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	<title>Kommentare zu: Den Tanker SPD nur aufpoliert: Eine Replik auf Bj&#246;rn B&#246;hning</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 01:08:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Darius Dunkers Dossier &#187; Dankbarkeit</title>
		<link>http://carta.info/16481/replik-boehning/comment-page-1/#comment-6160</link>
		<dc:creator>Darius Dunkers Dossier &#187; Dankbarkeit</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 23:15:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Aussagen wie diese kann man einem gewissen Bj&#246;rn B&#246;hning kaum dankbar genug sein: Sie muss vielmehr die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Aussagen wie diese kann man einem gewissen Bj&#246;rn B&#246;hning kaum dankbar genug sein: Sie muss vielmehr die [...]</p>
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		<title>Von: Mark T. Fliegauf</title>
		<link>http://carta.info/16481/replik-boehning/comment-page-1/#comment-5957</link>
		<dc:creator>Mark T. Fliegauf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 11:55:59 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr B&#246;hning,

einige Dinge mag man aus der Distanz genauer erkennen, andere nicht: Dass Sie wissen, welche Positionen Sie in den Gremien Ihrer Partei innehaben, wollte ich in meinem Beitrag nicht anzweifeln... ;)) Von daher ein „mea culpa“ meinerseits, dass ich Sie im Pr&#228;sidium anstelle des Vorstands verortet habe.

Sie schreiben, dass „das Problem der SPD ist, dass deren Positionen und Begrifflichkeiten nicht mehr klar sind, es kein gemeinsames Verst&#228;ndnis von Geschichte und Zukunft gibt. Solange dies so ist, streitet sich die Parteien &#252;ber Symbole: Linkspartei, Agenda 2010, Rente 67. Das reicht nicht aus.“ Hierbei stimme ich Ihnen zu. Meine Meinung ist aber auch, dass die Probleme der SPD beim W&#228;hler nicht rein aus einer inhaltlichen Unglaubw&#252;rdigkeit erwachsen, sondern zudem aus einer personalen. Oder anders gesagt: Ich als W&#228;hler habe den Eindruck, dass es Klaus Wowereit und Andrea Nahles immer erst in zweiter Linie um inhaltliche Fragen geht. Zu oberst steht, so der subjektive Eindruck, das eigene Vorankommen... 

Daher stellt sich eben f&#252;r mich die Frage, warum ihre Aufforderung nach einem „innerparteilichen Dialog, eine[m] neuen politischen Stil des Miteinanders und Aktivierens“ nicht schon bei Neustrukturierung der Parteispitze umgesetzt wurde...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr B&#246;hning,</p>
<p>einige Dinge mag man aus der Distanz genauer erkennen, andere nicht: Dass Sie wissen, welche Positionen Sie in den Gremien Ihrer Partei innehaben, wollte ich in meinem Beitrag nicht anzweifeln&#8230; ;)) Von daher ein „mea culpa“ meinerseits, dass ich Sie im Pr&#228;sidium anstelle des Vorstands verortet habe.</p>
<p>Sie schreiben, dass „das Problem der SPD ist, dass deren Positionen und Begrifflichkeiten nicht mehr klar sind, es kein gemeinsames Verst&#228;ndnis von Geschichte und Zukunft gibt. Solange dies so ist, streitet sich die Parteien &#252;ber Symbole: Linkspartei, Agenda 2010, Rente 67. Das reicht nicht aus.“ Hierbei stimme ich Ihnen zu. Meine Meinung ist aber auch, dass die Probleme der SPD beim W&#228;hler nicht rein aus einer inhaltlichen Unglaubw&#252;rdigkeit erwachsen, sondern zudem aus einer personalen. Oder anders gesagt: Ich als W&#228;hler habe den Eindruck, dass es Klaus Wowereit und Andrea Nahles immer erst in zweiter Linie um inhaltliche Fragen geht. Zu oberst steht, so der subjektive Eindruck, das eigene Vorankommen&#8230; </p>
<p>Daher stellt sich eben f&#252;r mich die Frage, warum ihre Aufforderung nach einem „innerparteilichen Dialog, eine[m] neuen politischen Stil des Miteinanders und Aktivierens“ nicht schon bei Neustrukturierung der Parteispitze umgesetzt wurde&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Kuro Sawai</title>
		<link>http://carta.info/16481/replik-boehning/comment-page-1/#comment-5938</link>
		<dc:creator>Kuro Sawai</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 09:56:25 +0000</pubDate>
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		<description>Wiederum eine sehr sch&#246;ne, treffende Analyse. Doch die spd-Politikberatung f&#252;hrt zu nichts. Das belegt nicht zuletzt die Replik des Herrn B&#246;ning oben.

Ich habe &#252;ber die Jahre Landtags- oder Bundestags-Abgeordnete aller Parteien - Gr&#252;ne, Schwarze, Gelbe, Linke, spdler - beobachtet. Diagnose: Lobbykratie bewirkt Pers&#246;nlichkeitswandel zum Schlechteren. Die &quot;Berliner Republik&quot; wirkt auf die meisten wie ein &quot;Mutantenstadel&quot;, so sehr orientieren die meisten sich um. Denn wichtig sind diesen Typen dann au&#223;er den rein privaten nur noch Mandat-pfr&#252;ndesichernde und karrieref&#246;rdernde &quot;Kontakte&quot;. Aber wundert das?

Nur mag ich als ernsthafter Mensch mit solchen &quot;Hybriden&quot; nichts mehr zu tun haben. Jawohl, das ist begr&#252;ndete Politikerverdrossenheit.

Ich w&#252;nsche mir von Ihnen den Wechsel des Blickwinkels auf diese - Abgeordnete aller Parteien betreffenden - Ph&#228;nomene. Denn gut und scharfsinnig schreiben k&#246;nnen Sie ja zweifellos.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wiederum eine sehr sch&#246;ne, treffende Analyse. Doch die spd-Politikberatung f&#252;hrt zu nichts. Das belegt nicht zuletzt die Replik des Herrn B&#246;ning oben.</p>
<p>Ich habe &#252;ber die Jahre Landtags- oder Bundestags-Abgeordnete aller Parteien &#8211; Gr&#252;ne, Schwarze, Gelbe, Linke, spdler &#8211; beobachtet. Diagnose: Lobbykratie bewirkt Pers&#246;nlichkeitswandel zum Schlechteren. Die &#8220;Berliner Republik&#8221; wirkt auf die meisten wie ein &#8220;Mutantenstadel&#8221;, so sehr orientieren die meisten sich um. Denn wichtig sind diesen Typen dann au&#223;er den rein privaten nur noch Mandat-pfr&#252;ndesichernde und karrieref&#246;rdernde &#8220;Kontakte&#8221;. Aber wundert das?</p>
<p>Nur mag ich als ernsthafter Mensch mit solchen &#8220;Hybriden&#8221; nichts mehr zu tun haben. Jawohl, das ist begr&#252;ndete Politikerverdrossenheit.</p>
<p>Ich w&#252;nsche mir von Ihnen den Wechsel des Blickwinkels auf diese &#8211; Abgeordnete aller Parteien betreffenden &#8211; Ph&#228;nomene. Denn gut und scharfsinnig schreiben k&#246;nnen Sie ja zweifellos.</p>
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		<title>Von: Björn Böhning</title>
		<link>http://carta.info/16481/replik-boehning/comment-page-1/#comment-5920</link>
		<dc:creator>Björn Böhning</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 07:53:07 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin nicht ganz sicher, ob ich die Zielrichtung des Beitrages von Herrn Fliegauf richtig verstehe. 
Unabh&#228;ngig davon, dass ich gar kein Pr&#228;sidiumsmitglied bin, habe ich aber in der Tat unterst&#252;tzt, dass sich eine neue Partei- und Fraktionsf&#252;hrung der Aufgabe eines programmatischen, personellen und organisatorischen Restrukturierungsprozesses stellt. Und ich stimme zu, dass allein die W&#228;hlerwanderungen zeigen, dass die SPD in alle Richtungen und Str&#246;mungen verloren hat. Insofern sind in der Tat weder monokausale Erkl&#228;rungen, noch einfache L&#246;sungen nach dem Wahlausgang zu finden. Ich stimme zudem &#252;berein, dass weder die Ann&#228;herung an die Linkspartei noch die Suche nach irgendeiner Mitte, sondern nur die Definition, Selbstvergewisserung und St&#228;rkung des Markenkerns SPD die Partei nach vorne bringen wird. (siehe dazu mein Focus-Interview am letzten Wochenende, und bitte Print lesen!).

Nur in einem Punkt bin ich missverstanden worden: Das Problem der SPD ist nicht, dass sie zu rechts oder andersherum zu links war. Sondern das Problem der SPD, ist dass deren Positionen und Begrifflichkeiten nicht mehr klar sind, es kein gemeinsames Verst&#228;ndnis von Geschichte und Zukunft gibt. Solange dies so ist, streitet sich die Parteien &#252;ber Symbole: Linkspartei, Agenda 2010, Rente 67. Das reicht nicht aus. Sie muss vielmehr die Frage beantworten, wie wir Aufstiegshoffnungen glaubw&#252;rdig unterlegen, Abstiegs&#228;ngsten glaubw&#252;rdig mit einer neuen Sicherheitsarchitektur begegnen sowie Demokratie und Partizipation revitalisieren.

Apropos Demokratie: Was hei&#223;t eigentlich &quot;die Bereitschaft, einen Teil ihrer erst k&#252;rzlich erworbenen Macht nach unten weiterzureichen&quot;? Wenn es um einen neuen innerparteilichen Dialog, einen neuen politischen Stil des Miteinanders und Aktivierens geht, einen Verzicht auf Symbolauseinandersetzungen dann ist das genau dies, was ich in meinem Beitrag beschrieben habe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin nicht ganz sicher, ob ich die Zielrichtung des Beitrages von Herrn Fliegauf richtig verstehe.<br />
Unabh&#228;ngig davon, dass ich gar kein Pr&#228;sidiumsmitglied bin, habe ich aber in der Tat unterst&#252;tzt, dass sich eine neue Partei- und Fraktionsf&#252;hrung der Aufgabe eines programmatischen, personellen und organisatorischen Restrukturierungsprozesses stellt. Und ich stimme zu, dass allein die W&#228;hlerwanderungen zeigen, dass die SPD in alle Richtungen und Str&#246;mungen verloren hat. Insofern sind in der Tat weder monokausale Erkl&#228;rungen, noch einfache L&#246;sungen nach dem Wahlausgang zu finden. Ich stimme zudem &#252;berein, dass weder die Ann&#228;herung an die Linkspartei noch die Suche nach irgendeiner Mitte, sondern nur die Definition, Selbstvergewisserung und St&#228;rkung des Markenkerns SPD die Partei nach vorne bringen wird. (siehe dazu mein Focus-Interview am letzten Wochenende, und bitte Print lesen!).</p>
<p>Nur in einem Punkt bin ich missverstanden worden: Das Problem der SPD ist nicht, dass sie zu rechts oder andersherum zu links war. Sondern das Problem der SPD, ist dass deren Positionen und Begrifflichkeiten nicht mehr klar sind, es kein gemeinsames Verst&#228;ndnis von Geschichte und Zukunft gibt. Solange dies so ist, streitet sich die Parteien &#252;ber Symbole: Linkspartei, Agenda 2010, Rente 67. Das reicht nicht aus. Sie muss vielmehr die Frage beantworten, wie wir Aufstiegshoffnungen glaubw&#252;rdig unterlegen, Abstiegs&#228;ngsten glaubw&#252;rdig mit einer neuen Sicherheitsarchitektur begegnen sowie Demokratie und Partizipation revitalisieren.</p>
<p>Apropos Demokratie: Was hei&#223;t eigentlich &#8220;die Bereitschaft, einen Teil ihrer erst k&#252;rzlich erworbenen Macht nach unten weiterzureichen&#8221;? Wenn es um einen neuen innerparteilichen Dialog, einen neuen politischen Stil des Miteinanders und Aktivierens geht, einen Verzicht auf Symbolauseinandersetzungen dann ist das genau dies, was ich in meinem Beitrag beschrieben habe.</p>
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	<item>
		<title>Von: Android</title>
		<link>http://carta.info/16481/replik-boehning/comment-page-1/#comment-5900</link>
		<dc:creator>Android</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 17:32:24 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Mark T. Fliegauf


Ein sehr vers&#246;hnlicher Text!

-Janusk&#246;pfigkeit

Sehr gut! 

Wir assoziieren die Janusk&#246;pfigkeit der SPD mit Marie Antoinette und einem franz&#246;sischen Arzt Joseph-Ignace Guillotin.

K&#246;pfe m&#252;ssen rollen!

Wir werden sehen welche K&#246;pfe rollen.(hoffentlich die Richtigen)

Beispiel f&#252;r interdisziplin&#228;r Medienkompetenz :

Man braucht ja nur mal die interdisziplin&#228;r Medienkompetenz von Bj&#246;rn B&#246;hning und Sahra Wagenknecht vergleichen.

Das Video von Herr Bj&#246;rn B&#246;hning.

http://www.bjoern-boehning.de/category/dafur-kampfe-ich/zeit-fur-kinderfreundlichkeit/

dazu

http://www.sahra-wagenknecht.de/de/topic/36.fotogalerie.html

So und nun seid Ihr im Netz dran!  


Noch ein Tipp f&#252;r Herr Bj&#246;rn B&#246;hning:

Den Apple, Herr Bj&#246;rn B&#246;hning, sollten sie besser aus dem Video schneiden LASSEN.

Watch and learn from Sahra Wagenknecht!


MfG
Roboter tun nur so, als ob!
Mensch auch!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Mark T. Fliegauf</p>
<p>Ein sehr vers&#246;hnlicher Text!</p>
<p>-Janusk&#246;pfigkeit</p>
<p>Sehr gut! </p>
<p>Wir assoziieren die Janusk&#246;pfigkeit der SPD mit Marie Antoinette und einem franz&#246;sischen Arzt Joseph-Ignace Guillotin.</p>
<p>K&#246;pfe m&#252;ssen rollen!</p>
<p>Wir werden sehen welche K&#246;pfe rollen.(hoffentlich die Richtigen)</p>
<p>Beispiel f&#252;r interdisziplin&#228;r Medienkompetenz :</p>
<p>Man braucht ja nur mal die interdisziplin&#228;r Medienkompetenz von Bj&#246;rn B&#246;hning und Sahra Wagenknecht vergleichen.</p>
<p>Das Video von Herr Bj&#246;rn B&#246;hning.</p>
<p><a href="http://www.bjoern-boehning.de/category/dafur-kampfe-ich/zeit-fur-kinderfreundlichkeit/" rel="nofollow">http://www.bjoern-boehning.de/category/dafur-kampfe-ich/zeit-fur-kinderfreundlichkeit/</a></p>
<p>dazu</p>
<p><a href="http://www.sahra-wagenknecht.de/de/topic/36.fotogalerie.html" rel="nofollow">http://www.sahra-wagenknecht.de/de/topic/36.fotogalerie.html</a></p>
<p>So und nun seid Ihr im Netz dran!  </p>
<p>Noch ein Tipp f&#252;r Herr Bj&#246;rn B&#246;hning:</p>
<p>Den Apple, Herr Bj&#246;rn B&#246;hning, sollten sie besser aus dem Video schneiden LASSEN.</p>
<p>Watch and learn from Sahra Wagenknecht!</p>
<p>MfG<br />
Roboter tun nur so, als ob!<br />
Mensch auch!</p>
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