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	<title>Kommentare zu: Surfbarriere Paid Content: Bezahlschranken und Netzstreifz&#252;ge passen nicht zusammen</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 07:43:33 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Von: Druckerei WIRmachenDRUCK</title>
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		<dc:creator>Druckerei WIRmachenDRUCK</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 12:10:11 +0000</pubDate>
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		<description>Dass bezahlter Content auch zuk&#252;nftig verst&#228;rkt Einzug halten wird, sieht man an den aktuellen Verhandlungen des Springer Verlags mit Google. So soll der Google Spider zuk&#252;nftig nur noch die Inhalte des Konzerns indizieren, die explizit f&#252;r die kostenfreie Nutzung vorgesehen sind. Dies konnte soweit vertraglich geregelt werden. Aktuell baut der Medienkonzern Axel Springer AG (WELT, &quot;Bild&quot;) sein Angebot bezahlter Onlineinhalte weiter aus... Wir werden sehen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass bezahlter Content auch zuk&#252;nftig verst&#228;rkt Einzug halten wird, sieht man an den aktuellen Verhandlungen des Springer Verlags mit Google. So soll der Google Spider zuk&#252;nftig nur noch die Inhalte des Konzerns indizieren, die explizit f&#252;r die kostenfreie Nutzung vorgesehen sind. Dies konnte soweit vertraglich geregelt werden. Aktuell baut der Medienkonzern Axel Springer AG (WELT, &#8220;Bild&#8221;) sein Angebot bezahlter Onlineinhalte weiter aus&#8230; Wir werden sehen&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Warum die Paid-Content-Debatte in die Irre führt &#171; TV&#8230; und so</title>
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		<dc:creator>Warum die Paid-Content-Debatte in die Irre führt &#171; TV&#8230; und so</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 19:56:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Carta: &#8222;Paid Content ist viel zu unflexibel f&#252;r offenen Pfade des Internets. Eine Geschichte .... [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Carta: &#8222;Paid Content ist viel zu unflexibel f&#252;r offenen Pfade des Internets. Eine Geschichte &#8230;. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: [Meinung] Paid Content: Macht zu die Tür! » Debatte » lesen.net</title>
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		<dc:creator>[Meinung] Paid Content: Macht zu die Tür! » Debatte » lesen.net</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 08:01:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Menschen, die daran Zweifel haben, zB Julius Endert k&#252;rzlich in dem sch&#246;nen Artikel &#8220;Bezahlschranken und Netzstreifz&#252;ge passen nicht zusammen&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Menschen, die daran Zweifel haben, zB Julius Endert k&#252;rzlich in dem sch&#246;nen Artikel &#8220;Bezahlschranken und Netzstreifz&#252;ge passen nicht zusammen&#8221; [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: flyertaxi</title>
		<link>http://carta.info/16203/surfbarriere-paid-content-bezahlschranken-und-netzstreifzuege-passen-nicht-zusammen/comment-page-1/#comment-5833</link>
		<dc:creator>flyertaxi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 20:04:10 +0000</pubDate>
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		<description>Kostenloser Content wird auch 2013 existieren, wenn es M&#246;glichkeiten 
gibt die Kosten durch anderen Einnahmen zu kompensieren. 

Viele wertvolle Anbieter bzw. Inhalte werden aber bestimmt auch 
verschwinden. Nur was w&#228;re die ideale praktikable L&#246;sung?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kostenloser Content wird auch 2013 existieren, wenn es M&#246;glichkeiten<br />
gibt die Kosten durch anderen Einnahmen zu kompensieren. </p>
<p>Viele wertvolle Anbieter bzw. Inhalte werden aber bestimmt auch<br />
verschwinden. Nur was w&#228;re die ideale praktikable L&#246;sung?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: alexanderleblanc</title>
		<link>http://carta.info/16203/surfbarriere-paid-content-bezahlschranken-und-netzstreifzuege-passen-nicht-zusammen/comment-page-1/#comment-5823</link>
		<dc:creator>alexanderleblanc</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 11:26:39 +0000</pubDate>
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		<description>Das Internet als Surrogat f&#252;rs echte Leben. Dem exzessiven und unfokussiert streunenden Internejunkie wird man es kaum je recht machen k&#246;nnen. Der w&#228;re erst zufrieden, wenn alles auf ewig v&#246;llig kostenlos w&#228;re. Wer hingegen wei&#223;, was er will, und das Netz gezielt benutzt, der ist auch bereit, den zu bezahlen, der ihm dort den notwendigen Content f&#252;r sein REALEN Fragen und Interessen zur Verf&#252;gung stellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet als Surrogat f&#252;rs echte Leben. Dem exzessiven und unfokussiert streunenden Internejunkie wird man es kaum je recht machen k&#246;nnen. Der w&#228;re erst zufrieden, wenn alles auf ewig v&#246;llig kostenlos w&#228;re. Wer hingegen wei&#223;, was er will, und das Netz gezielt benutzt, der ist auch bereit, den zu bezahlen, der ihm dort den notwendigen Content f&#252;r sein REALEN Fragen und Interessen zur Verf&#252;gung stellt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: JF</title>
		<link>http://carta.info/16203/surfbarriere-paid-content-bezahlschranken-und-netzstreifzuege-passen-nicht-zusammen/comment-page-1/#comment-5762</link>
		<dc:creator>JF</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 20:23:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=16203#comment-5762</guid>
		<description>Was vielleicht auch noch mal mehr durchkommen wird: die Medien haben sich
u.a. bisher als f&#252;r alles zust&#228;ndig dargestellt. Sie garantierten den Konsumenten
u.a. die materielle Sicherheit. Stark war die Suggestion dass sie, was immer auch
passiert, dasein werden und nach dem Rechten sehen werden. Alles wieder ins
Lot bringen. Der Konsument hatte es einfach. Es gen&#252;gte ganz einfach TV zu sehen, die Zeitung zu lesen und alles war garantiert. Vor allem auch die materielle
Sicherheit.
Jetzt stellt sich heraus, wird den Leuten auch mal ordentlich klar gemacht, dass
sie da wohl getr&#228;umt haben. Weder wird ihnen irgend eine Entsch&#228;digung geboten
f&#252;r all die vielen fehlgelaufen Anlegertipps, von denen man so viele parat hatte,
sich unentwegt aufdr&#228;ngte damit. Noch kann sonst irgendwas von den Medien 
gerichtet werden. 
Ob die Konsumenten ganz allgemein das wollen oder nicht, in vieler Hinsicht
kommen sie jetzt erst mal drauf dass sie auf sich selber gestellt sind. Dass sie
mit ihrer Situation schon mal allein fertig werden m&#252;ssen. 
Hinzu kommt dann noch dass die Medien jetzt selber in Problemen stecken.
Und wer darf den &quot;g&#252;tigen Eltern&quot; und Vorm&#252;ndern jetzt helfen, ist verpflichtet
als &quot;dummes Kind&quot; geradezu dazu verpflichtet: die Konsumenten.
Wo Sicherheiten, auch wenn diese ohnehin Humbug waren, verloren gehen,
kann sich allerhand anders entwickeln als angenommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was vielleicht auch noch mal mehr durchkommen wird: die Medien haben sich<br />
u.a. bisher als f&#252;r alles zust&#228;ndig dargestellt. Sie garantierten den Konsumenten<br />
u.a. die materielle Sicherheit. Stark war die Suggestion dass sie, was immer auch<br />
passiert, dasein werden und nach dem Rechten sehen werden. Alles wieder ins<br />
Lot bringen. Der Konsument hatte es einfach. Es gen&#252;gte ganz einfach TV zu sehen, die Zeitung zu lesen und alles war garantiert. Vor allem auch die materielle<br />
Sicherheit.<br />
Jetzt stellt sich heraus, wird den Leuten auch mal ordentlich klar gemacht, dass<br />
sie da wohl getr&#228;umt haben. Weder wird ihnen irgend eine Entsch&#228;digung geboten<br />
f&#252;r all die vielen fehlgelaufen Anlegertipps, von denen man so viele parat hatte,<br />
sich unentwegt aufdr&#228;ngte damit. Noch kann sonst irgendwas von den Medien<br />
gerichtet werden.<br />
Ob die Konsumenten ganz allgemein das wollen oder nicht, in vieler Hinsicht<br />
kommen sie jetzt erst mal drauf dass sie auf sich selber gestellt sind. Dass sie<br />
mit ihrer Situation schon mal allein fertig werden m&#252;ssen.<br />
Hinzu kommt dann noch dass die Medien jetzt selber in Problemen stecken.<br />
Und wer darf den &#8220;g&#252;tigen Eltern&#8221; und Vorm&#252;ndern jetzt helfen, ist verpflichtet<br />
als &#8220;dummes Kind&#8221; geradezu dazu verpflichtet: die Konsumenten.<br />
Wo Sicherheiten, auch wenn diese ohnehin Humbug waren, verloren gehen,<br />
kann sich allerhand anders entwickeln als angenommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: &#187; LINKLOAD vom 14.10.2009 [UPLOAD Blog]</title>
		<link>http://carta.info/16203/surfbarriere-paid-content-bezahlschranken-und-netzstreifzuege-passen-nicht-zusammen/comment-page-1/#comment-5761</link>
		<dc:creator>&#187; LINKLOAD vom 14.10.2009 [UPLOAD Blog]</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 19:00:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Carta wirft einen Blick in die Zukunft des paid content. Julius Endert meint: Bezahlschranken werden sich auf Dauer nicht auszahlen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Carta wirft einen Blick in die Zukunft des paid content. Julius Endert meint: Bezahlschranken werden sich auf Dauer nicht auszahlen. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wittkewitz</title>
		<link>http://carta.info/16203/surfbarriere-paid-content-bezahlschranken-und-netzstreifzuege-passen-nicht-zusammen/comment-page-1/#comment-5745</link>
		<dc:creator>Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 11:19:48 +0000</pubDate>
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		<description>Wahrscheinlich verstehe ich den Text nicht. Es geht um eine Dystopie in der das Individuum seine Freiheit durch Konsumverzicht erlangt? Geht es um eine Utopie in der das Indiviuum seine Freiheit durchsetzt, weil es kostenfreie Inhalte im Netz gibt?

Ich habe den leisen Verdacht, dass ein Ausdifferenzieren eines bisher monopolartigen Marktes durch eine Unzahl an Wettbewerbern im Moment entweder als gro&#223;er b&#246;ser Wolf oder als Heilsbringer betrachtet wird. Beides erscheint mir weniger emotional oder rational beurteilt als es einer realen oder diskursiven Faktizit&#228;t gut tun kann. Da aber die Frage, ob es eine reale oder diskursive Faktizit&#228;t ist, &#252;ber die hier gerichtet wird, noch gar nicht entschieden ist, lehne ich mich mit Kostolany zur&#252;ck und kaufe auf der Basis schlechter Nachrichten auf dem Aktienmarkt der Eitelkeiten flei&#223;ig ein. Mal sehen, bei wem die Wetten am h&#246;chsten steigen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich verstehe ich den Text nicht. Es geht um eine Dystopie in der das Individuum seine Freiheit durch Konsumverzicht erlangt? Geht es um eine Utopie in der das Indiviuum seine Freiheit durchsetzt, weil es kostenfreie Inhalte im Netz gibt?</p>
<p>Ich habe den leisen Verdacht, dass ein Ausdifferenzieren eines bisher monopolartigen Marktes durch eine Unzahl an Wettbewerbern im Moment entweder als gro&#223;er b&#246;ser Wolf oder als Heilsbringer betrachtet wird. Beides erscheint mir weniger emotional oder rational beurteilt als es einer realen oder diskursiven Faktizit&#228;t gut tun kann. Da aber die Frage, ob es eine reale oder diskursive Faktizit&#228;t ist, &#252;ber die hier gerichtet wird, noch gar nicht entschieden ist, lehne ich mich mit Kostolany zur&#252;ck und kaufe auf der Basis schlechter Nachrichten auf dem Aktienmarkt der Eitelkeiten flei&#223;ig ein. Mal sehen, bei wem die Wetten am h&#246;chsten steigen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mh</title>
		<link>http://carta.info/16203/surfbarriere-paid-content-bezahlschranken-und-netzstreifzuege-passen-nicht-zusammen/comment-page-1/#comment-5741</link>
		<dc:creator>mh</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 08:46:05 +0000</pubDate>
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		<description>ich kann mich f&#252;r den text so gar nicht begeistern, weil er ein penetrantes &quot;nicht lernen&quot; der verlage unterstellt und zugleich auch noch, dass sie auf die schlechtesten aller m&#246;glichkeiten setzen.

bei aller skepsis, bei allem negativismus und glauben an die d&#228;mlichkeit des menschen .. sp&#228;testens wenn es um das nackte &#252;berleben geht, werden unternehmen sehr schnell sehr kreativ. werden sie es nicht, entsteht nur kurz ein machtvakuum und dann macht es halt ein anderer.

bei der polemik darf dann doch nicht vergessen werden, dass gerade deutsche verlage durchaus noch gewinne erzielen. trotz online und einige sogar mit online. der gro&#223;e aufreger findet in amerika statt und das nicht zuletzt, weil die amis sich mit ihrer expansiven unternehmenspolitik verhoben haben oder mit ihren wolkenkratzern. auch eine m&#246;glichkeit, sich dramaturgie zu verschaffen. und da reden wir noch nicht &#252;ber die qualit&#228;tsm&#228;ngel in einer form, die wir in deutschland bisher nicht kennen ... auch wenn die qualit&#228;t der zeitungen hier auch nicht sonderlich toll ist.

was die technische seite betrifft, passt alles nicht zusammen was kompliziert ist. einfach, funktioniert aber und das wird es auch bei zeitungen. die frage ist dann eher, in welcher form und f&#252;r was wir bezahlen. f&#252;r reine nachrichten gibt es mE keinen markt. die blogs hingegen, die immer wieder als alternative hochstilisiert werden, sind zumindest in deutschland extremst zeitungslastig, was die origin&#228;ren quellen betrifft. der weg zur eigenen contentbasis, nur die kann als alternative dienen, ist da noch sehr weit.

bei den blogs, bei denen es sie gibt, ist die anbindung an die &quot;herk&#246;mmliche&quot; presse &#252;berwiegend vorhanden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich kann mich f&#252;r den text so gar nicht begeistern, weil er ein penetrantes &#8220;nicht lernen&#8221; der verlage unterstellt und zugleich auch noch, dass sie auf die schlechtesten aller m&#246;glichkeiten setzen.</p>
<p>bei aller skepsis, bei allem negativismus und glauben an die d&#228;mlichkeit des menschen .. sp&#228;testens wenn es um das nackte &#252;berleben geht, werden unternehmen sehr schnell sehr kreativ. werden sie es nicht, entsteht nur kurz ein machtvakuum und dann macht es halt ein anderer.</p>
<p>bei der polemik darf dann doch nicht vergessen werden, dass gerade deutsche verlage durchaus noch gewinne erzielen. trotz online und einige sogar mit online. der gro&#223;e aufreger findet in amerika statt und das nicht zuletzt, weil die amis sich mit ihrer expansiven unternehmenspolitik verhoben haben oder mit ihren wolkenkratzern. auch eine m&#246;glichkeit, sich dramaturgie zu verschaffen. und da reden wir noch nicht &#252;ber die qualit&#228;tsm&#228;ngel in einer form, die wir in deutschland bisher nicht kennen &#8230; auch wenn die qualit&#228;t der zeitungen hier auch nicht sonderlich toll ist.</p>
<p>was die technische seite betrifft, passt alles nicht zusammen was kompliziert ist. einfach, funktioniert aber und das wird es auch bei zeitungen. die frage ist dann eher, in welcher form und f&#252;r was wir bezahlen. f&#252;r reine nachrichten gibt es mE keinen markt. die blogs hingegen, die immer wieder als alternative hochstilisiert werden, sind zumindest in deutschland extremst zeitungslastig, was die origin&#228;ren quellen betrifft. der weg zur eigenen contentbasis, nur die kann als alternative dienen, ist da noch sehr weit.</p>
<p>bei den blogs, bei denen es sie gibt, ist die anbindung an die &#8220;herk&#246;mmliche&#8221; presse &#252;berwiegend vorhanden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: der Freitag (derfreitag) 's status on Wednesday, 14-Oct-09 08:24:44 UTC - Identi.ca</title>
		<link>http://carta.info/16203/surfbarriere-paid-content-bezahlschranken-und-netzstreifzuege-passen-nicht-zusammen/comment-page-1/#comment-5739</link>
		<dc:creator>der Freitag (derfreitag) 's status on Wednesday, 14-Oct-09 08:24:44 UTC - Identi.ca</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 08:25:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...]  http://carta.info/16203/surfbarriere-paid-content-bezahlschranken-und-netzstreifzuege-passen-nicht-...       a few seconds ago  from  Twhirl [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  <a href="http://carta.info/16203/surfbarriere-paid-content-bezahlschranken-und-netzstreifzuege-passen-nicht-.." rel="nofollow">http://carta.info/16203/surfbarriere-paid-content-bezahlschranken-und-netzstreifzuege-passen-nicht-..</a>.       a few seconds ago  from  Twhirl [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: J.</title>
		<link>http://carta.info/16203/surfbarriere-paid-content-bezahlschranken-und-netzstreifzuege-passen-nicht-zusammen/comment-page-1/#comment-5737</link>
		<dc:creator>J.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 08:04:57 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;und ein paar gute Filme und Serien w&#252;rden sich sicher auch irgendwo im Web finden lassen.&quot;

Das ist nat&#252;rlich auch das &quot;Totschlags&quot;-Argument: &quot;Man kann es kostenlos bei bittorrent 

runterladen, also wird auch keine daf&#252;r bezahlen&quot;...naja.
Die Menschen leihen sich ja trotzdem noch Filme aus der Videothek aus, weil es einfacher, 

unkomplizierter, stressfreier ist. Und vielleicht auch, weil es nicht in Ordnung ist, sich 

alles runterzuladen nur &quot;weil es geht&quot;.
Ich gebe jedenfalls gerne Geld f&#252;r Musik aus, einfach um die K&#252;nstler zu unterst&#252;tze (ja, ja, 

ich weiss, das meiste Geld kriegen eh die Plattenfirmen, aber da hilft bittorrent auch nicht).
Und dank emusic, cdwow&amp;Co muss man auch nicht mehr als 10,- f&#252;r ein aktuelles Album ausgeben.


Die genannte Summe von 270,- Eur im Monat halte ich schon f&#252;r stark &#252;bertrieben.
Wenn ich mir so die aktuellen Preise im &quot;Paid-Content&quot;-Markt angucke, sind die doch 

gr&#246;&#223;tenteils noch ganz human. F&#252;r mein arstechnica-Abo gebe ich im Jahr(!) gerade mal 40 Eur 

aus. Klar k&#246;nnte ich mir die Seite auch kostenlose angucken. Aber ich denke, dass sind gute Leute, die eine gute Arbeit machen und daher muss man die meiner Meinung nach auch unterst&#252;tzen. Der Rest kann ja weiterhin kostenlose chip.de lesen :-)

Viele Gr&#252;&#223;e,
Johannes</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;und ein paar gute Filme und Serien w&#252;rden sich sicher auch irgendwo im Web finden lassen.&#8221;</p>
<p>Das ist nat&#252;rlich auch das &#8220;Totschlags&#8221;-Argument: &#8220;Man kann es kostenlos bei bittorrent </p>
<p>runterladen, also wird auch keine daf&#252;r bezahlen&#8221;&#8230;naja.<br />
Die Menschen leihen sich ja trotzdem noch Filme aus der Videothek aus, weil es einfacher, </p>
<p>unkomplizierter, stressfreier ist. Und vielleicht auch, weil es nicht in Ordnung ist, sich </p>
<p>alles runterzuladen nur &#8220;weil es geht&#8221;.<br />
Ich gebe jedenfalls gerne Geld f&#252;r Musik aus, einfach um die K&#252;nstler zu unterst&#252;tze (ja, ja, </p>
<p>ich weiss, das meiste Geld kriegen eh die Plattenfirmen, aber da hilft bittorrent auch nicht).<br />
Und dank emusic, cdwow&amp;Co muss man auch nicht mehr als 10,- f&#252;r ein aktuelles Album ausgeben.</p>
<p>Die genannte Summe von 270,- Eur im Monat halte ich schon f&#252;r stark &#252;bertrieben.<br />
Wenn ich mir so die aktuellen Preise im &#8220;Paid-Content&#8221;-Markt angucke, sind die doch </p>
<p>gr&#246;&#223;tenteils noch ganz human. F&#252;r mein arstechnica-Abo gebe ich im Jahr(!) gerade mal 40 Eur </p>
<p>aus. Klar k&#246;nnte ich mir die Seite auch kostenlose angucken. Aber ich denke, dass sind gute Leute, die eine gute Arbeit machen und daher muss man die meiner Meinung nach auch unterst&#252;tzen. Der Rest kann ja weiterhin kostenlose chip.de lesen :-)</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
Johannes</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Raißle</title>
		<link>http://carta.info/16203/surfbarriere-paid-content-bezahlschranken-und-netzstreifzuege-passen-nicht-zusammen/comment-page-1/#comment-5734</link>
		<dc:creator>Martin Raißle</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 19:15:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=16203#comment-5734</guid>
		<description>Ich denke das Problem ist weniger, *dass* f&#252;r Inhalte bezahlt werden muss, sondern wie daf&#252;r bezahlt wird. Es macht mir wenig aus, auf verschiedenen Seiten ein paar Cent pro Artikel zu zahlen, abh&#228;ngig von seiner Gr&#246;&#223;e. Aber wenn ich f&#252;r jede Seite einen extra Account brauche und wom&#246;glich separat Geld einzahlen muss, dann wird das nichts. Wenn der Artikel selbst 0,10€ kostet, ich aber 5-6 Minuten f&#252;r Registrierung etc. brauche, und das ganze dann mit meinem Standard-Vergleichs-Stundenlohn von 10€ verrechne, kostet der Artikel pl&#246;tzlich &#252;ber einen Euro.

Es gibt eine gewisse Gruppe Menschen, denen macht es nichts aus f&#252;r gute Inhalte Geld zu bezahlen, aber sie wollen auch nicht, dass man es ihnen unn&#246;tig schwer macht und ihnen ihre kostbare Zeit stiehlt.

Vllt. hat Google ja mit seinem Projekt in den USA Erfolg, die wollen ja jetzt ein einheitliches Bezahlsystem f&#252;r Onlineangebote einf&#252;hren. Ich logge mich sowieso jeden Tag bei Google ein, wenn ich dann &#252;ber diesen Account problemlos und bequem bezahlen kann, ist alles in Ordnung und man kann mit mir auch wieder Geld verdienen :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke das Problem ist weniger, *dass* f&#252;r Inhalte bezahlt werden muss, sondern wie daf&#252;r bezahlt wird. Es macht mir wenig aus, auf verschiedenen Seiten ein paar Cent pro Artikel zu zahlen, abh&#228;ngig von seiner Gr&#246;&#223;e. Aber wenn ich f&#252;r jede Seite einen extra Account brauche und wom&#246;glich separat Geld einzahlen muss, dann wird das nichts. Wenn der Artikel selbst 0,10€ kostet, ich aber 5-6 Minuten f&#252;r Registrierung etc. brauche, und das ganze dann mit meinem Standard-Vergleichs-Stundenlohn von 10€ verrechne, kostet der Artikel pl&#246;tzlich &#252;ber einen Euro.</p>
<p>Es gibt eine gewisse Gruppe Menschen, denen macht es nichts aus f&#252;r gute Inhalte Geld zu bezahlen, aber sie wollen auch nicht, dass man es ihnen unn&#246;tig schwer macht und ihnen ihre kostbare Zeit stiehlt.</p>
<p>Vllt. hat Google ja mit seinem Projekt in den USA Erfolg, die wollen ja jetzt ein einheitliches Bezahlsystem f&#252;r Onlineangebote einf&#252;hren. Ich logge mich sowieso jeden Tag bei Google ein, wenn ich dann &#252;ber diesen Account problemlos und bequem bezahlen kann, ist alles in Ordnung und man kann mit mir auch wieder Geld verdienen :)</p>
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	</item>
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		<title>Von: ebertus</title>
		<link>http://carta.info/16203/surfbarriere-paid-content-bezahlschranken-und-netzstreifzuege-passen-nicht-zusammen/comment-page-1/#comment-5732</link>
		<dc:creator>ebertus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 17:39:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=16203#comment-5732</guid>
		<description>Panem et circenses - oder auch die Quadratur des Kreises

Die prim&#228;re Zielgruppe wird, nicht zuletzt wegen der weiteren Umverteilung auf Wenige, wohl zunehmend Priorit&#228;ten setzen m&#252;ssen.  Und diese Priorit&#228;ten liegen f&#252;r die Mehrheit eher auf der untersten Ebene der bekannten Maslow-Pyramide. In sofern richtig erkannt, und der mit Sicherheit endliche Kuchen m&#252;sste den dann noch zahlungsf&#228;higen (zahlungswilligen sowieso) Kunden mit auch bislang noch nicht gekanntem, sog. Qualit&#228;tsjournalismus schmackhaft gemacht werden.

Oder H4 bzw. das vielleicht kommende, neoliberale B&#252;rgergeld (ala Solms 1) m&#252;sste zur allgemeinen Ruhigstellung dahingehend angehoben werden. Besser vielleicht noch, als die BW im Inneren oder eine Berufsarmee zur Kanonenfutter-Perspektivenbildung der immer gr&#246;&#223;er werdenden Zahl - auch junger - Prekarier.

Und f&#252;r den Rest von uns bleiben die (weiterhin kostenlosen) Blogs, soweit die verbliebenen Blogger die zensursulam&#228;&#223;ig  weiter &quot;reformierten&quot;, rechtlichen Rahmenbedingungen &#252;berhaupt noch einhalten k&#246;nnen, nicht bereits vorher nach Guantanamo etc. verbracht wurden; es zumindest erwarten d&#252;rfen. 

Oder es kommt die - nat&#252;rlich zwangsweise - Kulturflatrate...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Panem et circenses &#8211; oder auch die Quadratur des Kreises</p>
<p>Die prim&#228;re Zielgruppe wird, nicht zuletzt wegen der weiteren Umverteilung auf Wenige, wohl zunehmend Priorit&#228;ten setzen m&#252;ssen.  Und diese Priorit&#228;ten liegen f&#252;r die Mehrheit eher auf der untersten Ebene der bekannten Maslow-Pyramide. In sofern richtig erkannt, und der mit Sicherheit endliche Kuchen m&#252;sste den dann noch zahlungsf&#228;higen (zahlungswilligen sowieso) Kunden mit auch bislang noch nicht gekanntem, sog. Qualit&#228;tsjournalismus schmackhaft gemacht werden.</p>
<p>Oder H4 bzw. das vielleicht kommende, neoliberale B&#252;rgergeld (ala Solms 1) m&#252;sste zur allgemeinen Ruhigstellung dahingehend angehoben werden. Besser vielleicht noch, als die BW im Inneren oder eine Berufsarmee zur Kanonenfutter-Perspektivenbildung der immer gr&#246;&#223;er werdenden Zahl &#8211; auch junger &#8211; Prekarier.</p>
<p>Und f&#252;r den Rest von uns bleiben die (weiterhin kostenlosen) Blogs, soweit die verbliebenen Blogger die zensursulam&#228;&#223;ig  weiter &#8220;reformierten&#8221;, rechtlichen Rahmenbedingungen &#252;berhaupt noch einhalten k&#246;nnen, nicht bereits vorher nach Guantanamo etc. verbracht wurden; es zumindest erwarten d&#252;rfen. </p>
<p>Oder es kommt die &#8211; nat&#252;rlich zwangsweise &#8211; Kulturflatrate&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: simona</title>
		<link>http://carta.info/16203/surfbarriere-paid-content-bezahlschranken-und-netzstreifzuege-passen-nicht-zusammen/comment-page-1/#comment-5731</link>
		<dc:creator>simona</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 17:25:44 +0000</pubDate>
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		<description>@ Endert und alle hier: paid content wird nicht gebraucht, weil gute Inhalte zunehmend auch ohne Bezahlung entstehen. Zudem sollte man die werbung als Einnahmequelle nicht untersch&#228;tzen:
Noch kein Ende der Kostenlos-Kultur im Internet in Sicht
http://www.bitkom.org/61355_61351.aspx</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Endert und alle hier: paid content wird nicht gebraucht, weil gute Inhalte zunehmend auch ohne Bezahlung entstehen. Zudem sollte man die werbung als Einnahmequelle nicht untersch&#228;tzen:<br />
Noch kein Ende der Kostenlos-Kultur im Internet in Sicht<br />
<a href="http://www.bitkom.org/61355_61351.aspx" rel="nofollow">http://www.bitkom.org/61355_61351.aspx</a></p>
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		<title>Von: Robin Meyer-Lucht</title>
		<link>http://carta.info/16203/surfbarriere-paid-content-bezahlschranken-und-netzstreifzuege-passen-nicht-zusammen/comment-page-1/#comment-5730</link>
		<dc:creator>Robin Meyer-Lucht</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 17:21:54 +0000</pubDate>
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		<description>@: Anousch O.: L&#246;sung aus wessen Sicht?

Vielen Dank f&#252;r den Hinweis. Insgesamt ist unsere Quote aber ganz gut, hoffe ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@: Anousch O.: L&#246;sung aus wessen Sicht?</p>
<p>Vielen Dank f&#252;r den Hinweis. Insgesamt ist unsere Quote aber ganz gut, hoffe ich.</p>
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	</item>
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