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	<title>Kommentare zu: Die innere Logik der Link-&#214;konomie</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Mon, 15 Mar 2010 20:33:22 +0100</lastBuildDate>
	
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		<item>
		<title>Von: Die innere Logik der Link-Ökonomie &#171; mikropolis</title>
		<link>http://carta.info/18610/die-innere-logik-der-link-oekonomie/comment-page-1/#comment-8741</link>
		<dc:creator>Die innere Logik der Link-Ökonomie &#171; mikropolis</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 14:39:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] http://carta.info/18610/die-innere-logik-der-link-oekonomie/ [...]</description>
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		<title>Von: Worte zum Wochenende &#171; Real Virtuality</title>
		<link>http://carta.info/18610/die-innere-logik-der-link-oekonomie/comment-page-1/#comment-7281</link>
		<dc:creator>Worte zum Wochenende &#171; Real Virtuality</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 11:37:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Michal , Carta // Die innere Logik der Link-&#214;konomie Vielleicht ist das die gravierendste Ver&#228;nderung, die der Journalismus in den letzten zehn Jahren [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Michal , Carta // Die innere Logik der Link-&#214;konomie Vielleicht ist das die gravierendste Ver&#228;nderung, die der Journalismus in den letzten zehn Jahren [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Statt Leistungsschutzrecht: Leistung!</title>
		<link>http://carta.info/18610/die-innere-logik-der-link-oekonomie/comment-page-1/#comment-7142</link>
		<dc:creator>Statt Leistungsschutzrecht: Leistung!</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:03:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Bing finden zu lassen, also bei Google zu de-indizieren. Anstatt wie deutsche Verlage nach Subventionen in Form eines Leistungsschutzrechtes zu verlangen, b&#246;te Murdoch mit diesem System tats&#228;chlich eine Leistung – und vertraut [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bing finden zu lassen, also bei Google zu de-indizieren. Anstatt wie deutsche Verlage nach Subventionen in Form eines Leistungsschutzrechtes zu verlangen, b&#246;te Murdoch mit diesem System tats&#228;chlich eine Leistung – und vertraut [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Wolfgang Michal</title>
		<link>http://carta.info/18610/die-innere-logik-der-link-oekonomie/comment-page-1/#comment-7124</link>
		<dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 13:24:31 +0000</pubDate>
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		<description>@Jens
Ein Screenshot setzt den Aufruf der fotografierten Seite voraus. Insofern entsteht keine neue Situation.

@Andreas: Die Referenz bei gedruckten Medien ist anders, weil ich durch den Hinweis auf ein anderes Medium das Medium, in dem der Hinweis steht, ja nicht verlasse (Aufruf der Seite, um sie - wenn interessant - zu verlinken). In der gedruckten Welt habe ich das zitierte Medium in der Regel auch erworben (ich verweise auf eine Zeitung, die ich vorher gekauft habe). 

Ich m&#246;chte aber noch mal auf den Ausgangspunkt zur&#252;ckkommen: die innere Logik der Link-&#214;konomie. Ulrike Langer hat vor einiger Zeit auf ihrem Blog medialdigital ein interessantes Interview mit Jeff Jarvis gef&#252;hrt. Darin sagt er:

„Diese Kritiker (die Verleger) verstehen die Link-&#214;konomie nicht. Der Wandel von der Inhalte-&#214;konomie zur Link-&#214;konomie ist die Ursache dieses Krieges. Bisher ging es darum, die Inhalte zu besitzen und so oft wie m&#246;glich zu monetarisieren. Dieses Prinzip wird im Internet zerst&#246;rt. Jetzt braucht man jeweils nur noch eine einzige Kopie. Es sind die Links zu dieser Kopie, die ihren Wert steigern.... Wer die Links bekommt, muss Wege finden, damit Ums&#228;tze zu erzielen.“

Jarvis bleibt bei seinem Ratschlag sehr vage („muss Wege finden“). Doch eine &#220;bersetzung des Ratschlags k&#246;nnte lauten: Man muss die Links zum Original verkaufen, wenn man nicht mehr die Kopien des Originals verkaufen kann.

Ob die Verlage das durchsetzen k&#246;nnen, wei&#223; ich nicht. Bei den Snippets d&#252;rften sie wenig Probleme haben, bei den Links ist die Sache sehr viel kniffliger, das zeigt sich ja schon an dieser Debatte hier.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jens<br />
Ein Screenshot setzt den Aufruf der fotografierten Seite voraus. Insofern entsteht keine neue Situation.</p>
<p>@Andreas: Die Referenz bei gedruckten Medien ist anders, weil ich durch den Hinweis auf ein anderes Medium das Medium, in dem der Hinweis steht, ja nicht verlasse (Aufruf der Seite, um sie &#8211; wenn interessant &#8211; zu verlinken). In der gedruckten Welt habe ich das zitierte Medium in der Regel auch erworben (ich verweise auf eine Zeitung, die ich vorher gekauft habe). </p>
<p>Ich m&#246;chte aber noch mal auf den Ausgangspunkt zur&#252;ckkommen: die innere Logik der Link-&#214;konomie. Ulrike Langer hat vor einiger Zeit auf ihrem Blog medialdigital ein interessantes Interview mit Jeff Jarvis gef&#252;hrt. Darin sagt er:</p>
<p>„Diese Kritiker (die Verleger) verstehen die Link-&#214;konomie nicht. Der Wandel von der Inhalte-&#214;konomie zur Link-&#214;konomie ist die Ursache dieses Krieges. Bisher ging es darum, die Inhalte zu besitzen und so oft wie m&#246;glich zu monetarisieren. Dieses Prinzip wird im Internet zerst&#246;rt. Jetzt braucht man jeweils nur noch eine einzige Kopie. Es sind die Links zu dieser Kopie, die ihren Wert steigern&#8230;. Wer die Links bekommt, muss Wege finden, damit Ums&#228;tze zu erzielen.“</p>
<p>Jarvis bleibt bei seinem Ratschlag sehr vage („muss Wege finden“). Doch eine &#220;bersetzung des Ratschlags k&#246;nnte lauten: Man muss die Links zum Original verkaufen, wenn man nicht mehr die Kopien des Originals verkaufen kann.</p>
<p>Ob die Verlage das durchsetzen k&#246;nnen, wei&#223; ich nicht. Bei den Snippets d&#252;rften sie wenig Probleme haben, bei den Links ist die Sache sehr viel kniffliger, das zeigt sich ja schon an dieser Debatte hier.</p>
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	<item>
		<title>Von: Jens Weinreich</title>
		<link>http://carta.info/18610/die-innere-logik-der-link-oekonomie/comment-page-1/#comment-7123</link>
		<dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 13:00:12 +0000</pubDate>
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		<description>Wie verh&#228;lt es sich eigentlich mit Screenshots? Jetzt und k&#252;nftig im Verleger-&#220;berwachungsstaat? Ist da noch eine L&#252;cke, ist das l&#228;ngst auch erfasst und stehen darauf vielleicht zehn Jahre Zuchthaus?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie verh&#228;lt es sich eigentlich mit Screenshots? Jetzt und k&#252;nftig im Verleger-&#220;berwachungsstaat? Ist da noch eine L&#252;cke, ist das l&#228;ngst auch erfasst und stehen darauf vielleicht zehn Jahre Zuchthaus?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Interessante Postings aus meinem Feedreader - 22. November 2009 &#124; (( echoraum ))</title>
		<link>http://carta.info/18610/die-innere-logik-der-link-oekonomie/comment-page-1/#comment-7117</link>
		<dc:creator>Interessante Postings aus meinem Feedreader - 22. November 2009 &#124; (( echoraum ))</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 05:24:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die innere Logik der Link-&#214;konomie [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die innere Logik der Link-&#214;konomie [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Andreas Krey</title>
		<link>http://carta.info/18610/die-innere-logik-der-link-oekonomie/comment-page-1/#comment-7114</link>
		<dc:creator>Andreas Krey</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 20:27:09 +0000</pubDate>
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		<description>@Wolfgang &quot;er markiert vielmehr den Anbieter des Links als Zweitverwerter einer fremden Seite.&quot;

Das w&#228;re dann doch n&#228;her zu begr&#252;nden, worin da die Zweitverwertung liegen soll, mal abgesehen von der einrei&#223;enden (Un)sitte, den Artikeltitel in die URL zu werfen und damit ein implizites Zitat zu produzieren. Wenn ich schreibe &quot;ich bin &#252;ber $dort gestolpert, und blabla&quot;, sollte es verwertungstechnisch keinen Unterschied machen, ob $dort ein Verweis auf einen Artikel in der gedruckten S&#252;ddeutschen ist oder eine URL auf einen Onlinezeitung, egal ob diese nur als Hyperlink oder als Nurtext ausgebildet ist. Gem&#228;&#223; der Logik des Leistungsschutzes m&#252;&#223;te genauso jede Referenz auf gedruckte Presse und jedes Literaturverzeichnis einer wissenschaftlichen Arbeit kostenpflichtig sein. Die reine Tatsache, da&#223; das Medium http/html erm&#246;glicht, dem Leser den Abruf weitgehend zu automatisieren...wieso sollte das relevant sein.

Ganz abgesehen von der technischen M&#246;glichkeit, jeden Zugriff mit einem Referrer von au&#223;erhalb des eigenen Angebots erstmal auf eine Bezahlseite zu schicken.

M&#246;chte am Rande klarstellen, da&#223; ich hier nur von Verlinkung spreche, nicht von der auszugsweisen Darstellung der verlinkten Artikel. F&#252;r mich klingt das immer noch so, als wenn eine Interessengruppe einen 15 Jahre alten Konsens weglegisliert haben m&#246;chte und damit auch noch durchkommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wolfgang &#8220;er markiert vielmehr den Anbieter des Links als Zweitverwerter einer fremden Seite.&#8221;</p>
<p>Das w&#228;re dann doch n&#228;her zu begr&#252;nden, worin da die Zweitverwertung liegen soll, mal abgesehen von der einrei&#223;enden (Un)sitte, den Artikeltitel in die URL zu werfen und damit ein implizites Zitat zu produzieren. Wenn ich schreibe &#8220;ich bin &#252;ber $dort gestolpert, und blabla&#8221;, sollte es verwertungstechnisch keinen Unterschied machen, ob $dort ein Verweis auf einen Artikel in der gedruckten S&#252;ddeutschen ist oder eine URL auf einen Onlinezeitung, egal ob diese nur als Hyperlink oder als Nurtext ausgebildet ist. Gem&#228;&#223; der Logik des Leistungsschutzes m&#252;&#223;te genauso jede Referenz auf gedruckte Presse und jedes Literaturverzeichnis einer wissenschaftlichen Arbeit kostenpflichtig sein. Die reine Tatsache, da&#223; das Medium http/html erm&#246;glicht, dem Leser den Abruf weitgehend zu automatisieren&#8230;wieso sollte das relevant sein.</p>
<p>Ganz abgesehen von der technischen M&#246;glichkeit, jeden Zugriff mit einem Referrer von au&#223;erhalb des eigenen Angebots erstmal auf eine Bezahlseite zu schicken.</p>
<p>M&#246;chte am Rande klarstellen, da&#223; ich hier nur von Verlinkung spreche, nicht von der auszugsweisen Darstellung der verlinkten Artikel. F&#252;r mich klingt das immer noch so, als wenn eine Interessengruppe einen 15 Jahre alten Konsens weglegisliert haben m&#246;chte und damit auch noch durchkommt.</p>
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	<item>
		<title>Von: vera</title>
		<link>http://carta.info/18610/die-innere-logik-der-link-oekonomie/comment-page-1/#comment-7113</link>
		<dc:creator>vera</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 19:07:04 +0000</pubDate>
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		<description>@harald
genau. und darum wird es allerh&#246;chste zeit, mal laut und dezidiert &#252;ber netzneutralit&#228;t zu sprechen. die geht n&#228;mlich bei der ganzen lsr-diskussion unter, und h&#228;ngt doch grunds&#228;tzlich damit zusammen. &#252;brigens kann man im augenblick europaweit und in anderen l&#228;ndern beobachten, wie diese netzneutralit&#228;t immer mehr eingeschr&#228;nkt und beschnitten wird. es geht analog zum lsr um die anspr&#252;che der musikindustrie, um ACTA, das hinter verschlossenen t&#252;ren verhandelt wird, um nichts weniger als eine weltumspannende initiative aller m&#246;glichen interessenverb&#228;nde, das www unter ihren einfluss zu bekommen. das lsr ist nur ein ausschnitt davon. konzertierte aktionen t&#228;ten not, aber alle j&#228;ten mal wieder nur den eigenen vorgarten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@harald<br />
genau. und darum wird es allerh&#246;chste zeit, mal laut und dezidiert &#252;ber netzneutralit&#228;t zu sprechen. die geht n&#228;mlich bei der ganzen lsr-diskussion unter, und h&#228;ngt doch grunds&#228;tzlich damit zusammen. &#252;brigens kann man im augenblick europaweit und in anderen l&#228;ndern beobachten, wie diese netzneutralit&#228;t immer mehr eingeschr&#228;nkt und beschnitten wird. es geht analog zum lsr um die anspr&#252;che der musikindustrie, um ACTA, das hinter verschlossenen t&#252;ren verhandelt wird, um nichts weniger als eine weltumspannende initiative aller m&#246;glichen interessenverb&#228;nde, das www unter ihren einfluss zu bekommen. das lsr ist nur ein ausschnitt davon. konzertierte aktionen t&#228;ten not, aber alle j&#228;ten mal wieder nur den eigenen vorgarten.</p>
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	<item>
		<title>Von: Wolfgang Michal</title>
		<link>http://carta.info/18610/die-innere-logik-der-link-oekonomie/comment-page-1/#comment-7110</link>
		<dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 17:58:23 +0000</pubDate>
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		<description>@Christian:
Die gro&#223;en Medien verlinken sehr ungern nach drau&#223;en, weil sie f&#252;rchten, ihre Leser k&#246;nnten, einmal drau&#223;en, nicht wieder zur&#252;ck kommen. Jetzt wollen sie als erg&#228;nzende Ma&#223;nahme die Verlinkungen nach drinnen erschweren, weil sonst ihr Eigentum sozialisiert wird (der Springer-Vorsitzende D&#246;pfner spricht von &quot;Webkommunisten&quot;). 
Mit einer solchen Wagenburg-Mentalit&#228;t bzw. freiwilligen Isolationshaft m&#252;ssten Medien in einer Marktwirtschaft eigentlich scheitern - aber auch ein schwaches Modell kann mit geeigneter politischer Unterst&#252;tzung lange am Leben erhalten werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christian:<br />
Die gro&#223;en Medien verlinken sehr ungern nach drau&#223;en, weil sie f&#252;rchten, ihre Leser k&#246;nnten, einmal drau&#223;en, nicht wieder zur&#252;ck kommen. Jetzt wollen sie als erg&#228;nzende Ma&#223;nahme die Verlinkungen nach drinnen erschweren, weil sonst ihr Eigentum sozialisiert wird (der Springer-Vorsitzende D&#246;pfner spricht von &#8220;Webkommunisten&#8221;).<br />
Mit einer solchen Wagenburg-Mentalit&#228;t bzw. freiwilligen Isolationshaft m&#252;ssten Medien in einer Marktwirtschaft eigentlich scheitern &#8211; aber auch ein schwaches Modell kann mit geeigneter politischer Unterst&#252;tzung lange am Leben erhalten werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Henner-Fehr</title>
		<link>http://carta.info/18610/die-innere-logik-der-link-oekonomie/comment-page-1/#comment-7109</link>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 17:28:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=18610#comment-7109</guid>
		<description>Manchmal bin ich wirklich froh, nicht in Deutschland zu leben... ;-) Abgesehen davon behaupte ich, dass dieser Weg die Verlage noch viel schneller in den Ruin treiben w&#252;rde. Im R&#252;ckblick wird man dann von disruptiver Innovation sprechen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal bin ich wirklich froh, nicht in Deutschland zu leben&#8230; ;-) Abgesehen davon behaupte ich, dass dieser Weg die Verlage noch viel schneller in den Ruin treiben w&#252;rde. Im R&#252;ckblick wird man dann von disruptiver Innovation sprechen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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