<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Freund und Zensor: die Phantomdebatte um Verkehrsregeln im Netz</title>
	<atom:link href="http://carta.info/13031/de-maiziere-verkehrsregeln/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://carta.info/13031/de-maiziere-verkehrsregeln/</link>
	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 19:24:51 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://carta.info/13031/de-maiziere-verkehrsregeln/comment-page-1/#comment-4240</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 08:20:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=13031#comment-4240</guid>
		<description>@Schnaffke: Ihren &#196;u&#223;erungen m&#246;chte ich hier entschieden entgegen treten. Ich respektiere sie, teile diese Ansichten aber nicht. Die Demokratie ist in Deutschland sicher nicht in Gefahr, kaum jemand d&#252;rfte sie abschaffen wollen.

Allerdings sehen wohl relativ viele Politiker die Entwicklung des Internets mit einem gewissen Unbehagen und manche m&#246;gen darin sogar eine ernste Gefahr sehen. Dieser Themenbereich verbindet sich praktisch nahtlos mit den Fragestellungen der inneren Sicherheit, der pr&#228;ventiven &#220;berwachung und dem Speichern von (digitalen) Daten auf Vorrat zu einem in sich widerspr&#252;chlichen Ganzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Schnaffke: Ihren &#196;u&#223;erungen m&#246;chte ich hier entschieden entgegen treten. Ich respektiere sie, teile diese Ansichten aber nicht. Die Demokratie ist in Deutschland sicher nicht in Gefahr, kaum jemand d&#252;rfte sie abschaffen wollen.</p>
<p>Allerdings sehen wohl relativ viele Politiker die Entwicklung des Internets mit einem gewissen Unbehagen und manche m&#246;gen darin sogar eine ernste Gefahr sehen. Dieser Themenbereich verbindet sich praktisch nahtlos mit den Fragestellungen der inneren Sicherheit, der pr&#228;ventiven &#220;berwachung und dem Speichern von (digitalen) Daten auf Vorrat zu einem in sich widerspr&#252;chlichen Ganzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TomD</title>
		<link>http://carta.info/13031/de-maiziere-verkehrsregeln/comment-page-1/#comment-4234</link>
		<dc:creator>TomD</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 18:21:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=13031#comment-4234</guid>
		<description>@11: google.ch ist manchmal dein Freund...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@11: google.ch ist manchmal dein Freund&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Schnaffke</title>
		<link>http://carta.info/13031/de-maiziere-verkehrsregeln/comment-page-1/#comment-4231</link>
		<dc:creator>Schnaffke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 15:00:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=13031#comment-4231</guid>
		<description>Man kann es drehen und wenden wie man will, Motive suchen usw.
Aber, es sind ganz einfach Grundgesetzfeinde in Ministerpositionen und betreiben eine W&#252;hlt&#228;tigkeit, die Topspione der Stasi in den 1970ern um Dimensionen schlagen!
Es geht doch nicht ums Netz, sondern um &#220;berwachung, Einsch&#252;chterung und die Reise in die Diktatur.
Das was man der DDR und der SED vorwirft, ist man bereit um den Preis von Macht und &#228;hnlichem mit einem L&#228;cheln genau so einzuf&#252;hren.
Auch die Stalinisten sahen ihre Gesellschaftsordnung als wahre Demokratie an, wie die hier Herrschenden heutzutage.
Man schwadroniert immer &#252;ber Gefahren ehemaliger Stasimitarbeiter, erf&#252;llt aber Mielkes Verm&#228;chtnis besser, als es Offiziere und Gener&#228;le des MfS je vermochten.
Die Demokratie ist in h&#246;chster Gefahr, abgeschafft zu werden. Aber nicht von Linken oder Stalinisten, sondern von Erich Sch&#228;uble (Wolfgang Mielke) und Genossen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann es drehen und wenden wie man will, Motive suchen usw.<br />
Aber, es sind ganz einfach Grundgesetzfeinde in Ministerpositionen und betreiben eine W&#252;hlt&#228;tigkeit, die Topspione der Stasi in den 1970ern um Dimensionen schlagen!<br />
Es geht doch nicht ums Netz, sondern um &#220;berwachung, Einsch&#252;chterung und die Reise in die Diktatur.<br />
Das was man der DDR und der SED vorwirft, ist man bereit um den Preis von Macht und &#228;hnlichem mit einem L&#228;cheln genau so einzuf&#252;hren.<br />
Auch die Stalinisten sahen ihre Gesellschaftsordnung als wahre Demokratie an, wie die hier Herrschenden heutzutage.<br />
Man schwadroniert immer &#252;ber Gefahren ehemaliger Stasimitarbeiter, erf&#252;llt aber Mielkes Verm&#228;chtnis besser, als es Offiziere und Gener&#228;le des MfS je vermochten.<br />
Die Demokratie ist in h&#246;chster Gefahr, abgeschafft zu werden. Aber nicht von Linken oder Stalinisten, sondern von Erich Sch&#228;uble (Wolfgang Mielke) und Genossen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus Jarchow</title>
		<link>http://carta.info/13031/de-maiziere-verkehrsregeln/comment-page-1/#comment-4217</link>
		<dc:creator>Klaus Jarchow</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 11:02:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=13031#comment-4217</guid>
		<description>&quot;Kann es sein?&quot; ... was ist das denn f&#252;r eine Frage dort im Lead? Die Union hat vom Internet so viel Ahnung wie die Koralle vom Fliegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Kann es sein?&#8221; &#8230; was ist das denn f&#252;r eine Frage dort im Lead? Die Union hat vom Internet so viel Ahnung wie die Koralle vom Fliegen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin J. Landis</title>
		<link>http://carta.info/13031/de-maiziere-verkehrsregeln/comment-page-1/#comment-4213</link>
		<dc:creator>Martin J. Landis</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 15:58:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=13031#comment-4213</guid>
		<description>&quot;Die Frage dabei ist nur, ob mit dem (durchaus plausiblen) Verschwinden des Parteiensystems auch die konservative Denkhaltung verschwinden wird, die glaubt, die B&#252;rger m&#252;ssten im Internet am besten l&#252;ckenlos &#252;berwacht werden.&quot;

Ja. Das dahinterstehende Grundprinzip der Machtaus&#252;bung, andere Denk- und Verhaltensweisen zu kontrollieren, bevor sie zu einer echten Alternativkonkurrenz reifen, wird allerdings nicht verschwinden. Das steht seit der Menschwerdung des Affen im genetischen Gesellschaftscode.

2030 werden nur andere Lebens- und Gesellschaftsentw&#252;rfe Ziel dieser &#246;ffentlichen Meinungsbildungsrituale sein, um W&#228;hler hinter der eigenen Flagge zu versammeln. Vermutlich wird die jetzige Bewegung von &quot;Piraten&quot; und netzliberalen B&#252;rgerrechtsaktivisten dann den Gang durch die Institutionen abgeschlossen haben und die sich eben formende Ideologie, bei der es letztlich auch nur um Verteilungsinteressen geht, zu staatstragendem Konsens und  &quot;Leitkultur&quot; mutiert sein. Also keine Panik, wir stehen auf der Gewinnerseite - vorerst. 

Interessant wird es erst dann, wenn die n&#228;chste Generation kommt und ihre v&#246;llig anders gelagerten und vermutlich v&#246;llig reaktion&#228;ren Interessen formuliert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Frage dabei ist nur, ob mit dem (durchaus plausiblen) Verschwinden des Parteiensystems auch die konservative Denkhaltung verschwinden wird, die glaubt, die B&#252;rger m&#252;ssten im Internet am besten l&#252;ckenlos &#252;berwacht werden.&#8221;</p>
<p>Ja. Das dahinterstehende Grundprinzip der Machtaus&#252;bung, andere Denk- und Verhaltensweisen zu kontrollieren, bevor sie zu einer echten Alternativkonkurrenz reifen, wird allerdings nicht verschwinden. Das steht seit der Menschwerdung des Affen im genetischen Gesellschaftscode.</p>
<p>2030 werden nur andere Lebens- und Gesellschaftsentw&#252;rfe Ziel dieser &#246;ffentlichen Meinungsbildungsrituale sein, um W&#228;hler hinter der eigenen Flagge zu versammeln. Vermutlich wird die jetzige Bewegung von &#8220;Piraten&#8221; und netzliberalen B&#252;rgerrechtsaktivisten dann den Gang durch die Institutionen abgeschlossen haben und die sich eben formende Ideologie, bei der es letztlich auch nur um Verteilungsinteressen geht, zu staatstragendem Konsens und  &#8220;Leitkultur&#8221; mutiert sein. Also keine Panik, wir stehen auf der Gewinnerseite &#8211; vorerst. </p>
<p>Interessant wird es erst dann, wenn die n&#228;chste Generation kommt und ihre v&#246;llig anders gelagerten und vermutlich v&#246;llig reaktion&#228;ren Interessen formuliert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: hape</title>
		<link>http://carta.info/13031/de-maiziere-verkehrsregeln/comment-page-1/#comment-4212</link>
		<dc:creator>hape</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 15:49:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=13031#comment-4212</guid>
		<description>Im Dezember 2008 ist der Medienbericht der Bundesregierung erschienen. Ein dickes Werk, das kaum jemand gelesen hat, aber dort konnte man ziemlich klar herauslesen, wie sich die Verantwortlichen zum Internet stellen. Die Masche in diesem Bericht ist die gleiche, wie sie sp&#228;ter von der Sperrtante und jetzt von anderen Politikern verwandt wird. Es werden Gefahren heraufbeschworen, die man nicht nachweisen kann oder die so auch im wirklichen Leben existieren, um aufs Internet einzuschlagen. Im Prinzip ist das die &#228;lteste Masche der Politik: Es werden Probleme erzeugt, f&#252;r die einfache L&#246;sungen angeboten werden. Ob ein Problem wirklich existiert, oder ob die L&#246;sung &#252;berhaupt passt, ist Nebensache. Hauptsache Politiker k&#246;nnen so tun, als ob sie was tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Dezember 2008 ist der Medienbericht der Bundesregierung erschienen. Ein dickes Werk, das kaum jemand gelesen hat, aber dort konnte man ziemlich klar herauslesen, wie sich die Verantwortlichen zum Internet stellen. Die Masche in diesem Bericht ist die gleiche, wie sie sp&#228;ter von der Sperrtante und jetzt von anderen Politikern verwandt wird. Es werden Gefahren heraufbeschworen, die man nicht nachweisen kann oder die so auch im wirklichen Leben existieren, um aufs Internet einzuschlagen. Im Prinzip ist das die &#228;lteste Masche der Politik: Es werden Probleme erzeugt, f&#252;r die einfache L&#246;sungen angeboten werden. Ob ein Problem wirklich existiert, oder ob die L&#246;sung &#252;berhaupt passt, ist Nebensache. Hauptsache Politiker k&#246;nnen so tun, als ob sie was tun.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Meckelreither</title>
		<link>http://carta.info/13031/de-maiziere-verkehrsregeln/comment-page-1/#comment-4209</link>
		<dc:creator>Meckelreither</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 15:11:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=13031#comment-4209</guid>
		<description>&lt;b&gt;Die Bundesrepublik Deutschland l&#228;&#223;t seit 2003 unter Berufung auf das Strafrecht routinem&#228;&#223;ig &quot;rechtswidrige&quot; Angebote aus den Suchergebnissen von Google entfernen.&lt;/b&gt; Statt dessen erscheint dort der Text &quot;Aus Rechtsgr&#252;nden hat Google 1 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen &#252;ber diese Rechtsgr&#252;nde finden Sie unter ChillingEffects.org.&quot;  Wer diesem Link nachgeht, findet bei Chillingeffects.org einen anonymisierten Hinweis auf den Rechtsgrund der Entfernung, oft §130 wegen revisionistischer Inhalte jedoch keinen Hinweis auf die entfernte Website. Eine Zensur findet also seit Jahren ohne einen Piep des Protestes statt. Es ist ganz illusorisch anzunehmen, da&#223; man die Freiheit der eigenen Meinung genie&#223;en kann, w&#228;hrend man zusieht, wie Andersdenkende behindert und weggeschlossen werden. Das dazu passende Zitat stammt von Pastor Martin Niem&#246;ller. Falls Sie es nicht in der Schule lernen mu&#223;ten, hier die Version von Wikipedia: „Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie die Sozialisten einsperrten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Sozialist.
Als sie die Juden einsperrten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Jude.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die Bundesrepublik Deutschland l&#228;&#223;t seit 2003 unter Berufung auf das Strafrecht routinem&#228;&#223;ig &#8220;rechtswidrige&#8221; Angebote aus den Suchergebnissen von Google entfernen.</b> Statt dessen erscheint dort der Text &#8220;Aus Rechtsgr&#252;nden hat Google 1 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen &#252;ber diese Rechtsgr&#252;nde finden Sie unter ChillingEffects.org.&#8221;  Wer diesem Link nachgeht, findet bei Chillingeffects.org einen anonymisierten Hinweis auf den Rechtsgrund der Entfernung, oft §130 wegen revisionistischer Inhalte jedoch keinen Hinweis auf die entfernte Website. Eine Zensur findet also seit Jahren ohne einen Piep des Protestes statt. Es ist ganz illusorisch anzunehmen, da&#223; man die Freiheit der eigenen Meinung genie&#223;en kann, w&#228;hrend man zusieht, wie Andersdenkende behindert und weggeschlossen werden. Das dazu passende Zitat stammt von Pastor Martin Niem&#246;ller. Falls Sie es nicht in der Schule lernen mu&#223;ten, hier die Version von Wikipedia: „Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Kommunist.<br />
Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter.<br />
Als sie die Sozialisten einsperrten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Sozialist.<br />
Als sie die Juden einsperrten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Jude.<br />
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Die wunderbare Welt von Isotopp</title>
		<link>http://carta.info/13031/de-maiziere-verkehrsregeln/comment-page-1/#comment-4208</link>
		<dc:creator>Die wunderbare Welt von Isotopp</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 15:05:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=13031#comment-4208</guid>
		<description>&lt;strong&gt;links for 2009-08-11...&lt;/strong&gt;


                Pro Git - Table of Contents
                Noch ein Git Buch. Dieses hat die Form eines Tutorials, lehrt also tats&#228;chlich n&#252;tzliches Wissen und nicht blo&#223; Kochrezepte.
                (tags: git dvcs)
            
                F...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>links for 2009-08-11&#8230;</strong></p>
<p>                Pro Git &#8211; Table of Contents<br />
                Noch ein Git Buch. Dieses hat die Form eines Tutorials, lehrt also tats&#228;chlich n&#252;tzliches Wissen und nicht blo&#223; Kochrezepte.<br />
                (tags: git dvcs)</p>
<p>                F&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mediaclinique &#124; ralf schwartz</title>
		<link>http://carta.info/13031/de-maiziere-verkehrsregeln/comment-page-1/#comment-4207</link>
		<dc:creator>mediaclinique &#124; ralf schwartz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 13:17:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=13031#comment-4207</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Der OSZE-Besuch oder Der H&#246;hepunkt des Niederganges demokratischer Kultur!...&lt;/strong&gt;

Nun kommt sie also, die OSZE. Sie schickt Wahlbeobachter nach Deutschland, wie sie es sonst nur in totalit&#228;ren Regimen, in Bananenrepubliken praktiziert, in intellektuell unwegsamen Gegenden, in denen Demokratie, Meinungs-, Presse- und Handlungsfreihe...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der OSZE-Besuch oder Der H&#246;hepunkt des Niederganges demokratischer Kultur!&#8230;</strong></p>
<p>Nun kommt sie also, die OSZE. Sie schickt Wahlbeobachter nach Deutschland, wie sie es sonst nur in totalit&#228;ren Regimen, in Bananenrepubliken praktiziert, in intellektuell unwegsamen Gegenden, in denen Demokratie, Meinungs-, Presse- und Handlungsfreihe&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Auf dem Weg in den BKA-Zensursula-Staat &#171; Gunnarsohn&#8217;s Weblog</title>
		<link>http://carta.info/13031/de-maiziere-verkehrsregeln/comment-page-1/#comment-4205</link>
		<dc:creator>Auf dem Weg in den BKA-Zensursula-Staat &#171; Gunnarsohn&#8217;s Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 12:38:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=13031#comment-4205</guid>
		<description>[...] Freund und Zensor: die Phantomdebatte um Verkehrsregeln im Netz. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Freund und Zensor: die Phantomdebatte um Verkehrsregeln im Netz. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://carta.info/13031/de-maiziere-verkehrsregeln/comment-page-1/#comment-4204</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 11:38:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=13031#comment-4204</guid>
		<description>@Martin Landis: Ein sehr interessanter Aspekt. Die Frage dabei ist nur, ob mit dem (durchaus plausiblen) Verschwinden des Parteiensystems auch die konservative Denkhaltung verschwinden wird, die glaubt, die B&#252;rger m&#252;ssten im Internet am besten l&#252;ckenlos &#252;berwacht werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Martin Landis: Ein sehr interessanter Aspekt. Die Frage dabei ist nur, ob mit dem (durchaus plausiblen) Verschwinden des Parteiensystems auch die konservative Denkhaltung verschwinden wird, die glaubt, die B&#252;rger m&#252;ssten im Internet am besten l&#252;ckenlos &#252;berwacht werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin J. Landis</title>
		<link>http://carta.info/13031/de-maiziere-verkehrsregeln/comment-page-1/#comment-4203</link>
		<dc:creator>Martin J. Landis</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 11:12:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=13031#comment-4203</guid>
		<description>Das Notwendige geschieht oftmals scheinbar im Gewand des Zuf&#228;lligen. In zwanzig Jahren wird sich die aktuell noch unter dem Label des Kampfes um die Freiheit des Internets segelnde B&#252;rgerrechtsbewegung, die bereits jetzt im Foren- und Bloguniversum ihren &#252;bergeordneten Konsens findet, dankbar an von der Leyen und de Maiziere als notwendige Katalysatoren und Geburtshelfer erinnern. Das deutsche Parteiensystem in der gegenw&#228;rtigen Form wird dann nach der Einf&#252;hrung der Abstimmung per Mausklick ohnehin Geschichte sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Notwendige geschieht oftmals scheinbar im Gewand des Zuf&#228;lligen. In zwanzig Jahren wird sich die aktuell noch unter dem Label des Kampfes um die Freiheit des Internets segelnde B&#252;rgerrechtsbewegung, die bereits jetzt im Foren- und Bloguniversum ihren &#252;bergeordneten Konsens findet, dankbar an von der Leyen und de Maiziere als notwendige Katalysatoren und Geburtshelfer erinnern. Das deutsche Parteiensystem in der gegenw&#228;rtigen Form wird dann nach der Einf&#252;hrung der Abstimmung per Mausklick ohnehin Geschichte sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Internet: Spiegel fordert mehr Kontrolle » Von Richard Schnabl » Beitrag » Redaktionsblog</title>
		<link>http://carta.info/13031/de-maiziere-verkehrsregeln/comment-page-1/#comment-4202</link>
		<dc:creator>Internet: Spiegel fordert mehr Kontrolle » Von Richard Schnabl » Beitrag » Redaktionsblog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 11:09:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=13031#comment-4202</guid>
		<description>[...] &#220;ber mehr als 12 Seiten werden die Gefahren des Internets beschrieben (“Die Refugien der Diebe, Rufm&#246;rder, Kindersch&#228;nder entziehen sich weitgehend der Kontrolle des Rechtsstaats.”) und die hilflosen Versuche der Staaten, mittels nationalem Recht nationale Rechte, privates Recht, Sitten, Anstand und Moral im Internet zur Geltung zu verhelfen, bzw. daran zu scheitern. Der Bogen spannt sich von &#8220;Zensursula&#8221;(&#8221;Es mangelt &#8230; schlicht an Sachverstand&#8230;&#8221;) &#252;ber Terrorgefahren, Hasspredigern, Bombenbauanleitungen, Lehrermobbing bis zur Selbstzurschaustellung von Jugendlichen in sogenannten &#8220;Sozialen Netzwerken&#8221;. Da muss, so der Spiegel, f&#252;r Ordnung gesorgt werden, so kann es schlie&#223;lich nicht weitergehen. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries: &#8220;Was offline verboten ist, ist online ebenso verboten&#8221;. Wie soll man aber an einen unbekannten mutma&#223;lichen Straft&#228;ter herankommen? &#8220;Der Autor der Seite ist unbekannt, der Server steht in Aserbaischan, die Domain geh&#246;rt einem Rechtsanwalt aus Liechtenstein&#8221;. Ursula von der Leyens Vorsto&#223; &#8220;dilletantisch angepackt, (hat) Netzbefreier genauso auf die Palme gebracht wie Verfassungsrechtler&#8221;. Wer soll also f&#252;r Ordnung sorgen? &#8220;Recht ohne Staat: M&#246;glicherweise ist das allm&#228;chtige Netz die erste globale Entscheidungsstruktur, die tats&#228;chlich dem internationalen Zirkus der von Staaten angetrieben Konsenssuche ersetzen kann&#8221;, so der Spiegel. Demokratische Kontrolle ist dann wohl nicht mehr n&#246;tig? Schon vor einer Woche wurden wir ja &#252;ber das Wesen des Internets belehrt: “Doch wir werden weiter Diskussionen f&#252;hren, wie wir Meinungsfreiheit, Demokratie und Menschenw&#252;rde im Internet im richtigen Ma&#223; erhalten. Sonst droht das gro&#223;artige Internet ein rechtsfreier Chaosraum zu werden, in dem man hemmungslos mobben, beleidigen und betr&#252;gen kann”, so Frau von der Leyen im Hamburger Abendblatt.  In die gleiche Kerbe schl&#228;gt der Spiegel. Am 2.3. hatte der Spiegel schon eine Titelgeschichte &#252;ber das &#8220;b&#246;se&#8221; Internet (Fremde Freunde). Thomas Kn&#252;wer schrieb auf Handelsblatt.com damals von der &#8220;zweifelhaften journalistischen Qualit&#228;t eines Spiegel -Titels&#8221;. (UPDATE 11.8.) F&#252;r Thorsten Engelbrecht (Spiegelblog) wandelt das Magazin auf den Spuren von Ursula von der Leyen, ein &#8220;Ausweis daf&#252;r, wie staatstragend das Magazin immer wieder daherkommt &#8220;. F&#252;r Burkhard Schr&#246;der (Burks´Blog) ist &#8221; der Spiegel-Artikel &#8230; gerade gut genug f&#252;r die Klientel der Von-der-Leyen-W&#228;hlerinnen: alt, weiblich, reaktion&#228;r und Internet-abstinent&#8221;, und mutma&#223;t, dass &#8220;so ein Quatsch &#8230;  zustande (kommt), wenn man nicht recherchiert, sondern das Getratsche in der Kantine wiederk&#228;ut&#8221;. Matthias Schwenk schreibt auf carta.info: &#8220;Ein weitere Fehlleistung ist es, &#196;ngste vor “Scheu&#223;lichkeiten” (im Internet R.S.)  zu sch&#252;ren und dabei (unterschwellig) vermitteln zu wollen, die Politik brauche nur das Mandat ihrer B&#252;rger, dann k&#246;nne sie alles Schlimme verhindern und so etwas wie “das rechte Ma&#223; an Meinungsfreiheit” herstellen. Dem ist nat&#252;rlich nicht so, wir wissen es aus unserer Geschichte.&#8221; Dazu leiste der Spiegel nun auch noch &#8220;Sch&#252;tzenhilfe&#8221;. Schwenk das Ganze eine Phantomdebatte. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#220;ber mehr als 12 Seiten werden die Gefahren des Internets beschrieben (“Die Refugien der Diebe, Rufm&#246;rder, Kindersch&#228;nder entziehen sich weitgehend der Kontrolle des Rechtsstaats.”) und die hilflosen Versuche der Staaten, mittels nationalem Recht nationale Rechte, privates Recht, Sitten, Anstand und Moral im Internet zur Geltung zu verhelfen, bzw. daran zu scheitern. Der Bogen spannt sich von &#8220;Zensursula&#8221;(&#8221;Es mangelt &#8230; schlicht an Sachverstand&#8230;&#8221;) &#252;ber Terrorgefahren, Hasspredigern, Bombenbauanleitungen, Lehrermobbing bis zur Selbstzurschaustellung von Jugendlichen in sogenannten &#8220;Sozialen Netzwerken&#8221;. Da muss, so der Spiegel, f&#252;r Ordnung gesorgt werden, so kann es schlie&#223;lich nicht weitergehen. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries: &#8220;Was offline verboten ist, ist online ebenso verboten&#8221;. Wie soll man aber an einen unbekannten mutma&#223;lichen Straft&#228;ter herankommen? &#8220;Der Autor der Seite ist unbekannt, der Server steht in Aserbaischan, die Domain geh&#246;rt einem Rechtsanwalt aus Liechtenstein&#8221;. Ursula von der Leyens Vorsto&#223; &#8220;dilletantisch angepackt, (hat) Netzbefreier genauso auf die Palme gebracht wie Verfassungsrechtler&#8221;. Wer soll also f&#252;r Ordnung sorgen? &#8220;Recht ohne Staat: M&#246;glicherweise ist das allm&#228;chtige Netz die erste globale Entscheidungsstruktur, die tats&#228;chlich dem internationalen Zirkus der von Staaten angetrieben Konsenssuche ersetzen kann&#8221;, so der Spiegel. Demokratische Kontrolle ist dann wohl nicht mehr n&#246;tig? Schon vor einer Woche wurden wir ja &#252;ber das Wesen des Internets belehrt: “Doch wir werden weiter Diskussionen f&#252;hren, wie wir Meinungsfreiheit, Demokratie und Menschenw&#252;rde im Internet im richtigen Ma&#223; erhalten. Sonst droht das gro&#223;artige Internet ein rechtsfreier Chaosraum zu werden, in dem man hemmungslos mobben, beleidigen und betr&#252;gen kann”, so Frau von der Leyen im Hamburger Abendblatt.  In die gleiche Kerbe schl&#228;gt der Spiegel. Am 2.3. hatte der Spiegel schon eine Titelgeschichte &#252;ber das &#8220;b&#246;se&#8221; Internet (Fremde Freunde). Thomas Kn&#252;wer schrieb auf Handelsblatt.com damals von der &#8220;zweifelhaften journalistischen Qualit&#228;t eines Spiegel -Titels&#8221;. (UPDATE 11.8.) F&#252;r Thorsten Engelbrecht (Spiegelblog) wandelt das Magazin auf den Spuren von Ursula von der Leyen, ein &#8220;Ausweis daf&#252;r, wie staatstragend das Magazin immer wieder daherkommt &#8220;. F&#252;r Burkhard Schr&#246;der (Burks´Blog) ist &#8221; der Spiegel-Artikel &#8230; gerade gut genug f&#252;r die Klientel der Von-der-Leyen-W&#228;hlerinnen: alt, weiblich, reaktion&#228;r und Internet-abstinent&#8221;, und mutma&#223;t, dass &#8220;so ein Quatsch &#8230;  zustande (kommt), wenn man nicht recherchiert, sondern das Getratsche in der Kantine wiederk&#228;ut&#8221;. Matthias Schwenk schreibt auf carta.info: &#8220;Ein weitere Fehlleistung ist es, &#196;ngste vor “Scheu&#223;lichkeiten” (im Internet R.S.)  zu sch&#252;ren und dabei (unterschwellig) vermitteln zu wollen, die Politik brauche nur das Mandat ihrer B&#252;rger, dann k&#246;nne sie alles Schlimme verhindern und so etwas wie “das rechte Ma&#223; an Meinungsfreiheit” herstellen. Dem ist nat&#252;rlich nicht so, wir wissen es aus unserer Geschichte.&#8221; Dazu leiste der Spiegel nun auch noch &#8220;Sch&#252;tzenhilfe&#8221;. Schwenk das Ganze eine Phantomdebatte. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://carta.info/13031/de-maiziere-verkehrsregeln/comment-page-1/#comment-4201</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 10:51:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=13031#comment-4201</guid>
		<description>@Wittkewitz: Was ist nur heute los? ;-)

Eigentlich m&#252;sste man hier gleich den n&#228;chsten Artikel schreiben zum Thema Internetausweis, der uns alle identifizierbar und l&#252;ckenlos r&#252;ckverfolgbar macht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wittkewitz: Was ist nur heute los? ;-)</p>
<p>Eigentlich m&#252;sste man hier gleich den n&#228;chsten Artikel schreiben zum Thema Internetausweis, der uns alle identifizierbar und l&#252;ckenlos r&#252;ckverfolgbar macht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wittkewitz</title>
		<link>http://carta.info/13031/de-maiziere-verkehrsregeln/comment-page-1/#comment-4199</link>
		<dc:creator>Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 09:59:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=13031#comment-4199</guid>
		<description>An dem Tag an dem die Sch&#246;dergesetze zur Verbriefung und zum steuerfreien Verkauf von Firmen, das vom Verband der Investmentbanken selbstgeschriebene Gesetz &#252;ber die Kontrolle ihrer Branche zur&#252;ckgenommen werden, an dem Tag d&#252;rfen de Maizière, von der Leyen und alle anderen gerne einen Gesetzesentwurf einbringen zur G&#252;ltigkeit der deutschen Gesetze im deutschen Internet. Weite dar&#252;berhinausgehende Kontrolle m&#246;gen sie bitte von ihren Chefs im EU-Parlament absegnen lassen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An dem Tag an dem die Sch&#246;dergesetze zur Verbriefung und zum steuerfreien Verkauf von Firmen, das vom Verband der Investmentbanken selbstgeschriebene Gesetz &#252;ber die Kontrolle ihrer Branche zur&#252;ckgenommen werden, an dem Tag d&#252;rfen de Maizière, von der Leyen und alle anderen gerne einen Gesetzesentwurf einbringen zur G&#252;ltigkeit der deutschen Gesetze im deutschen Internet. Weite dar&#252;berhinausgehende Kontrolle m&#246;gen sie bitte von ihren Chefs im EU-Parlament absegnen lassen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

