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	<title>Kommentare zu: Neues von der Heimatfront</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 01:39:24 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Von: „It’s the journalism, stupid!“ &#171; Kultur oder Wissenschaft</title>
		<link>http://carta.info/11329/neues-von-der-heimatfront/comment-page-1/#comment-26915</link>
		<dc:creator>„It’s the journalism, stupid!“ &#171; Kultur oder Wissenschaft</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 07:02:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] von denen zumindest einige „einen journalistischen Anspruch entwickelt“ haben, der „mit den Lokalzeitungen konkurrieren will“. Welche publizistischen Motive und Gesch&#228;ftsmodelle stehen hinter den neuen Lokalmedien? Sind [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] von denen zumindest einige „einen journalistischen Anspruch entwickelt“ haben, der „mit den Lokalzeitungen konkurrieren will“. Welche publizistischen Motive und Gesch&#228;ftsmodelle stehen hinter den neuen Lokalmedien? Sind [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Start-Seite.net</title>
		<link>http://carta.info/11329/neues-von-der-heimatfront/comment-page-1/#comment-23871</link>
		<dc:creator>Start-Seite.net</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 16:59:48 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stimme vollkommen dem Beitrag zu. Vielen Dank f&#252;r den Bolgbeitrag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme vollkommen dem Beitrag zu. Vielen Dank f&#252;r den Bolgbeitrag.</p>
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	<item>
		<title>Von: Anton Launer</title>
		<link>http://carta.info/11329/neues-von-der-heimatfront/comment-page-1/#comment-22869</link>
		<dc:creator>Anton Launer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 09:27:32 +0000</pubDate>
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		<description>Danke, f&#252;r die indirekte Erw&#228;hnung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, f&#252;r die indirekte Erw&#228;hnung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Neue Wege der Lokalberichterstattung &#124; Singold Bote</title>
		<link>http://carta.info/11329/neues-von-der-heimatfront/comment-page-1/#comment-20509</link>
		<dc:creator>Neue Wege der Lokalberichterstattung &#124; Singold Bote</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 11:12:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Michal hat auf Carta einen lesenswerten Artikel &#252;ber regionale Online-Magazine ver&#246;ffentlicht. Nun will ich nicht so vermessen sein, den Singold Boten oder das Regionalwiki [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Michal hat auf Carta einen lesenswerten Artikel &#252;ber regionale Online-Magazine ver&#246;ffentlicht. Nun will ich nicht so vermessen sein, den Singold Boten oder das Regionalwiki [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Warum wir Seegezwitscher sind &#8211; seegezwitscher</title>
		<link>http://carta.info/11329/neues-von-der-heimatfront/comment-page-1/#comment-11305</link>
		<dc:creator>Warum wir Seegezwitscher sind &#8211; seegezwitscher</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 20:01:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ebende aktiver werden (und damit stehe ich nicht alleine da; Wolfgang Michal von carta.de hat sich hier dazu ge&#228;u&#223;ert) und &#252;ber Interessantes aus der Region berichten, sich Kritisch zu regionaler [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ebende aktiver werden (und damit stehe ich nicht alleine da; Wolfgang Michal von carta.de hat sich hier dazu ge&#228;u&#223;ert) und &#252;ber Interessantes aus der Region berichten, sich Kritisch zu regionaler [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: waldviertel blog</title>
		<link>http://carta.info/11329/neues-von-der-heimatfront/comment-page-1/#comment-4402</link>
		<dc:creator>waldviertel blog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 11:02:58 +0000</pubDate>
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		<description>Manueller Trackback:
Liste &#246;sterreichischer Regional-Blogs
http://www.wvblog.at/regionalblogs/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Manueller Trackback:<br />
Liste &#246;sterreichischer Regional-Blogs<br />
<a href="http://www.wvblog.at/regionalblogs/" rel="nofollow">http://www.wvblog.at/regionalblogs/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thorstena &#187; Think local, act global</title>
		<link>http://carta.info/11329/neues-von-der-heimatfront/comment-page-1/#comment-4195</link>
		<dc:creator>Thorstena &#187; Think local, act global</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 18:47:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] zum Zustand und Zukunft des Lokaljournalismus, die pl&#246;tzlich zum Thema geworden sind (siehe Carta, Forbes, die Zusammenstellung lokaler Blogs von Hugo E. Martin oder der buzzridernde Robert Basic, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zum Zustand und Zukunft des Lokaljournalismus, die pl&#246;tzlich zum Thema geworden sind (siehe Carta, Forbes, die Zusammenstellung lokaler Blogs von Hugo E. Martin oder der buzzridernde Robert Basic, [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Michal</title>
		<link>http://carta.info/11329/neues-von-der-heimatfront/comment-page-1/#comment-3588</link>
		<dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 10:15:59 +0000</pubDate>
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		<description>@Amei Poensgen:
Ich finde B&#252;rger, die sich &#246;ffentlich einmischen, gro&#223;artig. Es m&#252;ssten noch viel mehr werden!
Ein kleines Problem habe ich nur mit dem Begriff &quot;B&#252;rgerjournalist&quot;. Wir Journalisten haben lange daf&#252;r k&#228;mpfen m&#252;ssen, dass Journalist kein &quot;Begabungsberuf&quot; mehr ist, sondern ein Ausbildungsberuf. Es kann nat&#252;rlich sein, dass sich jetzt ein abermaliger Wandel abzeichnet, und wir wieder zum Amateur-Status der &#246;ffentlichen Schreiber zur&#252;ckkehren. Amateur hei&#223;t ja Liebhaber, und das ist nicht die schlechteste Voraussetzung f&#252;r Leidenschaft (es k&#246;nnte aber auch zu einer Welle von Dilettantismus kommen). 
So lange die Menschen nicht bereit sind, sich von B&#252;rger-Architekten ihre H&#228;user bauen zu lassen, bei B&#252;rger-&#196;rzten in Behandlung zu gehen und bei B&#252;rger-Juristen Rechtsberatung zu suchen, so lange bleiben die beliebten Wort-Verkn&#252;pfungen von Berufen + B&#252;rgern naive Wunschvorstellungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Amei Poensgen:<br />
Ich finde B&#252;rger, die sich &#246;ffentlich einmischen, gro&#223;artig. Es m&#252;ssten noch viel mehr werden!<br />
Ein kleines Problem habe ich nur mit dem Begriff &#8220;B&#252;rgerjournalist&#8221;. Wir Journalisten haben lange daf&#252;r k&#228;mpfen m&#252;ssen, dass Journalist kein &#8220;Begabungsberuf&#8221; mehr ist, sondern ein Ausbildungsberuf. Es kann nat&#252;rlich sein, dass sich jetzt ein abermaliger Wandel abzeichnet, und wir wieder zum Amateur-Status der &#246;ffentlichen Schreiber zur&#252;ckkehren. Amateur hei&#223;t ja Liebhaber, und das ist nicht die schlechteste Voraussetzung f&#252;r Leidenschaft (es k&#246;nnte aber auch zu einer Welle von Dilettantismus kommen).<br />
So lange die Menschen nicht bereit sind, sich von B&#252;rger-Architekten ihre H&#228;user bauen zu lassen, bei B&#252;rger-&#196;rzten in Behandlung zu gehen und bei B&#252;rger-Juristen Rechtsberatung zu suchen, so lange bleiben die beliebten Wort-Verkn&#252;pfungen von Berufen + B&#252;rgern naive Wunschvorstellungen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Amei Poensgen</title>
		<link>http://carta.info/11329/neues-von-der-heimatfront/comment-page-1/#comment-3582</link>
		<dc:creator>Amei Poensgen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 00:32:15 +0000</pubDate>
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		<description>Ein spannendes und scheinbar auch kommerziel erfolgreiches Modell verfolgt die Jungfrau Zeitung (f&#252;r alle nicht-Schweizer: Jungfrau ist eine Region in der Schweiz, kein elit&#228;rer Leserkreis ;-)
Schade ist aus meiner Sicht nur, dass es ihnen scheinbar nicht so sehr daran gelegen ist, auch den B&#252;rgerjournalismus einzubinden...

http://www.jungfrauzeitung.ch/verlag/konzept/

Beschreibung von deren Webseite:
Im Zentrum der Jungfrau Zeitung steht das Internet. Via E-Mail fliessen Informationen in die Redaktion. Hinzu kommen Telefonate, Faxe und die Recherche vor Ort durch Journalistinnen und Journalisten. Mittels browsergest&#252;tztem Redaktions- und Produktionssystem (System G-OS) werden s&#228;mtliche Medienbausteine wie Texte, Fotos, Grafiken, T&#246;ne und Bewegtbilder erfasst, verarbeitet und verteilt. Am schnellsten und umfassendsten auf die Plattform jungfrauzeitung.ch, zu der auch WebTV und von dort regelm&#228;ssige Outputs auf Broadcast geh&#246;ren (dies im Rahmen einer Kooperation mit ProSieben).

Dieser Newsfluss findet 365 Tage im Jahr von Morgen fr&#252;h bis Abend sp&#228;t statt. Zwei Mal in der Woche wird dieser multimediale Newsfluss angehalten und via Druckmaschine auf Papier gebracht. Dieser Printout erscheint jeden Dienstag als Vier-Bund- und am Freitag als F&#252;nf-Bund-Zeitung plus Tabloid. Die Plattform Papier bietet &#220;bersicht, bequemes Lesen von l&#228;ngeren Interviews, Berichten und Reportagen, hat die Funktion eines Archivs aller Meldungen der vergangenen Tage und enth&#228;lt Hinweise auf WebTV, die wiederum ins Netz f&#252;hren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein spannendes und scheinbar auch kommerziel erfolgreiches Modell verfolgt die Jungfrau Zeitung (f&#252;r alle nicht-Schweizer: Jungfrau ist eine Region in der Schweiz, kein elit&#228;rer Leserkreis ;-)<br />
Schade ist aus meiner Sicht nur, dass es ihnen scheinbar nicht so sehr daran gelegen ist, auch den B&#252;rgerjournalismus einzubinden&#8230;</p>
<p><a href="http://www.jungfrauzeitung.ch/verlag/konzept/" rel="nofollow">http://www.jungfrauzeitung.ch/verlag/konzept/</a></p>
<p>Beschreibung von deren Webseite:<br />
Im Zentrum der Jungfrau Zeitung steht das Internet. Via E-Mail fliessen Informationen in die Redaktion. Hinzu kommen Telefonate, Faxe und die Recherche vor Ort durch Journalistinnen und Journalisten. Mittels browsergest&#252;tztem Redaktions- und Produktionssystem (System G-OS) werden s&#228;mtliche Medienbausteine wie Texte, Fotos, Grafiken, T&#246;ne und Bewegtbilder erfasst, verarbeitet und verteilt. Am schnellsten und umfassendsten auf die Plattform jungfrauzeitung.ch, zu der auch WebTV und von dort regelm&#228;ssige Outputs auf Broadcast geh&#246;ren (dies im Rahmen einer Kooperation mit ProSieben).</p>
<p>Dieser Newsfluss findet 365 Tage im Jahr von Morgen fr&#252;h bis Abend sp&#228;t statt. Zwei Mal in der Woche wird dieser multimediale Newsfluss angehalten und via Druckmaschine auf Papier gebracht. Dieser Printout erscheint jeden Dienstag als Vier-Bund- und am Freitag als F&#252;nf-Bund-Zeitung plus Tabloid. Die Plattform Papier bietet &#220;bersicht, bequemes Lesen von l&#228;ngeren Interviews, Berichten und Reportagen, hat die Funktion eines Archivs aller Meldungen der vergangenen Tage und enth&#228;lt Hinweise auf WebTV, die wiederum ins Netz f&#252;hren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Michal</title>
		<link>http://carta.info/11329/neues-von-der-heimatfront/comment-page-1/#comment-3540</link>
		<dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 20:49:21 +0000</pubDate>
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		<description>@Mertin Schulze:
Zum Problem w&#252;rde Ihr fiktives Modell, wenn die eine Community einen Reporter beauftragt, der &#252;ber eine andere Community recherchieren soll. Usw.usf. Wir kommen dann - auf lokaler Ebene - schnell in heikle Abh&#228;ngigkeits- und Interessenkonflikte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mertin Schulze:<br />
Zum Problem w&#252;rde Ihr fiktives Modell, wenn die eine Community einen Reporter beauftragt, der &#252;ber eine andere Community recherchieren soll. Usw.usf. Wir kommen dann &#8211; auf lokaler Ebene &#8211; schnell in heikle Abh&#228;ngigkeits- und Interessenkonflikte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Schulze</title>
		<link>http://carta.info/11329/neues-von-der-heimatfront/comment-page-1/#comment-3539</link>
		<dc:creator>Martin Schulze</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 20:41:03 +0000</pubDate>
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		<description>@Wolfgang Michael
Ja, durchaus vorstellbar, dass sich ein spot.us-Modell auf lokaler Ebene schwieriger realisieren lie&#223;e, als auf nationaler - ausprobieren sollte man es dennoch.  Nur mal fiktiv gedacht: was spr&#228;che dagegen, wenn engagierte B&#252;rger einer Kommune per kollektiver Eigenspende jedes Einzelnen mehrheitlich evaluierte Themen zur Recherche ausschreiben? Die Community bezahlt, die Community sucht den Reporter oder die Reporter aus, die Community bekommt die gewonnenen Informationen - und zwar alles transparent, in jedem einzelnem Schritt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wolfgang Michael<br />
Ja, durchaus vorstellbar, dass sich ein spot.us-Modell auf lokaler Ebene schwieriger realisieren lie&#223;e, als auf nationaler &#8211; ausprobieren sollte man es dennoch.  Nur mal fiktiv gedacht: was spr&#228;che dagegen, wenn engagierte B&#252;rger einer Kommune per kollektiver Eigenspende jedes Einzelnen mehrheitlich evaluierte Themen zur Recherche ausschreiben? Die Community bezahlt, die Community sucht den Reporter oder die Reporter aus, die Community bekommt die gewonnenen Informationen &#8211; und zwar alles transparent, in jedem einzelnem Schritt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Michal</title>
		<link>http://carta.info/11329/neues-von-der-heimatfront/comment-page-1/#comment-3529</link>
		<dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 19:14:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=11329#comment-3529</guid>
		<description>@Martin Schulze
Das story-bezogene Modell spot.us ist gut f&#252;r gr&#246;&#223;ere investigative Geschichten, f&#252;r das lokale Tagesgesch&#228;ft in Deutschland w&#228;re es absurd. Auch die Macher von lokalen Online-Magazinen brauchen eine gewisse Planungssicherheit und w&#252;rden wahnsinnig, wenn sie sich von Geschichte zu Geschichte finanzieren m&#252;ssten.   

Hier noch das interessante Online-Regionalblog &quot;16vor&quot; aus Trier (mit - nach eigenen Angaben - monatlich 100.000 Zugriffen):
http://www.freischreiber.de/sites/default/files/MM_Freie%20K&#246;pfe_1.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Martin Schulze<br />
Das story-bezogene Modell spot.us ist gut f&#252;r gr&#246;&#223;ere investigative Geschichten, f&#252;r das lokale Tagesgesch&#228;ft in Deutschland w&#228;re es absurd. Auch die Macher von lokalen Online-Magazinen brauchen eine gewisse Planungssicherheit und w&#252;rden wahnsinnig, wenn sie sich von Geschichte zu Geschichte finanzieren m&#252;ssten.   </p>
<p>Hier noch das interessante Online-Regionalblog &#8220;16vor&#8221; aus Trier (mit &#8211; nach eigenen Angaben &#8211; monatlich 100.000 Zugriffen):<br />
<a href="http://www.freischreiber.de/sites/default/files/MM_Freie%20K&#246;pfe_1.pdf" rel="nofollow">http://www.freischreiber.de/sites/default/files/MM_Freie%20K&#246;pfe_1.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: onlinejournalismus.de - Das Magazin zum Thema &#187; Blog Archive &#187; Zeitungskrise? Nicht bei uns!</title>
		<link>http://carta.info/11329/neues-von-der-heimatfront/comment-page-1/#comment-3435</link>
		<dc:creator>onlinejournalismus.de - Das Magazin zum Thema &#187; Blog Archive &#187; Zeitungskrise? Nicht bei uns!</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 12:56:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] in Deutschland sehr gut aufgestellt. Ein Grund sei die enge Bindung zu ihrem Publikum, die im Lokalen besonders ausgepr&#228;gt sei. Dazu geh&#246;re au&#223;erdem ein Vertriebssystem, das mit der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] in Deutschland sehr gut aufgestellt. Ein Grund sei die enge Bindung zu ihrem Publikum, die im Lokalen besonders ausgepr&#228;gt sei. Dazu geh&#246;re au&#223;erdem ein Vertriebssystem, das mit der [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Schulze</title>
		<link>http://carta.info/11329/neues-von-der-heimatfront/comment-page-1/#comment-3421</link>
		<dc:creator>Martin Schulze</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 18:54:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=11329#comment-3421</guid>
		<description>Ein interessanter Beitrag, der die Thematik m.e. allerdings nur anrei&#223;t. Placeblogs oder Location-Based-Blogs die in soziale Netzwerke integriert werden und somit B&#252;rger-Reportern (also jedem, auch Lokalredakteuren) die M&#246;glichkeit geben &#252;ber die relevanten Themen ihrer Umgebung zu bloggen/twittern/fotografieren und diese mit Kontakten + Mitbewohnern des Ortes zu teilen, sind mit &lt;a href=&quot;//www.stadtzettel.de“&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.stadtzettel.de&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;//www.brightkite.com“&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.brightkite.com&lt;/a&gt; (um nur einige zu nennen) zahlreich gegeben. Bedenkt man, dass &lt;a href=&quot;//www.myheimat.de“&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.myheimat.de&lt;/a&gt; seinen B&#252;rger-Reportern jeden Monat sozusagen ein &quot;Best of&quot; ihrer Artikel und Fotos als Stadtmagazin druckt, dann bieten sich engagierten B&#252;rger-Reportern, als auch freien Lokalredakteuren, alle M&#246;glichkeiten ihre &quot;Geschichten&quot; (jeglicher Qualit&#228;t) zu verbreiten. 
Die Finanzierung kompletter lokaler Nachrichtenangebote durch Stiftungen/Fonds sehe ich auch nicht in der beschrieben Form, denkbar ist eher ein storybezogenes Modell, wie dieses  &lt;a href=&quot;//www.spot.us“&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.spot.us&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessanter Beitrag, der die Thematik m.e. allerdings nur anrei&#223;t. Placeblogs oder Location-Based-Blogs die in soziale Netzwerke integriert werden und somit B&#252;rger-Reportern (also jedem, auch Lokalredakteuren) die M&#246;glichkeit geben &#252;ber die relevanten Themen ihrer Umgebung zu bloggen/twittern/fotografieren und diese mit Kontakten + Mitbewohnern des Ortes zu teilen, sind mit <a href="//www.stadtzettel.de“" rel="nofollow">http://www.stadtzettel.de</a> oder <a href="//www.brightkite.com“" rel="nofollow">http://www.brightkite.com</a> (um nur einige zu nennen) zahlreich gegeben. Bedenkt man, dass <a href="//www.myheimat.de“" rel="nofollow">http://www.myheimat.de</a> seinen B&#252;rger-Reportern jeden Monat sozusagen ein &#8220;Best of&#8221; ihrer Artikel und Fotos als Stadtmagazin druckt, dann bieten sich engagierten B&#252;rger-Reportern, als auch freien Lokalredakteuren, alle M&#246;glichkeiten ihre &#8220;Geschichten&#8221; (jeglicher Qualit&#228;t) zu verbreiten.<br />
Die Finanzierung kompletter lokaler Nachrichtenangebote durch Stiftungen/Fonds sehe ich auch nicht in der beschrieben Form, denkbar ist eher ein storybezogenes Modell, wie dieses  <a href="//www.spot.us“" rel="nofollow">http://www.spot.us</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: kluelz</title>
		<link>http://carta.info/11329/neues-von-der-heimatfront/comment-page-1/#comment-3415</link>
		<dc:creator>kluelz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 11:29:06 +0000</pubDate>
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		<description>Nat&#252;rlich sind die Kosten einer Webseite betr&#228;chtlich geringer als bei einem gedruckten Magazin, die realisierbaren Anzeigenpreise allerdings auch. Wir haben hier in S&#252;lz-Klettenberg ja seit gut zwei Jahren auch ein Stadtteilmagazin, welches sich vor allem als Marketingunterst&#252;tzung des &#246;rtlichen Einzelhandels versteht. Auflage 10.000 Exemplare, kostenlos, Erscheinung 4 mal im Jahr, um die 52-60 Seiten jeweils. 1 ganzseitige Buntdruckanzeige kommt da auf 1.800 Euro. ca. 1/3 ist Werbung.

Monatlich d&#252;rften die beiden Herausgeberinnen die Werbeeinnahmen sicher nicht erzielen k&#246;nnen. Die H&#228;lfte der Einnahmen d&#252;rften zudem f&#252;r Druckkosten, Verteilung, Grafikerin, Fotografenhonorare etc. draufgehen. Kann man sich leicht ausrechnen, da&#223; die Zwei davon nicht leben k&#246;nnen. Da gibts noch weitere berufliche Ambitionen  u n d  Hauptverdiener in Form von Ehem&#228;nnern. Zubrot das.

http://www.insuelz.com</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nat&#252;rlich sind die Kosten einer Webseite betr&#228;chtlich geringer als bei einem gedruckten Magazin, die realisierbaren Anzeigenpreise allerdings auch. Wir haben hier in S&#252;lz-Klettenberg ja seit gut zwei Jahren auch ein Stadtteilmagazin, welches sich vor allem als Marketingunterst&#252;tzung des &#246;rtlichen Einzelhandels versteht. Auflage 10.000 Exemplare, kostenlos, Erscheinung 4 mal im Jahr, um die 52-60 Seiten jeweils. 1 ganzseitige Buntdruckanzeige kommt da auf 1.800 Euro. ca. 1/3 ist Werbung.</p>
<p>Monatlich d&#252;rften die beiden Herausgeberinnen die Werbeeinnahmen sicher nicht erzielen k&#246;nnen. Die H&#228;lfte der Einnahmen d&#252;rften zudem f&#252;r Druckkosten, Verteilung, Grafikerin, Fotografenhonorare etc. draufgehen. Kann man sich leicht ausrechnen, da&#223; die Zwei davon nicht leben k&#246;nnen. Da gibts noch weitere berufliche Ambitionen  u n d  Hauptverdiener in Form von Ehem&#228;nnern. Zubrot das.</p>
<p><a href="http://www.insuelz.com" rel="nofollow">http://www.insuelz.com</a></p>
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