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	<title>Kommentare zu: ZDF &amp; Brender: Nie war der Mangel an Staatsferne unzeitgem&#228;&#223;er als heute</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
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		<title>Von: Der Fall Brender: Post von Dr. Martin Lindner</title>
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		<dc:creator>Der Fall Brender: Post von Dr. Martin Lindner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 14:54:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Fall Brender machte vor einigen Wochen Schlagzeilen: Der Vertrag des ZDF-Chefredakteurs Nikolaus Brender wurde [...]</description>
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		<title>Von: helmholtzplatz.de &#187; Der Fall Brender: Post von Dr. Martin Lindner - notizen aus prenzlauer berg</title>
		<link>http://carta.info/18671/nikolaus-brender-zdf/comment-page-1/#comment-8934</link>
		<dc:creator>helmholtzplatz.de &#187; Der Fall Brender: Post von Dr. Martin Lindner - notizen aus prenzlauer berg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 14:50:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Fall Brender machte vor einigen Wochen Schlagzeilen: Der Vertrag des ZDF-Chefredakteurs Nikolaus Brender wurde [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Fall Brender machte vor einigen Wochen Schlagzeilen: Der Vertrag des ZDF-Chefredakteurs Nikolaus Brender wurde [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Linktipp: Pinguinmädchen- Na Prost: Pseudo-Abschaffung der GEZ macht’s teurer &#171; Ti_Leo meint:</title>
		<link>http://carta.info/18671/nikolaus-brender-zdf/comment-page-1/#comment-8767</link>
		<dc:creator>Linktipp: Pinguinmädchen- Na Prost: Pseudo-Abschaffung der GEZ macht’s teurer &#171; Ti_Leo meint:</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 20:14:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] also alle daf&#252;r zahlen, dass so tolle Sendungen wie Musikantenstadl, Traumschiff und die ach-so-unabh&#228;ngigen Nachrichten auch weiterhin produziert werden k&#246;nnen. Danke liebe FDP. Danke Hamburger Abendblatt. Sch&#246;n auch, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] also alle daf&#252;r zahlen, dass so tolle Sendungen wie Musikantenstadl, Traumschiff und die ach-so-unabh&#228;ngigen Nachrichten auch weiterhin produziert werden k&#246;nnen. Danke liebe FDP. Danke Hamburger Abendblatt. Sch&#246;n auch, [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Robin Meyer-Lucht</title>
		<link>http://carta.info/18671/nikolaus-brender-zdf/comment-page-1/#comment-7161</link>
		<dc:creator>Robin Meyer-Lucht</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:15:54 +0000</pubDate>
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		<description>@ SchonGEZahlt:

Die Frage stellt sich schon, wieso eine Organisation, die bei der letzten Bundestagswahl lediglich 23,5 Prozent der Stimmen der Wahlberechtigten erhielt, ausgerechnet f&#252;r 2 Milliarden Euro auf &#246;ffentlichen Mitteln einen eigenen Sender betreiben muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ SchonGEZahlt:</p>
<p>Die Frage stellt sich schon, wieso eine Organisation, die bei der letzten Bundestagswahl lediglich 23,5 Prozent der Stimmen der Wahlberechtigten erhielt, ausgerechnet f&#252;r 2 Milliarden Euro auf &#246;ffentlichen Mitteln einen eigenen Sender betreiben muss.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: schonGEZahlt</title>
		<link>http://carta.info/18671/nikolaus-brender-zdf/comment-page-1/#comment-7159</link>
		<dc:creator>schonGEZahlt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:02:27 +0000</pubDate>
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		<description>Ich m&#246;chte die CDU auffordern, meinen  Anteil an den Rundfunkgeb&#252;hren (f&#252;r das ZDF) zu &#252;bernehmen. Ferner sollte der Sender als Parteisender ausgewiesen werden. Es ist dann doch zweifelhaft, ob noch von &#246;ffentlich-rechtlichen Sendern und Privaten die Rede sein kann. 
Wenn Koch Berlusconi spielt, gibt es f&#252;r B&#252;rger keinen Grund mehr f&#252;r einen freien und unabh&#228;ngiges Fernsehen bzw. Rundfunk zu zahlen. 

schon GEZahlt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich m&#246;chte die CDU auffordern, meinen  Anteil an den Rundfunkgeb&#252;hren (f&#252;r das ZDF) zu &#252;bernehmen. Ferner sollte der Sender als Parteisender ausgewiesen werden. Es ist dann doch zweifelhaft, ob noch von &#246;ffentlich-rechtlichen Sendern und Privaten die Rede sein kann.<br />
Wenn Koch Berlusconi spielt, gibt es f&#252;r B&#252;rger keinen Grund mehr f&#252;r einen freien und unabh&#228;ngiges Fernsehen bzw. Rundfunk zu zahlen. </p>
<p>schon GEZahlt</p>
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	<item>
		<title>Von: Fall Brender: revisited &#171; der gespaltene westen</title>
		<link>http://carta.info/18671/nikolaus-brender-zdf/comment-page-1/#comment-7157</link>
		<dc:creator>Fall Brender: revisited &#171; der gespaltene westen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 15:26:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] besser macht es da Robin Meyer-Lucht auf Carta.de: &#8222;ZDF &amp; Brender: Nie war der Mangel an Staatsferne unzeitgem&#228;&#223;er als heute&#8220;. Er listet die g&#228;ngigsten Widerspr&#252;che im System der medienpolitischen Einflussnahme auf [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] besser macht es da Robin Meyer-Lucht auf Carta.de: &#8222;ZDF &amp; Brender: Nie war der Mangel an Staatsferne unzeitgem&#228;&#223;er als heute&#8220;. Er listet die g&#228;ngigsten Widerspr&#252;che im System der medienpolitischen Einflussnahme auf [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Robin Meyer-Lucht</title>
		<link>http://carta.info/18671/nikolaus-brender-zdf/comment-page-1/#comment-7153</link>
		<dc:creator>Robin Meyer-Lucht</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 13:39:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=18671#comment-7153</guid>
		<description>@ MR: Vielen Dank f&#252;r den Kommentar. Ich sehe hier keinen Widerspruch zu meinem Text. Wichtige Themen anzusprechen besteht ja genau aus einer Selektion der der relevanten Themen.

Nur haben sich die Anforderungen an eine sachgerechte und unabh&#228;ngige Selektion eher noch verst&#228;rkt.

Irgendwie Viefalt gibt es woanders.

Wer qualitative Vielfalt bieten m&#246;chte, der muss hinreichend unabh&#228;ngig von Ministerpr&#228;sidenten und Parteien sein.

gruss,

rml</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ MR: Vielen Dank f&#252;r den Kommentar. Ich sehe hier keinen Widerspruch zu meinem Text. Wichtige Themen anzusprechen besteht ja genau aus einer Selektion der der relevanten Themen.</p>
<p>Nur haben sich die Anforderungen an eine sachgerechte und unabh&#228;ngige Selektion eher noch verst&#228;rkt.</p>
<p>Irgendwie Viefalt gibt es woanders.</p>
<p>Wer qualitative Vielfalt bieten m&#246;chte, der muss hinreichend unabh&#228;ngig von Ministerpr&#228;sidenten und Parteien sein.</p>
<p>gruss,</p>
<p>rml</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mr</title>
		<link>http://carta.info/18671/nikolaus-brender-zdf/comment-page-1/#comment-7151</link>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 12:24:05 +0000</pubDate>
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		<description>Welche Rolle spielt in der von Ihnen angesprochenen &quot;hinreichenden Freiheit&quot; der public value von &#246;ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten? In vielen L&#228;ndern Europas sieht man den Auftrag der &#214;ffis weniger im Moderieren von Meinungen; stattdessen geht es darum, f&#252;r die Gesellschaft &quot;wichtige&quot; Themen anzusprechen. Wie auch immer diese Themen evaluiert werden: nur weil sich die Anzahl der Kommunikatoren durch neue Medien erh&#246;ht, ist damit nicht sicher gestellt, dass hier eben jene Themen kommuniziert werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Rolle spielt in der von Ihnen angesprochenen &#8220;hinreichenden Freiheit&#8221; der public value von &#246;ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten? In vielen L&#228;ndern Europas sieht man den Auftrag der &#214;ffis weniger im Moderieren von Meinungen; stattdessen geht es darum, f&#252;r die Gesellschaft &#8220;wichtige&#8221; Themen anzusprechen. Wie auch immer diese Themen evaluiert werden: nur weil sich die Anzahl der Kommunikatoren durch neue Medien erh&#246;ht, ist damit nicht sicher gestellt, dass hier eben jene Themen kommuniziert werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Das Netz integriert Öffentlichkeiten. Gegen Precht &#124; fxneumann · Blog von Felix Neumann</title>
		<link>http://carta.info/18671/nikolaus-brender-zdf/comment-page-1/#comment-7145</link>
		<dc:creator>Das Netz integriert Öffentlichkeiten. Gegen Precht &#124; fxneumann · Blog von Felix Neumann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:49:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] noch sozialdemokratische, die aus SPD-Ortsverein, AWO und Gewerkschaft bestehen (auf Carta dazu Robin Meyer-Lucht und Peter L&#246;sche). Der Diskurs ist fragmentiert, weil die Gesellschaft pluraler geworden ist. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] noch sozialdemokratische, die aus SPD-Ortsverein, AWO und Gewerkschaft bestehen (auf Carta dazu Robin Meyer-Lucht und Peter L&#246;sche). Der Diskurs ist fragmentiert, weil die Gesellschaft pluraler geworden ist. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: robin</title>
		<link>http://carta.info/18671/nikolaus-brender-zdf/comment-page-1/#comment-7139</link>
		<dc:creator>robin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 09:20:27 +0000</pubDate>
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		<description>@ Hape:

Mit der Nachfrage zur &quot;vollst&#228;ndigen Freiheit&quot; werfen Sie eine sehr spannende Frage auf. Denn die Rundfunkfreiheit ist eine dienende Freiheit. Der Journalismus der Rundfunkanstalten ist in diesem Sinne tats&#228;chlich nicht v&#246;llig frei, sondern der Allgemeinheit verpflichtet.  Entsprechend w&#228;re die Formulierung &quot;hinreichende Freiheit&quot; besser. Ich werde das sp&#228;ter oben &#228;ndern.

Es ist inzwischen augenscheinlich praktischer und effizienter, Vielfalt im Mediensystem vor allem durch eine Vielfalt der unabh&#228;ngig an unterschiedlichen Stellen publizierten Meinungen sicherzustellen. Das Konzept: Programmvielfalt durch Gremienvielfalt verf&#228;ngt hingegen nicht mehr so recht.

Die herausragende Aufgabe von Journalismus verschiebt sich in Richtung: professionell evaluierte Inhalte mit hoher Pr&#228;zision zu erzeugen, Meinungen zu moderieren und zu aggregieren. Entsprechend k&#246;nnten sich auch Akzente beim Funktionsauftrag der &#246;ffentlich-rechtlichen verschieben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Hape:</p>
<p>Mit der Nachfrage zur &#8220;vollst&#228;ndigen Freiheit&#8221; werfen Sie eine sehr spannende Frage auf. Denn die Rundfunkfreiheit ist eine dienende Freiheit. Der Journalismus der Rundfunkanstalten ist in diesem Sinne tats&#228;chlich nicht v&#246;llig frei, sondern der Allgemeinheit verpflichtet.  Entsprechend w&#228;re die Formulierung &#8220;hinreichende Freiheit&#8221; besser. Ich werde das sp&#228;ter oben &#228;ndern.</p>
<p>Es ist inzwischen augenscheinlich praktischer und effizienter, Vielfalt im Mediensystem vor allem durch eine Vielfalt der unabh&#228;ngig an unterschiedlichen Stellen publizierten Meinungen sicherzustellen. Das Konzept: Programmvielfalt durch Gremienvielfalt verf&#228;ngt hingegen nicht mehr so recht.</p>
<p>Die herausragende Aufgabe von Journalismus verschiebt sich in Richtung: professionell evaluierte Inhalte mit hoher Pr&#228;zision zu erzeugen, Meinungen zu moderieren und zu aggregieren. Entsprechend k&#246;nnten sich auch Akzente beim Funktionsauftrag der &#246;ffentlich-rechtlichen verschieben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: hape</title>
		<link>http://carta.info/18671/nikolaus-brender-zdf/comment-page-1/#comment-7138</link>
		<dc:creator>hape</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 08:10:05 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Ohne vollst&#228;ndige Freiheit k&#246;nnen die Anstalten ihren Funktionsauftrag im neuen Umfeld gar nicht mehr erf&#252;llen.&quot; 
Den Satz h&#228;tte ich gerne n&#228;her erkl&#228;rt. Ich kann n&#228;mlich nicht glauben, dass Sie genau das meinen, was Sie schreiben. Vollst&#228;ndige Freiheit f&#252;r &#246;ffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten w&#252;rde bedeuten, dass sie keine &#246;ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten mehr w&#228;ren. Und was ihr Funktionsauftrag im neuen Umfeld sein soll, ist mir auch schleierhaft, wenn doch kein Mangel an Meinungsvielfalt in diesem Umfeld besteht: &quot;Vielfalt muss nicht mehr in einer Anstalt hergestellt werden.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ohne vollst&#228;ndige Freiheit k&#246;nnen die Anstalten ihren Funktionsauftrag im neuen Umfeld gar nicht mehr erf&#252;llen.&#8221;<br />
Den Satz h&#228;tte ich gerne n&#228;her erkl&#228;rt. Ich kann n&#228;mlich nicht glauben, dass Sie genau das meinen, was Sie schreiben. Vollst&#228;ndige Freiheit f&#252;r &#246;ffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten w&#252;rde bedeuten, dass sie keine &#246;ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten mehr w&#228;ren. Und was ihr Funktionsauftrag im neuen Umfeld sein soll, ist mir auch schleierhaft, wenn doch kein Mangel an Meinungsvielfalt in diesem Umfeld besteht: &#8220;Vielfalt muss nicht mehr in einer Anstalt hergestellt werden.&#8221;</p>
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