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	<title>Kommentare zu: Buchvorstellung: Jonathan Zittrain &#8211; The Future of the Internet</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 01:08:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Zittrain: iPad ist Innovationsbremse &#124; Blogpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0</title>
		<link>http://carta.info/12605/buchvorstellung-jonathan-zittrain-the-future-of-the-internet/comment-page-1/#comment-9663</link>
		<dc:creator>Zittrain: iPad ist Innovationsbremse &#124; Blogpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 15:29:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zittrain, Harvad-Professor f&#252;r Internetrecht und Autor des Buches &#8220;Future of the Internet&#8220;. Es sind die klassischen Argumente, die Zittrain auf der Supernova Anfang Dezember 2009 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zittrain, Harvad-Professor f&#252;r Internetrecht und Autor des Buches &#8220;Future of the Internet&#8220;. Es sind die klassischen Argumente, die Zittrain auf der Supernova Anfang Dezember 2009 [...]</p>
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		<title>Von: Jens Best</title>
		<link>http://carta.info/12605/buchvorstellung-jonathan-zittrain-the-future-of-the-internet/comment-page-1/#comment-4395</link>
		<dc:creator>Jens Best</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 11:04:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ein wichtiges dringend zu lesendes Werk. F&#252;r die ganz eiligen, die am morgigen Sonntag noch eine Lesestunde einbauen k&#246;nnen, gibt es das Buch &#252;ber Zittrains Site auch zum free pdf download http://futureoftheinternet.org/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wichtiges dringend zu lesendes Werk. F&#252;r die ganz eiligen, die am morgigen Sonntag noch eine Lesestunde einbauen k&#246;nnen, gibt es das Buch &#252;ber Zittrains Site auch zum free pdf download <a href="http://futureoftheinternet.org/" rel="nofollow">http://futureoftheinternet.org/</a></p>
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		<title>Von: Wolf</title>
		<link>http://carta.info/12605/buchvorstellung-jonathan-zittrain-the-future-of-the-internet/comment-page-1/#comment-4018</link>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 08:34:20 +0000</pubDate>
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		<description>In der Geschichte aller Medien, beispielsweise in der mehr als 400-j&#228;hrigen Zeitungsgeschichte wiederholt sich der teilweise erfolgreiche Versuch der jeweils Regierenden, den freien Meinungsaustausch zu unterbinden oder zu verf&#228;lschen.
Das gelingt aber nur, weil alle alten Medienstrukturen zentral aufgebaut sind. Verlage, Rundfunkanstalten und Telefongesellschaften sind politisch und technisch angreifbar.

Das Internet wurde konzipiert, um diese Angreifbarkeit auszuschlie&#223;en.
Zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte gilt dies auch f&#252;r die Meinungsfreiheit.
Das, was allen Regierenden die Furcht einfl&#246;sst, zerst&#246;ren sie im Bewusstsein, dass mit der Zerst&#246;rung auch ihre eigenen Kommunikationsfl&#252;sse wieder angreifbar werden. 

Es gibt keinen passenderen Ausdruck f&#252;r das h&#246;chste Gl&#252;ck aller Regierenden, inklusive ihrer gesamten Befehlskette: Herrschaftswissen!

Deswegen wird, trotz aller Widerst&#228;nde das Internet in seiner jetzigen Form zerst&#246;rt werden. In der Legende des &#039;Turmbaus zu Babel&#039; sehe ich gewisse Parallelen: Ein Turm, eine Sprache und nach der Zerst&#246;rung, viele inkompatible &#039;geschlossenen Systeme&#039; und eine, als moralisch angesehene Institution, die das gemeinsame Projekt verteufelt.

Es wiederholt sich eben alles, nur der jeweiligen Zeit angepasst - oder: Die Tr&#246;ge bleiben, nur die Schweine wechseln...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Geschichte aller Medien, beispielsweise in der mehr als 400-j&#228;hrigen Zeitungsgeschichte wiederholt sich der teilweise erfolgreiche Versuch der jeweils Regierenden, den freien Meinungsaustausch zu unterbinden oder zu verf&#228;lschen.<br />
Das gelingt aber nur, weil alle alten Medienstrukturen zentral aufgebaut sind. Verlage, Rundfunkanstalten und Telefongesellschaften sind politisch und technisch angreifbar.</p>
<p>Das Internet wurde konzipiert, um diese Angreifbarkeit auszuschlie&#223;en.<br />
Zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte gilt dies auch f&#252;r die Meinungsfreiheit.<br />
Das, was allen Regierenden die Furcht einfl&#246;sst, zerst&#246;ren sie im Bewusstsein, dass mit der Zerst&#246;rung auch ihre eigenen Kommunikationsfl&#252;sse wieder angreifbar werden. </p>
<p>Es gibt keinen passenderen Ausdruck f&#252;r das h&#246;chste Gl&#252;ck aller Regierenden, inklusive ihrer gesamten Befehlskette: Herrschaftswissen!</p>
<p>Deswegen wird, trotz aller Widerst&#228;nde das Internet in seiner jetzigen Form zerst&#246;rt werden. In der Legende des &#8216;Turmbaus zu Babel&#8217; sehe ich gewisse Parallelen: Ein Turm, eine Sprache und nach der Zerst&#246;rung, viele inkompatible &#8216;geschlossenen Systeme&#8217; und eine, als moralisch angesehene Institution, die das gemeinsame Projekt verteufelt.</p>
<p>Es wiederholt sich eben alles, nur der jeweiligen Zeit angepasst &#8211; oder: Die Tr&#246;ge bleiben, nur die Schweine wechseln&#8230;</p>
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		<title>Von: stoertebeker</title>
		<link>http://carta.info/12605/buchvorstellung-jonathan-zittrain-the-future-of-the-internet/comment-page-1/#comment-4006</link>
		<dc:creator>stoertebeker</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 20:19:21 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Kann sein, da&#223; gute Zeiten f&#252;r Guerillas kommen (...)&quot;

Ich denke mal das die ISPs/Telcoms das schwache Glied in der Kette sind. Man kann alles dezentralisieren und so der Kontrolle entziehen, aber irgendwer legt einem ja schliesslich die Leitung ins Haus und ist somit nicht gefeit vor staatlicher Kontrolle. Die Bundesregierung wei&#223; schon was sie tut wenn sie den ISPs auf die Zehen tritt bzgl. Vorratsdatenspeicherung und Zensur etc.

Schade, dass die Infrastruktur nicht per Grundgesetz vom Inhalt getrennt ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Kann sein, da&#223; gute Zeiten f&#252;r Guerillas kommen (&#8230;)&#8221;</p>
<p>Ich denke mal das die ISPs/Telcoms das schwache Glied in der Kette sind. Man kann alles dezentralisieren und so der Kontrolle entziehen, aber irgendwer legt einem ja schliesslich die Leitung ins Haus und ist somit nicht gefeit vor staatlicher Kontrolle. Die Bundesregierung wei&#223; schon was sie tut wenn sie den ISPs auf die Zehen tritt bzgl. Vorratsdatenspeicherung und Zensur etc.</p>
<p>Schade, dass die Infrastruktur nicht per Grundgesetz vom Inhalt getrennt ist.</p>
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	<item>
		<title>Von: xconroy</title>
		<link>http://carta.info/12605/buchvorstellung-jonathan-zittrain-the-future-of-the-internet/comment-page-1/#comment-4005</link>
		<dc:creator>xconroy</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 19:55:04 +0000</pubDate>
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		<description>Das (mit dem &quot;Parallelnetz&quot;) ist auch ein Gedanke, der mir schon gekommen ist. 

Entscheidend dabei w&#228;re, da&#223; so ein/ solche Alternativnetze von &quot;unten&quot; angeschoben werden und so weit wie m&#246;glich unabh&#228;ngig vom bestehenden Netz sind. 
Es gab und gibt ja Versuche - die Macht der ICANN zb. sollte durch Projekte wie OpenNIC unterlaufen werden, was aber kaum Anklang fand bisher und auch nach wie vor den Dienst &quot;www&quot; nutzt. Vom www unabh&#228;ngig w&#228;ren dann Dienste wie freenet oder i2p, die p2p-Technologien nutzen und ebenfalls noch sehr in den Kinderschuhen stecken, was sich aber im worst case &#228;ndern k&#246;nnte, denn die Anf&#228;nge sind gemacht und eine engagierte und loyale, wenn auch kleine Nutzerbasis existiert mW. 

Wenn die Situation alarmierend genug wird, d&#252;rften sehr schnell noch weitere Ideen aufkommen. Rein technisch d&#252;rfte ein &quot;Compuserve2.0&quot; sicher machbar sein, aber der menschliche Faktor sieht mal so aus: Deprivation auf hohem Niveau geht nicht, schon gar nicht nicht hauruck (aber anders gehts im Wahlkampf ja nicht) und gegen&#252;ber Leuten, die entsprechende Versuche bemerken und dagegenhalten. Hat uns Ursel ja zu sp&#252;ren gekriegt. Und die Musikindustrie merkts auch: da k&#246;nnen sie Filesharing noch so verdammen und verfolgen - wenn eine kritische Masse erreicht ist, kommste nicht mehr gegenan, auch wenns kriminell gemacht wird. 

Heute kann, oh Frevel, jeder bloggen und seine unegale Meinung ver&#246;ffentlichen. Wenns hart auf hart k&#228;me, kann vielleicht schon jeder sein eigenes Internet auf die Beine stellen. Die Technik (also das Vorhandensein der zumindest prinzipiellen M&#246;glichkeit, unabh&#228;ngige Alternativnetze zu bauen ohne allzu gro&#223;en Aufwand) ist immer noch schneller als die Nordkoreaphilie des durchschnittlichen Lobbyistenarschkriechers und profilierungsgeilen Hinterb&#228;nklers, und die Netzgemeinde ist aufmerksam.

Das alles wird aber vielleicht gar nicht n&#246;tig sein, weil die Politkasper sich wom&#246;glich mit ihrer - ihnen selbst wohl nicht mal wirklich klaren, sondern eher systembedingten - Salamitaktik selber ins Knie schie&#223;en. Wie gesagt, Deprivation ist, wenn sich das zu entziehende Gut bereits etabliert hat, kaum machbar, die Reaktion wird hoffentlich ziviler Ungehorsam erster G&#252;te sein. Wenn die Bedrohung durch Einschr&#228;nkung allgegenw&#228;rtig wird, steigt auch die Bereitschaft, dagegen auf &quot;kriminelle&quot; (also auf willk&#252;rliche Zensurgesetze mi&#223;achtende) Weise vorzugehen, und wer keine Millionen &quot;Raubkopierer&quot; runterkriegt, schafft das auch nicht bei Millionen Leuten, die ihre gewohnten Freiheiten - die 2009 zwar schon attackiert wurden, aber noch selbstverst&#228;ndlich waren - nicht aufgeben wollen.

Kann sein, da&#223; gute Zeiten f&#252;r Guerillas kommen, on- wie offline ;-).  Wenn wir mal davon ausgehen, da&#223; ab Herbst wieder Schwarzgelb die BRD-Politik versaut, kann man kaum mit irgendwas Gutem rechnen.

Man m&#252;&#223;te dazu nat&#252;rlich bereit sein, den Rasen zu betreten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das (mit dem &#8220;Parallelnetz&#8221;) ist auch ein Gedanke, der mir schon gekommen ist. </p>
<p>Entscheidend dabei w&#228;re, da&#223; so ein/ solche Alternativnetze von &#8220;unten&#8221; angeschoben werden und so weit wie m&#246;glich unabh&#228;ngig vom bestehenden Netz sind.<br />
Es gab und gibt ja Versuche &#8211; die Macht der ICANN zb. sollte durch Projekte wie OpenNIC unterlaufen werden, was aber kaum Anklang fand bisher und auch nach wie vor den Dienst &#8220;www&#8221; nutzt. Vom www unabh&#228;ngig w&#228;ren dann Dienste wie freenet oder i2p, die p2p-Technologien nutzen und ebenfalls noch sehr in den Kinderschuhen stecken, was sich aber im worst case &#228;ndern k&#246;nnte, denn die Anf&#228;nge sind gemacht und eine engagierte und loyale, wenn auch kleine Nutzerbasis existiert mW. </p>
<p>Wenn die Situation alarmierend genug wird, d&#252;rften sehr schnell noch weitere Ideen aufkommen. Rein technisch d&#252;rfte ein &#8220;Compuserve2.0&#8243; sicher machbar sein, aber der menschliche Faktor sieht mal so aus: Deprivation auf hohem Niveau geht nicht, schon gar nicht nicht hauruck (aber anders gehts im Wahlkampf ja nicht) und gegen&#252;ber Leuten, die entsprechende Versuche bemerken und dagegenhalten. Hat uns Ursel ja zu sp&#252;ren gekriegt. Und die Musikindustrie merkts auch: da k&#246;nnen sie Filesharing noch so verdammen und verfolgen &#8211; wenn eine kritische Masse erreicht ist, kommste nicht mehr gegenan, auch wenns kriminell gemacht wird. </p>
<p>Heute kann, oh Frevel, jeder bloggen und seine unegale Meinung ver&#246;ffentlichen. Wenns hart auf hart k&#228;me, kann vielleicht schon jeder sein eigenes Internet auf die Beine stellen. Die Technik (also das Vorhandensein der zumindest prinzipiellen M&#246;glichkeit, unabh&#228;ngige Alternativnetze zu bauen ohne allzu gro&#223;en Aufwand) ist immer noch schneller als die Nordkoreaphilie des durchschnittlichen Lobbyistenarschkriechers und profilierungsgeilen Hinterb&#228;nklers, und die Netzgemeinde ist aufmerksam.</p>
<p>Das alles wird aber vielleicht gar nicht n&#246;tig sein, weil die Politkasper sich wom&#246;glich mit ihrer &#8211; ihnen selbst wohl nicht mal wirklich klaren, sondern eher systembedingten &#8211; Salamitaktik selber ins Knie schie&#223;en. Wie gesagt, Deprivation ist, wenn sich das zu entziehende Gut bereits etabliert hat, kaum machbar, die Reaktion wird hoffentlich ziviler Ungehorsam erster G&#252;te sein. Wenn die Bedrohung durch Einschr&#228;nkung allgegenw&#228;rtig wird, steigt auch die Bereitschaft, dagegen auf &#8220;kriminelle&#8221; (also auf willk&#252;rliche Zensurgesetze mi&#223;achtende) Weise vorzugehen, und wer keine Millionen &#8220;Raubkopierer&#8221; runterkriegt, schafft das auch nicht bei Millionen Leuten, die ihre gewohnten Freiheiten &#8211; die 2009 zwar schon attackiert wurden, aber noch selbstverst&#228;ndlich waren &#8211; nicht aufgeben wollen.</p>
<p>Kann sein, da&#223; gute Zeiten f&#252;r Guerillas kommen, on- wie offline ;-).  Wenn wir mal davon ausgehen, da&#223; ab Herbst wieder Schwarzgelb die BRD-Politik versaut, kann man kaum mit irgendwas Gutem rechnen.</p>
<p>Man m&#252;&#223;te dazu nat&#252;rlich bereit sein, den Rasen zu betreten.</p>
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		<title>Von: stoertebeker</title>
		<link>http://carta.info/12605/buchvorstellung-jonathan-zittrain-the-future-of-the-internet/comment-page-1/#comment-4004</link>
		<dc:creator>stoertebeker</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 18:26:22 +0000</pubDate>
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		<description>Ich wei&#223;, wer keine Ahnung hat, aber ...

w&#228;re es nicht denkbar (im Falle des worst case - also wenn das Netz wie wir es heute kennen durch Zensur und Kontrolle verkr&#252;ppelt wird), ein neues, paralleles Netz zu etablieren, welches sich den Kontrollen entzieht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wei&#223;, wer keine Ahnung hat, aber &#8230;</p>
<p>w&#228;re es nicht denkbar (im Falle des worst case &#8211; also wenn das Netz wie wir es heute kennen durch Zensur und Kontrolle verkr&#252;ppelt wird), ein neues, paralleles Netz zu etablieren, welches sich den Kontrollen entzieht?</p>
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