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	<title>Kommentare zu: Christoph Keese: &#8220;Die Verlage waren schon im Internet, als es Google noch gar nicht gab&#8221;</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Wed, 23 May 2012 15:50:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Das Gleichnis vom Müll &#124; der presseschauer</title>
		<link>http://carta.info/18839/christoph-keese-leistungsschutz-google-hamburger-erklaerung/comment-page-1/#comment-22693</link>
		<dc:creator>Das Gleichnis vom Müll &#124; der presseschauer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 08:46:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] warum Verlage ein wie auch immer geartetes Leistungsschutzrecht zwingend ben&#246;tigen. Nun war der Axel-Springer-Au&#223;enminister, Christoph Keese, an der Reihe. Doch scheint diese vermeidliche Offenheit wohl eher ein Ablenkungsman&#246;ver zu sein, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] warum Verlage ein wie auch immer geartetes Leistungsschutzrecht zwingend ben&#246;tigen. Nun war der Axel-Springer-Au&#223;enminister, Christoph Keese, an der Reihe. Doch scheint diese vermeidliche Offenheit wohl eher ein Ablenkungsman&#246;ver zu sein, [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Warum nutzen Verlage nicht das Leistungsschutzrecht, das ihnen bereits zusteht? &#124; der presseschauer</title>
		<link>http://carta.info/18839/christoph-keese-leistungsschutz-google-hamburger-erklaerung/comment-page-1/#comment-21219</link>
		<dc:creator>Warum nutzen Verlage nicht das Leistungsschutzrecht, das ihnen bereits zusteht? &#124; der presseschauer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 06:01:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] D&#246;pfner: «Wer liberal ist, verteidigt geistiges Eigentum» [&#8617;]Christoph Keese: “Die Verlage waren schon im Internet, als es Google noch gar nicht gab” [&#8617;]Robert Schweizer: “Fair Share”: Verlage sollten angemessen an Werbeeinnahmen aus Links [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] D&#246;pfner: «Wer liberal ist, verteidigt geistiges Eigentum» [&#8617;]Christoph Keese: “Die Verlage waren schon im Internet, als es Google noch gar nicht gab” [&#8617;]Robert Schweizer: “Fair Share”: Verlage sollten angemessen an Werbeeinnahmen aus Links [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Wut-Aufstand gegen Holzmedien-Soli &#124; 1&#38;1 Blog</title>
		<link>http://carta.info/18839/christoph-keese-leistungsschutz-google-hamburger-erklaerung/comment-page-1/#comment-19801</link>
		<dc:creator>Wut-Aufstand gegen Holzmedien-Soli &#124; 1&#38;1 Blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 15:04:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] es, die Verlage wollten sich mit einer Art Suchmaschinen-Steuer am 1,5 Milliarden Euro schweren Google-Werbekuchen bedienen. Dann f&#252;rchteten die Internetnutzer, sie m&#252;ssten f&#252;r ihren Internet-PC eine [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] es, die Verlage wollten sich mit einer Art Suchmaschinen-Steuer am 1,5 Milliarden Euro schweren Google-Werbekuchen bedienen. Dann f&#252;rchteten die Internetnutzer, sie m&#252;ssten f&#252;r ihren Internet-PC eine [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://carta.info/18839/christoph-keese-leistungsschutz-google-hamburger-erklaerung/comment-page-1/#comment-18563</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 21:36:21 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;ausweisen sollte es aber auch den Inhaber des geistigen Eigentums sowie Details seiner Nutzungsgenehmigung.&quot;
Eigentlich eine Selbstverst&#228;ndlichkeit im Interesse der Urheber. Ohne Urheberrecht keine guten Autoren. Daf&#252;r Selbstdarsteller, Dummschw&#228;tzer, Nachplapperer...
Oder soll gut Recherchieren, z.B., nur noch der k&#246;nnen, der es aus anderen Quellen finanzieren kann? 
Auf den umsonst-B&#252;rger-Journalisten kann ich mich als Informationsquelle so wenig verlassen wie ich mich vom B&#252;rger-Chirurgen operieren lassen w&#252;rde. 
So gesehen ist, was Keese fordert, berechtigt. 
Der Marktplatz muss eingerichtet werden. Und die Preise sind von den Autoren und nicht von irgendeinem Apparat fest zu legen, auch mit dem Risiko des Scheiterns am Markt. 
Inhalte, f&#252;r die Zahlungsbereitschaft besteht, gibt es genug.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;ausweisen sollte es aber auch den Inhaber des geistigen Eigentums sowie Details seiner Nutzungsgenehmigung.&#8221;<br />
Eigentlich eine Selbstverst&#228;ndlichkeit im Interesse der Urheber. Ohne Urheberrecht keine guten Autoren. Daf&#252;r Selbstdarsteller, Dummschw&#228;tzer, Nachplapperer&#8230;<br />
Oder soll gut Recherchieren, z.B., nur noch der k&#246;nnen, der es aus anderen Quellen finanzieren kann?<br />
Auf den umsonst-B&#252;rger-Journalisten kann ich mich als Informationsquelle so wenig verlassen wie ich mich vom B&#252;rger-Chirurgen operieren lassen w&#252;rde.<br />
So gesehen ist, was Keese fordert, berechtigt.<br />
Der Marktplatz muss eingerichtet werden. Und die Preise sind von den Autoren und nicht von irgendeinem Apparat fest zu legen, auch mit dem Risiko des Scheiterns am Markt.<br />
Inhalte, f&#252;r die Zahlungsbereitschaft besteht, gibt es genug.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Leistungsschutzrecht &#8211; Wieso sind die deutschen Verleger eigentlich gegen die Meinungsfreiheit? &#171; Large Neuron Collider</title>
		<link>http://carta.info/18839/christoph-keese-leistungsschutz-google-hamburger-erklaerung/comment-page-1/#comment-11063</link>
		<dc:creator>Leistungsschutzrecht &#8211; Wieso sind die deutschen Verleger eigentlich gegen die Meinungsfreiheit? &#171; Large Neuron Collider</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 15:01:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Interview mit dem Springer-Aussenminister Keese bei Carta.info [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Interview mit dem Springer-Aussenminister Keese bei Carta.info [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Immateriblog.de - Matthias Spielkamp über Immaterialgüter in der digitalen Welt</title>
		<link>http://carta.info/18839/christoph-keese-leistungsschutz-google-hamburger-erklaerung/comment-page-1/#comment-8902</link>
		<dc:creator>Immateriblog.de - Matthias Spielkamp über Immaterialgüter in der digitalen Welt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 11:44:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Hartung: Interview mit Christoph Keese: “Die Verlage waren schon im Internet, als es Google noch gar nicht ..., CARTA.info, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hartung: Interview mit Christoph Keese: “Die Verlage waren schon im Internet, als es Google noch gar nicht &#8230;, CARTA.info, [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Die größere Null</title>
		<link>http://carta.info/18839/christoph-keese-leistungsschutz-google-hamburger-erklaerung/comment-page-1/#comment-8125</link>
		<dc:creator>Die größere Null</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 20:12:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] dem es Anzeigen schalten k&#246;nnte. Springer-Au&#223;enminister Christoph Keese hat es neulich in einem Interview auf Carta noch sch&#246;ner formuliert hat: Was auch immer der Wert der Verlangsinhalte f&#252;r Google sei, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dem es Anzeigen schalten k&#246;nnte. Springer-Au&#223;enminister Christoph Keese hat es neulich in einem Interview auf Carta noch sch&#246;ner formuliert hat: Was auch immer der Wert der Verlangsinhalte f&#252;r Google sei, [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulrich Voß</title>
		<link>http://carta.info/18839/christoph-keese-leistungsschutz-google-hamburger-erklaerung/comment-page-1/#comment-7391</link>
		<dc:creator>Ulrich Voß</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 16:13:41 +0000</pubDate>
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		<description>Das Interview ist sehr auf Konsens eingerichtet. Das ist irgendwie gut, weil auch die Old-School-Presseseite ja mal eine Chance bekommen muss, ihren Standpunkt zu erkl&#228;ren. Und alles ist besser als das peinliche Rumgejammer von Hubert Burda.

Ich bin trotzdem entt&#228;uscht, weil wieder Gegens&#228;tze konstruiert werden, die so einfach nicht existieren.

a) Es wird davon geredet, dass Snippets nicht zum Gegenwert Null zur Verf&#252;gung gestellt werden d&#252;rfen. Schlie&#223;lich w&#252;rde zu gutem Journalismus Recherche etc. geh&#246;ren. Nur geht davon dummerweise nichts davon in das Snippet. Das ist ein automatisierter Ausschnitt, der mit Qualit&#228;tsjournalismus nix zu tun hat. Manchmal sind die Snippets geradezu sinnlos. Andersherum: Wenn die Zeitungen Snippets verbieten, wird Google die halt nicht mehr anzeigen. Sondern die Konkurrenzseite, die das Snippet noch erlaubt. Und das kann durchaus ein Blogger sein oder ein unabh&#228;ngiger Journalist. Der ferut sich &#252;ber den Traffic.

b) Google komplett ausschlie&#223;en und f&#252;r Artikel kassieren ist KEINE zwangsl&#228;ufige Entwicklung. Das Wall Street Journal hat viele Artikel im Google Index, die nur f&#252;r Abonnenten lesbar sind. Das geht sehr wohl!

c) Wenn sich beschwert wird, dass von den 1,x Milliarden Werbeerl&#246;sen im deutschsprachigen Internet &quot;nur&quot; 200 Millionen bei den Verlagen ankommen,w&#252;rde ich mir (wenn ich der Meinung w&#228;re, dass das zu wenig ist) mal Gedanken &#252;ber meine eigene Vermarktung machen. Ich bin allerdings NICHT der Meinung, dass das zu wenig ist. Die Site mit der l&#228;ngsten Nutzungszeit pro Nutzer in den USA ist Facebook. Auch wenn man die Qualit&#228;t des Contents nat&#252;rlich &#252;berwiegend irrelevanter M&#252;ll ist, sitzen doch Abermillionen Nutzer davor und zwar nicht 40 Sekunden, sondern 40 Minuten. Es hat sich schon beim Privatfernsehen gezeigt, dass die Qualit&#228;t des Contents zweitrangig ist (Big Brother, Supertalent/-star/-model), wichtig ist vor allem eins: Wieviele Minuten Werbung kann ich an wieviele Millionen Zuschauer rausballern.

Ich glaube nicht, dass die Zeitungsverlage im Internet prozentual wesentlich weniger kassieren als die Nutzer prozentual auf deren Sites verbringen. Und genau so entwickelt sich die Verteilung der Werbegelder klassisch: Wenn die Leute 20 Minuten auf Plakate gucken, 30 Minuten Zeitung lesen und 50 Minuten fernsehen, wird die Verteilung der Werbegelder ziemlich genauso aussehen: 50% ans TV, 30% an die Zeitung und 20% an die Aussenwerbung. Attention Economy.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Interview ist sehr auf Konsens eingerichtet. Das ist irgendwie gut, weil auch die Old-School-Presseseite ja mal eine Chance bekommen muss, ihren Standpunkt zu erkl&#228;ren. Und alles ist besser als das peinliche Rumgejammer von Hubert Burda.</p>
<p>Ich bin trotzdem entt&#228;uscht, weil wieder Gegens&#228;tze konstruiert werden, die so einfach nicht existieren.</p>
<p>a) Es wird davon geredet, dass Snippets nicht zum Gegenwert Null zur Verf&#252;gung gestellt werden d&#252;rfen. Schlie&#223;lich w&#252;rde zu gutem Journalismus Recherche etc. geh&#246;ren. Nur geht davon dummerweise nichts davon in das Snippet. Das ist ein automatisierter Ausschnitt, der mit Qualit&#228;tsjournalismus nix zu tun hat. Manchmal sind die Snippets geradezu sinnlos. Andersherum: Wenn die Zeitungen Snippets verbieten, wird Google die halt nicht mehr anzeigen. Sondern die Konkurrenzseite, die das Snippet noch erlaubt. Und das kann durchaus ein Blogger sein oder ein unabh&#228;ngiger Journalist. Der ferut sich &#252;ber den Traffic.</p>
<p>b) Google komplett ausschlie&#223;en und f&#252;r Artikel kassieren ist KEINE zwangsl&#228;ufige Entwicklung. Das Wall Street Journal hat viele Artikel im Google Index, die nur f&#252;r Abonnenten lesbar sind. Das geht sehr wohl!</p>
<p>c) Wenn sich beschwert wird, dass von den 1,x Milliarden Werbeerl&#246;sen im deutschsprachigen Internet &#8220;nur&#8221; 200 Millionen bei den Verlagen ankommen,w&#252;rde ich mir (wenn ich der Meinung w&#228;re, dass das zu wenig ist) mal Gedanken &#252;ber meine eigene Vermarktung machen. Ich bin allerdings NICHT der Meinung, dass das zu wenig ist. Die Site mit der l&#228;ngsten Nutzungszeit pro Nutzer in den USA ist Facebook. Auch wenn man die Qualit&#228;t des Contents nat&#252;rlich &#252;berwiegend irrelevanter M&#252;ll ist, sitzen doch Abermillionen Nutzer davor und zwar nicht 40 Sekunden, sondern 40 Minuten. Es hat sich schon beim Privatfernsehen gezeigt, dass die Qualit&#228;t des Contents zweitrangig ist (Big Brother, Supertalent/-star/-model), wichtig ist vor allem eins: Wieviele Minuten Werbung kann ich an wieviele Millionen Zuschauer rausballern.</p>
<p>Ich glaube nicht, dass die Zeitungsverlage im Internet prozentual wesentlich weniger kassieren als die Nutzer prozentual auf deren Sites verbringen. Und genau so entwickelt sich die Verteilung der Werbegelder klassisch: Wenn die Leute 20 Minuten auf Plakate gucken, 30 Minuten Zeitung lesen und 50 Minuten fernsehen, wird die Verteilung der Werbegelder ziemlich genauso aussehen: 50% ans TV, 30% an die Zeitung und 20% an die Aussenwerbung. Attention Economy.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Klickt euch doch selbst!</title>
		<link>http://carta.info/18839/christoph-keese-leistungsschutz-google-hamburger-erklaerung/comment-page-1/#comment-7262</link>
		<dc:creator>Klickt euch doch selbst!</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 18:19:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Christoph Keese, erkl&#228;rt in einem Interview mit dem Fachmagazin Promedia (hier online auf Carta) die Position der Verleger zu Google und dem geplanten Leistungsschutzrecht noch einmal in [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Christoph Keese, erkl&#228;rt in einem Interview mit dem Fachmagazin Promedia (hier online auf Carta) die Position der Verleger zu Google und dem geplanten Leistungsschutzrecht noch einmal in [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Das Anzeigengeschäft stützt den Journalismus &#171;</title>
		<link>http://carta.info/18839/christoph-keese-leistungsschutz-google-hamburger-erklaerung/comment-page-1/#comment-7254</link>
		<dc:creator>Das Anzeigengeschäft stützt den Journalismus &#171;</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 12:32:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Damit kritisiert er in der FTD vom vergangenen Montag sowohl Axel Springer-Konzerngesch&#228;ftsf&#252;hrer Christoph Keese als auch FTD-Redakteur Joachim [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Damit kritisiert er in der FTD vom vergangenen Montag sowohl Axel Springer-Konzerngesch&#228;ftsf&#252;hrer Christoph Keese als auch FTD-Redakteur Joachim [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lesetipps f&#252;r den 26. November &#124; Blogpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0</title>
		<link>http://carta.info/18839/christoph-keese-leistungsschutz-google-hamburger-erklaerung/comment-page-1/#comment-7247</link>
		<dc:creator>Lesetipps f&#252;r den 26. November &#124; Blogpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 07:47:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Christoph Keese: &#8220;Die Verlage waren schon im Internet, als es Google noch gar nicht gab&#8221;: Ich frage mich, welche Weisheit dem Leser im Zitat von Christoph Kesse aus der &#220;berschrift in diesem Interview bei CARTA vermitteln soll? Ich habe mein Handtuch aber zuerst auf den Liegestuhl am Sonnenstrand gelegt? Nunja&#8230; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Christoph Keese: &ldquo;Die Verlage waren schon im Internet, als es Google noch gar nicht gab&rdquo;: Ich frage mich, welche Weisheit dem Leser im Zitat von Christoph Kesse aus der &Uuml;berschrift in diesem Interview bei CARTA vermitteln soll? Ich habe mein Handtuch aber zuerst auf den Liegestuhl am Sonnenstrand gelegt? Nunja&#8230; [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: JF</title>
		<link>http://carta.info/18839/christoph-keese-leistungsschutz-google-hamburger-erklaerung/comment-page-1/#comment-7244</link>
		<dc:creator>JF</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 03:44:59 +0000</pubDate>
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		<description>Der Umstand, dass man da Geld vom Leser, vom Konsumenten haben
will bringt automatisch ein Wertkriterium mit sich. Die Frage, ist dies und
jenes das Geld ueberhaupt wert?
Das ist jetzt die spannende offene Frage. Sehr viele, auch tabloid leser, lassen
keinen Zweifel daran, dass es eigentlich Unsinn ist, was sie da lesen, just
shite. Und eben auch nur wegen des geringen Preises darauf eingehen.
Wird aber der Preis hochgezogen steht fuer jeden selber die Frage im
Raum: Dafuer soll ich bezahlen? 
Die Antwort wird da wohl vielleicht nein sein. Im Grunde genommen wird
damit nur ein Abschied von selber eingestandenen schlechten Gewohnheiten
erzwungen. Irgendwie ist das ein witzigerr Aspekt des Ganzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Umstand, dass man da Geld vom Leser, vom Konsumenten haben<br />
will bringt automatisch ein Wertkriterium mit sich. Die Frage, ist dies und<br />
jenes das Geld ueberhaupt wert?<br />
Das ist jetzt die spannende offene Frage. Sehr viele, auch tabloid leser, lassen<br />
keinen Zweifel daran, dass es eigentlich Unsinn ist, was sie da lesen, just<br />
shite. Und eben auch nur wegen des geringen Preises darauf eingehen.<br />
Wird aber der Preis hochgezogen steht fuer jeden selber die Frage im<br />
Raum: Dafuer soll ich bezahlen?<br />
Die Antwort wird da wohl vielleicht nein sein. Im Grunde genommen wird<br />
damit nur ein Abschied von selber eingestandenen schlechten Gewohnheiten<br />
erzwungen. Irgendwie ist das ein witzigerr Aspekt des Ganzen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Daniel Schultz</title>
		<link>http://carta.info/18839/christoph-keese-leistungsschutz-google-hamburger-erklaerung/comment-page-1/#comment-7243</link>
		<dc:creator>Daniel Schultz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 23:50:52 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn sich Verlage &#252;ber &quot;unfair search&quot; aufregen, sollten sie sich bewusst werden, wie sie selbst Aufmerksamkeit lenken, f&#252;r ihre Produkte werben oder Thema einfach aussparen. Aber darin liegt halt einfach mal die Macht eines Gatekeeper. Insofern lustig mit anzusehen, wie man anderen etwas vorwirft, was man selbst ohne mit der Wimper zu zucken macht.

mehr dazu hier: http://www.presseschauer.de/?p=993</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich Verlage &#252;ber &#8220;unfair search&#8221; aufregen, sollten sie sich bewusst werden, wie sie selbst Aufmerksamkeit lenken, f&#252;r ihre Produkte werben oder Thema einfach aussparen. Aber darin liegt halt einfach mal die Macht eines Gatekeeper. Insofern lustig mit anzusehen, wie man anderen etwas vorwirft, was man selbst ohne mit der Wimper zu zucken macht.</p>
<p>mehr dazu hier: <a href="http://www.presseschauer.de/?p=993" rel="nofollow">http://www.presseschauer.de/?p=993</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tobi Baur</title>
		<link>http://carta.info/18839/christoph-keese-leistungsschutz-google-hamburger-erklaerung/comment-page-1/#comment-7242</link>
		<dc:creator>Tobi Baur</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 23:35:29 +0000</pubDate>
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		<description>@texhnolyze (9) Mir ging es um die Begriffserklaerung &quot;fair search&quot; bzw. &quot;unfair search&quot;. Ob Google tatsaechlich unfair search betreibt vermag ich letztendlich nicht zu sagen, meinem Eindruck nach bisher aber sicher nicht. Das oben erwaehnte Verfahren in Italien bezieht sich im uebrigen darauf, dass es Verlagen nicht moeglich ist sich von Google News zu trennen ohne damit auch aus der normalen Google Search zu verschwinden.

Aus dem Interview oben ergibt sich fuer mich zunaechst einmal eine Diskussionsbasis. Konkret zu diskutieren waere also ob es eine Monopolstellung Googles gibt, und falls ja, ob Google diese ausnutzt. Fuer letzteres gelten wiederum als Kriterien ob Google &#039;fair search&#039; bzw. &#039;fair share&#039; anbietet.

In der Bewertung dieser Kriterien kann man sicherlich unterschiedlicher Meinung mit Herrn Keese sein. Gerade darum bietet aber dieses Interview meiner Meinung nach eine gute Grundlage zur Diskussion und damit zum Widerstand gegen Leistungsschutzgesetz u.ae.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@texhnolyze (9) Mir ging es um die Begriffserklaerung &#8220;fair search&#8221; bzw. &#8220;unfair search&#8221;. Ob Google tatsaechlich unfair search betreibt vermag ich letztendlich nicht zu sagen, meinem Eindruck nach bisher aber sicher nicht. Das oben erwaehnte Verfahren in Italien bezieht sich im uebrigen darauf, dass es Verlagen nicht moeglich ist sich von Google News zu trennen ohne damit auch aus der normalen Google Search zu verschwinden.</p>
<p>Aus dem Interview oben ergibt sich fuer mich zunaechst einmal eine Diskussionsbasis. Konkret zu diskutieren waere also ob es eine Monopolstellung Googles gibt, und falls ja, ob Google diese ausnutzt. Fuer letzteres gelten wiederum als Kriterien ob Google &#8216;fair search&#8217; bzw. &#8216;fair share&#8217; anbietet.</p>
<p>In der Bewertung dieser Kriterien kann man sicherlich unterschiedlicher Meinung mit Herrn Keese sein. Gerade darum bietet aber dieses Interview meiner Meinung nach eine gute Grundlage zur Diskussion und damit zum Widerstand gegen Leistungsschutzgesetz u.ae.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tharben</title>
		<link>http://carta.info/18839/christoph-keese-leistungsschutz-google-hamburger-erklaerung/comment-page-1/#comment-7235</link>
		<dc:creator>Tharben</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 19:32:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=18839#comment-7235</guid>
		<description>Die Argumente von Herrn Keese lesen sich so gut, wie sie bei n&#228;herer Betrachtung falsch sind. Man kann das in &#228;lteren carta.info-Beitr&#228;gen nachlesen.

Ich nehme nur einen interessanten Punkt heraus:

Christoph Keese:
&lt;blockquote&gt;Die Aggregation des Einzelpreises zur Flatrate muss &#252;brigens nicht unbedingt beim Verlag oder beim Journalisten stattfinden, sondern kann durchaus vom Provider geleistet werden. [...]Telefonfirmen oder Mobilfunkunternehmen k&#246;nnten ihren Kunden Flatrates f&#252;r journalistische Beitr&#228;ge anbieten, mit den Verlagen und Journalisten aber auf Einzelbasis abrechnen.&lt;/blockquote&gt;

Keese h&#228;tte also gern &lt;a href=&quot;http://gizmodo.com/5391712/net-neutrality-worst-case&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;dieses Bild vom Internet verwirklicht&lt;/a&gt; (das ganze Bild: &lt;a href=&quot;http://i.imgur.com/5RrWm.png&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Er m&#246;chte, dass die Telekom entscheidet, welchen Inhalt Gespr&#228;che haben d&#252;rfen, die &#252;ber ihr Telefonnetz gehen, und welchen nicht; dass die Post entscheiden darf, was in den Briefen steht, die sie bef&#246;rdert, und was darin nicht stehen darf - nur eben f&#252;r das Internet. Keese m&#246;chte, dass diejenige, die den Zugang zum Netz bereitstellen, bestimmen, was der Nutzer sehen darf und was nicht - im Auftrag der Verleger.

Das h&#228;tte der Herr Keese gern und es ist bei der derzeitigen politischen Landschaft und dem gro&#223;en Druck, der von den Verlegern auf die Politik ausge&#252;bt werden wird, davon auszugehen, dass er es bekommen wird. Dinge wie &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Netzneutralit%C3%A4t&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Netzneutralit&#228;t&lt;/a&gt; sind dem Herrn Keese vermutlich v&#246;llig egal, denn sie st&#246;ren nur bei dem Vorhaben, aus dem freien Internet f&#252;r jedermann ein von Verlagen und Politik kontrolliertes kommerzielles Unterhaltungsnetz der Konzerne zu machen.

@Texhnolyze (#4)

Deswegen argumentiert Keese damit, dass Google ein Monopolist sei. Wie gesagt, oberfl&#228;chlich betrachtet ist etwas an Keeses Argumenten dran.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Argumente von Herrn Keese lesen sich so gut, wie sie bei n&#228;herer Betrachtung falsch sind. Man kann das in &#228;lteren carta.info-Beitr&#228;gen nachlesen.</p>
<p>Ich nehme nur einen interessanten Punkt heraus:</p>
<p>Christoph Keese:</p>
<blockquote><p>Die Aggregation des Einzelpreises zur Flatrate muss &#252;brigens nicht unbedingt beim Verlag oder beim Journalisten stattfinden, sondern kann durchaus vom Provider geleistet werden. [...]Telefonfirmen oder Mobilfunkunternehmen k&#246;nnten ihren Kunden Flatrates f&#252;r journalistische Beitr&#228;ge anbieten, mit den Verlagen und Journalisten aber auf Einzelbasis abrechnen.</p></blockquote>
<p>Keese h&#228;tte also gern <a href="http://gizmodo.com/5391712/net-neutrality-worst-case" rel="nofollow">dieses Bild vom Internet verwirklicht</a> (das ganze Bild: <a href="http://i.imgur.com/5RrWm.png" rel="nofollow">hier</a>). Er m&#246;chte, dass die Telekom entscheidet, welchen Inhalt Gespr&#228;che haben d&#252;rfen, die &#252;ber ihr Telefonnetz gehen, und welchen nicht; dass die Post entscheiden darf, was in den Briefen steht, die sie bef&#246;rdert, und was darin nicht stehen darf &#8211; nur eben f&#252;r das Internet. Keese m&#246;chte, dass diejenige, die den Zugang zum Netz bereitstellen, bestimmen, was der Nutzer sehen darf und was nicht &#8211; im Auftrag der Verleger.</p>
<p>Das h&#228;tte der Herr Keese gern und es ist bei der derzeitigen politischen Landschaft und dem gro&#223;en Druck, der von den Verlegern auf die Politik ausge&#252;bt werden wird, davon auszugehen, dass er es bekommen wird. Dinge wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netzneutralit%C3%A4t" rel="nofollow">Netzneutralit&#228;t</a> sind dem Herrn Keese vermutlich v&#246;llig egal, denn sie st&#246;ren nur bei dem Vorhaben, aus dem freien Internet f&#252;r jedermann ein von Verlagen und Politik kontrolliertes kommerzielles Unterhaltungsnetz der Konzerne zu machen.</p>
<p>@Texhnolyze (#4)</p>
<p>Deswegen argumentiert Keese damit, dass Google ein Monopolist sei. Wie gesagt, oberfl&#228;chlich betrachtet ist etwas an Keeses Argumenten dran.</p>
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