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	<title>Kommentare zu: MDR-Chefredakteur Wolfgang Kenntemich sollte Distanz zu PR-Beratern wahren</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 07:43:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Michael Freitag</title>
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		<dc:creator>Michael Freitag</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 13:46:41 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Wie wollten die Journalisten Ihres Senders denn beispielsweise &#252;ber die IAA und die neuesten Hybrid-Technologien berichten, wenn es nicht all die PR-Leute g&#228;be, die ihnen die Infos gut sortiert und &#252;bersichtlich anliefern?&quot;

Unabh&#228;ngig, selbst recherchiert, direkt am Objekt, fachlich selbst qualifiziert genug und durch Eigenansprache bei den Firmen vor Ort

&quot;Wie sollte schon immer jemand &#252;ber Aktivit&#228;ten der Kreisverwaltung oder auch eines Sportvereins berichtet haben, wenn es nicht jemanden gegeben h&#228;tte, der als Kontaktperson beauftragt war und nat&#252;rlich nur die Infos weitergab, die seine Leute weitergeben wollten…?&quot;

Durch eigene Anfragen, Nachfragen, Interviews nicht mit dem Pressesprecher, sondern mit dem Politiker, den Sportlern, Trainern und Verantwortlichen selbst.

&quot;Selbst alle politische Berichterstattung funktioniert doch genauso – die Stichworte geben die Pressesprecher, also PR-Leute, und die Journalisten greifen sie auf, machen &#252;berwiegend gar bei jeder Mythenbildung mit, anstatt sie substantiell gegenzuchecken.&quot;

Das ist die schlichte Beschreibung einer Katastrophe.

&quot;die PR-Branche zu qualifizieren bedeutet, die eigenen Informations-Lieferanten zu qualifizieren.&quot;

Nein. Das bedeutet, die PR-Branche (im &#252;brigen NICHT die Pressesprecher, sondern beauftragte Propagandisten) noch fitter darin zu machen, zeitlich unter Stress stehende Journalisten effektiver im Namen ihrer Kunden bearbeiten zu k&#246;nnen.

Noch Fragen Kienzle?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wie wollten die Journalisten Ihres Senders denn beispielsweise &#252;ber die IAA und die neuesten Hybrid-Technologien berichten, wenn es nicht all die PR-Leute g&#228;be, die ihnen die Infos gut sortiert und &#252;bersichtlich anliefern?&#8221;</p>
<p>Unabh&#228;ngig, selbst recherchiert, direkt am Objekt, fachlich selbst qualifiziert genug und durch Eigenansprache bei den Firmen vor Ort</p>
<p>&#8220;Wie sollte schon immer jemand &#252;ber Aktivit&#228;ten der Kreisverwaltung oder auch eines Sportvereins berichtet haben, wenn es nicht jemanden gegeben h&#228;tte, der als Kontaktperson beauftragt war und nat&#252;rlich nur die Infos weitergab, die seine Leute weitergeben wollten…?&#8221;</p>
<p>Durch eigene Anfragen, Nachfragen, Interviews nicht mit dem Pressesprecher, sondern mit dem Politiker, den Sportlern, Trainern und Verantwortlichen selbst.</p>
<p>&#8220;Selbst alle politische Berichterstattung funktioniert doch genauso – die Stichworte geben die Pressesprecher, also PR-Leute, und die Journalisten greifen sie auf, machen &#252;berwiegend gar bei jeder Mythenbildung mit, anstatt sie substantiell gegenzuchecken.&#8221;</p>
<p>Das ist die schlichte Beschreibung einer Katastrophe.</p>
<p>&#8220;die PR-Branche zu qualifizieren bedeutet, die eigenen Informations-Lieferanten zu qualifizieren.&#8221;</p>
<p>Nein. Das bedeutet, die PR-Branche (im &#252;brigen NICHT die Pressesprecher, sondern beauftragte Propagandisten) noch fitter darin zu machen, zeitlich unter Stress stehende Journalisten effektiver im Namen ihrer Kunden bearbeiten zu k&#246;nnen.</p>
<p>Noch Fragen Kienzle?</p>
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		<title>Von: Schlagzeilen</title>
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		<dc:creator>Schlagzeilen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 20:04:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#8220;MDR-Chefredakteur Wolfgang Kenntemich sollte Distanz zu PR-Beratern wahren&#8221; blogmedien.de: &#8220;Der &#8216;5er-J&#228;ger&#8217; mit dem &#8216;Zufallsw&#252;rfel&#8217; - [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8220;MDR-Chefredakteur Wolfgang Kenntemich sollte Distanz zu PR-Beratern wahren&#8221; blogmedien.de: &#8220;Der &#8216;5er-J&#228;ger&#8217; mit dem &#8216;Zufallsw&#252;rfel&#8217; &#8211; [...]</p>
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		<title>Von: Martin Gertler</title>
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		<dc:creator>Martin Gertler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 10:31:24 +0000</pubDate>
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		<description>Wie wollten die Journalisten Ihres Senders denn beispielsweise &#252;ber die IAA und die neuesten Hybrid-Technologien berichten, wenn es nicht all die PR-Leute g&#228;be, die ihnen die Infos gut sortiert und &#252;bersichtlich anliefern? Wollen Sie stattdessen die &#246;ffentlich-rechtlich hochbezahlte Kollegenschar f&#252;r teures Geb&#252;hrengeld zu den Ingenieuren in alle Welt reisen lassen, um jene dort von der Arbeit abzuhalten und sich selbst m&#252;hsam Infos zusammenzusuchen? Im Kleinen ist es doch nicht anders - ohne BuGa-PR st&#252;nden die Kollegen den G&#228;rtnern im Weg und h&#228;tten immer noch keinen roten bzw. gr&#252;nen Faden gefunden... Wie sollte schon immer jemand &#252;ber Aktivit&#228;ten der Kreisverwaltung oder auch eines Sportvereins berichtet haben, wenn es nicht jemanden gegeben h&#228;tte, der als Kontaktperson beauftragt war und nat&#252;rlich nur die Infos weitergab, die seine Leute weitergeben wollten...? Immer schon gab es die Pressesprecher in dieser Welt, und ich verstehe nicht, warum manche dar&#252;ber auf einmal ein solches Geheule in den Wald setzen. Selbst alle politische Berichterstattung funktioniert doch genauso - die Stichworte geben die Pressesprecher, also PR-Leute, und die Journalisten greifen sie auf, machen &#252;berwiegend gar bei jeder Mythenbildung mit, anstatt sie substantiell gegenzuchecken. Nochmals zum Thema zur&#252;ck: die PR-Branche zu qualifizieren bedeutet, die eigenen Informations-Lieferanten zu qualifizieren. Daf&#252;r, dass er dabei mitwirkt, sollten Sie Ihren Chefredakteur besser loben anstatt ihn zu attackieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wollten die Journalisten Ihres Senders denn beispielsweise &#252;ber die IAA und die neuesten Hybrid-Technologien berichten, wenn es nicht all die PR-Leute g&#228;be, die ihnen die Infos gut sortiert und &#252;bersichtlich anliefern? Wollen Sie stattdessen die &#246;ffentlich-rechtlich hochbezahlte Kollegenschar f&#252;r teures Geb&#252;hrengeld zu den Ingenieuren in alle Welt reisen lassen, um jene dort von der Arbeit abzuhalten und sich selbst m&#252;hsam Infos zusammenzusuchen? Im Kleinen ist es doch nicht anders &#8211; ohne BuGa-PR st&#252;nden die Kollegen den G&#228;rtnern im Weg und h&#228;tten immer noch keinen roten bzw. gr&#252;nen Faden gefunden&#8230; Wie sollte schon immer jemand &#252;ber Aktivit&#228;ten der Kreisverwaltung oder auch eines Sportvereins berichtet haben, wenn es nicht jemanden gegeben h&#228;tte, der als Kontaktperson beauftragt war und nat&#252;rlich nur die Infos weitergab, die seine Leute weitergeben wollten&#8230;? Immer schon gab es die Pressesprecher in dieser Welt, und ich verstehe nicht, warum manche dar&#252;ber auf einmal ein solches Geheule in den Wald setzen. Selbst alle politische Berichterstattung funktioniert doch genauso &#8211; die Stichworte geben die Pressesprecher, also PR-Leute, und die Journalisten greifen sie auf, machen &#252;berwiegend gar bei jeder Mythenbildung mit, anstatt sie substantiell gegenzuchecken. Nochmals zum Thema zur&#252;ck: die PR-Branche zu qualifizieren bedeutet, die eigenen Informations-Lieferanten zu qualifizieren. Daf&#252;r, dass er dabei mitwirkt, sollten Sie Ihren Chefredakteur besser loben anstatt ihn zu attackieren.</p>
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	<item>
		<title>Von: Heiko Hilker</title>
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		<dc:creator>Heiko Hilker</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 09:42:14 +0000</pubDate>
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		<description>Seit wann sind denn Journalismus und PR aufeinander angewiesen? Doch nicht schon immer, oder? Gab es nicht eine Zeit, in der die Zeitungen und die Sender ihre Programme auch ohne die PR-Kollegen f&#252;llten? Und waren die damaligen Nachrichten und Berichte gar schlecht bzw. fern der Realit&#228;t? Es mag ja sein, dass viele Medien heutzutage ohne die Leistungen der PR-Branche nicht mehr auskommen. Doch wenn &#246;ffentlich-rechtliche Sender, die &#252;ber 7,6 Mrd. Euro an Geb&#252;hren erhalten, Arbeiten an die PR kostenlos auslagern, dann sollte man zum einen die Geb&#252;hren reduzieren, zum anderen die „Zuarbeit“ entsprechend kennzeichnen. Wenn man so schon nicht der Schleichwerbung T&#252;r und Tor &#246;ffnet, dann doch zumindest dem Product- oder Themen-Placement, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seit wann sind denn Journalismus und PR aufeinander angewiesen? Doch nicht schon immer, oder? Gab es nicht eine Zeit, in der die Zeitungen und die Sender ihre Programme auch ohne die PR-Kollegen f&#252;llten? Und waren die damaligen Nachrichten und Berichte gar schlecht bzw. fern der Realit&#228;t? Es mag ja sein, dass viele Medien heutzutage ohne die Leistungen der PR-Branche nicht mehr auskommen. Doch wenn &#246;ffentlich-rechtliche Sender, die &#252;ber 7,6 Mrd. Euro an Geb&#252;hren erhalten, Arbeiten an die PR kostenlos auslagern, dann sollte man zum einen die Geb&#252;hren reduzieren, zum anderen die „Zuarbeit“ entsprechend kennzeichnen. Wenn man so schon nicht der Schleichwerbung T&#252;r und Tor &#246;ffnet, dann doch zumindest dem Product- oder Themen-Placement, oder?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Journalistik-Journal: Eine Minute für den Quellencheck » Von Richard Schnabl » Beitrag » Redaktionsblog</title>
		<link>http://carta.info/16088/mdr-chefredakteur-wolfgang-kenntemich-sollte-distanz-zu-pr-beratern-wahren/comment-page-1/#comment-5682</link>
		<dc:creator>Journalistik-Journal: Eine Minute für den Quellencheck » Von Richard Schnabl » Beitrag » Redaktionsblog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 08:34:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Artikel &#252;ber den Einfluss der PR auf den geb&#252;hrenfinanzierten MDR lesen Sie auf carta.info. Ob MDR-Rundfunkrat Heiko Hilker sich mit seinen Gedanken beim wenig kritischen &#8220;Super-Illu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Artikel &#252;ber den Einfluss der PR auf den geb&#252;hrenfinanzierten MDR lesen Sie auf carta.info. Ob MDR-Rundfunkrat Heiko Hilker sich mit seinen Gedanken beim wenig kritischen &#8220;Super-Illu [...]</p>
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		<title>Von: Martin Gertler</title>
		<link>http://carta.info/16088/mdr-chefredakteur-wolfgang-kenntemich-sollte-distanz-zu-pr-beratern-wahren/comment-page-1/#comment-5681</link>
		<dc:creator>Martin Gertler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 08:15:45 +0000</pubDate>
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		<description>Sorry, ich verstehe diese realit&#228;tsferne und abgehobene Sicht nicht, weder Ihre noch die von &quot;zapp&quot;. Wenn es die PR-Kollegen nicht g&#228;be, h&#228;tten die Journalisten schwer M&#252;he, ihre Bl&#228;tter und Kan&#228;le &#252;berhaupt zu f&#252;llen - auch die Ihres Senders. Ob Regierungssprecher oder Kommunikator von Daimler: wie will denn ein Journalist &#252;ber etwas berichten und gegenrecherchieren, wenn ihm nicht die Infos angeliefert werden, die er dann nat&#252;rlich sorgf&#228;ltig verarbeitet und ggf. eben auch relativiert? 
Und was spricht denn um Himmels willen dagegen, wenn die Verarbeiter des Angelieferten diejenigen auf Qualit&#228;t schulen, die ihnen das &quot;Halbzeug&quot; &#252;bermitteln...? (Wobei Ihr Chefredakteur, den Sie hier belehren wollen, mit ein paar Kuratoriumssitzungen pro Jahr noch nicht einmal eine wirklich aktive, schulende &quot;Nebent&#228;tigkeit&quot; angenommen hat!)
Journalismus und PR sind zwei aufeinander angewiesene Systeme. Dieses Zusammenspiel zu leugnen oder schlecht zu reden, ist Torheit; es qualitativ zu optimieren, ist Weisheit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, ich verstehe diese realit&#228;tsferne und abgehobene Sicht nicht, weder Ihre noch die von &#8220;zapp&#8221;. Wenn es die PR-Kollegen nicht g&#228;be, h&#228;tten die Journalisten schwer M&#252;he, ihre Bl&#228;tter und Kan&#228;le &#252;berhaupt zu f&#252;llen &#8211; auch die Ihres Senders. Ob Regierungssprecher oder Kommunikator von Daimler: wie will denn ein Journalist &#252;ber etwas berichten und gegenrecherchieren, wenn ihm nicht die Infos angeliefert werden, die er dann nat&#252;rlich sorgf&#228;ltig verarbeitet und ggf. eben auch relativiert?<br />
Und was spricht denn um Himmels willen dagegen, wenn die Verarbeiter des Angelieferten diejenigen auf Qualit&#228;t schulen, die ihnen das &#8220;Halbzeug&#8221; &#252;bermitteln&#8230;? (Wobei Ihr Chefredakteur, den Sie hier belehren wollen, mit ein paar Kuratoriumssitzungen pro Jahr noch nicht einmal eine wirklich aktive, schulende &#8220;Nebent&#228;tigkeit&#8221; angenommen hat!)<br />
Journalismus und PR sind zwei aufeinander angewiesene Systeme. Dieses Zusammenspiel zu leugnen oder schlecht zu reden, ist Torheit; es qualitativ zu optimieren, ist Weisheit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Maschinist</title>
		<link>http://carta.info/16088/mdr-chefredakteur-wolfgang-kenntemich-sollte-distanz-zu-pr-beratern-wahren/comment-page-1/#comment-5676</link>
		<dc:creator>Maschinist</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 00:13:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=16088#comment-5676</guid>
		<description>Der MDR zeigt nur zu gut wie &#252;berfl&#252;ssig sich &#214;R-Rundfunk selbst macht.

Schafft die Erfinder von Zweikanal-Volksmusik, seichtem Trott unter Palmen oder auf &#039;nem Schiff, Dreifacher-K&#246;nigsbejubelung etc. ab!

Keiner braucht sie mehr, sie kassieren f&#252;r Objektivit&#228;t und noch mal f&#252;r deren Diskreditierung. Die Beteiligten sind fein raus, aber es sollten die Letzten sein.
Ihren Job hat das Internet mit seinen Freiwilligen und seiner sofortigen Fact-Checking-M&#246;glichkeit l&#228;ngst &#252;bernommen. Ohne Milliarden Euro Zwangsabgaben von RTL2 Zuschauern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der MDR zeigt nur zu gut wie &#252;berfl&#252;ssig sich &#214;R-Rundfunk selbst macht.</p>
<p>Schafft die Erfinder von Zweikanal-Volksmusik, seichtem Trott unter Palmen oder auf &#8216;nem Schiff, Dreifacher-K&#246;nigsbejubelung etc. ab!</p>
<p>Keiner braucht sie mehr, sie kassieren f&#252;r Objektivit&#228;t und noch mal f&#252;r deren Diskreditierung. Die Beteiligten sind fein raus, aber es sollten die Letzten sein.<br />
Ihren Job hat das Internet mit seinen Freiwilligen und seiner sofortigen Fact-Checking-M&#246;glichkeit l&#228;ngst &#252;bernommen. Ohne Milliarden Euro Zwangsabgaben von RTL2 Zuschauern.</p>
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