<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: &#8220;Hier wird gutes Geld ohne Beteiligung der Urheber verdient&#8221; &#8211; Antwort des DJV auf Bj&#246;rn Sievers</title>
	<atom:link href="http://carta.info/12277/hier-wird-gutes-geld-ohne-beteiligung-der-urheber-verdient-antwort-des-djv-auf-bjoern-sievers/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://carta.info/12277/hier-wird-gutes-geld-ohne-beteiligung-der-urheber-verdient-antwort-des-djv-auf-bjoern-sievers/</link>
	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 07:43:33 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Reader und Diskussion zum Urheberrecht &#171; a Pirate&#8217;s World</title>
		<link>http://carta.info/12277/hier-wird-gutes-geld-ohne-beteiligung-der-urheber-verdient-antwort-des-djv-auf-bjoern-sievers/comment-page-1/#comment-12447</link>
		<dc:creator>Reader und Diskussion zum Urheberrecht &#171; a Pirate&#8217;s World</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 08:29:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=12277#comment-12447</guid>
		<description>[...] mit Kugelschreibern&#8217; und Blogger gespalten zu sein, wie man zum Einstieg hier [1], [2], [3], [4], [5] und in den zahlreichen dort verlinkten Beitr&#228;gen nachlesen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] mit Kugelschreibern&#8217; und Blogger gespalten zu sein, wie man zum Einstieg hier [1], [2], [3], [4], [5] und in den zahlreichen dort verlinkten Beitr&#228;gen nachlesen [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus Jarchow</title>
		<link>http://carta.info/12277/hier-wird-gutes-geld-ohne-beteiligung-der-urheber-verdient-antwort-des-djv-auf-bjoern-sievers/comment-page-1/#comment-3939</link>
		<dc:creator>Klaus Jarchow</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 09:40:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=12277#comment-3939</guid>
		<description>Mir kommt es vor, als sollte pl&#246;tzlich der Koberer &#039;Google&#039; auf der informationellen Am&#252;siermeile des Web 2.0 daf&#252;r bezahlen m&#252;ssen, dass er Besucher in das Tabledance-Etablissement des deutschen &#039;Qualit&#228;tsjournalismus&#039; gelockt hat ... vom Denkansatz her ist das schon komplett gaga.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir kommt es vor, als sollte pl&#246;tzlich der Koberer &#8216;Google&#8217; auf der informationellen Am&#252;siermeile des Web 2.0 daf&#252;r bezahlen m&#252;ssen, dass er Besucher in das Tabledance-Etablissement des deutschen &#8216;Qualit&#228;tsjournalismus&#8217; gelockt hat &#8230; vom Denkansatz her ist das schon komplett gaga.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roderich</title>
		<link>http://carta.info/12277/hier-wird-gutes-geld-ohne-beteiligung-der-urheber-verdient-antwort-des-djv-auf-bjoern-sievers/comment-page-1/#comment-3933</link>
		<dc:creator>Roderich</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 20:24:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=12277#comment-3933</guid>
		<description>Die Lokalzeitung hier im Ort hat sich die schrecklich Unart angew&#246;hnt, unter ihren Artikeln auf die Internetangebote der Vereine und Verb&#228;nde zu verweisen, um die es in den jeweiligen Texten geht. 

Wenn die Vereine und die Verb&#228;nde sich jetzt zusammentun w&#252;rden, dann k&#246;nnten sie gemeinsam die Zeitung dazu auffordern, ihnen die Nutzung der Inhalte zu verg&#252;ten. Die Lokalzeitung verdient schlie&#223;lich ihr Geld damit, dass sie die Inhalte der Vereine und Verb&#228;nde kostenfrei nutzt. 

Es w&#228;re doch sch&#246;n, wenn diese Gratis-Unkultur endlich ein Ende h&#228;tte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lokalzeitung hier im Ort hat sich die schrecklich Unart angew&#246;hnt, unter ihren Artikeln auf die Internetangebote der Vereine und Verb&#228;nde zu verweisen, um die es in den jeweiligen Texten geht. </p>
<p>Wenn die Vereine und die Verb&#228;nde sich jetzt zusammentun w&#252;rden, dann k&#246;nnten sie gemeinsam die Zeitung dazu auffordern, ihnen die Nutzung der Inhalte zu verg&#252;ten. Die Lokalzeitung verdient schlie&#223;lich ihr Geld damit, dass sie die Inhalte der Vereine und Verb&#228;nde kostenfrei nutzt. </p>
<p>Es w&#228;re doch sch&#246;n, wenn diese Gratis-Unkultur endlich ein Ende h&#228;tte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Wenz</title>
		<link>http://carta.info/12277/hier-wird-gutes-geld-ohne-beteiligung-der-urheber-verdient-antwort-des-djv-auf-bjoern-sievers/comment-page-1/#comment-3921</link>
		<dc:creator>Peter Wenz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 20:37:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=12277#comment-3921</guid>
		<description>&quot;Die machen Werbung f&#252;r mich, machen mich bekannt und ich kriege kein Geld daf&#252;r?&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die machen Werbung f&#252;r mich, machen mich bekannt und ich kriege kein Geld daf&#252;r?&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Franktireur</title>
		<link>http://carta.info/12277/hier-wird-gutes-geld-ohne-beteiligung-der-urheber-verdient-antwort-des-djv-auf-bjoern-sievers/comment-page-1/#comment-3918</link>
		<dc:creator>Franktireur</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 17:09:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=12277#comment-3918</guid>
		<description>Die Wahrheit ist doch ganz einfach: die Verleger wollen, da&#223; Google weiter auf sie verlinkt, aber daf&#252;r Geld bezahlt.
Ich frage mich nur, was die DJV und Konken damit zu schaffen haben? W&#252;rden die Verleger anteilig an ihre Schreiberlinge auszahlen? Ich glaube kaum. F&#252;r wen also arbeitet Konken &#252;berhaupt? F&#252;r die Urheber? Wohl kaum. F&#252;r die Autoren? Eher nicht. Eine solche DJV ist eigentlich &#252;berfl&#252;ssig wie ein Kropf - oder sie sollte sich konsequenterweise als Ressort der Verleger-Innung verstehen und nicht so tun, als ob...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wahrheit ist doch ganz einfach: die Verleger wollen, da&#223; Google weiter auf sie verlinkt, aber daf&#252;r Geld bezahlt.<br />
Ich frage mich nur, was die DJV und Konken damit zu schaffen haben? W&#252;rden die Verleger anteilig an ihre Schreiberlinge auszahlen? Ich glaube kaum. F&#252;r wen also arbeitet Konken &#252;berhaupt? F&#252;r die Urheber? Wohl kaum. F&#252;r die Autoren? Eher nicht. Eine solche DJV ist eigentlich &#252;berfl&#252;ssig wie ein Kropf &#8211; oder sie sollte sich konsequenterweise als Ressort der Verleger-Innung verstehen und nicht so tun, als ob&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: sven dietrich</title>
		<link>http://carta.info/12277/hier-wird-gutes-geld-ohne-beteiligung-der-urheber-verdient-antwort-des-djv-auf-bjoern-sievers/comment-page-1/#comment-3914</link>
		<dc:creator>sven dietrich</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 16:16:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=12277#comment-3914</guid>
		<description>Faszinierend, dass das Konzept der robots.txt oder des meta name=&quot;robots&quot; content=&quot;noindex, nofollow&quot; so schwer zu verstehen ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Faszinierend, dass das Konzept der robots.txt oder des meta name=&#8221;robots&#8221; content=&#8221;noindex, nofollow&#8221; so schwer zu verstehen ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mork</title>
		<link>http://carta.info/12277/hier-wird-gutes-geld-ohne-beteiligung-der-urheber-verdient-antwort-des-djv-auf-bjoern-sievers/comment-page-1/#comment-3908</link>
		<dc:creator>mork</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 12:51:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=12277#comment-3908</guid>
		<description>Meine G&#252;te, was f&#252;r eine lange Argumentation....
Und dabei so sinnlos, denn schon im dritten Absatz nimmt die Logik Abschied:
&quot;Google hat sein erfolgreiches Gesch&#228;ftsmodell auf der systematischen Auflistung und Verlinkung zu Beitr&#228;gen Dritter aufgebaut, f&#252;r die das Unternehmen keinen Cent bezahlt.&quot;
Wenn man hier ein klein bisschen pr&#228;ziser ist, dann bedeutet ja &quot;Beitr&#228;ge Dritter&quot; genaugenommen: Material bei dem Menschen sich freiwillig entschieden haben es a) zu ver&#246;ffentlichen (d.h. es jedem Benutzer des Internet ohne Einschr&#228;nkungen zug&#228;nglich zu machen), b) keinen Gebrauch zu machen von der M&#246;glichkeit Robots auszuschlie&#223;en.
Wer sollte also wof&#252;r aus welchem Grund bezahlen? 

Au&#223;erdem ist &quot;Auflistung und Verlinkung&quot; falsch, denn Google News verlinkt nur und gibt die Beitr&#228;ge nicht vollst&#228;ndig an. Falls der Auszug der ersten ~200 Zeichen schon den gesamten Inhalt des Textes widerspiegelt, dann sollte das f&#252;r den Autoren vielleicht Anlass zum Nachdenken sein.

Wann werdet ihr es begreifen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine G&#252;te, was f&#252;r eine lange Argumentation&#8230;.<br />
Und dabei so sinnlos, denn schon im dritten Absatz nimmt die Logik Abschied:<br />
&#8220;Google hat sein erfolgreiches Gesch&#228;ftsmodell auf der systematischen Auflistung und Verlinkung zu Beitr&#228;gen Dritter aufgebaut, f&#252;r die das Unternehmen keinen Cent bezahlt.&#8221;<br />
Wenn man hier ein klein bisschen pr&#228;ziser ist, dann bedeutet ja &#8220;Beitr&#228;ge Dritter&#8221; genaugenommen: Material bei dem Menschen sich freiwillig entschieden haben es a) zu ver&#246;ffentlichen (d.h. es jedem Benutzer des Internet ohne Einschr&#228;nkungen zug&#228;nglich zu machen), b) keinen Gebrauch zu machen von der M&#246;glichkeit Robots auszuschlie&#223;en.<br />
Wer sollte also wof&#252;r aus welchem Grund bezahlen? </p>
<p>Au&#223;erdem ist &#8220;Auflistung und Verlinkung&#8221; falsch, denn Google News verlinkt nur und gibt die Beitr&#228;ge nicht vollst&#228;ndig an. Falls der Auszug der ersten ~200 Zeichen schon den gesamten Inhalt des Textes widerspiegelt, dann sollte das f&#252;r den Autoren vielleicht Anlass zum Nachdenken sein.</p>
<p>Wann werdet ihr es begreifen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Verlink mich nicht &#8211; Irgendwas ist ja immer &#8211; Reloaded</title>
		<link>http://carta.info/12277/hier-wird-gutes-geld-ohne-beteiligung-der-urheber-verdient-antwort-des-djv-auf-bjoern-sievers/comment-page-1/#comment-3892</link>
		<dc:creator>Verlink mich nicht &#8211; Irgendwas ist ja immer &#8211; Reloaded</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 09:49:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=12277#comment-3892</guid>
		<description>[...] Ich habe nach diesem Satz schon aufgeh&#246;rt zu lesen: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ich habe nach diesem Satz schon aufgeh&#246;rt zu lesen: [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: logbuch:caasn:de &#187; Blog Archive &#187; Und ewig grüßt der Qualitätsjournalismus</title>
		<link>http://carta.info/12277/hier-wird-gutes-geld-ohne-beteiligung-der-urheber-verdient-antwort-des-djv-auf-bjoern-sievers/comment-page-1/#comment-3888</link>
		<dc:creator>logbuch:caasn:de &#187; Blog Archive &#187; Und ewig grüßt der Qualitätsjournalismus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 09:16:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=12277#comment-3888</guid>
		<description>[...] Kaiser hat eine Antwort geschrieben auf die Kritik am DJV, der Google zur Kasse bitten m&#246;chte. Auch dieser Text ist ebenso [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kaiser hat eine Antwort geschrieben auf die Kritik am DJV, der Google zur Kasse bitten m&#246;chte. Auch dieser Text ist ebenso [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: 6 vor 9: DJV, ZDF, Palin, von der Leyen » medienlese.com</title>
		<link>http://carta.info/12277/hier-wird-gutes-geld-ohne-beteiligung-der-urheber-verdient-antwort-des-djv-auf-bjoern-sievers/comment-page-1/#comment-3880</link>
		<dc:creator>6 vor 9: DJV, ZDF, Palin, von der Leyen » medienlese.com</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 07:00:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=12277#comment-3880</guid>
		<description>[...] 3. &#8220;Antwort des DJV auf Bj&#246;rn Sievers&#8221; (carta.info) Der DJV antwortet auf den offenen Brief von Bj&#246;rn Sievers und stellt fest: &#8220;Google hat sein erfolgreiches Gesch&#228;ftsmodell auf der systematischen Auflistung und Verlinkung zu Beitr&#228;gen Dritter aufgebaut, f&#252;r die das Unternehmen keinen Cent bezahlt.&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 3. &#8220;Antwort des DJV auf Bj&#246;rn Sievers&#8221; (carta.info) Der DJV antwortet auf den offenen Brief von Bj&#246;rn Sievers und stellt fest: &#8220;Google hat sein erfolgreiches Gesch&#228;ftsmodell auf der systematischen Auflistung und Verlinkung zu Beitr&#228;gen Dritter aufgebaut, f&#252;r die das Unternehmen keinen Cent bezahlt.&#8221; [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: DJV antwortet auf offenen Brief-Nachdruck bei CARTA &#171; Nur mein Standpunkt</title>
		<link>http://carta.info/12277/hier-wird-gutes-geld-ohne-beteiligung-der-urheber-verdient-antwort-des-djv-auf-bjoern-sievers/comment-page-1/#comment-3868</link>
		<dc:creator>DJV antwortet auf offenen Brief-Nachdruck bei CARTA &#171; Nur mein Standpunkt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 20:07:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=12277#comment-3868</guid>
		<description>[...] den UK, dann will die Piratenpartei keine Kulturflatrate &#8211; schocking &#8211; und jetzt gibts eine Antwort auf den offenen Brief des DJV-Kritikers Bj&#246;rn Sievers, der bei CARTA nochmals abgedruckt wurde. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] den UK, dann will die Piratenpartei keine Kulturflatrate &#8211; schocking &#8211; und jetzt gibts eine Antwort auf den offenen Brief des DJV-Kritikers Bj&#246;rn Sievers, der bei CARTA nochmals abgedruckt wurde. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robin Meyer-Lucht</title>
		<link>http://carta.info/12277/hier-wird-gutes-geld-ohne-beteiligung-der-urheber-verdient-antwort-des-djv-auf-bjoern-sievers/comment-page-1/#comment-3862</link>
		<dc:creator>Robin Meyer-Lucht</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 17:38:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=12277#comment-3862</guid>
		<description>http://bjoern-sievers.de/2009/07/23/djv-antwortet-auf-offenen-brief/

bj&#246;rn sievers hat die antwort auch selbst ver&#246;ffentlicht, hatten wir &#252;bersehen, daher nehmen wir den text jetzt mal von der hp.

rml</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bjoern-sievers.de/2009/07/23/djv-antwortet-auf-offenen-brief/" rel="nofollow">http://bjoern-sievers.de/2009/07/23/djv-antwortet-auf-offenen-brief/</a></p>
<p>bj&#246;rn sievers hat die antwort auch selbst ver&#246;ffentlicht, hatten wir &#252;bersehen, daher nehmen wir den text jetzt mal von der hp.</p>
<p>rml</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wittkewitz</title>
		<link>http://carta.info/12277/hier-wird-gutes-geld-ohne-beteiligung-der-urheber-verdient-antwort-des-djv-auf-bjoern-sievers/comment-page-1/#comment-3854</link>
		<dc:creator>Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 16:32:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=12277#comment-3854</guid>
		<description>Lieber DJV,

vor einige Jahren war auch ich Mitglied. Was mich dort gest&#246;rt hat und was sich noch immer nicht ge&#228;ndert hat, ist die Einstellung gegen&#252;ber den Verlagen. Es hat schon seit Jahren mehr oder weniger extreme Rechte&#252;bertragungen gegeben f&#252;r externe Mitarbeiter - und Sie wissen besser als ich, wieviel Anteil die externe Zuarbeit von Freien an vielen Zeitungen betr&#228;gt. Es ist nicht selten so gewesen, dass nach einigen Jahren die externen Kr&#228;fte einfach neue Autorenvereinbarungen unterschreiben sollten, die keineswegs das Honorar erh&#246;hten, aber den Leistungskatalog an Recht&#252;bertragungen hinsichtlich der digitalen Distribution und Speicherung auffallend umfangreich neu gestalteten. Wer dieses einseitig bevorteilenden neuen Vereinbarungen nicht unterschrieb, war draussen. 

Ich habe zu jender Zeit nichts, aber auch wirklich gar keine Interessenvertretung durch den DJV gegen&#252;ber den Verlagen erlebt.

Es erscheint in der Folge sehr unglaubw&#252;rdig, wenn nun der DJV pl&#246;tzlich die Urheber in den Mittelpunkt der Diskussion r&#252;ckt. Noch seltsamer erscheint dies vor allem deshalb, weil Google diese Inhalte lediglich verlinkt und nicht unter seinem Label speichert - abgesehen vom kleinen Zitat in Form einer Zusammenfassung oder den ersten zwei S&#228;tzen.

Google ist sicher kein Beispiel f&#252;r einen verantwortungsvolle Organisation, die die Sorgen der Menschen in Mittelpunkt der Firmenstrategie stellt. Dies ist aber eher Teil einer verfehlten Auffassung von &#214;konomie, die seit einigen Jahren durch den Finanzkapitalismus, also durch Investmentstrategen, realisiert wird. Zu Recht gibt es mit Umair Haque und anderen &#214;konomen neue Ideen, solchen mentalen Unflat in rationale Bahnen zu lenken.

Wenn Sie den Begriff der Selbstkontrolle isn Spiel bringen, m&#246;chte ich fragen, wo die Selbstkontrolle bei den Entwicklungen im redaktionellen Umfeld der letzten Jahre gewesen ist. Es erscheint reichlich bigott, wenn die Interessenvertretung der Gesch&#228;digten der verfehlten r&#252;ckw&#228;rtsgewandten Verlagsstrategien (Zeitung als Investment) sich nun an die Seite der T&#228;ter stellen und mit ihnen in das Horn blasen: Haltet den Dieb. 

Der Dieb ist jemand, der dieselbe Strategie &quot;Wir degradieren Gehalt erst zu Inhalt und dann zu Daten und Fakten und am Schlu&#223; der Qualit&#228;tskette zu Content&quot; einfach schlauer &#246;konomisiert hat. Denn Google nutzt sowohl Netzwerk- als auch Skaleneffekte, was den Verlagen bis auf wenige Ausnahmen aufgrund fehlender Intelligenz bisher versagt blieb. Selbst kontrolle h&#228;tte sowohl Arbeitspl&#228;tze als mehrere Villen auf Sardinien retten k&#246;nnen.

Wenn Sie darauf hinweisen, dass Sie nicht das Lied der Verleger singen, dann verwundern sowohl Art als auch Zeitpunkt des Auftretens. Jetzt, wo weltweit kolportiert wird, dass als einziges der Search Advertising Markt zweistellig wachsen wird und in drei Jahren den Umfang des TV-Budgets &#252;berholen wird, da erreichen die Verantwportlichen pl&#246;tzlich die schlechten Nachrichten &#252;ber die einst in Stein gemei&#223;elten die Finanzierungsmodelle der Zeitungen. Gratiskultur ist dann zuf&#228;llig ein Schlagwort, das den DJV und die Verleger eint?

Die Machtposition, die Google inne hat, besteht darin, anderen Inhalte zug&#228;nglich zu machen. Fr&#252;her, als Inhalte gar nicht ohne Druckmaschinen verteilt werden konnten - als Inhalt und Papier noch ein zusammeh&#228;ngendes Produkt war - war so ein Gesch&#228;ftsmodell nichtz denkbar. Die Inhalte die Google zug&#228;nglich macht, werden Google pr&#228;sentiert per Content Management System. Wer es also geschafft hat, sich zu etablieren als NEUTRALER Ansprechpartner f&#252;r Inhalte aller Art, der hat ein Gesch&#228;ftsmodell erschaffen, das das Paper &#252;berfl&#252;ssig macht. Trotzdem werden mehr B&#252;cher verkauft als vor Google. Die Verwertungsgesellschaften sind mittlerweile in der Lage, Konzerte von K&#252;nstler zu verhindern, weil diese es sich nicht leisten k&#246;nnen, ihre eigenen GEMA-Geb&#252;hren zu bezahlen f&#252;r die eigenen Songs und die eigene Darstellungsleistung. Insofern sind Diskussionen &#252;ber Verwertungsgesellschaften zwar sch&#246;n, aber wenn ich bei Freunden betrachte, wo die 7 Milliarden EUR jedes Jahr an GEZ Geb&#252;hren landen, bin ich heilfroh seit einigen Jahren keinen Fernseher mehr zu besitzen. 

Kurz gesagt: Die Diskussion muss bei der Transparenz beginnen. Ich kann nur dringend raten, den folgenden Text von David Weinberger zu lesen &#252;ber den Weg, genau im Netz die Objektivit&#228;t &#252;ber Transparenz zu erreichen, die uns die alte Schule des Journalismus immer &#252;ber die Authorit&#228;t des Journalisten verkaufen wollte und die mitnichten dem postmodernen Weltbild der Multi-Subjektivit&#228;t entspricht. 
( http://www.digitalpublic.de/qualitatsjournalismus-transparenz-ist-die-neue-objektivitat-von-david-weinberger 

Es ist absolut keine Zeit mehr f&#252;r ein Wehklagen &#252;ber Gratiskultur. Es sei denn man wollte den privaten Rundfunk abschaffen, denn auch dort wird nichts anderes getan: Externe Dienstleister produzieren Inhalte, die nach einem statistischen Algorithmus (Einschaltquote) nach Ranglisten auf die Sendepl&#228;tze verteilt werden.

Google macht es weder anders noch besser noch schlechter. Sie streben an, mit ihrer Suchmaschine das gr&#246;&#223;te Gehirn der Welt zu bauen und dann, wenn es endlich alles Wissen der Welt enth&#228;lt, mit diesem Superhirn alle Probleme der Welt gegen Zahlung zu l&#246;sen.
Die meinen das vollkommen ernst mit der Singularity. Wenn sie sich Sorgen machen wollen, dann reflektieren sie besser das Weltbild auf dem solches Gedankengut entstehen konnte. Ich verspreche Ihnen, dass das alte Selbstverst&#228;ndnis der Journalisten und Verleger einen gro&#223;en Anteil an solch einer Hybris hat. Die Denktendenzen sind sehr &#228;hnlich wenn sie die gro&#223;en europ&#228;ischen Verlage mit ihren Thinktanks als Berater f&#252;r die europ&#228;ischen Regierungen betrachten.

&#220;berlegen Sie genau, ob der DJV sich in diesem Krieg um das potentes Hirn wirklich richtig positioniert. Noch k&#246;nnen wir reflektierten Menschen gegen solche Tendenzen angehen. Urheberrecht und Geistiges Eigentum sind allerdings Nebenkriegsschaupl&#228;tze, die den falschen Kr&#228;ften direkt in die H&#228;nde spielen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber DJV,</p>
<p>vor einige Jahren war auch ich Mitglied. Was mich dort gest&#246;rt hat und was sich noch immer nicht ge&#228;ndert hat, ist die Einstellung gegen&#252;ber den Verlagen. Es hat schon seit Jahren mehr oder weniger extreme Rechte&#252;bertragungen gegeben f&#252;r externe Mitarbeiter &#8211; und Sie wissen besser als ich, wieviel Anteil die externe Zuarbeit von Freien an vielen Zeitungen betr&#228;gt. Es ist nicht selten so gewesen, dass nach einigen Jahren die externen Kr&#228;fte einfach neue Autorenvereinbarungen unterschreiben sollten, die keineswegs das Honorar erh&#246;hten, aber den Leistungskatalog an Recht&#252;bertragungen hinsichtlich der digitalen Distribution und Speicherung auffallend umfangreich neu gestalteten. Wer dieses einseitig bevorteilenden neuen Vereinbarungen nicht unterschrieb, war draussen. </p>
<p>Ich habe zu jender Zeit nichts, aber auch wirklich gar keine Interessenvertretung durch den DJV gegen&#252;ber den Verlagen erlebt.</p>
<p>Es erscheint in der Folge sehr unglaubw&#252;rdig, wenn nun der DJV pl&#246;tzlich die Urheber in den Mittelpunkt der Diskussion r&#252;ckt. Noch seltsamer erscheint dies vor allem deshalb, weil Google diese Inhalte lediglich verlinkt und nicht unter seinem Label speichert &#8211; abgesehen vom kleinen Zitat in Form einer Zusammenfassung oder den ersten zwei S&#228;tzen.</p>
<p>Google ist sicher kein Beispiel f&#252;r einen verantwortungsvolle Organisation, die die Sorgen der Menschen in Mittelpunkt der Firmenstrategie stellt. Dies ist aber eher Teil einer verfehlten Auffassung von &#214;konomie, die seit einigen Jahren durch den Finanzkapitalismus, also durch Investmentstrategen, realisiert wird. Zu Recht gibt es mit Umair Haque und anderen &#214;konomen neue Ideen, solchen mentalen Unflat in rationale Bahnen zu lenken.</p>
<p>Wenn Sie den Begriff der Selbstkontrolle isn Spiel bringen, m&#246;chte ich fragen, wo die Selbstkontrolle bei den Entwicklungen im redaktionellen Umfeld der letzten Jahre gewesen ist. Es erscheint reichlich bigott, wenn die Interessenvertretung der Gesch&#228;digten der verfehlten r&#252;ckw&#228;rtsgewandten Verlagsstrategien (Zeitung als Investment) sich nun an die Seite der T&#228;ter stellen und mit ihnen in das Horn blasen: Haltet den Dieb. </p>
<p>Der Dieb ist jemand, der dieselbe Strategie &#8220;Wir degradieren Gehalt erst zu Inhalt und dann zu Daten und Fakten und am Schlu&#223; der Qualit&#228;tskette zu Content&#8221; einfach schlauer &#246;konomisiert hat. Denn Google nutzt sowohl Netzwerk- als auch Skaleneffekte, was den Verlagen bis auf wenige Ausnahmen aufgrund fehlender Intelligenz bisher versagt blieb. Selbst kontrolle h&#228;tte sowohl Arbeitspl&#228;tze als mehrere Villen auf Sardinien retten k&#246;nnen.</p>
<p>Wenn Sie darauf hinweisen, dass Sie nicht das Lied der Verleger singen, dann verwundern sowohl Art als auch Zeitpunkt des Auftretens. Jetzt, wo weltweit kolportiert wird, dass als einziges der Search Advertising Markt zweistellig wachsen wird und in drei Jahren den Umfang des TV-Budgets &#252;berholen wird, da erreichen die Verantwportlichen pl&#246;tzlich die schlechten Nachrichten &#252;ber die einst in Stein gemei&#223;elten die Finanzierungsmodelle der Zeitungen. Gratiskultur ist dann zuf&#228;llig ein Schlagwort, das den DJV und die Verleger eint?</p>
<p>Die Machtposition, die Google inne hat, besteht darin, anderen Inhalte zug&#228;nglich zu machen. Fr&#252;her, als Inhalte gar nicht ohne Druckmaschinen verteilt werden konnten &#8211; als Inhalt und Papier noch ein zusammeh&#228;ngendes Produkt war &#8211; war so ein Gesch&#228;ftsmodell nichtz denkbar. Die Inhalte die Google zug&#228;nglich macht, werden Google pr&#228;sentiert per Content Management System. Wer es also geschafft hat, sich zu etablieren als NEUTRALER Ansprechpartner f&#252;r Inhalte aller Art, der hat ein Gesch&#228;ftsmodell erschaffen, das das Paper &#252;berfl&#252;ssig macht. Trotzdem werden mehr B&#252;cher verkauft als vor Google. Die Verwertungsgesellschaften sind mittlerweile in der Lage, Konzerte von K&#252;nstler zu verhindern, weil diese es sich nicht leisten k&#246;nnen, ihre eigenen GEMA-Geb&#252;hren zu bezahlen f&#252;r die eigenen Songs und die eigene Darstellungsleistung. Insofern sind Diskussionen &#252;ber Verwertungsgesellschaften zwar sch&#246;n, aber wenn ich bei Freunden betrachte, wo die 7 Milliarden EUR jedes Jahr an GEZ Geb&#252;hren landen, bin ich heilfroh seit einigen Jahren keinen Fernseher mehr zu besitzen. </p>
<p>Kurz gesagt: Die Diskussion muss bei der Transparenz beginnen. Ich kann nur dringend raten, den folgenden Text von David Weinberger zu lesen &#252;ber den Weg, genau im Netz die Objektivit&#228;t &#252;ber Transparenz zu erreichen, die uns die alte Schule des Journalismus immer &#252;ber die Authorit&#228;t des Journalisten verkaufen wollte und die mitnichten dem postmodernen Weltbild der Multi-Subjektivit&#228;t entspricht.<br />
( <a href="http://www.digitalpublic.de/qualitatsjournalismus-transparenz-ist-die-neue-objektivitat-von-david-weinberger" rel="nofollow">http://www.digitalpublic.de/qualitatsjournalismus-transparenz-ist-die-neue-objektivitat-von-david-weinberger</a> </p>
<p>Es ist absolut keine Zeit mehr f&#252;r ein Wehklagen &#252;ber Gratiskultur. Es sei denn man wollte den privaten Rundfunk abschaffen, denn auch dort wird nichts anderes getan: Externe Dienstleister produzieren Inhalte, die nach einem statistischen Algorithmus (Einschaltquote) nach Ranglisten auf die Sendepl&#228;tze verteilt werden.</p>
<p>Google macht es weder anders noch besser noch schlechter. Sie streben an, mit ihrer Suchmaschine das gr&#246;&#223;te Gehirn der Welt zu bauen und dann, wenn es endlich alles Wissen der Welt enth&#228;lt, mit diesem Superhirn alle Probleme der Welt gegen Zahlung zu l&#246;sen.<br />
Die meinen das vollkommen ernst mit der Singularity. Wenn sie sich Sorgen machen wollen, dann reflektieren sie besser das Weltbild auf dem solches Gedankengut entstehen konnte. Ich verspreche Ihnen, dass das alte Selbstverst&#228;ndnis der Journalisten und Verleger einen gro&#223;en Anteil an solch einer Hybris hat. Die Denktendenzen sind sehr &#228;hnlich wenn sie die gro&#223;en europ&#228;ischen Verlage mit ihren Thinktanks als Berater f&#252;r die europ&#228;ischen Regierungen betrachten.</p>
<p>&#220;berlegen Sie genau, ob der DJV sich in diesem Krieg um das potentes Hirn wirklich richtig positioniert. Noch k&#246;nnen wir reflektierten Menschen gegen solche Tendenzen angehen. Urheberrecht und Geistiges Eigentum sind allerdings Nebenkriegsschaupl&#228;tze, die den falschen Kr&#228;ften direkt in die H&#228;nde spielen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

