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	<title>Kommentare zu: Warum nachrichten.de Verlagen nicht helfen wird</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 21:32:38 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Klardeutsch</title>
		<link>http://carta.info/15046/warum-nachrichtende-verlagen-nicht-helfen-wird/comment-page-1/#comment-5059</link>
		<dc:creator>Klardeutsch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 12:59:08 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn das so kommen sollte - es k&#246;nnte in der Tat sein - dann wird das Netz erst Recht nicht die egalit&#228;rere Gesellschaft produzieren, von der so manche Netz-Apologeten tr&#228;umen. Dann h&#228;ngt es von meinen &quot;Freunden&quot; und meine sozialen Kontakten ab, welche Informationen zu mir finden. Mit anderen Worten: die Trennung der Gesellschaft in eine sich selbst reflektierende Info-Elite und einen dummen Rest wird noch undurchl&#228;ssiger.

Heute kann ich mir noch eine FAZ oder einen Spiegel kaufen, auch wenn ich aus einer sozial benachteiligten Schicht komme. Aber Zugang zu Freunden, die mir die richtigen Informationen empfehlen, finde ich nicht so einfach.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das so kommen sollte &#8211; es k&#246;nnte in der Tat sein &#8211; dann wird das Netz erst Recht nicht die egalit&#228;rere Gesellschaft produzieren, von der so manche Netz-Apologeten tr&#228;umen. Dann h&#228;ngt es von meinen &#8220;Freunden&#8221; und meine sozialen Kontakten ab, welche Informationen zu mir finden. Mit anderen Worten: die Trennung der Gesellschaft in eine sich selbst reflektierende Info-Elite und einen dummen Rest wird noch undurchl&#228;ssiger.</p>
<p>Heute kann ich mir noch eine FAZ oder einen Spiegel kaufen, auch wenn ich aus einer sozial benachteiligten Schicht komme. Aber Zugang zu Freunden, die mir die richtigen Informationen empfehlen, finde ich nicht so einfach.</p>
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	<item>
		<title>Von: Medial Digital &#8211; Medien, digitale Medien, Medienwandel, Journalismus, Internet, soziales Internet, Social Web, Web 2.0&#187; Linktipps Neu &#187; Linktipps zum Wochenstart (26)</title>
		<link>http://carta.info/15046/warum-nachrichtende-verlagen-nicht-helfen-wird/comment-page-1/#comment-5046</link>
		<dc:creator>Medial Digital &#8211; Medien, digitale Medien, Medienwandel, Journalismus, Internet, soziales Internet, Social Web, Web 2.0&#187; Linktipps Neu &#187; Linktipps zum Wochenstart (26)</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 19:38:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#8220;von Klamm.de &#252;ber die Beschneidung von Banker-Boni&#8221; aufkl&#228;ren lassen soll. Und Matthias Schwenk h&#228;lt bei Carta Facebook und Twitter als soziale Nachrichtenaggregatoren f&#252;r attraktivere und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8220;von Klamm.de &#252;ber die Beschneidung von Banker-Boni&#8221; aufkl&#228;ren lassen soll. Und Matthias Schwenk h&#228;lt bei Carta Facebook und Twitter als soziale Nachrichtenaggregatoren f&#252;r attraktivere und [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://carta.info/15046/warum-nachrichtende-verlagen-nicht-helfen-wird/comment-page-1/#comment-5038</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 15:29:26 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde die Zusammenfassung auch sehr gut. Burda h&#228;tte Herrn Schenk wohl als strategischen Berater einstellen sollen ;)

Ich pers&#246;nlich finde an nachrichten.de nichts, dass es mir irgendwie schmackhaft machen w&#252;rde, diesen Dienst zu nutzen anstelle von Google News oder &#252;berhaupt. Ich wei&#223; auch nicht, warum es den Massenmarkt ansprechen sollte. Und da sich nachrichten.de ja &#252;ber Werbung finanziert, muss es ja viele Leute ansprechen. Aber es sind halt &quot;nur&quot; Nachrichten - und die gibts &#252;berall. Da hilft auch das &#252;bersichtliche Layout eigentlich wenig.

Es ist vermutlich eine Fehlinterpretation, aber ein solcher automatisch bef&#252;llter und verwalteter Nachrichtenaggregator ist f&#252;r mich vor allem auch eines: der Abbau von Arbeitspl&#228;tzen. Wenn alles ein Computer macht, wozu dann noch Redakteure einstellen oder Onlineportale mit Redakteuren aufbauen? 

Was Verlage wie Burda und andere mit ihrer Aufmerksamkeit und ihrem Personal wirklich forcieren sollten, w&#228;re - neben den PI-Maschinen der sozialen Netzwerke - auch der langfristige Aufbau von lokalen udn regionalen Nachrichten/Netzwerk/Kleinanzeigen usw. usf. Seiten, die ja irgendwie die Lokalzeitung ersetzen m&#252;ssen. Denn es w&#252;rde mich wundern, wenn meine Generation oder die nach mir noch Regional- und Lokalzeitungen lesen w&#252;rden. Hier sind die Verlage neben dem Geld verdienen ja auch in der Pflicht f&#252;r lokalen Journalismus, also Kritik und Kontrolle zu sorgen. Passiert das nicht, macht es am Ende tats&#228;chlich Robert Basic oder irgendwelche Blogger. 

Nachrichtenaggregatoren sind der falsche Schritt und verschwendete Energie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde die Zusammenfassung auch sehr gut. Burda h&#228;tte Herrn Schenk wohl als strategischen Berater einstellen sollen ;)</p>
<p>Ich pers&#246;nlich finde an nachrichten.de nichts, dass es mir irgendwie schmackhaft machen w&#252;rde, diesen Dienst zu nutzen anstelle von Google News oder &#252;berhaupt. Ich wei&#223; auch nicht, warum es den Massenmarkt ansprechen sollte. Und da sich nachrichten.de ja &#252;ber Werbung finanziert, muss es ja viele Leute ansprechen. Aber es sind halt &#8220;nur&#8221; Nachrichten &#8211; und die gibts &#252;berall. Da hilft auch das &#252;bersichtliche Layout eigentlich wenig.</p>
<p>Es ist vermutlich eine Fehlinterpretation, aber ein solcher automatisch bef&#252;llter und verwalteter Nachrichtenaggregator ist f&#252;r mich vor allem auch eines: der Abbau von Arbeitspl&#228;tzen. Wenn alles ein Computer macht, wozu dann noch Redakteure einstellen oder Onlineportale mit Redakteuren aufbauen? </p>
<p>Was Verlage wie Burda und andere mit ihrer Aufmerksamkeit und ihrem Personal wirklich forcieren sollten, w&#228;re &#8211; neben den PI-Maschinen der sozialen Netzwerke &#8211; auch der langfristige Aufbau von lokalen udn regionalen Nachrichten/Netzwerk/Kleinanzeigen usw. usf. Seiten, die ja irgendwie die Lokalzeitung ersetzen m&#252;ssen. Denn es w&#252;rde mich wundern, wenn meine Generation oder die nach mir noch Regional- und Lokalzeitungen lesen w&#252;rden. Hier sind die Verlage neben dem Geld verdienen ja auch in der Pflicht f&#252;r lokalen Journalismus, also Kritik und Kontrolle zu sorgen. Passiert das nicht, macht es am Ende tats&#228;chlich Robert Basic oder irgendwelche Blogger. </p>
<p>Nachrichtenaggregatoren sind der falsche Schritt und verschwendete Energie.</p>
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	<item>
		<title>Von: links for 2009-09-20 &#8211; synapsenschnappsen</title>
		<link>http://carta.info/15046/warum-nachrichtende-verlagen-nicht-helfen-wird/comment-page-1/#comment-5029</link>
		<dc:creator>links for 2009-09-20 &#8211; synapsenschnappsen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 07:01:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Warum nachrichten.de Verlagen nicht helfen wird — CARTA Syndication Vs. &quot;Hyperdistribution&quot; (tags: GoogeNews Syndication SocialNews SocialNetworks MicroBlogging RealTimeWeb) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Warum nachrichten.de Verlagen nicht helfen wird — CARTA Syndication Vs. &quot;Hyperdistribution&quot; (tags: GoogeNews Syndication SocialNews SocialNetworks MicroBlogging RealTimeWeb) [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: links for 2009-09-19 : Bibliothekarisch.de</title>
		<link>http://carta.info/15046/warum-nachrichtende-verlagen-nicht-helfen-wird/comment-page-1/#comment-5028</link>
		<dc:creator>links for 2009-09-19 : Bibliothekarisch.de</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 06:06:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Warum nachrichten.de Verlagen nicht helfen wird — CARTA nachrichten.de ist online und setzt damit Google News eine Alternative aus Deutschland entgegen. Fraglich ist nur, ob diese Form der Aggregation von Nachrichten eine Zukunft hat: Denn Facebook oder Twitter scheinen die attraktiveren Anlaufstellen im Internet zu sein. (tags: debatte googlenews nachrichten.de nachrichtenportal 09/2009 carta.info 2009) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Warum nachrichten.de Verlagen nicht helfen wird — CARTA nachrichten.de ist online und setzt damit Google News eine Alternative aus Deutschland entgegen. Fraglich ist nur, ob diese Form der Aggregation von Nachrichten eine Zukunft hat: Denn Facebook oder Twitter scheinen die attraktiveren Anlaufstellen im Internet zu sein. (tags: debatte googlenews nachrichten.de nachrichtenportal 09/2009 carta.info 2009) [...]</p>
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		<title>Von: Damien</title>
		<link>http://carta.info/15046/warum-nachrichtende-verlagen-nicht-helfen-wird/comment-page-1/#comment-5023</link>
		<dc:creator>Damien</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 17:50:34 +0000</pubDate>
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		<description>Hi
Thanx for the link to the labs and the video !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi<br />
Thanx for the link to the labs and the video !</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wave and news &#171; BuzzMachine</title>
		<link>http://carta.info/15046/warum-nachrichtende-verlagen-nicht-helfen-wird/comment-page-1/#comment-5021</link>
		<dc:creator>Wave and news &#171; BuzzMachine</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 14:39:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] all jittery-happy about the possibilities it presented for news. Now, from a Belgian site, via a German site, I find a video interview with Wave&#8217;s project manager, Stephanie Hannon, speculating about [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] all jittery-happy about the possibilities it presented for news. Now, from a Belgian site, via a German site, I find a video interview with Wave&#8217;s project manager, Stephanie Hannon, speculating about [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: ebertus</title>
		<link>http://carta.info/15046/warum-nachrichtende-verlagen-nicht-helfen-wird/comment-page-1/#comment-5010</link>
		<dc:creator>ebertus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 19:48:29 +0000</pubDate>
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		<description>Gut zusammengefasst, finde ich.

Dahinter steckt nat&#252;rlich - unausgesprochen - die grundlegende Frage nach dem generellen Gesch&#228;ftsmodells der Medien bzw. deren Suche nach eben diesem im Zeitalter von social communities, Blogs etc. Vielleicht wird man sich da verabschieden m&#252;ssen, von der Fortschreibung des lange g&#252;ltigen Top/Down, monet&#228;r wie ideell. Und Bezahlmodelle ala &quot;Wall Street Journal&quot; etc. rangieren eher unter dem zahlenm&#228;&#223;ig begrenzten Status der Gesch&#228;ftsnutzung.

Was bleibt in der Breite, f&#252;r die Masse?

Der einen Zielgruppe, von sicher nicht unherheblichem Umfang, reicht sogar Big Brother und &#228;hnlicher Klamauck. Nur diese Klientel hat aus den so alternativlosen Sachzw&#228;ngen heraus, wegen der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung, gar den schn&#246;den, wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen geschuldet, immer weniger monet&#228;re Mittel f&#252;r die mediale Berieselung, sprich Pay Content.

Die ander Zielgruppe, und da prim&#228;r das wachsende akademische Proletariat und andere netzaffine Menschen incl. der oft kolportierten Bildungsb&#252;rger wandern selektiv ab zum Web 2.0 , nutzen zunehmend Communities und Blogs. Da diese unterhalb einer betriebswirtschaftlichen Schwelle bzw. Gr&#246;&#223;e in der Regel nicht investorengesteuert sind, darf man relative bis hohe Subjektivit&#228;t immer voraussetzen - ist dieser ja auch selbst unterlegen, oder?

Habe k&#252;rzlich meine Lesezeichen im Firefox (Syncronisation &#252;ber mehrere, genutzte Maschinen via Xmarks) neu strukturiert. Die bislang als Sourcen f&#252;hrenden Medien wie SZ, Spiegel, FAZ, FR, TAZ, JW, ARD etc. mussten eine Ebene runter, gleichberechtigt nun mit diversen Blogs. Keine Liste der Namen hier, keine Schleichwerbung, aber Carta ist nun ebenfalls auf dieser ersten Ebene. Wof&#252;r ich &quot;nachrichten.de&quot; nun zus&#228;tzlich marken und nutzen sollte, erschlie&#223;t sich mir noch nicht so gleich.

Ein Letztes, ebenfalls wider das &quot;simple&quot; Gesch&#228;ftsmodell. Ein Adblocker ist Pflicht, testweises Ausschalten sorgt umgehend f&#252;r den Bedarf an Augentropfen, nervt ab und zu, macht schon mal aggressiv.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut zusammengefasst, finde ich.</p>
<p>Dahinter steckt nat&#252;rlich &#8211; unausgesprochen &#8211; die grundlegende Frage nach dem generellen Gesch&#228;ftsmodells der Medien bzw. deren Suche nach eben diesem im Zeitalter von social communities, Blogs etc. Vielleicht wird man sich da verabschieden m&#252;ssen, von der Fortschreibung des lange g&#252;ltigen Top/Down, monet&#228;r wie ideell. Und Bezahlmodelle ala &#8220;Wall Street Journal&#8221; etc. rangieren eher unter dem zahlenm&#228;&#223;ig begrenzten Status der Gesch&#228;ftsnutzung.</p>
<p>Was bleibt in der Breite, f&#252;r die Masse?</p>
<p>Der einen Zielgruppe, von sicher nicht unherheblichem Umfang, reicht sogar Big Brother und &#228;hnlicher Klamauck. Nur diese Klientel hat aus den so alternativlosen Sachzw&#228;ngen heraus, wegen der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung, gar den schn&#246;den, wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen geschuldet, immer weniger monet&#228;re Mittel f&#252;r die mediale Berieselung, sprich Pay Content.</p>
<p>Die ander Zielgruppe, und da prim&#228;r das wachsende akademische Proletariat und andere netzaffine Menschen incl. der oft kolportierten Bildungsb&#252;rger wandern selektiv ab zum Web 2.0 , nutzen zunehmend Communities und Blogs. Da diese unterhalb einer betriebswirtschaftlichen Schwelle bzw. Gr&#246;&#223;e in der Regel nicht investorengesteuert sind, darf man relative bis hohe Subjektivit&#228;t immer voraussetzen &#8211; ist dieser ja auch selbst unterlegen, oder?</p>
<p>Habe k&#252;rzlich meine Lesezeichen im Firefox (Syncronisation &#252;ber mehrere, genutzte Maschinen via Xmarks) neu strukturiert. Die bislang als Sourcen f&#252;hrenden Medien wie SZ, Spiegel, FAZ, FR, TAZ, JW, ARD etc. mussten eine Ebene runter, gleichberechtigt nun mit diversen Blogs. Keine Liste der Namen hier, keine Schleichwerbung, aber Carta ist nun ebenfalls auf dieser ersten Ebene. Wof&#252;r ich &#8220;nachrichten.de&#8221; nun zus&#228;tzlich marken und nutzen sollte, erschlie&#223;t sich mir noch nicht so gleich.</p>
<p>Ein Letztes, ebenfalls wider das &#8220;simple&#8221; Gesch&#228;ftsmodell. Ein Adblocker ist Pflicht, testweises Ausschalten sorgt umgehend f&#252;r den Bedarf an Augentropfen, nervt ab und zu, macht schon mal aggressiv.</p>
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