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	<title>Kommentare zu: Green growth, green jobs, green whatever: Die &#214;kologisierung der Wirtschaft von oben</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
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		<title>Von: _ SKY BAR _</title>
		<link>http://carta.info/16294/klimapolitik-paradigmenwechsel/comment-page-1/#comment-6141</link>
		<dc:creator>_ SKY BAR _</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 15:07:14 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Hauptsache&#160;Profit...&lt;/strong&gt;


Die Sklavenhalter sitzen heute in den B&#246;rsen &#8211; Jean Ziegler &#252;ber sein Buch &#8222;Der Hass auf den Westen&#8220;


Gut f&#252;r die B&#246;rsen: Gro&#223;er Lobbyerfolg f&#252;r die Versicherungen &#8211; Versicherer d&#252;rfen weiterhin bei ihren Bilanzen besch...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hauptsache&nbsp;Profit&#8230;</strong></p>
<p>Die Sklavenhalter sitzen heute in den B&#246;rsen &#8211; Jean Ziegler &#252;ber sein Buch &#8222;Der Hass auf den Westen&#8220;</p>
<p>Gut f&#252;r die B&#246;rsen: Gro&#223;er Lobbyerfolg f&#252;r die Versicherungen &#8211; Versicherer d&#252;rfen weiterhin bei ihren Bilanzen besch&#8230;</p>
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		<title>Von: Hans Kolpak</title>
		<link>http://carta.info/16294/klimapolitik-paradigmenwechsel/comment-page-1/#comment-5999</link>
		<dc:creator>Hans Kolpak</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 01:32:44 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt Naturgesetze, die Menschen erforschen, aber nicht au&#223;er Kraft setzen k&#246;nnen. Mehr direkte Demokratie, zum Beispiel durch eine Volksabstimmung &#252;ber einen Klimawandel in Europa oder weltweit, &#228;ndert nichts an den Gegebenheiten, aus denen das Universum besteht. Trotz des mutigen Widerstandes aufrechter Wissenschaftler weltweit hat sich die L&#252;ge &#252;ber das atmosph&#228;rische Spurengas Kohlendioxid in die Hirne von Millionen gl&#228;ubigen Klimaj&#252;ngern gefressen und ihr Denken vergiftet. Die Klimaj&#252;nger vermischen drei Themen, die NICHTS miteinander zu tun haben: Umweltschutz, Wetter und Kohlendioxid. Ein direkter Zusammenhang zu den Schulden der &#214;ffentlichen Hand ist nirgendwo direkt nachweisbar – weder auf kommunaler Ebene noch in Br&#252;ssel.

Seit 2001 fallen weltweit die Temperaturen wieder. Die Klimaj&#252;nger werden dies als ihren Erfolg feiern, sobald niemand mehr f&#252;r den Klimaschwindel zahlen will.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Naturgesetze, die Menschen erforschen, aber nicht au&#223;er Kraft setzen k&#246;nnen. Mehr direkte Demokratie, zum Beispiel durch eine Volksabstimmung &#252;ber einen Klimawandel in Europa oder weltweit, &#228;ndert nichts an den Gegebenheiten, aus denen das Universum besteht. Trotz des mutigen Widerstandes aufrechter Wissenschaftler weltweit hat sich die L&#252;ge &#252;ber das atmosph&#228;rische Spurengas Kohlendioxid in die Hirne von Millionen gl&#228;ubigen Klimaj&#252;ngern gefressen und ihr Denken vergiftet. Die Klimaj&#252;nger vermischen drei Themen, die NICHTS miteinander zu tun haben: Umweltschutz, Wetter und Kohlendioxid. Ein direkter Zusammenhang zu den Schulden der &#214;ffentlichen Hand ist nirgendwo direkt nachweisbar – weder auf kommunaler Ebene noch in Br&#252;ssel.</p>
<p>Seit 2001 fallen weltweit die Temperaturen wieder. Die Klimaj&#252;nger werden dies als ihren Erfolg feiern, sobald niemand mehr f&#252;r den Klimaschwindel zahlen will.</p>
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	</item>
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		<title>Von: Nils Simon</title>
		<link>http://carta.info/16294/klimapolitik-paradigmenwechsel/comment-page-1/#comment-5845</link>
		<dc:creator>Nils Simon</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 10:10:47 +0000</pubDate>
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		<description>Juliane: Interessant ist in diesem Zusammenhang die zunehmende Unzufriedenheit von Unternehmen, die scharenweise gegen strikte Klimagesetzgebung opponierende Interessenverb&#228;nde &lt;a href=&quot;http://features.csmonitor.com/environment/2009/09/28/companies-desert-the-climate-deniosphere/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;verlassen&lt;/a&gt;. Nur noch ein par ewiggestrige Konzerne vom Schlage ExxonMobils &lt;a href=&quot;http://www.greenpeace.org/usa/campaigns/global-warming-and-energy/exxon-secrets&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;finanzieren weiterhin Klimaskeptiker&lt;/a&gt;. Es gibt also weiterhin Licht und Schatten. Was fortschrittliche Unternehmen aber verstanden haben ist, dass eine klare staatliche Steuerung im Klimaschutz von Vorteil f&#252;r ihren langfristigen wirtschaftlichen Erfolg ist. Wer sich das Trauerspiel der jammernden deutschen Edelkarossenindustrie gegen die schon in den 1990ern in Form einer Selbstverpflichtung eingegangenen und letztlich, potzblitz, tats&#228;chlich auch politisch durchgesetzten CO2-Abgasstandards angesehen hat ahnt, welche Vorteile K&#252;hlschrankherstellern durch eine Effizienzstrategie a la &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Top-Runner-Programm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Top Runner&lt;/a&gt; auf dem Weltmarkt winkt. Nun hat sich die EU stattdessen f&#252;r die etwas sperrigere &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96kodesign-Richtlinie&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&#214;kodesign-Richtlinie&lt;/a&gt; entschieden, aber das Ergebnis d&#252;rfte aufs selbe hinauslaufen. Ob, um zu Deiner Frage zu kommen, diese Dynamik auf Unternehmensseite bereits stark genug ist um ein noch fiktives Kopenhagen-Protokoll &#252;berfl&#252;ssig zu machen bezweifle ich zumindest zum jetzigen Zeitpunkt noch. Vielmehr braucht es beides: Eine aufgeweckte Wirtschaftswelt, welche die Zeichen der Zeit erkannt hat und ihren Kund/innen qualitativ hochwertige, lang haltbare, energie- und ressourcensparende sowie leicht recyclebare Produkte verkauft, sowie eine entschlossene Politik, welche den Unternehmen daf&#252;r die richtigen Rahmenbedingungen setzt und sich international abstimmt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Juliane: Interessant ist in diesem Zusammenhang die zunehmende Unzufriedenheit von Unternehmen, die scharenweise gegen strikte Klimagesetzgebung opponierende Interessenverb&#228;nde <a href="http://features.csmonitor.com/environment/2009/09/28/companies-desert-the-climate-deniosphere/" rel="nofollow">verlassen</a>. Nur noch ein par ewiggestrige Konzerne vom Schlage ExxonMobils <a href="http://www.greenpeace.org/usa/campaigns/global-warming-and-energy/exxon-secrets" rel="nofollow">finanzieren weiterhin Klimaskeptiker</a>. Es gibt also weiterhin Licht und Schatten. Was fortschrittliche Unternehmen aber verstanden haben ist, dass eine klare staatliche Steuerung im Klimaschutz von Vorteil f&#252;r ihren langfristigen wirtschaftlichen Erfolg ist. Wer sich das Trauerspiel der jammernden deutschen Edelkarossenindustrie gegen die schon in den 1990ern in Form einer Selbstverpflichtung eingegangenen und letztlich, potzblitz, tats&#228;chlich auch politisch durchgesetzten CO2-Abgasstandards angesehen hat ahnt, welche Vorteile K&#252;hlschrankherstellern durch eine Effizienzstrategie a la <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Top-Runner-Programm" rel="nofollow">Top Runner</a> auf dem Weltmarkt winkt. Nun hat sich die EU stattdessen f&#252;r die etwas sperrigere <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96kodesign-Richtlinie" rel="nofollow">&#214;kodesign-Richtlinie</a> entschieden, aber das Ergebnis d&#252;rfte aufs selbe hinauslaufen. Ob, um zu Deiner Frage zu kommen, diese Dynamik auf Unternehmensseite bereits stark genug ist um ein noch fiktives Kopenhagen-Protokoll &#252;berfl&#252;ssig zu machen bezweifle ich zumindest zum jetzigen Zeitpunkt noch. Vielmehr braucht es beides: Eine aufgeweckte Wirtschaftswelt, welche die Zeichen der Zeit erkannt hat und ihren Kund/innen qualitativ hochwertige, lang haltbare, energie- und ressourcensparende sowie leicht recyclebare Produkte verkauft, sowie eine entschlossene Politik, welche den Unternehmen daf&#252;r die richtigen Rahmenbedingungen setzt und sich international abstimmt.</p>
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		<title>Von: Juliane</title>
		<link>http://carta.info/16294/klimapolitik-paradigmenwechsel/comment-page-1/#comment-5825</link>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 12:06:21 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;W&#228;hrend von den Klimaverhandlungen in Kopenhagen kaum jemand ein Wunder erwartet und der Politik weder zugetraut wird, Nachhaltigkeit k&#252;nftig prominenter zu behandeln, noch konkret die Fl&#228;chenversiegelung in Deutschland einzud&#228;mmen, wird ausgerechnet den Unternehmen ein zunehmendes Engagement im Nachhaltigkeitsbereich zugetraut.&quot; 

Das Interessante ist m.E., dass das den Unternehmen nicht nur zugetraut wird, sondern sie z.T. diese Verantwortung bereits tats&#228;chlich &#252;bernehmen, ohne dass es den pol. Impuls braucht. Nat&#252;rlich gilt das nicht fl&#228;chendeckend, aber interessant ist es allemal - insbesondere vor dem Hintergrund, dass nicht in allen Bereichen brand value und steigende Preise der Emissionszertifikate Ausl&#246;ser f&#252;r ein ver&#228;ndertes Verhalten sind...

Hypothese: In der privaten Wirtschaft ist l&#228;ngst eine Eigendynamik hinsichtlich gr&#252;ner Investitionen (d.h. ressourcenschonender technischer Fortschritt) losgetreten. 

Fragen: 
1. Ist die Eigendynamik im System &#214;konomie stark (und schnell) genug, um eine durch den Menschen ausgel&#246;ste Eigendynamik im System &#214;kologie vermeiden zu k&#246;nnen?
  
2. Je nachdem wie die Antwort auf Frage Nr. 1 ausf&#228;llt, k&#246;nnte man weiter fragen, ob es Kopenhagen &#252;berhaupt noch braucht!


Siehe auch: http://www.nachhaltigkeitsrat.de/index.php?id=4942</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;W&#228;hrend von den Klimaverhandlungen in Kopenhagen kaum jemand ein Wunder erwartet und der Politik weder zugetraut wird, Nachhaltigkeit k&#252;nftig prominenter zu behandeln, noch konkret die Fl&#228;chenversiegelung in Deutschland einzud&#228;mmen, wird ausgerechnet den Unternehmen ein zunehmendes Engagement im Nachhaltigkeitsbereich zugetraut.&#8221; </p>
<p>Das Interessante ist m.E., dass das den Unternehmen nicht nur zugetraut wird, sondern sie z.T. diese Verantwortung bereits tats&#228;chlich &#252;bernehmen, ohne dass es den pol. Impuls braucht. Nat&#252;rlich gilt das nicht fl&#228;chendeckend, aber interessant ist es allemal &#8211; insbesondere vor dem Hintergrund, dass nicht in allen Bereichen brand value und steigende Preise der Emissionszertifikate Ausl&#246;ser f&#252;r ein ver&#228;ndertes Verhalten sind&#8230;</p>
<p>Hypothese: In der privaten Wirtschaft ist l&#228;ngst eine Eigendynamik hinsichtlich gr&#252;ner Investitionen (d.h. ressourcenschonender technischer Fortschritt) losgetreten. </p>
<p>Fragen:<br />
1. Ist die Eigendynamik im System &#214;konomie stark (und schnell) genug, um eine durch den Menschen ausgel&#246;ste Eigendynamik im System &#214;kologie vermeiden zu k&#246;nnen?</p>
<p>2. Je nachdem wie die Antwort auf Frage Nr. 1 ausf&#228;llt, k&#246;nnte man weiter fragen, ob es Kopenhagen &#252;berhaupt noch braucht!</p>
<p>Siehe auch: <a href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de/index.php?id=4942" rel="nofollow">http://www.nachhaltigkeitsrat.de/index.php?id=4942</a></p>
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		<title>Von: Die Klimakrise &#187; Green anything</title>
		<link>http://carta.info/16294/klimapolitik-paradigmenwechsel/comment-page-1/#comment-5799</link>
		<dc:creator>Die Klimakrise &#187; Green anything</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 08:13:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=16294#comment-5799</guid>
		<description>[...] Green growth, green jobs, green whatever: Die &#214;kologisierung der Wirtschaft von oben [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Green growth, green jobs, green whatever: Die &#214;kologisierung der Wirtschaft von oben [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Michél (identicomrade) 's status on Thursday, 15-Oct-09 17:22:20 UTC - Identi.ca</title>
		<link>http://carta.info/16294/klimapolitik-paradigmenwechsel/comment-page-1/#comment-5788</link>
		<dc:creator>Michél (identicomrade) 's status on Thursday, 15-Oct-09 17:22:20 UTC - Identi.ca</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 17:22:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...]  http://carta.info/16294/klimapolitik-paradigmenwechsel/        a few seconds ago  from firestatus [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  <a href="http://carta.info/16294/klimapolitik-paradigmenwechsel/" rel="nofollow">http://carta.info/16294/klimapolitik-paradigmenwechsel/</a>        a few seconds ago  from firestatus [...]</p>
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