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	<title>Kommentare zu: Die Polizei im Netz</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Tue, 16 Mar 2010 23:38:48 +0100</lastBuildDate>
	
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		<title>Von: Wolfgang Michal</title>
		<link>http://carta.info/10632/die-polizei-im-netz/comment-page-1/#comment-4243</link>
		<dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 14:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Die Polizei im Netz - Teil 2:
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,642382,00.html#ref=nldt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei im Netz &#8211; Teil 2:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,642382,00.html#ref=nldt" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,642382,00.html#ref=nldt</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Wolfgang Michal</title>
		<link>http://carta.info/10632/die-polizei-im-netz/comment-page-1/#comment-4155</link>
		<dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 14:03:17 +0000</pubDate>
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		<description>Schlagen Sie was vor!
W&#228;hlen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schlagen Sie was vor!<br />
W&#228;hlen?</p>
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		<title>Von: solaris post</title>
		<link>http://carta.info/10632/die-polizei-im-netz/comment-page-1/#comment-4151</link>
		<dc:creator>solaris post</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 12:57:20 +0000</pubDate>
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		<description>Und was tun dagegen au&#223;er Posten ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und was tun dagegen au&#223;er Posten ?</p>
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		<title>Von: Ansgar Baums</title>
		<link>http://carta.info/10632/die-polizei-im-netz/comment-page-1/#comment-3112</link>
		<dc:creator>Ansgar Baums</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 07:47:30 +0000</pubDate>
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		<description>Erstaunlich: Der Autor spricht &#252;ber strategische Fehler der &quot;Netz-Community&quot; in der KiPo-Diskussion und beginnt seinen Artikel mit einem grotesken Vergleich des ZugErschwG mit den Karlsbader Beschl&#252;ssen. Vielleicht tragen solche Vergleiche dazu bei, dass das ein oder andere Statement aus der &quot;Netz-Community&quot; nicht ganz so ernst genommen werden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erstaunlich: Der Autor spricht &#252;ber strategische Fehler der &#8220;Netz-Community&#8221; in der KiPo-Diskussion und beginnt seinen Artikel mit einem grotesken Vergleich des ZugErschwG mit den Karlsbader Beschl&#252;ssen. Vielleicht tragen solche Vergleiche dazu bei, dass das ein oder andere Statement aus der &#8220;Netz-Community&#8221; nicht ganz so ernst genommen werden?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Michal</title>
		<link>http://carta.info/10632/die-polizei-im-netz/comment-page-1/#comment-3100</link>
		<dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 15:45:18 +0000</pubDate>
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		<description>@Tarantoga: Ihre Analyse finde ich zutreffend (wer auch immer Sie sein m&#246;gen). Nicht ganz teilen kann ich Ihre Haltung zur Umw&#228;lzung. Weder Strukturwandel noch Globalisierung noch Internet sind unbeeinflussbar. Weder Strukturwandel noch Globalisierung noch Internet kommen &#252;ber die Menschheit wie Naturkatastrophen (insofern sind es keine &quot;Biester&quot;). Dass sich ein ungelernter Arbeiter vor 50 Jahren eine Familie leisten konnte, ist den Menschen ja nicht in den Scho&#223; gefallen, es war das Ergebnis von gesellschaftlichen Verteilungsk&#228;mpfen. Momentan fangen wir wieder von vorne an...

P.S. &#220;ber die interessante Frage, ob sich das Netz (als Biest?) &quot;technisch&quot; wehren kann, werde ich nachdenken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Tarantoga: Ihre Analyse finde ich zutreffend (wer auch immer Sie sein m&#246;gen). Nicht ganz teilen kann ich Ihre Haltung zur Umw&#228;lzung. Weder Strukturwandel noch Globalisierung noch Internet sind unbeeinflussbar. Weder Strukturwandel noch Globalisierung noch Internet kommen &#252;ber die Menschheit wie Naturkatastrophen (insofern sind es keine &#8220;Biester&#8221;). Dass sich ein ungelernter Arbeiter vor 50 Jahren eine Familie leisten konnte, ist den Menschen ja nicht in den Scho&#223; gefallen, es war das Ergebnis von gesellschaftlichen Verteilungsk&#228;mpfen. Momentan fangen wir wieder von vorne an&#8230;</p>
<p>P.S. &#220;ber die interessante Frage, ob sich das Netz (als Biest?) &#8220;technisch&#8221; wehren kann, werde ich nachdenken.</p>
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	<item>
		<title>Von: Tarantoga</title>
		<link>http://carta.info/10632/die-polizei-im-netz/comment-page-1/#comment-3098</link>
		<dc:creator>Tarantoga</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 15:11:25 +0000</pubDate>
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		<description>Dass die gesellschaftliche Bedeutung &quot;der Netzler&quot; bisweilen &#252;bersch&#228;tzt wird, mag sein. 
Die Ver&#228;nderung der Gesellschaft durch das Netz wird nach wie vor eher untersch&#228;tzt. Auch die M&#246;glichkeiten &quot;des Netzes&quot;, sich gegen staatliche Eingriffe zu wehren, werden untersch&#228;tzt. Das Netz muss sich dabei nicht politisch wehren, es hat sich schon immer technisch gewehrt. So steht z.B. die Technik f&#252;r anonymes, verschl&#252;sseltes Filesharing l&#228;ngst bereit. Bis jetzt ist nur der Verfolgungsdruck im bisherigen Bittorrent-System noch nicht gro&#223; genug, um der neuen Technik den Durchbruch in der Masse zu erm&#246;glichen. Und auch die Kontrolle des chinesischen Internets ist l&#228;ngst nicht so l&#252;ckenlos, wie die deutsche Politik (so sie denn gelernt hat, was ein Browser ist) meint. Die wirklichen Beteiligten der KiPo-Szene f&#252;rchten nicht umsonst die Netzsperren &#252;berhaupt nicht, die sind l&#228;ngst 2-3 technische Schritte weiter. 
Dem Staat wird es gegen das Internet ungef&#228;hr so ergehen, wie der katholischen Kirche gegen die Aufkl&#228;rung. Politisch geht es nur um die Frage, wieviel gesellschaftliches Porzellan zerschlagen werden muss, bis der Staat das einsieht.

Was die Bezahlung der Urheber angeht, muss man sagen, dass es im Kapitalismus keine zwingende Bezahlung f&#252;r Arbeit gibt. Es gibt noch nicht einmal sichere Bezahlung f&#252;r gesellschaftlich wichtige Arbeiten, man schaue sich nur diverse Bereiche sozialer Pflegeberufe oder der Jugendhilfe an. 
Die wirtschaftliche Bedeutung des Internet kann man teilweise mit der Globalisierung vergleichen: Es geht um deflatorische Produktivit&#228;tssteigerung oder auch das, was man in der Wirtschaft des vergangenen Jahrhunderts &quot;Strukturwandel&quot; nannte. Vor 50 Jahren konnte sich ein ungelernter Arbeiter in Deutschland eine Familie leisten. Heute sitzen Facharbeiter auf Hartz4. Der Grund daf&#252;r ist, dass die Arbeitgeber praktische M&#246;glichkeiten gefunden haben, ihre Kosten zu senken, indem sie anderswo arbeiten lassen. Heute bietet das Internet dem Konsumenten die praktische M&#246;glichkeit billiger an urheberrechtlich gesch&#252;tzte Inhalte zu gelangen. Der Konsument wird diese M&#246;glichkeiten genauso ergreifen, wie die globalen Konzerne die Chancen der Globalisierung ergriffen haben. Und wer meint, man k&#246;nnte da entgegen treten, der sollte sich klarmachen, dass es 1000 mal leichter ist, Waren- und Kapitalstr&#246;me zu kontrollieren, als den Fluss von Informationen. 
Das Internet hat nicht so sehr das Gesch&#228;ftsmodell der Urheber beseitigt, aber es hat das Gesch&#228;ftsmodell der Werkmittler beseitigt. Wenn Sie eine Einigung zwischen &quot;Netz&quot; und Urhebern fordern, dann halte ich eine Einigung f&#252;r durchaus m&#246;glich. Eine Einigung k&#246;nnte den Urhebern sogar etwa dieselben Einnahmen bescheren. Aber das Vielfache davon, was bisher die Werkmittler kassiert haben, wird in Zukunft zunehmend uneinbringlich sein. Das Problem vieler Urheber besteht daher vor allem darin, dass sie keine Vermarktungswege entwickeln, die ohne die Werkmittler und deren Anteil auskommen. Etliche, die bisher von den Werkmittlern eher vernachl&#228;ssigt wurden, entwickeln (gezwungenerma&#223;en) diese Wege und sind damit auch erfolgreich. 
Aber eine Garantie f&#252;r diesen Erfolg gibt es nicht und sie kann auch nicht vom &quot;Netz&quot; gegeben werden. Der Strukturwandel ist ein echtes Biest.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die gesellschaftliche Bedeutung &#8220;der Netzler&#8221; bisweilen &#252;bersch&#228;tzt wird, mag sein.<br />
Die Ver&#228;nderung der Gesellschaft durch das Netz wird nach wie vor eher untersch&#228;tzt. Auch die M&#246;glichkeiten &#8220;des Netzes&#8221;, sich gegen staatliche Eingriffe zu wehren, werden untersch&#228;tzt. Das Netz muss sich dabei nicht politisch wehren, es hat sich schon immer technisch gewehrt. So steht z.B. die Technik f&#252;r anonymes, verschl&#252;sseltes Filesharing l&#228;ngst bereit. Bis jetzt ist nur der Verfolgungsdruck im bisherigen Bittorrent-System noch nicht gro&#223; genug, um der neuen Technik den Durchbruch in der Masse zu erm&#246;glichen. Und auch die Kontrolle des chinesischen Internets ist l&#228;ngst nicht so l&#252;ckenlos, wie die deutsche Politik (so sie denn gelernt hat, was ein Browser ist) meint. Die wirklichen Beteiligten der KiPo-Szene f&#252;rchten nicht umsonst die Netzsperren &#252;berhaupt nicht, die sind l&#228;ngst 2-3 technische Schritte weiter.<br />
Dem Staat wird es gegen das Internet ungef&#228;hr so ergehen, wie der katholischen Kirche gegen die Aufkl&#228;rung. Politisch geht es nur um die Frage, wieviel gesellschaftliches Porzellan zerschlagen werden muss, bis der Staat das einsieht.</p>
<p>Was die Bezahlung der Urheber angeht, muss man sagen, dass es im Kapitalismus keine zwingende Bezahlung f&#252;r Arbeit gibt. Es gibt noch nicht einmal sichere Bezahlung f&#252;r gesellschaftlich wichtige Arbeiten, man schaue sich nur diverse Bereiche sozialer Pflegeberufe oder der Jugendhilfe an.<br />
Die wirtschaftliche Bedeutung des Internet kann man teilweise mit der Globalisierung vergleichen: Es geht um deflatorische Produktivit&#228;tssteigerung oder auch das, was man in der Wirtschaft des vergangenen Jahrhunderts &#8220;Strukturwandel&#8221; nannte. Vor 50 Jahren konnte sich ein ungelernter Arbeiter in Deutschland eine Familie leisten. Heute sitzen Facharbeiter auf Hartz4. Der Grund daf&#252;r ist, dass die Arbeitgeber praktische M&#246;glichkeiten gefunden haben, ihre Kosten zu senken, indem sie anderswo arbeiten lassen. Heute bietet das Internet dem Konsumenten die praktische M&#246;glichkeit billiger an urheberrechtlich gesch&#252;tzte Inhalte zu gelangen. Der Konsument wird diese M&#246;glichkeiten genauso ergreifen, wie die globalen Konzerne die Chancen der Globalisierung ergriffen haben. Und wer meint, man k&#246;nnte da entgegen treten, der sollte sich klarmachen, dass es 1000 mal leichter ist, Waren- und Kapitalstr&#246;me zu kontrollieren, als den Fluss von Informationen.<br />
Das Internet hat nicht so sehr das Gesch&#228;ftsmodell der Urheber beseitigt, aber es hat das Gesch&#228;ftsmodell der Werkmittler beseitigt. Wenn Sie eine Einigung zwischen &#8220;Netz&#8221; und Urhebern fordern, dann halte ich eine Einigung f&#252;r durchaus m&#246;glich. Eine Einigung k&#246;nnte den Urhebern sogar etwa dieselben Einnahmen bescheren. Aber das Vielfache davon, was bisher die Werkmittler kassiert haben, wird in Zukunft zunehmend uneinbringlich sein. Das Problem vieler Urheber besteht daher vor allem darin, dass sie keine Vermarktungswege entwickeln, die ohne die Werkmittler und deren Anteil auskommen. Etliche, die bisher von den Werkmittlern eher vernachl&#228;ssigt wurden, entwickeln (gezwungenerma&#223;en) diese Wege und sind damit auch erfolgreich.<br />
Aber eine Garantie f&#252;r diesen Erfolg gibt es nicht und sie kann auch nicht vom &#8220;Netz&#8221; gegeben werden. Der Strukturwandel ist ein echtes Biest.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Michal</title>
		<link>http://carta.info/10632/die-polizei-im-netz/comment-page-1/#comment-3094</link>
		<dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 12:05:04 +0000</pubDate>
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		<description>@Taratoga: Hier geht es nicht um Superstars oder um das Garantieren von Gesch&#228;ftsmodellen, sondern um die Bezahlung von Arbeit. Das Problem scheint mir  zu sein, dass sich &quot;das Netz&quot; ein wenig &#252;bersch&#228;tzt (oder sagen wir: diejenigen, die glauben, es zu &quot;besitzen&quot;, &#252;bersch&#228;tzen sich).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Taratoga: Hier geht es nicht um Superstars oder um das Garantieren von Gesch&#228;ftsmodellen, sondern um die Bezahlung von Arbeit. Das Problem scheint mir  zu sein, dass sich &#8220;das Netz&#8221; ein wenig &#252;bersch&#228;tzt (oder sagen wir: diejenigen, die glauben, es zu &#8220;besitzen&#8221;, &#252;bersch&#228;tzen sich).</p>
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	<item>
		<title>Von: Tarantoga</title>
		<link>http://carta.info/10632/die-polizei-im-netz/comment-page-1/#comment-3090</link>
		<dc:creator>Tarantoga</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 07:12:17 +0000</pubDate>
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		<description>Das Problem mit den wirklichen Urhebern ist imho, dass nicht wenige -und insbesondere die mit gr&#246;&#223;erer Reichweite- es gew&#246;hnt sind nur ein paar Zettel unterschreiben zu m&#252;ssen, Geld auf dem Konto zu finden und alle Vermarktung jemand anders &#252;berlassen zu k&#246;nnen. Das wird zuk&#252;nftig nicht mehr funktionieren und die Netzgemeinde kann auch keine Angebote machen, die das liefern k&#246;nnten. Es gibt keine Garantie f&#252;r Gesch&#228;ftsmodelle, es gibt auch keine Garantie von Einkommen. Solange das &quot;auf der anderen Seite&quot; nicht angekommen ist und dort die Anspr&#252;che nicht angepasst werden, gibt es keine Grundlage f&#252;r eine Einigung mit &quot;dem Netz&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem mit den wirklichen Urhebern ist imho, dass nicht wenige -und insbesondere die mit gr&#246;&#223;erer Reichweite- es gew&#246;hnt sind nur ein paar Zettel unterschreiben zu m&#252;ssen, Geld auf dem Konto zu finden und alle Vermarktung jemand anders &#252;berlassen zu k&#246;nnen. Das wird zuk&#252;nftig nicht mehr funktionieren und die Netzgemeinde kann auch keine Angebote machen, die das liefern k&#246;nnten. Es gibt keine Garantie f&#252;r Gesch&#228;ftsmodelle, es gibt auch keine Garantie von Einkommen. Solange das &#8220;auf der anderen Seite&#8221; nicht angekommen ist und dort die Anspr&#252;che nicht angepasst werden, gibt es keine Grundlage f&#252;r eine Einigung mit &#8220;dem Netz&#8221;.</p>
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	<item>
		<title>Von: Wolfgang Michal</title>
		<link>http://carta.info/10632/die-polizei-im-netz/comment-page-1/#comment-3026</link>
		<dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 19:41:59 +0000</pubDate>
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		<description>Nein, ich bin mittendrin. Doch von Beruf bin ich Au&#223;enseiter (das wird in der anti-journalistischen Debatte manchmal vergessen).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, ich bin mittendrin. Doch von Beruf bin ich Au&#223;enseiter (das wird in der anti-journalistischen Debatte manchmal vergessen).</p>
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	<item>
		<title>Von: dot tilde dot</title>
		<link>http://carta.info/10632/die-polizei-im-netz/comment-page-1/#comment-3000</link>
		<dc:creator>dot tilde dot</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 10:55:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=10632#comment-3000</guid>
		<description>herr michal, geh&#246;ren sie eigentlich auch zu dieser &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=9SmpbiM4VYY&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;netz-community&lt;/a&gt;?

.~.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>herr michal, geh&#246;ren sie eigentlich auch zu dieser <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9SmpbiM4VYY" rel="nofollow">netz-community</a>?</p>
<p>.~.</p>
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