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	<title>Kommentare zu: Buchreport: Google muss b&#246;se bleiben!</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
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		<title>Von: Thomas Wilking: Fürsprecher mit zu viel Verve &#171; buchreport.blog</title>
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		<dc:creator>Thomas Wilking: Fürsprecher mit zu viel Verve &#171; buchreport.blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 14:51:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] mit ein bisschen Dreck werfen. Z.B. Warum mag die sympathische Google-Firma in Ilja Braun einen so lauten F&#252;rsprecher haben? So etwas geht nicht und ist auch nicht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] mit ein bisschen Dreck werfen. Z.B. Warum mag die sympathische Google-Firma in Ilja Braun einen so lauten F&#252;rsprecher haben? So etwas geht nicht und ist auch nicht [...]</p>
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		<title>Von: Die wunderbare Welt von Isotopp</title>
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		<dc:creator>Die wunderbare Welt von Isotopp</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 20:01:53 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Google: Nachlese...&lt;/strong&gt;

In Das Google-Mi&#223;verst&#228;ndnis habe ich versucht einen &#220;berblick gegeben, was Google alles macht und wie Google dazu kommt, solche Dinge zu machen. 
Aus der Notwendigkeit, gro&#223;e, Daten parallel verarbeitende Systeme zu betreiben, um eine Websuche zu ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google: Nachlese&#8230;</strong></p>
<p>In Das Google-Mi&#223;verst&#228;ndnis habe ich versucht einen &#220;berblick gegeben, was Google alles macht und wie Google dazu kommt, solche Dinge zu machen.<br />
Aus der Notwendigkeit, gro&#223;e, Daten parallel verarbeitende Systeme zu betreiben, um eine Websuche zu &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bei Digitalisierung von Büchern die Chancen sehen&#160;&#124;&#160;TechBanger.de</title>
		<link>http://carta.info/17809/buchreport-google-muss-boese-bleiben/comment-page-1/#comment-6652</link>
		<dc:creator>Bei Digitalisierung von Büchern die Chancen sehen&#160;&#124;&#160;TechBanger.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 05:29:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Google wird nicht nur von Zeitungsverlagen, sondern auch von Buchverlagen immer wieder als Gefahr eingestuft. Spannend ist das Theme E-Books nicht nur mit Blick auf Neuerscheinungen, sondern gerade [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Google wird nicht nur von Zeitungsverlagen, sondern auch von Buchverlagen immer wieder als Gefahr eingestuft. Spannend ist das Theme E-Books nicht nur mit Blick auf Neuerscheinungen, sondern gerade [...]</p>
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		<title>Von: Christian Spließ</title>
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		<dc:creator>Christian Spließ</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 16:08:27 +0000</pubDate>
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		<description>Offenbar hat Ilja Braun bei Ihnen ja einen Nerv getroffen Herr Wilking, denn wenn einem eine Meinung nicht passt darf man ruhig widersprechen - dann aber weder inhaltsleer noch dezent pers&#246;nlich sondern mit Gegenargumenten. Die hat Herr Braun geliefert - Ihr Kommentar dagegen klingt - mit Verlaub - nach beleidigter Leberwurst. Leider.
Ad Astra</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Offenbar hat Ilja Braun bei Ihnen ja einen Nerv getroffen Herr Wilking, denn wenn einem eine Meinung nicht passt darf man ruhig widersprechen &#8211; dann aber weder inhaltsleer noch dezent pers&#246;nlich sondern mit Gegenargumenten. Die hat Herr Braun geliefert &#8211; Ihr Kommentar dagegen klingt &#8211; mit Verlaub &#8211; nach beleidigter Leberwurst. Leider.<br />
Ad Astra</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Wilking</title>
		<link>http://carta.info/17809/buchreport-google-muss-boese-bleiben/comment-page-1/#comment-6574</link>
		<dc:creator>Thomas Wilking</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 10:40:56 +0000</pubDate>
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		<description>Was tun, wenn die abweichende Meinung nicht passt? Vielleicht &#252;ber Zw&#228;nge und Abh&#228;ngigkeiten spekulieren, mit ein bisschen Dreck werfen. Z.B. Warum mag die sympathische Google-Firma in Ilja Braun einen so lauten F&#252;rsprecher haben? So etwas geht nicht und ist auch nicht zielf&#252;hrend. Dass ein buchreport-Redakteur zu bestimmten Meinungen verpflichtet w&#228;re und vor allem freundlich &#252;ber B&#246;rsenvereins-Aktivit&#228;ten zu befinden h&#228;tte (siehe zahlreiche kritische Kommentare zu Libreka von buchreport), ist ebenso komisch wie das vollkommen &#252;berdrehte &quot;Google muss b&#246;se bleiben&quot;. Manchmal ist es hilfreich, sich ein bisschen schlau zu machen, bevor man mit Verve in die Tasten haut. Die Argumentationstechnik zeigt jemanden, der sich seiner Sache nicht sicher ist. Aber das muss bei diesem Thema vielleicht auch gar nicht sein...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was tun, wenn die abweichende Meinung nicht passt? Vielleicht &#252;ber Zw&#228;nge und Abh&#228;ngigkeiten spekulieren, mit ein bisschen Dreck werfen. Z.B. Warum mag die sympathische Google-Firma in Ilja Braun einen so lauten F&#252;rsprecher haben? So etwas geht nicht und ist auch nicht zielf&#252;hrend. Dass ein buchreport-Redakteur zu bestimmten Meinungen verpflichtet w&#228;re und vor allem freundlich &#252;ber B&#246;rsenvereins-Aktivit&#228;ten zu befinden h&#228;tte (siehe zahlreiche kritische Kommentare zu Libreka von buchreport), ist ebenso komisch wie das vollkommen &#252;berdrehte &#8220;Google muss b&#246;se bleiben&#8221;. Manchmal ist es hilfreich, sich ein bisschen schlau zu machen, bevor man mit Verve in die Tasten haut. Die Argumentationstechnik zeigt jemanden, der sich seiner Sache nicht sicher ist. Aber das muss bei diesem Thema vielleicht auch gar nicht sein&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias Spielkamp</title>
		<link>http://carta.info/17809/buchreport-google-muss-boese-bleiben/comment-page-1/#comment-6570</link>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 08:49:21 +0000</pubDate>
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		<description>Die Frage ist, ob sich Buchreport und andere einen Gefallen tun mit dieser Art von Berichterstattung. Auch hier gilt, dass Journalism as Conversation den Kommentatoren oft genug den Wind aus den Segeln nimmt. Man muss sich nur einmal die Kommentare der Leser zum Editorial &#252;ber den SZ-Artikel anschauen. Es ist nur zu bef&#252;rchten, dass die Redaktion das als Aufforderung versteht, noch mehr solcher schlechten Beitr&#228;ge zu ver&#246;ffentlichen, denn viele Leserkommentare sind ja offenbar ein Zeichen daf&#252;r, dass man einen Nerv getroffen hat...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage ist, ob sich Buchreport und andere einen Gefallen tun mit dieser Art von Berichterstattung. Auch hier gilt, dass Journalism as Conversation den Kommentatoren oft genug den Wind aus den Segeln nimmt. Man muss sich nur einmal die Kommentare der Leser zum Editorial &#252;ber den SZ-Artikel anschauen. Es ist nur zu bef&#252;rchten, dass die Redaktion das als Aufforderung versteht, noch mehr solcher schlechten Beitr&#228;ge zu ver&#246;ffentlichen, denn viele Leserkommentare sind ja offenbar ein Zeichen daf&#252;r, dass man einen Nerv getroffen hat&#8230;</p>
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