entwicklung kommen, die f&#252;r die Print- und &#252;berhaupt f&#252;r die Journalistenbranche &#252;berf&#228;llig ist: Der Regional- und Lokaljournalismus wird deutlich aufgewertet werden - und wird eben nicht kostenlos zu haben sein. Das wird die Ware sein, mit der in Zukunft neben den gro&#223;en Seiten im Netz zus&#228;tzlich Geld verdient werden wird. Daneben wird aber weiter das klassische Papierabo bleiben. Wenn sich irgendwann im Netz das Online-Abo durchgesetzt hat und auch die Leser in den hinterletzten D&#246;rfern online lesen, dann wird die Zeitung sich auf Papier nicht mehr lohnen. Aber das ist: Zukunftsmusik.

Zitat:
&quot;2. Es gibt f&#252;r Internetnutzer keinen Grund, eine Zeitung zu kaufen, die zu zwei Dritteln ungelesen im M&#252;ll landet. Das Internet bef&#246;rdert Selektion, wie auch schon die Musikindustrie erfahren musste. Das muss man als Gesamtwerkproduzent nicht h&#252;bsch finden, aber akzeptieren – und sich &#252;berlegen, wie man die Leser f&#252;r weitere Inhalte bei sich begeistern kann.&quot;
Nee, wie lustig. Das Internet bleibt zu 98 Prozent ungelesen. Und nur mal so zum Sinn einer Zeitung: Sie ist kein Roman, der von der ersten bis zur letzten Seite gelesen werden muss. Es ist ein t&#228;gliches Angebot an den Leser. Mehr nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;Thesen&#8221; sind insgesamt weitgehend doch erstaunlich flach. Nun ausgerechnet Springer als Bespiel f&#252;r die Branche, noch dazu f&#252;r die Lokal- oder Regionalzeitungen anzuf&#252;hren, ist mit dreist noch untertrieben benannt. </p>
<p>Zitat:<br />
&#8220;7. Wenn dem Onlinejournalismus etwas fehlt, ist es guter, anst&#228;ndig bezahlter Journalismus. Die Verleger jammern &#252;ber zuwenig Beachtung ihrer Angebote und zu viele Rip-Offs; sie bezahlen zugleich ihren Onlineangestellten vergleichsweise Peanuts. Das ist scheinheilig.&#8221;<br />
Das ist dann richtig drollig: Wer soll denn bitte die Online-Journalisten bezahlen &#8211; in den weitaus meisten F&#228;llen kommt das Gehalt der Onliner eben nicht aus dem Netz sondern von den gedruckten Kollegen. In Zeiten der Zeitungs- und Medienkrise m&#252;ssen die Verlage &#8211; und sie tun es seit Jahren &#8211; trotz Umsatz- und Gewinnr&#252;ckgang Parallelstrukturen aufbauen. Das kostet dann erst einmal und auch auf unabsehbare Zeit mehr Geld als nur eine Zeitung herzustellen &#8211; soviel zu der abenteuerlichen Verlagskostenrechnung&#8230; Nebenbei: Die meisten Online-Medien funktionieren bisher auch nur, weil sich Praktikanten dort verschlei&#223;en lassen.</p>
<p>Zum Modell f&#252;r die Verleger: Sicher, es gibt das allgemeing&#252;ltige noch nicht. Aber es l&#228;uft doch auf eines hinaus: Es wird wenige gro&#223;e Nachrichtenseiten geben im Netz und dann die vielen kleinen, die lokale Nachrichten haben und damit handeln. Die werden dann aber nicht frei zug&#228;nglich sein, weil davon eben der Verlag lebt, das ist sein exklusives, zum Teil teuer erstelltes  Produkt. Es wird also im Netz zu einer Entwicklung kommen, die f&#252;r die Print- und &#252;berhaupt f&#252;r die Journalistenbranche &#252;berf&#228;llig ist: Der Regional- und Lokaljournalismus wird deutlich aufgewertet werden &#8211; und wird eben nicht kostenlos zu haben sein. Das wird die Ware sein, mit der in Zukunft neben den gro&#223;en Seiten im Netz zus&#228;tzlich Geld verdient werden wird. Daneben wird aber weiter das klassische Papierabo bleiben. Wenn sich irgendwann im Netz das Online-Abo durchgesetzt hat und auch die Leser in den hinterletzten D&#246;rfern online lesen, dann wird die Zeitung sich auf Papier nicht mehr lohnen. Aber das ist: Zukunftsmusik.</p>
<p>Zitat:<br />
&#8220;2. Es gibt f&#252;r Internetnutzer keinen Grund, eine Zeitung zu kaufen, die zu zwei Dritteln ungelesen im M&#252;ll landet. Das Internet bef&#246;rdert Selektion, wie auch schon die Musikindustrie erfahren musste. Das muss man als Gesamtwerkproduzent nicht h&#252;bsch finden, aber akzeptieren – und sich &#252;berlegen, wie man die Leser f&#252;r weitere Inhalte bei sich begeistern kann.&#8221;<br />
Nee, wie lustig. Das Internet bleibt zu 98 Prozent ungelesen. Und nur mal so zum Sinn einer Zeitung: Sie ist kein Roman, der von der ersten bis zur letzten Seite gelesen werden muss. Es ist ein t&#228;gliches Angebot an den Leser. Mehr nicht.</p>
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	<item>
		<title>Von: Ibrahim Evsan</title>
		<link>http://carta.info/18919/warum-die-verleger-zum-internet-einfach-schweigen-sollten/comment-page-1/#comment-7255</link>
		<dc:creator>Ibrahim Evsan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 13:38:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=18919#comment-7255</guid>
		<description>Verleger m&#252;ssen einfach nur schneller werden. Bei Entscheidungen, bei Investitionen und bei allen digitalen Entwicklungen am Markt.

Das Problem ist doch auch: Es arbeiten kaum junge Leute in der Entscheidungsebenen. 

Andersrum betrachtet: GANZ Deutschland verpennt den Markt. 

Die digitalen Superm&#228;chte (Google, Amazon, Microsoft, MySpace, Facebook etc.) werden immer st&#228;rker und st&#228;rker. Und diese digitalen Superm&#228;chte interessieren sich auch nicht f&#252;r Deutschland. Sie arbeiten Global. 

Genau darum habe ich das Buch &quot;Der Fixierungscode&quot; geschrieben um laut zu sagen: Wir m&#252;ssen viel mehr in die digitale Welt investieren. Sonst werden wir unbedeutend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verleger m&#252;ssen einfach nur schneller werden. Bei Entscheidungen, bei Investitionen und bei allen digitalen Entwicklungen am Markt.</p>
<p>Das Problem ist doch auch: Es arbeiten kaum junge Leute in der Entscheidungsebenen. </p>
<p>Andersrum betrachtet: GANZ Deutschland verpennt den Markt. </p>
<p>Die digitalen Superm&#228;chte (Google, Amazon, Microsoft, MySpace, Facebook etc.) werden immer st&#228;rker und st&#228;rker. Und diese digitalen Superm&#228;chte interessieren sich auch nicht f&#252;r Deutschland. Sie arbeiten Global. </p>
<p>Genau darum habe ich das Buch &#8220;Der Fixierungscode&#8221; geschrieben um laut zu sagen: Wir m&#252;ssen viel mehr in die digitale Welt investieren. Sonst werden wir unbedeutend.</p>
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