<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Die Entsorgung der Qualit&#228;t: Die Medienkrise und die Ausbeutung der freien Journalisten</title>
	<atom:link href="http://carta.info/17798/die-entsorgung-der-qualitaet-die-medienkrise-und-die-ausbeutung-der-freien-journalisten/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://carta.info/17798/die-entsorgung-der-qualitaet-die-medienkrise-und-die-ausbeutung-der-freien-journalisten/</link>
	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 Mar 2010 21:49:36 +0100</lastBuildDate>
	
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Qualität im Journalismus hat einen Preis &#124; MEDIEN/UMBRUCH</title>
		<link>http://carta.info/17798/die-entsorgung-der-qualitaet-die-medienkrise-und-die-ausbeutung-der-freien-journalisten/comment-page-1/#comment-9970</link>
		<dc:creator>Qualität im Journalismus hat einen Preis &#124; MEDIEN/UMBRUCH</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 00:45:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=17798#comment-9970</guid>
		<description>[...] &#252;ber Die Entsorgung der Qualit&#228;t. Die Printmedien befinden sich in einer schweren Krise. In den meisten Redaktionsh&#228;usern herrscht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#252;ber Die Entsorgung der Qualit&#228;t. Die Printmedien befinden sich in einer schweren Krise. In den meisten Redaktionsh&#228;usern herrscht [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sascha Stoltenow</title>
		<link>http://carta.info/17798/die-entsorgung-der-qualitaet-die-medienkrise-und-die-ausbeutung-der-freien-journalisten/comment-page-1/#comment-6659</link>
		<dc:creator>Sascha Stoltenow</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 10:32:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=17798#comment-6659</guid>
		<description>@Daniel: Die Grundsicherungsmodelle, wie sie u.a. von G&#246;tz Werner in die Debatte eingebracht werden, sind eine nachdenkenswerte Utopie. De facto haben wir aber derzeit schon eine Grundsicherung, mit dem Unterschied, dass sie deren Empf&#228;nger zu Bittstellern macht. Insofern pl&#228;diert Werner - entsprechend seiner anthroposophischen Grundhaltung - vor allem f&#252;r einen Mentalit&#228;tswechsel.

Was mich aber in der Debatte st&#246;rt ist, dass ich eine Grundton wahrnehme, dass Journalisten einen Anspruch auf eine (staatliche) Versorgung haben. Niemand wird dazu gezwungen als freier Journalist zu arbeiten. Das ist eine bewusste Entscheidung, und im Unterschied zu dem gering qualifizierten Werker, haben die vielfach akademisch ausgebildeten Journalisten berufliche Alternativen. Und auch quantitativ halte ich die prek&#228;r arbeitenden Journalisten f&#252;r das wesentlich geringere gesellschaftliche Problem als die entlassenen Ungelernten und ihre Familien. 

Davon losgel&#246;st bin ich selbstverst&#228;ndlich &#252;berzeugt, dass Arbeit anst&#228;ndig zu entlohnen ist. Damit ist aber kein Recht auf staatliche Vollversorgung und Schutz gegen einen fundamentalen Strukturwandel verbunden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Daniel: Die Grundsicherungsmodelle, wie sie u.a. von G&#246;tz Werner in die Debatte eingebracht werden, sind eine nachdenkenswerte Utopie. De facto haben wir aber derzeit schon eine Grundsicherung, mit dem Unterschied, dass sie deren Empf&#228;nger zu Bittstellern macht. Insofern pl&#228;diert Werner &#8211; entsprechend seiner anthroposophischen Grundhaltung &#8211; vor allem f&#252;r einen Mentalit&#228;tswechsel.</p>
<p>Was mich aber in der Debatte st&#246;rt ist, dass ich eine Grundton wahrnehme, dass Journalisten einen Anspruch auf eine (staatliche) Versorgung haben. Niemand wird dazu gezwungen als freier Journalist zu arbeiten. Das ist eine bewusste Entscheidung, und im Unterschied zu dem gering qualifizierten Werker, haben die vielfach akademisch ausgebildeten Journalisten berufliche Alternativen. Und auch quantitativ halte ich die prek&#228;r arbeitenden Journalisten f&#252;r das wesentlich geringere gesellschaftliche Problem als die entlassenen Ungelernten und ihre Familien. </p>
<p>Davon losgel&#246;st bin ich selbstverst&#228;ndlich &#252;berzeugt, dass Arbeit anst&#228;ndig zu entlohnen ist. Damit ist aber kein Recht auf staatliche Vollversorgung und Schutz gegen einen fundamentalen Strukturwandel verbunden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Daniel Leisegang</title>
		<link>http://carta.info/17798/die-entsorgung-der-qualitaet-die-medienkrise-und-die-ausbeutung-der-freien-journalisten/comment-page-1/#comment-6648</link>
		<dc:creator>Daniel Leisegang</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 23:39:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=17798#comment-6648</guid>
		<description>@Detlef: Ohne Frage ist diese Unabh&#228;ngigkeit w&#252;nschenswert. Am besten w&#228;re es, wir k&#246;nnten frei von materiellen Zw&#228;ngen selbstst&#228;ndig arbeiten und leben. (Grundsicherungsmodelle bieten hier verlockende, bisweilen utopische und in Teilen auch &#252;berzeugende Ausblicke.) Und f&#252;r nicht wenige sind bis dahin die 1000 Euro f&#252;r erhebliche (Selbst)Ausbeutung in einem Selbstverwirklichungsprojekt wichtiger als ein besseres Gehalt bei kurzer Leine. 
Diese Wahl haben die Freien jedoch kaum noch. Hier ist die Schraube schon fest angedreht - mit dramatischen Folgen.
@Sascha: Nein, die Trennung zwischen PR und Werbung ist nicht das Problem der Freien. Das habe ich auch in dem Artikel nicht geschrieben. Ich habe nur auf Deinen Kommentar geantwortet, wo Du Dich fragtest, wo und was denn die gekennzeichneten R&#228;ume der PR sein sollen. Das Problem, das ich u.a. in dem Artikel ansprechen wollte, ist die zunehmende K&#228;uflichkeit unabh&#228;ngigen Journalismus&#039;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Detlef: Ohne Frage ist diese Unabh&#228;ngigkeit w&#252;nschenswert. Am besten w&#228;re es, wir k&#246;nnten frei von materiellen Zw&#228;ngen selbstst&#228;ndig arbeiten und leben. (Grundsicherungsmodelle bieten hier verlockende, bisweilen utopische und in Teilen auch &#252;berzeugende Ausblicke.) Und f&#252;r nicht wenige sind bis dahin die 1000 Euro f&#252;r erhebliche (Selbst)Ausbeutung in einem Selbstverwirklichungsprojekt wichtiger als ein besseres Gehalt bei kurzer Leine.<br />
Diese Wahl haben die Freien jedoch kaum noch. Hier ist die Schraube schon fest angedreht &#8211; mit dramatischen Folgen.<br />
@Sascha: Nein, die Trennung zwischen PR und Werbung ist nicht das Problem der Freien. Das habe ich auch in dem Artikel nicht geschrieben. Ich habe nur auf Deinen Kommentar geantwortet, wo Du Dich fragtest, wo und was denn die gekennzeichneten R&#228;ume der PR sein sollen. Das Problem, das ich u.a. in dem Artikel ansprechen wollte, ist die zunehmende K&#228;uflichkeit unabh&#228;ngigen Journalismus&#8217;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kurze Stellungnahme: Arbeitsbedingungen &#124; Die Saugpappe</title>
		<link>http://carta.info/17798/die-entsorgung-der-qualitaet-die-medienkrise-und-die-ausbeutung-der-freien-journalisten/comment-page-1/#comment-6631</link>
		<dc:creator>Kurze Stellungnahme: Arbeitsbedingungen &#124; Die Saugpappe</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 17:31:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=17798#comment-6631</guid>
		<description>[...] Zitat von Daniel Leisegang / carta.info [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zitat von Daniel Leisegang / carta.info [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lesestoff 10/11/2009 &#124; ich:AG</title>
		<link>http://carta.info/17798/die-entsorgung-der-qualitaet-die-medienkrise-und-die-ausbeutung-der-freien-journalisten/comment-page-1/#comment-6621</link>
		<dc:creator>Lesestoff 10/11/2009 &#124; ich:AG</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 15:51:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=17798#comment-6621</guid>
		<description>[...]  Die Entsorgung der Qualit&#228;t: Die Medienkrise und die Ausbeutung der freien Journalisten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  Die Entsorgung der Qualit&#228;t: Die Medienkrise und die Ausbeutung der freien Journalisten [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sascha Stoltenow</title>
		<link>http://carta.info/17798/die-entsorgung-der-qualitaet-die-medienkrise-und-die-ausbeutung-der-freien-journalisten/comment-page-1/#comment-6607</link>
		<dc:creator>Sascha Stoltenow</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 12:22:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=17798#comment-6607</guid>
		<description>@Daniel: Also die sichtbare Trennung von Werbung und Redaktion ist doch wirklich nicht das Problem der freien Journalisten. Als der Spiegel seine Hausmitteilungen mal umfrisiert hatte, ging doch gleich eine Welle der Emp&#246;rung durch das Land. Und die Werbeindustrie gibt sich alle M&#252;he, nachzuweisen, dass Advertorials weniger leisten als Anzeigen. Problematisch, aber auch verboten, ist Schleichwerbung, aber auch die: nicht urs&#228;chlich f&#252;r Probleme freier Journalisten. Das eigentliche Problem ist Qualit&#228;t - sowohl in der PR-Arbeit als auch im Journalismus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Daniel: Also die sichtbare Trennung von Werbung und Redaktion ist doch wirklich nicht das Problem der freien Journalisten. Als der Spiegel seine Hausmitteilungen mal umfrisiert hatte, ging doch gleich eine Welle der Emp&#246;rung durch das Land. Und die Werbeindustrie gibt sich alle M&#252;he, nachzuweisen, dass Advertorials weniger leisten als Anzeigen. Problematisch, aber auch verboten, ist Schleichwerbung, aber auch die: nicht urs&#228;chlich f&#252;r Probleme freier Journalisten. Das eigentliche Problem ist Qualit&#228;t &#8211; sowohl in der PR-Arbeit als auch im Journalismus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Detlef Radüntz</title>
		<link>http://carta.info/17798/die-entsorgung-der-qualitaet-die-medienkrise-und-die-ausbeutung-der-freien-journalisten/comment-page-1/#comment-6603</link>
		<dc:creator>Detlef Radüntz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 11:44:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=17798#comment-6603</guid>
		<description>@-daniel: Es sieht so aus, dass selbst der &#039;freie Journalismus&#039; den gleichen Marktbedingungen unterliegt wie jede andere Sparte in unserer jetzt funktionierenden Gesellschaft auch. Wir werden alle gef&#252;ttert, wenn wir uns die Nahrung nicht selbst besorgen. Vom &#039;Markt&#039; ist wirklich nichts f&#252;r uns zu erwarten. Dieser leistet sich ausschlie&#223;lich &#039;Angebote&#039;, die seinem eigenen &#220;berleben dienlich sind...
Man kann sich NUR SELBSTAENDIG machen, um (relativ) FREI zu sein. Das gilt auch f&#252;r den Journalismus! So ist unsere Gesellschaft strukturiert und geformt, auch wenn es uns nicht gef&#228;llt.
Dann stellt sich leider die Frage, wie man selbst&#228;ndig &#252;berleben kann. Es kann geschehen, dass man dann noch weniger als 1000 Euro im Monat f&#252;r seine in Stunden gar nicht mehr auszurechnende Arbeitszeit hat (eigene Erfahrung). Wenigstens f&#252;ttert man sich dann selbst und scheint unabh&#228;ngiger und freier zu sein...
Dennoch gebe ich Dir Recht:
Es ist sehr wichtig, dass der nicht reflektierende Leser erkennt, ob eine Information zielgerichtete PR-Motivation ist oder ob sie &#039;reine&#039; Information ist.
Ein &#039;unabh&#228;ngiges&#039; Blatt ist nur in &#039;selbst&#228;ndiger&#039; T&#228;tigkeit m&#246;glich und dieser allein wird das Vertauen geschenkt...
Wir m&#252;ssen in der Tat umdenken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@-daniel: Es sieht so aus, dass selbst der &#8216;freie Journalismus&#8217; den gleichen Marktbedingungen unterliegt wie jede andere Sparte in unserer jetzt funktionierenden Gesellschaft auch. Wir werden alle gef&#252;ttert, wenn wir uns die Nahrung nicht selbst besorgen. Vom &#8216;Markt&#8217; ist wirklich nichts f&#252;r uns zu erwarten. Dieser leistet sich ausschlie&#223;lich &#8216;Angebote&#8217;, die seinem eigenen &#220;berleben dienlich sind&#8230;<br />
Man kann sich NUR SELBSTAENDIG machen, um (relativ) FREI zu sein. Das gilt auch f&#252;r den Journalismus! So ist unsere Gesellschaft strukturiert und geformt, auch wenn es uns nicht gef&#228;llt.<br />
Dann stellt sich leider die Frage, wie man selbst&#228;ndig &#252;berleben kann. Es kann geschehen, dass man dann noch weniger als 1000 Euro im Monat f&#252;r seine in Stunden gar nicht mehr auszurechnende Arbeitszeit hat (eigene Erfahrung). Wenigstens f&#252;ttert man sich dann selbst und scheint unabh&#228;ngiger und freier zu sein&#8230;<br />
Dennoch gebe ich Dir Recht:<br />
Es ist sehr wichtig, dass der nicht reflektierende Leser erkennt, ob eine Information zielgerichtete PR-Motivation ist oder ob sie &#8216;reine&#8217; Information ist.<br />
Ein &#8216;unabh&#228;ngiges&#8217; Blatt ist nur in &#8217;selbst&#228;ndiger&#8217; T&#228;tigkeit m&#246;glich und dieser allein wird das Vertauen geschenkt&#8230;<br />
Wir m&#252;ssen in der Tat umdenken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus Jarchow</title>
		<link>http://carta.info/17798/die-entsorgung-der-qualitaet-die-medienkrise-und-die-ausbeutung-der-freien-journalisten/comment-page-1/#comment-6600</link>
		<dc:creator>Klaus Jarchow</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:13:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=17798#comment-6600</guid>
		<description>@ Matthias Krause: Richtig - zieht man unter dem Strich die Quersumme, dann ist die Situation nicht eindeutig. Nat&#252;rlich wird verlegerseitig die Situation f&#252;r die Freien immer desolater gestaltet. Andererseits gibt es die notwendigen Produktionsmittel so billig wie nie zuvor - ein Blog oder Portal kostet so gut wie nichts, Druckkosten entfallen, kein Vertrieb, Redaktionsr&#228;ume m&#252;ssen nicht angemietet werden usw. Frei nach Hagebau lautet daher die Ausgangslage: Mach dein Ding! Die Frage der Refinanzierung des Einzelnen ist dabei die offene Gr&#246;&#223;e, aber zugleich auch die einzige.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Matthias Krause: Richtig &#8211; zieht man unter dem Strich die Quersumme, dann ist die Situation nicht eindeutig. Nat&#252;rlich wird verlegerseitig die Situation f&#252;r die Freien immer desolater gestaltet. Andererseits gibt es die notwendigen Produktionsmittel so billig wie nie zuvor &#8211; ein Blog oder Portal kostet so gut wie nichts, Druckkosten entfallen, kein Vertrieb, Redaktionsr&#228;ume m&#252;ssen nicht angemietet werden usw. Frei nach Hagebau lautet daher die Ausgangslage: Mach dein Ding! Die Frage der Refinanzierung des Einzelnen ist dabei die offene Gr&#246;&#223;e, aber zugleich auch die einzige.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mediaclinique &#124; ralf schwartz</title>
		<link>http://carta.info/17798/die-entsorgung-der-qualitaet-die-medienkrise-und-die-ausbeutung-der-freien-journalisten/comment-page-1/#comment-6599</link>
		<dc:creator>mediaclinique &#124; ralf schwartz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:10:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=17798#comment-6599</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Der Journalismus ist das Problem, der Journalist die L&#246;sung...&lt;/strong&gt;

Verallgemeinerungen zur Situation des &#039;Journalismus&#039;, wie wir sie allerorten aus mehr oder weniger berufenem Munde h&#246;ren, verfestigen Meinungen, best&#228;tigen Vorurteile, verh&#228;rten Fronten, ie. helfen niemandem, am wenigsten dem Journalisten selbst. ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Journalismus ist das Problem, der Journalist die L&#246;sung&#8230;</strong></p>
<p>Verallgemeinerungen zur Situation des &#8216;Journalismus&#8217;, wie wir sie allerorten aus mehr oder weniger berufenem Munde h&#246;ren, verfestigen Meinungen, best&#228;tigen Vorurteile, verh&#228;rten Fronten, ie. helfen niemandem, am wenigsten dem Journalisten selbst. &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Daniel Leisegang</title>
		<link>http://carta.info/17798/die-entsorgung-der-qualitaet-die-medienkrise-und-die-ausbeutung-der-freien-journalisten/comment-page-1/#comment-6593</link>
		<dc:creator>Daniel Leisegang</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 23:46:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=17798#comment-6593</guid>
		<description>@Sascha: Ich m&#246;chte nur, dass journalistische Berichterstattung und Werbung/PR deutlich unterschieden und voneinander getrennt werden - auch visuell. Wenn Beitr&#228;ge im Auftrag eines Unternehmens erstellt wurden, sollten sie als solche auch gekennzeichnet sein. Das steht einer Arbeitsweise nicht entgegen, wo sich der Autor unterschiedlicher Quellen bedient.
Wie sonst kann ich dem Schreiber, seinen Informationen wie auch seiner Einsch&#228;tzung trauen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Sascha: Ich m&#246;chte nur, dass journalistische Berichterstattung und Werbung/PR deutlich unterschieden und voneinander getrennt werden &#8211; auch visuell. Wenn Beitr&#228;ge im Auftrag eines Unternehmens erstellt wurden, sollten sie als solche auch gekennzeichnet sein. Das steht einer Arbeitsweise nicht entgegen, wo sich der Autor unterschiedlicher Quellen bedient.<br />
Wie sonst kann ich dem Schreiber, seinen Informationen wie auch seiner Einsch&#228;tzung trauen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
