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	<title>Kommentare zu: Micropayments im Online-Journalismus: Kostenfalle Einzelverkauf</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 01:08:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Spurensicherung — Konstantin Klein</title>
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		<dc:creator>Spurensicherung — Konstantin Klein</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 10:27:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Shared Micropayments im Online-Journalismus: Kostenfalle Einzelverkauf. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Shared Micropayments im Online-Journalismus: Kostenfalle Einzelverkauf. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: 18 hingerotzte Thesen, die ich mit NZZ-Chefredakteur Markus Spillmann diskutieren würde&#8230;, &#171; Large Neuron Collider</title>
		<link>http://carta.info/15348/micropayments-onlinejournalismus/comment-page-1/#comment-5896</link>
		<dc:creator>18 hingerotzte Thesen, die ich mit NZZ-Chefredakteur Markus Spillmann diskutieren würde&#8230;, &#171; Large Neuron Collider</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 11:19:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Micropayments f&#252;r Inhalte: Problem bei der Entb&#252;ndelung [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Micropayments f&#252;r Inhalte: Problem bei der Entb&#252;ndelung [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: CMSBlog &#187; Blog Archive &#187; Bezahlmodelle für News</title>
		<link>http://carta.info/15348/micropayments-onlinejournalismus/comment-page-1/#comment-5651</link>
		<dc:creator>CMSBlog &#187; Blog Archive &#187; Bezahlmodelle für News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 12:05:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] pro Artikel zu bezahlen, nicht nur wegen H&#252;rden in der Wertfestlegung und Transaktionskosten (Carta hat dazu einen guten Artikel geschrieben). Ich glaube, dass die Kosten pro Artikel bei der Verwendung von Micropaymnet zu hoch [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] pro Artikel zu bezahlen, nicht nur wegen H&#252;rden in der Wertfestlegung und Transaktionskosten (Carta hat dazu einen guten Artikel geschrieben). Ich glaube, dass die Kosten pro Artikel bei der Verwendung von Micropaymnet zu hoch [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Spurensicherung — bluelectric.org</title>
		<link>http://carta.info/15348/micropayments-onlinejournalismus/comment-page-1/#comment-5614</link>
		<dc:creator>Spurensicherung — bluelectric.org</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 21:01:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Shared Micropayments im Online-Journalismus: Kostenfalle Einzelverkauf. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Shared Micropayments im Online-Journalismus: Kostenfalle Einzelverkauf. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Linkschleuder &#8211; Der Schockwellenreiter</title>
		<link>http://carta.info/15348/micropayments-onlinejournalismus/comment-page-1/#comment-5606</link>
		<dc:creator>Linkschleuder &#8211; Der Schockwellenreiter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 07:44:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Micropayments im Online-Journalismus: Kostenfalle Einzelverkauf. »F&#252;r viele der eher minderwertigen Inhalte k&#228;me ein Einzelverkauf allerdings gar nicht infrage. Denn der Gro&#223;teil der redaktionellen Inhalte ist heutzutage von genau der Machart, bei dem echter Mehrwert aus Sicht des Lesers fehlt.« [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Micropayments im Online-Journalismus: Kostenfalle Einzelverkauf. »F&#252;r viele der eher minderwertigen Inhalte k&#228;me ein Einzelverkauf allerdings gar nicht infrage. Denn der Gro&#223;teil der redaktionellen Inhalte ist heutzutage von genau der Machart, bei dem echter Mehrwert aus Sicht des Lesers fehlt.« [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Robin Meyer-Lucht</title>
		<link>http://carta.info/15348/micropayments-onlinejournalismus/comment-page-1/#comment-5595</link>
		<dc:creator>Robin Meyer-Lucht</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 17:00:07 +0000</pubDate>
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		<description>@ Manziel: Kennen Sie diesen Text von Robert Picard?

Why journalists deserve low pay
http://www.csmonitor.com/2009/0519/p09s02-coop.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Manziel: Kennen Sie diesen Text von Robert Picard?</p>
<p>Why journalists deserve low pay<br />
<a href="http://www.csmonitor.com/2009/0519/p09s02-coop.html" rel="nofollow">http://www.csmonitor.com/2009/0519/p09s02-coop.html</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Manziel</title>
		<link>http://carta.info/15348/micropayments-onlinejournalismus/comment-page-1/#comment-5593</link>
		<dc:creator>Manziel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 16:22:42 +0000</pubDate>
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		<description>&gt;&gt;&gt;Die meisten Netzleser kaufen – zumindest in den USA – keine Zeitung. Wenn diese Nutzer nicht f&#252;r Nachrichten auf Papier bezahlen wollen, warum sollten sie es pl&#246;tzlich im Netz tun?&lt;&lt;&lt;

Das ist doch ganz einfach. Die Agenturmeldungen gabs schon gestern im Netz, warum soll man also noch geld daf&#252;r ausgeben, die gleiche leicht - wenn &#252;berhaupt - frisierte Agenturmeldung ausgedruckt auf Papier zu bekommen? Solange eine Zeitung nicht in der Lage ist ihrem zahlenden Leser einen echten Mehrwert - sowohl gegen&#252;ber der kostenlosen Variante als auch der Konkurrenz - zu bieten, wird sie nie im Internet Geld verdienen k&#246;nnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;&gt;&gt;Die meisten Netzleser kaufen – zumindest in den USA – keine Zeitung. Wenn diese Nutzer nicht f&#252;r Nachrichten auf Papier bezahlen wollen, warum sollten sie es pl&#246;tzlich im Netz tun?&lt;&lt;&lt;</p>
<p>Das ist doch ganz einfach. Die Agenturmeldungen gabs schon gestern im Netz, warum soll man also noch geld daf&#252;r ausgeben, die gleiche leicht &#8211; wenn &#252;berhaupt &#8211; frisierte Agenturmeldung ausgedruckt auf Papier zu bekommen? Solange eine Zeitung nicht in der Lage ist ihrem zahlenden Leser einen echten Mehrwert &#8211; sowohl gegen&#252;ber der kostenlosen Variante als auch der Konkurrenz &#8211; zu bieten, wird sie nie im Internet Geld verdienen k&#246;nnen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Robin Meyer-Lucht</title>
		<link>http://carta.info/15348/micropayments-onlinejournalismus/comment-page-1/#comment-5589</link>
		<dc:creator>Robin Meyer-Lucht</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 13:19:52 +0000</pubDate>
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		<description>@ Harald: Vielleicht sollte man hier noch einmal kurz &#252;ber den Qualit&#228;tsbegriff sprechen.

Qualit&#228;t ist eigentlich der „Grad, in dem ein Satz inh&#228;renter Merkmale Anforderungen erf&#252;llt“ (DIN). Qualit&#228;t beschreibt also die Pasgenauigkeit von Produktmerkmalen und Anforderungen.

Wenn ein Artikel viele Abrufe hat, dann ist - zumindest in den Augen vieler Nutzer - die Qualit&#228;t offenbar eher noch.

Wenn bei Qualit&#228;t ein nutzer- und ein normenzentrieren Ansatz unterscheidet, dann gewinnt wohl der nutzerzentrierte Ansatz im offenen Markt des Internets eher an Gewicht.

Ich w&#252;rde mich auch ein offenes und transparentes System f&#252;r Abrechnungen aller Art w&#252;nschen. Aber Picard weist richtig darauf hin, dass damit eben auch zus&#228;tzliche Kosten verbunden sind. 

Ich &#252;berhaupt mal gespannt, was in Sachen Bezahlsysteme f&#252;r Content noch so gelingt...

@ Wittkewitz: Das Wort Gesch&#228;ftsmodell wird von fast allen ziemlich missbr&#228;uchlich und universell verwendet, oder?

Gesch&#228;ftsmodell bedeutet nicht Erl&#246;squellenmodell, sondern umfasst ein umfassendes Konzept von den Produkteigenschaften, &#252;ber die Art der Herstellung bis zu den Erl&#246;sen.

Dass die rockstehenden Medienunternehmen nicht die &quot;Herrscher der Gesetzgeber sind&quot;, genausowenig die Musikindustrie, wird sich auch in dieser Legislaturperiode zeigen. Es gibt n&#228;mlich viel m&#228;chtigere Industrien mit kontr&#228;ren Interessen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Harald: Vielleicht sollte man hier noch einmal kurz &#252;ber den Qualit&#228;tsbegriff sprechen.</p>
<p>Qualit&#228;t ist eigentlich der „Grad, in dem ein Satz inh&#228;renter Merkmale Anforderungen erf&#252;llt“ (DIN). Qualit&#228;t beschreibt also die Pasgenauigkeit von Produktmerkmalen und Anforderungen.</p>
<p>Wenn ein Artikel viele Abrufe hat, dann ist &#8211; zumindest in den Augen vieler Nutzer &#8211; die Qualit&#228;t offenbar eher noch.</p>
<p>Wenn bei Qualit&#228;t ein nutzer- und ein normenzentrieren Ansatz unterscheidet, dann gewinnt wohl der nutzerzentrierte Ansatz im offenen Markt des Internets eher an Gewicht.</p>
<p>Ich w&#252;rde mich auch ein offenes und transparentes System f&#252;r Abrechnungen aller Art w&#252;nschen. Aber Picard weist richtig darauf hin, dass damit eben auch zus&#228;tzliche Kosten verbunden sind. </p>
<p>Ich &#252;berhaupt mal gespannt, was in Sachen Bezahlsysteme f&#252;r Content noch so gelingt&#8230;</p>
<p>@ Wittkewitz: Das Wort Gesch&#228;ftsmodell wird von fast allen ziemlich missbr&#228;uchlich und universell verwendet, oder?</p>
<p>Gesch&#228;ftsmodell bedeutet nicht Erl&#246;squellenmodell, sondern umfasst ein umfassendes Konzept von den Produkteigenschaften, &#252;ber die Art der Herstellung bis zu den Erl&#246;sen.</p>
<p>Dass die rockstehenden Medienunternehmen nicht die &#8220;Herrscher der Gesetzgeber sind&#8221;, genausowenig die Musikindustrie, wird sich auch in dieser Legislaturperiode zeigen. Es gibt n&#228;mlich viel m&#228;chtigere Industrien mit kontr&#228;ren Interessen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wittkewitz</title>
		<link>http://carta.info/15348/micropayments-onlinejournalismus/comment-page-1/#comment-5585</link>
		<dc:creator>Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 22:43:16 +0000</pubDate>
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		<description>Es hat den Anschein, als ob der tiefere Sinn des Wortes Gesch&#228;ftsmodell zumindest bei einigen Menschen eine mentale T&#228;tigkeit in Gang gebracht hat, die nicht dem Zwang erliegt, ostentativ zum sch&#252;tzenden Scho&#223; des Gesetzgebers zu laufen und sich hinter dessen Rockzipfel zu verbarrikadieren im festen Glauben dass dann alles gut w&#252;rde.

Aber vielleicht stellt sich auch heraus, dass die vermeintlich zwanghaften Rocksteher in Wahrheit die Herrscher der Gesetzgeber sind. Es k&#246;nnte darauf hinaus laufen, dass eventuell eine ganze Generation an &#214;konomen kopflos herumgackern, bis einer zuf&#228;llig ein Korn gefunden hat. Dann kommt es nur noch drauf an, ob es im Kr&#246;pfchen oder im T&#246;pfchen landet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat den Anschein, als ob der tiefere Sinn des Wortes Gesch&#228;ftsmodell zumindest bei einigen Menschen eine mentale T&#228;tigkeit in Gang gebracht hat, die nicht dem Zwang erliegt, ostentativ zum sch&#252;tzenden Scho&#223; des Gesetzgebers zu laufen und sich hinter dessen Rockzipfel zu verbarrikadieren im festen Glauben dass dann alles gut w&#252;rde.</p>
<p>Aber vielleicht stellt sich auch heraus, dass die vermeintlich zwanghaften Rocksteher in Wahrheit die Herrscher der Gesetzgeber sind. Es k&#246;nnte darauf hinaus laufen, dass eventuell eine ganze Generation an &#214;konomen kopflos herumgackern, bis einer zuf&#228;llig ein Korn gefunden hat. Dann kommt es nur noch drauf an, ob es im Kr&#246;pfchen oder im T&#246;pfchen landet.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Harald</title>
		<link>http://carta.info/15348/micropayments-onlinejournalismus/comment-page-1/#comment-5582</link>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 20:40:51 +0000</pubDate>
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		<description>Interessant finde ich die Gedanken zum Wert der Angebote. Bei werbefinanzierten Angeboten werden h&#246;here Einnahmen generiert durch mehr Seitenaufrufe. Aber Masse muss ja nicht gleich ein Indiz f&#252;r Qualit&#228;t sein. Hier ist es f&#252;r Nutzer und Anbieter vielleicht interessanter, statt einzelne Artikel abzurechnen gleich ganze Bereiche bereitzustellen, vielleicht in Kombination mit einem Archiv.

Was die Verlage da in den USA aust&#252;fteln verstehe ich nicht. Warum ein Verwerter f&#252;r ein paar spezielle Anbieter? So ein Verwerter sollte unabh&#228;ngig vom Produkt auftreten, lediglich darauf spezialisiert, Klein- und Kleinstbetretr&#228;ge abzurechnen. Auf Journalismus reduziert finde ich das Konzept zu kurz gedacht.

Und jeder sollte das Modell nutzen k&#246;nnen, ganz gleich ob eine gro&#223;e Zeitung ihre Artikel an den Mann bringen will, eine Band, die auf ihrer Website Musik verkaufen oder jemand seine tollen privaten Fotos anbieten will.

Das Verfahren muss f&#252;r den Nutzer transparent sein, der Anbieter kompetent und vertrauensw&#252;rdig, und die technische Implementierung muss &#246;ffentlich dokumentiert sein.  Ob das mit einem Neueinsteiger gelingt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant finde ich die Gedanken zum Wert der Angebote. Bei werbefinanzierten Angeboten werden h&#246;here Einnahmen generiert durch mehr Seitenaufrufe. Aber Masse muss ja nicht gleich ein Indiz f&#252;r Qualit&#228;t sein. Hier ist es f&#252;r Nutzer und Anbieter vielleicht interessanter, statt einzelne Artikel abzurechnen gleich ganze Bereiche bereitzustellen, vielleicht in Kombination mit einem Archiv.</p>
<p>Was die Verlage da in den USA aust&#252;fteln verstehe ich nicht. Warum ein Verwerter f&#252;r ein paar spezielle Anbieter? So ein Verwerter sollte unabh&#228;ngig vom Produkt auftreten, lediglich darauf spezialisiert, Klein- und Kleinstbetretr&#228;ge abzurechnen. Auf Journalismus reduziert finde ich das Konzept zu kurz gedacht.</p>
<p>Und jeder sollte das Modell nutzen k&#246;nnen, ganz gleich ob eine gro&#223;e Zeitung ihre Artikel an den Mann bringen will, eine Band, die auf ihrer Website Musik verkaufen oder jemand seine tollen privaten Fotos anbieten will.</p>
<p>Das Verfahren muss f&#252;r den Nutzer transparent sein, der Anbieter kompetent und vertrauensw&#252;rdig, und die technische Implementierung muss &#246;ffentlich dokumentiert sein.  Ob das mit einem Neueinsteiger gelingt?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Robin Meyer-Lucht</title>
		<link>http://carta.info/15348/micropayments-onlinejournalismus/comment-page-1/#comment-5574</link>
		<dc:creator>Robin Meyer-Lucht</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 16:22:50 +0000</pubDate>
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		<description>@ LennertMaria: Ganz genau - die L&#246;sung kann eigentlich nur eine gemeinsame Bezahlschranke sein. Genau das deutet Picard an.

Er leitet dies in diesem Text von den Kosten her ab.

Genauso k&#246;nnte man mit dem Verhalten der Nutzer argumentieren: Die meisten Online-Nachrichtenangebote haben sehr viele Gelegenheitsnutzer, die nur wenige Seiten pro Monat nutzen.

Wenn man aber verschiedene Angebote b&#252;ndelt, dann ist f&#252;r den Nutzer auch die Wahrscheinlichkeit gr&#246;&#223;er, er die Summe dieser Angebote auch tats&#228;chlich regeml&#228;&#223;ig nutzt.

Etwas kompliziert erkl&#228;rt, aber das Prinzip ist klar, oder?

Deshalb wird werden Online-Nachrichtenangebote vielleicht demn&#228;chst genauso geb&#252;ndelt vertrieben, wie Kabel-TV-Angebote, z.B. wie bei Sky:
http://www.digitalfernsehen.de/tv-sender/sender_785157.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ LennertMaria: Ganz genau &#8211; die L&#246;sung kann eigentlich nur eine gemeinsame Bezahlschranke sein. Genau das deutet Picard an.</p>
<p>Er leitet dies in diesem Text von den Kosten her ab.</p>
<p>Genauso k&#246;nnte man mit dem Verhalten der Nutzer argumentieren: Die meisten Online-Nachrichtenangebote haben sehr viele Gelegenheitsnutzer, die nur wenige Seiten pro Monat nutzen.</p>
<p>Wenn man aber verschiedene Angebote b&#252;ndelt, dann ist f&#252;r den Nutzer auch die Wahrscheinlichkeit gr&#246;&#223;er, er die Summe dieser Angebote auch tats&#228;chlich regeml&#228;&#223;ig nutzt.</p>
<p>Etwas kompliziert erkl&#228;rt, aber das Prinzip ist klar, oder?</p>
<p>Deshalb wird werden Online-Nachrichtenangebote vielleicht demn&#228;chst genauso geb&#252;ndelt vertrieben, wie Kabel-TV-Angebote, z.B. wie bei Sky:<br />
<a href="http://www.digitalfernsehen.de/tv-sender/sender_785157.html" rel="nofollow">http://www.digitalfernsehen.de/tv-sender/sender_785157.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: LennertMaria</title>
		<link>http://carta.info/15348/micropayments-onlinejournalismus/comment-page-1/#comment-5572</link>
		<dc:creator>LennertMaria</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 15:46:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=15348#comment-5572</guid>
		<description>Wegen den hohen Transaktionskosten w&#228;re es doch deutlich sinnvoller alle (oder zumindest die meisten) Inhalte hinter einer gemeinsamen Bezahlschranke zu positionieren. Also im Sinne einer (angemessenen) Kulturflatrate f&#252;r den Zugriff auf Online-Medien. 
Jeder Nutzer zahlt so zum Beispiel 10Euro im Monat und hat uneingeschr&#228;nkten Zugriff auf alle Inhalte. Die Geb&#252;hr w&#252;rde dann unter den Verlagen (z.B durch die Anzahl der Leser) aufgeteilt. 
Wegen der gro&#223;en Anzahl an potentiellen Kunden w&#252;rden dann ja auch schon marginale Summen ausreichen um die Online-Plattformen profitabel zu machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen den hohen Transaktionskosten w&#228;re es doch deutlich sinnvoller alle (oder zumindest die meisten) Inhalte hinter einer gemeinsamen Bezahlschranke zu positionieren. Also im Sinne einer (angemessenen) Kulturflatrate f&#252;r den Zugriff auf Online-Medien.<br />
Jeder Nutzer zahlt so zum Beispiel 10Euro im Monat und hat uneingeschr&#228;nkten Zugriff auf alle Inhalte. Die Geb&#252;hr w&#252;rde dann unter den Verlagen (z.B durch die Anzahl der Leser) aufgeteilt.<br />
Wegen der gro&#223;en Anzahl an potentiellen Kunden w&#252;rden dann ja auch schon marginale Summen ausreichen um die Online-Plattformen profitabel zu machen.</p>
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